Babys

Bébé(s) (2010), FR
Laufzeit 78 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 19.08.2010

6.2 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
185 Bewertungen
23 Kommentare
Babys - Bild 4139105
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Thomas Balmes und Thomas Balmès,

Die Hauptdarsteller des französischen Dokumentarfilms Babys heißen Ponijao, Bayarjargal, Mari und Hattie. Ihre Herkunft könnte kaum unterschiedlicher sein: Sie kommen aus Namibia, der Mongolei, Japan und den USA. Einfühlsam begleitet der Regisseur Thomas Balmes in seinem Film Babys die vier von Geburt an bis zu ihren ersten wagemutigen Schritten. Wo die einen inmitten der Großstadt leben, wachsen die anderen fernab der Zivilisation auf, als Einzelkind oder als Teil einer Großfamilie. So unterschiedlich ihre Herkunft auch ist, wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt dies überall gleich. In berührenden und authentischen Bildern dokumentiert der Film Babys die Entwicklung der Kinder und zeigt, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer kleinen Hütte oder in einem Hochhaus-Apartment aufwachsen. In ihrer Entwicklung gehen sie alle einen ähnlichen Weg – sie entdecken ihre Umgebung, lachen und weinen, entwickeln Vertrauen und Ängste und suchen und finden Geborgenheit und Liebe. So zeigt der Film Babys einfühlsam, wie sich die vier im Laufe eines Jahres vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum entwickeln. (TM)

  • DVD
Erscheinungstag: 06.01.11
  • Bayars zuhause: Bayandchadmani, Mongolei
  • Bayar kurz nach der Geburt (Bayandchadmani, Mongolei)
  • Bayar mit seiner Mutter Mandakh (Bayandchadmani, Mongolei)
  • Bayar (Bayandchadmani, Mongolei)

Mehr Bilder und Videos zu Babys

Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Babys

Brigitte Preissler: Die Welt Brigitte Preissler: Die Welt

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

„Babys“ kommt fast ohne Worte aus – die glucksenden, krähenden Kinder sind nun mal wahre Kosmopoliten und werden überall verstanden. Mit seinen teilweise atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und den langen Einstellungen ist es ein unbeschwerter, in erster Linie unterhaltender Film über die denkbar gegensätzlichsten Erziehungskulturen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Squidward

Antwort löschen

Was heißt hier "lange Einstellungen", ich fand die Schnitte zu schnell und den Film dadurch manchmal etwas anstrengend. Man würde oft gerne wissen, wie's weitergeht, aber dann kommt schon wieder das nächste Baby dran.


David Denk: taz David Denk: taz

Kommentar löschen
5.5Geht so

Durch die Konzentration auf die vier Babys, deren Zwergenperspektive die Kamera auch größtenteils einnimmt, werden ihre Eltern zu im Wortsinn gesichtslosen Statisten degradiert. Dieser Eindruck wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass Filmemacher Balmès auch an O-Tönen von ihnen keinerlei Interesse hat. Was sie sagen, ist Atmo, mehr nicht. Zumindest akustisch gut zu verstehen ist nur das ausdauernde Gebrabbel der Babys. Süß ist das schon, aber letztlich auch hohl - wie der gesamte Film, der über das Zelebrieren von Niedlichkeit nicht mal einen Babyschritt hinauskommt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Christina Bylow: Berliner Zeitung Christina Bylow: Berliner Zeitung

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Die Bilder von blutverschmierten Neugeborenen, vom Durchtrennen der Nabelschnur, von der erschöpften Mutter spart der Regisseur Thomas Balmes jedoch weitgehend aus. Sein Film "Babys" lebt von dem, wovon die strapazierten Eltern im ersten Lebensjahr des Kindes ebenfalls zehren: vom Charme dieser Wesen. Ihren Grimassen, die sich in jede Richtung interpretieren lassen, ihrem unbändigen Entdeckungsdrang und dem Phänomen, dass sie gleichzeitig unfertig und vollendet erscheinen. [...]
All dies erzählt Balmes ohne Kommentar. Das Brabbeln, Murmeln und Krähen der Babys, die plätschernden Stimmen der Mütter in Namibia - das alles fügt sich zu einem wunderbaren Soundtrack, der zusammen mit der Musik von Bruno Calais dazu beiträgt, dass man das Kino mit einem seligen Lächeln verlässt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ula Brunner: fluter Ula Brunner: fluter

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Der Filmemacher Thomas Balmès hat das Kunststück gewagt, einen Film mit und über Babys zu drehen, ohne Dialoge, ohne erklärenden Kommentar. [...] Es spricht für Balmès, dass er nicht für oder gegen einen bestimmten Lebensstil polemisiert, sondern die Kulturkritik getrost seinem Publikum überlässt. Hingegen lässt er sich ganz auf die Wahrnehmung der Kinder ein und öffnet den Blick für die vielen kleinen Momente, in denen sie ihre Umgebung entdecken.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst

Kommentar löschen
3.5Schwach

Unter der Vorgabe eines Dokumentarfilms ist Balmès Film im Grunde ziemlich banal. Als Porträt unterschiedlicher kultureller Lebensverhältnisse ist er zu oberflächlich und simpel gestrickt. [...] Doch selbst als Studie über die frühkindliche Entdeckung der Welt ist der Film kaum aufregend – außer vielleicht, wenn man noch nie einen Nachmittag auf einem Spielplatz verbracht und Kindern beim Spielen zugesehen hat. „Babys“ ist im Grunde ein Film, der sich als Dokumentarfilm ausgibt, aber ziemlich kalkuliert auf Affektproduktion abzielt. Ähnliches kennt man eigentlich nur von Tierfilmen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

José Garcia: Textezumfilm

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Ohne Kommentar und ohne die bei Dokumentarfilmen üblichen Interviews übernimmt die Kamera eine lediglich beobachtende Position. Zwar zeigen die Bilder gerade durch diese beobachtende Haltung aus der Nähe eine große Intimität. Sie wirken jedoch in keinem Augenblick voyeuristisch. Ohne erkennbare Dramaturgie sorgt insbesondere der gerade in seiner Unaufdringlichkeit wirksame Schnitt von Craig Mackay und Reynald Bertrand zusammen mit den exquisiten Bildern für eine filmische Geschlossenheit, die „Babys“ zu einem kinotauglichen Dokumentarfilm macht.

Die mittels dieser klugen Montage aneinandergereihten, aber auch kontrastierenden Alltagsbilder verdeutlichen einerseits die unterschiedlichen Lebensbedingungen in der mongolischen Steppe und in der namibischen Wüste sowie in der modernen Umgebung in San Francisco und in der hoch technisierten Welt von Tokio. Auf der anderen Seite macht aber „Babys“ deutlich, dass die äußere Umgebung in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment für die Entwicklung der Kinder letztlich keine bedeutende Rolle spielt. „In meinen Augen ist es ein Film darüber, was es heißt, in der heutigen Zeit auf die Welt zu kommen“, fasst Thomas Balmès seinen Film zusammen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

Kommentar löschen
5.5Geht so

Es ist die größte Stärke des Films, [...] Unterschiede aufzuzeigen, auch subtile Kritik an den Erziehungsmethoden westlicher Eltern zu üben, ohne das Aufwachsen unter offensichtlich ärmlichen Verhältnissen in Namibia oder der Mongolei zu verklären und deren Nachteile zu kaschieren. Doch trotz der kurzen Spieldauer des Films liegen zwischen solchen interessanten, hellsichtigen Momenten viele Passagen, die eher banal wirken.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Babys! Nichts als Babys! Der Filmtitel des französischen Regisseurs Thomas Balmes verspricht kleine Menschen und man wird nicht enttäuscht sein, wenn man sein Ticket für diesen überaus reizenden Film löst. Dabei läuft es einigen sicherlich ganz kalt den Rücken runter, wenn sie hören, da gibt es einen Dokumentarfilm über kleine Hosenscheißer. Aber [Regisseur] Balmes hat [...] gute Argumente, um selbst das zynischste Kritikerherz zum Schmelzen zu bringen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
5.0Geht so

Auch wenn es oft nicht den Anschein hat: Die meisten Eltern sind sich ja doch der Tatsache bewusst, dass die immer neuen und tendenziell sich ins Unendliche ausfransenden Geschichten über ihre Kinder – zumal wenn diese noch ganz jung sind – die meisten kinderlosen Zuhörer schlichtweg ganz und gar nicht interessieren. Oder allenfalls oberflächlich. Spätestens wenn es um Windeln und Kinderkotze, Krankheiten und Schlafmangel geht, verzichten viele doch gerne auf allzu große Detailfreude. Insofern ist es vielleicht nicht unklug, dass 'Babys', ein Dokumentarfilm von Thomas Balmès, genau diese letztgenannten vier Problemkreise weitgehend ausspart.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Ok, eine gute Idee für einen Film über Babys. Und die 4 ausgesuchten Protagonisten könnten von ihren Lebensbedingungen nicht unterschiedlicher sein. Der Film dürfte nur Eltern und solche die es dringend werden wollen, über die volle Zeit wirklich ansprechen. Die gezeigten Gegensätze bieten zwar Raum für einige Denkanstöße, das ist aber für einen Dokumentarfilm - der ohne Kommentator auszukommen - sucht zu wenig. Die Bilder sind nicht derartig dicht, dass ein Kinobesuch zwingend lohnt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (13) — Film: Babys

Kommentar schreiben
Sortierung

LokisSon

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Mit dem Fokus auf vier komplett unterschiedliche Lebenswelten wäre mehr drin gewesen als diese auf Niedlichkeit getrimmte Belanglosigkeit.
Ich muss allerdings zugeben: ganz entziehen konnte ich mich dem Charme der kleinen Scheißer dann doch nicht und wurde über die kurze Spieldauer sogar unterhalten.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

CarrionFairy

Antwort löschen

wer hat dich zum mitschauen verführt? ^^


LokisSon

Antwort löschen

Meine Partnerin hat den von einer schwangeren Freundin ausgeliehen - und da musste ich dann durch *gg*
Die Laufzeit ist jetzt aber auch nicht so lange. Aber wie gesagt, ist das jetzt auch nicht schlecht, sondern einfach nur belanglos ;)


Dorpmaniac

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film, der nur schön sein will.
Ein Film, der nicht nach Politik fragt, oder Hunger, oder Krieg, oder andere schlimme Dinge.
Nur schön.
Das funktioniert.
Und ist das so schlimm? Mal was Süßes zu sehen? Ohne Probleme? Ohne Schmerz?

Ich kann nur sagen: Oooooooooooooooooooooh!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

micomahn

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hübsche Bilder! Wäre schön wenn jemand eine richtige Doku über dies Thema machen würde! Der Kontrast ist echt beindruckend...Flusenbürste und Kindergruppengehampel auf der einen Seite und festgebundene matschbeschmierte Babys auf der anderen.
Es gäbe noch soooo viele spanndende Fragen.zu diesem Thema
.z.B. die Rolle der Väter, Ernährung etc. aber dieser Film will nur schön sein! Schade! und noch ein Thema wäre Interessant:
Japan 3,3
USA 7,8
Mongolei 28,8
Namibia 47,5
(Sterbefälle pro 1000 Kinder unter fünf Jahren)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

manitu17

Kommentar löschen

0.0 - Hassfilm? was istn hier schief gelaufen?

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

manitu17

Antwort löschen

ne, sagt Moviepilot mir vorher, desswegen wunder ich mich so^^


convera

Antwort löschen

:O !


Imagination

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde es nach wie vor erstaunenswert, wie süß doch die kleinen Racker aussehen und sein können und wie jedes Schreien und 'Erkunden der Welt' einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Unglaublich, dieser Charme. Von allen bestaunt, keine Regeln - Baby müsste man (wieder) sein.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Imagination

Antwort löschen

Wie kann man dem Charme dieser kleinen Wesen bloß widerstehen? Sie müssen eiskalt sein, Herr Weltensegler. :p


Weltensegler

Antwort löschen

:D Arschcool bin ich. :p Wesen trifft es gut, ich find's nach wie vor erstaunenswert, wie du diesen Film mögen konntest, und sie dir auch noch ein Lächeln ins Gesicht zauberten. ;)


Squidward

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Lustig sind vor allem die Szenen mit Tieren, z.B. wenn die Ziege das Badewasser trinkt. Der Film will halt leider nicht informieren, sondern nur unterhalten, aber wenigstens das funktioniert ganz gut.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

marilyn pooh

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Welcher Film kann schon von sich behaupten, beinahe gänzlich ohne gesprochenem Text auszukommen?
Dieser kann!
Faszinierende Dokumentation, ebenso überraschend, da ich mich bislang noch nie gleichzeitig in vier (!) Hauptdarsteller verliebt habe! :)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

CarrionFairy

Antwort löschen

silent bob...


manitu17

Antwort löschen

Koyaanisquatsi würd mir da spontan noch einfallen^^


Fuzzy Dunlop

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Putzig

Kommentar gefällt mir Antworten

Amalthea

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film, der Uterusse zum Rumoren und Milchdrüsen zum Kollabieren bringt!!

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Kris

Antwort löschen

Haha, das ist tatsächlich eine sehr plastische Beschreibung, A!


Amalthea

Antwort löschen

Hab keine Angst, doctorgonzo. Das sind die Hormone. Lass es geschehen. Bald bist du ein wunderschöner Schmetterling!


doctorgonzo

Kommentar löschen
kein Interesse

Gesabber, Geschrei, und undichte Körperöffnungen...Nein, das ist nicht "SAW 10", sondern "Babys". Ein 90minütiger ein Kamerawinkel-Film über ein leeres Aquarium hätte von mir mehr Punkte zu erwarten. Das einzige, was mir hierzu einfällt, ist, dass ich nicht vergessen darf, Kondome zu kaufen.
Wahrscheinlich bin ich aber nur ein unsensibler Arsch, der überhaupt keine Ahnung hat, wie toll es ist, wenn ein inkontinenter Schreihals das Kommando in der Beziehung übernimmt.
Da muss ich jetzt durch.
Mir jedenfalls reicht es, schwangere Frauen (für mich hochgradig unästhetisch) überall sehen zu müssen, die mit debilem Grinsen ihren Bauch streicheln.
Wenn ich schreiende Kleinkinder erleben will, deren Eltern sich mit resignativem Stolz auf ihre Brut in das Unvermeidliche fügen, dann gehe ich in den Supermarkt und nicht ins Kino.
Irgendwie stehen die immer vor mir an der Kasse. Und es sind nie dieselben...

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

doctorgonzo

Antwort löschen

Wie beruhigend, dass jemand von Deiner Sorte so gut beurteilen kann, zu was für einer Sorte ich gehöre...


Selben

Antwort löschen

Ich hoffe zu den Kinderverzichtern!


Kris

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Entzückend. 78 Minuten ungetrübtes Baby-Gebrabbel, Gekicher, Geschrei, Gesabber und Gezanke mit den Geschwistern. Ohne überflüssige Informationen werden wichtige und unwichtige Momente im ersten Lebensjahr von vier Babys gezeigt. Und es gibt einfach nichts Besseres für gute Laune als solch entzückende Bilder.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Quenya

Kommentar löschen
vorgemerkt

Ohhh..was für ein entzückender Trailer..ich WILL den Film sehen..alle Mamas dieser Welt müßten bei so einem Trailer das Wasser in den Augen stehen haben..Papas,Ommas,Oppas..Patentanten..und...und...und...

Kommentar gefällt mir Antworten

Punk

Kommentar löschen
kein Interesse

Ein Dokumentarfilm über 4 Babys aus verschiedenen Kulturen. Das braucht doch nun wirklich keiner oder?

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Marie Krolock

Antwort löschen

ich zumindest nicht :)


MartinDoeringer

Antwort löschen

doch. ist auch mal schön, einen Doku-film zu sehen, der totally süss ist! Horrormeldungen über Babys in Tonnen gibt es ja leider oft genug, deshalb ist dieser Film eine tolle Alternative und sehr gut gemacht!


Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch