Babys
Bébé(s) (2010), FR Laufzeit 78 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 19.08.2010
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23 Kommentare
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von Thomas Balmes und Thomas Balmès,
Die Hauptdarsteller des französischen Dokumentarfilms Babys heißen Ponijao, Bayarjargal, Mari und Hattie. Ihre Herkunft könnte kaum unterschiedlicher sein: Sie kommen aus Namibia, der Mongolei, Japan und den USA. Einfühlsam begleitet der Regisseur Thomas Balmes in seinem Film Babys die vier von Geburt an bis zu ihren ersten wagemutigen Schritten. Wo die einen inmitten der Großstadt leben, wachsen die anderen fernab der Zivilisation auf, als Einzelkind oder als Teil einer Großfamilie. So unterschiedlich ihre Herkunft auch ist, wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt dies überall gleich. In berührenden und authentischen Bildern dokumentiert der Film Babys die Entwicklung der Kinder und zeigt, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer kleinen Hütte oder in einem Hochhaus-Apartment aufwachsen. In ihrer Entwicklung gehen sie alle einen ähnlichen Weg – sie entdecken ihre Umgebung, lachen und weinen, entwickeln Vertrauen und Ängste und suchen und finden Geborgenheit und Liebe. So zeigt der Film Babys einfühlsam, wie sich die vier im Laufe eines Jahres vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum entwickeln. (TM)
- DVD
Cast & Crew
-
Thomas Balmes
-
Thomas Balmès
Regie
Schauspieler
- Genre
- Dokumentarfilm
- Ort
- Dorfleben, Großstadt, Mongolei, Namibia, San Francisco, Tokio
- Handlung
- Baby, Dorfleben, Erziehung, Glückliche Kindheit, Herkunft, Hütte, Liebe, Primitive Kultur, Schwangerschaft und Geburt, Vertrauen, Windel, Zivilisation
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Babys
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- Babys: film-zeit.de










Kritiken (10) — Film: Babys
Brigitte Preissler: Die Welt Brigitte Preissler: Die Welt
Kommentar löschen„Babys“ kommt fast ohne Worte aus – die glucksenden, krähenden Kinder sind nun mal wahre Kosmopoliten und werden überall verstanden. Mit seinen teilweise atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und den langen Einstellungen ist es ein unbeschwerter, in erster Linie unterhaltender Film über die denkbar gegensätzlichsten Erziehungskulturen.
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Squidward 2011/01/09 12:20:38
Antwort löschenWas heißt hier "lange Einstellungen", ich fand die Schnitte zu schnell und den Film dadurch manchmal etwas anstrengend. Man würde oft gerne wissen, wie's weitergeht, aber dann kommt schon wieder das nächste Baby dran.
David Denk: taz David Denk: taz
Kommentar löschenDurch die Konzentration auf die vier Babys, deren Zwergenperspektive die Kamera auch größtenteils einnimmt, werden ihre Eltern zu im Wortsinn gesichtslosen Statisten degradiert. Dieser Eindruck wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass Filmemacher Balmès auch an O-Tönen von ihnen keinerlei Interesse hat. Was sie sagen, ist Atmo, mehr nicht. Zumindest akustisch gut zu verstehen ist nur das ausdauernde Gebrabbel der Babys. Süß ist das schon, aber letztlich auch hohl - wie der gesamte Film, der über das Zelebrieren von Niedlichkeit nicht mal einen Babyschritt hinauskommt.
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Christina Bylow: Berliner Zeitung Christina Bylow: Berliner Zeitung
Kommentar löschenDie Bilder von blutverschmierten Neugeborenen, vom Durchtrennen der Nabelschnur, von der erschöpften Mutter spart der Regisseur Thomas Balmes jedoch weitgehend aus. Sein Film "Babys" lebt von dem, wovon die strapazierten Eltern im ersten Lebensjahr des Kindes ebenfalls zehren: vom Charme dieser Wesen. Ihren Grimassen, die sich in jede Richtung interpretieren lassen, ihrem unbändigen Entdeckungsdrang und dem Phänomen, dass sie gleichzeitig unfertig und vollendet erscheinen. [...]
All dies erzählt Balmes ohne Kommentar. Das Brabbeln, Murmeln und Krähen der Babys, die plätschernden Stimmen der Mütter in Namibia - das alles fügt sich zu einem wunderbaren Soundtrack, der zusammen mit der Musik von Bruno Calais dazu beiträgt, dass man das Kino mit einem seligen Lächeln verlässt.
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Ula Brunner: fluter Ula Brunner: fluter
Kommentar löschenDer Filmemacher Thomas Balmès hat das Kunststück gewagt, einen Film mit und über Babys zu drehen, ohne Dialoge, ohne erklärenden Kommentar. [...] Es spricht für Balmès, dass er nicht für oder gegen einen bestimmten Lebensstil polemisiert, sondern die Kulturkritik getrost seinem Publikum überlässt. Hingegen lässt er sich ganz auf die Wahrnehmung der Kinder ein und öffnet den Blick für die vielen kleinen Momente, in denen sie ihre Umgebung entdecken.
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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst
Kommentar löschenUnter der Vorgabe eines Dokumentarfilms ist Balmès Film im Grunde ziemlich banal. Als Porträt unterschiedlicher kultureller Lebensverhältnisse ist er zu oberflächlich und simpel gestrickt. [...] Doch selbst als Studie über die frühkindliche Entdeckung der Welt ist der Film kaum aufregend – außer vielleicht, wenn man noch nie einen Nachmittag auf einem Spielplatz verbracht und Kindern beim Spielen zugesehen hat. „Babys“ ist im Grunde ein Film, der sich als Dokumentarfilm ausgibt, aber ziemlich kalkuliert auf Affektproduktion abzielt. Ähnliches kennt man eigentlich nur von Tierfilmen.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenOhne Kommentar und ohne die bei Dokumentarfilmen üblichen Interviews übernimmt die Kamera eine lediglich beobachtende Position. Zwar zeigen die Bilder gerade durch diese beobachtende Haltung aus der Nähe eine große Intimität. Sie wirken jedoch in keinem Augenblick voyeuristisch. Ohne erkennbare Dramaturgie sorgt insbesondere der gerade in seiner Unaufdringlichkeit wirksame Schnitt von Craig Mackay und Reynald Bertrand zusammen mit den exquisiten Bildern für eine filmische Geschlossenheit, die „Babys“ zu einem kinotauglichen Dokumentarfilm macht.
Die mittels dieser klugen Montage aneinandergereihten, aber auch kontrastierenden Alltagsbilder verdeutlichen einerseits die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der mongolischen Steppe und in der namibischen Wüste sowie in der modernen Umgebung in San Francisco und in der hoch technisierten Welt von Tokio. Auf der anderen Seite macht aber „Babys“ deutlich, dass die äußere Umgebung in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment für die Entwicklung der Kinder letztlich keine bedeutende Rolle spielt. „In meinen Augen ist es ein Film darüber, was es heißt, in der heutigen Zeit auf die Welt zu kommen“, fasst Thomas Balmès seinen Film zusammen.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenEs ist die größte Stärke des Films, [...] Unterschiede aufzuzeigen, auch subtile Kritik an den Erziehungsmethoden westlicher Eltern zu üben, ohne das Aufwachsen unter offensichtlich ärmlichen Verhältnissen in Namibia oder der Mongolei zu verklären und deren Nachteile zu kaschieren. Doch trotz der kurzen Spieldauer des Films liegen zwischen solchen interessanten, hellsichtigen Momenten viele Passagen, die eher banal wirken.
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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de
Kommentar löschenBabys! Nichts als Babys! Der Filmtitel des französischen Regisseurs Thomas Balmes verspricht kleine Menschen und man wird nicht enttäuscht sein, wenn man sein Ticket für diesen überaus reizenden Film löst. Dabei läuft es einigen sicherlich ganz kalt den Rücken runter, wenn sie hören, da gibt es einen Dokumentarfilm über kleine Hosenscheißer. Aber [Regisseur] Balmes hat [...] gute Argumente, um selbst das zynischste Kritikerherz zum Schmelzen zu bringen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAuch wenn es oft nicht den Anschein hat: Die meisten Eltern sind sich ja doch der Tatsache bewusst, dass die immer neuen und tendenziell sich ins Unendliche ausfransenden Geschichten über ihre Kinder – zumal wenn diese noch ganz jung sind – die meisten kinderlosen Zuhörer schlichtweg ganz und gar nicht interessieren. Oder allenfalls oberflächlich. Spätestens wenn es um Windeln und Kinderkotze, Krankheiten und Schlafmangel geht, verzichten viele doch gerne auf allzu große Detailfreude. Insofern ist es vielleicht nicht unklug, dass 'Babys', ein Dokumentarfilm von Thomas Balmès, genau diese letztgenannten vier Problemkreise weitgehend ausspart.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenOk, eine gute Idee für einen Film über Babys. Und die 4 ausgesuchten Protagonisten könnten von ihren Lebensbedingungen nicht unterschiedlicher sein. Der Film dürfte nur Eltern und solche die es dringend werden wollen, über die volle Zeit wirklich ansprechen. Die gezeigten Gegensätze bieten zwar Raum für einige Denkanstöße, das ist aber für einen Dokumentarfilm - der ohne Kommentator auszukommen - sucht zu wenig. Die Bilder sind nicht derartig dicht, dass ein Kinobesuch zwingend lohnt.
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Kommentare (13) — Film: Babys
Kommentar schreibenLokisSon 2011/09/26 01:13:14
Kommentar löschenMit dem Fokus auf vier komplett unterschiedliche Lebenswelten wäre mehr drin gewesen als diese auf Niedlichkeit getrimmte Belanglosigkeit.
Ich muss allerdings zugeben: ganz entziehen konnte ich mich dem Charme der kleinen Scheißer dann doch nicht und wurde über die kurze Spieldauer sogar unterhalten.
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CarrionFairy 2011/09/26 08:12:25
Antwort löschenwer hat dich zum mitschauen verführt? ^^
LokisSon 2011/09/26 14:45:11
Antwort löschenMeine Partnerin hat den von einer schwangeren Freundin ausgeliehen - und da musste ich dann durch *gg*
Die Laufzeit ist jetzt aber auch nicht so lange. Aber wie gesagt, ist das jetzt auch nicht schlecht, sondern einfach nur belanglos ;)
Dorpmaniac 2011/05/28 23:14:34
Kommentar löschenEin Film, der nur schön sein will.
Ein Film, der nicht nach Politik fragt, oder Hunger, oder Krieg, oder andere schlimme Dinge.
Nur schön.
Das funktioniert.
Und ist das so schlimm? Mal was Süßes zu sehen? Ohne Probleme? Ohne Schmerz?
Ich kann nur sagen: Oooooooooooooooooooooh!
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micomahn 2011/04/30 10:44:49
Kommentar löschenHübsche Bilder! Wäre schön wenn jemand eine richtige Doku über dies Thema machen würde! Der Kontrast ist echt beindruckend...Flusenbürste und Kindergruppengehampel auf der einen Seite und festgebundene matschbeschmierte Babys auf der anderen.
Es gäbe noch soooo viele spanndende Fragen.zu diesem Thema
.z.B. die Rolle der Väter, Ernährung etc. aber dieser Film will nur schön sein! Schade! und noch ein Thema wäre Interessant:
Japan 3,3
USA 7,8
Mongolei 28,8
Namibia 47,5
(Sterbefälle pro 1000 Kinder unter fünf Jahren)
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manitu17 2011/02/03 18:48:13
Kommentar löschen0.0 - Hassfilm? was istn hier schief gelaufen?
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manitu17 2011/02/04 00:30:25
Antwort löschenne, sagt Moviepilot mir vorher, desswegen wunder ich mich so^^
convera 2011/02/07 13:46:58
Antwort löschen:O !
Imagination 2011/01/25 20:44:24
Kommentar löschenIch finde es nach wie vor erstaunenswert, wie süß doch die kleinen Racker aussehen und sein können und wie jedes Schreien und 'Erkunden der Welt' einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Unglaublich, dieser Charme. Von allen bestaunt, keine Regeln - Baby müsste man (wieder) sein.
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Weltensegler 2011/01/27 13:11:26
Antwort löschen8o Du magst Babys? Wir entfernen uns rapide voneinander! ;)
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Imagination 2011/01/27 14:58:14
Antwort löschenWie kann man dem Charme dieser kleinen Wesen bloß widerstehen? Sie müssen eiskalt sein, Herr Weltensegler. :p
Weltensegler 2011/01/27 15:27:02
Antwort löschen:D Arschcool bin ich. :p Wesen trifft es gut, ich find's nach wie vor erstaunenswert, wie du diesen Film mögen konntest, und sie dir auch noch ein Lächeln ins Gesicht zauberten. ;)
Squidward 2011/01/09 12:16:04
Kommentar löschenLustig sind vor allem die Szenen mit Tieren, z.B. wenn die Ziege das Badewasser trinkt. Der Film will halt leider nicht informieren, sondern nur unterhalten, aber wenigstens das funktioniert ganz gut.
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marilyn pooh 2010/12/27 15:46:57
Kommentar löschenWelcher Film kann schon von sich behaupten, beinahe gänzlich ohne gesprochenem Text auszukommen?
Dieser kann!
Faszinierende Dokumentation, ebenso überraschend, da ich mich bislang noch nie gleichzeitig in vier (!) Hauptdarsteller verliebt habe! :)
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doctorgonzo 2010/12/27 16:52:47
Antwort löschenMel Brooks´ "Silent Movie" kann das auch und hat sympathischere Hauptdarsteller.
marilyn pooh 2010/12/30 23:29:13
Antwort löschenHaha :)
Jedoch, sympathischer als diese Babies?
Leider nein. :)
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CarrionFairy 2011/01/19 12:27:11
Antwort löschensilent bob...
manitu17 2011/02/03 18:49:49
Antwort löschenKoyaanisquatsi würd mir da spontan noch einfallen^^
Fuzzy Dunlop 2010/10/18 15:12:56
Kommentar löschenPutzig
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Amalthea 2010/09/07 16:00:47
Kommentar löschenEin Film, der Uterusse zum Rumoren und Milchdrüsen zum Kollabieren bringt!!
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doctorgonzo 2010/09/07 16:34:29
Antwort löschenBesten dank. Mir is grad übel.
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Kris 2010/09/07 17:06:11
Antwort löschenHaha, das ist tatsächlich eine sehr plastische Beschreibung, A!
Amalthea 2010/09/08 08:29:24
Antwort löschenHab keine Angst, doctorgonzo. Das sind die Hormone. Lass es geschehen. Bald bist du ein wunderschöner Schmetterling!
doctorgonzo 2010/08/23 11:37:15
Kommentar löschenGesabber, Geschrei, und undichte Körperöffnungen...Nein, das ist nicht "SAW 10", sondern "Babys". Ein 90minütiger ein Kamerawinkel-Film über ein leeres Aquarium hätte von mir mehr Punkte zu erwarten. Das einzige, was mir hierzu einfällt, ist, dass ich nicht vergessen darf, Kondome zu kaufen.
Wahrscheinlich bin ich aber nur ein unsensibler Arsch, der überhaupt keine Ahnung hat, wie toll es ist, wenn ein inkontinenter Schreihals das Kommando in der Beziehung übernimmt.
Da muss ich jetzt durch.
Mir jedenfalls reicht es, schwangere Frauen (für mich hochgradig unästhetisch) überall sehen zu müssen, die mit debilem Grinsen ihren Bauch streicheln.
Wenn ich schreiende Kleinkinder erleben will, deren Eltern sich mit resignativem Stolz auf ihre Brut in das Unvermeidliche fügen, dann gehe ich in den Supermarkt und nicht ins Kino.
Irgendwie stehen die immer vor mir an der Kasse. Und es sind nie dieselben...
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Xebeche 2010/08/23 11:57:29
Antwort löschenDu immer mit Deinem Kinderhass! :)
Nee nee, Babys können schreien und sabbern soviel sie wollen, unerträglich werden viele (die meisten?) Menschen erst, wenn sie aus dem Kindesalter raus sind!
doctorgonzo 2010/08/23 12:06:05
Antwort löschenAber einige zeigen auch schon früh vielversprechende Ansätze...
Aber mal im Ernst:
Ich gebe gern zu, dass die Erziehung das meiste versaut, aber das sieht man ja schon, wenn man durch eine Innenstadt läuft und sieht, welche Charaktere hauptsächlich der Vermehrung nachgehen. Aber eine Forderung nach Geburtenkontrolle ist angesichts der zunehmenden Vergreisung keine Option und dazu würde man mich dann nur wieder in die radikale Ecke drücken :-)
Xebeche 2010/08/23 12:58:07
Antwort löschen"...welche Charaktere hauptsächlich der Vermehrung nachgehen." :D
Nun gut, Kinder bekommen alle, egal, welchen Charakters und welcher sozialen Herkunft sie sind. Aber ich weiß schon, was Du meinst. Unbestreitbar existiert ein Zusammenhang zwischen unkontolliertem, ungeschütztem GV mit anschließender - ich nenne es mal Nicht-Erziehung und gewissen gesellschaftlichen Schichten. Sollten wir darüber diskutieren, drückt man uns beide in die radikale Ecke. ;)
Aber Babys sind unschuldig und hilflos und können nichts dafür, in welches Umfeld sie geboren werden. Ich kann es nur nicht nachvollziehen, dass der Anblick solch knuddeliger Geschöpfe derartig negative Emotionen hervorrufen kann. Aber man muss ja auch nicht alles verstehen! :)
doctorgonzo 2010/08/23 18:53:42
Antwort löschenDer Herr Doktor passt bei solchen Dingen sehr gut auf...denn der Herr Doktor hat keinerlei Lust auf derlei Dinge.
doctorgonzo 2010/08/23 21:13:37
Antwort löschenMach Dir keine Hoffnungen.
Selben 2011/03/20 19:22:18
Antwort löschenWie beruhigend, dass jemand von Deiner Sorte nie Nachwuchs kriegen wird.
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doctorgonzo 2011/05/02 13:47:50
Antwort löschenWie beruhigend, dass jemand von Deiner Sorte so gut beurteilen kann, zu was für einer Sorte ich gehöre...
Selben 2011/05/03 09:42:22
Antwort löschenIch hoffe zu den Kinderverzichtern!
Kris 2010/08/23 11:23:47
Kommentar löschenEntzückend. 78 Minuten ungetrübtes Baby-Gebrabbel, Gekicher, Geschrei, Gesabber und Gezanke mit den Geschwistern. Ohne überflüssige Informationen werden wichtige und unwichtige Momente im ersten Lebensjahr von vier Babys gezeigt. Und es gibt einfach nichts Besseres für gute Laune als solch entzückende Bilder.
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Quenya 2010/08/19 13:00:10
Kommentar löschenOhhh..was für ein entzückender Trailer..ich WILL den Film sehen..alle Mamas dieser Welt müßten bei so einem Trailer das Wasser in den Augen stehen haben..Papas,Ommas,Oppas..Patentanten..und...und...und...
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Punk 2010/08/06 18:54:42
Kommentar löschenEin Dokumentarfilm über 4 Babys aus verschiedenen Kulturen. Das braucht doch nun wirklich keiner oder?
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Marie Krolock 2010/08/08 16:33:44
Antwort löschenich zumindest nicht :)
MartinDoeringer 2010/08/15 15:52:39
Antwort löschendoch. ist auch mal schön, einen Doku-film zu sehen, der totally süss ist! Horrormeldungen über Babys in Tonnen gibt es ja leider oft genug, deshalb ist dieser Film eine tolle Alternative und sehr gut gemacht!