Zitrone - Zitrones Kommentare zu Filmen

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Zitrone
über Dogtown Boys

8.0Ausgezeichnet

In Dogtown Boys geht es um die Clique der "Z-Boys" und ihrem erfolgreichen Aufstieg in der Skaterszene. Das ganze hat einen realen Hintergrund, denn das "Zephyr Team" gab es tatsächlich und sie haben die Skateboardszene in den 70ern maßgeblich beeinflusst. Ein furioser Film über Freundschaft, erwachsen werden und die Entscheidungen die man im Leben trifft und deren Konsequenzen. Gerade der 70er Jahre Flair wird durch den dokumentarisch angehauchten Stil und den leicht ausgewaschenen Farben der Bilder super transportiert. Irre sind die Kamerafahrten, die immer ganz nah am Skateboardgeschehen dran sind. Als Krönung gibt es einen erstklassigen Soundtrack, unter anderem hört man Jimi Hendrix und Rise Against, das ließ mein Rockfanherz gleich höher schlagen.
Die Darseller haben auch dazubeigetragen das das Freiheits- und Lebensgefühl dieser Zeit sehr authentisch vermittelt wurde. Ob Heath Ledger oder Emile Hirsch alle haben ihren jeweiligen Part toll verkörpert, da gibt es nichts zu meckern.
Ein sehr sehenwerter Film, nicht nur für Freunde dieses Sports.

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Zitrone
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Auf den neuen Film der Beiden bin ich mächtig gespannt. Ich hoffe das wird annähernd so eine Granate wie Drive, aber ich mache mir darüber keine Sorgen, denn ich habe vollstes Vertrauen in Refn und Gosling das die das hinbekommen.

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Zitrone
über Color Of Night

3.0Schwach

Den Erotikthriller Color of Night würde Bruce Willis sicherlich gerne aus seiner Filmographie streichen. Wurde der Film doch von den Kritikern nicht gerade schmeichelhaft aufgenommen, war 1995 ein finanzieler Flop an den Kinokassen gewesen, erhiehlt neun goldene Himbeernominierungen und als wenn das nicht genug wäre bekam Color of Night den Razzie als schlechtester Film des Jahres. Ob "der Preis" nun gerechtfertigt war sei dahingestellt, aber eine Glanzstück war dieses Werk zweifelsfrei nicht.
Die Hauptschuld liegt für mich beim Drehbuch, was fade und unausgereift wirkt. Der Film möchte raffiniert sein, ist aber durchschaubar wie Fensterglas.
SPOILER
In der ersten viertel Stunde ist bereits ersichtlich das die Figur von Jane March eine Persönlichkeitsspaltung hat. Als sie in der Therapiegruppe sitzt und sich als "Junge Richie" vorstellt, ist eindeutig Frau March unter der schlecht gemachten Maske, der Brille und der strohigen Perücke zu erkennen. Und das sie irgendwie in Zusammenhang mit den zwei folgenden Morden steht, ist ebenfalls zu erahnen. Ab da an konnte sich für mich gar keine richtige Spannung mehr aufbauen.
SPOILER ENDE
Obwohl der Film nicht wirklich was zu erzählen hat wird das ganze auch noch, überflüssiger Weise, auf über zwei Stunden aufgebauscht. In den ausgiebigen, schwülstigen Erotikszenen mit Jane March darf der Bruce dann seinen hüllenlosen, kalkweißen Hintern präsentieren, das macht den Film aber leider nicht sehenswerter.
Schauspielerisch ist Herr Willis nur auf Autopilot eingestellt, die anderen Darsteller fallen sogar noch unangenehmer auf.
Color of Night ist öde, plump, logikarm und mit einem mehr als schwachen Skript gespickt. Hiermit hat sich Bruce Willis weiß Gott keinen Gefallen getan, aber die Gage hat bestimmt geholfen über diesen filmischen Flop hinwegzukommen.

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lieber_tee

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Bin wohl hier der einzige der diesen old-school, Neo-Us-Giallo mag. Das Spiel mit den (roten) Farben, die altmodische Inzenierung und Geschichte, die ausufernde Kamera, die sexuellen Symboliken...Das ist zwar auf Exploitation-Niveau aber genau das gefiel mir...


Zitrone
über Fright Night

7.5Sehenswert

Im Dickicht der unzähligen Remakes von heute gibt es manchmal doch noch welche die überzeugen können, und Fright Night gehört definitiv dazu. Das Grundgerüst der Handlung ist geblieben, das Remake selber geht aber einen eigenständigen Weg, so dass es nicht Gefahr läuft zu einer bloßen Kopie des Originals zuverkommen.
Das der Film unterhält liegt zu einem großen Anteil an Colin Farrell, der spielt den undurchsichtigen Nachbar Jerry Dandrige, der Anfangs noch eine sehr charismatische Aura austrahlt. Doch es dauert nicht lange und vom zuerst charmanten und zuvorkommenden Jerry geht eine zunehmende Bedrohlichkeit aus, bis er schlußendlich seine fiesen Kern nach außen kehrt und in Gestalt eines Vampirs Angst und Schrecken verbreitet. Der Farrell meistert seine Rolle dabei blendend, er könnte ruhig öfters so einen diabolischen Charakter spielen, der steht ihm nämlich ausgesprochen gut zu Gesicht. Die anderen Darsteller können mit ihrer Leistung nicht ganz an die von Farrell anknüpfen, wenngleich sich Anton Yelchin, Imogen Poots, Christopher Mintz-Plasse (wiedermal in der typischen Nerdrolle) und Tony Collette ganz wacker schlagen. Und dann gibt es noch David Tennent als ausgeflippten Zauberkünstler Peter Vincent, er verköpert ihn ziemlich abgedreht, seine überzogene fast comichafte Darstellung konnte mir zumindest ein paar Schmunzler entlocken.
Genüsslich werden auch die Blutsaugermythen aufs Korn genommen. Z.B. Darf ein Vampir nur mit Einladung ins Haus, aber selbst in der Hinsicht beweist Jerry Cleverniss und zeigt das man diese Regel geschickt umgehen kann. So kommt durch die ein oder andere amüsante Szene auch die homorige Note nicht zu kurz. Im Gesamten überwiegen hier aber die Horror und Thriller Elemente, gerade wenn es zum Ende hingeht. So fließt für Walt Disney Verhältnisse nichtmal wenig Blut.
Als Manko muss man aber die viel zu glattpolierten CGI Effekte nennen, das ist dann doch etwas störend aufgefallen, aber ich will dem Film das nicht zu sehr anlasten, denn Fright Night ist ein spaßiger, moderner, mit dem nötigen Biss versehener Horrorfilm geworden. Hätte ich vorher nicht gedacht, aber mit dem Remake konnte ich mich tatsächlich anfreunden. Dieser Umstand kommt heutzutage ja selten vor.

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Zitrone
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Ein super Zeitreisefilm. Macht bei jeder weiteren Sichtung immer noch einen Riesenspaß. Michael J. Fox und Christopher Lloyd spielen mit so viel Witz, dass man stellenweise gar nicht aus dem Lachen herauskommt. Zurück in die Zukunft wird auf ewig zu meinen Lieblingsfilmen gehören!

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Zitrone
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Jurassic Park ist grandioses Popcornkino, mit fantastischen Special Effekten. Wenn ich an den Score von John Williams in Verbindung mit den atemberaubenden Bildern denke, bekomme ich wieder Gänsehaut. Ach schön, mit Jurassic Park werden bei mir Kindheitserinnerungen wach.

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Zitrone
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Der Vagabund und das Kind war einer meiner ersten Stummfilme, danach habe ich noch ein paar weitere Werke von Charlie Chaplin gesehen. Seit dem bin ich auch ein großer Fan von dem kleinen Mann mit dem Melonenhut und dem Spazierstock. :-)

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Zitrone
über Die Superaufreißer

2.5Ärgerlich

Johnny Depp und sein Filmkumpel spielen hier die "Superaufreisser", der Titel spricht für sich, die ins sonnige Miami reisen, weil sie gerne möglichst vielen Mädels an das Bikinihöschen wollen. Die Handlung lässt schon erahnen auf welchem Niveau sich das alles bewegt und das Endprodukt ist auch nichts anderes als eine platte, zotige und billig zusammengekleisterte Teenieklamotte, die selten lustig ist. Sämtliche Protagonisten kalauern sich durch den Film als gäb es kein Morgen. Zwischendurch gibt es zwar nackte Tatsachen, man kann unter anderem Johnny Depps blanke Kehrseite begutachten, das tröstet aber kaum über die abgeschmackten Gags hinweg. Aus heutiger Sicht wird sich Herr Depp, mit höchster Wahrscheinlichkeit, für dieses Frühwerk in Grund und Boden schämen. Wie das oft so ist, wenn man am Anfang der Filmkarriere steht darf man nicht wählerisch sein, da nimmt halt was man kriegen kann, auch wenn es dann so ein bechi.. äh bescheidenes Angebot wie die Superaufreisser ist. Das darf man dann wohl unter Jugendsünde verbuchen. ;-)

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Zitrone
über Steven Gätjen

Gäbe es hier einen Dislike Button, ich würde ihn bei Steven Gätjen sofort drücken. Ich kann den Typen nicht leiden. Er hat so eine schleimige, besserwisserische, überhebliche Art an sich die mich total anstinken tut. Seit der "Schlag den Raab" moderiert ist die Sendung für mich nur noch schwer erträglich. In echt wurde mein Eindruck, den ich von ihm schon vor dem Bildschirm hatte, nur bestätigt. Nee, der Herr Gätjen geht garnicht.

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Zitrone

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Herzlichen Dank für deinen Zuspruch duffy!
@Sam: Das Wortspiel war eigentlich nicht beabsichtigt gewesen, im nachhinein gesehen hat es aber was. ^^


freakualizer

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@duffy: Ein Klick mehr auf dem Weg zu den 200! ^^


Zitrone
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Ganz klar ich stimme für Ryan Gosling. :-D Obwohl Mark Wahlberg sein Oberkörper auch nicht zu verachten ist. ;-)

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Ryan ist ein großartiger Schauspieler, der sehr vielseitig in seiner Rollenauswahl ist. Von ihm können wir noch einiges erwarten. Seine kommmenden Filmprojekte sehen schon mal vielversprechend aus.

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Zitrone
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Der Bay sollte endlich mal was anderes drehen. Ich finde drei Teile von Transformers sind doch mehr als genug, sonst artet das noch wie bei der Saw Reihe aus.

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Filmkenner77

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Qualitativ liefern die sich ein Kopf an Kopf-Rennen. Nur, dass Bay 20mal mehr Geld für filmische Abfallprodukte verpulvert.....


Zitrone
über American Werewolf

8.5Ausgezeichnet

American Werewolf ist exzellente Genrekost. Die Mischung aus Horror und makaberem Humor ergibt hier eine unverwechselbare Symbiose. Die handgemachten Effekte sind, wenn man überlegt das der Film von 1981 ist, hervorragend. Die Werwolfverwandlungsszene ist unvergesslich und bleibt einem noch lange nach dem Abspann im Gedächnis. Die Effekte können daher auch 30 Jahre nach ihrer Entstehung ohne weiteres mit den Heutigen mithalten. Dafür gab es zurecht einen Oscar.
Dazu gesellen sich prächtig aufgelegte Darsteller.
John Landis hat mit American Werewolf eine bissige, witzige, nicht zu unblutige, mit bahnbrechenden Effekten ausgestattete Horrorkomödie auf die Leinwand gezaubert. Für eine Vollmondnacht die perfekte Filmwahl.

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SamRamJam

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Hey, warum entdecke ich den Kommentar erst jetzt? Klasse geschrieben :) Die Verwandlung blieb auch bei mir lange haften. Wenn nur nich dieser blöde zweite Teil wäre...


Zitrone

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Das weiß ich leider auch nicht. ;-) Vielen Dank, freut mich das dir mein Kommentar gefällt. :-)
Den zweiten Teil fand ich eigentlich noch passabel, für sich alleine betrachtet, ich tue ihn garnicht erst mit dem anderen Teil vergleichen, da kann er ja nur verlieren. :-D


Zitrone
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Ich werde dem Film mal eine Chance geben, alleine wegen Charlize Theron, die Frau ist nämlich immer sehenswert.

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Zitrone
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Kann es garnicht mehr abwarten bis Drive startet. Mein most wanted. :-D

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Zitrone
über Schöne Bescherung

8.0Ausgezeichnet

Und alljährlich steht die "schöne Bescherung" an. Die Griswolds, wohl einer der verrücktesten und chaotischten Familien die es gibt, die muss man einfach mögen. Es ist doch immer wieder wunderbar mit anzusehen wie das Fest der Liebe bei denen außer Kontrolle gerät, da bleibt kein Auge trocken vor lachen. Deshalb gehört dieser liebenswürdige Film bei mir an Weihnachten auch zum rituellen Pflichtprogramm.

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cpt. chaos

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Japp, alle Jahre wieder und immer wieder gut!!!


Zitrone

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genau ;-)


Zitrone
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Ich lieb Bruce Campbell in der Rolle des Ash. Er spielt ihn so herrlich schräg und überzogen, eine wahre Freude ihn dabei zu zusehen. Armee der Finsternis ist einfach eine sehr spaßige Horrorkomödie. Jedes mal aufs neue ein Fest.

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Zitrone
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Die Horrorfilme der 80er haben schon einen ganz speziellen Charme. Auch hier wieder deutlich zu spüren. Ich liebe handgemachten Make up Effekte und die sind in Fright Night wirklich toll geraten. Der Film verströmt so eine schraurig schöne Stimmung, ist dabei noch mit augenzwinkerndem Humor versehen und ist spannend bis zum Ende. Was will man mehr.

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Zitrone
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Also mich reizt Snow White mehr als Mirror Mirror, alleine wegen Charlize Theron. Freu mich sie mal in einer bösen Rolle zu sehen, das wird sie bestimmt super hinbekommen. Außerdem gefällt mir die düstere Atmosphäre die der Trailer von Snow White vermittelt.

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Zitrone
über The Tournament

7.0Sehenswert

Alle sieben Jahre treffen sich die besten Auftragskiller, um in einem tödlichen Wettstreit zu ermitteln wer der Allerbeste von ihnen ist. Als Siegprämie erhält der Gewinner 10 Millionen Dollar. Es gibt nur eine Regel: töte oder du wirst getötet.
Ja die Story ist dünn wie ein Blatt Papier, aber wenn die Action stimmt und das tut sie, dann kann man dahingehend auch mal ein Auge zudrücken. Hier gibt es das volle Programm, haufenweise Geballere, Kämpfe, Stunts und Explosionen. Die Action haut schon ordentlich rein und so fließt das Blut auch in rauen Mengen, aber nur in der ungeschnittenen Fassung.
In den Hauptrollen sind garnicht so unbekannte Darsteller vertreten. Man sieht hier Robert Carlyle als Pfarrer der unfreiwillig in die Schusslinie gerät, Ving Rhames als Profikiller der von Rache getrieben sich dem Tunier stellt und Kelly Hu als Killerin die aus diesem Geschäft aussteigen will und deshalb das Preisgeld braucht. In einer Nebenrolle mimt Ian Somerhalder einen ziemlich durchgeknalleten Killer, der sichtlich Spaß am töten hat. Die Besetzung passt soweit und spielt zufrieden stellend.
Kurzweilig, anspruchslos, dafür mit satter Action vollgepackt. Wenn man sein Gehirn nicht zu sehr beanspruchen will, dann ist man mit the Tournament gut bedient.

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