D'Artagnans Tochter
La Fille de d'Artagnan (1994), FR Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Komödie, Actionfilm, Kinostart 13.07.1995
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von Bertrand Tavernier, mit Sophie Marceau und Philippe Noiret
Nach der Ermordung der Oberin ihres Klosters reist Eloise, die Tochter des berühmten Musketiers D’Artagnan, nach Paris, wo sie ihren Vater um Hilfe im Kampf gegen den Herzog von von Grassac bitten will. Der ist allerdings nicht gerade angetan von dem Gedanken, wieder mit Mantel und Degen durch die Lande zu streifen.
Cast & Crew
-
Bertrand Tavernier
-
Sophie Marceau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eloïse d'Artagnan
-
Philippe Noiret
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) D'Artagnan
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Claude Rich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Duke of Crassac
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Sami Frey
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Jean-Luc Bideau
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Raoul Billerey
Regie
Schauspieler
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Charlotte Kady
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eglantine de Rochefort
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Nils Tavernier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Quentin la Misère
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Gigi Proietti
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Jean-Paul Roussillon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Planchet
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Jean Cosmos
-
Michel Léviant
- Genre
- Mantel-und-Degen-Film, Komödie, Actionfilm
- Zeit
- 17. Jahrhundert
- Handlung
- Kampf, Kloster, König, Musketier, Verschwörung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails D'Artagnans Tochter
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Kommentare (5) — Film: D'Artagnans Tochter
Kommentar schreiben_Garfield 2012/01/18 19:10:23
Kommentar löschenWeshalb Tavernier's Musketier-Ableger derart unterschätzt in die Jahre kam, um schließlich völlig in der Versenkung zu verschwinden, erschließt sich mir nicht völlig. Klar, die erzählte Geschichte ist nicht weiter erwähnenswert und besticht auch nicht durch eine ausgefeilte Dramaturgie, jedoch verfügt „La Fille de d'Artagnan“ über einige, überaus gewichtige Stärken, die gerade hinsichtlich der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Musketier-Abenteuer handelt, einiges an Relevanz innehaben. Seit jeher nehmen sich Musketier-Interpretationen nicht sonderlich ernst, da bildet auch Tavernier's Version keine Ausnahme. Und so reiht sich auch „La Fille de d'Artagnan“ mit seinem wunderbar charmanten Wortwitz und den cleveren Dialogen zwischen den Mitgliedern des Gerechtigkeits-Zirkels nahtlos in die lange Reihe der Musketier-Verfilmungen ein. Die Kulissen sind wunderbar altmodisch, ebenso wie die klassische Geschichte um eine Verschwörung im Königshaus. Die typischen Kämpfe mit dem Degen und die melodramatische Körpersprache der Schergen beim entscheidenden Todesstoß sind toll in Szene gesetzt und verleihen dem Film darüber hinaus seinen herrlichen Retro-Charme. Vor einigen Längen ist der Film dabei jedoch nicht gefreit, sodass etwas mehr inszenatorische Rasanz oder einige Kürzungen dem Geschehen durchaus gut getan hätten. Der französische Humor – dem schon immer eine gewisse Eleganz beiwohnte – trägt einen Großteil zu jener unverwechselbaren Atmosphäre bei, die den Zuschauer ebenso bei der Stange hält, wie der Anblick der wunderschönen Sophie Marceau. Die ihr sklavisch verfallene Kamera fängt das Geschehen – wenn sie denn mal den Blick von ihrer Hauptdarstellerin abzuwenden vermag – rasant in Szene und schafft es gerade in den Reit- und Verfolgungs-Sequenzen die Balance zwischen durchkomponierten Kamerafahrten und Hand-held-ähnlichem Realismus zu halten. Neben der herrlich frechen Marceau als d'Artagnan's Tochter, sticht vor allem d'Artagnan selbst aus dem hervorragend besetzten Cast hervor. Fortwährend zwischen väterlicher Fürsorge und eigenem Temperament hin und hergerissen, gibt dieser den in die Jahre gekommenen Musketier in überragender Manier und sorgt in den toll geschriebenen Dialogen ein ums andere Mal für ein angenehmes Dauer-schmunzeln seitens des Zuschauers. „La Fille de d'Artagnan“ ist beileibe nicht das, was man als schlechten Film zu bezeichnen pflegt, vielmehr ein Werk, das ich ohne schlechtes Gewissen zu den sympathischsten französischen Produktionen der letzten zwanzig Jahre zählen darf und dessen Charme mich weit über den Abspann hinaus begleiten durfte.
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moviee 2011/12/19 16:56:19
Kommentar löschenGähnen bitte nur mit der Hand vorm Mund!
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crab1973 2011/12/19 17:12:24
Antwort löschenIch gähne doch nicht, wenn sich Sophie Marceau mit im Raum befindet. ;)
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moviee 2011/12/19 17:14:35
Antwort löschenWenn du diesen Film siehst fällt es aber selbst Sophie Marceau schwer, dich wach zu halten ;)
crab1973 2011/12/19 17:37:42
Antwort löschenIch glaube, ich kenne den (bin eingeschlafen. Von daher: guter Kommentar). Ob ich von Sophie Marceau geträumt habe weiß ich nicht mehr. :)
ed.wibeau 2011/12/12 22:47:21
Kommentar löschenBin ja erschrocken von der niedrigen Durchschnittswertung. Zwar ist der Film durch seine Dialoge mit vielen geschichtlichen Bezügen nicht immer leicht bekömmlich, am Ende jedoch äußerst leichtfüßig und mit einer bezaubernden Sophie Marceau in der Hauptrolle. Ironisch und wunderbar inszeniert.
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Ran-Tan-Plan 2009/08/25 19:05:59
Kommentar löschenIch finde ja, dass es keinen Film gibt in dem Sophie Marceau besser aussieht ;)
Aber der Film kann mich auch so überzeugen - leider gibts ihn ja in Deutschland nicht auf DVD :((
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dAShEIKO 2007/08/03 15:13:07
Kommentar löschenHalloooooo... gehört ja wohl eher in die Rubrik ungenießbarer Filme - Schrott
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