Blue Sunshine
Blue Sunshine (1976), Laufzeit 89 Minuten, Thriller, Horrorfilm
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von Jeff Lieberman, mit Zalman King und Deborah Winters
Auf einer Party wird jemand verrückt und ermordet drei Frauen. Jerry, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die brutalen Morde begangen zu haben ist auf der Flucht. Mit alarmierender Häufigkeit passieren noch mehr bizarre Morde in der ganzen Stadt. Während Jerry versucht seinen Namen reinzuwaschen, erfährt er die schockierende Warheit. Menschen verlieren ihre Haare und werden zu Psychopathen…
Cast & Crew
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Jeff Lieberman
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Zalman King
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Deborah Winters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alicia Sweeney
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Mark Goddard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Flemming
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Robert Walden
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Charles Siebert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Clay
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Ann Cooper
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Regie
Schauspieler
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Ray Young
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Alice Ghostley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) O'Malley's Nachbar
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Stefan Gierasch
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Richard Crystal
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Bill Adler
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Barbara Quinn
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Adriana Shaw
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Bill Sorrells
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Jeffrey Druce
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm
- Handlung
- Feuer, LSD, Mord
- Mitmachen
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Kritiken (1) — Film: Blue Sunshine
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAls hätte sich Hitchcock eines Cronenberg-Stoffes angenommen: Ein unschuldig Mordverdächtiger, der sich von psychisch und physisch modifizierten Killerfreaks bedroht sieht. BLUE SUNSHINE verdankt seine kultische Verehrung vor allem der ausnehmend seltsamen Atmosphäre, die Lieberman nach dem fragmentierten Vorspann gekonnt entwirft. "Do you remember Rodan?" - "The artist?" - "No. The monster." Danach springt ein junger Brion James mit flügelschlagenden Armen durch eine Stehparty wie ein Irrer, was jedoch mit den folgenden Geschehnissen nichts zu tun hat. Die überaus seltsame Darstellung der Hauptrolle durch Zalman King, der hier aussieht wie Sean Penn nach einer Wurmkur, trägt zum anregend wirren Gesamteindruck bei. Mittig jedoch gibt sich BLUE SUNSHINE mehr und mehr den Konventionen eines klassischen Verschwörungsthrillers hin und kann erst gegen Ende wieder mit einigen guten visuellen Ideen punkten, bis ein unfaßbar luschiger Schluß den Gesamteindruck tief nach unten zieht. Komponist Charles Gross jedoch bespielt das Ganze mit einem schön schrägen Score, der von dissonantem Geklimper à la Kim Henkel bis zu wüstem Harry Manfredini-Getöse reicht. Dank einiger memorabler Momente letztlich sehenswert.
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Kommentare
Kommentar schreibengregor-afim 2011/04/10 20:44:17
Kommentar löschenhm.. naja.. er ist von 1976! wenn man ihn vor sagen wir gut und gerne 20 jahren geguckt hätte wäre die bewertung denke ich mal höher gewesen. heute kann man mit solchen filmen nicht mehr wirklich viel anfangen.
schauspielerisch wars nicht ganz so gut, und story mäßig ähm ja.. auch nicht so!
zalman king könnte aber glatt als sean penn's vater durch gehen.
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