Room 237

Room 237

US · 2012 · Laufzeit 107 Minuten · FSK 16 · Dokumentarfilm · Kinostart

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von Rodney Ascher, mit Bill Blakemore und Buffy Visick

Room 237 – hinter dieser unscheinbaren Zimmernummer verbarg sich in The Shinining, dem Meisterwerk von Stanley Kubrick, das blanke Grauen. Die gleichnamige Dokumentation geht der Symbolik des Filmes auf die Spur.

Handlung von Room 237
Jeder Film hat mindestens eine Lesart, aber selten hat ein Film die Fantasie und die Spekulation um die Zeichen in selbigem so beflügelt wie in Shining, der Adaption des gleichnamigen Romans von Stephen King durch den Meisterregisseur Stanley Kubrick. Kubrick war bekannt für seine äußerst akkurate Vorbereitung, den Hang zu Authentizität und Vielschichtigkeit. Nichts überließ er dem Zufall. 30 Jahre nach dem paradigmatischen Horrorfilm The Shining wird der Film (und auch andere Werke) in der Dokumentation Room 237 auf seine verborgenen Zeichen hin untersucht und ausgelegt.

Hintergrund & Infos zu Room 237
Room 237 wurde von Rodney Ascher inszeniert und wanderte nach seiner Premiere in Sundance von Festival zu Festival, wo er u.a. in Cannes, Locarno und Toronto gezeigt wurde. (EM)

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Cast & Crew zu Room 237

Regie
Schauspieler
Musik
Filmdetails Room 237
Genre
Making-Of-Dokumentation, Dokumentarfilm, Essay-Film
Handlung
Film, Film im Film, Interpretation, Psychoanalyse, Theorie, Verschwörungstheorie
Stimmung
Geistreich
Verleiher
rapid eye movies
Produktionsfirma
Highland Park Classics

11 Kritiken & 31 Kommentare zu Room 237