2030 - Aufstand der Jungen

2030 - Aufstand der Jungen (2010), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Drama, Science Fiction-Film

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Kritiker
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4.3
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56 Bewertungen
10 Kommentare
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von Jörg Lühdorff, mit Javeh Asefdjah und Daniel Faust

Dass der Begriff investigativer Journalismus tatsächlich noch seine Berechtigung findet, zeigt Lena Bach (Bettina Zimmermann) als taffe Reporterin in 2030 – Aufstand der Jungen. So spürt sie, wie bereits damals im Vorgängerfilm 2030 – Aufstand der Alten wieder einem interessanten Fall nach: Tim Burdenski (Barnaby Metschurat), bricht auf offener Straße zusammen und verstirbt kurz darauf. Lenas Spürsinn und Ehrgeiz sind geweckt…

Bei dem ZDF-Projekt führte Jörg Lühdorff die Regie, der auch schon bei 2030 – Aufstand der Alten auf dem Regiestuhl Platz nahm. Der Film ist rein fiktional, soll jedoch dem Format einer heutigen Dokumentation nachempfunden sein: Eine besondere Herausforderung für Lühdorff und sein Team. Die Intention auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen war jedoch genug Ansporn für Cast und Crew, sich dieser Aufgabe zu stellen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (10) — Film: 2030 - Aufstand der Jungen


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Trainman

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut gemeinter Film, der in der Ausführung zwar so seine Mängel hat (schauspielerische Leistung, ein paar Logikaussetzer), aber durch sein drängendes Thema und die Botschaft besticht. Kann man durchaus ansehen, so als Vorgeschmack, denn so oder so ähnlich wird es kommen. Nur eher. Anschauen täte manchen rosa-Brillen-Trägern deswegen mal ganz gut.

Logik/Realitätsnähe 7
Story/Idee 8
Schauspieler 4
Dialoge 6
Message 9
opt. Eindrücke 7
Musik 6

Ps: wäre unter Umständen mit einigen deutschen (oder türkischen?) Untertiteln weitaus realistischer gewesen

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Sozionaut

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was nutzt eine interessante Thematik, wenn die Schauspieler grottenschlecht sind!? Meine Nachbarin, ihre zwei Katzen und ihr Wellensittich hätten die Rollen besser gespielt...

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goddess.pain

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:D


donatboy

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Bewertung3.0Schwach

Vollkommen langweiliger und mit 1000 Logiklücken gespickte Kritik an die Gesellschaft. Bloß nicht anschauen.

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Der Boernd

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Bewertung3.0Schwach

schöner quatsch.

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paeko

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Bewertung3.0Schwach

Montag Morgen 9:30 knoppers? Denkste! Sozialwissenschaften steht auf dem Plan. Am Anfang habe ich mich gefreut als unsere Lehrerin mit einer DvD reinkam. Doch nach einer halben Stunde wurde mir klar :" Zu früh gefreut , christian! " . Denn die Zukunftsdarstellung des films ist unrealistischer als alles was ich jemals gehört oder gesehen habe und der Plot hat mehr löcher als der Käse, welchen ich an dem Tag auf dem Brot hatte. Ein Freund von mir zeigte seine Langweile indem er mir abwechselnd Buntstifte und große Papierkugeln gegen den Kopf warf. Aber naja dachte ich mir , besser als mal wieder ein 5 seiten langer text über soziale ungleichheiten.

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Staatsterror

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Bewertung2.0Ärgerlich

Billige Propaganda mit viel Schleichwerbung! Man könnte meinen das Ganze hätte ein Michael Moore ohne Humor gedreht, der bei einer orwellschen Sendeanstalt angestellt ist.

Politische Ansichten eines Regisseurs, der softe Gesellschaftskritik bringt, die kaum weh tut, aber um so mehr Anerkennung einbringt, werden einfach in das Jahr 2030 platziert. Beinahe könnte man meinen „wählt Sozialdemokraten“, oder besser „solle sich das Volk solidarisieren“ ABER ACHTET UM ALLEN PREIS ALLE GESETZE SONST KOMMT IHR INS GEFÄNGNISS (SEIEN DIE GESETZE AUCH NOCH SOOO GEGEN DAS VOLK)!!! Tatsächliche Ursachen werden in diesem Film nicht gezeigt, und gerade da, wo Ansätze gezeigt werden, oder wo der Film interessant werden könnte, wird alles mit polizeistaatlicher Mentalität niedergeprügelt. Da kann man sich richtig gut vorstellen, welche Auflagen das ZDF und die Herren in den Chefetagen wohl den Filmemachern zusätzlich gemacht haben. Wo sich das Volk etwas solidarisiert, spricht der Film wieder vom Märchen, dass es am Ende eh doch nichts nützt und man Dinge nicht hinterfragen sollte.

Die Protagonisten wirken wie billige, aber gesellschaftlich in der Oberschicht angesiedelte Propaganda-Marionetten, die 2030 eine immanente Realitätsresistenz besitzen und das vorplappern, was wohl ein Aldous oder Julian Huxley gerne gesehen im Staate gesehen hätte.

Aus seichter Kritik wurde letztendlich tatsächlich plumpe Rhetorik, die wohl anderes in der Psyche von Menschen bezweckt, als der Regisseur wohl wollte. Sorry, da hätte ich mir einen anderen Arbeitsgeber gesucht.

Die Nazis hätten so einen Film auch gut gebrauchen können. Schade, dass wir in der Geschichte schon wieder soweit sind :(

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Solitaire

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Bewertung1.0Ärgerlich

!Spoiler enthalten!
Ich wollte diesem Film ja eine Chance geben, wirklich. Das ZDF hat mich jedoch mehr als enttäuscht. Der Dokumentaraspekt des Films wirkt billig und unausgegoren. Es wird mit Informationen um sich geworfen und Requisiten (Polizeiuniformen, Internet-Schlüssel) eingesetzt, die bestenfalls in einen drittklassigen Scifi-trash-Film gepasst hätten. Die Story bleibt dabei zu verworren, der ganze Plot irgendwie uninteressant und flach. Anscheinend war ich auch nicht der einzige, der bei dem toten die Paralelle zu Children of Men gesehen hat. Die Umsetzung ist zu zaghaft, fast lächerlich. Die Schauspielerische Leistung kann sich selbst mit der Nachmittagsunterhaltung auf RTL oder Sat 1 nicht messen.
Der Film erreicht einfach nie sein Ziel. Der Dokumentaraspekt ist zu billig und ängstlich, die Kriminalgeschichte ansich jedoch zu langweilig und deplaziert.
Ein Film zum vergessen....und wenn 2030 wirklich so werden sollte: überlegt euch einen besseren Namen für Kreuzberg, bitte! ;)

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Narrisch

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Bewertung0.0Hassfilm

Das Szenario ist durchaus interessant, die Umsetzung erinnert an eine drittklassige Abschlussarbeit frisch aus Ludwisgsburg. AUFSTAND DER JUNGEN, so hieß der Film gestern Abend im ZDF versucht sich verzweifelt an großen Vorbildern wie CHILDREEN OF MEN oder MINORITY REPORT zu orientieren, was mehr als kläglich misslingt. Das schlimste daran ist noch nicht einmal das offensichtlich, lächerliche Budget sondern das erbärmliche Schauspiel und die übelst zusammengeschwurbelte Nichtstory.
AUFSTAND DER JUNGEN füht sich trotz der ernsten Themas eher wie eine Folge Lindenstraße 2.0 an und wirkt zu keinem Zeitpunkt nachvollziehbar oder gar glaubhaft.
Da helfen auch die vermeintlich coolen Gimmiks wie die schlecht geklauten Displays aus MINORITY REPORT nicht weiter. Auch die Magnetschwebebahn die nun über den Gendarmenmarkt gleitet macht das ganze nicht glaubhafter, wenn im nächsten Schnitt irgendwohin nach Meckvorpom an den Gartenzaun geschnitten wird. So stellt sich der intelektuelle Stammtisch ein deutsches Zukunftsszenario vor. Spießig bis in die Knochen.

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J0J0

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Bewertung3.0Schwach

Hey, stell dir mal vor, das mit der Sozial- und Gesundheitspolitik würde exponentiell so weitergehen, während sich die Welt drumherum nicht ändert. Dann würden Leute im Schöneberg der nächsten 30er in Pennerklamotten rumlaufen und Würstchen verkaufen. Und die vertrauen dem Staat nicht mehr, man stelle sich das vor! Es ist ernst, das beweisen auch die Archivaufnahmen vom 1. Mai in Kreuzberg, der 2030 noch genau so abläuft wie 2010. Soziale Unruhen, wie sie sich der Durchschnitts-SpOn-Leser vorstellt! Und Bettina Zimmermann trägt ne komische Brille, weil Journalismus.
Fantasieloser Möchtegern-Sozialschocker, absolut sozialkundeunterrichtstauglich. Bald zusammen mit "Die Grenze" im therapeutischen Krisenverarbeitungs-double feature zum Sonderpreis.

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Tytus

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ich hab nur kurz rein gesehen, watt für ein Schrott!


Tytus

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Bewertung3.5Schwach

2030 – Aufstand der Alten war sehenswert, hoffe das ist bei dem hier auch der Fall?

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An.Me.81

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Tytus

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ja hab denn schon begutachtet, anstatt auf dem alten Teil aufzubauen wurde hier irgend so ein an den Haaren herbeigezogener Scheiß zusammengebastelt.

Schade der war nix



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