Absolute Power
Absolute Power (1997), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 22.05.1997
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von Clint Eastwood, mit Clint Eastwood und Elaine Kagan
Während seines letzten Coups wird der Meisterdieb Luther Whitney Zeuge eines unglaublichen Verbrechens: Aus einem Versteck heraus beobachtet er, wie der US-Präsident Alan Richmond verantwortlich für den Mord an seiner Geliebten wird. Plötzlich ist nicht nur die Polizei hinter Whitney her, sondern auch das FBI, das ihn als einzigen Zeugen um jeden Preis beseitigen will.
(omdb)
Cast & Crew
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Clint Eastwood
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Clint Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luther Whitney
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Elaine Kagan
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Mark Margolis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Red Brandsford
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Richard Jenkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Mccarty
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Scott Glenn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Burton
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Penny Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laura Simon
Regie
Schauspieler
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Laura Linney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Whitney
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Kenneth Welsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandy Lord
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Melora Hardin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christy Sullivan
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E.G. Marshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Walter Sullivan
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Judy Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gloria Russell
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Dennis Haysbert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim Collin
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Ed Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Seth Frank
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Gene Hackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident Richmond
-
Alison Eastwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kunststudentin
-
William Goldman
- Genre
- Politthriller, Heist-Krimi, Gerechtigkeitsdrama
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika, Washington D.C.
- Handlung
- Alarmanlage, Attentat, Attentäter, Autounfall, Bodyguard, Das Weiße Haus, Dieb, Diebstahl, Directed by Star, Ehe, Ehefrau, Einbruch, Einbruch, Ermittler, Falsche Freunde, Falsche Freunde, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Familienzusammenführung, Foto, Freiheitsentzug, Freundschaft, Intensivstation, Joggen, Kammer, Korruption, Krankenhaus, Kühlschrank, Meisterdieb, Mord, Mord an Ehefrau, Polizist, Präsident, Rache, Regierung, Schlechter Vater, Secret Service, Sexspiele, Sicherheit, Sicherheitspersonal, Spritze, Stuhl, Tochter, U.S. Präsident, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Vergewaltigung, Verlust der Ehefrau, Versteck, Wohnungseinbruch
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Spannend
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Ein wahres Verbrechen
Erbarmungslos
In the Line of Fire - Die zweite Chance
French Connection - Brennpunkt Brooklyn






Kritiken (1) — Film: Absolute Power
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die Inszenierung, die Kamera und das Licht feiern hier Triumphe. Die mitunter sprachlose Zeit der Eingangssequenz ruft in Erinnerung, dass es immer Geheimnisse gibt, in der Gegenwart und in der nahen Zukunft. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (27) — Film: Absolute Power
Kommentar schreibenskwobu 2012/01/15 19:12:57
Kommentar löschenStory irgendwie etwas albern - aber unterhaltsamer 90er Jahre Thriller
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aberaber 2011/10/29 19:28:41
Kommentar löschenAls großer Clint Eastwood-Fan mag ich fast alle seine Filme. Er ist ein guter Schauspieler und ein noch besserer Regisseur. Absolute Power reicht nicht an seine Meisterwerke Erbarmungslos, Million Dollar Baby und Gran Torino heran, aber es ist ein sehr gut gemachter, spannender Film mit hervorragenden Schauspielern.
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teusus 2011/09/16 11:08:11
Kommentar löschenEs ist zwar schon eine Weile her, das ich diesen Film sah, dennoch ist er mir als "beeindruckend" im Gedächtnis geblieben.
Gene Hackmann überzeugte (wieder einmal) in der Rolle des überheblichen, brutalen A..loch und Clint Eastwood's Mimik braucht selten Worte.
Eine Story, die von der Thematik her überzeugt und wahrscheinlich auch heute noch real geschehen könnte.
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Reload 2011/08/19 15:01:33
Kommentar löschenEastwood, Hackman, Harris - drei alte Hollywood Haudegen in einem Film. Da sollte eigentlich nichts schiefgehen. Und ja, es passt. "Absolute Power" ist ein feiner, altmodischer Krimi/Thriller, der sich viel Zeit für seine Figuren nimmt und ihnen Platz zur Entfaltung gibt. Der Regisseur Eastwood versucht hier nicht irgendwelche überraschende Twists einzubauen, nein, die Erzählweise der Geschichte steht im Vordergrund. Und diese ist sehr angenehm, es bleibt spannend, auch ein, zwei actionhaltige Sequenzen haben ihren Platz im Film gefunden. Einfach eine wunderbare Mischung, die wieder einmal beweist, was für ein Multitalent der gute alte Clint doch ist.
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moiCheCker 2011/08/20 00:03:43
Antwort löschenschade, dass ich erst so wenige Eastwood Filme gesehen habe, aber demnächst gucke ich ein paar, z.b. "Erbarmungslos", "Pale Rider", "Space Cowboys" usw.
Reload 2011/08/20 12:07:32
Antwort löschenIst doch gar nicht schlimm, ich hab auch so viele Eastwood Filme noch nicht gesehen, kein Wunder, bei der Menge die er gemacht hat. Aber eins bleibt festzuhalten: So einen richtigen "Mist-Film" habe ich mit ihm noch nicht gesehen.
hoffman587 2011/05/14 22:39:20
Kommentar löschenAbsolute Power
"Absolute Power" ist ein fesselnder und brisanter Polit-Thriller von Clint Eastwood aus dem Jahre 1997 nach dem Roman von David Baldacci, in dem sich Eastwood mit der Thematik der moralischen Verkommenheit der Mächtigen beschäftigt.
Die Regie und die Kamera sind routiniert.
Dazu verfügt der Film mit Clint Eastwood selbst, Gene Hackman, Ed Harris und Laura Linney über großartige Darsteller, die alle vollkommen überzeugen können.
Weiterhin bietet das Drehbuch, das übrigens von William Goldman( "Die Unbestechlichen") stammt, eine solide Charakterzeichnung und präzise Dialoge.
Außerdem besitzt er ein größtenteils langsames und ruhiges Erzähltempo, sodass einige wenige Längen entstehen können.
Trotzdem lässt sich zum Schluss sagen, dass "Absolute Power" ein absolut ausgezeichneter und spannender Film ist.
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FrankB2B 2011/05/11 11:40:17
Kommentar löschen"Absolute Power" ist "Absolut Überragend" : )
Der amerikanische Präsident (Gene Hackman) misshandelt die Frau seines Mentors in dessen Haus,wird dabei von einem Einbrecher (Clint Eastwood) beobachtet der sich gerade im Tresorraum befindet und miterlebt wie diese von der Security über den Haufen geschossen wird nachdem sie sich zur Wehr setzt.
Als man diesen bei der Flucht beobachtet steht er selber auf der Abschußliste.
Das ist natürlich ein interessanter Aspekt dieses Films.....der einzige Zeuge eines Mordes ist ein Einbrecher der gerade selber dabei war ein Verbrechen zu begehen während er eines beobachtet hat......was wird er also machen ???
Verschwinden,Anzeige erstatten,einen anonymen Tipp bei der Polizei hinterlassen ???
Nein....wenn man sich in die Enge gedrängt fühlt und seine Angehörigen in Gefahr sind da hilft im Film nur die gute alte Selbstjustitz : )
Ein sehr unterhaltsamer Film den ich mir immer wieder gerne ansehe.
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filmschauer 2011/02/09 21:16:31
Kommentar löschen"Absolute Power" gehört nicht gerade zu den Sternstunden in Eastwoods Filmografie, obwohl er mit einer sehr spannenden und dramatischen Eröffnungsszene aufwarten kann, in welcher der US-amerikanische Präsident, gespielt von Kollege Hackman, im Mittelpunkt steht. Diese sollte dann auch der Ausgangspunkt für die weitere Geschichte fungieren, dessen Bausteine alsbald ersichtlich werden. Eastwood spielt einen gealterten, aber umso routinierteren Dieb, dem man unwiderbringlich Sympathien aufbringt, da er als stiller, cleverer Zeitgenosse die benötigte Gelassenheit und Entschlossenheit besitzt, um den vermeintlichen Skandal, den er zufällig beobachtet, aufzudecken. Leider ist der Fortlauf mit u.a. dem archetypischen Missverhältnis zur eigenen Tochter arg konventionell geraten. Potenzial für mehr wäre durchaus da gewesen, so ist der Film allerdings genauso schnell vergessen, wie der gute Clint durch die Hecken fliehen kann.
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Jason Bourne 2010/09/10 18:35:05
Kommentar löschenAuch wenn nicht das beste Werk von Eastwood. Trotzdem für Fans gut.
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Filmkenner77 2010/08/18 13:05:52
Kommentar löschenObwohl bei weitem nicht Eastwoods beste Regiearbeit, ist es doch ein recht ansehnlicher Film.
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cruzha 2010/08/07 14:24:07
Kommentar löschenDa war mehr drin. Zwar spielen Eastwood, Hackman und Konsorten ihre Rollen auf hohem Niveau. Dennoch wirkt der ganze Film reichlich formelhaft und teilweise sogar vorhersehbar. Die interessante Grundidee des Films wurde leider nicht spannend und konsequent genug umgesetzt. Gleichwohl bleibt Absolute Power auch aufgrund der durchweg passenden Darstellerriege ein unterhaltsamer Politthriller.
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Kubrick_obscura 2010/07/27 19:50:20
Kommentar löschenClint Eastwoods noir-artiger Verschwörungsthriller hat einen ganz großen Vorteil: seine Schauspieler. Nicht nur das Eastwood die Ideal-Besetzung darstellt und es auch drauf hat gleichzeitig Regie zu führen, mit Laura Linney als Tochter bietet der Film noch weitere Pluspunkte. Die Besetzung ist famos. Der Film ist es nicht. Teilweise fühlt man sich an einen Fernsehfilm erinnert. Die oftmals krude Handlung störte sehr. Zudem gelingt es dem Film noch nicht mal der Figur des Präsidenten ein wenig Ambivalenz zu verleihen. Er bleibt ein abgebrühtes Arschloch. Ein Mann so böse, dass man vor Langeweile erschaudert. Das hat Hackman nicht verdient. Einzig seine Untergebenen boten Kino-Niveau. Von der Kamera kann man das nicht behaupten. Zahlreiche unschöne und langweilige Einstellungen, komische Kadragen und selten ein gutes Gespür für Licht.
Ein schwacher Eastwood, der in wenigen Figuren und Szenen zeigte, dass er das Zeug zur wahren Größe hätte.
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Scipio 2010/07/06 19:43:06
Kommentar löschenSehenswert!
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Kreator 2010/07/04 19:00:34
Kommentar löschenErstklassige Besetzung und eine kongenial verstrickte Handlung machen "Absolute Power" zu einem Top Polit Thriller. Der Film fesselt von der ersten Minute an und lässt einen bis zum Finale nicht mehr los. Typisch für Clint Eastwood ist der Film auch nicht nur Unterhalter, sondern auch Kritiker an der US-amerikanischen Politik bzw. an der Gesellschaft mit Hinblick auf das Handeln des US-Präsidenten und dessen Gefolgsleute. Mich würde es kaum wundern, wenn es in der heutigen Realität nicht ebenso zugehen würde. Weiterhin positiv zu erwähnen ist die Schauspielerei, mit Größen wie Gene Hackman oder Ed Harris und natürlich Clint Eastwood, aber auch die unheimlich ruhige Inszenerierung der ganzen Story. Das Thema ist auf die Gesellschaft bezogen sehr brisant, doch Eastwood gelingt es alles sehr ruhig und mit Bedacht darzustellen ohne unnötig Tempo aufzunehemen. Ausgezeichneter Film, der wieder Mal beweist, dass Clint Eastwoods Qualitäten hinter so wie vor der Kamera erstaunlich hoch sind.
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Moe Szyslak 2010/05/10 21:52:04
Kommentar löschenAlso das war nichts, Mr. Eastwood!
Trotz hervorragendem Cast mit Hackman als schmierigen und fiesen Präsidenten, Harris als hochsympathischen Ermittler, Glenn als beinharten aber gewissenhaften Secret Service Agent (Glenn zur Stabschefin: "Immer wenn ich Sie sehe möchte ich Ihnen am liebsten die Kehle durchschneiden") und Eastwood als gewohnt grimmigen Antihelden, wie ich ihn mag, war der Film fast überwiegend ein Ärgernis.
Schon allein in der Anfangsszene hat der Film bei mir verloren:
Die Frau ist willig, also wieso muss der Präsident sie dann schlagen, würgen, vergewaltigen und umbringen? Genügt nicht allein schon die Tatsache, dass es der Präsident ist, muss das dann auch noch so krass unrealistisch sein?
Was dann folgte waren enorme dramaturgische Schwächen, unendlich große Logiklöcher, die durch unsinnige Schnitte und Sprünge immer wieder eine neue Dimension erreichten.
Von Spannung kaum eine Spur, und wenn, dann war das dramaturgisch ziemlich schlecht gemacht, dass man aus dem Stirnrunzeln gar nicht mehr rauskommt.
Bestes Beispiel die Szene, als Laura Linney aus irgendeinem Grund an den Rand einer Klippe fährt, wo die bösen Buben sie einfach runterstürzen konnten/durften. Und dann fährt Eastwood in einem Schneckentempo an ihnen vorbei und die halten nicht an und erledigen ihn??!!!
Diese und weiteren Szenen sind unerträglich (vom hirnrissigen und unrealistischen Ende ganz zu schweigen) und hätten da nicht Kaliber wie Eastwood, Hackman und Harris mitgespielt, hätte ich schon nach einer halben Stunde ausgeschaltet.
So hab ich mich durchgequält, in der Hoffnung auf den Regisseur Eastwood... und wurde leider massiv enttäuscht.
Aber einen Ausrutscher kann sich ja jeder mal leisten ;-)
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Nemsis 2010/03/19 20:56:42
Kommentar löschenEin feiner Thriller. Gute Handlung und Schauspieler die überzeugen.
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willy50 2009/11/02 11:36:14
Kommentar löschenBei Clint ist Hackman gerne richtig fies. (siehe Erbarmungslos). Guter Thriller !
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pbond 2009/10/28 14:04:51
Kommentar löschenDer Film solitär betrachtet ist o.k.
Wenn man aber das hervorragende Buch kennt, kommt der Film nicht über's Mittelmaß hinaus. Schade, dass lediglich die erste Hälfte des Buches verfilmt wurde und das spannend aufbereitete Szenario, wie der Präsident letztendlich zu Fall gebracht werden kann, vollends unterschlagen wird.
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RaZer 2009/10/18 19:57:15
Kommentar löschenObwohl Eastwood nicht das sonst übliche gehetzte Tempo in dieser Art Film geht, bleibt es stets absolut spannend. Nüchtern und frei von übermäßigen Übertreibungen erzählt er hier eine solide, wenn auch nicht immer glaubwürdige Geschichte. Hinzu kommt noch die starke Besetzung.
Eastwood untermauert seinen guten Ruf als Regisseur auch weiterhin.
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guggenheim 2009/10/18 14:01:54
Kommentar löschenSehr guter Film mit hervorragenden Schauspielern
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donald20 2009/10/18 09:58:57
Kommentar löschenEin richtig guter Spannungsgeladener Thriller mit überzeugenden Darsteller und einer guten Handlung!!
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