Cotton Club
The Cotton Club (1984), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Thriller, Musikfilm, Kriminalfilm, Kinostart 22.02.1985
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von Francis Ford Coppola, mit Richard Gere und Gregory Hines
In den Dreißiger Jahren war der “Cotton Club” in New York ein angesagter Treffpunkt für Stars, Sternchen und die Unterwelt. Nachdem der Musiker Dixie Dwyer dem Gangsterboss Schultz das Leben gerettet hat, wird auch er ein Bestandteil der Gangsterszene.
Cast & Crew
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Francis Ford Coppola
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Richard Gere
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Gregory Hines
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandman Williams
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Diane Lane
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Lonette McKee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lila Rose Oliver
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Bob Hoskins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Owney Madden
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James Remar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dutch Schulz
Regie
Schauspieler
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Lonetta McKee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lila Rose Oliver
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Nicolas Cage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vincent Dwyer
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Allen Garfield
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abbadabba Berman
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Fred Gwynne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frenchy Demange
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Lisa Jane Persky
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Maurice Hines
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Julian Beck
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Novella Nelson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame St. Clair
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Laurence Fishburne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bumpy Rhodes
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Ron Karabatsos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mike Best
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Glenn Withrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ed Popke
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Jennifer Grey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patsy Dwyer
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Joe Dallesandro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Luciano
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Ed O'Ross
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Diane Venora
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gloria Swanson
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Woody Strode
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Kim Chan
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Leonard Termo
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Mark Margolis
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Mario Van Peebles
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James Russo
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Sofia Coppola
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William Kennedy
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Francis Ford Coppola
- Genre
- Thriller, Musikfilm, Gangsterfilm
- Zeit
- 1920er Jahre, 1930er Jahre
- Ort
- Harlem
- Handlung
- Bar, Dreiecksbeziehung, Gang, Gangster, Gangsterboss, Jazz, Jazz Club, Jazzmusiker, Künstler, Künstlerszene, Liebe, Mafia, Musik, Musiker, Nachtleben, Rassismus, Romanze, Tänzer, Verbrechen
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Sexy
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Cotton Club
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Kritiken (1) — Film: Cotton Club
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenNikotin klebt in den Vorhängen, die Damen räkeln sich in prächtigen Federboas und der wilde Jazz hallt in den Ohren der schmierigen Mob-Bosse Harlems. Coppola inszeniert eine Art handlungsarmes Off-Broadwaystück und schwelgt in der opulenten Scheinwelt der ausgehenden Roaring Twenties. Flop an den Kinokassen - der Post-"Apocalypse Now"-Fluch schlägt mal wieder zu.
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Kommentare (6) — Film: Cotton Club
Kommentar schreibenash-williams 2011/09/10 17:49:19
Kommentar löschenThe Cotton Club ist durch und durch ein wenig zufriedenstellender Film. Jeder positive Aspekt wird durch einen negativen aufgehoben. Gute Schauspieler verkörpern schlecht ausgearbeitete Charaktere; tolles Finale, kann aber nicht wirklich für den viel zu lahmen Film entschädigen; teilweise gute Kameraarbeit, die jedoch an nichtssagenden Szenen verschwendet wird...und und und! Die Geschichte kann den Zuschauer einfach nicht fesseln, es werden unglaublich viele Charaktere eingeführt, von denen aber keiner den Film wirklich tragen kann. Der Film ist zu wenig fokussiert, der Gedanke war wahrscheinlich, alle möglichen Handlungsstränge, die den Kosmos des Cotton Clubs tangieren zu zeigen und somit ein stimmiges Gesamtbild um den Mythos des Clubs zu zeichnen. Dieser lobenswerte Gedanke führt jedoch dazu, dass wichtige Sachen an der einen Stelle weggelassen werden, an anderer Stelle jedoch unwichtiges gezeigt wird. Der Zuschauer verfolgt nicht die Entwicklung eines Charakters oder einer kleinen Gruppe von Leuten, sondern wird damit überfordert, die diversen Handlungen fassen zu müssen. Man wird weder gefesselt, noch besonders gut unterhalten. Das gut inszenierte Finale ist lobend zu erwähnen, da es den Film noch gerade so in Richtung Durchschnitt hebt...
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Yvonne_Kol 2011/08/22 11:55:33
Kommentar löschenDie Optik des Films ist der Hammer: Kostüme, Musik und Tanzeinlagen überzeugen auf ganzer Linie und wen das noch nicht überzeugt, dem sei gesagt, dass in diesem Film hollywoods A-Liga aufspielt und wer jetzt immernoch nach Argumenten sucht, sollte wissen, dass Coppola Regie führt und ein erstklassiges Gangster-Drama abliefert!
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JackoXL 2010/11/12 23:28:19
Kommentar löschenCoppola geht einen relativ ungewöhnlichen Weg. Er erzählt zwei Geschichten mit einem gemeinsamen Handlungsort (dem "Cotton Club") und somit leichten Überschneidungspunkten, die man beide in ein eigenes Genre einordnen kann. Die Story mit Richard Gere ist ein klassischer Gangsterfilm, die mit Gregory Hines eher eine Millieustudie mit vielen Tanzeinlagen. Das mag vielleicht Leute verschrecken, die einen straighten Gangsterfilm erwarten, mir hat das nach leichter Eingewöhnungsphase gefallen. Dafür ist es einfach zu gut gemacht, allein die detailierte, opulente Ausstattung und die tolle Musik versetzten einen direkt in die damalige Zeit. Von der Inszenierung ist das ganz großes Kino. Die Besetzung find ich besonders in den Nebenrollen gelungen (Diane Lane, Bob Hoskins, Fred Gwynne und tatsächlich sogar Nicolas Cage, überraschend gut). Richard Gere ist einfach nicht mein Fall, aber er nervt hier zumindest nicht und spontan wüsste ich auch keine bessere Rolle von James Remar. Der ist ja eher der Typ für kleine Rollen in weniger guten Filmen (oder sehr kleine in guten). Als schon oft dargestellter Proletengangster Dutch Schulz fand ich ihn passend.
Ein Film, der durch seine Stimmung lebt und fasziniert und seine Schattendasein nicht verdient hat.
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Movieking 2010/09/01 03:10:50
Kommentar löschenfrancis ford coppolla macht einen großartigen job die szenerie der 30ger jahre gangsterzeit großartig festgehalten macht dieser film einfach gute laune durch die shows die schlagfertigen chrakter und einem lässigen richard gere trockene sprüche leichen und gute musik daumen hoch
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Ferdinand 2007/12/05 09:18:47
Kommentar löschenIch liebe die Gangsterfilme über die amerikanischen 30-er Jahre, wenn sie dann auch noch Klasse besetzt sind....
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Totto 2007/11/12 22:43:08
Kommentar löschenDer junge Richard Gere glänzt hier in einer Paraderolle als der talentierte Trompeter Dixie Dwyer. Diane Lane verkörpert den zwischen Karriere und Gefühlen hin- und hergerissenen
Vamp ebenfalls äußerst ansehnlich. In einer seiner ersten Rollen ist Nicolas Cage zu bewundern, der den äußerst naiven jüngeren Bruder von Gere mimt. (Eine kleine Rolle in Rumble Fish und eine Hauptrolle in Birdy lagen vor dem Cotton Club.) Weiterhin bemerkenswert dürfte die kleine Rolle einer gewissen Jennifer Grey sein, die einige Jahre später mit einer Eintagsfliege die Herzen der Teenies auf der ganzen Welt erobern sollte...
Dieser Film lebt nicht unbedingt von der Spannung, vielmehr hat Francis Coppola ein historisches Gesellschaftsbild in opulenten Tönen und Szenen geschaffen. Gute Unterhaltung wird dennoch geboten und diejenigen, die sich gerne durch dichte Inszenierungen gefangen nehmen lassen, sollten voll auf ihre Kosten kommen.
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