Counter Investigation - Kein Mord bleibt ungesühnt
Contre-enquête (2007), FR Laufzeit 81 Minuten, FSK 16, Thriller
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8 Kommentare
Keine
von Franck Mancuso, mit Jean Dujardin und Agnès Blanchot
An dem Tag, an dem seine kleine Tochter Emilie vergewaltigt und ermordet wird, bricht die Welt des Polizisten Richard Malinowski zusammen. Gequält von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen kann Malinowski kaum noch schlafen oder essen. Überraschend schnell wird ein Verdächtiger gefasst. Obwohl stichhaltige Beweise fehlen, wird Daniel Eckman aufgrund von Indizien zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Doch auch jetzt findet Malinowski keine Ruhe. Für ihn ist der Fall mit der Urteilsverkündung noch lange nicht abgeschlossen. Einige Monate später erhält er einen Brief, in dem Eckman eindringlich seine Unschuld beteuert. Und allmählich nimmt Malinowskis perfekter Racheplan Gestalt an.
Cast & Crew
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Franck Mancuso
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Jean Dujardin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Malinowski
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Agnès Blanchot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Malinowski
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Aurélien Recoing
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Jean-Pierre Cassel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Docteur Delmas
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Jacques Frantz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michel Arnalde
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Jean-François Garreaud
Regie
Schauspieler
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Alexandra Goncalvez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emilie Malinowski
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Claudine Vincent
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine Courrieux
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Caroline Santini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christiane Carlier
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Gabriel Mancuso
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gabriel Josse
-
Thierry Bosc
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Albin Schneider
-
Franck Mancuso
- Genre
- Thriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Ermittler, Ermittlung, Gericht, Gerichtsverhandlung, Mord, Mord an Mädchen, Polizist, Tochter, Unschuld, Unschuldig Inhaftierte Person, Vater-Tochter-Beziehung, Vergewaltigung, Verlust der Tochter
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Counter Investigation - Kein Mord bleibt ungesühnt
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Kommentare (8) — Film: Counter Investigation - Kein Mord bleibt ungesühnt
Kommentar schreibenpatcharisma 2011/12/30 20:56:44
Kommentar löschenDie immer wieder gestellte Gretchen-Frage bei sogenannten Selbstjustiz-Filmen, nervt langsam nicht nur noch höllisch, sie erübrigt sich gar, wenn der Plot der so "radikalen psychologischen Aufarbeitung" so überhaupt nicht aufgehen will (wie hier) - und die lautet nämlich: "Ist das moralisch alles nicht ziemlich fragwürdig?" Antwort: "Nein!" ...weil die Frage dann schlicht nicht mehr relevant ist, wenn wie in diesem französischen Thrillerlein auf TV-Niveau (mit paar halbgaren Gericht-Szenen) das Ganze so überhaupt nicht fesseln mag, die Schauspielerei auf B-Niveau ist, es Logiklöcher am Fliessband aufweist und eine erzwungene und unglaubwürdige Dramatik liefert. Beispiel: Um die Hauptfigur (den Vater der ermordeten Tochter) so richtig verzweifelt aussehen zu lassen, lässt man den natürlich verkatert neben einer leeren Jack-Flasche aufwachen - dieses simple Dramaturgie-Klischée schluckt heutzutage echt keiner mehr. Und natürlich läuft ihm grad auch noch die Frau davon, die übrigens Anästhesie-Ärztin ist und wegen den ach so brutalen Geschehnissen dem Patient auf dem OP-Schragen den Betäubungsschlauch nicht in die Luftröhre steckt, sondern wer weiss wohin, hallo?
Und wenn erst(!) in den letzten 10 Minuten mal sowas wie Spannung aufkommt, wurde glaub auch sonst bei den Verantwortlichen so ziemlich geschluddert oder selbst zuviel Jack getrunken. Anyway, dieser Film hat mich einfach kalt gelassen (und die Bio-Hintergründe des Directors dazu so nicht mehr interessiert), wie die unterkühlten Photoshop-Bilder, die er transportiert und aufzwängt.
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seven 2011/12/30 21:26:56
Antwort löschenGeiler Kommi pat! :D
patcharisma 2011/12/30 21:31:22
Antwort löschenHey danke, dear Seven!! Gehst Du morgen an eine Sylvester-Party? ;-)
seven 2011/12/30 21:55:30
Antwort löschenJep, erst griechisch essen und dann Feuerwerk in der City! ;-)
patcharisma 2011/12/30 22:06:57
Antwort löschenAhh! Meine Eltern wohnen in Griechenland, auf der Insel Andros (bei Mykonos) seit 1992...
seven 2011/12/30 22:25:54
Antwort löschenJa? Wir waren letzten Sommer auf Samos, bildschön.
patcharisma 2011/12/30 22:43:09
Antwort löschenSamos bei Lesbos, how sexual! xD
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seven 2011/12/30 22:53:53
Antwort löschen:D
patcharisma 2011/12/31 22:03:06
Antwort löschenTolle neues Jahr, dear Seven! ;-)
jlorenz1 2011/03/09 01:59:41
Kommentar löschenHandwerklich ist der Film nicht schlecht gemacht, dennoch macht es sich das Drehbuch zu sehr einfach. Der Film lässt den Zuschauer lange Zeit in allem absichtlich im Unklaren. Die Charaktere wirken allzu schnell plakativ und vielleicht gerät alles dadurch fast langatmig zu werden. Um so überraschender ist der Schluß, der davon profitiert, daß der Zuschauer letztlich über die inneren Regungen der Akteure im Unklaren gehalten wird. Gerade aber dadurch wirkt der Thriller seltsam unterkühlt und farblos. Etwas schematahaft. Die leichte Natürlichkeit, die vielen französischen Filme zueigen ist, fehlt ihm. Die Schauspieler werten das Drehbuch auf. Im Ganzen passabel oder ein "Geht gerade so".
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8martin 2011/03/08 16:48:14
Kommentar löschenDer deutsche Titel ist keine Übersetzung und etwas plakativer als der des Originals: 'Gegenunterusuchung'. Das Film schichtet die Kenntnis über den Mord und den Mörder der kleinen Emilie mehrmals um und zwar: schuldig, unschuldig, doch schuldig. Nur solide Polizeiarbeit kann aber keine Spannung schaffen. Und das Ende wirkt wie ein seltsamer Wurmfortsatz. Hier werden dem Zuschauer kurz drei überraschende Fakten (in drei Szenen) präsentiert; Schluss, aus, fertig! Regisseur und Ex-Polizist Mancuso hat bestimmt selbst während seiner aktiven Zeit öfters erlebt, dass man einen Mörder wieder freilassen musste. Getreu dem Grundsatz 'im Zweifel für den Angeklagten'. Daher ist es nachvollziebar, dass er in seinem Fall zur Selbstjustiz greift. Er will uns damit sagen, dass Recht und Gerechtigkeit zwei Paar Stiefel sind, die nichts miteiander zutun haben. Hier verletzt am Ende einer klar das Recht, weil er Gerechtigkeit will, genauer gesagt er will seine Gerechtigkeit: d.h. Strafe und Sühne. Man ist zwar irgendwie zufrieden, aber ein Rest von schlechtem Gewissen bleibt. Auge um Auge kann doch wohl aber nicht die Lösung sein ?!
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usus 2011/03/08 14:17:31
Kommentar löschenDen Schmerz kann man fühlen. Vielleicht ist die moralische Aussage nicht ganz einwandfrei, aber nachvollziehbar auf jedenfall. Der Film macht nachdenklich und traurig. Sehr gute Schauspieler und wenig Effekte. Mir hat es gefallen und jeder der kleine Kinder hat, wird bei diesem Film, an einer bestimmten Stelle Tränen bekommen.
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Grohacke 2011/03/08 09:51:15
Kommentar löschenVielleicht paradox, was ich jetzt schreibe, aber der Film wirkt viel zu lange zu durchschaubar, um allein durch das letztlich doch überraschende Ende vollständig gerettet zu werden. Zumal ich mir wünschen würde, dass dieses Ende in ein klein bisschen mehr Hollywood-Manier ausgekostet würde - französischer Film hin oder her. Eigentlich also nur knapp über der 5.0, die höhere Wertung für die Schlussüberraschung.
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Delonghi 2011/03/06 17:27:43
Kommentar löschenEin guter Thriller-Noir, durchweg spannend und mit einem, wie ich finde, klasse und unerwartetem Ende!
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RaZer 2009/04/07 19:54:38
Kommentar löschenObwohl der Film einige Genreklischees verarbeitet, ist er doch schonungslos ehrlich und beschönigt nichts. Ruhig und kultiviert wird die Geschichte erzählt, so entfaltet sich auch die Wirkung. Gegen Ende dachte ich zwar, dass ich den Schluss vorhersehen könnte, doch so ganz trat das Erwartete nicht ein. Vielleicht ist die moralische Aussage nicht ganz einwandfrei, aber nachvollziehbar auf jedenfall.
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badboyblue 2009/04/07 02:35:53
Kommentar löschenObschon einige Durststrecken zu überstehen sind, Klischees und Stereotype bemüht werden, sehr interesante Wendungen und nettes Ende.
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