Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade

Deadfall (2012), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012


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6.0
Kritiker
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6.1
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von Stefan Ruzowitzky, mit Eric Bana und Olivia Wilde

Im Thriller Cold Blood spielen Eric Bana und Olivia Wilde ein kriminelles Geschwisterpaar, das sich nach einem verpatzten Überfall nach Kanada absetzen will.

Die Geschwister Addison (Eric Bana) und Liza (Olivia Wilde) haben’s vermasselt. Ihr Casino-Überfall ist kläglich gescheitert und nun sind die beiden auf der Flucht in Richtung Kanada. Auf ihrer Flucht kommt es zudem zu einem Autounfall, den zwei Menschen mit dem Leben bezahlen müssen. Damit ihnen niemand so schnell auf die Schliche kommt, beschließen sie, zunächst getrennte Wege zu gehen. Addison versucht, sich zu Fuß einen Weg durch die eisige Kälte zu bahnen. Seine Schwester wird schließlich vom ehemaligen Boxer Jay (Charlie Hunnam) in seinem Wagen mitgenommen. Jay wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen und ist eigentlich unterwegs, um Thanksgiving mit seinen Eltern June (Sissy Spacek) und Chet (Kris Kristofferson) zu verbringen.

Hintergrund & Infos zu Cold Blood
Stefan Ruzowitzky (Anatomie, Hexe Lilli – Der Drache und das magische Buch) inszenierte den Thriller Cold Blood (OT: Deadfall) und verfilmte damit ein Drehbuch von Zach Dean (Layover). Der in Wien geborene Regisseur wurde 2008 mit seinem Film Die Fälscher für den Oscar nominiert – in der Kategorie bester fremdsprachiger Film – und gewann. Seit diesem großen Erfolg standen Ruzowitzky die Türen in Hollywood offen und so durfte er daraufhin mit Stars wie Eric Bana und Olivia Wilde Cold Blood drehen. (AP)

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Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade
Genre
Drama, Kriminalfilm, Thriller
Handlung
Begegnung, Boxer, Bruder, Bruder-Schwester Beziehung, Flüchtling, Geschwister, Schwester, Unterschlupf, Verbrechen
Stimmung
Aufregend, Spannend, Traurig
Verleiher
Studiocanal GmbH Filmverleih
Produktionsfirma
2929 Entertainment, 2929 Productions, Madhouse Entertainment, Magnolia Pictures, Mutual Film Company, StudioCanal

Kommentare (84) — Film: Cold Blood - Kein Ausweg, keine Gnade


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LivingDead

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Bewertung6.0Ganz gut

Optisch erinnert "Cold Blood" doch ziemlich deutlich an "Fargo" oder Raimi's "A Simple Plan" und sieht darin wohl auch seine direkten Vorbilder. Denn auf dem Papier erinnert der Film, der sich offenbar so Einiges vorgenommen hat, doch ziemlich offensichtlich an diese beiden großartigen Streifen - nicht zuletzt wegen des eisigen Settings mit abgeschnittener Kleinstadtatmosphäre. Doch versagt der Film, sofern man den direkten Vergleich wagt, in so ziemlich jeder Disziplin. Wo bei "Fargo" der von Lokalkolorit geprägte Eigensinn der Charaktere eine charmante Skurrilität darstellte, so wirken die Charaktere hier einfach nicht zu Ende gedacht. Zudem wird so ziemlich jedes Klischee bedient, was dieses Genre hergibt: Vom gescheiterten Profiboxer bis hin zur nicht ernst genommenen Sherriffstochter, die selbst Polizistin ist und es erst einmal allen beweisen muss.
Aber auch inszenatorisch sorgt der Film für Stirnrunzeln. Exemplarisch sei nur die seltsame Indianerszene genannt, die wohl, völlig aus dem Kontext gerissen, für eine gewisse Atmosphäre sorgen soll. Doch dies und der Umstand, dass Zufälle und ungewöhnliche Situationen (in denen die Coen-Brüder stets aufgehen) schlichtweg konstruiert wirken, macht den Film zu einer recht oberflächlichen Angelegenheit.
Optisch jedenfalls passt so ziemlich alles und die namhafte Darstellerriege holt noch das Nötigste aus den platten Charakteren heraus, sodass sich der Film als Snack für zwischendurch durchaus eignet.

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Misfits_Films

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Bewertung7.5Sehenswert

Kühler Thriller.
Wird nicht jedermanns Geschmack sein. Wer sich aber darauf einlassen kann, und mit subtiler Spannung zurecht kommt statt ständiger Action Szenen wird einen guten Film zu sehen bekommen

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Misfits_Films

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Ja ich fand den gestern echt klasse!
Und danach hab ich mir "Machine Gun Preacher" reingezogen. Der ist zwar kein Thriller, sondern eher ein Drama/Biopic, aber den fand ich auch richtig gut!


Michael_DeSanta

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Ok, Danke dir!


vanilla

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Bewertung3.0Schwach

Der Film zeigt wirklich keine Gnade und das sowohl mit den Menschen im Film, als auch mit den Zuschauern.
Denn die Gewalt beherrscht hier einige Szenen. Auch die sexuellen Darstellungen sind eher zügellos und sehr freizügig.
Was man aber sehr positiv erwähnen sollte, sind die winterlichen Kulissen und die düstere Atmosphäre, die sich wie ein Schleier um den ganzen Film legt.
Eric Bana war noch nie so kalt und kühl und die gute Olivia Wilde ist zwar wieder trés chic, aber leider nicht viel mehr.
Der "Hooligan" Charlie Hunnam spielt sehr intensiv und zeigt, meiner Meinung nach, die beste Performance.
Was soll man noch sagen???
Ich habe irgendwie den Ausweg, aus der Misere, auch nicht gefunden und somit war der Film eher enttäuschend und in meinen Augen auch sinnlos.
Wenigsten hatte er keine so lange Spielzeit, denn sonst hätte ich es wahrscheinlich kaum ertragen den zu Ende zu schauen.
Die Handlungsweise der Protagonisten und viele Dialoge im Film bereiteten mir eher Kopfschmerzen, anstelle von Unterhaltung und Vergnügen.
Wer seinen Kopf auf Stand-By schaltet und mit viel Gewalt und einer blöden Story zurecht kommt, der kann sich diesen Film ruhig ansehen, ansonsten Finger weg, sonst sind sie weg.

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BenAffenleck

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Hat mich auch nicht gerade geflasht. War okay, Bana hatte aber auch die beste Rolle um schauspielerisch was zu bieten.


vanilla

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anders war er, ohja;-)
Aber anders ist nicht unbedingt gut, denn für mich war er schlechtes Mittelding, wenn überhaupt;-)


mortal_wombat

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Bewertung4.0Uninteressant

fühlte sich ein bisschen an wie schultheater, nur mit deutlich weniger charme.

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davidleeuw

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Bewertung3.5Schwach

„Deadfall“ bleibt durchweg eine ganzheitlich lächerliche Anreihung briefmarkenflacher Dialogfetzen und storytechnischer Unzulänglichkeiten. Ruzowitzky möchte einen widerborstigen, tiefgründigen und dreckig-erotischen Film präsentieren, kann davon jedoch nicht einen einzigen Punkt auch nur ansatzweise ansprechend umsetzen.

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BenAffenleck

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Bewertung5.0Geht so

COLD BLOOD ist ein kleines Filmchen für Zwischendurch. Nicht richtig gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Ein Western in der Gegenwart. Anstatt Wüstensand gibt es Schnee. Anstelle von Pferden müssen Schneemobile bestiegen werden. Ansonsten ist es eine recht altbackene Story.

Ein Gangsterpärchen auf der Flucht etc...etc. Wenigstens ist Eric Bana’s Figur Addison schön schräg drauf. Leicht neben der Spur, ein Kandidat fürs Antiagressions-Training. Einfach einer, der nur an sein Ziel kommen will, und dafür über Leichen geht.

Unterm Strich...gute Besetzung, ruhige Inszenierung und ein sehr spannendes Finale. High Noon.
Schade das die Love-Story zwischen Liza & Jay nicht so richtig überzeugen konnte. Am Ende fühlte sich COLD BLOOD dann irgendwie nicht so richtig zu Ende erzählt an.

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MOVIE...FAN

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Erst dachte ich ein netter Thriller. Doch mit dem zweiten Blick erkannte ich die Vielschichtigkeit dieses Streifens. Familiendrama trifft auf Killerhetzjagd und in Mitten dieser zwei Pole trifft der psychologische Ansatz in Kraft. Das Verhältnis zwischen Bruder und Schwester ist gestört, ohne Frage. Genau dieser Weg der Entreissung des Bruders lässt den Zuschauer gebannt vor dem Bildschirm sitzen. Eric Bana als "Addison" kommt sehr brutal und erbarmungslos hinüber, doch auch bei ihm lodert das kleine Flämmchen der Moral. Er erinnerte mich an Joe aus dem gleichnamigen Film "Killer Joe" gespielt von Matthew McConaughey. Eric Bana erreicht beinahe sein Level.
Die Schwester Liza gespielt von Olivia Wilde wirkt erst etwas hilflos, dochstets von Addison angezogen. Im weiteren Verlauf veränderte sie sich zum positiven: Aus dem cleveren Flittchen wurde eine authentische junge Frau, die sich auf ihre Art und Weise zu befreiien wusste.
Auch die beiden anderen Familiengeschichten (Boxer-Vater und Polizistin-Vater) wurde gekonnt in Szene gesetzt. Was erstmal aufgezwungen und konstruiert wirkt, ist doch sehr authentisch und transparent.
Für viele bestimmt Mittelmass, doch an all jene, schaut doch mit dem zweiten Blick drauf... ist wärmstens zu empfehlen.
Von der Machart und Qualität her top. Sehr stimmungsvolle Kamaraeinsätze und die Brutalität war überraschend roh und wirklich kalt. Ein dreckiger, stimmungsvoller und doch auf Hoffnung getrimmter Thriller, der vieles sehr gut macht und nicht bloss Einheitsbrei ist.
Was mir besonders auffiel war der Soundtrack: Grandios.

Für Fans des ruhigen und doch brutalen Thrillers mit gewissem Tiefgang sehr zu empfehlen. Aber lasst euch nicht vom Schein täuschen, es steckt mehr dahinter (...)

Fazit: Spannend, überzeugend aber etwas gewöhnungsbedürftig. Mir hat's sehr gefallen!


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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach dem Überfall auf ein Casino befinden sich die Geschwister Addison und Liza auf der Flucht. Als sie mitten im Schneesturm einen Autounfall bauen, beschließen sie, getrennte Wege zu gehen. Während Liza auf Jay trifft, der gerade unterwegs zum Thanksgiving-Fest bei seinen Eltern ist, hinterlässt Addison eine blutige Spur voller Gewalt.

Cold Blood ist ein kleiner fieser Film in faszinierender, eiskalter Winterlandschaft, der bis in die Nebenrollen richtig gut besetzt ist.Besonders Eric Bana als eiskalter Killer, lässt einen manchmal einen kalten Schauer den Rücken runter laufen.Auch gern gesehen sind die Mädels Kate Mara und Olivia Wilde und auch Veteranen wie Sissy Spacek und Kris Kristofferson sind mit von der Partie.Für die Figuren ließ der Film sich genug Zeit zur Entfaltung und steuert gerade zu, auf ein Ende mit Schrecken. 7/10 von mir

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96erFilmChecker

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Bewertung5.0Geht so

Cold Blood ist ein mittelmäßiger Thriller. Einzig Eric Bana weiß durch eine gute Schauspielerleistung zu überzeugen. Die Landschaftsbilder spiegeln eine gute Stimmung des Films wieder. Alles ist irgendwie unterkühlt, was vorallem auch die Spannung betrifft. Auch das Ende wirkt wie der ganze Film sehr konstruiert. Mich hat der Film wenig begeistert, sodass ich mittelmäßige 5/10 Punkte vergebe.

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein vor sich hin plätschender Thriller mit interessantem Cast, aber vor allem fehlender Spannung. Hat man halt schon öfter gesehen.

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A-Wax

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Bewertung4.5Uninteressant

Atmosphärisch gut gemachter Thriller der aber unter seinen durchschnittlichen Darstellern bzw. deren Auswahl und vor allem dem vollkommen absurden Drehbuch leidet.

Ja ja, Drehbücher schreiben das liegt nicht jedem und dem hier verantwortlichen Knaben wohl auch nicht. Man muss ihm eines zugute halten, das Drehbuch ist durchaus originell. Allerdings gibt es einen schmalen Grat zwischen originell und total abstrus. Leider driftet "Cold Blood" mit zunehmender Dauer immer mehr in die vollkommene Konfusion hinein. Eine Flucht von Dieben wird mit mehreren Familienkonflikten kombiniert, es werden fröhlich Indianerhäuptlinge im Schnee massakriert, eine extrem unglaubwürdige Liebesgeschichte entsponnen, die vorherrschenden Konflikte dann innerhalb weniger Sekunden geklärt und am Ende wird dann doch irgendwie wieder alles gut. Wenn man es partout positiv formulieren will, dann könnte man sagen "Hey das ist mal ein ganz anderer Ansatz, gehen wir weg von diesem Einheitsgeschichten-Brei". Sieht man es aber realistisch, dann leidet der gesamte Film unter diesen vielen kleinen Geschichtchen die angerissen werden, aber in nahezu keinem Fall wirklich zu Ende geführt werden. Die meisten davon sind sowieso schon schablonenartig gemacht, aber nicht mal die werden richtig aufgelöst.

Ließt man sich den Cast so durch, dann klingt das nicht mal so schlecht. Eric Bana finde ich seit "Troja" und "München" gar nicht so verkehrt, Charlie Hunham spielt in "Sons of Anarchy" durchaus passabel, Kris Kristofersen ist zwar nur ein Teilzeitschauspieler, tut aber trotzdem keinem weh und Olivia Wilde sieht wie in "Dr. House" zumindest nett aus und fällt nicht aus der Rolle. Trotzdem passt es halt auch hier nicht. Das hängt aber weniger an den Darstellern direkt, sondern eben an der wirren Geschichte die sie spielen sollen und wie ihre Figuren angelegt sind. Wer auf die Idee gekommen ist Eric Bana als Bösewicht zu besetzen, der sollte sich echt mal untersuchen lassen. Das ist so ein netter und sympathischer Kerl. Den gestörten Killerbruder mit Vater-Trauma kaufe ich ihm zu keiner Sekunde ab. Die nur halb so irre Schwester Olivia Wilde reißt zwar keine Bäume aus, ist aber ok. Kristofersen hat recht wenig Screen-Zeit, aber er macht auch nicht den Eindruck als hätte mehr davon viel am Gesamtergebnis geändert. Am besten fand ich tatsächlich Charlie Hunham, wobei auch er ein wenig gehemmt wirkt.

So, nun genug gestänkert. Es gab natürlich auch ein bisschen was positives. Der Regisseur wollte dieses absurde Drehbuch scheinbar eben so schnell hinter sich bringen wie mancher Zuschauer, daher ist der Film nur 94 Minuten lang. Das ist einerseits positiv, weil die Story schnell und "straight" erzählt wird, daher durchaus eine gewisse Spannung aufkommt. Trotzdem ist es ebenso ein Problem, da hier zu keiner Zeit genug Raum für die ganzen persönlichen Konflikte der einzelnen Personen besteht. Die Atmosphäre die aber durch die Landschaft und das hohe Erzähltempo entfaltet wird, die reißt zumindest ein bisschen was raus, was den Film letztlich auf 4,5 Punkte hievt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Keine Vollkatastrophe, aber auch nichts was man mehrmals sehen muss.

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Lydia Huxley

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Trotz der mageren Punkte, hört sich das irgendwie alles sehr interessant an! Ist mal vorgemerkt^^


Line3105

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich geb’s zu: Ich mag Eric Bana. Nur deswegen haben wir uns diesen Film angesehen (und ein bißchen auch wegen Olivia Wilde, die hier irgendwie abgefuckt runtergekommen aussieht – erschreckend wie ich finde. Ist das die heiße Mietze von Dr. House???)

Zum Ende hin wird es recht spannend. Die einzelnen Geschichten der Hauptdarsteller verlaufen langsam alle in eine Richtung – bis zum Showdown.

Kann man mal anschauen. Nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht. Irgendwie anders.

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hallidalli

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Grüss Dich. Kam der Film nicht neulich im Free-TV ? Weist Du zufällig etwas darüber ?


angelmoonsoul

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Bewertung6.5Ganz gut

Also ich fand den Film jetzt nicht soo schlecht. Klar ist er nicht perfekt, jedoch wurde ich doch ganz gut unterhalten.

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Cinemen

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Bewertung5.5Geht so

Leider nur stumpfes Mittelmass mit einer mehr als schlechten Story dafür tolle Schauspieler/innen die aber allesamt mit dem Drehbuch starben.
Schade hätte man Besser und mehr draus machen können.

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Brainybab

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Bewertung4.5Uninteressant

Nicht mein Ding. Interessantes Staraufgebot. Soundtrack schön. Und der Rest ist Schweigen.

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Besetzung klingt gut, Eric Bana, Olivia Wilde und Kris Kristofferson und auch die Story hört sich gut an aber leider gelingt es diesmal Stefan Rudowitzky nicht sie überzeugend zu verfilmen. Zu konstruiert und aufgesetzt wirkt hier das ganze. Naja einmal ansehen kann man ihn.

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aggrotainment

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Bewertung5.0Geht so

Ach komm bitte ! Was war das denn. Dieser Cast und dann eine so hanebüchene Geschichte.
Da hätte ich mehr erwartet. Und diesmal kann man nicht mal sagen, dass mehr drin war. Das war einfach nur Mittelmaß in bester Manier. Schade dabei hatte ich mir nachdem gelungenen Anfang mehr erhofft. Immerhin war die Atmosphäre stark.

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gunslinger

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Bewertung5.0Geht so

Der Film hat mich durch seine starke Besetzung aufmerksam gemacht aber der Plot is irgendwie einfach nur Sinnfrei und langweilig...

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B-RABBIT

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Bewertung4.0Uninteressant

Richtig Schlecht ausser die Schauspielleistung von dem Boxer

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.0Ganz gut

Cold Blood ist ein netter kleiner Thriller der nach einem starken Anfang leider auch stark nachläßt, ins Mittelmaß abrutscht und zum Ende hin wieder etwas an Fahrt gewinnt.
Leider wird der Mittelteil seinem Namen gerecht und ist doch recht mittelmäßig,
so dass der Showdown am Tisch trotz guter Atmosphäre nicht mehr alles retten kann.
Atmosphäre ist hier ein gutes Stichwort,
denn davon hat der Film trotz seiner beliebigkeit genug.
Die spannende Ausgangssituation, die verschneite Umgebung und die guten und prominenten Darsteller tragen dazu bei den Film nicht ganz im Mittelmaß zu verlieren.
Also warum ist der Film dann nicht besser?
Vielleicht liegt es am Regisseur der das ganze trotz der oben genannten Dinge nicht zu einem guten ganzen zusammen fügen kann.
Genug Potential steckt jedenfalls in diesem kompromisslosen Film der leider komplett hinter seinen Möglichkeiten bleibt.
Für einen netten DVD Abend ist der Film zwar allemal gut,
schade ist es aber trotzdem das nicht mehr daraus gemacht wurde und alles eher nach besserem B Movie aussieht.

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