Boy Eats Girl

Boy Eats Girl (2005), IE/GB
Laufzeit 77 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm

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- Kritiker
1 Bewertungen
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4.9 Community
80 Bewertungen
13 Kommentare
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von Stephen Bradley, mit Samantha Mumba und David Leon

Die Nacht, in der Nathan seiner angebeteten Jessica sagen möchte dass er sie liebt, wird leider auch schon seine letzte sein. Durch die Hilfe eines alten mysteriösen Voodoo Buches gelingt es seiner Mutter ihn wieder zu reanimieren, aber er ist nicht mehr derselbe. Er kann nichts mehr fühlen, hat keinen Puls und verspürt einen unstillbaren Hunger nach Menschenfleisch. Als Nathan in einem Streit einen Schulkameraden beißt und infiziert, dauert es nicht mehr lange und in der ganzen Stadt wimmelt es von Zombies.

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Kommentare (13) — Film: Boy Eats Girl

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Mimuschka

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Bewertung4.0Uninteressant

das größte problem an "boy eats girl" ist, dass er auf teufel komm raus lustig sein will, aber dabei nie über unterdurchschnittlichen pennäler-klamauk ala "pepe nietnagel" meets "american pie - the next generation" hinaus kommt. die billigen fäkalwitze und zoten sind auf hip und cool getrimmt, so dass sein zielpublikum von 14 bis 19 jahren wohl auf seine kosten kommen wird, ich mich aber bestenfalls eher gelangweilt bis schlimmstenfalls fremdgeschämt habe. auch im drehbuchschreiben könnten die macher noch nachhilfe nehmen, denn die sogenannte "liebesgeschichte" ist so flach wie ein groschenheft und die einzigen beziehungsprobleme der beiden bestehen darin, dass sich durch eine verkettung von unglaublich unwahrscheinlichen zufällen ein paar mißverständnisse aufgebaut haben.
blieb also nur, auf die splatter-szenen zu hoffen, doch auch dort wurde ich enttäuscht, sind diese doch immer in den "humor-kontext" eingebunden und damit zum scheitern verdammt. abgesehen davon ist das zombie-konzept des films in sich unschlüssig und widersprüchig, sind die zombies denn nun noch intelligent oder nicht? manchmal scheinen sie seltsamerweise zu lachen oder auch vor angst du schreien, dann sind sie wieder dumm zombiehaft. einmal schlurfen sie träge vor sich hin, dann können sie plötzlich springen und klettern. fast jede szene kann man, wenn man denn möchte, auf diese weise locker auseinandernehmen. irgendwie passt leider nichts zusammen.
nochmal zur verdeutlichung des problems ein beispiel:
in einer szene sieht man einen typen, der im auto von seiner freundin einen geblasen bekommt, die sich aber dann als zombie entpuppt und ihm den piephahn abbeisst. wäre diese "lustige stelle" nicht schon peinlich genug ist sie auch unlogisch. denn entweder müsste die freundin vorher gebissen worden sein, aber erst während des oralsex umgewandelt werden. was merkwürdig wäre, denn nach so einem zombieangriff hätte man eigentich anderes im sinn. oder aber sie war schon vor beginn des sex ein zombie, was aber auch keinen sinn macht, denn zombie haben keinen sex, oder?

FAZIT: zombiekomödie, die einen auf "shawn of the dead" machen will, dabei aber kläglich versagt. die witze sind genau wie der splatter lediglich rohrkrepierer. im direkten vergleich ist "dance of the dead" vorzuziehen. fans von american pie teil 7 könnten aber mal einen blick riskieren.

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Anoirja

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Schon den Hype um "Shaun..." habe ich nicht verstanden. Nach "Braindead" hätte es meiner bescheidenen Meinung nach keine Zombiekomödien mehr gebraucht. *Duck* und *wegrenn*... ;)


HulktopF

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Bewertung3.0Schwach

nett gemeint aber nett ist der kleine bruder von scheiße:
die weibliche darstellerin im film ist gnadenlos untertallentiert,sodass jede minute screenplay fast schon sich nach GZSZ-schauspielkunst sehnen lässt, ich habe schon viele schlechte schauspieler gesehen, aber DIE kleine kann ja mal garnichts.

das gemetzel ist ab und zu mal gut gemacht,jedoch gehen diese lichtblicke viel zu schnell unter.
und dieses leidige happy-end tut ihr übriges um diesen film in die nervtötende schublade abdriften zu lassen.

klang die idee innovativ,ist die umsetzung nicht gelungen.
einzig der zum zombiewerdende junge ist interessant und präsent im film, der rest ist trash unterster güte.

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Hanno Jones

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Bewertung6.5Ganz gut

schließ mich an =)
überraschend witzig, blutig und ganz anders, als der bescheuerte titel vermuten lässt!
ich bin weiß gott kein trash fan aber das hier hat mir echt gut gefallen :)
kann man sich guten gewissens mit ein paar freunden und einem kasten bier angucken und spaß haben :P

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ich würde sagen: Knapp unterm Durchschnitt weggeflutscht... Ziemlich träge und sowohl unlustig als auch wenig schockierend oder ansprechend. Zudem lassen die schauspielerischen Leistungen enorm zu Wünschen übrig. Einzig und allein die "Massakerszenen" sind sehr spannungsreich und wer auf Gemetzel steht, kommt zwischendurch schon auf seine Kosten...

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ElMagico

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Bewertung6.5Ganz gut

Irische Zombie-Liebes-Komödie die überraschend viel richtig macht. Natürlich ist das ganze mal wieder nur leidlich witzig, es ist halt eine Liebesgeschichte mit einigen Wirrungen und Missverständnissen, diese wiederum ist aber recht gut gelungen. Halt das typische High-School hin und her, wobei es hier nicht so dumm dreist wie amerikanischen Filmen zugeht. Der Schulleben ist doch sehr realistisch dargestellt, alles ist etwas erdiger und auch die Schönen der Schule sind eigentlich gar nicht so arg schön.
Die ersten 30 Minuten sind eben jener Liebesgeschichte vorbehalten, wie gesagt, solide gemacht, aber auch nicht weltbewegend. Bei der Jahresabschlussfeier findet Nathan, der zu dieser Zeit schon Zombie ist, sein erstes Opfer und von diesem Moment an ist "Boy eats girl" ein richtig flottes und unterhaltsames Filmchen. Er geizt nicht mit Splattereffekten, erscheint aber nie Brutal, was daran liegen mag, das paralell die Liebesgeschichte immer weiter verfolgt wird. Das mach einfach ziemlich Spass, ist natürlich sinnentleert, aber sehr unterhaltsam. Das Finale ist noch dazu verblüffend blutig geraten und die 16er Freigabe erstaunt etwas angesichts dieses, sichtlich von "Braindead" inspiriertem Ende.
Die Qualität von "Shaun of the dead" wird zwar nie erreicht, aber in diesem Untergenre der Zombie-Komödien, bewegt sich "Boy eats girl" definitiv in der oberen Hälfte.

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Conny00X

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann mir nicht helfen ich mag den Film einfach verdammt gerne XD
Einerseits sind die Charaktere sehr symaptisch und andererseits ist das ganze noch verdammt lustig anzusehen XD

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Keris

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Bewertung4.5Uninteressant

"Boy Eats Girl" ist eine Zombie-Horror-Schulball-Liebes-Komödie oder möchte das gerne sein. Die erste Stunde wird erstmal mit einer total langweiligen Liebesgeschichte und dem Vorstellen einiger Leute vergeudet. Dann geht der Hauptcharakter hopps und wird von seiner Mutter durch ein Voodoo-Buch wiederbelebt. Dann beißt er dem Schlägertyp währen eines Streits ein bischen vom Gesicht weg und schon breitet sich eine kleine Zombie-Epidemie aus....
Aber warum erzähl ich das alles schaut euch einfach den Trailer an oder lest euch die Beschreibung bei Amazon(oder sonnst wo) durch wenn ihr auf B-romcoms steht deren letzte viertel Stunde erst das bringt was man erwartet: Einen lustigen Zombiesplatter.
Die Effekte sind eigendlich gar nicht mal so schlecht ... wenn man den Film ein bischen kürzen würde ,so auf 18 minuten ,würde das bestimmt gut ankommen!(3minuten um die Story zu erzählen!)
Die Schauspieler finde ich auch nicht so gut gewählt...sind meist eher schlecht.(in soeinem film erwarte ich gute Schauspieler eigendlich gar nicht... wollts nurnochmal erwähnt haben.)
Soundtrack war in Ordnung, bringt aber auch nicht soviel wenn der Rest vom Film grütze ist.

..blablablaa... kurz und bündig: hab schon bessere schlechte Zombiefilme gesehen!

z.b. Dance of the Dead:
Ist vom Genre genau das gleich nur ebend wesendlich besser. Zombie-Splatterspaß und im Gegensatz zu Boy Eats Girl auchnoch witzig! Zwar nicht gut aber kann man sich wohl mal (öfter) anschauen! ... allein die tatsache das die lebenden Toten in diesem Film nicht aus den Gräbern kriechen sondern rausschießen und sofort losrennen macht "Dance of the Dead" für B-Film Liebhaber schon sehenswerd!
Also den gucken und Boy eats Girl liegen lassen!

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Kris

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Bewertung5.0Geht so

Schale Teenie-Lovestory serviert mit lauwarmem Humor und einer ordentlichen Sauce aus Blut und Gedärmen. Die Prise guter Gags macht den Kohl leider nicht fett.

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1oOwaCk

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Komödie, Horrorfilm? - Wohl eher Schwachsinn-mit-Blut. So dämliche und langweilige Zombies hab ich noch nie gesehen. Leider waren sie nicht dämlich genug, um mich zum lachen zu bringen. Auch die gelobte Bulldozer-Szene war meiner Meinung nach lächerlich. Wieder ein Film, den die Menschheit einfach nicht braucht..

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sedonis

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Bewertung5.5Geht so

Netter kleiner Zombiefilm,
parodiert einige Zombieklischees ganz nett und grenzt sich durch bewusste "Stilbrüche" vom ernstzunehmenden Zombiesplattermovie hin zur Horror-Komödie ab.
Schockeffekte sind auch ganz gut gelungen, jedoch ist der Schluss mehr als unbefriedigend.
Im Guten und Ganzen aber ganz ok und nett anzusehen.

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J0J0

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Bewertung3.5Schwach

Überraschend splatterig zwar, aber nicht besonders witzig (der Vergleich mit "Shaun" ist mMn Blödsinn!). Da lieber noch "Dance of the Dead"! Dennoch ist die Bulldozer-Szene sehenswert. :-D

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Fialar

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Irgendwas von "Als hätte Peter Jackson zu seinen besten Splatterzeiten "Eine wie keine" realisiert" stand hinten drauf. Ich war skeptisch. Schließlich hatte der Film eine Freigabe ab 16, Peter Jacksons Frühwerke sind indiziert oder gar ganz verboten. Der versprochene Blutgehalt konnte also kaum vorhanden sein. Da das ganze aber doch wenigstens nach einer witzigen schwarzen Komödie aussah, nahm ich ihn mit. Und wurde überrascht. Ganz offensichtlich ist die FSK doch die sinnlose, willkürliche Einrichtung, die nach absolut irrationalen Maßstäben urteilt, für die ich sie immer hielt. Tatsächlich reicht der Film natürlich nicht ganz an Jacksons bekannteste Splatterperle heran, lässt einen szenenweise aber doch schon die Einflüsse sehen. Viel Splatter wird geboten, vor dem Hintergrund einer Teeniefilm Lovestory die klischeehafter kaum sein könnte. Dies ist wirklich eine sehr gelungene und äußerst unterhaltsame Mischung zweier Genres, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Absolut empfehlenswert für Splatterfans mit Humor.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung5.0Geht so

Auf dem DVD Cover wird der Film als Nachfolger von Shawn of the Death gehandelt.
Leider erinnert er eher an Teeniehorror wie die Killerhand.
Nicht wirklich schlecht aber auch kein großer Wurf.
Die beste Szene wo Jessica mit dem Bulldog die Zombies "niederschnetzelt"
erinnert wenigstens ein bisschen an Peter Jacksons Braindeath.

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HulktopF

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die killerhand war besser :D


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