Einer flog über das Kuckucksnest

One Flew Over the Cuckoo's Nest (1975), US Laufzeit 133 Minuten, FSK 18, Drama, Komödie, Kinostart 18.03.1976


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8.2
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von Milos Forman, mit Jack Nicholson und Louise Fletcher

Um dem Knast zu entkommen, lässt sich der Kleinkriminelle Jack Nicholson lieber in eine Anstalt einweisen und kümmert sich um die dort herrschenden Regeln.

Ein Irrenhaus ist allemal besser als der Knast – findet der hartgesottene Draufgänger McMurphy (Jack Nicholson): Vor Gericht gibt er sich als unzurechnungsfähig aus und läßt sich in eine staatliche Nervenheilanstalt einweisen. Doch was ihn dort erwartet, hätte er sich niemals träumen lassen: Eine boshafte Stationsschwester führt ein brutales, menschenverachtendes Regiment und die hilflosen Patienten vegetieren in Angst und Verzweiflung vor sich hin. Wer sich nicht anpaßt, wird ohne Gnade mit Elektroschocks gefügig gemacht. Doch McMurphy ist aus anderem Holz geschnitzt: Er nimmt die Herausforderung an und erklärt dem grausamen System den offenen Krieg.

Hintergrund & Infos zu Einer flog übers Kuckucksnest
Das Drama Einer flog übers Kuckucksnest ist ein Genreklassiker des Tschechischen Regisseurs Milos Forman und gilt als einer der wichtigsten Filme des New Hollywood. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ken Kesey und dem darauf beruhenden Theaterstücks von Dale Wasserman.

Der Erfolg des Filmes zeigte sich bereits bei den Academy Awards. Nach Es geschah in einer Nacht von Frank Capra war Einer flog übers Kuckucksnest erst der zweite Film in der Geschichte der Oscars, der die Trophäe in allen fünf Hauptkategorien, den sogenannten Big Five, gewinnen konnte: Bester Film, Beste Regie (Milos Forman), Bestes adaptiertes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller (Jack Nicholson) und Beste Hauptdarstellerin (Louise Fletcher)

In den Siebzigern hat sich das Verständnis und die Bewertung des Status Quo geändert. Beim Casting äußerte sich das im Ablehnen der Rolle der „bösen“ Schwester Ratched durch fünf Schauspielerinnen, darunter Anne Bancroft und Angela Lansbury. Es ist vorstellbar, dass der Film einige Jahre vorher keine fünf Academy Awards gewonnen hätte. In diesem Sinne steht Einer flog über das Kuckucksnest für den Geist einer neuen Generation von Filmschaffenden. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Einer flog über das Kuckucksnest
Genre
Gerechtigkeitsdrama, Tragikomödie, Drama
Zeit
1960er Jahre
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Antiheld, Aufstand, Ausflug, Autorität, Außenseiter, Blut, Bosheit, Elektroschock, Falsche Beschuldigung, Flucht, Freier Wille, Freiheit, Freiheitsentzug, Gefangener, Gefangenschaft, Gefängnisausbruch, Geistige Kontrolle, Grund- und Menschenrechte, Gruppendynamik, Hilflosigkeit, Indianer, Individuum, Irrenanstalt, Kontrolle, Krankenschwester, Krimineller, Kultfilm, Medikamentenmissbrauch, Menschenwürde, Mitgefühl, Oscargewinner, Patient, Psychiatrie, Rebell, Repression, Rollstuhl, Sadismus, Sadist, Schwimmbad, Selbstzerstörung, Sterben und Tod, Suizid, US-Amerikaner, Unterdrückung, Wahnsinn, Wut und Hass, Würde, Zwang, Zweikampf
Stimmung
Berührend, Eigenwillig, Hart, Traurig
Tag
AFI Top 100, Kultfilm, New Hollywood, Oscargewinner
Verleiher
United Artists
Produktionsfirma
Fantasy Films, N.V. Zvaluw

Kommentare (212) — Film: Einer flog über das Kuckucksnest


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Holzwerner

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Bewertung7.0Sehenswert

Derartige Umerziehungslager und wieder zur Verfügbarmachung lohnsklavenhafter Anpassungs und Arbeitsstationen sind in der Realität oftmals grausamer und zynischer. Aber dennoch wirklich nett gefilmt, hübsch, charismatisch,..."witzig" und fantasievoll. Derartige Freundeskreise sind sicherlich "ehrlicher" und "menschlicher" als ihre mechanisch und auf den stumpfen, geistigen Kapitalwert ausgerichteten Normalgehirne der "gesunden" Zombies im "Reallife" (hustl)....Auch der gute Jack wieder sympathisch. Hier durfte er endlich mal wieder "glänzen".

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Martin.Eyxtra

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Gehoert eindeutig zu meinen Lieblingsfilmen, wegen
1. Jack Nicholson
2. mitreissende Handlung
3. guter Humor

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alokin

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film gehört zu denen, den man in seiner Sammlung an Filmen haben muss.

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Ollum666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Mutter aller Filme. Punkt.

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filmfreak180

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Einer flog über das Kuckucksnest" ist wohl einer der besten Filme, die ich je gesehen habe! Der Film gilt nicht umsonst für viele Kritiker als absoluter Klassiker und räumte seiner Zeit sicherlich zu Recht fünf Oscars ab. Doch was macht "Einer flog über das Kuckucksnest" eigentlich zu einem absoluten Meisterwerk der Filmgeschichte?

Ich denke der größte Faktor für meine Faszination gegenüber diesem Glanzstück der Filmgeschichte ist wohl die schauspielerische Leistung von Jack Nicholson. Seine Performance ist schlichtweg atemberaubend! Ohne ihn in der Hauptrolle wäre der Film wohl nur halb so gut gewesen oder besser gesagt, gar nicht vorstellbar. Jack Nicholsons Charakter R.P. McMurphy wirkt trotz seiner nicht ganz moralischen Vergangenheit in jedem Moment des Films absolut sympathisch und charismatisch. In einigen Szenen wird der Schauspieler physisch und psychisch an seine Grenzen getrieben, die Jack Nicholson allerdings so authentisch und realitätsnah verkörpert, dass man kaum glauben mag, dass dies nur eine schauspielerische Performance sein soll.

Darüber hinaus ist der Film in seinem Genre wohl einer der besten Vertreter. Ich wurde selten so stark von einer Tragikomödie gefesselt! Dabei würde ich den Film schon fast als eine Komödie bezeichnen. Der Regisseur Miloš Forman hat zahlreiche lustige und komödiantische Szenen kreiert, sodass ich teilweise am Boden lag vor Lachen. Diese komödiantischen Situationen zünden jedoch auch bei wiederholter Sichtung, denn selbst nach der mittlerweile 5. Sichtung bekam ich teilweise noch enorme Lachanfälle. „Einer flog über das Kuckucksnest“ ist allerdings nie so humoristisch, dass der Film ins Lächerliche abdriftet oder dadurch gar seine Botschaft aus den Augen verliert. Der Film übt unterschwellig sehr starke Gesellschaftskritik aus, was auch durch das dramatische Ende nochmals verdeutlicht wird…

Aber worum geht es eigentlich in "Einer flog über das Kuckucksnest"? Die Handlung ist schnell erzählt: Um den Knast zu entgehen gibt sich der Draufgänger und Kleinganove R.P. McMurphy (Jack Nicholson) als unzurechnungsfähig aus und lässt sich in eine staatliche Nervenheilanstalt einweisen. Doch was ihn dort erwartet, hätte er sich niemals träumen lassen: Die emotionslose Stationsschwester Ratched (Louise Fletcher) führt ein brutales, menschenverachtendes System und die hilflosen Insassen vegetieren in Angst und Verzweiflung vor sich hin. R.P. McMurphy nimmt die Herausforderung an, und lehnt sich gegen das System der Klinik auf...

„Einer flog über das Kuckucksnest“ ist ein Film, bei dem der gnadenlose Kampf um die Freiheit im Vordergrund steht. Der Film übt eine starke Kritik an die Unterdrückung der Menschen, verdeutlicht durch das vorherrschende System einer psychiatrischen Klinik. Man könnte den Film somit in erster Linie als eine Art soziale Auseinandersetzung zwischen Individualität und Zwang bezeichnen. Die Patienten der Klinik werden von der Stationsschwester Ratched stets gnadenlos unterdrückt, sodass die Insassen dort nie in der Lage sein werden, sich eine eigene Meinung zu bilden oder Selbstbewusstsein aufzubauen. Krankenschwester Ratched gilt für die Allgemeinheit als Ausdruck der „Normalität“. Sie verkörpert das Lustlose im Leben und gilt als Macht der Vernunft. Ratched hat einen exakten Plan, der prinzipiell nicht hinterfragt werden darf. Diese Zielvorstellung beherrscht den kompletten Tagesablauf und die „Heilung“ der Patienten. Ein Platz für die individuellen Bedürfnisse der Insassen gibt es nicht; spezielle Wünsche werden nicht berücksichtigt…

Erst mit dem Eintreffen von R.P. McMurphy ändert sich die Sichtweise der Patienten. McMurphy stellt die Grundregeln der Irrenanstalt gehörig auf den Kopf und er zeigt den Menschen dort, worauf es im Leben ankommt: Agilität, Phantasie, Lebenslust. Der Definition, was als „normal“ gilt und was nicht, ist McMurphy gänzlich abgeneigt. Er führt den Insassen vor Augen, was das Leben zu bieten hat. Außerdem macht McMurphy deutlich, dass jeder Mensch Fehler macht. Alle Leute haben ihre ungewöhnlichen Angewohnheiten und Macken. Doch nur weil einige Angewohnheiten der Patienten zu speziell und „unnormal“ sind, kann man diese Menschen nicht als verrückt bezeichnen und schon gar nicht als Menschen zweiter Klasse behandeln.

„Einer flog über das Kuckucksnest“ ist somit ein sehr nachdenklicher, amüsanter und faszinierender Streifen. Die schauspielerischen Leistungen von Jack Nicholson und Louise Fletcher sind schlichtweg atemberaubend! Die einzelnen Szenen des Films bestechen durch grandiose Dialoge und sind perfekt durch konzipiert! Ein Film, den man sich immer wieder angucken kann, ohne dass er an Qualität verliert! Ein tolles Statement über das Leben und die Freiheit…

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Ioosh698

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Einer flog über das Kuckucksnest"
Ich erinnere mich noch genau an meine erste "Begegnung" mit Milos Formans "Einer flog über das Kuckucksnest", auch wenn diese schon zugegeben einige Jahre zurückliegt. Damals, ich war vielleicht gerade mal 10 Jahre alt, durchstöberte ich, weil ich meine Neugier mal wieder nicht zurückhalten konnte, unseren DVD-Schrank, damals natürlich nur auf die ach so tollen Bilder auf eben jenen DVD's bedacht. Dann kam es, das ich eine DVD mit einem schwarzweißen Cover sah, auf der sich ein etwas verdutzt dreinblickender Mann mit Mütze, und die Aufschrift "Einer flog über das Kuckucksnest" befand. Ich dachte mir nichts weiter dabei und schob den Film still und heimlich in den DVD-Player, zappte nur so vor mich hin und fande das was ich sah erschreckend langweilig und öde. Aber das nur als kleine Einführung...
Heute, Jahre später, reifer, mit anderer Sicht auf die Filmwelt, sah ich mir "Einer flog über das Kuckucksnest" gestern zum ersten mal komplett an und kann nur sagen, das der Film zurecht ein absolut großartiger und zeitloser Klassiker ist, mit einer wichtigen Botschaft und einer gepflegten Portion Sozialkritik, die wohl auch immer aktuell sein wird.
McMurphy ist ein Rebell, ein turbulenter sowie charismatischer Kerl, der wegen einer erotischen Beziehung zu einer minderjährigen eine Gefängnisstrafe verbüßen muss, die er nur widerwillig absitzen will. Deswegen gibt sich der listige McMurphy vor dem Gericht als unzurechnungsfähig aus, und lässt sich prompt in eine Nervenheilanstalt einweisen, dort wird es auf jeden Fall besser als im Knast sein denkt er sich.
Doch als McMurphy in der besagten Heilanstalt eintrifft, erlebt er sein blaues Wunder... In dieser Psychiatrie werden die zahlreichen Insassen, manche sind allein aus freiem Willen dort, von der kaltherzigen Schwester Ratched unterdrückt. Wer sich ihrem Willen, ihrem feststehenden System, das sich scheinbar durch nicht's und niemand aus den Fugen bringen bzw. sich lockern lässt, widersetzt, wird mit höhnenden Blicken und Elektroschocks bestraft. Ein strenges Regime, dessen sich scheinbar niemand widersetzen kann, zumindest bis ER auftaucht, McMurphy. Dieser will die Situation nicht einfach hinnehmen, will die Regeln der Heilanstalt auflockern, den Patienten die Freude wiederbringen, sie im allgemeinen betrachtet einfach beschützen, denn wenn jemand etwas ändern will, dann McMurphy! Er freundet sich nach und nach mit den Patienten an, die keine gemeingefährlichen Verbrecher oder Monster, sondern einfach nur anders, auf eine eher unbedrohliche Art und Weise anders sind, wird immer mehr Teil ihrer Gesellschaft, flieht mit ihnen für ein paar Stunden aus der Psychiatrie um einfach mal wieder richtig Freude am Leben zu demonstrieren, und beginnt langsam aber sicher einen Krieg gegen die unbarmherzige Schwester Ratched und deren hartes System...
Der Film macht vieles richtig, eigentlich fast alles. Was ich Forman hoch anrechne ist, das er sich die nötige Zeit nimmt um alle Charaktere, von McMurphy, Schwester Ratched, Martini oder dem Häuptling, allesamt sehr interessant und vor allem ausdrucksstark zu beleuchten, einzuleiten und den ganzen Film über auf einer unglaublich hohen Ebene spannend aufrechtzuerhalten. Man fühlt sich dann nämlich nach und nach selbst wie ein, im übertriebenen Sinne gesagt, Mitglied der Heilanstalt oder ein Begleiter McMurphys, der die Erlebnisse, alle Höhen und Tiefen dort hautnah miterlebt. Man schließt all die Charaktere in's Herz, und das obwohl sie anders sind, nicht die üblichen Menschen. Ein Faktor, weswegen ich den Film sehr schätze.
Abgerundet wird dies alles natürlich durch die herausragenden Schauspieler! Jack Nicholson spielt hier wohl DIE Rolle seines Lebens, DIE Rolle seiner gesamten Karriere, für die er absolut VERDIENT den Oscar erhielt. Er verkörpert den turbulenten, charismatischen, zielstrebigen, ja etwas verrückten und teils verspielten McMurphy sowas von glaubhaft und intensiv, das ich wirklich sagen muss das ich Jack Nicholson BISHER noch nie besser gesehen habe! Wer aber mindestens auf dem gleichen Niveau wie Nicholson spielt, ist Louise Fletcher! Diese Dame war mir vorher kein Begriff, umso überraschter war ich von ihrer Darstellung in "Einer flog über das Kuckucksnest"... Diese ruhige, kalte, harte und unterdrückende Art, mit der sie die Oberschwester spielt, so exzessiv und dicht, ist wahrlich überragend und ebenfalls zurecht der verdiente Oscargewinn! Großes Lob! Der restliche Cast ist natürlich auch toll, jeder bringt die Charakterzüge seiner jeweiligen Figur super rüber, vor allem bei Denny DeVito musste ich manchmal schmunzeln:)
Auch die Kameraarbeit, der stimmige Soundtrack und die Botschaften des Streifens sind super. JEDER Mensch, egal ob er eben der durchschnittstyp oder eben doch etwas anders ist, JEDER hat ein Recht darauf so zu sein wie er ist, mit all seinen Macken und den guten Eigenschaften! Man darf NIEMALS, auch wenn man sich nicht dagegen wehren kann, aufgeben, sondern immer weiterkämpfen. Diese und natürlich viele weitere Aussagen bringt Milos Forman sehr gut zur Geltung.

Fazit: Für mich ist "Einer flog über das Kuckucksnest" nicht DAS Meistwerk schlechthin, nicht DER Überfilm, weil er mich in manchen Momenten eben doch nicht ganz hatte, mich nicht voll und ganz mitgerissen hat.
Aber trotzdem, und das kann nun wirklich keiner abstreiten, ist "Einer flog über das Kuckucksnest" ein verdammt starker Film, ein WICHTIGER Film, einer, mit einem der tragischsten, traurigsten, bedrückendsten und ungerechtesten Enden aller Zeiten, bei dem ich schon schlucken musste. Ein Film den man einfach kennen sollte!

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Ioosh698

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@sachsenkrieger
Solche Zufälle finde ich immer witzig :D Und viel Spaß bei deiner Sichtung :)!


BenAffenleck

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Ein absolutes Must-See! Muss ich auch mal wieder ran...


Samweis_Gamdschie

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Bewertung10.0Herausragend

Jack Nicholsons stärkste Rolle in seiner Karriere. Hut ab, selten etwas besseres gesehen. Zum Film braucht man kaum noch etwas sagen, sollte jeder unbedingt gesehen haben.
Er gehört auf jeden Fall zu den wichtigsten/besten Filme aller Zeiten.

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brucelee76

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Der ist geniaaaaaaaaal und suuuuuuuper, kurz und treffend dein Kommi, Klasse :) ... Für mich zählt er definitiv zu den besten Filmen ever :) ...


Samweis_Gamdschie

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Auf jeden Fall, in meinen Top 20 ist er definitiv. Schade, dass solche Filme heutzutage nicht mehr gedreht werden.....


replicant-10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser wunderbare Anti-Psychatrie- Film
von Milos Forman mit Will Sampson und
dem genialen Jack Nicholson gehört für
mich obwohl er ein recht deprimierendes
Ende hat, zu den ehrlichsten Filmen aller Zeiten !!!

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inceptionfan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Einer flog über das Kuckucksnest" ist für mich persönlich jetzt nicht das ganz große Meisterwerk, aber definitiv ein absolut großartiger Film! Jack Nicholson spielt hier hervorragend, aber auch die Nebenrollen sind alle ziemlich gut besetzt. Hier sticht natürlich vor allem Louise Fletcher hervor. Die Handlung ist dabei zwar nicht direkt von Anfang an fesselnd, ist aber durchaus interessant und tiefgründig und hat eine sehr wichtige und ernste Thematik. Der Film legt vor allem viel Wert auf die Figurenzeichnung und nimmt sich anfangs auch viel Zeit, um diese einzuführen. Dabei bietet der Film eine sehr gute Mischung aus lustigen Momenten, aber auch besonders gegen Ende hin dann die nötige Dramatik und schafft es auch in vielen Szenen, einen zu berühren. Das Ende ist meiner Meinung nach ebenfalls großartig gelungen und bleibt einem auch in Erinnerung.
Fazit: "Einer flog über das Kuckucksnest" ist (wie bereits erwähnt) jetzt nicht einer meiner absoluten Lieblingsfilme und für mich persönlich hat es auch gereicht, wenn ich ihn einmal gesehen habe, aber das Ansehen lohnt sich definitiv (er ist ja auch ein echter Klassiker geworden), denn der Film ist einfach extrem stark gespielt (die Oscars sind auch definitiv gerechtfertigt) und bietet die perfekte Mischung aus lustigen Momenten und wirklich dramatischen Szenen mit einer tollen Botschaft.

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Deathpool

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

http://www.youtube.com/watch?v=hl5zOoHZ7TE

Warum "Einer flog über das Kuckucksnest" die Gedanken frei lässt und so viele Themen aufgreift.

Dieser Film ist in Würde gealtert ohne an Ehrlichkeit einzubüßen.

Der Tod macht vielen Menschen Angst denn niemand will an ihn denken.
Sich auseinandersetzen mit dem Gefühl das man jederzeit abtreten kann.
Verständlich denn wir leben.
Oftmals gibt es aber einen Fehler,wir denken nur an uns.
Da kann die Party noch so schön sein, das erlebte noch so wertvoll.
Wir können stolz reden wie genial unser Wochenende war.
Wir fragen Personen nach ihrem Empfinden oder versuchen unter ihre Oberfläche zu dringen.
Letzlich tun wir das aber meist nur für uns.
Das wahre Gefühl, diese Verbundenheit, zu einem anderen kann nur reifen wenn man es zulässt.
Freundschaft? fragen sich einige.
Kann wahre Freundschaft eben dieses Gefühl zulassen?
Schließlich brauchen wir Kontakte selbst wenn wir alleine sind.
Sei es nur eine Stimme oder ein soziales Gefüge das den Rahmen zusammenhält.

Umso erschreckender das die Jugend ihre Facebook Qualität so abartig scheiße in die Welt trägt.

Da werden gelernte Pflegekräfte zu abartigen Monstern weil die Patientin in Zimmer 5 mal wieder ihre Hosen voll hat.
Auf einer Station mit dem Fachgebiet Onkologie!
Zerfressen vom Hass auf das Gesundheitssystem das sie nährt und mit dem Arsch schon im Urlaub.
Wie gleichgültig scheiße muss man sein?

Da prügeln sich Schwestern und Pfleger liebkosende Worte in die Fresse um bei der nächsten Zigarette nicht am Herzinfarkt zu verrecken.
Obwohl sie genau wissen das sie den anderen nicht ausstehen können.
Ärzte versinken in falschen Diagnosen und Papierkram.
Pflegekräfte in eben diesen Bullshit.
Das Papier scheint oftmals wichtiger als der Mensch selber.
Die Dokumentation will ich gar nicht schlecht reden aber sie ist leider viel zu oft Mittel zum Zweck.
Ganz zu schweigen von der Medikamentengabe.
Krankheiten die viel zu selten sind um ordentlich behandelt werden zu können.
Antibiotikum das reichhaltig fließt aber in der Preisklasse erstickt.
Es gibt Mittel die sind viel weiter als andere werden aber nicht eingesetzt weil zu teuer.
Der Kreislauf Geld, den der Mensch selbst jeden Tag aufs neue erschafft.
Operationen die gar nicht nötig sind oder dem Alter nicht angemessen.
Gelobt sei der Mensch der in Würde altert und noch selbst entscheiden kann.

Denn der Tod mag grausam sein aber oftmals ist er die Erlösung.
Wer will schon ans Bett gefesselt, seinen Stuhlgang nicht kontrollieren können, und künstlich ernährt sein?

"Einer flog über das Kuckucksnest" gibt hier sogar einen direkten Verweis auf Missbrauch.

Was mir aber immer wieder ins Gedächtnis treibt sind diese Menschen die trotz schwerer Krankheit so unerschütterlich stark sind.
Da denk ich immer an diese belanglosen Probleme, diese sinnlosen Diskussionen,dieser Hass auf sich selbst.
Eben solche Fratzen denen man schon früh morgens die Kaffeetasse ins Gesicht drücken will.
Die ihre Probleme an andere tragen die es so viel schwerer haben.
Oder schwer ist der falsche Begriff, nein eher Menschen die das Leben erst so richtig schätzen lernen.
Die Energie an den Tag legen ohne aufzugeben obwohl sie von den Behandlungen regelrecht zerdrückt werden.
Da zeigt sich doch das wahre Gut auch wenn es fast unfassbar nahe liegt.
Natürlich kann man hier nicht so oberflächlich agieren.
Denn es gibt auch Menschen die einfach am System zerbrechen oder Dinge erfahren denen sie nicht gewachsen sind.
Nur leider sind oftmals die so durchschaubar die eben so tun als seien sie das Opfer.

Wahre Nächstenliebe muss keine Freundschaft sein.
Wahre Nächstenliebe ist ein Gefühl das man kurz teilen kann und akzeptiert.

"Einer flog über das Kuckucksnest" ist zeitlos denn er ist eine kleine Rebellion.
Die andere Seite der Krankheit und die Frage dannach wer wirklich krank ist.
Das System das wir selbst aktiv erschaffen.

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Deathpool

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@Film: Vielen Dank mei Dude ;)
@kobbi: Auch dir danke.
Deine Hausarbeit würde ich gerne mal lesen.
Ja un die freien Gedanken sind eben äußerst wertvoll ;)


kobbi88

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Wennste willst, dann kann ich sie dir zugänglich machen... Geht aber eben vor allem um die Umsetzung der Experimente in den Filmen (und Büchern) im Vergleich zu echten CIA-Menschenversuchen^^ Nicht so sehr um die Filme an sich (die ich mir seitdem übrigens nicht wirklich mehr anschauen mag :( Hab da zu oft hin und her gezappt, gestoppt, alles immer wieder angeschaut usw...)


Horrorkitty

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Bewertung9.0Herausragend

kultfilm! muss man sehen=)

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Unclescrooge

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr geil! Must-See!!

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Filmfan30

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie man macht einen wirklich guten sozialkritischen Film, der ebenso unterhalten wie zum Nachdenken anregen soll, positive Energie ausstrahlt und an einem trostlosen Ort spielt? Wie zeigt man einen Film über eine Psychiatrie, ohne auf ein einziges Klischee zurückzugreifen, und tastet sich mit Feingefühl an psychische Krankheiten heran? Hier das Rezept:

Man nehme ein System, das Menschen klein macht, anstatt ihnen zu helfen. Eine Krankenschwester, die perfekt in dieses System passt weil nichts ihrer niederen Natur mehr entgegenkommt, als wenn sie jemanden unglücklich machen kann. Und einen grandiosen Jack Nicholson als erfolglosen Rebell, der versucht etwas Freude und Leben in depressive Gemüter zu bringen.

Rühre kräftig durch und serviere ihn in einem Kuckucksnest: Wohl bekomm's!

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BenAffenleck

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Hammer Film. Schon einige Male gesehen...die alte, die die Krankenschwester spielt, wurde damals sogar auf der Straße des Öfteren beschimpft. Das nenne ich mal: zurecht nen Oscar erhalten!


Filmfan30

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Schwester Raget war schon extrem gut geschauspielert. Aber deshalb beschimpft werden? Muss echt nicht sein!


Mr.Queeqeq

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es gibt nicht viel zu Einer flog über das Kuckucksnest zu sagen außer....

- Jack Nicholson spielt absolut genial.

- der Indianer, bin zu faul um den Schauspielernamen zu recherchieren, ist die Überraschung des gesamten Films.

- Der Film ist wohl einer der stärksten Filme über Freiheit, Missbrauch von Macht, und der Scharlatanerie der Psychiatrie.

Fazit: Tragikomödie, die nicht besonders witzig ist, aber eine interessante Geschichte erzählt, die einen nachdenken lässt wer die Geisteskranken sind und wer nicht. Bockstarker Kult, den jeder mal angeschaut haben sollte.

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Terrorwoelfin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jack Nicholson in einer seiner meisterhaftesten Rollen.

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V2013

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Bewertung9.0Herausragend

Bis zum finalen Schluss habe ich mir gedacht: Was mögen die Leute nur an diesem Film? Warum hat es denn "Kultstatus"?
Bin ziemlich geschockt und ratlos zurückgeblieben. Dannyde Vito ist in seiner ersten Filmrolle als eine der Patienten in der Irrenanstalt zu sehen.
Zu Recht Kult!

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snyky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich fand den Film sehr gut von Anfang an, war auch sehr schnell und diese ganzen Irren waren sehr gut geschauspielert, überhaupt ist das ein Film den man mal wirklich für den Schauspielerischen Aspekt lobben muss, die Klapsmühle ist sehr gut gelungen. Die ganzen Charaktere sind auch gut, ist auch ein Film für Leute die Charakter Entwicklung wollen, zumindest teilweise. Der Film spielt zum größten Teil an einem Ort, was manche langweilen könnte. Die Sitzungen, die Pokerspiele und die Basketballspiele sind großartig.
Der Film hat viele Messages und regt unterbewusst zum Nachdenken an, war bei mir zumindest so. Es gibt Sachen die mir nicht so gefallen, zum einen, das

SPOILER, nachdem sie nach dem fischen wieder erwischt werden, hätte man es etwas besser zeigen können das sie wieder in der Klapsmühle drinnen waren und das mit dem Einschlafen von der Flucht, hat mich so aufgeregt, weil es so an den Haaren herbei gezogen war und so simpel war, das ich 20 Minuten, an nichts anderes mehr gedacht habe. SPOILERENDE

Wodurch die nach folgenden auch brillanten Szenen teils ihre Wirkung bei mir verloren haben, gegen Ende wurde es einmal etwas übertrieben, es gab auch noch einen richtig geile Wendung mit dem Häuptling sag ich nur. Was man den Film ankreiden kann das er mit dieser Unterdrückung MESSAGE, etwas zu Brechstangen mäßig daher kommt und keine Abwechslung hat und das bestimmte Wendungen und Zusammenhänge relativ schlecht präsentiert werden, das man gar nicht bemerkt was los ist und für manche wird es bestimmt lahm sein das es nur an einen Ort spielt und nicht viele Locations hat. Den ein oder anderen könnte es vllt stören das man wenig über die ein oder andere Person erfährt.
Mich hat das aber nciht gestört, war ein guter Film, der bei mir am Anfang auf eine r10 stand und durch einige Kratzer immer etwas runter gesuneken ist, erst waren es 9.5 Punkte, dann 9, dann 8.5 und jetzt sind wir bei 8, 7.5 Punkte währen zu wenig.
Jo das wars

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Filmfan30

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Sorry, aber mich stört deine Wortwahl: Diese ganzen Irren...Klapsmühle... Offenbar hast du wirklich nur unterbewusst nachgedacht, sonst hätte dir nach dem Film klar sein müssen, dass das ganz normale und eben sehr sensible Menschen sind, die die Welt sensitiver wahrnehmen als andere und deshalb Probleme haben.


augustburnsred

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

dieser film ist ein wahres meisterwerk und einer meiner absoluten lieblingsfilme!!! hat zu recht und verdient die 5 wichtigsten oscars gewonnen!!! die schauspielerischen leistungen in diesem film sind einfach nur erstklassig! jack nicholson und louise fletcher sind einfach nur brilliant und überzeugen auf ganzer linie. ein film den man gesehen haben muss.

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brucelee76

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Weniger als 10 geht absolut gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


brucelee76

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Ich denke der Erfolg dieses unglaublichem Meisterwerk ist, das Menschen die Ihren Sinn für Gerechtigkeit und Humanität/Nächstenliebe nicht verloren haben einfach mit McMurphy und den anderen verrückten mitfühlen/mitleiden. Wenn sie systematisch von einigen perversen psychopatischen Obrigkeiten zu geistigen Krüppel gemacht werden!!!


mys.terios.9

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Bewertung9.0Herausragend

Eine der beeindruckendsten schauspielerischen Leistungen von Jack Nicholson (und so manchen anderen bis dato noch recht unbekannten Schauspielern) und einer der stärksten Anti-Psychiatriefilme (der 60er/70er-Jahre) überhaupt. Daumen hoch.

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SturmKarton

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film an sich ist wirklich herausragend. Es gibt nur einen Punkt, der mich doch etwas stört und das sind die deutlichen Veränderungen zum Buch, dort kommt durch einige Inhalte auch rüber, dass auch McMurphy gebrochen wird, während er im Film beständig die Fahne für Freiheit hochhält. Ist vielleicht auch Geschmackssache aber ich persönlich finde die Version im Buch etwas glaubwürdiger und weniger heroisch. Ändert natürlich nichts an der Qualität des eigentlichen Films, vor allem die brilliant spielenden Darsteller machen den Ausflug ins Sanatorium zum Meilenstein

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