Boys Don't Cry
Boys Don't Cry (1999), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 03.02.2000
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
645 Bewertungen
15 Kommentare
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von Kimberly Peirce, mit Peter Sarsgaard und Hilary Swank
Falls City, Nebraska, Ende 1993. In einem Farmhaus werden drei Personen erschossen aufgefunden. Unter den Toten befindet sich auch der 21-jährige Brandon Teena, ein verspielter Rebell, ein loyaler Freund und ein unwiderstehlicher Herzensbrecher. Die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf und macht dabei eine ebenso überraschende wie schockierende Entdeckung – Brandon Teena, Schwarm aller Mädchen, war kein Mann, sondern eine Frau namens Teena Brandon.
Als die Regisseurin Kimberly Peirce 1994 einen reißerischen Zeitungsartikel über die Vergewaltigung und den Mord an einer jungen Frau las, die alle für einen Mann hielten, nahm sie sich der Geschichte an, um Teena Brandons Fall der Öffentlichkeit nahezubringen. Laut eigenen Aussagen wollte sie die Geschichte “ins Leben bringen”, damit die Öffentlichkeit nicht einen Zeitungsartikel liest und auf Distanz bleibt. Sie recherchierte ein paar Jahre lang, traf die damalige Freundin Brandons und Menschen, die mit ihm befreundet waren.
Der Film hat den Anspruch weder mit dem Jungen Brandon noch mit dem Mädchen Teena zu beginnen, sondern mit seinem Ziel.
HandlungDie Geschichte beginnt in dem Wohnwagenpark, in dem Teena (Hilary Swank) lebt. Es ist der Tag, an dem sie beschließt, sich fortan wie ein Junge zu kleiden und sich Brandon zu nennen. Ihr Cousin Lonny (Matt McGrath) schneidet ihr die Haare kurz, weil sie als Brandon ein Date mit einem Mädchen hat. Das Date läuft gut, Brandon kommt mit Nicole (Cheyenne Rushing) zusammen – bis ihre Brüder von Brandons Geschlecht erfahren.
Brandon hat viele Schwierigkeiten: er ist chaotisch und ein wenig selbstzerstörerisch. Außerdem lügt er ständig. So hat er einen Wagen gestohlen, weswegen demnächst eine Gerichtsverhandlung anstehen wird. Zu alledem wirft Lonny ihn aus der Wohnung. In einer Bar, in der er seinen Frust ertrinken will, lernt er dann aber Candace (Alison Folland) kennen und ihre Freunde John (Peter Sarsgaard)…
Falls City, Nebraska, Ende 1993. In einem Farmhaus werden drei Personen erschossen aufgefunden. Unter den Toten befindet sich auch der 21-jährige Brandon Teena, ein verspielter Rebell, ein loyaler Freund und ein unwiderstehlicher Herzensbrecher. Die Polizei nimmt ihre Ermittlungen auf und macht dabei eine ebenso überraschende wie schockierende Entdeckung – Brandon Teena, Schwarm aller Mädchen, war kein Mann, sondern eine Frau namens Teena Brandon.
Als die Regisseurin Kimberly Peirce 1994 einen reißerischen Zeitungsartikel über die Vergewaltigung und den Mord an einer jungen Frau las, die alle für einen Mann hielten, nahm sie sich der Geschichte an, um Teena Brandons Fall der Öffentlichkeit nahezubringen. Laut eigenen Aussagen wollte sie die Geschichte “ins Leben bringen”, damit die Öffentlichkeit nicht einen Zeitungsartikel liest und auf Distanz bleibt. Sie recherchierte ein paar Jahre lang, traf die damalige Freundin Brandons und Menschen, die mit ihm befreundet waren.
Der Film hat den Anspruch weder mit dem Jungen Brandon noch mit dem Mädchen Teena zu beginnen, sondern mit seinem Ziel.
HandlungDie Geschichte beginnt in dem Wohnwagenpark, in dem Teena (Hilary Swank) lebt. Es ist der Tag, an dem sie beschließt, sich fortan wie ein Junge zu kleiden und sich Brandon zu nennen. Ihr Cousin Lonny (Matt McGrath) schneidet ihr die Haare kurz, weil sie als Brandon ein Date mit einem Mädchen hat. Das Date läuft gut, Brandon kommt mit Nicole (Cheyenne Rushing) zusammen – bis ihre Brüder von Brandons Geschlecht erfahren.
Brandon hat viele Schwierigkeiten: er ist chaotisch und ein wenig selbstzerstörerisch. Außerdem lügt er ständig. So hat er einen Wagen gestohlen, weswegen demnächst eine Gerichtsverhandlung anstehen wird. Zu alledem wirft Lonny ihn aus der Wohnung. In einer Bar, in der er seinen Frust ertrinken will, lernt er dann aber Candace (Alison Folland) kennen und ihre Freunde John (Peter Sarsgaard) und Tom (Brendan Sexton III). Die beiden Jungs retten Brandon aus einer Schlägerei, die sich um Candace entfacht und nehmen in mit ins ablegene Falls City , wo sie leben. Dort lernt Brandon weitere Freunde kennen: Kate (Alison Folland) und Lana (Chloë Sevigny). Die Clique vertreibt sich ihre Zeit in dem Haus von Lanas Mutter (Jeanetta Arnette), in einer Bar oder auf abgelegen Feldern, auf denen die Dorfjugend “Pickup-Surfing” spielt. Brandons Aufnahmeprüfung ist ein Autorennen mit drei Mädchen, in deren Verlauf sie von der Polizei verfolgt werden. Zur Erleichterung Brandons wird er aber nur mit einem Strafzettel verwarnt. Um bei den Freunden gut anzukommen bzw. als “richtiger” Junge zu gelten, lügt er wiederum.
Erste LiebeLana gefällt Brandon. Auch sie hat Probleme: sie arbeitet viel und ertränkt ihre Langeweile in Alkohol. Die Clique bietet Brandon zwar die Gelegenheit, als Mann akzeptiert zu werden – aber unterschwellige Aggressionen sind nicht zu übersehen. Besonders John rastet leicht aus: als Ex-Häftling hat er eine kleine Tochter, um die er sich nicht wirklich kümmert und ist seit Jahren in Lana verliebt. Tom wiederum ist ein Brandstifter. Doch Brandon fühlt sich wohl in der Gruppe, was durch die aufkommende Liebesgeschichte mit Lana noch verstärkt wird.
Ein paar Tage später muss Brandon zurück nach Lincoln, um bei der Gerichtsverhandlung zu erscheinen. Im Gerichtssaal bekommt er aber Angst und kehrt nach Falls zurück. Dort verbringt er seine erste Liebesnacht mit Lana.
Als Brandons 21. Geburtstag ansteht, versammeln sich alle Freunde bei Lana und ihrer Mutter. John ist eifersüchtig, genießt aber nach wie vor die kindliche Bewunderung Brandons für ihn. Langsam beginnen Lana und Brandon Pläne zu schmieden. Sie würde gerne nach Memphis gehen, weit weg von Falls City. Ihm wiederum gefällt es in Falls City und so träumt er davon, mit Lana einen Campingsplatz zu errichten.
Als Brandon wegen des Strafzettels bei der Polizei erscheinen muss, stellt sich heraus, dass die dortige Wache seine Papiere mit den Angaben in Lincoln verglichen hat. Von den Polizisten wird Brandon wieder als Teena angesprochen, die die Straftaten begangen hat. Brandon kommt ins Gefängnis. Als Lana davon erfährt, kommt sie sofort, um ihn herauszuholen. Dort gesteht Brandon ihr auch seine “sexuelle Identitätskrise” und all die damit verbundenen Probleme. Doch Lanas Gefühle für Brandon gelten unabhängig von seinem Geschlecht. Sie möchte mit ihm zusammensein.
Das Unglück nimmt seinen LaufJohn wiederum wird aggressiv. Die Katastrophe beginnt damit, dass er und Tom zu Lanas Haus kommen und Brandon zwingen, sein Geschlecht zu entblößen. Sie nennen ihn “pervers”, demütigen ihn schwer und misshandeln ihn. Auch Lanas Mutter fühlt Ekel. Sie wirft Brandon hinaus. Doch vor dem Haus warten schon John und Tom.
Die beiden fahren mit Brandon zu einer Baustelle, schlagen und vergewaltigen ihn. Zu guter Letzt nehmen sie ihn wieder mit, zwingen ihn zu duschen und niemandem etwas zu erzählen. Doch es gelingt Brandon zu fliehen. Bei Lana wird sofort ein Krankenwagen gerufen. Während die Ärztin nett ist, demütigen die Polizisten den gerade vergewaltigten Brandon schwer.
Brandon kommt bei Candace und ihrem kleinen Sohn unter. Doch als John einen Anruf von der Polizei erhält, er werde am nächsten Morgen auf der Wache erwartet, lässt er seinem Hass allen Lauf. Mit einem Revolver fährt er zu Candace und erschießt sie und Brandon.
Weiterführende Informationen
Das Leben der Teena Brandon
Weitere Informationen im Internet
Interview mit der Regisseurin (engl.)
Rezension des Films
CNN Bericht über die Entstehungsgeschichte
Cast & Crew
-
Kimberly Peirce
-
Peter Sarsgaard
-
Hilary Swank
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Teena Brandon / Brandon Teena
-
Chloë Sevigny
-
Brendan Sexton III
-
Alison Folland
-
Alicia Goranson
Regie
Schauspieler
-
Matt McGrath
-
Rob Campbell
-
Jeanetta Arnette
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lanas Mutter
-
Cheyenne Rushing
-
Jerry Haynes
-
Gail Cronauer
-
Kimberly Peirce
-
Andy Bienen
- Genre
- Sozialdrama, Liebesfilm
- Ort
- Kleinstadt, Nebraska
- Handlung
- Adoleszenz, Aggressivität, Autorennen, Clique, Coming out, Ejakulation, Entjungferung, Entlassung aus dem Gefängnis, Erektion, Erste Liebe, Erstes Mal, Erwachsenwerden, Frau zwischen zwei Männern, Freiheitsentzug, Geburtstag, Jugendkriminalität, Jugendliebe, Junge Leute, Jungfrau, Karaoke, Lesbe, Liebe auf den ersten Blick, Mann-Frau-Beziehung, Masturbation, Minderjähriger, Mord, Männer, Männerfreundschaft, Nacktheit, Orgasmus, Oscargewinner, Patriarchat, Petting, Promiskuität, Pubertät, Sexuelle Identität, Soziales Geschlecht, Strafzettel, Transsexualität, Verbrechen, Vergewaltigung, Verlieben, Wohnmobil, Wohnwagensiedlung
- Stimmung
- Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Boys Don't Cry
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Trailer zum Film Boys Don't Cry
Alle Trailer, Clips & Videos (2)











Kommentare (15) — Film: Boys Don't Cry
Kommentar schreibenHanno Jones 2012/01/04 15:48:09
Kommentar löschenwieder einer dieser filme àla Leaving Las Vegas, Monster und American History Ex, der dich mit einem scheiß gefühl völliger hilflosigkeit und verzweiflung zurücklässt ...
bin gerade zu geflasht für einen vernünftigen kommentar und das einzige was ich sagen kann während im hintergrund noch der abspann läuft, ist dass alle schauspieler grandios gut spielen und, die musikuntermalung perfekt ist ...
ich empfinde allerdings kein mitleid für brandon - ich denke, dass für menschen in dieser situation aktzeptanz und normaler umgang viel wichtiger sind - sondern viel mehr totalen hass auf "John" und die bevölkerungsgruppierungen, die sein charakter symbolisiert ...
schade aber, dass sowohl in der obigen beschreibung als auch auf der DVD hülle schon von den toten die rede ist ... das wäre nicht nötig gewesen und nimmt dem ende viel von seiner wirkung, da es schon im vorhinein feststeht ...
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LokisSon 2012/02/10 18:04:01
Antwort löschenAls ich die Beschreibung auf der DVD-Hülle las, war ich zuerst der Ansicht der Film würde so beginnen. Sicher eine der seltendämlichsten Beschreibungen, die ich je lesen durfte.
Der Film an sich ist natürlich grandios, da stimme ich auch voll mit dir überein. Ein Streifen, der einen mitnimmt.
Oberlaender 2011/06/01 15:29:58
Kommentar löschenEin sehr guter Film mit grandiosem Schauspiel. Allerdings ist der Film alles andere als aufbauend und ziemlich schrecklich. Mir tut Brandon immer noch leid. Ich stehe ja ohnehin auf Hillary Swank. Habe mehrfach mit den Tränen gekämpft. Wer zartbeseelt ist, sollte evtl. lieber was anderes gucken. Ich muss jetzt erstmal wieder genesen. :-D
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Delonghi 2011/04/28 20:18:35
Kommentar löschenEin heftiger Film mit einem heftigen, ungewöhnlichem und wahrem Hintergrund. Ich hatte wirklich nur noch Mitleid mit Brendon, tiefes Mitleid. Hillary Swank spielt in ihrer Mimik, Gestik, die Freude, die immer wieder tiefen Enttäuschungen wirklich sehr, sehr gut. Ist vielleicht nicht Jedermanns like, aber ich fand dieses Drama sehr bewegend.
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Uppi.fp 2010/04/06 14:01:00
Kommentar löschenIch kannte die Geschichte davor bereits aus der Theaterinszenierung von Esther Hattenbach und es war eines meiner liebsten Stücke. An den Film bin ich zunächst skeptisch herangegangen, aber die Umsetzung und vor allem auch die schauspielrische Leistung haben mich absolut überzeugt. Die tragische Geschichte um Brandon, der später zur Ikone der homosexuellen und transvestiten Emanzipationsbewegung erhoben wird, wird hier sehr feinfühlig und vor allem nicht durch effekthascherei dargestellt.
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doc_flunder 2010/03/10 23:36:10
Kommentar löschenmit preisen überschütteter "indie"-klassiker aus den späten 90ern, "bedeutender" beitrag zum transgender kino, karrieresprungbrett für hillary swank und meiner bescheidenen meinung nach ein riesengroßer haufen müll. warum? nun, der film suggeriert z.b., dass eine frau nicht merkt, ob sie von einem dildo oder einem echten penis penetriert wird... ansonsten wartet "boys don't cry" noch mit einer miserablen dramarturgie auf und entfernt sich mehrfach soweit von den fakten des vergewaltigungs- und mordfalls, auf dem er basiert, das man einfach nur den kopf schütteln kann (wer will, kann ja mal bei wikipedia den "plot" des films mit den tatsächlichen ereignissen vergleichen - key word "brandon teena")... ja, die kamera ist gut, das trostlose milieu solide eingefangen, frau swank eine talentierte schauspielerin... aber die charaktere im film agieren (v.a gegen ende) so unlogisch und dämlich, das es einfach nicht zum aushalten ist.
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Oberlaender 2011/06/01 15:27:52
Antwort löschenKeine Ahnung, was doc_flunder für einen Tag hatte, als er diesen Film sah, aber die Bewertung ist echt lächerlich.
Andy78 2011/06/13 02:30:58
Antwort löschenTja, nach diesem Einwand muss ich meine positive Bewertung wohl noch mal überdenken...;)
Schon "überraschend" wie bzw. wo hier Schwerpunkte gesetzt werden...
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Hanno Jones 2012/01/04 15:50:15
Antwort löschensehr überzeugend dein "penisargument" ... das war nun wirklich DIE schlüsselszene ...
Hanno Jones 2012/01/04 15:50:19
Antwort löschensehr überzeugend dein "penisargument" ... das war nun wirklich DIE schlüsselszene ...
Divertir 2010/02/02 00:55:52
Kommentar löschen"In einem Farmhaus werden drei Personen erschossen aufgefunden."
Hab ich was verpasst? Für mich waren das nur zwei Personen. :)
Aber der Film ist wirklich sehr spannend und auch sehr heftig.
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pfeffer 2009/12/06 15:49:17
Kommentar löschenEine großartige Hillary Swank, ein nicht zu ertragendes Drehbuch.
Die (wahre) Geschichte um Brandon Teena bietet durchaus eine so tragische wie aufschlussreiche Vorlage für einen Film.
Und aufschlussreich ist es dann auch (man könnte es auch perfide nennen), was auf dem Weg von Nebraska nach Hollywood verloren gehen und umgeschrieben werden muss, um Lesbarkeit im Mainstream zu garantieren.
Unerträglich.
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Shaitan 2011/07/12 13:47:43
Antwort löschen"Lesbarkeit im Mainstream zu garantieren" XD
Ich glaube die Geschichte um einen vergewaltigten und ermordeten Transexuellen ist schwer als Mainstream zu bezeichnen.
Außerdem ist der Film keine Dokumentation, sondern ein Spielfilm, und die sind meistens nicht 100 prozentig auf Fakten basierend.
pfeffer 2011/07/29 17:45:41
Antwort löschenDas ist sicher richtig. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass all die Glättungen, Auslassungen und Korrekturen, die hier vorgenommen wurden, durchaus System haben und der Film die sexualemanzipatorische Flagge, die er hochzuhalten vorgibt, insgeheim selbst schon in Brand steckt.
*frenzy_punk<3 2009/09/07 10:33:51
Kommentar löschenGroßartige Inszenierung, Hilary Swank glänzt in der Rolle des Brandon Teena und konnte mich mal wieder mit ihrer Darbietung überzeugen. Der Film ist sehr empfehlenswert!
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FordFairlane 2009/02/20 15:42:07
Kommentar löschenFrauenfilm!
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Andy78 2011/06/13 02:32:12
Antwort löschenWäre echt traurig, wenn das stimmen würde...
bootsmann13 2009/01/29 16:06:30
Kommentar löschenUm es kurz zu machen: der Film hat mich schockiert wie lange kein anderer. Hillary Swank ist phänomenal.
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Nayuma 2009/01/10 15:20:59
Kommentar löschenDieser Film ist unglaublich! Einfach angucken! Kann dazu nicht mehr sagen...
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Turtle79 2008/07/05 01:16:44
Kommentar löschenDer Film durch dem Hillary Swank übernacht berühmt wurde. Sie hat Brendon Teena sehr gut darstellt. Es ist wirklich ein krasser Film und wenn man weiß, dass dieser Film das wirklich Ende von Brendon Teena zeigt, ist man um so geschockter. Man sollte diesen Film auf alle Fälle mal gesehen haben.
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annaberlin 2008/05/05 13:20:37
Kommentar löschenEin bewegender Film, den man gesehen haben muss. Hilary Swank in ihrer besten Rolle. Eine echte Independentperle, die einen umso mehr mitnimmt, da sie auf dem wahren Leben des Zwitters/Travestiten Brendon/Teena beruht.
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doctorgonzo 2008/01/23 13:48:34
Kommentar löschenStarker Tobak, muss man echt sehen, läßt sich zu schwer in Worte fassen, um der Geschichte gerecht zu werden.
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danmoviepilot 2007/12/02 20:12:00
Kommentar löschenEin Superfilm. Sehr empfehlenswert.
Tiefgründig, spannend. Hilary Swank ist brilliant.
Alle anderen Schauspieler auch sehr gut.
Tolle Atmosphäre.
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