Serenity - Flucht in neue Welten

Serenity (2005), US
Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 24.11.2005

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7.3 Kritiker
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
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von Joss Whedon, mit Nathan Fillion und Gina Torres

500 Jahre nach unserer Zeit. Der abgehalfterte Kriegsveteran Kapitän Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) schlägt sich mit kleinen Gaunereien und Frachtaufträgen auf dem Raumschiff Serenity durchs Universum. Mit an Bord: seine Crew aus streitbaren, aufsässigen, doch bis in den Tod loyalen Gefährten. Als Malcolm zwei Passagiere aufnimmt, einen jungen Doktor und dessen labile und telepathisch veranlagte Schwester, wird der Jäger zum Gejagten. Denn das Pärchen flüchtet vor der unbarmherzigen Koalition des Universums, die vor nichts zurückschreckt, um das Mädchen zurückzubekommen. Gejagt von schier übermächtigen Feinden, wird der Crew fatalerweise klar, dass die größte Gefahr an Bord der Serenity selbst lauert … Der Film basiert auf der TV-Serie “Firefly” von Buffy-Schöpfer Joss Whedon.

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Kritiken (4) — Film: Serenity - Flucht in neue Welten

isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Serenity schafft es durchaus Spannung aufzubauen, Verfügt gleichzeitig über Action und etwas Humor. Alles in Allem also wirklich gelungene Sci-Fi, die ihren Weg in die Vidiotheken unverständlicherweise erst nach knapp vier Jahren gefunden hat.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Einiges an Action, nicht gerade für kleine Kinder und mit sympathischer Selbstironie versehen, die die Charaktere aber nicht der Lächerlichkeit preisgibt.

Darsteller und Figuren leider etwas farblos, aber insgesamt krachiges Unterhaltungskino mit vielen guten Ideen.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

[Der Film ist] mit seinen engagierten Schauspielneulingen um vieles unterhaltsamer als der letzte, digital überfrachtete Teil von George Lucas' Sternenkrieg. Aber das ständige, durchaus effektvolle Hin und Her am Sternenhimmel ist nach gut zwei Stunden Laufzeit auch bei "Serenity" recht ermüdend. Der Film ist nicht mehr und nicht weniger als solide Fernsehunterhaltung.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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10.0Lieblingsfilm

Glaube, Liebe, Grazie, diese drei: Joss Whedon macht die Fortsetzung seiner Fernsehserie Firefly zu einer wunderschönen Parabel über die Freiheit und einem Loblied auf die Unterschiedlichkeit der Menschen. Und ein Science-Fiction-Film mit reichlich Action ist Serenity auch noch.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (87) — Film: Serenity - Flucht in neue Welten

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satura82

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Bewertung4.0Uninteressant

Das war wohl nix.
Nach einem äußerst vielversprechenden Start kam nach 10 min. Spielzeit die herbe Enttäuschung. Von Mindcontrol, übermächtiger Staat, geheime Menschenexperimente driftete die Handlung sehr schnell zu äußerst plumper Weltraum-Western-Action mit äußerst dünner und vorhersehbarer Handlung. Einzig die Charakterwendungen der einzelnen Protagonisten war weder vorhersehbar noch nachvollziehbar. Ne Truppe Weltraumpiraten die so vor sich hin driften, von einem Raubzug zum nächsten. Was sie zwar nich gerne machen aber deshalb auch immer voll human bleiben. Ganz im Robin Hood Stil nur von denen nehmen die eh zu viel haben. Dazu ein Fluchtmotiv, welches aber auch irgendwie nicht reicht um die Handlung zu füllen. So stolpert die Handlung so vor sich hin bis man irgendwann eine Lösung präsentiert bekommt an die man nu wirklich nicht gedacht hätte. Teilweise wird auch regelrecht zum haareraufen dämlich gehandelt, wenn z.B. mit dem Colt-Verschnitt auf ein gepanzertes Fluggerät geschossen wird. Warum nich gleich mit Mistforken, Heugabeln und Fakeln in eine bewaffnete Außeinandersetzung ziehen wenn man schon am andern Ende des Universums unterwegs ist...
Jetzt, mit der Info, dass es sich quasi um ein Serienfinale handelt, ist zwar einiges erklärt, z.B. warum der Film einfach nicht funktioniert. Aber das animiert mich nu auch garnich mir noch die Zeit für die Serie zu nehmen. Chance vertan.
Für mich ist das Prädikat Sci-Fi für diesen Film nicht erfüllt. Denn dazu gehören neue, revolutionäre Ideen. Was man hier serviert bekommt kennt man alles eigentlich schon.

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DEADPOOL

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich MUSS eine 10 geben.
Ich liebe die Serie,und der Film gehört für mich einfach dazu.
Auch wenn nicht alle fragen geklärt werden, muss mann es erst mal schaffen 2 geplante Staffeln in 120 minuten unterzubringen.
Und ich denke das hat Joss Whedon super hingekriegt.
Mehr noch, der Film funktioniert auch als Stand-Alone.
Als solcher wäre die 10 wohl etwas hoch gegriffen, aber ich beurteile das Gesamtpaket. Geht nicht anders.
Alles in allem hat ne tolle Serie ihren Abschluss gefunden und ihre Fans glücklich gemacht.
Serien-Nichtkenner bekommen einen guten SciFi-Action-Western-Abenteuer Film
und werden vielleicht so auf eine zu früh von uns gegangene Serienperle aufmerksam.

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ElMagico

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Bewertung7.5Sehenswert

So ganz zu Ende war das Abenteuer der Serenity dann doch nicht und man gönnte der Geschichte einen Kinofilm, der einige Fragen der Serie weiterführen und teilweise auch beantworten konnte. Und der wurde natürlich im Anschluss an die Serie direkt nochmal geguckt, auch wenn ich ihn schon 2 mal gesehen hatte. Denn "Serenity" funktioniert auch ohne Kenntniss der Serie sehr gut, ich werde weiter unten auch meinen Text noch einmal posten, denn vor einem Jahr über den Film schrieb, ohne die Serie zu kennen.
Updaten will ich das Ganze nur kurz. Die Geschichte um River rückt um einiges mehr in den Vordergrund und gibt Film, wie auch Serie dadurch einen abschliessenden Gedanken. Optisch jedoch ist "Serenity" der Serie ein paar Schritte voraus, seien es die Raumschiffaufnahmen, wie auch die verschiedenen Planeten. Und sogar das Western-Feeling wurde ein wenig nach unten korrigiert. Aber ansonsten gibt es hier alles, was auch die Serie zu bieten hatte: Witz, Action, Witz, Witz und ne schöne Geschichte. Insgesamt fand ich die Serie aber doch nen Tacken zwingender, auch wenn sie visuell nicht ganz so toll ist wie der Film.
Nun denn, dies schrieb ich vor einem Jahr über "Serenity":
Als ich "Serenity" das erste mal sah, hatte ich wenig Erwartungen an ihn. Ich kannte die Serie nicht und prinzipiell sprachen die Zeichen (Nachfolger einer Serie, von den Machern von Buffy) nicht für ein besonders schönes Filmerlebnis. Umso überraschter war ich von diesem kleinen Husarenritt, der vieles anders macht und einiges besser als vergleichbare Sci-Fi-Filme. Und er kann auch nach wiederholter Betrachtung überzeugen, auch wenn er denn Überraschungseffekt natürlich eingebüsst hat.
Grosser Pluspunkt von "Serenity" sind seine Charaktere, die sehr Facettenreich dargestellt sind, wodurch es auch vermieden wird, dem Publikum einen über alles stehenden Helden oder Bösewicht vorzuwerfen. Jede Figur hat ein eigenes Gesicht, mit guten, wie auch schlechten Seiten. Und auch die Story lebt durchaus von dieser Ambivalenz, da die Allianz, die hier letztendlich als Feind dargestellt wird, im Grunde auch keinen wirklich bösen Antrieb hat. Man kann hier durchaus grössere Themen erkennen, wie die Frage was mehr Wert ist, der Einzelne oder das Gemeinwohl, sowie eine klare Kritik an blinder Bürokratie, die unter dem Banner der Menschlichkeit agiert.
Im Grunde bleibt "Serenity" aber ein temporeichter, witziger Weltraum-Western, der noch dazu grossen Sprachwitz zu bieten hat. Aber die oben genannten Inhaltlichen Vorzüge, lassen ihn dann aber doch aus dem Mittelmaß herausstechen.

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Andy Dufresne

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Fand den top, ohne jemals was von der Serie gesehen zu haben.
Serenity hat in (egal welchen) 5 min mehr Ideen als die komplette neue Star Wars Trilogie...


lieber_tee

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Ich habe den damals auch ohne Kenntnis der Serie geschaut und war seeeehr angenehm überrascht. In Verbindung mit der Serie ist er noch besser.


Torsten Scheib

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Bewertung10.0Herausragend

Serenity ist dass, was Episode I–III gerne gewesen wären (leider). Das retrofuturistische Design, das Westernsetting, die Schmuggler, die Diebe, die Kannibalen - keine Aliens; kein nerviges CGI-Dingsbums Marke Jar Jar Binks. Natürlich hat sich Whedon an Han Solo und Blake's 7 orientiert. Soll man ihm das übel nehmen? Ich denke nicht. Denn anders als so viele seiner Kollegen, vergisst Whedon niemals eine wichtige Regel: Das es in der Science-Fiction IMMER letztendlich um Menschen zu gehen hat und nicht um irgendeine Technik. Und in Serenity menschelt es sehr. Beispiele? Wie wäre es mit Captain Reynolds, der nach außen hin den gefühlskalten Verbrecher gibt, in seinem Inneren aber sein Leben für die Allianz-freie Freiheit und seine Crew opfern würde? Oder Simon Tam, der für seine kleine Schwester River sterben würde, falls notwenig? Die Liste lässt sich beliebig fortführen. Selbst der Antagonist zeigt bisweilen eine gewisse Ambivalenz. Ferner ist der Film mit einem Füllhorn interessanter, schrulliger (Jayne!) oder einfach nur liebenswürdiger (Kaylee! Wash!) Charaktere gesegnet, die zumindest mir praktisch sofort ans Herz wachsen. Und bei mir kam der Film VOR der Serie ... Kennt man sie, merkt man natürlich, dass Whedon mitunter Mühe gehabt hatte, seine, von FOX (Danke für nichts!) vorzeitig gestoppten Pläne zu einem befriedigendem Ende zu führen. Mit Erfolg, wie ich finde. Auch Nicht-Serienkenner werden ihre Freude haben. Die gut austarierten, bissig-pfeffrigen Dialoge und diverse überraschende Wendungen unterstreichen Whedons außergewöhnliches Talent und die Fähigkeit, den Hollywood-Blockbuster-Baukasten auch mal im Schrank stehen zu lassen. Ferner besitzt der Film praktisch keine Längen oder unnötigen Füllballast. Serenity kommt schon mit dem Universal-Logo gleich zum Punkt. Die ersten 10, 15 Minuten rauben dir den Atem. Alleine schon dieser geniale One Shot, der gekonnt die Crew des Schiffes vorstellt ... Wow. Aber auch danach wird das hohe Niveau gehalten; trotz des sicher überschaubaren Budgets. Komplettiert wird das Ganze von einem tollen Score, wobei ich - und das gebe ich unumwunden zu - besonders bei den Stücken Rebuilding Serenity und den Credits feuchte Augen und eine Gänsehaut bekomme. Es mag kitschig klingen, aber dennoch vermittelt der Film in meinen Augen wichtige Werte wie Freiheit, Freundschaft und Hoffnung - und das wie vielleicht kaum ein zweiter. Gerade im Angesicht solcher seelen- und sinnlosen Möchtegern-Blockbuster á la Transformers führt mir dieser Film immer mehr vor Augen, was für ein gewaltiger Verlust das vorzeitige Ende dieses einzigartigen Franchises ist.

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Azazil

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Sehr schön geschrieben, kann ich so komplett unterschreiben.


Torsten Scheib

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Danke!


Blutonos

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Serenity" gehört zur Gattung jener Filme, bei denen die Action eher 2rangig und die Dialoge, sowie die Charakterzeichnung vorrangig sind. Mich hat kaum ein Film so sehr emotional mitfühlen lassen, die Inzenierung des Endes gehört mit zu den besten Filmenden aller Zeiten. Leider wirkt der Film nur dann, wenn man zuvor die Serie "Firefly" gesehen hat, die die vorhandenen Charaktere näher beleuchtet. Der Soundtrack von "Serenity" ist übrigens einer der besten Filmsoundtracks, die ich je gehört habe, der End Track und das Theme "Serenity" laufen immer einmal in der Woche durch mein Autoradio. "Serenity" gehört mit "Das Imperium schlägt zurück", "Blade Runner", "Star Trek 8" und "Aliens" zu meinen persönlichen Top five.

Btw., tut mir leid, wenn dieses Review ziemlich zusammenhanglos verfasst wurde, es ist mein erstes, habt Nachsicht.

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Snakeeater

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Erst einmal ein Wort an die Kritiker! Ich kann sie verstehen! Sie haben alle eins gemeinsam: sie kennen die Serie nicht.
Oft werden die Charactere als unsympatisch beschrieben: Der Hauptcharacter ist nun mal Captain Reynolds. Dieser sollte im Film eine Entwicklung durch machen. Wenn man die Serie vorher kennt ist der wirklich der Beste von allen! Die Liebe die er eigentlich zu seinem Schiff und seiner Crew spürt kommt leider im FIlm nicht ganz so gut.

Die CGI-Effekte sind auf jeden Fall nicht die Besten. Wenn das aber ein schwerer Kritik Punkt bei Filmen ist, dann tut mir das leid. Denn viel Geld hatten die nicht für den Film! Achtung SPOILER!!!
Beim Shodown zwischen dem Captain und dem "Bösen" hatten sie gerade noch genug Geld den riesigen Ventilator am Boden 3 mal zu zeigen und mussten diese Momente Perfekt anpassen.

SPOILER ENDE

Und der 3 Kritikpunkt ist die Story.
Klar sie ist wir. Hat man aber die Serie gesehen hat man da einen viel größeren Überblick. Und das River ein Medium ist und die Gedanken von iwelchen hochrangigen Leuten gelesen hat und deswegen von diesem Planeten weiß hab ich beim ersten mal schauen auch nicht verstanden XD

Für mich ist dieser Film der Perfekte Abschluss zu der leider viel zu kurzen Serie!!
Sie sollten echt bald möglichst weiter machen bevor die Schauspieler zu alt werden! "Wunschdenken"

10.0 Punkte für einen Film den man sich immer und immer wieder anschauen kann und alles liefert!

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Lichtscheu

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absolut Empfehlenswert, ich wusste gar nicht wie so ein Juwel solange an mir vorbeigehen konnte. Das Szenario wirkt insgesamt Authentisch, die Landschaften, Zukunftswelt ,die Technik wirkt sehr überzeugend. Einzig und allein hätte das Leben in der Allianz besser gezeigt werden. statt nur das Highjacker Piratenleben zu zelebrieren.
Prädikat "gut"

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Bibabiest

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Bewertung9.0Herausragend

Ich weiß leider nicht, wie der Film wirkt, wenn man die Serie nicht kennt. Für Liebhaber derselben allerdings ein Hochgenuss! Die Übertragung des Humors und der Charaktere der Serie auf den (merklich härteren) Film hat wunderbar funktioniert.

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Canis Majoris

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"You can't take the sky from me..."

Ja, Animal Mother, bzw. hier Jayne genannt, sollte zukünftig immer ein paar Granaten einpacken dürfen...

Wie sagt man so schön?:
Es sind immer die Besten, die zu früh sterben müssen.

R.I.P. "Serenity".

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Drexl

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Bewertung10.0Herausragend

Dieser SF-Film hat mich überzeugt! Besser als StarWars 4-6 (oder 1-3).

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Florian Albrecht

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

wunderbarer Abschluss, der leider viel zu früh abgesetzten Serie Firefly. Auch Seriennichtkenner können den Film ohne Probleme sehen. Der Cast ist klasse, die Story wunderbar und die Atmospähre großartig. Joss Whedon hat einen super Film gemacht, der bei Sci-Fi und Whedon Fans, das Herz höher schlagen lässt.

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Florian Albrecht

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hihi


Canis Majoris

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Fackeln und Mistgabeln... ja, so machen wir es...


hans maulwurf

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Optik und die Atmosphäre, die der Film ausstrahlt fand ich ganz gut.
Die Charaktere der Figuren sind mir jedoch alle unsympatisch.

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goomoonryong

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mhh...vll ist es auch ein Frauen ScFi Film, für die, die sich für besonders hart halten XD...ich Frag mich gerade wie der Film wäre, wenn arni der Capt´n wäre XD


Firiath

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Um deine Fragen zu beantworten:
Reaver sind nicht unbedingt hirnlose Monster. Sie sind Menschen, unzivilisierte Barbaren, die am Rande der Galaxis leben, plündern, vergewaltigen, morden, Menschenfleisch fressen und dergleichen. Ihre Motive sind im Grunde nur das Befolgen ihrer Triebe.

Das "Mitleid zur Crew" des Operative (der Schwarze, wie du meintest) war meiner Ansicht nach weniger Mitleid zur Crew als eher Einsicht der Gräueltaten der Allianz und sicher auch Respekt vor Captain Reynolds.

Zum Doc: Ich denke, man kann auch gefährlich sein, ohne ein um sich herum prügelnder Grobian (Marke Jayne) zu sein. Man hat am Anfang ja gesehen, was er drauf hat (bei der Befreiung seiner Schwester). :P

Intergalaktische Allianzen findet man mit höchster Sicherheit in jeder Sci-Fi-"Welt". Die heißen immer irgendwie anders, aber genauso wie man in den Ländern unserer Welt vorherrschende Parteien hat kann es sowas auch auf galaktischer Ebene geben. Wenn das Konzept geklaut ist, dann also von der Realität. ;)

Der Film spielt doch im Grunde in der Nachkriegszeit. Nur gibt es nach Kriegen nicht immer Rebellenformationen - kann, muss aber nicht. Zumal hat nicht jedes Crewmitglied im Krieg mitgekämpft: Meines Wissens nach nur Reynolds und Zoe.

Dass das Terraforming und die Windkraftanlagen nicht neu sind finde ich gar nicht so schlimm. Ebenso wurden in der Serie Firefly moderne Waffen verwendet, die äußerlich nur leicht modifiziert wurden. Ich persönlich finde es gar nicht mal so schlimm, dass man bekannte Konzepte übernimmt. Daher kann ich nicht ganz verstehen, wovon die Filmemacher denn abgeguckt haben sollen.

Und nur weil eine Frau im Film mal mehr drauf hat als die männlichen Charaktere muss das nicht gleich ein Frauenfilm sein. ;)


Nuk3m

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absolutes Meisterwerk! Mir fiele auch wirklich nicht der geringste Vergleich ein. Und eindlich mal eine Serienverfilmung die 100% der Serie entspricht, in Charakteren, Schauspielern, Originalität, Geist der Serie, Witz, Musik, Kameraführung und was einem noch so alles in den Sinn kommt. Genial ist das ganz besonders hier, da Firefly einfach die beste und originellste Serie war die es bis jetzt überhaupt gab - noch unverstädnlicher, dass das Ganze nach 13 Folgen + Film endet. Verdammt jetzt is' mir zum heulen und ich hab keine Taschntücher^^

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Selcarnor

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Serie kenn ich (noch) nicht, aber der Film >Serenity< ist für mich bereits einer der besseren Sci-Fi Filme die ich in der letzten Zeit gesehen habe.

1. Optik

Teilweise sehr gute Kamerafahrten und erstklassig gemachte Hochglanzbilder. Kein hektisches Hin und Her, kein Flimmern und keine wilden Schnitte. Das Zugucken ist ein Genuss. Dazu kommt ein wirklich sehr gutes Design, das die Zukunftswelt perfekt einfängt. Besonders die Reaver mit ihren rostigen, mit Stacheln und Leichen ausstraffierten Raubschiffe sind einfach cool gemacht.

2. Sound

Der Soundtrack hört sich recht nett an und hat auch eine hübsche Melodie die ins Ohr geht.

3. Inhalt

Ich zähle mal schnell auf, was ihr in den Film finden werden:

- verdammt coole Sprüche
- verdammt coole Action
- ein stylischer Bösewicht
- ein schlagfertiger Held, der auch oft recht kompromisslos zur Sache geht
- schöne Kampfamazonen
- teilweise sehr gute und sympathische Charaktere
- gute, wenn auch nicht überragende, Story
- eine fette Raumschlacht die fabelhaft inszeniert ist

Außerdem spürt man förmlich, dass der Film allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht hat und auch die Schauspieler sieht man ihre Freude an der Sache merklich an.

4. Fazit

Ich könnte den Film immer wieder sehen und es hätte immer den gleichen positiven Effekt. Er vertreibt einfach jede schlechte Launte und macht praktisch nichts falsch.

Außerdem, so finde ich, hat >Serenity< einen geilen Charme und man merkt praktisch bei jeder Szene, dass der Film etwas hat, was vielen anderen heute nicht besitzen: eine Seele (Verdammt! Das klingt ja furchbar kitschig, ist aber so)

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Eigenbrötler

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Oh ja, guck dir unbedingt die Serie an!


MOK

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Das mit den "schönen Kampfamazonen" scheine ich verpasst zu haben - wo sind die doch gleich?


Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

FIREFLY ist ne coole Serie, der Film eindeutig das Highlight.
Oha, ich seh grad, ich liege mit meiner Bewertung ausnahmsweise mal punktgenau auf dem Durchschnitt. Auweia, ich hab einen Ruf zu verlieren... ;)

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dAJaro

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Bewertung1.0Ärgerlich

Serenity the Movie, oder auch "I'm a film on the screen. Watch me bore!" Die Actionszenen sahen völlig statisch aus, die M. Arts-Szenen konnten auch den Schwanz gegenüber Shaw Bros.-Filmen einziehen, die Charaktere versprühten alle diesen Fernsehflair und die Dialoge hätten von einem 12jährigen sein können. Die Geschichte hat sich wie ein Zweiteiler am Ende einer Staffel angefühlt, es werden Charaktere getötet und die eigentliche Geschichte der Serie geht ein paar Schritte vorwärts, letzendlich passiert aber eigentlich nichts, was den Status Quo ändern würde.
Vielleicht hätte ich die Serie zuerst schauen sollen, aber dafür ist mir meine Zeit zuschade. :]

Spekulation: Wenn ich die Serie vorher gesehen und gemocht hätte, hätte mir der Film noch schlechter gefallen.

Eine Frage an die Kenner: Sind die Charaktere in der Serie genauso gezeichnet wie im Film oder verhält es sich wie bei Star Trek, wo bspw. Picard regelmäßig vom lebensbewahrenden Pazifisten zum psychotischen Killer mutiert ist (I will make them pay for what they have done!)?

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Birdsnest

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"oder verhält es sich wie bei Star Trek, wo bspw. Picard regelmäßig vom lebensbewahrenden Pazifisten zum psychotischen Killer mutiert ist (I will make them pay for what they have done!)?"

auch wenns jetzt leicht offtopic ist aber haste das echt nicht geschnallt, bzw. fandest das unglaubwürdig?


Snakeeater

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Welche Martial Arts Szenen? Hab ich den Part mit Jacky Chan verpasst? Was man nicht vergessen darf ist das der FIlm der Abschluss der gesamten Serie darstellt die unverständlicher weise abgesetzt wurde.
Und in dem Film passiert nichts? Das nächste mal vielleicht einfach mal Ohren oder/und Augen auf. Dann merkt man das eher.


momopipi

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass "Serenity" einer der schlechtesten SciFi-Filme ist, die ich je gesehen habe. Ich fühle zwar, dass man sich einige Mühe gemacht hat, aber ich habe mich gelangweilt. Vor allem war die Story schlecht. Zwar habe ich keine Folge der Serie "Firefly" gesehen (der Film knüpft anscheinend direkt an die Serie an) und das wird wahrscheinlich auch so bleiben. Ich brauche sowas einfach nicht. Bin zu anspruchsvoll für sowas. Gucke lieber gute Sachen und nicht so etwas!!!

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momopipi

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Selbstverständlich hast du eine ordentliche Begründung von mir verdient. Immerhin ist Serenity einer deiner Lieblingsfilme ;) Die ganze Geschichte um River, also das Mädel mit den Superkräften, hat mich nicht überzeugen wollen. Zu flach und zu unkreativ. Diese Idee mit dem Pax, also dem missglückten Bevölkerungs-Experiment, war auch definitiv nicht mein Ding. Wenn man es mit mehr Atmosphäre versucht hätte, dann würde ich mich da reinfühlen wollen. Aber so war es mir zu herzlos. Die Charaktere waren für mich einfach nur mäßig. Vor allem wenn man beim Kapitän versucht eine Charakterentwicklung rauszuquetschen. Ich sag ja nicht, dass Serenity eine Katastrophe ist, sondern, dass ich nur bessere SciFi-Filme kenne. Serenity ist einfach so ein Film, bei welchem ich das Gefühl habe, dass er in keinem seiner Aspekte wirklich gut ist. Die CGI-Effekte waren echt solide, aber da kennt man mittlerweile unzählige bessere Filme. Um nochmal auf die Story zurück zukommen, es ging ja im Prinzip fast nur um die Verfolgungsjagd der Allianz, um River in die Hände zu kriegen. Zu wenig, nur das sage ich.


Nuk3m

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Okay bitte schau dir die Serie an. Ernsthaft. Zugegeben ist River überstilisiert worden und die Geschichte mit Allianz, Pax und Reavern wurde auch ziemlich herzlos für die breite DVD-Masse zusammengeschustert. Trotzdem ist das ganze super erzählt und wenn du dir die 13 mal 40 Minuten für Firefly nimmst denke ich wirst du auch mit den Charakteren deutlich versöhnlicher werden. Leider fehlen einfach zu viele Details zum Firefly-Universum da die Serie keine Zeit bekam sich zu entwickeln, das forderte dann Tribut bei der Story des Films.


george.taylor

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was habe ich mich geärgert in den Film gegangen zu sein, nach den unzähligen Rezensionen, die ihn 2005 als visionär beschrieben hatten. Visionär war da gar nichts: die Animationen sahen billig aus, die Schauspieler waren nichts sagend und die Geschichte läuft so oder so ähnlich tagtäglich in Trickfilmen mit Robotern und Raumschiffen im Nachmittagsprogramm von Cartoon Network bis Nickelodeon.

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reveal

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Ich hab Firefly gesehen, aber nur wegen dem Film. Als ich Serenity das erste Mal gesehen habe, wusste ich noch nichts von der Serie.


Snakeeater

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Natürlich sind die Geräte im Schiff nicht so toll. Sie von der Serie ab zu ändern, die mit wenig Geld gedreht worden ist, wäre wohl unlogisch. Und natürlich kann man in einem 2 Stunden Film keine 9 Charactere optimal darstellen. Daher sollte man die Serie sehen...


kaku

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Bewertung7.5Sehenswert

Film ist ziemlich in Ordnung, von der Machart her sogar besser als die TV-Serie, storymäßig aber leider nur auf dem Niveau einer Firefly-Doppelfolge. River Tam hat mich in der TV-Serie ziemlich genervt, im Film war sie zu meinem Erstaunen sogar einigermaßen erträglich, aber das ist nunmal Teil ihrer Rolle. Unterm Strich ein unterhaltsamer Streifen mit gutem Wortwitz.

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Flominator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film schließt sich nahtlos an die Serie an und macht richtig Spaß. Es gibt Spannung, Dramatik und einige Überraschungen. Die deutsche Übersetzung ist stellenweise eine wenig unhandlich ("alles shiny"), aber da kann ja der Film nichts für.

Fazit: Ein würdiges Finale, wenn auch ein Soundtrack-Knaller, wie der vom Buffy-Finale fehlt.

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grinface

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Ich finde zwar so ganz nahtlos schließt er durch die zeitliche Vermischung nicht an, aber gut gefallen hat mir der Film zur Serie auch!


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