Akeelah ist die größte
Akeelah and the Bee (2006), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Drama
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
59 Bewertungen
5 Kommentare
Keine
von Doug Atchison, mit Keke Palmer und Laurence Fishburne
Die elf Jahre alte Akeelah Anderson aus Los Angeles hat kein leichtes Leben: Der Vater ist tot und auch die Beziehung zu ihrer Mutter und zu ihrem Bruder ist nicht die beste. Sie ist ein cleveres Mädchen, die in einem schlechten Umfeld aufwächst. Der Direktor ihrer Schule erkennt, daß sie gefördert werden muß, und stellt sie vor die Wahl, für ihre vielen Fehlstunden entweder nachzusitzen oder an die Schule bei einem Buchstabierwettbewerb zu vertreten.
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Akeelah ist die größte
Cast & Crew
-
Doug Atchison
-
Keke Palmer
-
Laurence Fishburne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Larabee
-
Angela Bassett
-
Curtis Armstrong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Welch
-
J.R. Villarreal
-
Sean Michael
Regie
Schauspieler
-
Sahara Garey
-
Lee Thompson Young
-
Jumper Lark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Craig Wasson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Saunders
-
Julito McCullum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terrence
-
Erica Hubbard
-
Eddie Steeples
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Derrick-T
-
Dalia Phillips
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ms. Cross
-
Tzi Ma
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Chiu
-
Doug Atchison
- Genre
- Drama
- Handlung
- Lehrer-Schüler-Beziehung, Schüler, Talentwettbewerb
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Akeelah ist die größte
Fans dieses Films mögen auch
Stiefbrüder
US 2008
Ein (un)möglicher Härtefall
US 2003
Zoolander
US 2001
Shanghai Knights
GB/US 2003
Siegfried
DE 2005













Kommentare (5) — Film: Akeelah ist die größte
Kommentar schreibenSchotti 2012/04/08 17:23:41
Kommentar löschen"[...] Wie wär's mit Erbsen mit Möhrchen? *spruutz* Oder mit Lappskaus? [...]"
Hätte ich Werner's Szene beim TÜV im Drehbuch verfasst, wäre das dabei rausgekommen. Erst dieser Film hat mich dazu animiert, mir die richtige Schreibweise des letzten Wortes zu Gemüte zu führen. Dass ich die erst in meinem betagten Alter erfahre, ist etwas beschämend.
Jedes Mal hab ich mich dabei ertappt, erleichterte Gesten auszuführen, weil ich mal ein Wort kannte. Zusammengerechnet mindestens 5 Minuten lang saß ich über dem Fremdwörterbuch und habe währenddessen etliche Wörter nachgesehen, die im Film zu wenig beschrieben wurden. Filme die einen dazu motivieren, Dinge zu tun, welche einem in irgendeiner Art und Weise ein gutes Gefühl geben. Dazu gehört z.B. das genannte Blättern im Fremdwörterbuch (ähnlich übrigens wie bei Submarine ... atavistisch). Dabei ist nicht die Tatsache entscheidend, dass man mehr wüsste als andere, sondern viel mehr, dass man Empathie für etwas aufbringt, was man nicht auf Anhieb unbedingt nachvollziehen kann. Sei es die Tochter, deren Mutter nicht versteht, warum ihr Kind an diesem "Zirkus" beteiligt sein will, oder der Häuptlingssohn, der gegen den Willen des Vaters Freundschaft mit einem Drachen schließt oder die ganzen, unfreiwillig komischen Gestalten des ersten asiatischen Nicht-Animes, an den man sich erinnern kann.
"Buchstabierwettbewerb."
Hört sich vielleicht nicht so spannend an, aber es hat sehr gute Unterhaltung geboten, die mich sogar dazu bringt, diesen Kommentar hier zu verfassen. Ich muss auch ehrlich zugeben, dass mich die Musik nichtmal lauwarm gelassen hat, und die ich so nicht erwartet habe. Denn ich bin mal ehrlich. Ein Film ohne gute solche, kann nur schwer wirklich ausgezeichnet sein.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
La Bardot 2011/07/22 15:35:39
Kommentar löschenZwar hielt sich der Film mit den üblichen Ghetto-Klischees zurück, aber in meinen Augen ist das ganze eine Spur zu herzlos angegangen worden. Unspektakuläres Jugenddrama.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sonse 2010/03/07 23:02:46
Kommentar löschenNachdem die preisgekrönte Doku "Spellbound" bewies wie spannend und dramatisch der US-Buchstabierwettbewerb für kleine Orthografie-Cracks sein kann, lies eine fiktionale Behandlung des Stoffs nicht lange auf sich warten.
In "Akeelah and the Bee" buchstabiert sich ein armes, aber talentiertes junges afro-amerikanisches Mädchen aus South Los Angeles gegen alle Widerstände in die nationale Endrunde. Das Ganze wird so kalkuliert wie kitschig durch die saccharin-geschwängerte Hollywood-Schablone gepresst, dass ich fast "Good Will Hunting" und "Finding Forrester" vergeben möchte und hier sicher niemanden verraten muss, wie alles endet.
Mein Zynismus lief sofort auf Hochtouren, noch vor der Titeleinblendung, als ich "Starbucks Entertainment" las und auf das Logo des Koffeinplörre-Imperiums blickte und den ersten Klängen des zielgruppengerecht-vermarktbaren Soundtracks lauschte.
Was dieses manipulative Kommerzprodukt vor dem Versinken im eigenen Instant-Aufguss ohne Crema bewahrt ist Hauptdarstellerin Keke Palmer. Sie spielt tapfer und glaubhaft gegen den klischeehaften Plot an und macht den Film zu einer vor allem für Kinder durchaus kuckbaren Underdog-Geschichte.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
minifuzzi 2008/02/14 22:03:17
Kommentar löschenEin sehr schöner Gute-Laune-Film! Das i-Tüpfelchen im Film ist einfach der kleine junge Javier, zwar nur eine Nebenrolle, aber so verdammt süß! :)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fatzenbolt 2008/01/22 17:09:04
Kommentar löschenJo, richitg nette "I now I can"-Story. Stellenweise sicherlich klischeehaft, aber macht durch seine Message einiges wett :)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten