City of Men
Cidade dos homens (2007), BR Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm
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von Paulo Morelli, mit Douglas Silva und Darlan Cunha
Die Freunde Acerola und Laranjinha leben in den Slums von Rio und träumen von einer besseren Zukunft. Laranjinhas sehnlichster Wunsch ist es, noch vor seinem 18. Geburtstag den Namen seines Vaters zu erfahren. Sein erster Personalausweis soll auf den richtigen Namen ausgestellt sein. Doch das sind Nebensächlichkeiten in einer Nachbarschaft, die sich fest in der Hand der Drogenbarone und ihrer Banden befindet. Acerola arbeitet als Wachmann auf dem Anwesen reicher Leute. Hier ist er umgeben von den tollsten Frauen, von denen er bisher nur träumen konnte. Und es dauert nicht lange, bis der junge Wachmann einer langbeinigen Schönen auffällt. In der Zwischenzeit hat Laranjinha von seiner Großmutter den entscheidenden Tipp bekommen, um seinen Vater zu finden. Heraldo, ein Ex-Knacki, Mörder und Gauner, ist vielleicht nicht gerade der Vater, von dem Laranjinha geträumt hat, aber immerhin. Doch jetzt haben die Jungen ernst hafte Schwierigkeiten mit Madrugadão, dem gefährlichsten Drogenbaron. Sie müssen untertauchen. Laranjinha schlüpft bei seinem Vater unter, der Acerola nicht mag. Um ihm zu gefallen, weigert sich Laranjinha, seinen Freund aufzunehmen. Gezwungen, bei Madrugadãos Gang mitzumachen, kommt Acerola Heraldos erschütterndem Geheimnis auf die Spur.
Kinostart in Deutschland: Sommer 2008
HandlungFreundeAcerola ( Douglas Silva) und Laranjinha (Darlan Cunha) sind seit ihrer Kindheit befreundet. Sie leben in Rio de Janeiro und sind an das harte Leben in der Favela gewöhnt. Drogen, Partys, schlecht bezahlte Jobs und die ständigen Bandenkriege gehören zu ihrem Alltag. Acerola ist 18 Jahre alt, verheiratet und hat bereits ein Kind. Laranjinha versucht dagegen noch vor seinem 18 Geburtstag herauszufinden, wer sein Vater ist.
Überleben in der GroßstadtWährend Acerola versucht sich und seine Familie mit einem Nebenjob als Nachtwächter über Wasser zu halten, macht sich sein Freund auf die Suche nach seinem Vater. Der…
Die Freunde Acerola und Laranjinha leben in den Slums von Rio und träumen von einer besseren Zukunft. Laranjinhas sehnlichster Wunsch ist es, noch vor seinem 18. Geburtstag den Namen seines Vaters zu erfahren. Sein erster Personalausweis soll auf den richtigen Namen ausgestellt sein. Doch das sind Nebensächlichkeiten in einer Nachbarschaft, die sich fest in der Hand der Drogenbarone und ihrer Banden befindet. Acerola arbeitet als Wachmann auf dem Anwesen reicher Leute. Hier ist er umgeben von den tollsten Frauen, von denen er bisher nur träumen konnte. Und es dauert nicht lange, bis der junge Wachmann einer langbeinigen Schönen auffällt. In der Zwischenzeit hat Laranjinha von seiner Großmutter den entscheidenden Tipp bekommen, um seinen Vater zu finden. Heraldo, ein Ex-Knacki, Mörder und Gauner, ist vielleicht nicht gerade der Vater, von dem Laranjinha geträumt hat, aber immerhin. Doch jetzt haben die Jungen ernst hafte Schwierigkeiten mit Madrugadão, dem gefährlichsten Drogenbaron. Sie müssen untertauchen. Laranjinha schlüpft bei seinem Vater unter, der Acerola nicht mag. Um ihm zu gefallen, weigert sich Laranjinha, seinen Freund aufzunehmen. Gezwungen, bei Madrugadãos Gang mitzumachen, kommt Acerola Heraldos erschütterndem Geheimnis auf die Spur.
Kinostart in Deutschland: Sommer 2008
HandlungFreundeAcerola ( Douglas Silva) und Laranjinha (Darlan Cunha) sind seit ihrer Kindheit befreundet. Sie leben in Rio de Janeiro und sind an das harte Leben in der Favela gewöhnt. Drogen, Partys, schlecht bezahlte Jobs und die ständigen Bandenkriege gehören zu ihrem Alltag. Acerola ist 18 Jahre alt, verheiratet und hat bereits ein Kind. Laranjinha versucht dagegen noch vor seinem 18 Geburtstag herauszufinden, wer sein Vater ist.
Überleben in der GroßstadtWährend Acerola versucht sich und seine Familie mit einem Nebenjob als Nachtwächter über Wasser zu halten, macht sich sein Freund auf die Suche nach seinem Vater. Der saß lange Jahre im Gefängnis und wohnt nun in einer heruntergekommenen Wohnsiedlung, nicht weit von Laranjinhas Wohnort entfernt. Doch die beiden Freunde geraten ungewollt in die Schusslinie der Drogengangs von Madrugadão (Jonathan Haagensen) und dessen ehemaligen Begleiter Nefasto (Eduardo BR). Der hat gerade seine eigene Truppe aufgebaut und will nun die Macht in der Favela übernehmen. In der Zwischenzeit hat Laranjinha seinen Vater gefunden und bemüht sich eine neue Beziehung zu ihm aufzubauen. Aber die neue Situation treibt einen Keil zwischen die beiden Freunde, denn Laranjinhas Vater verbirgt ein dunkles Geheimniss und hält nur wenig von Acerola. Als der in die Schusslinie von Nefastos Gang gerät, verweigert ihm der Freund sogar die Zuflucht im Haus des Vaters. Die enge Freundschaft scheint zu zerbrechen.
WiedervereintAuf sich allein gestellt hat Acerol keine andere Wahl, als sich der Gang von Madrugadão anzuschließen. Die Situation eskaliert schließlich und zwischen den Banden entbrennt ein blutiger Kampf um die Vorherrschaft, der einem Großteil der Gangmitglieder das Leben kostet. Acerola und Laranjinha überleben im Kugelhagel und finden schließlich wieder zusammen, ihre Freundschaft übersteht sogar die dunkle Vergangenheit ihrer Eltern, denn Laranjinhs Vater Heraldo hatte vor Jahren Acerolas Vater erschossen. Auch sie waren früher Freunde gewesen.
WissenswertesWeitere Informationen
Die Geschichte des Film basiert auf den Charakteren der gleichnamigen Serie “City of Men”, die 2002-2005 weltweit erfolgreich vermarktet wurde. So wurden schon während der dritten Staffel von “City of Men” einzelne Szenen, auf eine spätere Verwendung in einem Spielfilm hin, gedreht.
Der Film wurde mit kleinen Handkameras an authentischen Orten in sieben Favelas von Rio zwischen Chapéu Mangueira und Vidigal gedreht.
Regisseur Paulo Morelli führte auch bei mehreren Episoden der TV-Serie Regie.
Die beiden Hauptdarsteller Darlan Cunha und Douglas Silva wurden 2000 bei einem Workshop zu der Besetzung von City of God von dem Regisseur Fernando Meirelles entdeckt.
Weitere Filme, die in Rio de Janeiro spielen
Weitere Informationen im Internet
Rezension Nana A.T. Rebhan auf arte.tv
Informationen zum Film auf Moviemaze.de
Gesammelte Rezensionen auf metacritic.com (engl.)
Soundtrack-Kritik von Zach Freeman auf Blogger-News.com (engl.)
Quellen
Cast & Crew
-
Paulo Morelli
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Douglas Silva
-
Darlan Cunha
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laranjinha
-
Jonathan Haagensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madrugadão
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Rodrigo dos Santos
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Camila Monteiro
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Naima Silva
Regie
Schauspieler
-
Eduardo "BR" Piranha
-
Luciano Vidigal
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Pedro Henrique
-
Elena Soarez
-
Paulo Morelli
- Genre
- Schicksalsdrama, Gangsterfilm, Coming of Age-Film
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Favela, Rio de Janeiro
- Handlung
- Bande, Bandenkrieg, Beste Freunde, Erwachsenwerden, Gang, Hochzeit, Jugendgang, Kampf auf Leben und Tod, Kinderbande, Kleinkrimineller, Machtkampf, Schlägerei, Schuss, Straßenbande, Straßenkampf, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Vatermord, Vaterschaft, Verlust des Vaters, Waffe, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Hart, Spannend, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails City of Men
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Trailer zum Film City of Men
Alle Trailer, Clips & Videos (3)










Kritiken (2) — Film: City of Men
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWie zu erwarten war ist Morelli der Serie ziemlich treu geblieben, der Look wurde auf Kinoansprüche angehoben und weiß zu gefallen. Es kommt dem Film zu Gute, dass er sich auf einen zentralen Aspekt, den Bandenkrieg in der Favela und mittendrin die beiden Freunde, beschränkt und sich nicht mitunter wie Cidade de Deus in Nebenhandlungen verliert.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschen"City of Men" hieß eine TV-Serie, die in 30-minütigen Folgen vom Leben und Sterben in Rio berichtete. Das rabiate Fernsehprogramm lockte in Brasilien regelmäßig 35 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Der jetzt in Deutschland erscheinende Spielfilm gleichen Namens ist ein äußerst sehenswertes Konzentrat der Serie.
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Kommentare (11) — Film: City of Men
Kommentar schreibenKASAKA 2011/09/06 01:04:08
Kommentar löschen"City of Men" steht genau zwischen "Sin Nombre" und "City of God". Wo erstgenannter nicht tiefgreifend genug in das Leben der "Slumkids" eingeht, schafft es "City of Men" voll und ganz zu überzeugen. Leider packt aber auch er es nicht den "Gott-des Südamerikanischen-Gangster-Films" zu toppen, bzw. dessen dichte Erzählweise und den unverkennbaren Charme auch nur anzukratzen. Wenn man den Vergleich aber Außen vor lässt, ist dieses Schicksalsdrama ein wirklich gelungener Streifen den man, wenn man das Genre mag, auf jeden Fall gesehen haben sollte.
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Pfizze 2011/07/23 00:08:48
Kommentar löschenSowohl stilistisch, als auch inhaltlich ähnelt "City Of Men" sehr stark "City Of God", wobei "City Of Men" im direkten Vergleich ganz klar den Kürzeren zieht. Dennoch auf jeden Fall sehenswert, da der Film (sofern ich das beurteilen kann) überaus authentisch ist, die Protagonisten sympathisch und die Geschichte um die Freundschaft der beiden und die Lebensverhältnisse der Favela-Bewohner interessant und mitreissend ist.
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illmatic111 2011/06/09 20:21:51
Kommentar löschenKommt nicht an city of god heran. die story fesselt nicht so sehr und ist nicht so tiefgreifen.die rückblenden sehen eher schlecht als recht aus. außerdem ist der soundtrack auch nicht so toll.
Insgesamt kann man natürlich nicht von einem flop sprechen aber wer city of god gesehen hat könnte enttäuscht sein
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RLX-Devlin 2010/09/10 18:01:13
Kommentar löschenZu finden in der Schublade: Resteverwertung und Aufwärmen alter Kamellen.
Was bei Spaghetti noch so wunderbar klappt, geht bei Filmen meist derbe in die Hose.
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Blonder 2010/06/14 17:11:08
Kommentar löschenZwei junge Männer geraten in einen Bandenkrieg zweier Drogenbanden. Nebenbei sucht der eine noch seinen Vater.
Die Geschichte wird spannend erzählt und verschafft einem einen realistischen Einblick in die Slums von Rio.
Beeindruckender und ehrlicher Film über zwei Freunde, die einfach nur versuchen das Beste aus ihrem Leben zu machen oder anders gesagt, einfach versuchen zu überleben.
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cpt. chaos 2010/01/27 17:16:35
Kommentar löschenQualitativ in keinster Weise mit "City of god" vergleichbar!
Der Film hat nicht die Tiefe - sowohl schauspielerisch, als auch die Story betreffend, bewegt sich der Film in einer ganz anderen Liga.
Schade!
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Trong Hieu 2011/03/11 19:16:16
Antwort löschenwort! einfach fail!
Agent Smith 2010/01/02 15:54:54
Kommentar löschenDie Bilder sind ähnlich, der Sound kommt mir irgendwie bekannt vor - auch einige Gesichter habe ich schon mal gesehen... Aber nein, dieser Streifen entfernt sich dann doch weit von der Brillianz des "City of God". Das Drehbuch wurde von jemand anderem geliefert - das Hügel-wechsel-dich-Spielchen nervt schnell - und auch (gerade) die Regieleistung kommt überhaupt nicht an den oben genannten Film heran. Hmmm, was bleibt noch Gutes übrig - immerhin kann ich einen recht roten Faden auffinden, die Geschichte wirkt recht rund, wenn ich das "einfallsreiche" Ende hier mal etwas außen vor lasse...
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Poisongissy 2009/09/28 16:18:06
Kommentar löschenEin wahrlich gut gemachter Film über die Slums in Rio,kann jedoch mit seinem Vorgänger City of God nicht mithalten,trotzdem sehr gut.
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dbeutner 2009/02/14 17:05:50
Kommentar löschenIm Vergleich mit City of God, der sich nun einmal aufdrängt, aufgrund des Titels und zum Teil gleicher Schauspieler und aufgrund der im Ansatz gleichen Thematik -- sicherlich etwas schlechter; was aber auch an der famosen Technik von City of God liegt. Allerdings bietet City of Men die positivere Grundstimmung, ein Film über Freundschaft, väterliche Verantwortung und Aussichten in einer eigentlich aussichtslosen Situation. Dass ein solcher Film die Stimmung im Originalton sehr viel besser rüberbringt als synchronisiert, dürfte klar sein, und wenn emily Recht hat, dass die Synchro auch noch absolut mäßig ist, dann sei der Tipp gegeben, sich den Streifen /unbedingt/ im Original anzuschauen (was ich eh getan habe, und was angenehm war).
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emily 2008/12/22 12:11:59
Kommentar löschenDa Moviepilot mir den Film mit 9,5 Punkten (ich schätze mal weil ich "City of God" so gut bewertet habe!?!) empfohlen hat, bin ich neugierig geworden und hab mir den Film gleich mal angeschaut.
Nun ja, leider hat Moviepilot diesmal etwas danebengehauen. Im Vergleich zu City of God ist City of Men doch merklich schwächer. Dies liegt für mich vor allen Dingen an der verworrenen Geschichte. Ich bin da nicht wirklich durchgestiegen, besonders der Handlungsstrang mit dem Bandenkrieg blieb für mich unentschlüsselbar. Wer jetzt wen, warum und überhaupt bekämpft...keine Ahnung, ich hab es bis zum Ende nicht verstanden.
Die Schauspieler haben mich auch nicht vom Hocker gehauen, dies mag aber auch an der Synchronisation liegen, die meiner Meinung nach nicht so wirklich gut gelungen ist.
Was mir aber wirklich gefallen hat, sind die wunderbaren Bilder von Rio de Janeiro, die teilweise richtig leuchten und herrlich anzusehen sind.
Fazit: Durchschnittliche Story kombiniert mit schönen Bildern
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fiji 2008/11/22 01:35:22
Kommentar löschenErzählt wird eine neue Geschichte im Look und der Atmosphäre von City of God. Die Art, wie erzählt wird, ist hier jedoch nicht so originell. Trotzdem hat City of Men eine interessante Handlung und stellt die Bandenkriege in Rio realistisch dar. Die Darsteller, die teilweise auch in City of God mitgewirkt haben, spielen sehr authentisch, was sicherlich daran liegt, dass sie auch hier größtenteils selbst aus der Stadt Gottes kommen.
Der Film ist absolut zu empfehlen, vor allem für Fans von City of God.
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