Serenity - Flucht in neue Welten
Serenity (2005), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 24.11.2005
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4683 Bewertungen
91 Kommentare
Keine
von Joss Whedon, mit Nathan Fillion und Gina Torres
500 Jahre nach unserer Zeit. Der abgehalfterte Kriegsveteran Kapitän Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) schlägt sich mit kleinen Gaunereien und Frachtaufträgen auf dem Raumschiff Serenity durchs Universum. Mit an Bord: seine Crew aus streitbaren, aufsässigen, doch bis in den Tod loyalen Gefährten. Als Malcolm zwei Passagiere aufnimmt, einen jungen Doktor und dessen labile und telepathisch veranlagte Schwester, wird der Jäger zum Gejagten. Denn das Pärchen flüchtet vor der unbarmherzigen Koalition des Universums, die vor nichts zurückschreckt, um das Mädchen zurückzubekommen. Gejagt von schier übermächtigen Feinden, wird der Crew fatalerweise klar, dass die größte Gefahr an Bord der Serenity selbst lauert … Der Film basiert auf der TV-Serie “Firefly” von Buffy-Schöpfer Joss Whedon.
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Cast & Crew
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Joss Whedon
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Nathan Fillion
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Gina Torres
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Alan Tudyk
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Morena Baccarin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inara Serra
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Adam Baldwin
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Jewel Staite
Regie
Schauspieler
-
Sean Maher
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Summer Glau
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-
Ron Glass
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-
Chiwetel Ejiofor
-
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-
Michael Hitchcock
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-
Sarah Paulson
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-
Joss Whedon
-
Nectar Rose
-
Glenn Howerton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lilac Young Tough
-
Joss Whedon
- Genre
- Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 2500s, Zukunft
- Ort
- Erde, Planet, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Arzt, Astronaut, Auftragskiller, Banküberfall, Botschaft , Bruder, Bündnis, Drogen, Duell, Experiment, Explosion, Flucht, Freiheitskämpfer, Geheimnis, Gesetzlosigkeit, Gleichgültigkeit, Gleichschaltung, Hologramm, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Kannibale, Kapitän, Kämpfer, Manipulation, Medienmanipulation, Menschenversuch, Militär, Mord, Okkupation, Passagier, Persönlichkeitsstörung, Pilot, Primitive Kultur, Proband, Propaganda, Raumfahrer, Raumfahrt, Raumstation, Rebell, Rebellen, Rebellenführer, Rebellion, Résistance, Schlacht, Schmuggel, Schmuggler, Schwester, Showdown, Telepathie, Transformation, Transporter, Unabhängigkeitsbewegung, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Werbespot, Zweikampf, Überfall
- Stimmung
- Aufregend, Geistreich, Spannend, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Serenity - Flucht in neue Welten
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Kritiken (4) — Film: Serenity - Flucht in neue Welten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenSerenity schafft es durchaus Spannung aufzubauen, Verfügt gleichzeitig über Action und etwas Humor. Alles in Allem also wirklich gelungene Sci-Fi, die ihren Weg in die Vidiotheken unverständlicherweise erst nach knapp vier Jahren gefunden hat.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEiniges an Action, nicht gerade für kleine Kinder und mit sympathischer Selbstironie versehen, die die Charaktere aber nicht der Lächerlichkeit preisgibt.
Darsteller und Figuren leider etwas farblos, aber insgesamt krachiges Unterhaltungskino mit vielen guten Ideen.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen[Der Film ist] mit seinen engagierten Schauspielneulingen um vieles unterhaltsamer als der letzte, digital überfrachtete Teil von George Lucas' Sternenkrieg. Aber das ständige, durchaus effektvolle Hin und Her am Sternenhimmel ist nach gut zwei Stunden Laufzeit auch bei "Serenity" recht ermüdend. Der Film ist nicht mehr und nicht weniger als solide Fernsehunterhaltung.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenGlaube, Liebe, Grazie, diese drei: Joss Whedon macht die Fortsetzung seiner Fernsehserie Firefly zu einer wunderschönen Parabel über die Freiheit und einem Loblied auf die Unterschiedlichkeit der Menschen. Und ein Science-Fiction-Film mit reichlich Action ist Serenity auch noch.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (87) — Film: Serenity - Flucht in neue Welten
Kommentar schreibensatura82 2012/05/21 14:45:05
Kommentar löschenDas war wohl nix.
Nach einem äußerst vielversprechenden Start kam nach 10 min. Spielzeit die herbe Enttäuschung. Von Mindcontrol, übermächtiger Staat, geheime Menschenexperimente driftete die Handlung sehr schnell zu äußerst plumper Weltraum-Western-Action mit äußerst dünner und vorhersehbarer Handlung. Einzig die Charakterwendungen der einzelnen Protagonisten war weder vorhersehbar noch nachvollziehbar. Ne Truppe Weltraumpiraten die so vor sich hin driften, von einem Raubzug zum nächsten. Was sie zwar nich gerne machen aber deshalb auch immer voll human bleiben. Ganz im Robin Hood Stil nur von denen nehmen die eh zu viel haben. Dazu ein Fluchtmotiv, welches aber auch irgendwie nicht reicht um die Handlung zu füllen. So stolpert die Handlung so vor sich hin bis man irgendwann eine Lösung präsentiert bekommt an die man nu wirklich nicht gedacht hätte. Teilweise wird auch regelrecht zum haareraufen dämlich gehandelt, wenn z.B. mit dem Colt-Verschnitt auf ein gepanzertes Fluggerät geschossen wird. Warum nich gleich mit Mistforken, Heugabeln und Fakeln in eine bewaffnete Außeinandersetzung ziehen wenn man schon am andern Ende des Universums unterwegs ist...
Jetzt, mit der Info, dass es sich quasi um ein Serienfinale handelt, ist zwar einiges erklärt, z.B. warum der Film einfach nicht funktioniert. Aber das animiert mich nu auch garnich mir noch die Zeit für die Serie zu nehmen. Chance vertan.
Für mich ist das Prädikat Sci-Fi für diesen Film nicht erfüllt. Denn dazu gehören neue, revolutionäre Ideen. Was man hier serviert bekommt kennt man alles eigentlich schon.
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DEADPOOL 2012/04/13 20:57:35
Kommentar löschenIch MUSS eine 10 geben.
Ich liebe die Serie,und der Film gehört für mich einfach dazu.
Auch wenn nicht alle fragen geklärt werden, muss mann es erst mal schaffen 2 geplante Staffeln in 120 minuten unterzubringen.
Und ich denke das hat Joss Whedon super hingekriegt.
Mehr noch, der Film funktioniert auch als Stand-Alone.
Als solcher wäre die 10 wohl etwas hoch gegriffen, aber ich beurteile das Gesamtpaket. Geht nicht anders.
Alles in allem hat ne tolle Serie ihren Abschluss gefunden und ihre Fans glücklich gemacht.
Serien-Nichtkenner bekommen einen guten SciFi-Action-Western-Abenteuer Film
und werden vielleicht so auf eine zu früh von uns gegangene Serienperle aufmerksam.
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ElMagico 2012/04/02 17:13:06
Kommentar löschenSo ganz zu Ende war das Abenteuer der Serenity dann doch nicht und man gönnte der Geschichte einen Kinofilm, der einige Fragen der Serie weiterführen und teilweise auch beantworten konnte. Und der wurde natürlich im Anschluss an die Serie direkt nochmal geguckt, auch wenn ich ihn schon 2 mal gesehen hatte. Denn "Serenity" funktioniert auch ohne Kenntniss der Serie sehr gut, ich werde weiter unten auch meinen Text noch einmal posten, denn vor einem Jahr über den Film schrieb, ohne die Serie zu kennen.
Updaten will ich das Ganze nur kurz. Die Geschichte um River rückt um einiges mehr in den Vordergrund und gibt Film, wie auch Serie dadurch einen abschliessenden Gedanken. Optisch jedoch ist "Serenity" der Serie ein paar Schritte voraus, seien es die Raumschiffaufnahmen, wie auch die verschiedenen Planeten. Und sogar das Western-Feeling wurde ein wenig nach unten korrigiert. Aber ansonsten gibt es hier alles, was auch die Serie zu bieten hatte: Witz, Action, Witz, Witz und ne schöne Geschichte. Insgesamt fand ich die Serie aber doch nen Tacken zwingender, auch wenn sie visuell nicht ganz so toll ist wie der Film.
Nun denn, dies schrieb ich vor einem Jahr über "Serenity":
Als ich "Serenity" das erste mal sah, hatte ich wenig Erwartungen an ihn. Ich kannte die Serie nicht und prinzipiell sprachen die Zeichen (Nachfolger einer Serie, von den Machern von Buffy) nicht für ein besonders schönes Filmerlebnis. Umso überraschter war ich von diesem kleinen Husarenritt, der vieles anders macht und einiges besser als vergleichbare Sci-Fi-Filme. Und er kann auch nach wiederholter Betrachtung überzeugen, auch wenn er denn Überraschungseffekt natürlich eingebüsst hat.
Grosser Pluspunkt von "Serenity" sind seine Charaktere, die sehr Facettenreich dargestellt sind, wodurch es auch vermieden wird, dem Publikum einen über alles stehenden Helden oder Bösewicht vorzuwerfen. Jede Figur hat ein eigenes Gesicht, mit guten, wie auch schlechten Seiten. Und auch die Story lebt durchaus von dieser Ambivalenz, da die Allianz, die hier letztendlich als Feind dargestellt wird, im Grunde auch keinen wirklich bösen Antrieb hat. Man kann hier durchaus grössere Themen erkennen, wie die Frage was mehr Wert ist, der Einzelne oder das Gemeinwohl, sowie eine klare Kritik an blinder Bürokratie, die unter dem Banner der Menschlichkeit agiert.
Im Grunde bleibt "Serenity" aber ein temporeichter, witziger Weltraum-Western, der noch dazu grossen Sprachwitz zu bieten hat. Aber die oben genannten Inhaltlichen Vorzüge, lassen ihn dann aber doch aus dem Mittelmaß herausstechen.
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Andy Dufresne 2012/04/02 18:01:42
Antwort löschenFand den top, ohne jemals was von der Serie gesehen zu haben.
Serenity hat in (egal welchen) 5 min mehr Ideen als die komplette neue Star Wars Trilogie...
lieber_tee 2012/04/02 19:01:57
Antwort löschenIch habe den damals auch ohne Kenntnis der Serie geschaut und war seeeehr angenehm überrascht. In Verbindung mit der Serie ist er noch besser.
Torsten Scheib 2012/03/15 13:12:39
Kommentar löschenSerenity ist dass, was Episode I–III gerne gewesen wären (leider). Das retrofuturistische Design, das Westernsetting, die Schmuggler, die Diebe, die Kannibalen - keine Aliens; kein nerviges CGI-Dingsbums Marke Jar Jar Binks. Natürlich hat sich Whedon an Han Solo und Blake's 7 orientiert. Soll man ihm das übel nehmen? Ich denke nicht. Denn anders als so viele seiner Kollegen, vergisst Whedon niemals eine wichtige Regel: Das es in der Science-Fiction IMMER letztendlich um Menschen zu gehen hat und nicht um irgendeine Technik. Und in Serenity menschelt es sehr. Beispiele? Wie wäre es mit Captain Reynolds, der nach außen hin den gefühlskalten Verbrecher gibt, in seinem Inneren aber sein Leben für die Allianz-freie Freiheit und seine Crew opfern würde? Oder Simon Tam, der für seine kleine Schwester River sterben würde, falls notwenig? Die Liste lässt sich beliebig fortführen. Selbst der Antagonist zeigt bisweilen eine gewisse Ambivalenz. Ferner ist der Film mit einem Füllhorn interessanter, schrulliger (Jayne!) oder einfach nur liebenswürdiger (Kaylee! Wash!) Charaktere gesegnet, die zumindest mir praktisch sofort ans Herz wachsen. Und bei mir kam der Film VOR der Serie ... Kennt man sie, merkt man natürlich, dass Whedon mitunter Mühe gehabt hatte, seine, von FOX (Danke für nichts!) vorzeitig gestoppten Pläne zu einem befriedigendem Ende zu führen. Mit Erfolg, wie ich finde. Auch Nicht-Serienkenner werden ihre Freude haben. Die gut austarierten, bissig-pfeffrigen Dialoge und diverse überraschende Wendungen unterstreichen Whedons außergewöhnliches Talent und die Fähigkeit, den Hollywood-Blockbuster-Baukasten auch mal im Schrank stehen zu lassen. Ferner besitzt der Film praktisch keine Längen oder unnötigen Füllballast. Serenity kommt schon mit dem Universal-Logo gleich zum Punkt. Die ersten 10, 15 Minuten rauben dir den Atem. Alleine schon dieser geniale One Shot, der gekonnt die Crew des Schiffes vorstellt ... Wow. Aber auch danach wird das hohe Niveau gehalten; trotz des sicher überschaubaren Budgets. Komplettiert wird das Ganze von einem tollen Score, wobei ich - und das gebe ich unumwunden zu - besonders bei den Stücken Rebuilding Serenity und den Credits feuchte Augen und eine Gänsehaut bekomme. Es mag kitschig klingen, aber dennoch vermittelt der Film in meinen Augen wichtige Werte wie Freiheit, Freundschaft und Hoffnung - und das wie vielleicht kaum ein zweiter. Gerade im Angesicht solcher seelen- und sinnlosen Möchtegern-Blockbuster á la Transformers führt mir dieser Film immer mehr vor Augen, was für ein gewaltiger Verlust das vorzeitige Ende dieses einzigartigen Franchises ist.
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Azazil 2012/03/15 14:46:24
Antwort löschenSehr schön geschrieben, kann ich so komplett unterschreiben.
Torsten Scheib 2012/03/15 14:49:51
Antwort löschenDanke!
Blutonos 2012/03/05 21:01:52
Kommentar löschen"Serenity" gehört zur Gattung jener Filme, bei denen die Action eher 2rangig und die Dialoge, sowie die Charakterzeichnung vorrangig sind. Mich hat kaum ein Film so sehr emotional mitfühlen lassen, die Inzenierung des Endes gehört mit zu den besten Filmenden aller Zeiten. Leider wirkt der Film nur dann, wenn man zuvor die Serie "Firefly" gesehen hat, die die vorhandenen Charaktere näher beleuchtet. Der Soundtrack von "Serenity" ist übrigens einer der besten Filmsoundtracks, die ich je gehört habe, der End Track und das Theme "Serenity" laufen immer einmal in der Woche durch mein Autoradio. "Serenity" gehört mit "Das Imperium schlägt zurück", "Blade Runner", "Star Trek 8" und "Aliens" zu meinen persönlichen Top five.
Btw., tut mir leid, wenn dieses Review ziemlich zusammenhanglos verfasst wurde, es ist mein erstes, habt Nachsicht.
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Snakeeater 2012/02/06 17:32:25
Kommentar löschenErst einmal ein Wort an die Kritiker! Ich kann sie verstehen! Sie haben alle eins gemeinsam: sie kennen die Serie nicht.
Oft werden die Charactere als unsympatisch beschrieben: Der Hauptcharacter ist nun mal Captain Reynolds. Dieser sollte im Film eine Entwicklung durch machen. Wenn man die Serie vorher kennt ist der wirklich der Beste von allen! Die Liebe die er eigentlich zu seinem Schiff und seiner Crew spürt kommt leider im FIlm nicht ganz so gut.
Die CGI-Effekte sind auf jeden Fall nicht die Besten. Wenn das aber ein schwerer Kritik Punkt bei Filmen ist, dann tut mir das leid. Denn viel Geld hatten die nicht für den Film! Achtung SPOILER!!!
Beim Shodown zwischen dem Captain und dem "Bösen" hatten sie gerade noch genug Geld den riesigen Ventilator am Boden 3 mal zu zeigen und mussten diese Momente Perfekt anpassen.
SPOILER ENDE
Und der 3 Kritikpunkt ist die Story.
Klar sie ist wir. Hat man aber die Serie gesehen hat man da einen viel größeren Überblick. Und das River ein Medium ist und die Gedanken von iwelchen hochrangigen Leuten gelesen hat und deswegen von diesem Planeten weiß hab ich beim ersten mal schauen auch nicht verstanden XD
Für mich ist dieser Film der Perfekte Abschluss zu der leider viel zu kurzen Serie!!
Sie sollten echt bald möglichst weiter machen bevor die Schauspieler zu alt werden! "Wunschdenken"
10.0 Punkte für einen Film den man sich immer und immer wieder anschauen kann und alles liefert!
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Lichtscheu 2012/01/02 02:06:14
Kommentar löschenAbsolut Empfehlenswert, ich wusste gar nicht wie so ein Juwel solange an mir vorbeigehen konnte. Das Szenario wirkt insgesamt Authentisch, die Landschaften, Zukunftswelt ,die Technik wirkt sehr überzeugend. Einzig und allein hätte das Leben in der Allianz besser gezeigt werden. statt nur das Highjacker Piratenleben zu zelebrieren.
Prädikat "gut"
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Bibabiest 2011/12/19 11:01:17
Kommentar löschenIch weiß leider nicht, wie der Film wirkt, wenn man die Serie nicht kennt. Für Liebhaber derselben allerdings ein Hochgenuss! Die Übertragung des Humors und der Charaktere der Serie auf den (merklich härteren) Film hat wunderbar funktioniert.
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Canis Majoris 2011/12/12 20:24:27
Kommentar löschen"You can't take the sky from me..."
Ja, Animal Mother, bzw. hier Jayne genannt, sollte zukünftig immer ein paar Granaten einpacken dürfen...
Wie sagt man so schön?:
Es sind immer die Besten, die zu früh sterben müssen.
R.I.P. "Serenity".
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Drexl 2011/11/24 15:48:11
Kommentar löschenDieser SF-Film hat mich überzeugt! Besser als StarWars 4-6 (oder 1-3).
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Florian Albrecht 2011/10/25 12:55:32
Kommentar löschenwunderbarer Abschluss, der leider viel zu früh abgesetzten Serie Firefly. Auch Seriennichtkenner können den Film ohne Probleme sehen. Der Cast ist klasse, die Story wunderbar und die Atmospähre großartig. Joss Whedon hat einen super Film gemacht, der bei Sci-Fi und Whedon Fans, das Herz höher schlagen lässt.
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Florian Albrecht 2011/10/25 13:03:35
Antwort löschenWhedon liebe ich. Mit Buffy/Angel hat er Mysteryserien geschaffen, die mit den heutigen nicht mehr zu vergleichen sind. und Friefly und Serenity waren auch super. Nur Dollhouse fand ich nicht so prickelnd von ihm.
Geschmäcker sind ja verschieden ^^
Florian Albrecht 2011/10/25 13:06:36
Antwort löschenjedem das seine.
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Florian Albrecht 2011/10/25 13:22:07
Antwort löschenhihi
Canis Majoris 2011/12/12 20:27:21
Antwort löschenFackeln und Mistgabeln... ja, so machen wir es...
hans maulwurf 2011/09/12 20:14:27
Kommentar löschenDie Optik und die Atmosphäre, die der Film ausstrahlt fand ich ganz gut.
Die Charaktere der Figuren sind mir jedoch alle unsympatisch.
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goomoonryong 2011/10/07 23:48:05
Antwort löschenDie Serie habe ich zwar nicht geguckt...aber der film ist ein futuristischer Resident Evil...und meiner meinung nach ein schlechter film.. kein besonderer gehirnschmelzer..kA ob es durch die vorgeschichte aufgeklärt worden ist, aber ich versteh zb. nicht warum River diese Erinnerungen hat..nehmen wir hin das es eingebrannt wurde in ihr gehirn...warum und vom wem? dann stellt sich die frage warum sie diese (anscheinend) nur so bruchhaft die Dinge weiß..Auch wenn die brutale personlichkeit zu vorschein kommt. Warum kennt sie Miranda, aber nicht den Ursprung, oder was da abging.
+ Sind die Reaver gehirnlose Monster oder besitzen sie Intelligenz...schließlich besitzen sie ja ihre eigenen Schiffe etc. aber irgendwie bescheuert das die Reaver keine wahren motive haben und dennoch intelligenz besitzen...(erinnert mich ein wenig an die Borg in Star Trek)..
und was ist mit dem schwarzen? Der ist ja so Supergeheim und so super, dass es er nicht existiert wie die Anlage, worin River am anfang eingesperrt war...ist kaltblütig und steht für seine Prinzipien und glaubt an eine bessere zukunft mit besseren menschen..(klarer befürworter der versuche, denkt der zweck heiligt die mittel) und am ende zeigt er wie aus heiterem himmel mitleid zur crew?! und lässt die leute leben...dabei hat er von seinem glauben an eine bessere welt gelabert...
Auserdem versucht der film zuviel zu übermitteln und gleichzeitig auch lustig zu sein...zb. das geschwafel mit Liebe am ende...(prinzip: mit liebe schaffst du alles ohne liebe nichts.) und uhrplötzlich da dieser satz, Typisch für schwarze komödien "was war denn dass"..am anfang ebenfalls etwas mit liebe. der schwarze sagt warum der doc so gefährlich sei...dabei ist der doc ein besorgter weichlicher bruder und hat im prinzip keinen beitrag im film geleistet. Auserdem in der mitte...dieser videochat mit der perle...wo der capt´n und diese perle reden und ein kommentar ablässt und dieses jemand anderen in die schuhe schiebt...und dann kommt ein kurzer schnitt vom restlichen team und jeder sagt... "OHHHHHHHHHHHHHH"?!
Meiner meinung nach könnte man mit dem rahmen einen viel besseren film drehen.. auch wenn diese aus verschiedenen medien praktisch kopiert sind. aber was ich interresannt fand ist dass es KEINE auserirdischen gab...alles nur Menschen.
-reaver --> zombiefilme (biochemische versuche am menschen, experiment gescheitert)
-eine intergalaktische allianz wie zb. in Halo, star trek die föderation. wobei hier anscheinend der krieg zwischen den rebellen/ unabhängigen schon zu ende ist und praktisch jeder zur allianz gehört. das ein intergalaktische krieg zuende ist und gleichzeitig so eine junge crew noch in diesem kämpften find ich ein wenig unrealistisch. normal müsste eine nachkriegszeit exisitieren. dh. einzelne rebellen welche sich versuchen zu formieren etc. ein derartiger krieg gehört erst nach mehreren jahrzehnten der Vergangenheit an.
Diese Terrarisierungen sind auch nicht neu...
Das heißt die leute haben alles coole aus anderen scifi filmen abgeguckt und einen mix daraus gemacht. der film selbst ist nicht besonders gelungen. schade eig. denn potenzial hatte es. wenn man sich die animationen und actionszenen anguckt hat es meiner meinung nach nur am drehbuch gehapert.
PS.
Was kein SciFi war sind die merkwürdigen Windkraftanlagen. Auch wenn es derzeit nur ein einziges modell auf dieser welt gibt und dort von hunderten überall vereilt. :D
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goomoonryong 2011/10/07 23:52:28
Antwort löschenmhh...vll ist es auch ein Frauen ScFi Film, für die, die sich für besonders hart halten XD...ich Frag mich gerade wie der Film wäre, wenn arni der Capt´n wäre XD
Firiath 2012/01/09 22:43:14
Antwort löschenUm deine Fragen zu beantworten:
Reaver sind nicht unbedingt hirnlose Monster. Sie sind Menschen, unzivilisierte Barbaren, die am Rande der Galaxis leben, plündern, vergewaltigen, morden, Menschenfleisch fressen und dergleichen. Ihre Motive sind im Grunde nur das Befolgen ihrer Triebe.
Das "Mitleid zur Crew" des Operative (der Schwarze, wie du meintest) war meiner Ansicht nach weniger Mitleid zur Crew als eher Einsicht der Gräueltaten der Allianz und sicher auch Respekt vor Captain Reynolds.
Zum Doc: Ich denke, man kann auch gefährlich sein, ohne ein um sich herum prügelnder Grobian (Marke Jayne) zu sein. Man hat am Anfang ja gesehen, was er drauf hat (bei der Befreiung seiner Schwester). :P
Intergalaktische Allianzen findet man mit höchster Sicherheit in jeder Sci-Fi-"Welt". Die heißen immer irgendwie anders, aber genauso wie man in den Ländern unserer Welt vorherrschende Parteien hat kann es sowas auch auf galaktischer Ebene geben. Wenn das Konzept geklaut ist, dann also von der Realität. ;)
Der Film spielt doch im Grunde in der Nachkriegszeit. Nur gibt es nach Kriegen nicht immer Rebellenformationen - kann, muss aber nicht. Zumal hat nicht jedes Crewmitglied im Krieg mitgekämpft: Meines Wissens nach nur Reynolds und Zoe.
Dass das Terraforming und die Windkraftanlagen nicht neu sind finde ich gar nicht so schlimm. Ebenso wurden in der Serie Firefly moderne Waffen verwendet, die äußerlich nur leicht modifiziert wurden. Ich persönlich finde es gar nicht mal so schlimm, dass man bekannte Konzepte übernimmt. Daher kann ich nicht ganz verstehen, wovon die Filmemacher denn abgeguckt haben sollen.
Und nur weil eine Frau im Film mal mehr drauf hat als die männlichen Charaktere muss das nicht gleich ein Frauenfilm sein. ;)
Nuk3m 2011/08/30 01:48:55
Kommentar löschenAbsolutes Meisterwerk! Mir fiele auch wirklich nicht der geringste Vergleich ein. Und eindlich mal eine Serienverfilmung die 100% der Serie entspricht, in Charakteren, Schauspielern, Originalität, Geist der Serie, Witz, Musik, Kameraführung und was einem noch so alles in den Sinn kommt. Genial ist das ganz besonders hier, da Firefly einfach die beste und originellste Serie war die es bis jetzt überhaupt gab - noch unverstädnlicher, dass das Ganze nach 13 Folgen + Film endet. Verdammt jetzt is' mir zum heulen und ich hab keine Taschntücher^^
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Selcarnor 2011/05/30 17:31:00
Kommentar löschenDie Serie kenn ich (noch) nicht, aber der Film >Serenity< ist für mich bereits einer der besseren Sci-Fi Filme die ich in der letzten Zeit gesehen habe.
1. Optik
Teilweise sehr gute Kamerafahrten und erstklassig gemachte Hochglanzbilder. Kein hektisches Hin und Her, kein Flimmern und keine wilden Schnitte. Das Zugucken ist ein Genuss. Dazu kommt ein wirklich sehr gutes Design, das die Zukunftswelt perfekt einfängt. Besonders die Reaver mit ihren rostigen, mit Stacheln und Leichen ausstraffierten Raubschiffe sind einfach cool gemacht.
2. Sound
Der Soundtrack hört sich recht nett an und hat auch eine hübsche Melodie die ins Ohr geht.
3. Inhalt
Ich zähle mal schnell auf, was ihr in den Film finden werden:
- verdammt coole Sprüche
- verdammt coole Action
- ein stylischer Bösewicht
- ein schlagfertiger Held, der auch oft recht kompromisslos zur Sache geht
- schöne Kampfamazonen
- teilweise sehr gute und sympathische Charaktere
- gute, wenn auch nicht überragende, Story
- eine fette Raumschlacht die fabelhaft inszeniert ist
Außerdem spürt man förmlich, dass der Film allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht hat und auch die Schauspieler sieht man ihre Freude an der Sache merklich an.
4. Fazit
Ich könnte den Film immer wieder sehen und es hätte immer den gleichen positiven Effekt. Er vertreibt einfach jede schlechte Launte und macht praktisch nichts falsch.
Außerdem, so finde ich, hat >Serenity< einen geilen Charme und man merkt praktisch bei jeder Szene, dass der Film etwas hat, was vielen anderen heute nicht besitzen: eine Seele (Verdammt! Das klingt ja furchbar kitschig, ist aber so)
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Eigenbrötler 2011/06/30 14:32:29
Antwort löschenOh ja, guck dir unbedingt die Serie an!
MOK 2012/03/01 17:14:30
Antwort löschenDas mit den "schönen Kampfamazonen" scheine ich verpasst zu haben - wo sind die doch gleich?
Janus Winter 2011/05/04 18:00:01
Kommentar löschenFIREFLY ist ne coole Serie, der Film eindeutig das Highlight.
Oha, ich seh grad, ich liege mit meiner Bewertung ausnahmsweise mal punktgenau auf dem Durchschnitt. Auweia, ich hab einen Ruf zu verlieren... ;)
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dAJaro 2011/04/15 20:59:13
Kommentar löschenSerenity the Movie, oder auch "I'm a film on the screen. Watch me bore!" Die Actionszenen sahen völlig statisch aus, die M. Arts-Szenen konnten auch den Schwanz gegenüber Shaw Bros.-Filmen einziehen, die Charaktere versprühten alle diesen Fernsehflair und die Dialoge hätten von einem 12jährigen sein können. Die Geschichte hat sich wie ein Zweiteiler am Ende einer Staffel angefühlt, es werden Charaktere getötet und die eigentliche Geschichte der Serie geht ein paar Schritte vorwärts, letzendlich passiert aber eigentlich nichts, was den Status Quo ändern würde.
Vielleicht hätte ich die Serie zuerst schauen sollen, aber dafür ist mir meine Zeit zuschade. :]
Spekulation: Wenn ich die Serie vorher gesehen und gemocht hätte, hätte mir der Film noch schlechter gefallen.
Eine Frage an die Kenner: Sind die Charaktere in der Serie genauso gezeichnet wie im Film oder verhält es sich wie bei Star Trek, wo bspw. Picard regelmäßig vom lebensbewahrenden Pazifisten zum psychotischen Killer mutiert ist (I will make them pay for what they have done!)?
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jollyroger 2011/04/15 21:03:56
Antwort löschenOriginal oder Synchro?
dAJaro 2011/04/15 22:01:40
Antwort löschenOriginal. Von Synchros krieg ich Schnupfen.
wahrerkrieger 2011/04/15 22:52:01
Antwort löschenLOL
jollyroger 2011/04/16 00:16:03
Antwort löschenUnd ich Flugherpes. Zumindest da kommen wir schon mal auf einen Nenner. Bei Firefly dann wohl eher nicht, aber jedem das Seine..:-)
wahrerkrieger 2011/04/16 13:15:48
Antwort löschenAlso, Original ist immer besser. Nur "manchmal" muss man ne ausnahme machen. Nähmlich wenn man ins Kino geht.
PS. natührlich nicht bei so einem Film
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Birdsnest 2011/04/21 17:36:49
Antwort löschen"oder verhält es sich wie bei Star Trek, wo bspw. Picard regelmäßig vom lebensbewahrenden Pazifisten zum psychotischen Killer mutiert ist (I will make them pay for what they have done!)?"
auch wenns jetzt leicht offtopic ist aber haste das echt nicht geschnallt, bzw. fandest das unglaubwürdig?
Snakeeater 2012/03/05 00:54:05
Antwort löschenWelche Martial Arts Szenen? Hab ich den Part mit Jacky Chan verpasst? Was man nicht vergessen darf ist das der FIlm der Abschluss der gesamten Serie darstellt die unverständlicher weise abgesetzt wurde.
Und in dem Film passiert nichts? Das nächste mal vielleicht einfach mal Ohren oder/und Augen auf. Dann merkt man das eher.
momopipi 2011/03/22 16:47:22
Kommentar löschenIrgendwie habe ich das Gefühl, dass "Serenity" einer der schlechtesten SciFi-Filme ist, die ich je gesehen habe. Ich fühle zwar, dass man sich einige Mühe gemacht hat, aber ich habe mich gelangweilt. Vor allem war die Story schlecht. Zwar habe ich keine Folge der Serie "Firefly" gesehen (der Film knüpft anscheinend direkt an die Serie an) und das wird wahrscheinlich auch so bleiben. Ich brauche sowas einfach nicht. Bin zu anspruchsvoll für sowas. Gucke lieber gute Sachen und nicht so etwas!!!
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reveal 2011/03/31 17:16:56
Antwort löschenSchön, dass du anspruchsvoll bist und gerne gute Filme guckst. Doch wenn du dir dein eigenes Kommentar bitte nochmal durchlesen würdest: Du hast nicht ein Argument formuliert, was Serenity das Prädikat 'gut' absprechen würde. Vor allem die Story war 'schlecht'? Warum und woran machst du das fest? Ohne Begründung bleibt das nur als Behauptung stehen.
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momopipi 2011/03/31 21:31:47
Antwort löschenSelbstverständlich hast du eine ordentliche Begründung von mir verdient. Immerhin ist Serenity einer deiner Lieblingsfilme ;) Die ganze Geschichte um River, also das Mädel mit den Superkräften, hat mich nicht überzeugen wollen. Zu flach und zu unkreativ. Diese Idee mit dem Pax, also dem missglückten Bevölkerungs-Experiment, war auch definitiv nicht mein Ding. Wenn man es mit mehr Atmosphäre versucht hätte, dann würde ich mich da reinfühlen wollen. Aber so war es mir zu herzlos. Die Charaktere waren für mich einfach nur mäßig. Vor allem wenn man beim Kapitän versucht eine Charakterentwicklung rauszuquetschen. Ich sag ja nicht, dass Serenity eine Katastrophe ist, sondern, dass ich nur bessere SciFi-Filme kenne. Serenity ist einfach so ein Film, bei welchem ich das Gefühl habe, dass er in keinem seiner Aspekte wirklich gut ist. Die CGI-Effekte waren echt solide, aber da kennt man mittlerweile unzählige bessere Filme. Um nochmal auf die Story zurück zukommen, es ging ja im Prinzip fast nur um die Verfolgungsjagd der Allianz, um River in die Hände zu kriegen. Zu wenig, nur das sage ich.
Nuk3m 2011/08/30 18:08:26
Antwort löschenOkay bitte schau dir die Serie an. Ernsthaft. Zugegeben ist River überstilisiert worden und die Geschichte mit Allianz, Pax und Reavern wurde auch ziemlich herzlos für die breite DVD-Masse zusammengeschustert. Trotzdem ist das ganze super erzählt und wenn du dir die 13 mal 40 Minuten für Firefly nimmst denke ich wirst du auch mit den Charakteren deutlich versöhnlicher werden. Leider fehlen einfach zu viele Details zum Firefly-Universum da die Serie keine Zeit bekam sich zu entwickeln, das forderte dann Tribut bei der Story des Films.
george.taylor 2011/03/16 01:29:42
Kommentar löschenWas habe ich mich geärgert in den Film gegangen zu sein, nach den unzähligen Rezensionen, die ihn 2005 als visionär beschrieben hatten. Visionär war da gar nichts: die Animationen sahen billig aus, die Schauspieler waren nichts sagend und die Geschichte läuft so oder so ähnlich tagtäglich in Trickfilmen mit Robotern und Raumschiffen im Nachmittagsprogramm von Cartoon Network bis Nickelodeon.
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reveal 2011/03/31 17:26:30
Antwort löschenWer kennt sie nicht die berühmte Power Puff Girls Folge, wo Totalitäre Gutmenschen-Regierungen Kinder entführen, an ihnen herumexperimentieren, um sie als Telepathen zu missbrauchen und Chemikalien entwickeln mit denen sie die Agressionen der Menschen tilgen wollen, was fürchterlich nach hinten los geht, weshalb sie das anschließend vertuschen müssen und Soldaten, die der Regierung blind vertrauen und obrigkeitshörig sind, losschicken?
Die lief früher jeden Tag im Nachmittagsprogramm. Echt ey.
Dass die Schauspieler keine überragenden Leistungen abliefern stimmt schon. Es sind eher Seriendarsteller. Doch würde ich sagen, dass dies erst gegen Ende wirklich ins Gewicht fällt, wenn die emotionaleren Szenen kommen. Bis dahin passen sie in ihre Rollen.
george.taylor 2011/03/31 17:42:54
Antwort löschenIch fand die ganze Inszenierung total "banane".
Effekte: mangelhaft
Darsteller: unsympathisch
Story: wirr und uninspiriert
reveal 2011/03/31 18:02:14
Antwort löschenOk das sind alles unbegründete zusammengefasste Meinungen. Lässt sich so für mich schwer nachvollziehen. Die Effekte machen den Film für mich nicht aus, daher ok. Obwohl ich die hier für die Zukunft angedachten Interfaces und Elemente wie den Oaty Bar Octopus gut fand.
Dass die Darsteller zeigen keine herausragende Schauspielerische Leistung, doch die meiste Zeit müssen sie auch nur die passenden Gesichter für den ironischen Humor bereithalten. In dem Punkt finde ich die Dynamik der Crew sehr gelungen. Oder was meinst du genau mit unsympathisch?
Dass die Story wirr ist, kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Für mich ist da alles schlüssig. Was genau passt denn deiner Meinung nach nicht zusammen? Ich mochte neben dem Humor besonders die Idee, daher kann ich mit dem uninspiriert recht wenig anfangen. In eine Zukunftsvision verpackte und mit Humor unterlegte Sozialkritik.
george.taylor 2011/03/31 19:09:46
Antwort löschenDie Interfaces sahen unlogisch und billig aus. Die Sets konnten mich nicht überzeugen, da sie das abdroschene "Star-Wars-mit-noch-mehr-Patina" Design zum zigsten mal aufgegriffen haben ohne etwas neues dazu zu bieten. Die Kampfszenen waren effekthascherisch und dennoch ungelenkt (ja das geht) in Szene gesetzt. Wenn's bei nem Sci-Fi-Film nicht um Effekte geht, dann bitte ne mitreissende Geschichte und nicht so was Banales hier. Die Schauspieler waren TV-Darsteller. Tatort im Weltall. Die Dynamik der Crew war klischeehaft bis zum Umfallen. Der Humor war grausam. Fremdschämen.
Wahrscheinlich ist für Dich all das schlüssig, weil Du Firefly gesehen hast. Ich bin unvoreingenommen rangegangen, den Film als eigenständiges Werk betrachtet. Hatte mich auf anspruchsvollen Sci-Fi-Film gefreut.
Als ich aus dem Kino kam war ich hochgradig enttäuscht. Die Aussage des Gesehenen tendierte für mich gegen Null. Alles wirkte auf mich als wollten irgendwelche Typen jetzt auch mal ein Sci-Fi-Film machen.
Hab ihn aber seit dem auch nicht wieder gesehen - warum auch - und es sind 5 1/2Jahre in Land gezogen. Die Erinnerungen verblassen. Wie gut.
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reveal 2011/03/31 19:21:45
Antwort löschenIch hab Firefly gesehen, aber nur wegen dem Film. Als ich Serenity das erste Mal gesehen habe, wusste ich noch nichts von der Serie.
Snakeeater 2012/03/05 00:58:23
Antwort löschenNatürlich sind die Geräte im Schiff nicht so toll. Sie von der Serie ab zu ändern, die mit wenig Geld gedreht worden ist, wäre wohl unlogisch. Und natürlich kann man in einem 2 Stunden Film keine 9 Charactere optimal darstellen. Daher sollte man die Serie sehen...
kaku 2011/01/12 19:47:10
Kommentar löschenFilm ist ziemlich in Ordnung, von der Machart her sogar besser als die TV-Serie, storymäßig aber leider nur auf dem Niveau einer Firefly-Doppelfolge. River Tam hat mich in der TV-Serie ziemlich genervt, im Film war sie zu meinem Erstaunen sogar einigermaßen erträglich, aber das ist nunmal Teil ihrer Rolle. Unterm Strich ein unterhaltsamer Streifen mit gutem Wortwitz.
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Flominator 2010/11/12 12:16:28
Kommentar löschenDer Film schließt sich nahtlos an die Serie an und macht richtig Spaß. Es gibt Spannung, Dramatik und einige Überraschungen. Die deutsche Übersetzung ist stellenweise eine wenig unhandlich ("alles shiny"), aber da kann ja der Film nichts für.
Fazit: Ein würdiges Finale, wenn auch ein Soundtrack-Knaller, wie der vom Buffy-Finale fehlt.
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grinface 2010/11/12 17:05:27
Antwort löschenIch finde zwar so ganz nahtlos schließt er durch die zeitliche Vermischung nicht an, aber gut gefallen hat mir der Film zur Serie auch!