Die Mörderpuppe

Child's Play (1988), US
Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 15.06.1989

6.3 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
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33 Kommentare
Die Mörderpuppe - Bild 5557513
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von Tom Holland, mit Brad Dourif und Chris Sarandon

Als der Serienkiller Charles Lee Ray bei einer Schießerei mit der Polizei tödlich verwundet wird, überträgt er durch Voodoozauber seine Seele in eine Spielzeugpuppe. Die bekommt ausgerechnet der kleine Andy zum Geburtstag geschenkt. Schon bald geht die unheimliche Mordserie weiter.

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Kommentare (33) — Film: Die Mörderpuppe

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the assassin 666

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Bewertung5.5Geht so

Annehmbarer Horror mit gut getrickster Killerpuppe, der zwei bessere Fortsetzungen nach sich zog.

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.0Ganz gut

Was hab ich mich als 11 jähriger Junge gefürchtet vor dieser schrägen Puppe. Mittlerweile wirkt „Child's Play“ aber bei weitem nicht mehr so erschreckend wie damals, aber einen gewissen Spaßfaktor hat sich der Film beibehalten. Auch wenn er nicht unbedingt zu den gelungensten Horrorstreifen der damaligen Zeit zählt, so ist er doch recht spannend und auch ein wenig gruselig. Die Vorstellung, dass sich mein Spielzeug selbstständig macht, jagt mir heute auch noch ein wenig Angst ein. Auch tricktechnisch fand ich ihn immer noch ansprechend. Die Effekte mit der Puppe sind schon gut gemacht und effektiv. Zeit wurde es auch, dass der Streifen mal eine FSK-16er Freigabe bekam, denn blutig geht’s hier eigentlich wenig zur Sache.

„Child's Play“ hat vielleicht etwas an Charme eingebüßt, aber für kurzweilige Unterhaltung sorgt er immer noch und man darf natürlich auch nicht vergessen, das Chucky zu den wichtigsten Slasher- Figuren des Genres zählt.

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JackoXL

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Bewertung6.0Ganz gut

Zur Weihnachtszeit steht Spielzeug hoch im Kurs und auch die FSK zeigt sich besinnlich und stuft "Chucky" (längts überfällig) auf 16 herunter. Dadurch im Angebot bei einem großen Fachhändler und irgendwie konnte ich nicht wiederstehen. Ich musste einfach einem der Filme wieder eine Chance geben, die ich als Kind gesehen habe. Zu der Zeit hab ich jeden Horrorfilm verschlungen, der mir vor die Flinte kam (gut, heute eigentlich auch, damals war das Angebot nur nicht so groß, um wirklich auswählen zu können).
Ich erinnere mich, dass ich diesen sardistischen Pumuckelverschnitt damals tatsächlich gruselig fand. Lang ist es her, von Grusel kann man nun wirklich nicht mehr sprechen. "Chucky" ist eins aber ganz bestimmt, wahnsinnig trashig. Was soll man auch von einem Film über eine Killerpuppe erwarten? Wärend sich bei den späteren Teilen dem auch die Macher scheinbar bewußter waren und gezielt auf Humor gesetzt haben, kommt der erste Film noch erstaunlich ernst gemeint rüber. Objektiv könnte man das kritisieren, ernst zunehmen ist das Puppentheater keine Sekunde. Vieles sorgt für Schmunzeln und leichtes Kopfschütteln, was wohl eigentlich nicht so bezweckt war. Allein schon als Andy in eine psychiatrische Anstalt gesteckt wird: Ein 6jähriger wird gegen den Willen und scheinbar komplett ohne Einbindung der Mutter in ein vergittertes, trostloses Loch gesteckt, das einem Hochsicherheitstrakt gleicht. Das hilft bestimmt bei der schnellen Genesung. Gut das die Schlüssel nicht am Schlüsselbund des Personals, sondern mit riesiger Namensbeschriftung an der Wand hängen, damit man ihn auch ja schnell da rausholen kann.
Wie gesagt, da könnte man herrlich drauf rumhacken, aber mich hat das amüsiert, und zwar irgendwie positiv. Leicht angeheitert und in gut aufgelegter Gesellschaft kann der Film unterhalten, wenn man eben kein großes Kino erwartet. Wirklich positiv kann man definitiv die Effekte sehen. Die Puppenanimationen, ohne Computereffekte, sind für einen Film aus den 80ern echt bemerkenswert gut.
Man sollte schon mit niedrigen Erwartungen an den Film rangehen, damit man Spaß haben kann. Irgendwie hat dieser leicht drollige Plastikfiesling aber einen immer noch einnehmenden Charme. Trash, der (noch) glaubt etwas mehr zu sein.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

crab1973

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Ich kann dem kleinen Racker auch nicht böse sein. Muss den ersten Teil aber auch mal wieder sichten, fand ihn damals aber auch schon eher Spruch- als Horrororientiert.
Vielleicht braucht man mit zunehmenden Alter auch eine neue Good Guy "Doll"
http://www.world-costume.com/images/item_jpgs/fr48338.jpg
Aber Vorsicht! Am Ende kommt da sowas bei raus:
http://www.coolest-homemade-costumes.com/coolest-chucky-costume-14.html
:)


JackoXL

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Nett, die wünsch ich mir zu Weihnachten.:)
Wenn das aber wirklich dabei rauskommt, ist das das lebendige Argument für Empfängnisverhütung. Oder Kinderbetten mit Stacheldraht.:)


slangbanger!

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Bewertung7.0Sehenswert

Halloween fängt bei mir wieder etwas früher an. Zumindest was die Filmauswahl betrifft, hab ich mich doch noch auf ein paar gute Horrorklassiker zu stürzen. Und Chucky kommt mir als Start gerade recht! Denn ich mag eigentlich wenig Horrorfilme, bin ich in der Hinsicht doch noch ein kleiner Hosenschisser. Und doch muss ich mir sie immer wieder angucken, gerade um diese Zeit. Die Mörderpuppe ist allerdings durch und durch knuffig und macht Spaß. Bei einer Laufzeit von 80min. geht es auch gleich und dann permanent zur Sache. Was mich vor Jahren noch erschreckte macht heute unglaublich Laune. Ich möchte allerdings keine großen Worte über den Film verlieren, weil alles schon so wunderbar gesagt wurde (ich verweise auf Benner's ALF-Text). Chucky, die Mörderpuppe ist sicherlich kein Horrorfilm der Hochglanzreife, doch ein starker Beginn eines eher durchwachsenen Franchises.

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Benner

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Bewertung9.5Herausragend

Von mir auch noch der Beitrag zur Aktion Lieblingsfilm ohne die Anonymität!

In Zeiten, in denen der Videorekorder noch der beste Freund des Filmliebhabers war, streifte sich eines Nachts ein kleiner, 4-jähriger Junge die Bettdecke vom Körper, warf noch einen prüfenden Blick auf das schlafende Kindermädchen und schlich dann mit einer VHS Kassette, die er zuvor im Nachtschränkchen versteckt hatte, die Treppe hinunter und setzte sich gemütlich vor den alten Fernseher. Die späte Uhrzeit störte ihn nicht und langsam wurde es Zeit, die Videokassette einzulegen und auf Aufnahme zu drücken, denn just in diesem Moment fing im Fernsehen Chucky – Die Mörderpuppe an.
Die Vorbereitungen wurden getroffen, die Eltern sollten noch mindestens 3 Stunden unterwegs sein und die Nanny schlief fester als Relaxo. Es konnte also losgehen:
Der Film beginnt mit einer Jagd zwischen einem Polizeibeamten und Charles Lee Ray, dem Serienkiller, der nachher zur Titelfigur des Films werden sollte. Leicht angespannt sitzt der kleine Mann vorm Fernseher… doch nun ein Donnern und Blitzen! “Ade due dambala, ihr höllischen Mächte ich rufe euch an, gebt mir die Macht, ich flehe euch an!”
Der kurze Blick nach unten: Kein Urin in der Buchse – gutes Zeichen! Weitergucken…
Zusammengekauert in der letzten Ecke des Sofas hockte der Spross und verfolgte mit ängstlichen Augen, wie Andy sein Geburtstagsgeschenk auspackte und die Aufschrift “Good Guy” erschien. Der Protagonist ahnte nichts, der Junge vorm Fernseher aber wusste trotz seiner naiven Art, dass das alles andere als ein good guy ist, der ihn da mit der roten Mähne und seinen niedlichen Sommersprossen angrinst! Ein mulmiges, unwohles Gefühl machte sich in der Magengegend breit, denn außer Andy und dem Jungen wusste keiner von Chucky’s kleinem Geheimnis. Und so begann das Morden.
Wirkte ein normaler Mord auf dem Fernseher für einen 4-Jährigen schon sehr verstörend, stieg das Ganze noch exponentiell durch die einfache Tatsache, dass der Mörder eine Puppe ist. Wenn sich ein Gegenstand, der zuvor als leblos und absolut unböse und ungefährlich galt, zum genauen Gegenteil entpuppt, kann das psychisch ziemlich an die Substanz gehen. So entwickelte sich auch Chucky – Die Mörderpuppe zu einer Höllenfahrt ungeahnten Ausmaßes, aber Fernseher ausschalten kam für ihn nicht in Frage… an schlafen war sowieso nicht mehr zu denken, eher daran, wie man die Nacht überleben könnte, Puppen sind schließlich überall! Kurz nachdem dieser düstere Film geendet hat und Andy’s Alptraum überstanden schien, ging die Tortur für den Anderen erst richtig los. Völlig verängstigt nahm er die Kassette aus dem Rekorder und ging noch kurz in die Küche, um der Puppe, die dort auf einer kleinen Bank saß, zu sagen, dass sie es gar nicht erst versuchen brauche ihn zu töten, denn er bleibt ab nun an wach. Und das tat er. Wochenlang. Einige Zeit später erzählte seine Cousine ihm im Affekt eines Streits, dass die oben genannte Puppe tatsächlich lebe und seine Seele will… böser Rückfall!
Doch wieso guckt ein kleiner Junge überhaupt einen Horrorfilm und wo bleibt nun eigentlich die Message dieser Geschichte? Ich erklär sie euch:
Wieso er den Film geguckt hat oder es unbedingt wollte weiß er bis heute nicht. Fakt ist aber, dass genau dieser Film ihm die Augen für dieses wunderbare Medium geöffnet hat und ihn letztlich zu einem riesen Filmfan machte! Zum ersten Mal wurde er beim Gucken von Etwas, das nicht der Realität entspricht, auf so vielen Emotionsebenen angesprochen, sodass er sich immer an diesen Film erinnern wird. Und genau diese eine Videokassette, auf die Chucky damals aufgespielt wurde, steht nicht umsonst noch ganz weit oben mit in seiner Sammlung dabei!

Zwar geb ich Chucky – Die Mörderpuppe heutzutage nicht mehr die volle Punktzahl, gehört er immer noch zu den prägendsten Filmen, die ich gesehen habe und verdient deswegen die Aussage, zu meinen Lieblingsfilmen zu gehören :)

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Benner

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Genau, hattest drunter geschrieben! Danke nochmal für die netten Worte :)!


Murphante

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Boahr ich krieg *_* feuchte Augen ...
super toll geschrieben ... echt klasse ...

ach ja so hab ich als kleiner Junge auch einen bösen bösen Film geschaut der mich heute noch zurück erinnernd als Kind einen Schrecken einjagen könnte ... heute natürlich nicht mehr :D
"Zoltan, Draculas Bluthund" ... wurde dort doch ein Schäferhund gebissen von so einem Bluthund ... die Familie die dort zeltete, trauerte dort um den Hund und verbuddelten ihn direkt an demselbigen Ort. So schlug die Uhr 12 ... zur Geistermitternachtsstunde und die Erde brach auf ... und der kleine süße Schäferhund verwandelte sich in eine Bestie ...

während meine Eltern auf einer Betriebsfeier waren ... so hatte ich später immer noch diese fiesen leuchtenden Augen und fletschenden Zähnen noch Wochen danach immer in meinem Kopf rumschweben.

ach ja das Erstemal, vergisst man wohl nie ^^


J-Ross

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Bewertung9.0Herausragend

"Ade Due Damballa, ihr höllischen Mächte ich rufe euch an, gebt mir die Macht, ich flehe euch an! Leveau mercier du boi chalotte. Ses cois etienne mais pois de mort..."

Mit Charles Lee Ray, alias Chucky, haben Don Mancini, David Kirschner und Kevin Yagher einen der kultigsten Schlitzer überhaupt erschaffen, der zu Recht zu einem der Top Slasher von Horrorfans etabliert wurde. Regisseur Tom Hollander und sein Team lösten in vielen Leuten die Angst vor Puppen aus, die jedoch nur in den ersten drei Filmen erhalten blieb. Chuckys schwarzer Humor kam immer mehr zum Vorschein, der ihn für mich allerdings zu einem mega coolen Charakter macht. Hier im ersten Teil kriegt man noch nicht ganz so viel davon mit.
Das Filmteam um Chucky will ertsmal ihre neue Art von Horror präsentieren und überzeugt allein durch die Erscheinung der Puppe. Sein erster richtiger Auftritt wird erst ab der Hälfte offenbart. Bis dahin verbleibt man mit schönen klassischen Horrorszenen, die ihre Wirkung haben. Sie erzeugen Spannung. Chuckys Angriff wird somit zu einem Highlight und überrascht enorm. Von da an wird etwas mehr Blut gezeigt. Und sobald Chucky spricht, beginnt ein Sympathiefeuerwerk aus dem kleinen Kerl auszusprudeln. Bei seiner Lache war´s dann um mich geschehen. Tobias Meister hat seine Synchro super rübergebracht, wie immer, aber Brad Dourif im englischen Original ist einfach unschlagbar. Chucky Fans müssen sich Chucky auf Englisch ansehen. Gerade wegen Brad Dourifs Stimme ist er so wahnsinnig beliebt in den USA, was ich absolut nachvollziehen kann. Noch cooler ist das bei den folgenden Teilen.
Chris Sarandon und Catherine Hicks waren super Gegenspieler Chuckys, die ihren Rollen eine sichere Glaubwürdigkeit verliehen haben und Alex Vincent hat diesen "Ooohhh, wie niedlich" Effekt. Chuckys drolliger Erzfeind, seine Nemesis. Alle drei sind relativ gute Darsteller. Aber keiner übertifft Chuckys Charisma. Er ist nicht klein zu kriegen (Haha), sein Tod ist nie richtig gewiss. Sein Horrorstreifzug ist fesselnd, ebenso die Idee von der Transferierung vom Menschen zur Puppe und sein dringlicher Wille, raus aus diesem Körper zu kommen, der ihn so beliebt macht.
Schlichter, aber besonders spannender Horror, der dank seiner Kultfigur unvergessen bleibt. Auf 23 Jahre Bestehen!

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stuforcedyou

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Bewertung3.5Schwach

Irgendwo zwischen Spuk, Vodoo-Zauber und Massenmord pendelt Tom Hollands Gruselstück umher und es gelingt ihm ab und zu Gänsehaut zu erzeugen, doch in Anbetracht der Geschichte, die ihre verschiedenen Stilelemente nicht harmonisch verbinden kann, bleibt vom ganzen Hokus Pokus Horror nicht mehr viel übrig.

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geheimer333

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zwar nicht wirklich unheimlich und übermäßig brutal, aber dafür ziemlich lustig.

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ElWray

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

sollte man auf jeden fall in seiner sammlung haben

kult

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Kill_Diether

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Bewertung1.5Ärgerlich

Dieser und alle anderen Schaggie-Teile sind unterstes Blöd-Zeitungs-Niveau. Jetzt sag' ich mal SORRY, wie das bei MP einige schreiben, SORRY, ey, SORRY, so niedere Instinkte habe ich sorry-leider nicht.

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Jeppers Creep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich mag die Chucky Reihe

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Imagination

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Bewertung7.0Sehenswert

Was damals dank der angsteinflößenden Puppe der wohl schlimmste Film meiner Kindheit war, erweist sich erschreckenderweise auch heute noch als gänsehautmachender und schockierender Streifen mit Kultfaktor.

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Andy Dufresne

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war auch einer der Filme die mich als Kind zu Tode erschreckt hat....


Andy Dufresne

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haben muß es heißen:)


N1ccolo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hab mehr gelacht als mich gefürchtet. Das sagt alles.

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DarkWolf 18

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Bewertung3.0Schwach

ich hab echt ziemlich viele brutale und ekelhafte Horrorfilme gesehen,aber dieser übertrifft alle...ich kenne zwar noch einen fieseren(''Der Exorzist'') aber der hier hat es in sich.Wer auf Filme steht wo eine kleine Puppe menschliche Gedärme auf wäscheleinen hängt,wohl bekommts aber für mich war das nichts...

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pHrEeK

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Bewertung4.5Uninteressant

Als ich den Film damals mit 10 oder 11 Jahren das erste Mal gesehen habe, fand ich ihn bzw. Chucky schon sehr Angst einflößend. Mittlerweile hat sich meine Meinung zum Film allerdings geändert. Die Grundidee, dass sich der Mörder Charles Lee Ray seine Seele kurz vor seinem Ableben per Voodoo in eine Goodguy-Puppe transferiert und fortan den kleinen Andy terrorisiert, ist zwar etwas hahnebüchen, aber trotzdem cool. Ansonsten ist die Handlung jedoch ziemlich lahm und kommt erst zum Ende hin etwas in Fahrt.
Die Darstellung/Animation von Chucky ist für diese Zeit schon einigermaßen gelungen und Chucky's Charakter/Humor macht auch einiges wieder wett und die Musik trägt auch geringfügig zur ab und zu bedrohlichen Atmosphäre bei.
Fazit: Der erste Teil der Chucky Filmreihe ist allerhöchstens Durchschnitt und ist zur Unterhaltung für zwischendurch ganz gut geeignet.

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FrankB2B

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Bewertung3.0Schwach

Das ist dieser Typische Horrorfilm-Stil der späten 80er und der beginnenden 90er Jahre.
Unfreiweillig Komisch,nur mitunter stellenweise Gruselig mit ein paar halbwegs brauchbaren Schlitzer Szenen und etwas Kunstblut.
Sowas läuft bei mir nur unter der Rubrick "Experimental-Film"....vollkommen Absurd und mit einem Hang zur Lächerlichkeit.

Es zeigt das in dieser Zeit wirklich alles ausprobiert wurde und man sich auch nicht davon abschrecken ließ eine so dermaßen Idiotische Story zu verfilmen.
Hat mich schon damals nicht vom Hocker gehauen.....aber jedem das seine.
FrankB2B.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Mittelmäßiger Horrorstreifen. Der zweite Teil war besser.

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L-viz

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film hätte schon erhebliches Potenzial gehabt, denn so ein Puppenhorror ist immer gruselig. Es fängt auch noch sehr stimmungsvoll an, wenn Chucky plötzlich vor dem Fernseher sitzt, ohne dass ihn dort jemand abgestellt hat oder wenn er spricht, obwohl keine Batterien eingelegt sind. Bis hierhin alles gut. Aber:
SPOILER: Was den Film dann ruiniert, ist die Auflösung, dass es sich bei der Puppe nicht um irgendwelche dämonischen Mächte handelt, sondern ein schnöder 08/15 Krimineller dahinter steckt. Das nimmt der ganzen Dramatik den Wind aus den Segeln.

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guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Trashig anmutender Horrorklassiker. Im Grunde ja knackdumm, trotzdem (vielleicht aber auch deswegen) unterhaltsam.

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Mawazh

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Bewertung4.0Uninteressant

Nicht wirklich gruselig. Nicht wirklich lustig. Hat aber einen gewissen Trash-Faktor.

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DrHouse

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das ist mit der einzige grund warum er relativ gut ist, ich hab schon schlechteres gesehen aber auch besseres


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