55 Tage In Peking
55 Days at Peking (1963), US Laufzeit 150 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 20.09.1963
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von Guy Green und Nicholas Ray, mit Charlton Heston und Flora Robson
Peking, der 20. Juni 1900. Der Geheimbund der Boxer ermordet den deutschen Botschafter und fordert den Abzug aller im Land befindlichen Ausländer. Unter der Führung des Botschafters Robertson (David Niven) und des Majors Lewis (Charlton Heston) verschanzen sich einige hundert Europäer im Diplomatenviertel Pekings. In einem nahezu aussichtslosen Verteidigungskrieg versuchen sie der tausendfachen Übermacht der Boxer bis zum Eintreffen der nahenden Befreiungsarmee zu trotzen.
Cast & Crew
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Guy Green
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Nicholas Ray
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Charlton Heston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Matt Lewis
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Flora Robson
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Harry Andrews
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater de Bearn
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Leo Genn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Jung-Lu
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Robert Helpmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Tuan
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Kurt Kasznar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baron Sergei Ivanoff
Regie
Schauspieler
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Philippe Leroy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julliard
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Paul Lukas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Steinfeldt
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Elizabeth Sellars
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Sarah Robertson
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Massimo Serato
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Garibaldi
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Juzo Itami
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Shiba
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Nicholas Ray
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Bernard Gordon
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Philip Yordan
- Genre
- Kriegsfilm, Drama

















Kommentare (2) — Film: 55 Tage In Peking
Kommentar schreibenFilmkenner77 2010/10/12 18:41:13
Kommentar löschenAuch wenn ich stargespickte Monumentalepen sehr schätze, muss ich eingestehen, dass mich die Story nicht wirklich gepackt hat. Ein überlanges Epos mit teils unnötigen Längen.
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Bradbury 2009/11/21 18:07:42
Kommentar löschen1900 wurde die westliche Welt noch nciht am Hindukusch, sondern in China verteidigt. Darf man dem Film Glauben schenken, standen damals heldenhafte Besatzer einer Horde von niederträchtigen und verschlagenen Chinesen gegenüber. Auf die Hintergründe des Boxeraufstandes wird nicht näher eingegangen, lieber singt man ein Heldenlied auf den westlichen Imperialismus.
Und das darf man ruhig wörtlich nehmen: Gleich zu Beginn gibt das Titellied schon die Marschrichtung vor:
"T'was called the Boxer Insurrection
A bloody, Oriental war
Against all nations
Of the Diplomatic Corps"
"The flags of France and Britain
How they fluttered in the breeze
The Italian and the Russian
And the flag of the Japanese"
"The Empress of all China
Gave the signal to begin
Let the foreign devils
Be driven from Peking"
"They stormed the French Ligation
They attacked with shot and shell
And they came in blood red blouses
Screaming "Sha Shou" as they fell"
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