Anthony Zimmer

FR 2005

Community:

6.2

Ganz gut

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Kritiker: 4.8

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Genre
Thriller, Liebesfilm
Inhalt

Ein Mann und eine Frau treffen sich zufällig im Zug, sie verführt ihn und er verfällt ihr gnadenlos. Was er nicht weiß: Die unbekannte Schöne ist die Geliebte des polizeilich gesuchten Wirtschaftskriminellen Anthony Zimmer, die ihn als Köder in einem verwirrenden Spiel benutzt. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd durch Nizza, mit falschen Fährten und listigen Lockvögeln. Doch wer ist eigentlich Anthony Zimmer?

Cast
Sophie Marceau, Yvan Attal, Sami Frey, Gilles Lellouche, Daniel Olbrychski, Samir Guesmi, Dimitri Rataud Mehr
Regisseure
Jérôme Salle
Autor
Jérôme Salle
Laufzeit
90 Minuten

Über diesen Film

Pressestimmen: „Frankreichs Kinodiva Sophie Marceau zieht alle Femmefatale- Register als verhängnisvolle Liebschaft in einem opulent bebilderten, stilistisch an alte Meister wie Hitchcock und Chabrol gemahnenden Noir-Thriller u… Mehr

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Kritiker — Uninteressant 4.8

Der Film Anthony Zimmer wurde von 3 Kritikern bewertet.

Rochus Wolff: critic.de

4.0Uninteressant

Das ist alles schön fotografiert und schön dargelegt, aber bei diesem Katz-und-Maus-und-Versteckspiel ist doch irgendwann zu bald schon klar, wohin die Handlung strebt. Ab dann ist das vorher durchaus halbwegs spannende Theater nur noch gelegentlich anstrengendes Beiwerk auf dem Weg zur offensichtlichen Conclusio.

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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier

5.0Geht so

Französische Thriller-Kost in Zeitlupe, die die Grundzüge des "unschuldigen" Protagonisten, der in einen kriminellen Strudel der Marke Hitchcock gezogen wird, kopiert. Die Marceau gibt das unterkühlte Vamp und Attal spielt sich mal wieder selbst. Die schönen Urlaubsbilder von der Cote D'Azur machen den Film und seinen absehbaren Twist noch halbwegs erträglich.

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Kommentare — Ganz gut 6.2

Der Film Anthony Zimmer wurde von 80 Mitgliedern bewertet.

Mr.Floppy

Bewertung6.5Ganz gut

Interessanter Film mit Marceau, jedoch ist nach 30 Minuten klar was die crux des Filmes ist - etwas zu leise geht er dann seinem Ende entgegen. Marceau ist widerrum klasse =)

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Der Franzose

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein richtig guter Sophie Marceau Film mit Kulisse der Côte d´Azur. Verwirrend aber gut .

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Afrin Alburu

Bewertung2.5Ärgerlich

Ganz ehrlich? Ziemlich mies der Film. Der schafft irgendwie gar nichts richtig. Er hat eine Menge guter Ansätze für die es die Punkte gibt, weil man sich so nicht einfach damit beschäftigen könnte. Die guten Punkte sind im wesentlichen:

1. Die Idee des Verwirrspiels per sé
2. Sophie Marceau, kann a bisserl schauspielern, tut das auch und sieht dabei noch nicht einmal schlecht aus
3. Die Rolle des Polizisten der dann aber nach 3 Szenen abkratzt

Die schlechten Punkte sind:

1. Die Durchführung des Verwirrspiels um Anthonys Identität ... einfach richtig langweilig und schlecht aufgezogen. Ohne einen einzigen Moment der Spannung und bei der Auflösung denkt man sich dann auch erstmal: Aha. Ja, anders war's kaum möglich, so macht's aber leider auch nicht viel Sinn.

2. Warum suchen die den nochmal? Am Anfang eine Szene in der davon gelabert wird, dass irgendwer irgendwen verklagt um Geld zu waschen und Mr. Zimmer hat für irgendwenn gearbeitet. Aha. Als Masseur oder was?

3. Autowerbung. Insgesamt sind in dem Film ganze fünf Minuten in denen man einfach nur französische Autos durch die malerische Landschaft fahren sieht. Wofür? Die Szenen haben absolut keine Daseinsberechtigung. Die sind weder kool und gesprochen wird da auch nicht. Die sind einfach da, damit der Film fünf Minuten länger ist.

4. Der Soundtrack. Boah. Einmal aus Snatch geklaut, einmal so eine ähnliche Theme verwendet wie in Batman Begins und dann noch 20 x das selbe belanglose "Spannungs"gedudel. Das hält doch kein Mensch aus.

5. Sex sells zieht nur dann, wenn man auch was davon sieht. Tut man aber nicht. Der Film deutet es nur über seine komplette Laufzeit immer wieder an, aber wirklich was zu sehen gibt es nie. Nicht, dass ich der Meinung wäre ein guter Film brauche Sexszenen -ein Porno braucht zwingend notwendigerweise welche-, aber wenn ein Film andauernd mit den durchaus ansehnlichen Brüsten und dem Arsch der Hauptdarstellerin kokettiert, dann will ich sie/ihn, verfickt nochmal, auch sehen.

6. Am Ende gibt's endlich Blut und Morde. Ja, toll. Stilistisch wie eine Szene aus einem deutschen 19:00 Uhr Krimi im ZDF und die nachfolgende Auflösung ist noch schlechter inszeniert als die gesamte Szenarie davor. Die einzig wirklich gute Szene ist die Flucht von Francois aus der Hotelsweet.

Fazit: Meine Fresse. Wie kann man so gute Ideen nur so in den Sand setzen?

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