Buffy – Im Bann der Dämonen (Original: Buffy the Vampire Slayer) ist eine US-Fernsehserie; die von März 1997 bis Mai 2003 zuerst bei dem Sender WB-Network, dann auf UPN ausgestrahlt wurde. In Deutschland lief sie auf Pro Sieben.
Die Charaktere von Buffy – Im Bann der Dämonen
Buffy Summer gespielt von Sarah Michelle Gellar
Rupert Giles gespielt von Anthony Head
Xander Harris gespielt von Nicholas Brendon
Willow Rosenberg gespielt von Alyson Hannigan
Angel gespielt von David Boreanaz
Spike gespielt von James Marsters
Anya gespielt von Emma Caulfield
Daniel – Oz – Osbourne gespielt von Seth Green
Faith gespielt von Eliza Dushku
Cordelia Chase gespielt von Charisma Carpenter
Tara Mclay gespielt von Amber Benson
Über das Gesamtkonzept der Serie
Der Macher Joss Whedon schuf mit der Serie eine Neuauflage seiner Geschichte, die…
Buffy – Im Bann der Dämonen (Original: Buffy the Vampire Slayer) ist eine US-Fernsehserie; die von März 1997 bis Mai 2003 zuerst bei dem Sender WB-Network, dann auf UPN ausgestrahlt wurde. In Deutschland lief sie auf Pro Sieben.
Die Charaktere von Buffy – Im Bann der Dämonen
Buffy Summer gespielt von Sarah Michelle Gellar
Rupert Giles gespielt von Anthony Head
Xander Harris gespielt von Nicholas Brendon
Willow Rosenberg gespielt von Alyson Hannigan
Angel gespielt von David Boreanaz
Spike gespielt von James Marsters
Anya gespielt von Emma Caulfield
Daniel – Oz – Osbourne gespielt von Seth Green
Faith gespielt von Eliza Dushku
Cordelia Chase gespielt von Charisma Carpenter
Tara Mclay gespielt von Amber Benson
Über das Gesamtkonzept der Serie
Der Macher Joss Whedon schuf mit der Serie eine Neuauflage seiner Geschichte, die bereits 1991 als Kinofilm Buffy, der Vampirkiller umgesetzt worden war. Mit dem allzu komödiantischen Tonfall des Films unzufrieden, versuchte Joss Whedon eine Serie mit einer starken, weiblichen Hauptrolle zu kreiern, die neben den phantastischen Elementen eine realistische Schilderung adoleszenter Probleme beinhaltet.
In der Serie erfährt Buffy Summers (gespielt von Sarah Michelle Gellar) nach ihrem Umzug in die Kleinstadt Sunnydale, dass sie die Jägerin ist, die jüngste in einer langen Reihe von superstarken Kämpferinen gegen das Böse. Ihr Mentor Giles (Anthony Head), der an ihrer Schule als Bibliothekar arbeitet, erklärt ihr es sei ihr Schicksal die zahlreichen Vampire und Dämonen zu bekämpfen, die dem Höllenschlund entspringen, der direkt unter Sunnydale liegt.
Zunächst widerwillig, fügt sich Buffy in ihre Aufgabe und versucht fortan das Leben einer Schülerin und das der Jägerin unter einen Hut zu bekommen. Im Gegensatz zu früheren Jägerinnen, die alle als Einzelkämpfer lebten, stehen Buffy aber ihre loyalen Freunde – die sogenannte Scooby-Gang – zur Seite: die zunächst schüchterne Willow (Alyson Hannigan) und der liebenswert ungelenke Xander (Nicholas Brendon ). Diese Freunde werden in den späteren Staffeln noch ergänzt durch die Vampire Angel (David Boreanaz) und Spike (James Marsters), die Dämonin Anya (Emma Caulfield), die Jägerin Faith (Eliza Dushku), den Werwolf Oz (Seth Green) und Buffys Schwester Dawn (Michelle Trachtenberg) – vielschichtige Figuren, deren Allianzen nicht immer so klar sind, wie die von Willow und Xander.
Die Serie schildert Buffys Erlebnisse, durch die Schulzeit bis ins frühe Erwachsenenleben, mit durchgängigen Handlungssträngen (und meist einem Hauptgegner) pro Staffel, die eine kontinuierliche Entwicklung aller Figuren aufzeigen, auch wenn abgeschlossene Einzelhandlungen meist den Schwerpunkt einer Folge bilden.
Bekannt wurde die Serie durch ihre Verquickung von popkulturell-ironischen Dialogen (die eher die Geisteshaltung der Macher, als tatsächliche Jugendsprache reflektierten) und dramatisch-spannenden Geschichten, die ihre Figuren ernst nahmen und sich mit tatsächlichen Problemen Jugendlicher auseinandersetzen. Buffy Versuche ein halbwegs normales Leben zu führen, kollidieren dabei immer wieder mit ihrer oft lästigen Verantwortung als Jägerin.
Formal zeigte sich die Serie experimentierfreudig und risikobereit, scheute weder vor ungewöhnlichen Stories noch heiklen Themen zurück.
Nachdem Finale der letzten Staffel und dem Auslaufen der Spin-Off-Serie Angel – Jäger der Finsternis setzte Joss Whedon die Serie als Comicserie fort.
Cast & Crew
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- Genre
- Coming of Age-Film, Drama, Parodie, Girls with Guns, Komödie, Monsterfilm, Fantasyfilm
- Zielgruppen
- Teenie-Film, Frauenfilm
- Zeit
- 1990er Jahre








Kommentare
über Buffy - Im Bann der Dämonen
danii.vogels Mon, 27 May 2013 17:46:04 -0000
Kommentar löschenKommt ja seid kurzem wieder im tv :))
Damals war buffy mein wochenhighlight..ist es aber immernoch..und das obwohl man definitiv sieht wie schlecht es damals eigentlich gespielt war:)) von Staffel zu Staffel wird es aber besser:))
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Canis Majoris Sat, 27 Apr 2013 18:23:52 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsam (im Sinne von haarsträubend über lustig bis hin zu sehr einfallsreich) ist die Serie allemal.
Jedoch hätte man die 'Handlung' auch in weit weniger Folgen verpacken können.
SMG ist natürlich ein Top-Serienstar der 90er und die 'Schnute', die sie oft zieht, könnte man fast schon als legendär bezeichnen.
Dennoch, so ungerecht ist das Leben eben:
Buffy gewährt man sieben Staffeln (wobei es auch weniger getan hätten), während man die großartige Serie Firefly schon nach einer einzigen Staffel absetzt.
Bedauerlich, aber das Leben ist eben wahrlich kein Wunschkonzert...
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BattlemasterIZ Fri, 26 Apr 2013 14:32:15 -0000
Kommentar löschenIch mag die Serie, Auch wenns für viele vielleicht klischeehafter Trash-Highschool kram ist, Mich hat diese Produktion dank der tollen Charaktere und der Dämonischen Masken :D früher und auch heute noch gut Unterhalten.
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Raccoon Mon, 08 Apr 2013 23:25:57 -0000
Kommentar löschenJaaa ab Donnerstag auf Sixx! Welcome back in Sunnydale :)
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Pyro 91 Fri, 22 Mar 2013 19:59:44 -0000
Kommentar löschenIch bin gerade mal wieder dabei die Serie zu sehen und bin bereits bei Staffel 5 angelangt. Die Charaktere aus "Buffy" kommen den Begriff "Serienfreunde" wirklich am nächsten. Jedes Mal wenn die Serie zu Ende geht, muss ich erneut Abschied von den Figuren nehmen und bin danach für ein paar Wochen nicht mehr fähig mir etwas anderes anzusehen. Sowas hatte ich bisher nur bei "Twin Peaks" und "Six Feet Under" und spricht für die großartigen Charaktere, die Joss Whedon und Co. hier kreeirt haben. Und auch bei diesen Durchlauf muss ich mich beherrschen nur ein, zwei Folgen pro Tag zu sehen, weil ich mich sonst danach wieder ärgere, wie schnell es doch vorbei war.
Ich liebe dieser Serie!
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Eponine07 Thu, 21 Mar 2013 14:36:41 -0000
Kommentar löschenBuffy ist eine meiner absoluten Lieblingsserien! Ich muss dazu aber gleich vorweg sagen, dass ich sie nur komplett bis zur 3. Staffel gesehen hab, da ich die Serie ab da echt nicht mehr so toll fand...aber die ersten drei Staffeln sind der Wahnsinn! Jede Folge einfach der Burner, die eine war eher witziger, eine andere war dann trauriger oder romantischer, immer unterschiedlich!
Zudem bin ich auch ein riesen Fan von Sarah Michelle Gellar, ich finde sie sieht einfach super aus und auch als Schauspielerin finde ich sie klasse!
Die Beziehung von Buffy und Angel- ah das absolut geilste an der Serie! Wie hab ich die beiden geliebt! Für mich das absolute Traumpaar und einfach nur unbegreiflich, dass die beiden nich für immer zusammen geblieben sind!!!
Aber auch die anderen Characktere waren auf ihre Art einfach nur charismatisch und man hatte jeden gern, ob es jetzt Xander, Willow, Giles oder sogar Cordelia war, jeden hatte man in sein Herz geschlossen. Für mich sind die ersten drei Staffeln wirklich was ganz besonderes!!!
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Kriegsmaschine Thu, 21 Mar 2013 15:48:15 -0000
Antwort löschenIch finde ab Staffel 4 beginnt die Serie super zu werden ... die ersten 3 Staffeln sind so 0815 Teeniemädchenkram, dann beginnt die Serie Inhalt zu bekommen und etwa ab Staffel 5 bekommt sie sogar Tiefe.
Denny Crane Tue, 11 Jun 2013 09:06:14 -0000
Antwort löschenStaffel 4 find ich trotz grandioser Einzelfolgen,rein von der Gesamtgeschichte her am schlechtesten. Da ich gerade einen erneuten Durchlauf mache, werde ich bei den Szenen mit Riley und der Initiative an bestimmten Punkten vorspulen. Hätte man Spike nicht den Chip eingepflanzt,würde ich mir nur ganz wenige Folgen der Staffel ansehen.
Baumkopf Holzfaust Sun, 17 Feb 2013 19:31:34 -0000
Kommentar löschenJa, SMG war ne Granate. Die Britney Spears fürs Fernsehen, nur um einiges togher und solider. Leider wurden die Drehbücher gerade in den letzten beiden Staffeln dermaßen schlecht, dass es einem redlich vergällt wurde, dem Stoff zu folgen. Aber die anderen Charaktere - und ich meine nicht den Langweiler Angel - reißen es wieder raus. Und Allisons Weg war wirklich bewegend, so von der zaubersüchtigen Crackhure zum verlorenen Engelchen mit gebrochenem Herzen....das hatte schon was. Der weitere Karrieresprung war dann wohl der Dank für die Performance.
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robbejr Sun, 03 Feb 2013 11:12:02 -0000
Kommentar löschenBin gerade wieder bei staffel 6!!!!! genial, witzig, emotional, trashig bis zum "Geht nicht mehr" :) Magiesüchtige Junkie-Hexen, ironische, sarkastische Dialoge, überraschende und nicht zu erwartende Wendungen (Dawn), wunderbare Personen und fast keine Episode gleicht der nächsten (Once more with feeling).. ich liebe es! Whedon ist ein Gott ! :)
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Denny Crane Thu, 15 Nov 2012 17:05:09 -0000
Kommentar löschenFür Buffy nimmt man sogar Mobbing in Kauf!
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Moncineo Thu, 15 Nov 2012 23:44:27 -0000
Antwort löschenAber nicht hier. Fand die Serie auch großartig.
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Denny Crane Sat, 17 Nov 2012 00:22:52 -0000
Antwort löschenStimmt! Denn hier werden Filme und Serien nach ihrem Inhalt bewertet!
Leya Sat, 05 Jan 2013 23:18:20 -0000
Antwort löschenich liebe buffy meine absolute lieblings serie ich kann sie immer und immer wieder gucken :) .. man sollte die serie wieder im tv schauen können :)
emotionfreak Sun, 11 Nov 2012 00:56:57 -0000
Kommentar löschenWer sich mit meinem Filmgeschmack auskennt, wird überrascht sein, dass ich Buffy mag, denn teilweise ist es doch schon recht trashig. Warum ich die Serie trotzdem liebe. Nicht jeden Grund kann ich erklären, manches, was ich an der Serie mag, kann ich einfach nicht in Worte fassen. Ein Grund ist auf jeden Fall die Sympathy für die Hauptfigur und ihre Geschichte. Sie ist eine Superheldin, aber sie ist natürlich geblieben. Sie läuft nicht aufgestylt, wie Lahra Croft rum, ich liebe sie in ihrer Jeanslatzhose. Sie ist ein Mensch, wie du und ich, mit alltäglichen Problemen. Sie ist eine Auserwählte, aber auch ein normaler Teenager mit den normalen Problemen eines Solchen. Sie rettet die Welt vor Vampiren und anderen bösen Kreaturen, aber muss sich von ihrer Mutter sagen lassen, wann sie zu Hause zu sein hat. Sie ist moralisch, sie weiß um ihre Verantwortung, sie macht sich Gedanken, wenn sie mal einen Menschen nicht retten konnte, sie möchte ein normales Leben führen, aber sie hat Verantwortung durch ihre Kräfte. Sie kann kein normales Leben führen. Sie ist ein durch und durch sympathischer Mensch. Sehr sympathysch, sehr schön auch ihre Beziehungen zu ihren Freunden. Die einzelnen Storylines, die sich häufig von Beginn einer staffel bis zum Ende hinziehen, wissen durchaus zu fesseln und man will wissen, wie es weitergeht. Sehr gut gefiel mir die Storyline mit dem Vampir(mir fällt der Name jetzt nicht ein), der sich in sie verliebte. ACHTUNG SPOILER
Großartig aber vor allem die Sache in den letzten beiden Staffeln, mit ihrer Freundin, die sich mit Hexerei beschgäftigte, nach dem Tod ihrer Freundin(gleischgeschlechtliche) Liebe auf Rache sinnt, eine Geschichte, ähnlich, wie mit der dunklen Seite der Macht bei Star Wars. Vom Fantasystandpunkt sehr gut, aber auch von den Emotionen her. Wunderbar die Szene, wo sie kurz davor ist, die Welt zu , und dann von ihrem Freund(auch man mein Namensgedächnis), der ebenfalls Aussenseiter ist, davon abgehalen wird. "Du warst stets meine beste Freundin. Es ist mir egal,m was aus dir geworden ist. Wenn die Welt untergeht, will ich bei dir sein." Plötzlich fängt sie an zu weinen und fällt ihm in die Arme.
SPOILER ENDE
Buffy ist so eine Serie, von der man einfach nicht mehr loskommt. Sie übt auch eine gewisse Faszination auf mich aus. Nicht alles, was mir daran gefällt, kann ich in Worte fassen. Die Sympathy für die Hauptfigur ist nur ein Grund. Wenn ich Buffy sehe, denke ich an den Film"Purple Rose of Kairo", wo plötzlich eine fiktive Filmfigur aus der Kinoleinwand herab in das reale Leben kommt. Ich wünschte Buffy, würde mal so zu mir kommen. Buffy, I love you.
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