beetFreeQ — Als Freund hinzufügen
beetFreeQ aus Kiel heißt Alexander Heidn, ist 30 Jahre alt. Er hat sich 2008/09/19 08:00:37 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 690 Filme bewertet und hat schon 24 Kommentare geschrieben. Ich teile meine freie Zeit haarscharf zwischen Musik und Filmen auf, schiebe auch mal einen Roman ein oder spiele ein PC-Game und bin glücklich, dass meine Freundin die selben Hobbies teilt! Mehr
| Name | Alexander Heidn |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Stadt | Kiel |
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | der Dude |
| Schreibt sonst für | http://blog.freeqnet.de/ |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Christian Bale, John Turturro, Bill Murray, Kevin Spacey, Steve Buscemi, Frances McDormant, Paul Giamatti, Winona Ryder |
| Meine Lieblingsregisseure: | Joel Coen, Ethan Coen, Quentin Tarantino, Jim Jarmusch, Christopher Nolan, Darren Aronofsky, Terry Gilliam, Tim Burton, David Fincher, Michel Gondry, Spike Jonze, Jean-Pierre Jeunet, Tarsem Singh |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | God isn't interested in technology. He cares nothing for the microchip or the silicon revolution. Look how he spends his time, forty-three species of parrots! Nipples for men! |
| Über mich | Ich teile meine freie Zeit haarscharf zwischen Musik und Filmen auf, schiebe auch mal einen Roman ein oder spiele ein PC-Game und bin glücklich, dass meine Freundin die selben Hobbies teilt! |
Wo die wilden Kerle wohnen
beetFreeQ 9.0 "Herausragend" 2010/07/17 17:45:15
[...] “Where The Wild Things Are” ist ein Film über die Kindheit, aber definitiv kein Kinderfilm, wie Jonze oft betonte. Die Bilder sind nicht durch eine rosarote Brille aufgenommen, die Charaktere haben mehr Ecken und Kanten, als man anhand … — Mehr
[...] “Where The Wild Things Are” ist ein Film über die Kindheit, aber definitiv kein Kinderfilm, wie Jonze oft betonte. Die Bilder sind nicht durch eine rosarote Brille aufgenommen, die Charaktere haben mehr Ecken und Kanten, als man anhand des Buches vermuten würde. Max, wunderbar gespielt von Max Records, ist ein ungestümes Kind, das wie auch die wilden Kerle zu drastischen Mitteln greift, um sich Gehör zu verschaffen. Damit zeigt der Film aber viel mehr wie schwierig es manchmal ist, Kind zu sein, als all die gezuckerten Kinderfilme, die Hollywood so auf die Welt loslässt. [...]
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Arsen und Spitzenhäubchen
beetFreeQ 9.5 "Herausragend" 2010/07/05 22:44:58
[...]Frank Capra, Regiegenie im noch relativ jungen Kinomilieu, schuf einen Klassiker, der seiner Zeit weit voraus war. Einen derart schwarzen Humor hatte man damals nicht unbedingt auf dem Plan. Zudem überrascht der Streifen mit auch nach 66 Jah… — Mehr
[...]Frank Capra, Regiegenie im noch relativ jungen Kinomilieu, schuf einen Klassiker, der seiner Zeit weit voraus war. Einen derart schwarzen Humor hatte man damals nicht unbedingt auf dem Plan. Zudem überrascht der Streifen mit auch nach 66 Jahren noch angenehm wenig abgegriffenem Humor und viel Selbstironie. Ein wunderbares Beispiel ist die Szene, in der Mortimer Brewster (Cary Grant) Dr. Einstein (Peter Lorre) erklärt, dass Protagonisten in einem Film nicht intelligent sind, nie erwarten überfallen und gefesselt zu werden und ihrem Peiniger in die Hände spielen, während ihm exakt das passiert.[...]
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StreetDance 3D
beetFreeQ kein Interesse 2010/06/13 01:54:05
Ui, der erste Film, für den ich als Vorhersage 0.0 - Hassfilm bekomme ;) - na da spare ich mir das ansehen doch am besten. Nicht dass ich das vorgehabt hätte!
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Half Baked
beetFreeQ 2.0 "Ärgerlich" 2010/06/13 00:51:18
So ziemlich der ärgerlichste Film, den ich kenne, weil ich ihn in Erwartung einer guten Kifferkomödie in der Videothek auslieh, dann aber nach der Hälfte kopfschüttelnd abschalten musste. So ein belangloser Film ist mir noch nicht untergekommen. Dass ich mal nen Film nicht bis zum Ende schaue, ist extrem selten.
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Coraline
beetFreeQ 8.5 "Ausgezeichnet" 2010/06/13 00:08:56
Kaum hatte Neil Gaiman seinen Roman “Coraline” fertig geschrieben, gab es erste Verhandlungen über eine Verfilmung. Schnell war klar, dass Henry Selick, der bereits Tim Burton’s “Nightmare Before Christmas” genial umsetzte, der richtige… — Mehr
Kaum hatte Neil Gaiman seinen Roman “Coraline” fertig geschrieben, gab es erste Verhandlungen über eine Verfilmung. Schnell war klar, dass Henry Selick, der bereits Tim Burton’s “Nightmare Before Christmas” genial umsetzte, der richtige Regisseur sein würde. In akribischer Kleinarbeit wurde aus dem Buch so der bis Dato längste Stop-Motion-Film und zudem der erste seiner Art in 3D. Die Qualität des Films kann sich mit diesen Superlativen messen.
Leider habe ich das zugrunde liegende Buch bisher nicht gelesen, allerdings soll sich der Film wohl nah an die Vorlage halten, aber sogar mit dem nicht unwichtigen Wybie einen komplett neuen Charakter einführen, vermutlich um die Story an gewissen Stellen straffen zu können. Ähnlich wie “Nightmare Before Christmas” ist Coraline ein leicht düsterer, aber dennoch sehr witziger und auch kinderfreundlicher Film. An Stelle der Musicaleinlagen des Burton-Films treten hier die von Coraline in der anderen Welt erlebten, wunderbar surrealen Showeinlagen, die in Kombination mit der kleinen Tür ihr anderes Vorbild “Alice im Wunderland” nicht leugnen können.
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Iron Man 2
beetFreeQ 8.0 "Ausgezeichnet" 2010/06/02 20:34:55
Nach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen A… — Mehr
Nach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen Action und Bombast übertreffen sollte. Kurzerhand wurde mit Ivan Vanko (Mickey Rourke) ein Widersacher eingeführt, der sich als Mischung aus den Comic-Bösewichten Whiplash und Crimson Dynamo entpuppt. Zusammen mit dem korrupten Waffenmogul Justin Hammer (Sam Rockwell) weiß dieser dem schwächelnden Iron Man einiges entgegen zu setzen.
Neben der Action hat man aber auch das Menschliche nicht vergessen, das sich nicht nur in Stark’s Kampf gegen die tödliche Blutvergiftung durch den Reaktor offenbart. Robert Downey Jr. gibt dem Lebemann Stark eine narzistische, oft zur Übertreibung neigende, aber doch verletzliche und alles andere als fehlerfreie Persönlichkeit. Diese wird vor allem durch den penetrant unsympathischen Charakter des Justin Hammer, der Stark in allem gern übertreffen würde, aber durch seine Überheblichkeit und Naivität scheitert, verstärkt.
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Bunny and the Bull
beetFreeQ 9.0 "Herausragend" 2010/04/18 21:53:27
Schon in “The Mighty Boosh” war King’s unerschöfplicher Ideenreichtum der Schlüssel zum Erfolg. Und auch sein erster Kinofilm lebt von den vielen skurrilen bis absolut aberwitzigen Begebenheiten, die den Protagonisten auf ihrer Reise wider… — Mehr
Schon in “The Mighty Boosh” war King’s unerschöfplicher Ideenreichtum der Schlüssel zum Erfolg. Und auch sein erster Kinofilm lebt von den vielen skurrilen bis absolut aberwitzigen Begebenheiten, die den Protagonisten auf ihrer Reise widerfahren. Die Darstellung der Reise für sich ist bereits verrückt genug. Stephen, der in seinem Jahr zuhause alles in Kartons sortiert und katalogisiert hat, erlebt die Reise in seiner Imagination durch Gegenstände seines Haushalts neu.
So abgedreht Details wie der polnische Hundefarmer, die Eskapaden mit einem ausgestopften Bären oder das Stierkampf-Training mit Einkaufswagen auf dem Parkplatz auch sind, die Story schafft es, alles zusammenzuhalten und ergibt am Ende durchaus Sinn. Ohne zuviel zu verraten, wenn der Abspann beginnt, hat man ein wohliges Gefühl im Bauch und Herzen.
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Shutter Island
beetFreeQ 8.0 "Ausgezeichnet" 2010/04/14 19:47:42
Das Paar Scorsese/DiCaprio ist ein eingespieltes Team, das merkt man dem Streifen zu jeder Sekunde an. Während der erfahrene Regisseur locker eine perfekt düstere Grundstimmung zwischen Psychothriller und Film Noir aus dem Ärmel schüttelt, spi… — Mehr
Das Paar Scorsese/DiCaprio ist ein eingespieltes Team, das merkt man dem Streifen zu jeder Sekunde an. Während der erfahrene Regisseur locker eine perfekt düstere Grundstimmung zwischen Psychothriller und Film Noir aus dem Ärmel schüttelt, spielt DiCaprio einen sehr überzeugenden Marshall, der durch seine Migräne und die Anspannung mehr und mehr zu einem psychischen Wrack wird. Die Story schafft es sogar durch geschickte Kniffe und Details, meine Theorie über das Ende des Films über den Haufen zu werfen und mich am Ende doch nur mit Anstrengung wieder davon zu überzeugen, dass ich Recht hatte, nur um doch noch in einem kleinen Fragezeichen in den Abspann überzugehen.
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Fido - Gute Tote sind schwer zu finden
beetFreeQ 8.0 "Ausgezeichnet" 2010/03/31 19:51:40
Fido ist kein Horrorfilm. Es gibt zwar den einen oder anderen Splattereffekt, aber Schock- sowie Ekeldichte sind sehr niedrig gehalten. Der kanadische Streifen will vielmehr als schwarzhumorige Satire gesehen werden. Und in dem Gewand funktioniert… — Mehr
Fido ist kein Horrorfilm. Es gibt zwar den einen oder anderen Splattereffekt, aber Schock- sowie Ekeldichte sind sehr niedrig gehalten. Der kanadische Streifen will vielmehr als schwarzhumorige Satire gesehen werden. Und in dem Gewand funktioniert der Film gut.
Die Darstellung der Zombies ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wirklich realistisch wirkt die Schminke nicht. Das wird aber durch das herrlich überzeichnete, quietschbunte Szenario ausgeglichen. Man trifft hier auf eine Bilderbuchwelt, wie man sie sich in den 50ern vorgestellt hat. Man fühlt sich sehr an Pleasantville erinnert, wenn nicht die allgegenwärtigen Zombies wären, die den Film schon wieder mehr in die Nähe des PC-Spielereihe Fallout rücken.
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Inglourious Basterds
beetFreeQ 9.0 "Herausragend" 2010/03/24 21:01:32
Fast 160 Minuten dauert das Spiel, und keine davon ist vergeudet. Wer einen actiongeladenen Film erwartet, wird enttäuscht, wer ein vor Zitaten und Hommagen übersprudelndes Kammerstück sucht, ist hier genau richtig. Stellenweise hat man sogar d… — Mehr
Fast 160 Minuten dauert das Spiel, und keine davon ist vergeudet. Wer einen actiongeladenen Film erwartet, wird enttäuscht, wer ein vor Zitaten und Hommagen übersprudelndes Kammerstück sucht, ist hier genau richtig. Stellenweise hat man sogar das Gefühl, der Film sei speziell an uns Deutsche gerichtet, entdeckt man doch an jeder Ecke bekannte Gesichter und kann sich über Details wie Winnetou oder “Ich wollt ich wär ein Huhn” freuen, mit denen ein Amerikaner so gar nichts anfangen kann.
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District 9
beetFreeQ 9.0 "Herausragend" 2010/03/24 20:59:57
Allein die Idee, den Film nicht in einer großen Stadt der USA sondern direkt in Afrika zu drehen und dabei die Aliens als ausgebeutete und unterdrückte Rasse darzustellen, sorgt für ein verstörend verzerrtes Szenario, in dem sich intelligentes… — Mehr
Allein die Idee, den Film nicht in einer großen Stadt der USA sondern direkt in Afrika zu drehen und dabei die Aliens als ausgebeutete und unterdrückte Rasse darzustellen, sorgt für ein verstörend verzerrtes Szenario, in dem sich intelligentes Schauspiel mit absolut mitreißender Action abwechselt. “District 9″ ist das erhoffte Meisterwerk für das darbende Sci-Fi-Genre und wird hoffentlich die Initialzündung sein, die uns noch mehr solche intelligenten Storys beschert, denn die braucht das zuletzt auf stumpfe Popcorn-Action abgestumpfte Genre dringend!
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District 9
beetFreeQ 9.0 "Herausragend" 2010/03/24 20:59:57
Allein die Idee, den Film nicht in einer großen Stadt der USA sondern direkt in Afrika zu drehen und dabei die Aliens als ausgebeutete und unterdrückte Rasse darzustellen, sorgt für ein verstörend verzerrtes Szenario, in dem sich intelligentes… — Mehr
Allein die Idee, den Film nicht in einer großen Stadt der USA sondern direkt in Afrika zu drehen und dabei die Aliens als ausgebeutete und unterdrückte Rasse darzustellen, sorgt für ein verstörend verzerrtes Szenario, in dem sich intelligentes Schauspiel mit absolut mitreißender Action abwechselt. “District 9″ ist das erhoffte Meisterwerk für das darbende Sci-Fi-Genre und wird hoffentlich die Initialzündung sein, die uns noch mehr solche intelligenten Storys beschert, denn die braucht das zuletzt auf stumpfe Popcorn-Action abgestumpfte Genre dringend!
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The Fall
beetFreeQ 10.0 "Herausragend" 2010/03/24 20:58:00
"The Fall" beschreibt in zwei Erzählsträngen (der Handlung im Krankenhaus und der von Roy erzählten Geschichte) den Niedergang eines Mannes und die liebenswerte Naivität eines Kindes. In der Vorstellungskraft der Protagonisten entste… — Mehr
"The Fall" beschreibt in zwei Erzählsträngen (der Handlung im Krankenhaus und der von Roy erzählten Geschichte) den Niedergang eines Mannes und die liebenswerte Naivität eines Kindes. In der Vorstellungskraft der Protagonisten entstehen Bilder, die überwältigender kaum sein könnten. Man mag kaum glauben, dass Regisseur Tarsem Singh fast keine Computer-Effekte einsetzte. Über einen Zeitraum von vier Jahren finanzierte er den Film fast im Alleingang durch Auftragsarbeiten wie Werbespots und flog mit seinem Team in 18 verschiedene Länder, um dort an atemberaubenden Schauplätzen seine Fantasy-Sequenzen zu drehen.
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Avatar - Aufbruch nach Pandora
beetFreeQ 8.0 "Ausgezeichnet" 2010/03/24 20:55:26
12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den… — Mehr
12 Jahre nach seinem Rekord-Erfolg “Titanic” spart James Cameron nicht mit Superlativen. Die Geschichte um die Na’vi hatte er bereits 1994 geschrieben, musste aber warten, bis diese sich technisch realisieren lässt. Nun machte er daraus den bei weitem teuersten Film aller Zeiten, der von vielen als Revolution des 3D-Kinos gehandelt wird und reihenweise Kritikern den Mund offen stehen lässt.
Was steckt nun dahinter? Ich war ja selbst nach den ersten Trailern sehr skeptisch. Zwar wirkten die gezeigten computergenerierten Schauplätze und Wesen durchaus stimmig, aber nicht revolutionär. Stattdessen ließen die Storyhappen übelsten Ethno-Kitsch erwarten. Meine Erwartungen wurden aber einerseits übertroffen, andererseits unterboten. Sicher, die Schwäche des Films ist seine extrem vorhersehbare, aus “Der mit dem Wolf tanzt”, “Winnetou” und an sich vielen anderen Indianer-Schinken zusammengeklöppelte Moral-Story. Glücklicherweise ließ Cameron den Pathos und Kitsch aber nicht wie erwartet alles überschwemmen, auch wenn der Film oft nahe dran vorbei schrammt.
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Zimt & Koriander
beetFreeQ 8.5 "Ausgezeichnet" 2010/03/24 20:52:27
Basierend auf eigenen Erfahrungen schrieb Regisseur Tassos Boulmetis diesen Film mit Stolz auf seine Wurzeln, aber ohne einen Groll gegen die Türken zu hegen. Gerade das macht “Zimt & Koriander” zu einem so schönen Film, der mit seinem Detailreichtum auch bei wiederholter Sichtung immer wieder neue Besonderheiten offenbart.
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Gästebuch
murderbydeath 2010/01/06 17:29:33
Die Band, die du erfreulicherweise kennst. :) Den Film wollte ich aber auch schon länger mal sehen, immerhin hat sich die Band ja nach dem Film benannt. Ja, einen guten Geschmack hast du, finde ich!
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Alexander Heidn ist Kritiker für http://blog.freeqnet.de/.
Alexander Heidn schreibt als Kritiker für http://blog.freeqnet.de/.


















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[...]Mit dem “Hitchhiker’s Guide To The Galaxy” hatte Garth Jennings ein schweres Los als Regiedebut gezogen und tat sich schwer, die Fans des Kultromans auf seine Seite zu bringen. Glücklicherweise buk er mit dem längst vorher geplanten
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