Boarding Gate

Boarding Gate (2007), FR
Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Drama

admin edit edit group memberships sweep cache
5.1 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
15 Bewertungen
2 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

mit Michael Madsen und Carl Ng

Sandra, eine aufreizende Ex-Prostituierte, trifft sich in London mit Ihrem Ex-Geliebten Miles. Er, mittlerweile hoch verschuldet, war ein Big Shot auf dem internationalen Finanzparkett. Die beiden hatten eine wirklich bizarre Beziehung. Sie liebte ihn, obwohl er sie immer wieder als letzte Entscheidungshilfe sexueller Art in ausweglosen Geschäftssituationen missbrauchte. Doch das heftige S&M-Rendezvous endet so gewaltsam, dass Sandra fliehen muss. In Hong Kong will Sie ein neues Leben anfangen. Sie trifft Lester und Sue, ein attraktives junges Paar, das ihr Hilfe verspricht. Aber nichts entwickelt sich, wie Sandra es erwartet. Die Situation verkompliziert sich. Es beginnt ein schmutziges Spiel aus Manipulation, Sex und Gewalt.

  • 37795279001_1035952076001_41260-thumb-square
  • Boarding Gate - Bild 1370781
  • Boarding Gate - Bild 1370794

Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Boarding Gate


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Boarding Gate

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Wenn “Boarding Gate” mal im Fernsehen läuft, darf man sich den Film gerne anschauen, als DVD braucht man sich den Film nicht unbedingt ins Regal stellen. Nicht nur ist die DVD-Ausstattung gerade mal durchschnittlich, auch der Film lässt eigene Einfälle und Alleinstellungsmerkmale vermissen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentar — Film: Boarding Gate

Kommentar schreiben
Sortierung

diceman

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überraschend intensiv gespieltes Crime-Drama, welches in der zweiten Hälfte auch zunehmend als Thriller funktioniert und mit dem Schauplatzwechsel nach Hong-Kong willkommenen exotischen Appeal abbekommt. Ansonsten wird zwar weitaus mehr geredet als geschossen, und ohne Asia Argento wäre der Film sicherlich keinen zweiten Blick wert, wäre da nicht noch das wunderschöne realistische Ambiente, was man so gerne mit "gritty" bezeichnet; in "Boarding Gate" gibts keine Figuren mit meterdick aufgespachteltem Make-up oder "Charaktere", denen man beim "schauspielern" zusieht, sondern richtige Menschen, die leben, irren und leiden. Tatsächlich ist der Film weit davon entfernt, jemals langweilig zu werden, vor allem wegen der unglaublich guten Dialoge in der ersten Hälfte, in denen so viel zwischenmenschlicher Meta-Kontext mitschwingt, daß ich zuweilen handlungs-relevante Schlüsselbegriffe glatt überhört habe. Sowieso ist das hier eine ganz andere Asia Argento, als noch das mitleiderregende, verwirrte Etwas, welches gänzlich planlos durch Papa Darios vermurkstes Hexen-Bu-Bu Nr. 3 stolperte.

Weiterhin ist "Boarding Gate" zuweilen richtig erotisch, und auch wenn's mal nicht zweideutig zur Sache geht, reicht ein einfacher beiläufiger Blick von Ms. Argento in die Kamera, und man ist glatt froh, den Film nur auf DVD zu schauen, da eine 35mm Kopie bei soviel geballter erotischer Ausstrahlung sicherlich in Flammen aufgehen würde. Und in "Boarding Gate" geht's eigentlich ausschließlich um Asia Argento.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben