(don't) Cry
© Pedro Klien / flickr
Männer heulen nicht. Falls sie es in extrem seltenen Ausnahmefällen doch mal tun sollten, hat das driftige Gründe, wie zum Beispiel den Tod eines Angehörigen, eine 0:1 Halbfinalniederlage bei einer WM oder Toy Story 3. Äh, Toy Story 3? Ja, Ihr lest richtig. Laut dem BBC Newsmagazin sorgt Pixars neuestes Meisterstück für wahre Sturzbäche beim starken Geschlecht. Aber ist das zu glauben?
Wer die Heulsusen-Meldung aus dem BBC-Artikel anfangs vielleicht noch für einen Spaß gehalten hatte, den belehrten die zahlreichen Kommentare der männlichen Leser schnell eines Besseren. Nick aus London outete sich, dass ihm Toy Story 3 die Tränen ins Gesicht getrieben habe und ganz viele andere Männer taten es ihm gleich. Andy aus Cheltenham reihte sich mit seinem Geständnis ein, dass er beim Disneyklassiker Dumbo, der fliegende Elefant regelmäßig feuchte Augen bekomme. Aber es sind nicht nur Kinderfilme, die aus gestandenen Mannsbildern Heulsusen machen. Mike Riley aus Hampshire kommen die Tränen bei Das Leben ist schön, und nicht nur Ingo aus Deutschland muss bei Schindlers Liste die Taschentücher rauskramen. Irgendwo zwischendrin tauchen auch echte Männerfilme wie Platoon oder Man on Fire auf.
Noch vor ein paar Jahren wären Männer wie Nick, Andy und Ingo Zielscheibe von Hohn und Spott gewesen, heute dürfen die harten Draufgänger von einst in der Anonymität eines abgedunkelten Kinosaals ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Und das tun sie anscheinend gerne und auch immer öfter. BBC-Experte Professor Marie-Louise Mares sagt, dass es sogar Untersuchungen dazu gäbe, dass besonders immer mehr jüngere Menschen ins Kino gingen, um mal wieder richtig schön zu weinen.
Aber warum ist das ganze Männer-weinen-im-Kino-Ding denn ausgerechnet beim Kinderfilm Toy Story 3 ein Thema? Wenn Frauen im Kino heulen müssen, dann hat das meist seinen Grund. Dann erfriert Leonardo DiCaprio im eisigen Wasser des Nordatlantiks, um seine geliebte Rose zu retten oder die leukämiekranke Jenny stirbt in Love Story in Olivers Armen. Aber bei Toy Story 3 stirbt niemand. Im Gegenteil, der Film soll uns doch eigentlich zum Lachen bringen, oder etwa nicht?
Die Geschichte von Toy Story 3 klingt auf den ersten Blick wirklich nicht unbedingt lustig. Der kleine Andy aus den ersten beiden Teilen ist mittlerweile zum pubertierenden Teenager herangewachsen und geht nun aufs College. Sein Spielzeug braucht er dort nicht mehr und so müssen Woody, Buzz, Dino und all die anderen ausrangierten Gestalten als Spende für den Kindergarten herhalten. Alle, die mit der Erwartung ins Kino gegangen sind, einen spaßigen Kinderfilm serviert zu bekommen, sehen sich plötzlich mit grundlegenden Themen wie Abschied, Trennungsschmerz und Veränderung konfrontiert. Alles Emotionen, die wohl schon jeder von uns irgendwann mal am eigenen Körper erfahren musste. Im Extremfall ruft das schmerzhafte Erinnerungen hervor und schon kullern die Tränen.
Die Reaktionen auf den BBC-Artikel waren jedenfalls derart groß, dass die Redakteure von der Insel eine Liste mit 20 Filmen nachgeschoben haben, bei denen Männer heulen müssen. Neben den bereits genannten Beispielen sind auch Klassiker wie Disney’s Bambi, Rocky oder Einer flog über das Kuckucksnest dabei. Lediglich Platz 17 in der Auflistung fällt dabei völlig aus der Reihe. Ben Halstead aus Leeds muss immer bei The Italian Job – Jagd auf Millionen weinen, wenn die Gangster den Aston Martin von Michael Caine zerlegen. Das ist männlich.
Wie sieht es bei Euch aus? Bei welchen Filmen kommen Euch die Tränen?
ueberbelichtet (Aljoscha Grabowski) 2010/08/09 08:50:00
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Kommentare
über Heulsusen-Kino für Männer ist stark angesagt
Kommentar schreibenOskar Gleit 2010/09/23 19:48:28
Kommentar löschen"Ich bin Sam" mit Sean Penn. NA geheult habe ich zwar nicht, jedoch mußte ich einige Male schwer schlucken
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BieneGaya 2010/08/25 02:17:11
Kommentar löschenhm... vieles schon genannt, aber "Nach der Hochzeit" möchte ich doch noch hinzufügen!
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exogenesis 2010/08/25 00:02:06
Kommentar löschenKennt jemand von euch die alte Zeichentrickserie "Als die Tiere den Wald verließen" (Tiere vom Talerwald oder so). Da gabs sonen Dachs und nen Maulwurf. Und als der Dachs stirbt und der Maulwurf so "Dachs, Dachs was ist los?" Ich hab nur noch durchgeflennt. War eh ne absolut pädagogisch wertvolle Serie. Ich vermiss echt diese Klasse :(
Sonst:
Mufasas Sturz bei König der Löwen
Big Fish (das Ende)
Auch Fountain hat mich voll berührt, wo er krampfhaft versucht sie zu beleben
"Das Beste kommt zum Schluss" *spoiler* Als der Bergsteiger am Mount Everest die Kaffedose platziert und den letzten Punkt der Liste abhakt, da hab ich im Kino Rotz und Wasser heulen müssen, konnte nicht mehr aufhören :(" *Ende spoiler*
Und natürlich "Shawshank"
Wenn jemand von euch das Musical König der Löwen auf Englisch kennt... Die Lieder "He lives in you" und "Endless Night" bringen mich ebenfalls wie auf Knopfdruck zum Heulen. Egal wann ichs schau. Zu krass Gänsehautfeeling
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Grimalkin 2010/08/24 18:09:25
Kommentar löschenIch glaube, ich fand besonders "Mar adentro" extrem ergreifend. =(
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Avengeric 2010/08/24 15:28:30
Kommentar löschenSehr gerührt und vllt. Tränen in den Augen hatte ich jedes Mal bei der Schlussszene von Donnie Darko, dem Ende von BoyA. Die Verurteilten war generell ziemlich rührend und Requiem for a dream, macht einem zum Ende hin echt so sentimental.
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DerFilmeKenner 2010/08/24 15:01:50
Kommentar löschenIch muss mich wohl outen: Ich habe noch nie bei einem Film geweint.
Aber den Tränen nahe war ich bei folgenden Filmen:
- The Green Mile
- Schindlers Liste
- Das Leben ist schön
- Leon - Der Profi
Und mit Abzügen:
- Einer flog über das Kuckucksnest
- Gladiator
- Das Leben der Anderen
- Goodbye, Lenin
- Titanic
- Cinema Pardiso
- Das Leben der Anderen
- Cast Away (Als der Volleyball weggeschwemmt wird)
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Narrisch 2010/08/18 16:17:14
Kommentar löschenTränen der Freude gabs bei mir in "Inglorious Bastards" als zum Schluß das Gesicht Hitlers zerschossen wird.
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Musikpoet 2010/08/13 21:35:39
Kommentar löschenmir fällt noch "und das leben geht weiter"ein der abspann mit "the last song" von elton john
"mission" "es war einmal in amerika"
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performentz 2010/08/13 17:26:09
Kommentar löschenEs wundert mich, dass noch niemand das Ende von Winnetou III genannt hat. Das fand ich zumindest anno dazumals sehr traurig.
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Kingpin77 2010/08/13 14:05:59
Kommentar löschenWeinen im Fernsehen?
"Unsere kleine Farm" - Wie oft habe ich da einen Knoten in den Hals bekommen, besonders bei dem, was Mary so alles durchmachen musste...
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nurleben 2010/08/13 13:48:08
Kommentar löschenMann, bei was hab ich schon alles geheult, let's see :D (# = im Kino, * = DVD) ...
* Das Meer in mir
# Geh und Lebe
* Pans Labyrinth
# Wie im Himmel
* Bella
# Spiderman 3 (mehrmals, und ich mochte den Film sehr, bitte nicht schlagen *duck* :D)
# Kirschblüten - Hanami (wo sie da am Ende dasitzt mit dem Hut aufm Kopf ...)
# Big Fish (mehrmals)
# Vier Minuten
* Jenseits der Stille
* Nirgendwo in Afrika
* Nausicaä aus dem Tal der Winde (la,la,lalala,lala;lala,la,lalala ...)
# Whale Rider
* BenX
* Brücke nach Terabithia
* Amy und die Wildgänse
* Ghandi
* Findet Nemo
# Oben (nicht wie scheints alle anderen am Anfang, sondern später wenn er durchs Fotobuch blättert)
* Der Sohn von Rambow (die Szene im Kino)
* I, Robot (die ikonische Szene am Ende unter der Brücke)
# The Day after Tomorrow (Die Rede des Präsidenten am Ende *duck* :D)
# Unsere Erde (mehrmals, auch wenn das eher Tränen der Überwältigung waren)
* Equilibrium (ich sag nur Beethovens 9. und Verbrennungsofen ...)
* Club der toten Dichter (Oh Captain, my Captain ...... auch wenn ich den Film mittlerweile nicht mehr so mag)
* Und am krassesten geheult hab ich bis dato beim ersten Gucken von "Children of Men". Diese eine wundersame transzendente Szene und dann das Ende haben mich so mitgenommen, dass ich danach buchstäblich noch ne Stunde lang weinen musste :,-| ...
War aber irgendwie auch befreiend :).
Praktischerweise allein zuhause auf DVD geguckt, da musste ich mich vor keinem schämen :D.
Ich hab bei noch viel mehr Filmen geweint, aber bei denen hier bin ich mir grad am sichersten, is teilweise schon länger her, dass ich n Film zuletzt gesehen hab und ich erinnere mich auch nicht immer an alles ...
Aber ich mag Filme, die nur traurig und nix andres sind, nicht so. Und da mich ein Film vergleichsweise leicht zum heulen bringen kann, vermeide ich Filme, die als tieftieftraurig gelten (z.B. Das letzte Glühwürmchenm, Marley & Me, 5 Centimeters per Second), ehrlichgesagt auch eher ...
P.S.: Zu Wein-Momenten in Fernsehserien könntet ihr gleich auch noch ne News machen :D
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Kingpin77 2010/08/13 12:44:26
Kommentar löschenNachdem ich mir die ganzen Kommentare durchgelesen habe, musste ich schon wieder meine Taschentücher auspacken.
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Kingpin77 2010/08/13 10:12:37
Kommentar löschenSpätestens wenn Kinder leiden oder sterben, ist es bei mir so weit.
"Die letzten Glühwürmchen" ist ein All-Time-Favorit, und "Lorenzos Öl" war ebenfalls an der Grenze des Erträglichen. in letzter Zeit hat mich aber "Camino" (Spanien, 2008) total runtergezogen.
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jTscherb 2010/08/12 19:41:30
Kommentar löschenNaja, "geheult" hab ich bislang noch bei keinem Film. Doch für einen Augenblick echte Trauer empfunden? Joa, schon.. Bei Armageddon ists z.B. der Fall, beim letzten Gespräch zwischen Willis und seiner Tochter. Hmm, und in den ersten Minuten von Sieben Leben. Hier macht Smith -> Harrelson so richtig runter, Harrelson kam unglaublich realistisch rüber, meiner Meinung.
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Schwarzweisss 2010/08/11 14:52:54
Kommentar löschenich will nicht ganz glauben dass von den Filmen, die mich am stärksten zum Wasserlassen gebracht haben hier fast keiner aufgezählt ist. Stehe ich wirklich alleine mit:
Mary and Max
The Fountain
Lilja 4-ever
Waltz with Bashir
The Straight Story
Breaking the Waves
???????????????????
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StevieG 2010/08/11 17:06:56
Antwort löschenDie Filme sind alle richtig berührend, bis auf The Fountain und Waltz with Bashir, die kenne ich noch nicht. Aber dann weiß ich schonmal was ich demnächst mal anschauen sollte :D
Aber bei dem Rest würde ich sofort unterschreiben! Die sind richtig klasse!
Schwarzweisss 2010/08/11 21:09:41
Antwort löschenThe Fountain ist wirklich ein unfassbar fesselndes Werk... und was die Bilder angeht, hat mich selten ein Film so beeindruckt. Wird dir sicher gefallen.
Waltz With Bashir ist zwar eher ein Kriegsdrama aber dennoch sehr aufwühlend...vor allem das Ende hat gesessen.
StevieG 2010/08/10 11:00:15
Kommentar löschenNaja weinen könnte ich wohl gar nicht mehr beim Filmeschauen. Bin da wohl zu verklemmt ;-)
Trotzdem finde ich die meisten Filme hier echt berührend. Einer flog über´s Kuckucksnest, die Verurteilten, Big Fish, Green Mile, Requiem for a Dream, Brothers...sind alle klasse.
Das letzte Mal wo ich richtig geheult habe war bei Jurassic Park...
Immerhin weiß ich seit dem dass die USK manchmal gar nicht so verkehrt ist;)
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Rob-Fan89 2010/08/10 10:43:19
Kommentar löschenAlso mein Bruder und ich haben bei "Daddy ohne Plan" (da wo sie ihn vorerst verlassen mus....so traurig) und bei "Von Mäusen und Menschen" (wo der Hund des alten Mannes erschossen wird und beim ende wo er erschossen wird) Rotz und Wasser geheult, das waren bei uns die reinsten Sturbäche grade die Szene mit dem Hund...oh Gott so traurig! Aber es tut gut auch mit Männern heulen zu können^^
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Klopper 2010/08/10 10:25:16
Kommentar löschenBei Rambo, als sie ihm auf der Polizeiwache sein Messer wegnehmen. Das ist Rambos Messer! Das kann man doch nicht machen!!!
Und dann nochmal Freudentränen, als er es sich wiederholt. Das war einfach zu schön, beide wieder vereint zu sehen...
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Kubrick_obscura 2010/08/10 07:33:15
Kommentar löschenOh da gibts viele :)
Richtig heftig musste ich zuletzt bei "Shutter Island" heulen, als Leo im Traum seine Frau trifft und sie in seinen Armen zu Asche zerfällt und dazu gibts auch noch so schöne Musik von Max Richter. AHHH!!
Ansonsten (was fällt mir noch ein), flenne ich bei "Brokeback Mountain", beim Ende von "Wenn die Gondeln Trauer tragen", bei "The Verdict" und Sirks "Imitation of Life" (ganz schmlimm!).
Unangefochtener Meister der salzig getränkten Zerstörung bleibt aber "Dancer in the Dark". Bei den "107 Steps" fließt es nur noch. :)
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Doolin 2010/08/10 02:04:10
Kommentar löschenOk, ich gebe zu, auch ich musste bei Toy Story 3 mit den Tränen kämpfen :D
Und zwar weil ich in der gleichen Lage bin wie Andy es war und in dem moment auf meine Kindheit zurückgesehen habe.
"Alle, die mit der Erwartung ins Kino gegangen sind, einen spaßigen Kinderfilm serviert zu bekommen, sehen sich plötzlich mit grundlegenden Themen wie Abschied, Trennungsschmerz und Veränderung konfrontiert. Alles Emotionen, die wohl schon jeder von uns irgendwann mal am eigenen Körper erfahren musste. Im Extremfall ruft das schmerzhafte Erinnerungen hervor und schon kullern die Tränen."
Genau das ist es... und verleiht dem Film noch den letzten Schliff..
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dompathug 2010/08/10 01:36:31
Kommentar löschenDas Ende von "Chasing Amy" ist für mich stets ein Augenwasserturbo.
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Eneb 2010/08/09 23:55:09
Kommentar löschenNiklaas, ein Junge aus Flandern. Ultimativer Schicksalschlag, so ungerecht. Gibt auch zurecht auf YouTube das Video: Using A Dog of Flanders to cry.
Kikis kleiner Lieferservice. Wenn Kiki am Anfang ihr Elternhaus verlässt und mit Message in Rouge durch die Nacht fliegt. Kindheitsträume extrem.
The Virgirn Suicides. Wieder so ein krasses Ende, schnief.
Gibt bestimmt noch einige mehr, die mir grad nicht einfallen.
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adi89 2010/08/09 23:49:13
Kommentar löschenIch sage nur"My Girl",( sein Gesicht tut ihm weh,und wo ist seine Brille?,er kann doch ohne seine Brille nichts sehen...........)
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Trash-Gordon 2010/08/10 09:05:13
Antwort löschenAh gut, das den endlich jemand erwähnt, sonst hätte ich ihn jetzt hinzugefügt.
Flibbo 2010/08/09 23:25:51
Kommentar löschen"Toy Story 3" ist wirklich zum Ablachen UND Weinen. Ich konnte es im Kino gerade noch zurückhalten. Einfach dieser emotional unheimlich dichte Abschied von dem, das man liebgewonnen hat und mit dem man so viel durchgemacht hat. Daher kann ich auch die Leute verstehen, die es bei "Die Rückkehr des Königs" erwischt hat.
Aber dass Männer ins Kino gehen um zu weinen, so als neuer Trend, das leuchtet mir nicht ein. Männer wollen doch nach wie vor nicht dabei gesehen werden. Daher: Weinen vorm Fernseher oder Computer bitte.
Mein Geständnis: "Titanic" (Ja! Es ist lange her. Ich weiß nicht, ob es heute noch funktionieren würde. Es war jedenfalls weniger der frostige Leo, sondern die Band, die sich trennt, und dann doch nochmal zusammen kommt um gemeinsam zu spielen.), "The Green Mile", "Die Truman Show", "Big Fish" und vielleicht noch andere. "Hachiko" will ich gar nicht erst sehen, aus Angst vor einem Weinkrampf.
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Moe 2010/08/09 23:11:38
Kommentar löschenBei HDR I, als Gandalf runter gestürzt ist.
Bei Invictus, als das Team durch die Townships fährt und später die Zelle von Mandela besichtigen.
Ansonsten klar, König der Löwen, Pixar allgemein oder Gladiator, als Maximus seine tote Familie auffindet.
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Sonse 2010/08/09 22:56:23
Kommentar löschenMänner, wie sieht's aus mit dem Ende von "Cinema Paradiso"?
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okami6 2010/08/10 02:32:23
Antwort löschenIch gestehe, sehr emotional. Konnte es nicht zurückhalten. :)
M_A_X 2010/08/09 22:52:21
Kommentar löschen"Dancer in the Dark" und "Die letzten Glühwürmchen" und einmal bei "grüne Tomaten" was aber wohl Tagesbedingt war.
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jardem 2010/08/09 22:19:34
Kommentar löschenIch hab mir jeden Kommentar durchgelesen und die seite mit "Strg+F" durchsucht. Keiner hat bei American Beauty geheult? ... dann ... ich ... auch ... nicht ...
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Madhatter 2010/08/10 01:18:05
Antwort löschenHey, ich weis nicht, warum ich ihn nicht eben schon aufgeschriebe hatte, aber dann ziehe ich nun mit dir. Bei "American Beauty" war ich echt vom gesamten Plot hin und her gerießen und als dann Lester Burnham erschossen wurde, mit dieses kleine zufriedene Lächeln im Gesicht, war es vorbei. T.T
In dem Augenblick hatte sich der Film für mich, zu einem meiner Lieblingsfilme erhoben. Danke dir für den Anstoß!^^
BigDi 2010/08/09 22:18:15
Kommentar löschenAch, und "Forrest Gump" habe ich noch vergessen, wenn er seine Freundin fragt, ob sein Sohn genauso ist wie er...shit, ist das bewegend...
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BigDi 2010/08/09 22:15:16
Kommentar löschenAch, ich poste einfach kommentarlos die komplette Liste. ;)
-"Requiem For A Dream"
-"Léon"
-"Oldboy"
-"Donnie Darko"
-"Ghost World"
-"Magnolia"
-"Komm und sieh!" wahrscheinlich auch, wobei ich mich da nicht genau erinnern kann, ob bei meinem Schockzustand auch Tränen dabei waren
-"Lady Vengeance"
-"Amores Perros"
-"Pans Labyrinth"
-"Synecdoche, New York" den ganzen Abspann durch bei der zweiten Sichtung, das war zuviel
-"(500) Days Of Summer"
-"Kill Bill Vol.2"
-"Vergiss mein nicht!"
-"The Fall"
-"Der Elefentenmensch"
-"I'm A Cyborg, But That's OK"
-"Big Fish"
-"Die Monster AG"
-"Peter Jackson's King Kong"
-"L.A. Crash"
-"Thelma & Louise"
..wahrscheinlich noch einige andere, bei denen ich mir nicht mehr sicher war. Ja, ich bin schon eine üble Heulsuse. ;)
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BigDi 2010/08/09 22:36:23
Antwort löschenIch habe Angst davor, dass alle Menschen, denen ich den Film direkt oder indirekt empfohlen habe, den wegen der zu hohen Erwartungen nicht gut finden. ^^ Aber irgendwie kann ich mir das nicht wirklich vorstellen.
Bezwinge deine Angst und schaue ihn! Ist schließlich nur ein Film, unzählige Menschen haben das Gleiche in Wirklichkeit erlebt (und erleben es heute noch) und sind trotzdem am Leben.
Bandrix 2010/08/09 22:43:34
Antwort löschenAlso "Oldboy" fand ich eher schockierend anstatt traurig. Aber stimmt "L.A. Crash" war schon denkwürdig.
SPOILER:
Ich denke du spielst dabei auf die Szene mit den Platzpatronen an, richtig? Da ist mir wirklich kurz das Herz stehen geblieben. Heulen musste ich zwar nicht, aber ich war geschockt.
the traveler 2010/08/09 22:45:24
Antwort löschenAber die sind bestimmt nicht glücklich damit...
Aber ich guck ihn trotzdem, bin viel zu neugierig darauf ;)
BigDi 2010/08/09 22:53:19
Antwort löschen@Bandrix: Bei "Oldboy" auch eher am Ende bei der zweiten Sichtung. ;) Und ja, bei "L.A. Crash" meine ich eben diese Szene, da war ich ganz am Ende - war aber auch etwas jünger. ^^
@the traveler: Wir schauen Filme ja auch nicht nur, um uns glücklich zu fühlen. ;)
reznik 2010/08/10 01:36:42
Antwort löschenIch entdecke grad, dass ich bei mehr Filmen geheult hab als gedacht und es danach wahrscheinlich sofort verdrängt hab.
KuoDyNe 2010/08/09 21:22:28
Kommentar löschen"Toy Story 3" hat mich auch gute bekommen. Hab da schon ein paar Tränchen verloren. Ich hab die Theorie, dass Männer bei diesem Film eher zum weinen neigen, weil es eben ein Film über den Abschied von der Kindheit ist. Dieses Thema geht Männern ja bekanntlich näher als Frauen, da Männer sich meist eh kaum richtig von der Kinfheit verabschieden können.
Ich habe auch jedes Mal bei "Forrest Gump" Pipi in den Augen, vorallem bei der Szene, in der Forrest zum ersten mal seinen Sohn sieht und sofort fragt ob er dumm ist. Meiner Interpretation nach, gesteht er sich an diesem Punkt zum ersten Mal seine Defizite ein, die er den ganzen Film/sein ganzes Leben über mit dem Spruch seiner Mutter hinwegwischte. Sehr ergreifend.
Bei "Anvil - The Story of Anvil" waren meine Augen auch gut gefüllt. Was die Männer da durchgemacht haben, geht einem wirklich nahe.
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KuoDyNe 2010/08/09 21:34:11
Antwort löschenAchja, das Finale von Scrubs kann ich auch nicht gucken, ohne Tränen zu vergießen. Allein schon, weil es vorbei ist. (Die neunte Staffel zählt für mich nicht.)
Mozzerino 2010/08/10 10:10:29
Antwort löschenOh ja, Anvil ist auch so ein Tränenkandidat.
Bei dem Japan-Konzert waren das aber eher Freudentränen!
Kingpin77 2010/08/13 12:29:21
Antwort löschenDas Ende von Toy Story 3 zeigt aber auch, wie Andy ein Opfer vollbringt, um ein Kind glücklich zu machen, das viele wohl schon ab der ersten Szene ins Herz geschlossen haben.
Madhatter 2010/08/09 20:16:50
Kommentar löschenAlso Toy Story 3 hat mich auch echt berührt, es ist genau so, wie es schon hier im Artikel beschrieben ist. Weiterhin sind so Titel, wie "Der 200 Jahre-Mann", "Das Leben ist schön", "Die Farbe Lila" und ganz besonders "Forrest Gump" und "Dumbo", bei denen ich mich echt nicht zusammenreißen kann, bzw. ich es schon garnicht mehr will, weil ich dann selbst die Trauer genieße.
Ich glaube, das Filme allgemein nicht die wären, die ich liebe, wenn sie nicht alle möglichen Gefühle in mir auslösen würden und da darf eine Träne oder Zwei nicht fehlen, wie sagte Walter Disney so schön, "Für jedes Lachen, muss es auch eine Weinen geben.".
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Miike 2010/08/09 19:57:06
Kommentar löschenSchön das Moviepilot hier die Rolle der "Männer die bei Filmen weinen müssen" Selbsthilfegruppe übernimmt. Die Resonanz is ja bisher enorm und so werd ich mich auch mal anschließen. Also wo ich wirklich heulen musste war BIG FISH und bei Star Trek II: Der Zorn des Khan, !Achtung Spoiler! als Spock stirbt. Ansonsten gab einige Filme wo ich nah dran war aber mich zurückhalten konnte :-)
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Blonder 2010/08/09 19:46:59
Kommentar löschenJedes mal kommen mir die Tränen bei "Herr der Ringe Rückkehr des Königs" und am Ende von von "Das Reich der Sonne".
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St_Jimmy 2010/08/09 19:23:36
Kommentar löschenWow haben sich ja ganz schön viele geoutet hier, hätt ich nich gedacht. Naja dann schließ ich mich mal an, indem ich gestehe, das ich mir jedesmal am Ende von "Der Club der toten Dichter" ein paar Tränen verkneifen muss.
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fabel 2010/08/09 19:12:32
Kommentar löschenEben bei Pans Labyrinth am Ende ein wenig losgeheult....
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philopee 2010/08/09 19:07:18
Kommentar löschenAuf jeden Fall "Big Fish", "Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs".
Möglicherweise noch "Schindlers Liste", "Pans Labyrinth" und "American History X"
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jardem 2010/08/09 22:17:55
Antwort löschenAlso das ich bei dir nur 48% habe. Irgendwas ist da im Geschmackvergleich-Skript von Moviepilot falsch programmiert :D
Hoang-Thach-Vu 2010/08/09 19:04:04
Kommentar löschenIn der Regel habe ich höchstens einen Klotz im Hals bei traurigen Sachen (viele Flashbacks von One Piece oder Forrest Gump z.B.) oder vergieße eine männliche Träne (kalligraphie Szene und Ende von "Hero" mit Jet Li). Aber richtige Wasserfälle habe ich wirklich nur bei einem einzigen Film geheult: "Die letzten Glühwürmchen" auch bekannt als "Hotaru No Haka". "Die letzten Glühwürmchen" ist ein Zeichentrickfilm über zwei Kinder, die das ganze Leid des zweiten Weltkrieges am eigenen Leib erfahren und am Ende qualvoll sterben. Es zeigt wie grausam und ungerecht, aber auch wie schön und hoffnungsvoll das Leben sein kann. Es ist wirklich ein unendlich trauriger Film, den ich mir bis zum heutigen Tag kein zweites Mal anschauen konnte..... es zerbricht mir wirklich das Herz....
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nurleben 2010/08/13 13:36:57
Antwort löschenhm, weil den alle so zutiefst traurig finden, hab ich ehrlichgesagt Angst davor, mir den anzugucken :D
Hoang-Thach-Vu 2010/08/14 08:17:23
Antwort löschenMusst du wirklich nicht XD Meiner Meinung nach ist das sogar ein sehr wichtiger Film, den man sich angucken muss, so traurig er auch sein mag :)
Haze 2010/08/09 18:59:18
Kommentar löschen"Dead Man Walking", "Das Meer in Mir", "Zeit des Erwachens", "Einer flog über das Kuckucksnest", "Million Dollar Baby".....sind so Filme, wo das Schlucken am Ende zu einem Kraftakt wurde und man mit den Emotionen zu kämpfen hatte.
Auch sehr traurig ist das Ende von "The Deer Hunter".
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SaulSilver85 2010/08/09 18:54:38
Kommentar löschenJetzt bin ich mal ganz einfallsreich. Wenn bei "Sixth Sense" die Mutter mit ihrem Jungen im Stau steht und er ihr erzählt was seine Oma ihr ausrichten soll. Die Reaktion von Toni Colette ist sehr ansteckend...
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Mr. Goodkat 2010/08/09 18:33:30
Kommentar löschenFilme, die relativ tragisch enden oder das Leben einer real existierenden Person beschreiben, das ebenfalls tragisch endet , nehmen einen emotional schon ein wenig mit, aber von heulen kann da bei mir nicht wirklich die Rede sein. Es sei denn, der gute Terminator entschließt sich dazu, sich in flüssigem Stahl selbst zu terminieren...
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Vagner 2010/08/09 18:02:12
Kommentar löschenMir fallen da sofort drei Filme ein,
An erster Stelle "Big Fish", das ende hat mich wirklich mitgenommen! Ich war sehr gerührt.
Dann als zweites "Ist das leben nicht schön?" mit James Stewart
Ja und als drittes, wo ich auch feuchte augen bekommen habe, dass war bei "independence day". Hat mich doch berührt dieses Weltpatriotische wir tretten zusammen den bösen Aliens in den hintern.
Bei "is was doc" hatte ich auch Tränen in den Augen, hier aber vor Lachen. Ich hab eniewieder einen Filmgesehen bei dem ich so lachen musste.
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Bandrix 2010/08/09 18:00:38
Kommentar löschenIch kann guten Gewissens sagen noch nie wirklich geheult zu haben bei einem Film. Sehr, sehr, sehr, sehr, sehr kurz davor wars bei..."Star Wars Episode 3". Und zwar nicht weil der Film schlecht ist, sondern, als Anakin beinahe Padme umbringt.
Padme: "You're breaking my heart!"
Verdammt war das knapp, ich musste mich im Kino wirklich zwingen wegzuschauen...
Richtig mtreißen, und zwar jedes mal, tut mich der Endkampf in "Rocky Balboa". Da kommen bei mir ständig Emotionen hoch!
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Bandrix 2010/08/09 22:46:19
Antwort löschenAlso generell ists bei mir so, dass ich bei traurigen Filmen dann eher einen Kloß im Hals habe.
Kingpin77 2010/08/13 12:16:49
Antwort löschenWäre ja schon der erste Schritt in die richtige Richtung.
dracula007 2010/08/09 17:57:10
Kommentar löschenGüddn Tag.
Kaaay. Dann kann ich ja nu auch ma erzählen.
Also ich hatte beim Ende von "Butterfly Effekt" n bissle Pipi inne Augen und auch bei "Eiskalte Engel" habe ich ein klienes Tränchen verdrückt. Und bei "Ich bin sam" musste ich Rotz und Wasser heulen, genauso wie bei "Forest Gump".
So, nun ists raus. =)
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Kris 2010/08/09 17:51:20
Kommentar löschenEins der süßesten Kinoerlebnisse aller Zeiten: Mein Bruder vergießt am emotionalen Ende von "Die Rückkehr des Königs" ein paar Tränchen. Ich find's gut, wenn Mann sich das an den richtigen Stellen im Kino traut...
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Chris1981 2010/08/09 17:48:42
Kommentar löschenAlso wo es bei mir absolut kein Halten gibt ist "Fever Pitch - Ein Mann für eine Saison". Aber ich kann nicht mal genau sagen, woran es liegt. Ich glaube, die emotionale Bindung zu den Red Sox ist so stark, dass bei mir da einfach die Sicherung rausspringt.
Davon abgesehen sind "E.T." und "Tatsächlich Liebe" (die Szene in der der Typ Keira Knightley mit den Karten seine Liebe gesteht) auch so Tränenbringer.
Das größte Meer der Tränen in jüngster Vergangenheit hat "Küss den Frosch" ausgelöst, als Ray stirbt und beigesetzt wird. *schluchz*
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Marie Krolock 2010/08/09 18:07:48
Antwort löschen"Tatsächlich Liebe" (die Szene in der der Typ Keira Knightley mit den Karten seine Liebe gesteht) --> oh ja, SCHNÜÜÜÜFF!!!
Master-Exploder 2010/08/09 17:39:03
Kommentar löschenihr glaubt nich wie erleichternd das ist sowas von euch zu lesen ;)
hab mich schon schwer unmännlich gefühlt als ich folgende Filme gesehn habe:
könig der löwen (ich krieg immer noch das schaudern wenn ich die dt. syncro-stimme von scar höre)
die Verurteilten
einer flog über's Kuckucksnest
der Mondmann
alles ist erläuchtet (ganz ganz schlimm traurig!)
cinema paradiso (die wahrscheinlich aufbrausenste Szene der ganzen Filmgeschichte)
letzteres bitte vormerken, ihr Memmen! ;)
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Musikpoet 2010/08/13 21:10:49
Antwort löschenja - einer flog übers kuckucksnest - Tatsächlich Liebe - besonders Cinema Paradiso die Musik von Ennio Morricone - ich denke wenn es ein Film schafft uns zum weinen zu bringen , hat es auch immer der Komponist geschafft - es sind die stellen in der die Musik besonders auffällig in den Vordergrund gemischt wird
BeHelmet 2010/08/09 17:26:05
Kommentar löschenNachdem ich mir die Kommentare alle durchgelesen habe, fällt mir auf, dass der endgültige emotionale Auslöser bei mir meist die Musik ist. So habe ich in einigen Akte-X-Episoden geweint, deren "musikalische Themen" mich noch heute begleiten. Auch "Die
Verurteilten" hat mich mitgenommen. Die letzten Filme, bei denen es mir so erging waren "Die letzten Glühwürmchen" (schon zu Beginn, während des Monologs), "Oldboy" (Staudamm-/Fahrstuhlszene am Ende), und "Amores Perros" (Kampfhund in der Wohnung des alten Mannes). Emotionen im Alkohol ertränken ist auch eine meinerseits oft genutzte Alternative, dann verschwindet die Flüssigkeit eben in der Toilette :)
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reznik 2010/08/10 01:24:03
Antwort löschenBei Amores Perros wars bei mir auch letztens soweit. Besonders Hundeliebhaber sollten sich da schonmal die Taschentücher bereitlegen. Trau mich deswegen an Hachiko gar nicht ran :O
Ben-jo 2010/08/09 16:55:12
Kommentar löschenBei mir gibt auch eine Reihe von den Filmen, bei denen ich meine Tränen nicht verkneifen kann:
In den Film "Der 200-Jahre-Mann": Am Ende, als Andrew Martin von der Regierung als Mensch akzeptiert wurde, als er kurz davor im Bett neben seiner Frau Portia gestorben war und es nicht mehr mitbekommen hatte.
"Titanic": Als die alte Rose ihre Erlebnisgeschichte auf der Titanic zu Ende erzählt hatte. (kurz vor dem Ende des Films)
In "Der Soldat James Ryan": Als der alte James Ryan vor dem Grab von John Miller zusammenbricht.
"Schindlers Liste": Am Ende, wo Schindler (Liam Neeson) weinend zusammenbricht und sich beklagt, dass dieser noch viele Juden hätte retten können.
"Armageddon": als Harry Stamper (Bruce Willis) sich (mit der Übertragung des Bildschirms) von seiner Tochter Grace verabschiedet.
In "Forrest Gump" Die Szene, indem Forrest von seiner Mutter erklärt bekommt, dass sie sterben werde und das der Tod zum Leben dazu gehöre und die Szene, wo Forrest vor Jennys Grab steht und in Tränen ausbricht. :(
Bei "Highlander - Es kann nur Einen geben" auch: Die Szenen, wo im Verlaufe der Zeit Heather immer älter wurde, während Connor McLeod nicht altert, bis sie in den Armen Connors im Sterben lag, wegem dem Lied "Who wants to live forever" von Queen" .
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jardem 2010/08/09 22:15:08
Antwort löschen"Der 200-Jahre-Mann" Ja, ich finde den Film zwar so naja, aber das Ende ... ... ... HEUL ... ... ...
Dr. Borstel 2010/08/09 16:50:39
Kommentar löschen"Titanic", die LotR-Trilogie, "Brokeback Mountain", "Milk", "Four Weddings and a Funeral". Bei "Schindler's List" war ich zu fertig mit den Nerven, um auch nur eine Träne vergießen zu können, aber eigentlich gehört er ebenfalls in diese Liste.
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serbia 2010/08/09 16:40:42
Kommentar löschenmuss auch gestehen Gladiator wo Maximus starb und Star Wars als Darth Vader gestorben ist
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paeko 2010/08/09 16:19:59
Kommentar löschenguckt euch mal hatchiko an ....
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HANS ZIMMER 2010/08/09 16:16:13
Kommentar löschenAlso auf jeden Fall am Ende von "Sieben Leben" mit Will Smith! Da kannst du gar nicht anders, da kommt es auf einmal :) Wie er sich opfert für sie, und ihr sein Herz hinterlässt und dem Blinden seine Augen! Und die beiden stehen sich dann am Schluss gegenüber. Heul...Flennn. :)
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Marie Krolock 2010/08/09 16:01:05
Kommentar löschenGut, dass es hier um weinende Männer geht. Wenn ich aufzählen sollte, bei welchen Filmen ich weine, bin ich morgen noch nicht fertig! :-)
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doctorgonzo 2010/08/09 17:34:51
Antwort löschenWarum überrascht mich das angesichts Deiner genetischen Prädisposition nicht?? :-)
Kris 2010/08/09 17:47:36
Antwort löschenMarie, da geht's mir ganz ähnlich! Obwohl der vorläufige Höhepunkt des Taschentuchverbrauchs eindeutig bei "Beim Leben meiner Schwester" erreicht wurde. Da haben sogar die Mädels aufgegeben, die trotz genetischer Prädisposition nicht so nah am Wasser gebaut sind...
Marie Krolock 2010/08/09 18:04:39
Antwort löschen@doctorgonzo: ;-) manchmal bin ich eben so, wie man(n) es erwartet.
@Kris: den Film kenne ich gar nicht, werde gleich mal nachgucken. Scheint ja an die Nieren zu gehen.
filmschauer 2010/08/09 15:21:21
Kommentar löschenOh, feuchte Augen habe ich schon öfters bekommen. Spontan fallen mir E.T. (Todeskampf), Brotherhood (Konflikt zwischen den Brüdern), The Wrestler (Treffen mit der Tochter), Das Boot (Schlussszene am Steg), Juno (Szene im Auto) oder Heat (Schlussszene am Flughafen) ein. Außerdem noch Kirschblüten - Hanami, Good Bye, Lenin! und Ben X. Wenn ein Film solche Emotionen hervorrufen kann, hat er bei mir schon halb gewonnen. Doch darum liebt man sein Hobby ja auch so sehr!
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chazLP 2010/08/09 15:20:56
Kommentar löschenmhhh
vor ein paar tagen Brücke nach Terabithia war wohl für mich der film der mich am meisten mitgenommen hat.schwer diese tränen zu unterdrücken.
sonst The Green Mile auch knapp davor.
und als tenie eiskalter engel joa das wars eigl
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Fellnasen 2010/08/09 15:17:32
Kommentar löschenAntarctica - Gefangen im Eis.Als Gerry Shepherd seine Hunde fand hats mich erwischt!
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reznik 2010/08/09 14:55:57
Kommentar löschenBeim Ende von Blow war ich soweit, genau wie beim ersten mal Lost in Translation und 21 Gramm. Ansonsten natürlich die üblichen Verdächtigen wie Forrest Gump oder The Green Mile. Dieser Tom Hanks..
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Madhatter 2010/08/09 21:22:54
Antwort löschenÜber "Lost in Translation" war ich vorhin auch am Nachdenken, ein hammer Film, ein hammer Ende, nur Sofia Coppola, Bill Murray und Scarlett Johansson wissen, was er ihr am Ende ins Ohr flüsstert.
reznik 2010/08/09 21:50:08
Antwort löschenNe bei 'Die üblichen Verdächtigen' hab ich nicht geweint :O
:D
samploo 2010/08/09 14:45:56
Kommentar löschenTraenen. Hm. Ich muss "gestehen", dass das noch kein Film geschafft hat. Am naechsten daran kam wohl immer noch "Donnie Darko" (Mad World Szene). Aber so richtig Pipi hatte ich da nun auch nicht wirklich in den Augen. Eben eher so ein Film, der mich sehr mitnimmt. Da gibt es sicher noch ein paar Andere mit bestimmten Szenen, dann aber auch nur Wenige.
Vielleicht kommt ja mal einer, der eine entsprechende Wirkung auf mich haben wird, was ich ehrlich gesagt aber bezweifel.
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manitu17 2010/08/09 14:15:13
Kommentar löschenMIr fällt grad diese Werbung ein, von wegen "Dafür sind Filme gemacht: KINO" wo dann in der einen reihe gezeigt wird, so drei Frauen mit ner Schachtel taschentücher "Sie weinen am liebsten gemeinsam" und dann zwei Reihen weiter vorne son besser beleibter Rocker "Er hat nur was im Auge":D:D
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Bradbury 2010/08/09 14:12:25
Kommentar löschenIch habe Tränen gelacht bei den Simpsons: Abe Simpsons religiöse Erleuchtung war zuviel für mein zartes Gemüt!
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Hendrik 2010/08/09 14:00:53
Kommentar löschenSpontan fällt mir da nur einer ein: Hitchcocks Vertigo, *leichter Spoiler* und zwar die Szene, in der Scottie das erste Mal Judy sieht, nachdem er sie als Madeleine zurechtmachen ließ...
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EllHomer 2010/08/09 13:53:53
Kommentar löschenAlso ich habe mir das Weinen abgewöhnt^^
Egal ob Titanic, Dumbo, Hachiko, Das Leben ist schön oder Die letzten Glühwürmchen. Ich bleib trocken. Wobei mich "Marley & Me" in letzter Zeit am meisten emotional bewegt hat.
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C.Z. 2010/08/09 13:51:04
Kommentar löschenMeine Augen schwitzen regelmäßig beim Ende von Herr der Ringe, bei The Green Mile, Band of Brothers, Titanic und ähnlichen Sachen ;)
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Madhatter 2010/08/09 21:10:36
Antwort löschenHehe, kleine Anekdote!^^*
Ich hab das Buch in der 7. Klasse gelesen und vorgetragen, als ich zur Hinrichtung des Eduard Delacroix kam, hatte ich mich nicht mehr wirklich unter Kontrolle, peinlich, peinlich, aber ich hatte es auch geschafft allein durch meine Erzählung, einige im Klassenraum zum weinen zu bringen, meine Lehrerin meinte danach, wir sollten beim nächsten Mal altersgerechtere Bücher aussuchen. LOL.
guggenheim 2010/08/09 13:11:58
Kommentar löschenDas reale Leben ist hart genug, da könnte ich schon reichlich heulen, aber ich hab mir eine viel männlichere Strategie zurechtgelegt: ich trinke.
Als die Hormone sich noch sortierten, hab ich beim Ende von "Ghost - Nachricht von Sam" meist bedröppelt geguckt, aber jetzt: nö, da bin ich oldschool, ich weine nicht...
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doctorgonzo 2010/08/09 15:27:48
Antwort löschenmhmmm trinken, wir haben entsetzlich viel gemeinsam....wahrscheinlich sogar die Leberwerte
guggenheim 2010/08/09 15:35:18
Antwort löschenDie lasse ich nie überprüfen. Man muss ja nicht sehenden Auges ins Unglück springen :)
Marie Krolock 2010/08/09 15:59:37
Antwort löschenund ich hatte gedacht, du hast bei manchen Filmen auch mal ein paar Tränen in den Augen. :) So kann man sich irren ;)
guggenheim 2010/08/09 16:03:46
Antwort löschenWenn der Film so schlecht, dass man heulen könnte, leg ich mir wieder meine Strategie zurecht und öffne ein Bier ;)
Ansonsten bin ich, was das angeht, ein völlig un"moderner" Mann...
Marie Krolock 2010/08/09 16:06:40
Antwort löschenVerstehe ;) Wenn der Film schlecht ist, greife ich auch mal zu Alkohol, aber nur in Gesellschaft, sonst ist es deprimierend :D
moepmoep 2010/08/09 22:57:10
Antwort löschenJa Herr Guggenheim, trink solange es noch legal ist: http://www.faz.net/-01f4lf
guggenheim 2010/08/09 23:15:47
Antwort löschenWürde ein Alkoholverbot kommen, müsste ich auf den Schreck erst mal einen trinken :D
Mawazh 2010/08/09 13:10:54
Kommentar löschen"Big Fish", "Der Mondmann" und "The Killer"
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der cineast 2010/08/09 20:56:25
Antwort löschenist the killer eigentlich nur eklig oder auch sinnig und ergreigend?
Mawazh 2010/08/09 22:58:18
Antwort löschenInwiefern soll "The Killer" eklig sein?
Ich finde das Ende ziemlich ergreifend (Kitsch auf hohem Niveau^^).
noir 2010/08/09 13:00:10
Kommentar löschenam ende von "Der Herr der Ringe" trilogy, das ende eines epos einfach überwältigend...
und "Wall-E"
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basterd93 2010/08/09 16:35:39
Antwort löschenStimmt, beim ersten Mal sehen von HdR hatte ich da auch Wasser im Getriebe. War aber eher eine Mischung aus inhaltlicher Trauer und der Gewissheit, dass es wohl oder übel vorbei ist.
jardem 2010/08/09 22:05:01
Antwort löschenIch muss auch aufpassen, dass ich nicht losflemme, wenn Gandalf im dritten Teil mit Pippin über den Tod spricht.
basterd93 2010/08/10 10:43:44
Antwort löschenWobei ich bei letzterem Zitat eher immer Gänsehaut bekomme als Tränen.
Gestern bei Band of Brothers war es auch sehr emotional.
LMSMDK 2010/08/09 12:39:34
Kommentar löschenBei "Wall E - Der letzte räumt die Erde auf", da hats mich richtig erwischt! Soo traurig.
Dann noch bei "Beim Leben meiner Schwester" und bei "Eine zauberhafte Nanny 2", da hat nicht mehr viel gefehlt!
Und, ja, auch bei Toy Story 3, da sind mir die Tränen gekommen.
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xtheunknown 2010/08/09 12:19:32
Kommentar löschenrichtig ergreifend finde ich bullet in the head.
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veseria 2010/08/09 12:12:34
Kommentar löschenBraveheart, König der Löwen, Brokeback mountain.
Wie ich sehe machen auch uns Männer Disneyfilme sehr traurig. Ich finds aber schon irgendwie cool das wir auch dazu in der Lage sind^^
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Madhatter 2010/08/09 20:44:44
Antwort löschenMänner waren, sind und bleiben auch immer ein wenig Kind und Disney mit Ihren fast 80 Jahren Familienunterhaltung wissen einfach, wie man selbst das Gemüht eines vor Testosteron überstrotzenden Mannes in Verlegenheit bringt! ;P
fluxberg 2010/08/09 11:51:42
Kommentar löschenIch gestehe: "Pocahontas" ...
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Muxi92 2010/08/09 11:46:00
Kommentar löschenToy Story 3 hat mich wirklich fast soweit gekriegt, ich konnte es grade noch so zurückhalten...
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Sollozzo 2010/08/09 11:45:19
Kommentar löschenCap und Capper. Die Szene, in der die alte Witwe ihren Fuchs ins Reservat fahren muss, reißt einen wirklich mit und ist unglaublich rührend. Vor allem weil die Dame so traurig singt.
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fabel 2010/08/09 11:41:43
Kommentar löschenGestern Abend noch bei "Ein Mann und sein Hund" ein wenig Tränen in den Augen gehabt.
Und bei "Willkommen zu Hause", ein richtig guter deutscher Film, hab ich immer Tränen in den Augen gegen Ende...
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Olivaaaa 2010/08/09 11:35:30
Kommentar löschen''Kein Sterbenswort'',da war es bei mir mal wieder soweit..da mußte am ende doch tatsächlich eine Träne mein Auge verlassen..Oder früher '' In einem Land vor unserer Zeit'';)..bei ''Moon'' mußte ich auch etwas schlucken..
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basterd93 2010/08/09 11:25:16
Kommentar löschenAus der letzten Zeit (=die letzten Jahre) fallen mir keine Filme ein, aber als Kind war es bei mir am Ende vom Dschungelbuch immer soweit.
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Aranur 2010/08/09 12:01:35
Antwort löschenStimmt, beim Ende vom Dschungelbuch war es als Kind bei mir auch immer so weit! Ich wollte nicht, dass er ins Menschendorf geht, sondern zu seinen wahren Dschungelfreunden zurückkehrt^^''
basterd93 2010/08/09 16:33:26
Antwort löschenWo ich gerade bei jemandem von Lost lese: Zwar kein Film, aber am Ende von Prison Break hab ich echt geflennt. :D
SiameseAlex 2010/08/09 11:22:41
Kommentar löschenForrest Gump beim Spruch von der Hure:
"Sag mal, ist dein Freund irgendwie...dumm oder so?"
Eine Mischung aus Wut mit Tränen kommt da hoch!
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Aranur 2010/08/09 11:21:49
Kommentar löschenAlso bei mir hörte es bei "Der König der Löwen" auf, als Simbas Vater die Klippe heruntergestoßen wurde :/ Sehr traurige Szene!
"Cap & Capper" finde ich ebenfalls sehr traurig, sie waren beste Freunde und wurden aufgrund der Erziehung Cappers zu Feinden. Am Ende rettete Capper Cap zwar, allerdings bewegt es mich schon, dass sie nie wieder so zueinanderfinden, wie Freunde es sollten. (Das ist auch der Film, mit der für mich mieserabelsten Idee ihn fortzusetzen! Ich habe die Fortsetzung nicht geschaut, und meide sie auch weiterhin.)
Und was mich verwundert ist, dass hier "Hachiko" noch nicht genannt wurde! DAS war mal ein Tränenkino der Extraklasse. Die traurigste Szene war für mich, wo nach Jahren die Frau des verstorbenen Richard Gere nochmal am Bahnhof vorbei kommt, und sieht, dass Hachiko noch immer wartet und zu ihm geht. Voll traurig :(
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Fatzenbolt 2010/08/09 20:42:31
Antwort löschenOh ja Cap & Capper kann ich mich auch noch dran erinnern. Ist bei Fuchs und Mädchen ähnlich. Hachiko hab ich zum Glück nicht gesehn.
Narrisch 2010/08/18 16:15:56
Antwort löschenHachiko auf keinen Fall ansehen! Das geht an die Substanz und der Schmerz dauert vorneweg eine Stunde!
phire 2010/08/09 11:18:37
Kommentar löschenIch hatte beim Ende von American History X Tränen in den Augen.
Bei Forrest Gump, Donnie Darko, Requiem for a Dream und La Haine war ich sehr bedrückt
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Mozzerino 2010/08/09 11:12:18
Kommentar löschenIch oute mich auch mal:
Hallo, meine Name ist Mozzerino und ich heule bei Filmen.
Bei "Toy Story 3" habe ich auch geflennt wie ein Fünfjähriger, das war mir schon richtig peinlich im Kino. So richtig volles Programm, mit lautem Schluchzen und Taschentuch und Schneuzen und so weiter.
SPOILER!
In der Szene am Ende, in der Andy die Spielsachen bei dem kleinen Mädchen abgibt, wars echt zu Ende mit mir.
Mann, ich krieg schon feuchte Augen, wenn ich bloss dran denke.
SPOILER ZU ENDE!
Pixar kriegt mich sowieso immer dran, bei "Oben" und "Ratatouille" hatte ich auch was ziemlich großes im Auge.
"Die Verurteilten", wurde ja weiter oben schon genannt, macht mich auch immer schwach. Die Schlusssequenz mit Morgan Freeman ist auch einfach zu gut.
Was mich auch immer wieder kriegt ist das Ende von "Ein Schweinchen namens Babe", als Farmer Hogget sagt: "Gut gemacht, Schwein!" *schnief*
"ET" eignet sich auch gut zum flennen.
Außerdem geheult habe ich bei "The Road", der Film ist einfach eine lange, depressive Tortur und am Schluss holt er nochmal die totale Keule raus und schlägt dir mitten in die Tränendrüse.
Und Teile der genialen Herzog-Doku "Little Dieter Needs to Fly" machen die Augen feucht. Diesen Film sollte sowieso jeder gesehen haben.
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cruzha 2010/08/09 10:53:06
Kommentar löschen"pupertierend" ist das Wort des Tages. Kommt das von "pupsen"? ;o)
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ueberbelichtet 2010/08/09 10:56:59
Antwort löschenja ja, die gefährliche Pupsertät;). Schon korrigiert.
*flüster*danke*flüster*
Sheeeeep 2010/08/09 10:42:31
Kommentar löschenBeim Ende von 'Blow' hat ich ein wenig Pipi in den Augen.
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the traveler 2010/08/09 09:54:48
Kommentar löschenAls erstes fällt mir "Die letzten Glühwürmchen" ein.
Der Taschentuchfilm schlechthin x-)
"Die Veurteilten" fand ich auch sehr bewegend, da stimme ich doctorgonzo zu. Das gleiche gilt für "My Sassy Girl".
"Letters from Iwo Jima" ist ein durchgehend melancholischer Film, Höhepunkt die Radiosendung mit dem Kinderlied...
Und als Tom Hanks seinen Wilson verloren hat bei "Cast Away" hat mich das auch sehr mitgenommen.. "Wilsoooon!"
Auch noch erwähnenswert sind "Jacob's Ladder" und "Wenn die Gondeln Trauer tragen", die im ersten Anlauf Mysterythriller sind und beim zweiten Mal Sehen trauriges Drama.
schnief...
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oschi 2010/08/09 10:23:27
Antwort löschenUnd ich dachte ich wär der einzige Typ, der bei Cast Away eine Träne verdücken musste. Super ist jetzt nicht mehr ganz so peinlich.
hotnikks 2010/08/09 12:20:07
Antwort löschenschließ mich dem kommentar an, vorallem bei my sassy girl hatte ich was im auge
stuforcedyou 2010/08/09 09:50:40
Kommentar löschenAlso ich flenne wie ein kleines Baby beim Ende von "Der Mondmann" und "Von Mäusen und Menschen". Ja, da steh ich zu. Und bei "Feivel, der Mauswanderer" hatte ich nur was im Auge.
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Fatzenbolt 2010/08/09 13:52:25
Antwort löschen"Feivel", da war die Taschentuchorgie früher bei mir auch vorprogrammiert ;)
dazu noch "In einem Land vor unserer Zeit". Neuerdings "Wie im Himmel", "Die letzten Glühwürmchen" und seltsamerweise "Klick" <-- letzteren fand ich echt richtig heftig. Dummerweise war das beim ersten Date im Kino, tja die Dame hab ich dann nie wieder gesehen. Soviel zum Thema, es sei gesellschaftlich völlig akzeptiert wenn Männer in der Öffentlichkeit Gefühle zeigen ;)
voicemail 2010/08/09 15:28:20
Antwort löschenda hats bei euch wohl nicht gerade "klick" gemacht
ahahahaha
Bandrix 2010/08/09 17:53:34
Antwort löschenDas war dann wohl Pech Fatzenbolt. Aber stimmt, "Klick" hat mich auch mitgenommen. Ich konnte mich aber noch beherrschen! ;)
stuforcedyou 2010/08/09 17:58:45
Antwort löschenAlso "Klick" hat mich kalt, bzw. meine Augen und Wangen trocken gelassen. Fand ihn zu rührselig und kitschig. Aber schön dass auf MP echte Kerle ernsthaft über ihre Gefühle sprechen können ;-)
stuforcedyou 2010/08/09 18:01:43
Antwort löschenMir fällt ein, bei "Léon-Der Profi" und "Donnie Darko" haben meine Tränendrüsen ziemlich gezwickt.
doctorgonzo 2010/08/09 09:06:14
Kommentar löschenIch finde, eines der bewegendsten Filmenden und nicht irgendein pseudo-rührender Unsinn ("Titanic" etc...) ist die letzte Szene von "Die Verurteilten", ansonsten kommen mir nur die Tränen, wenn ich Anke Engelke als Marge Simpson hören muss, oder meine Fußball-Lieblinge verlieren.
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Ines Walk 2010/08/09 09:08:54
Antwort löschenDie Verurteilten - ist auch irgendwie ein typischer Männerfilm. Ich find den zwar ganz gut, aber Jungs sind schlichtweg überschäumend begeistert, ähnlich wie bei Der Pate. Wegen der Männerfreundschaft?
doctorgonzo 2010/08/09 10:39:27
Antwort löschenWahrscheinlich! Oder weil man(n) anhand des Andy sehen kann, in welche Schwierigkeiten man(n) kommen kann, mit einer Ehefrau :-)
Sonse 2010/08/09 22:55:06
Antwort löschenQuatsch, ich heule bei "Shawshank" mindestens genauso. Freundschaft, Freiheit etc. sind doch universale Themen.
okami6 2010/08/10 01:42:27
Antwort löschenSonse hat absolut recht, universell. Schaut mal bei der IMDB "Votes by gender". Die "females" haben "Shawshank" ebenfalls auf Platz 1 gewählt. Es spielen zwar keine Frauen mit, aber das Wort Männerfilm passt hier auch nicht.








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