7.1

Lost in Translation

Kinostart: 08.01.2004 | USA, Japan (2003) | Komödie, Satire | 105 Minuten | Ab 6

Lost in Translation ist ein Komödie aus dem Jahr 2003 von Sofia Coppola mit Scarlett Johansson und Bill Murray.

Sofia Coppola lässt in Lost in Translation die einsamen Bill Murray und Scarlett Johansson in Tokio aufeinander treffen und begeisterte mit diesem melancholischen Seufzer von einem Film Millionen von Kinozuschauern.

Aktueller Trailer zu Lost in Translation

Komplette Handlung und Informationen zu Lost in Translation

Bob Harris (Bill Murray) ist ein Filmstar im mittleren Alter und gerade in Tokio, um einen Werbespot für eine japanische Whiskeymarke zu drehen. Dabei steckt er bis zum Hals in der Midlife-Crisis. In einem Hotel trifft er auf die junge Charlotte (Scarlett Johansson), die unglücklich verheiratet ebenfalls in einer Lebenskrise steckt. Zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte.

Hintergrund & Infos zu Lost in Translation

Der in nur 27 Tagen gefilmte Lost in Translation stellt für Regisseurin Sofia Coppola ein ganz persönliches Projekt dar. So soll die Rolle des Ehemannes von Charlotte an Coppolas Ex-Mann, den Regisseur Spike Jonze, angelehnt sein. Auch die Inspiration für die Handlung des Films stammt aus Coppolas engstem Familienkreis: Der Vater der auf wehmutsvolle Dramen spezialisierten Regisseurin, Regielegende Francis Ford Coppola, drehte einst einen Whiskeywerbespot für die Marke Santori in Tokio. Eben diese Marke wird in Lost in Translation von Bill Murray beworben. Diesem schrieb Coppola die Rolle des Bob Harris auf den Leib.

Hätte Murray abgelehnt, wäre aus dem Projekt wohl nichts geworden, so zumindest die Regisseurin in einem Interview. Der leicht exzentrische Star erschien allerdings erst am ersten Drehtag auf dem Set und sorgte so für Unsicherheit, ob er überhaupt auftauchen würde. Gerade für Bill Murray sollte sich Lost in Translation aber als eine weise Karriereentscheidung herausstellen: Er gewann für seine traurig-komische Darstellung diverse Preise, darunter den Golden Globe für den besten Hauptdarsteller und wurde für den Oscar nominiert. Letztere Auszeichnung durfte Sofia Coppola für ihren bittersüßen Liebesfilm mit nach Hause nehmen. Sie gewann in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“. In ihrer Dankesrede bezeichnete sie Bill Murray liebevoll als „ihre Muse“. (KJ)

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