Das große Rennen rund um die Welt

The Great Race (1965), US
Laufzeit 164 Minuten, FSK 12, Komödie, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 09.12.1965

6.4 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
293 Bewertungen
17 Kommentare
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von Blake Edwards, mit Jack Lemmon und Natalie Wood

Der boshafte Professor Fate und Herzensbrecher Leslie sind sich nicht grün. Zu Lande zu Wasser und in der Luft tragen sie halsbrecherische Duelle aus. Dem verschlagenen Professor – schwarze Seele, schwarzes Gewand – ist jedes Mittel recht. Einmal will er Leslie mit einem Todespfeil vom Himmel holen. Ein andermal schickt er einen fauchenden Torpedo, der sich aber gegen ihn selbst kehrt. Immer bleibt Leslie der lächelnde Sieger. Da fordert ihn Fate zum großen Autorennen um die Welt heraus. Schwarzer “Hannibal” gegen schneeweißen “Leslie Special”, und auch die hübsche Reporterin Maggie in ihrem “Stanley Steamer” ist mit von der Partie. Von New York über Alaska nach Paris geht die wilde, verwegene Fahrt. Schließlich bricht sogar der Eiffelturm zusammen. Vor Schreck? Vor Lachen? Wer kann das sagen! Mit Jack Lemmon als Professor Fate und Tony Curtis als Leslie ist dieser parodistische Actionfilm ein totaler, gnadenloser Angriff auf die Lachmuskeln. Komödienregisseur Blake Edwards (“Frühstück bei Tiffany”, “Der Partyschreck”) gelang ein ungeheuerliches Spektakel.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Das große Rennen rund um die Welt

sushi25: movie-fan.de

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5.0Geht so

Als Kind fand ich den Film mit "Drück aufs Knöpfchen Max!" klasse. Als Erwachsener sieht man den etwas übertreten Humor kritischer und die teilweise fiesen Kulissen ebenfalls. Jack Lemmon mit seinem Blick unter der der hochgezogenen Augenbraue hindurch ist großartig. Die Tortenschlacht ist allein schon deswegen witzig, weil Tony Curtis (fast) unbefleckt mit seinem Blütenweissen Outfit aus ihr herauskommt.

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Kommentare (16) — Film: Das große Rennen rund um die Welt

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Birdcage

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bei diesem Film bleibt kein Auge trocken. Jack Lemmon brilliert besonders durch seine zwei witzigen Rollen, zum Einen als fieser Professor Fate und zum Anderen als etwas debiler und alkoholkranker König. Tony Curtis und Natalie Wood sind auch ein einfach unschlagbares Double. Bei diesem großen Rennen rund um die Welt passiert doch immer wieder so mancher Spaß, bei dem einfach jeder lachen muss.
Dieses gelungene Meisterwerk von Blake Edwards darf kein wirklicher Kinofan verpassen. Es gibt bei diesem Film einfach nichts zu bemängeln.

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Joe Gillis

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Ouvertüre! (Wie vor einem Monumentalfilm.) Dann die Widmung: »To Mr. Laurel and Mr. Hardy«. Was folgt, ist, wie nach diesem Auftakt zu erwarten, der Versuch eines endgültigen Lustspiels, ein überdimensionales Slapstick-Epos, vergleichbar vielleicht nur mit Stanley Kramers ebenfalls völlig aus den gestalterischen Fugen geratener Superklamotte »It’s a Mad, Mad, Mad, Mad World«: ein Belle-Époque-Wagenrennen – (fast) rund um den Globus – von New York nach Paris, ein perlweiß funkelnder Siegertyp (›The Great Leslie‹: Tony Curtis), ein Antagonist, so schwarz wie die Bombe eines Anarchisten (›Professor Fate‹: Jack Lemmon), dazu ergebene Helfer (Keenan Wynn und Peter Falk) sowie eine selbstbewußte Suffragette (›Maggie Du Bois‹: Natalie Wood), die das Primat der männlichen Helden(-figuren) mit allen ihr zu Gebote stehenden körperlichen und intellektuellen Reizen in Frage stellt. Stummfilmfan und Kontrollfreak Blake Edwards schafft mit seinem besessen-minutiösen Nach- und Durchdeklinieren populärer Leinwandstandards – heulenden Indianer-Attacken und klirrenden Mantel-&-Degen-Duellen, romantischen Komplikationen und schwelgerischen Zerstörungsorgien, einer titanischen Saloonschlägerei und einer Tortenschlacht (natürlich handelt es sich nicht um »eine« Tortenschlacht, sondern um »the pie fight of the century«) – eine exaltiert-exorbitante roadshow, das Komödienäquivalent zu den hypertrophen Musicals der Epoche. Daß die Komik, trotz konsequent cartoonhafter Charakterzeichnung und kompromißlos überzeichneter Situationen, hin und wieder auf der (langen) Strecke bleibt, liegt wohl in der Natur der (aufgeblasenen) Sache: Subversion und Gigantismus gehen selten Hand in Hand. PS: »Push the button, Max!«

http://kinotagebuch.blogspot.com/

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stuforcedyou

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Bewertung10.0Herausragend

Ein großes, turbulentes Komödienmeisterwerk von Regie-Legende Blake Edwards mit einem wirklich herausragenden Cast: Der kürzlich verstorbene Tony Curtis brilliert als Leslie, dem übertriebenen Abziehbild eines männlichen, eleganten, dauergrinsenden Helden, der sich mit dem unvergessenen Jack Lemmon, als böser wie unfähiger Professor, einen Wettkampf in bester Cartoon-Manier liefert. Außerdem sind noch die smarte, wunderschöne und höchst charismatische Natalie Wood („West Side Story“), der bärige Keenan Wynn („Dr. Seltsam“) und Peter „Columbo“ Falk zu sehen. Falk ist für mich der heimliche Held und Sympathieträger dieses Komödienklassikers ist. Ich sag nur „Drück aufs Knöpfchen, Max.“

„Das große Rennen rund um die Welt“ bietet ein gelungenes Konglomerat aus diversern komödiantischen Stilen. Hier wird parodiert, dort dem Slapstick gefrönt, dann wird die Ironie ausgepackt, etwas Satire fehlt auch nicht und oben drauf gibt es die größte und immer noch beste Tortenschlacht der Filmgeschichte.

Edwards Film ist trotz seines Alters immer noch ein cineastischer Jungbrunnen. Ein erquickender Spaß bei dem der Großvater genauso viel Spaß hat wie sein Enkel. Ein Meisterwerk, das auch die noch kommenden Generationen von Film- und Spaßbegeisterten Zuschauern bestens unterhalten wird. Eben ein echter Klassiker. Einer der wenigen Filme, den ich mit 7 genau so gut fand wie mit 27. Dass könnte an meiner mangelnden Reife liegen oder einfach daran, dass es sich hierbei um etwas zeitlos Wunderbares handelt.

Noch einmal weil’s so schön war: „Drück auf’s Knöpchen, Max.“

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mikkean

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Klassisches Unterhaltungs-Kino, die Klassiker sind den heutigen Blockbustern nunmal immer noch voraus :)


Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Witziger Slapstick vom Feinsten, aber auch arg lang geraten.

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joogla

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Bewertung10.0Herausragend

komödienklassiker der seines gleichen sucht. jack lemmon und peter falk natürlich tony curtis nicht zu vergessen. drei schauspieler die einem die tränen vor lachen in die augen treiben.
bis heute noch keinfalls eingestaubt und immer wieder gern gesehen, einfach nur toll.

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MoviePunk

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Bewertung6.5Ganz gut

Etwas tempolarm aber durch die grandiose Vorstellung von Jack Lemmon ist der Film über alle Zweifel erhaben. Herrliche Vorstellung von ihm.

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regiseurin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der coolste satz des Fims ist:"Drück aufs Knöpfchen Max"

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alanger

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das stimmt!


Tiger Wutz

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Bewertung9.0Herausragend

Slapstick-Klassiker in bester Blake Edwards-Tradition. Curtis und Lemmon sind mit viel Spaß am Werk und die Musik von Mancini ist klasse. Lohnt sich auch schon alleine wegen Nathalie Wood anzuschauen.

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alanger

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Bewertung7.0Sehenswert

so schön wies war, heute hat das einige längen.
eine max. 120er version geht sicher besser ins rennen.

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doctorgonzo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch einer der Klassiker, dem man zwangsläufig das Prädikat "zeitlos" verleihen muss. Toll besetzt und gespielt, dazu auch noch eine wunderschöne Natalie Wood.

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alanger

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einer meiner kindheitsklassiker, der beim wiedersehen leider einige längen hatte. aber dennoch ein guter.


maslobojew

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziemlich witzig, kann man sich gut portioniert mit Kindern nochmal angucken.

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xiudt

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Drück aufs Knöpfchen, Max!"
Wenn Jack Lemmon und Peter Falk in dieser Hommage an Laurel & Hardy mit sichtlicher Spiellaune sich gegenseitig trietzen, bleibt kein Auge trocken. Für manche mag der Film antiquiert wirken, für mich ist es einer der amüsantesten Streifen der Filmgeschichte.
Und: Hier findet die grösste Tortenschlacht der Filmgeschichte statt, allein diese Szene ist köstlich...
"Mehr Cognac, meeeeeehr Cognac!"
"Das ist ja Rum! Ich trink nicht gern durcheinander!"

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Darbon

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Bewertung5.0Geht so

Mit 150 Minuten Laufzeit ist mir die Aneinanderreihung von Tritten in den Hintern und das gegenseitige Beschütten mit Wasser zu eintönig. Die "originellen Einfälle" sind nur leicht variierende und deshalb ermüdende Wiederholungen, der Klamauk ist gelinde gesagt etwas zu laut. Wer Lemmon & Falk als Laurel & Hardy dabei in Überlänge zusehen mag, liegt hier richtig. Zum Ausgleich gibt es zwar keinen Dialogwitz, dafür aber eine kapriziöse Natalie Wood und knallig bunte Farben. Für gelegentliches Schmunzeln reicht das (als Zehnjähriger hatte ich meine helle Freude daran).

Zum Lachen allerdings die Ausstattung der DVD: "Next Stop: Siberia" wird mit "Nächste Station: Siberien" untertitelt.

5 Punkte, weil für Kinder (bitte nur als Zweiteiler!) geeignet.

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alanger

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da haste recht.


Trevedas

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Danke an das RTL Nachmittagsprogramm, dort habe ich dieses Juwel eher durch Zufall entdeckt. Wahnsinnig unterhaltsam, witzig und charmant. Jack Lemmon ist klasse, nicht nur als Professor.

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Zuri

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Drück auf´s Knöpfchen Max!

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dAShEIKO

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hab diesen Film als Kind geliebt und er kann heute noch begeistern.

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