Fluchtpunkt Nizza
Anthony Zimmer (2005), FR Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Thriller, Drama
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14 Kommentare
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von Jérôme Salle, mit Sophie Marceau und Yvan Attal
Ein Mann und eine Frau treffen sich zufällig im Zug, sie verführt ihn und er verfällt ihr gnadenlos. Was er nicht weiß: Die unbekannte Schöne ist die Geliebte des polizeilich gesuchten Wirtschaftskriminellen Anthony Zimmer, die ihn als Köder in einem verwirrenden Spiel benutzt. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd durch Nizza, mit falschen Fährten und listigen Lockvögeln. Doch wer ist eigentlich Anthony Zimmer?
Pressestimmen:
„Frankreichs Kinodiva Sophie Marceau zieht alle Femmefatale- Register als verhängnisvolle Liebschaft in einem opulent bebilderten, stilistisch an alte Meister wie Hitchcock
und Chabrol gemahnenden Noir-Thriller um eine scheinbare Verwechslung und die Jagd auf einen mysteriösen Titelhelden (...) ein Hollywood ebenbürtiger Eurothriller mit guten
Empfehlungen vom Fantasy Filmfest 2005.“ *
„Ein Thriller, der mit dem falschen Schein und den Klischees des Genres spielt. Sophie Marceau ist die brünette Version einer Hitchcock-Heldin; eine Femme fatale par excellence,
die manipuliert und verrät.“ (Le Figaro) Der Tipp vom Fantasy Filmfest! „Frankreichs Kinodiva Sophie Marceau zieht alle Femmefatale- Register als verhängnisvolle Liebschaft in einem opulent bebilderten, stilistisch an alte Meister wie Hitchcock und Chabrol gemahnenden Noir-Thriller um eine scheinbare Verwechslung und die Jagd auf einen mysteriösen Titelhelden (...) ein Hollywood ebenbürtiger Eurothriller mit guten Empfehlungen vom Fantasy Filmfest.“
*(Video Woche)
„Ein erotischer, eleganter und stylischer Streifen aus Frankreich
mit tollen Bildern von der Côte d‘ Azur.“(Berliner Zeitung)
Pressestimmen:
„Frankreichs Kinodiva Sophie Marceau zieht alle Femmefatale- Register als verhängnisvolle Liebschaft in einem opulent bebilderten, stilistisch an alte Meister wie Hitchcock
und Chabrol gemahnenden Noir-Thriller um eine scheinbare Verwechslung und die Jagd auf einen mysteriösen Titelhelden (...) ein Hollywood ebenbürtiger Eurothriller mit guten
Empfehlungen vom Fantasy Filmfest 2005.“ *
„Ein Thriller, der mit dem falschen Schein und den Klischees des Genres spielt. Sophie Marceau ist die brünette Version einer Hitchcock-Heldin; eine Femme fatale par excellence,
die manipuliert und verrät.“ (Le Figaro) Der Tipp vom Fantasy Filmfest! „Frankreichs Kinodiva Sophie Marceau zieht alle Femmefatale- Register als verhängnisvolle Liebschaft in einem opulent bebilderten, stilistisch an alte Meister wie Hitchcock und Chabrol gemahnenden Noir-Thriller um eine scheinbare Verwechslung und die Jagd auf einen mysteriösen Titelhelden (...) ein Hollywood ebenbürtiger Eurothriller mit guten Empfehlungen vom Fantasy Filmfest.“
*(Video Woche)
„Ein erotischer, eleganter und stylischer Streifen aus Frankreich
mit tollen Bildern von der Côte d‘ Azur.“(Berliner Zeitung)
Cast & Crew
-
Jérôme Salle
-
Sophie Marceau
-
Yvan Attal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francois Taillandier
-
Sami Frey
-
Gilles Lellouche
-
Daniel Olbrychski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nassaiev
-
Samir Guesmi
Regie
Schauspieler
-
Dimitri Rataud
-
Christophe Odent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Président Commission
-
Yves Penay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Réceptionniste Hotel
-
Jérôme Salle
- Genre
- Thriller, Liebesfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Côte d'Azur, Nizza
- Handlung
- Agent, Auftragskiller, Femme Fatale, Geldwäsche, Hotel, Hotelzimmer, Krimineller, Russische Mafia, Unschuldig Verfolgte Person, Verfolgungsjagd, Verführung, Verwechslung, Zugfahrt
- Stimmung
- Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Fluchtpunkt Nizza
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Trailer zum Film Fluchtpunkt Nizza
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Kritiken (2) — Film: Fluchtpunkt Nizza
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas ist alles schön fotografiert und schön dargelegt, aber bei diesem Katz-und-Maus-und-Versteckspiel ist doch irgendwann zu bald schon klar, wohin die Handlung strebt. Ab dann ist das vorher durchaus halbwegs spannende Theater nur noch gelegentlich anstrengendes Beiwerk auf dem Weg zur offensichtlichen Conclusio.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenFranzösische Thriller-Kost in Zeitlupe, die die Grundzüge des "unschuldigen" Protagonisten, der in einen kriminellen Strudel der Marke Hitchcock gezogen wird, kopiert. Die Marceau gibt das unterkühlte Vamp und Attal spielt sich mal wieder selbst. Die schönen Urlaubsbilder von der Cote D'Azur machen den Film und seinen absehbaren Twist noch halbwegs erträglich.
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Kommentare (12) — Film: Fluchtpunkt Nizza
Kommentar schreibenDalia 2011/08/10 11:28:03
Kommentar löschenEine sehr gute Grundidee mit Potenzial, aus welcher leider nicht wirklich etwas gemacht wurde - an dieser Stelle bezweifle ich, dass das amerikanische Remake "The Tourist" mit Jolie und Depp wesentlich besser ist, als das Original.
Ich wurde einen Abend lang unterhalten, was will man mehr. Aber mehr als 5,0 Punkte kann ich an dieser Stelle nicht geben.
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Oceanic6 2011/03/19 19:11:17
Kommentar löschen"Anthony Zimmer", auch unter dem Titel "Fluchpunkt Nizza" bekannt, ist ein recht langatmiger Thriller mit einer tollen Grundidee. Er ist ein Verwechslungsthriller, für welchen man das traumhafte Nizza als Kulisse benutzt hat. Regisseur Salle verzichtet hier von vornherein auf sämtlichen Schnick-Schnack und präsentiert uns stattdessen zwei herausragende Schauspieler, ohne die der Film allerdings leider in einer Katastrophe geendet hätte. Die Idee, den Film simpel und altmodisch zu inszenieren, ist zwar schön gedacht, aber zu meinem Bedauern nicht besonders gut ausgeführt. Die Pluspunkte des Films gehen an die paar gelungenen Dialoge und Aufnahmen, an Femme Fatale Sophie Marceau und den wie immer stark spielenden Yvan Attal (die beiden harmonieren übrigens perfekt). Ebenso ist der Film relativ unvorhersehbar und wartet mit einem überzeugenden Ende auf, was ihn letztendlich noch irgendwo ins Mittelmaß hebt. Fans von Marceau und dieser Art von Filmen sollten "Anthony Zimmer" vielleicht Mal gesehen haben. Allen anderen kann ich nur davon abraten. Dass Hollywood schließlich versucht hat, daraus ein Remake zu machen, ist nur allzu verständlich. Aber wie wir wissen, konnte selbst "The Tourist" nichts spannenderes daraus basteln. Sehr schade, denn die Story hätte echt Potential!
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der cineast 2011/03/19 19:15:18
Antwort löschenThe Tourist ist doch klasse...
der cineast 2011/08/10 15:28:08
Antwort löschen:D
spanky 2011/02/03 16:01:18
Kommentar löschenHitchcock'sches Setting vor südfranzösischer Kulisse mit Bombshell Marceau, der man nur unrecht tun kann, wenn man sie auf ihre Eyecatchyness reduziert. Der eigentliche Twist ist zwar schon nach wenigen Minuten offenbar, doch trotzdem bleibt das Gefühl, einen spannenden Krimi gesehen zu haben.
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doctorgonzo 2011/02/03 16:32:13
Antwort löschenBombshell Marceau, welch pulsfördernde Metapher.
spanky 2011/02/03 18:05:19
Antwort löschen"pulsfördernd" ist aber auch nicht schlecht ;-)
Filmkenner77 2010/12/14 18:50:22
Kommentar löschenAnnehmbarer Thriller mit Hitchcock-Anleihen. Kann man sich gut ansehen. Das Ende überrascht und stellt das Geschehen auf den Kopf.
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sickoffall88 2010/12/13 22:34:02
Kommentar löschenDas französische Original von Donnermarks "The Tourist" lief seltsamerweise im ZDF unter dem Titel "Fluchtpunkt Nizza". Nach den ersten Kritiken die wohl stärkere Version der beiden. Wenn auch das Ende sehr unpassend zum vorherigen Handlungsverlauf ist. Eine kühl spielende Sophie Marceau ist aber ohnehin den Blick wert. Kann man mal nebenbei einschieben und dann wieder vergessen, was mir auch passiert wäre, hätte das Remake mich nicht so überrascht. Denn so kreativ ist die Kernhandlung nun nicht, dass man sie mit zwei der bestbezahlten Schauspielern noch mal verfilmen muss. Das wiederum passt ja in das aktuelle, uninspirierte Bild Hollywoods.
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Frank Farmer 2010/11/02 14:37:53
Kommentar löschenTatsächlich ganz nett. Keine großen Erwartungen hegen und sich dem sommerlichen Charme der Bilder hingeben.
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Mr.Floppy 2009/10/28 09:56:26
Kommentar löschenInteressanter Film mit Marceau, jedoch ist nach 30 Minuten klar was die crux des Filmes ist - etwas zu leise geht er dann seinem Ende entgegen. Marceau ist widerrum klasse =)
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Der Franzose 2009/08/15 16:15:28
Kommentar löschenEin richtig guter Sophie Marceau Film mit Kulisse der Côte d´Azur. Verwirrend aber gut .
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Afrin Alburu 2009/05/09 11:59:13
Kommentar löschenGanz ehrlich? Ziemlich mies der Film. Der schafft irgendwie gar nichts richtig. Er hat eine Menge guter Ansätze für die es die Punkte gibt, weil man sich so nicht einfach damit beschäftigen könnte. Die guten Punkte sind im wesentlichen:
1. Die Idee des Verwirrspiels per sé
2. Sophie Marceau, kann a bisserl schauspielern, tut das auch und sieht dabei noch nicht einmal schlecht aus
3. Die Rolle des Polizisten der dann aber nach 3 Szenen abkratzt
Die schlechten Punkte sind:
1. Die Durchführung des Verwirrspiels um Anthonys Identität ... einfach richtig langweilig und schlecht aufgezogen. Ohne einen einzigen Moment der Spannung und bei der Auflösung denkt man sich dann auch erstmal: Aha. Ja, anders war's kaum möglich, so macht's aber leider auch nicht viel Sinn.
2. Warum suchen die den nochmal? Am Anfang eine Szene in der davon gelabert wird, dass irgendwer irgendwen verklagt um Geld zu waschen und Mr. Zimmer hat für irgendwenn gearbeitet. Aha. Als Masseur oder was?
3. Autowerbung. Insgesamt sind in dem Film ganze fünf Minuten in denen man einfach nur französische Autos durch die malerische Landschaft fahren sieht. Wofür? Die Szenen haben absolut keine Daseinsberechtigung. Die sind weder kool und gesprochen wird da auch nicht. Die sind einfach da, damit der Film fünf Minuten länger ist.
4. Der Soundtrack. Boah. Einmal aus Snatch geklaut, einmal so eine ähnliche Theme verwendet wie in Batman Begins und dann noch 20 x das selbe belanglose "Spannungs"gedudel. Das hält doch kein Mensch aus.
5. Sex sells zieht nur dann, wenn man auch was davon sieht. Tut man aber nicht. Der Film deutet es nur über seine komplette Laufzeit immer wieder an, aber wirklich was zu sehen gibt es nie. Nicht, dass ich der Meinung wäre ein guter Film brauche Sexszenen -ein Porno braucht zwingend notwendigerweise welche-, aber wenn ein Film andauernd mit den durchaus ansehnlichen Brüsten und dem Arsch der Hauptdarstellerin kokettiert, dann will ich sie/ihn, verfickt nochmal, auch sehen.
6. Am Ende gibt's endlich Blut und Morde. Ja, toll. Stilistisch wie eine Szene aus einem deutschen 19:00 Uhr Krimi im ZDF und die nachfolgende Auflösung ist noch schlechter inszeniert als die gesamte Szenarie davor. Die einzig wirklich gute Szene ist die Flucht von Francois aus der Hotelsweet.
Fazit: Meine Fresse. Wie kann man so gute Ideen nur so in den Sand setzen?
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Benni-THE-KING 2008/03/11 14:44:08
Kommentar löschenSouverän gemachter Film, dem jedoch das gewisse Etwas fehlt
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doctorgonzo 2008/03/11 14:12:54
Kommentar löschenDas Flair und die Spannung sind stark, aber teilweise kommen einem selbst die relativ straffen 80min zu langgezogen vor...Aber Sophie Marceau als geheimnisvolle Schönheit gleicht da einiges wieder aus.
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zorro 2007/04/25 20:20:10
Kommentar löschenSophie Marceau ist in dem Fiml eine wunderbare Wiederentdeckung!
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Darbon 2010/11/01 23:45:10
Antwort löschenSie trägt in dem Fiml ihre vier Kostbarkeiten - vier Deckel vorn oben, zwei Deckel hinten unten - mit sich herum und schaut dabei arrogant und steif. Was 'ne Entdeckung! Sexbombe, die nicht mehr blank zieht. ;-(