American Dreamz - Alles nur Show
American Dreamz (2006), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 15.06.2006
15 Bewertungen
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871 Bewertungen
26 Kommentare
Keine
von Paul Weitz, mit Hugh Grant und Dennis Quaid
Der Film handelt von diversen Prominenten aus dem Showgeschäft und der politischen Welt. Regisseur Paul Weitz sieht “American Dreamz” als Satire auf die amerikanische Identität. Martin Tweed hat es geschafft: Er ist reich, erfolgreich, einflussreich. Er ist der Mann, der die Stars macht, denn er ist das Gesicht der Talentshow American Dreamz. Hier darf jeder einmal nach seinem großen Traum greifen – Superstars gehen eben immer gut. Und was für Kandidaten es gibt – zum Beispiel Sally, ein blondes Pop-Küken, das es endlich in die Show geschafft hat und sich jetzt in die Charts trällern möchte. Der amerikanisch-arabische Sänger Omer dagegen soll ganz andere Ziele als eine Pop-Karriere verfolgen: Seine Auftraggeber befehlen ihm, ein Attentat auf den US-Präsidenten zu verüben, der – ganz volksnah – in der Jury sitzt. Leider, leider hat Omer sich aber schon so sehr an den American Way of Life gewöhnt, dass er darin schlichtweg keinen Sinn sieht. Fest steht: Diesen Abend wird die ganze Nation nicht vergessen!
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Cast & Crew
- Genre
- Klamaukfilm, Politische Satire, Drama, Komödie
- Zeit
- 2006, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Anschlag, Casting, Castingshow, Fernsehen, Fernsehmoderator, Fernsehquote, Fernsehshow, Fernsehstar, Imagekampagne, Interview, Moderator, Musik, Schläfer, Selbstmordattentäter, U.S. Präsident
- Stimmung
- Witzig

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Kritiken (4) — Film: American Dreamz - Alles nur Show
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] „American Dreamz“ zeigt zumindest ansatzweise, das es gar nicht mehr und wahrscheinlich ist es auch noch nie darum gegangen, um musikalische Qualität geht. Es geht um Show, Überhöhung, eine Mischung aus Reality-TV und Seifenopfer. Der „gute Mensch“, der sich von Weinkrämpfen oder Ohnmachtsanfällen durchschütteln lässt, wird zu einer kreideweißen Maske, hinter der sich die plumpe Rechnung des Showbiz verbirgt. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWas sich für Hollywood-Verhältnisse geradezu subversiv anhört, plätschert in der ersten Filmhälfte leider dahin ohne wirklich Akzente setzen zu können, bekommt dann aber endlich die heiß ersehnte polit- und mediensatirische Dimension. Das Ende gerät dann im Wortsinne zum echten Knaller, doch - und das hat uns schon ein anderer wahrer Großer des Rockbusiness gelehrt - alles nur Show. Und die muss nunmal weitergehen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAls Komödie verkleidete Satire, die mehr liefert als man "von den Machern von American Pie" erwarten würde.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenAlles in allem ist der Film allerdings eine eher harmlose Komödie, die jedoch mit vielen interessanten Charakteren angereichert wurde. Auch wenn mir Komödien wie “American Pie” (übrigens vom gleichen Regisseur) mit höherem Schenkelklopfer-Gehalt mehr zusagen, ist der Film sehenswert.
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Kommentare (22) — Film: American Dreamz - Alles nur Show
dmtjdc Wed, 06 Mar 2013 10:47:53 -0000
Kommentar löschenLeute die am Fleischtrog knien, sollten die Sache mit der Satire besser sein lassen, ansonsten kommt am Ende so ein laues Filmchen wie "American Dreamz" in die Kinos. Von der Besetzung her erste Wahl, ist der Film ansonsten kaum weiter erwähnenswert. Hauptdarstellerin Mandy Moore ist eine täuschend lebensechte Jessica-Simpson-Puppe in rothaarig/brünett, die ihr Talent zum makellosen Grinsen bereits in unzähligen unwichtigen Kömödchen unter Beweis gestellt hat. Auch Katie Holmes Ex, der ehemalige "American Pie" Darsteller Chris Klein, ist für die Rolle des freundlichen, aber leicht debilen Working Class Heroes, geradezu prädestiniert. Sein heldenhafter Einsatz in Afghanistan gehört zu wenigen echten Highlights dieser Komödie. Beliebte Prominente wie Dennis Quaid, Jennifer Coolidge, Marcia Gay Hayden und Hugh Grant (als schleimiger und neurotischer Moderatoren-Kotzbrocken im feinen Zwirn), sowie diverse tänzelnde Araber im ersten und zweiten Frühling, helfen aber zumnidest ein wenig über die vielen lahmen Szenen hinweg. Das Ende ist dann auch nicht wirklich schlecht zu nennen, ansonsten bleibt aber alles wie gehabt. Jedes Kind weiss inzwischen, wie das Casting-Showgeschäft funktioniert. Selbst die Beteiligten sehen sich wahlweise als Zirkusdirektoren, Kartenabreisser, Dompteure oder Clowns in der Manege. Hauptsache die Kohle stimmt und man kommt endlich aus der verdammten Anonymität und natürlich den Miesen raus, wie haben die Leute das früher nur geschafft? Mit harter Arbeit? "American Deamz" erzählt uns nicht Neues. Die Welt ist verlogen und voller Armleuchter, und im oberflächlichen Showbiz gibt es weder Ehrlichkeit noch echte Loyalität. Wie schade. Dann hätte man aber wenigstens auch eine härtere, schneidigere, intelligentere und vor allem überraschendere Komödie drehen können. So ist dieser Film unterm Strich fast genauso schlimm wie das moralinssaure "Swing Vote", jene süßlich-arrogante Satire auf den US-Wahlkampf, welche es sich nicht nehmen liess, (unbeabsichtigt) die Arbeiterklasse zu parodieren, und dann auch noch von oben herab zu belehren ("Du bist gar nicht so dumm, wie du jetzt vielleicht denkst."). Aber wie das eben so ist: Wer am Fleischtrog sitzt, sollte nicht mit Knochen werfen. Wer Ü18 ist und von den ganzen Casting-Show-Wahnsinn immer noch nicht die Nase voll hat, findet hier vielleicht den Film des Jahres.
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totox Tue, 10 Jul 2012 21:00:30 -0000
Kommentar löschenEs ist erstaunlich, dass die Medienbosse bei Universal diesen Film haben durchgehen lassen. Er nimmt die schlimmsten Auswüchse der westlichen Kultur und der Politik der Bush-Ära aufs Korn, und insbesondere die Massenmedien bekommen ihr Fett weg. Das macht der Film keineswegs verbissen, sondern so, dass man auf dem Boden liegt vor Lachen.
Auch die schauspielerischen Leistungen überzeugen. Besonders hervorzuheben sind Hugh Grant als zynischer Gameshow-Host, Sam Golzari als der naive, gutmütige Omer und Dennis Quaid als Bush-Karikatur. Man sieht den Schauspielern auch an, dass sie riesigen Spaß an ihren Rollen haben.
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Rodon Sun, 15 May 2011 17:42:53 -0000
Kommentar löschenEine kleine Satire mit Hugh Grant in der Hauptrolle als durchtriebenen Juror einer US-Castingshow, die sich der mittlerweile verrückt gewordene Präsident der Vereinigten Staaten - lustig verkörpert von Dennis Quaid - zur Chance nimmt, mal wieder bei der Öffentlichkeit als Gastjurorzu punkten. Wäre da nicht unter den Teilnehmern noch ein Ex-Taliban... Vieles aus den Medien, was uns hierzulande dank "DSDS" und Co. auch nicht unbekannt ist, wird dabei durch den Kakao gezogen, dazwischen erfreuen immer mal wieder schöne Gesangseinlagen das Ohr, schließlich bildet die Show fortwährend den Rahmen.
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Mr. Pink Sat, 16 Apr 2011 12:04:45 -0000
Kommentar löschen"American Dreamz" möchte Satire sein. Als solche ist der Film jedoch leider nicht wirklich zu gebrauchen, da zwar gute Ansätze vorhanden sind, letzten Endes aber das Schnippische, das Bissige, einfach das gewisse Etwas, fehlt, und alles viel zu harmlos und zahm erscheint. Dennoch eine gelungene Komödie mit tollen Darstellern!
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RicardaHEYYA Fri, 04 Feb 2011 17:12:11 -0000
Kommentar löschenDas Ende von American Dreamz - Alles nur Show ist überraschend. Dennoch gehört diese pseudogesellschaftskritische Komödie zu den flachen und homophoben Kömodien, wo sich das Anschauen eindeutig nicht lohnt!
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Hetarene Tue, 19 Oct 2010 10:33:53 -0000
Kommentar löschenWas habe ich erwartet?
Im günstigsten Falle eine spitzfindige Parodie auf Casting-Shows, das Showbiz allgemein oder aber die Manipulierbarkeit des Publikums durch (amerik.) Medien – so oder so ähnliche Vorstellungen zumindest.
Was habe ich bekommen?
Kurzum: Nicht das Erhoffte. Es sind zwar durchaus kleinere Ansätze in dieser Richtung gegeben, aber insgesamt ist der Film sehr ermüdend. Keine zynisch-sarkastischen Witze, keine pointierten Gags, nur schale Sprüche und ein paar bediente Klischees (die auch noch mehr als absehbar waren). Dabei ist der Cast durchaus brauchbar, eigentlich sogar ziemlich passend.
Es heißt zwar immer "einmal ist keinmal", aber hier sollte die Devise unisono "einmal ist einmal zu viel" lauten.
Übrig bleiben für diese halbherzige Komödie 3/10 Punkten.
---"Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!"---
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stuforcedyou Mon, 14 Jun 2010 11:01:25 -0000
Kommentar löschenChance vertan. Mehr kann man zu Paul Weitz lustlos abgekurbelte Satire nicht sagen. Weitz hat es geschafft in über 100 Minuten diverse satirische Vorlagen einzubauen, so sieht der Vize Präsident wie ein Zwillingsbruder von echten amerikanischen Vize Dick Cheney aus und die Kulissen ähneln denen von »American Idol« (in BRD: »Deutschland sucht den Superstar«) sehr, doch keine einzige Vorlage wird verwandelt, immer wenn der Film Biss zeigen könnte, macht er entweder eine neue Vorlage, die er nicht verwandeln kann oder versucht sich in ernsthaft- dramatischen Zwischentönen, die man aber getrost als filmischen Ballast ansehen kann. »American Dreamz« hätte eine großartige Satire werden können, doch mehr als eine lustlose Komödie ohne Charme und Witz ist dabei nicht heraus gekommen.
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Ixceman Mon, 14 Jun 2010 11:09:10 -0000
Antwort löschenbla bla bla
Alle 3 Antworten zeigen
LokisSon Sat, 19 Jun 2010 20:02:29 -0000
Antwort löschenDie Kritik trifft's auf den Punkt.
totox Tue, 10 Jul 2012 21:29:05 -0000
Antwort löschenUnsinn. Ich weiß nicht, was Du unter "Vorlage verwandeln" verstehst - vermutlich meinst Du einen Wink mit dem Zeigefinger. Aber bittere, wichtigtuerische Filme gibt es schon genug.
In meinen Augen verwandelt der Film jede Menge "Vorlagen" - fast jedes Bild, fast jeder Dialog und Gag entlarvt die Lächerlichkeit und Absurdität der heutigen Massenkultur und Politik.
Dalia Mon, 07 Jun 2010 16:22:39 -0000
Kommentar löschenSehr gute Parodie mit einigen Lachern.
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Kill_Diether Mon, 08 Mar 2010 19:21:54 -0000
Kommentar löschenWarum gibt es nicht noch viel mehr Filme, welche die
Massen-Medien-Spektakel à la "Unser Land sucht
den Superdeppen" so richtig tief durch die Schüssel
voll Sch****e ziehen?
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Sanylein Thu, 28 Jan 2010 01:02:15 -0000
Kommentar löschenIst ein ganz anständiger Film, obwohl ich mit dem Ende nicht so zufrieden war. Find aber gut das so ein Film mal gemacht wurde.
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Krähe Fri, 04 Sep 2009 20:04:07 -0000
Kommentar löschenach ja ganz witzig vor allem das Finale!
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Herr Marcus Mon, 31 Aug 2009 11:35:55 -0000
Kommentar löschenEin Film, wie Angela Merkel. Hat sicher ein reines Herz und meint es gut mit uns. Aber will zu viel unter einen Hut bringen und trifft zu viele falsche Entscheidungen. Werde ich nicht wiederwählen/wiedersehen.
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keddschabb Mon, 31 Aug 2009 11:45:24 -0000
Antwort löschenAlter, die Filmkritiken zu "American Dreamz" sind genau der Rahmen, in dem es noch eine freudige Überraschung ist, wenn sich jemand dazu bekennt, schon mal Merkel gewählt zu haben!
FordFairlane Wed, 09 Sep 2009 13:35:29 -0000
Antwort löschenDie Darsteller Hugh Grant und Dennis Quaid sind gut wie immer, doch die Gags sind nicht so dolle und die Story eher Mau. Kann man sich anschauen, wenn man gerade bügelt oder so!!
Trevedas Mon, 17 Nov 2008 14:02:48 -0000
Kommentar löschenGroßartiger, überdrehter und teils satirischer Spaß, ergänzt durch einen witzigen, spielfreudigen Cast, allen voran Willem Dafoe brilliert mal wieder in einer Nebenrolle. Und dann auch noch der wahnsinnige Schluss. Anschauen!
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7070 Sat, 27 Sep 2008 16:11:47 -0000
Kommentar löschenOk. TV Spielfilm sagt Daumen hoch, die Kritiken sind gut und immerhin spielen Hugh Grant, den ich allein wegen "About a Boy" sehr gut finde, und Willem Dafoe mit. Da kann doch garnix schief gehen. Oder? Doch.
Der Film beginnt mit Szenen in einem Terroristencamp. Ohne, dass ich die Beschreibung des Films gelesen habe, dachte ich zuerst einmal, ich hätte das falsche Programm eingeschaltet. Leider lag ich da falsch. Den ein großer Bestandteil dieser Komödie, in der es, dem Titel zufolge, um eine amerikanische Castingshow namens "American Dreamz" geht, ist ganz einfach Terrorismus, Politik, der Präsident Bush und Depressionen. Das alles ist ok... auch für eine Komödie. Bush mal aufs Korn nehmen ist eine gute Absicht. Ich bin der Ansicht, dass man über alles lachen darf. Aber.. Hallo? Diese "Komödie" schafft es nicht mal ansatzweise, irgendeines dieser Themen zu parodieren. Der Präsident hat nun mal rein garnichts mit Bush zu tun. Was will uns der Film sagen? Das Bush nur eine Marionette ist? Toll. Will man mir sagen, dass es keine Möglichkeit gab, irgendwie auf den echten Präsidenten zu verweisen? Stattdessen ist es für mich ein depressiver, sympathischer Phantasiepräsident, der wirklich nichts, niente, zero mit Parodie am Hut hat. Genausowenig wie die Terroristen, die eine Bombe bauen und den Präsidenten töten wollen. Am Ende wird das ganze aufs Korn genommen und die Terroristen parodiert? Nö. Sie bleiben bis zum Ende des Films böse Terroristen. Ohne irgendwelche humoristischen Elemente. Der Film möchte also gerne Terrorismus, Castingshows, einen egomanischen Showmaster, eine Highschoolblondine, einen sentimentalen Araber, einen depressiven Präsidenten und deren fiesen Assistenten kombinieren und mir damit einen spaßigen Abend bereiten? Dann muss man mir auch irgendeinen Anlass geben, zu lachen. Und was ich am meisten hasse an Filmen, ist, wenn sie enden, ohne irgendetwas vollbracht zu haben. Zack, Bumm, Bumm, Ende. Ich will nichts daraus lernen... aber ich will einen ordentlichen Abschluss! Wofür gucke ich mir 1 1/2 Stunden + Werbung einen Film an, der plötzlich abprupt endet und alle Themen, die er begonnen hat (und das sind ca. 100000000) nicht abschließt? Interessiert keinen mehr, wer gewonnen hat? Was ist denn nun mit dem Präsidenten? Und was ist mit den Terroristen? Was ist mit dem Araber? Wird der jetzt verfolgt? Ich will garnicht zu viel verraten. Deswegen stell ich jetzt keine weiteren Fragen. Einfach anschauen und eine halbe Stunde vor dem Ende ausschalten. Dann bietet der Film vielleicht zwei, drei Lacher und hinterlässt keinen miesen Nachgeschmack. Das Ende soll sich dann jeder selbst ausdenken. Das kann nur besser sein, als das, was sich die Autoren da aus der Nase gezogen haben...
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Mr.Floppy Fri, 19 Sep 2008 19:19:04 -0000
Kommentar löschenTeilweise ist man sich dann doch nicht sicher wie ernst das alles gemeint ist. Doch über das ShowBuisness muss man dann doch lachen, mit einer Träne im Auge, ganz nach dem durchgenudelten Satz: "The Show must go on"!
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Iwan Goratschin Mon, 11 Aug 2008 17:52:36 -0000
Kommentar löschenIm Gegensatz zu den American Pie-Filmen durchaus ansprechender Film.
Trotz gewisser Schwächen eine kleine feine Satire.
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Darbon Sun, 10 Aug 2008 16:09:34 -0000
Kommentar löschenWeichgespülter Blick des unkomischen "American Pie"-Machers auf Medien und Politik wie von Lieschen Müller empfunden. Von Satire ist hier nichts zu spüren. Der von Dennis Quaid mit Bush-Mimik angelegte Mr. President erscheint als liebenswerter Trottel, die anderen Figuren sind ebenso banal und egal. "American Dreamz" wird seinen Behauptungen und Ansätzen leider nie gerecht.
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AylaView Sun, 10 Aug 2008 13:49:16 -0000
Kommentar löschen"Dreamz with a z" - leider fehlte dieser als Satire betitelte Komödie der richtige Biss, die letzte Entschlossenheit zum Mut. Und so wird aus den vielen kritischen Themen am Ende eines, welches zwar nicht ganz glücklich, aber einfach zu harmlos ausfällt. Insgesamt bleibt viel Witz auf der Strecke.
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LB_FAN86 Mon, 11 Feb 2008 11:51:09 -0000
Kommentar löschenEine fantastische und wirklich lustige Satire über Politik und Medien! Die Charaktere sind einfach spitze und wachsen einem stellenweise wirklich ans Herz. Ja, ich glaube auch ... ich wurde "omerisiert". Ein Riesenspaß!
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gordi1415 Fri, 28 Dec 2007 17:57:12 -0000
Kommentar löschenGeniale Mediensatire
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