Das unheimliche Erbe
13 Ghosts (1960), Laufzeit 85 Minuten, Horrorfilm
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
2 Bewertungen
1 Kommentare
2 Bewertungen
1 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
von William Castle, mit Charles Herbert und Rosemary DeCamp
Museumsführer Cyrus ist pleite. Da kommt die Nachricht, dass er von seinem verstorbenen exzentrischen Onkel ein Anwesen geerbt hat, gerade recht. Cyrus zieht mit seiner Familie in das neue Heim. Doch schon bald müssen sie feststellen, dass der Onkel mit Übersinnlichem experimentiert hat. 12 Geister treiben im Anwesen ihr Unwesen und diese benötigen einen 13. Geist, um ihre Seelen zu befreien!
Cast & Crew
-
William Castle
-
Charles Herbert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Buck Zorba
-
Rosemary DeCamp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hilda Zorba
-
Margaret Hamilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elaine Zacharides
-
John Van Dreelen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Van Allen
Regie
Schauspieler
-
Robb White
- Genre
- Horrorfilm, Geisterfilm
- Handlung
- Angriff, Anwesen, Böse Geister, Erbe, Freiheitsentzug, Geist, Geisterhaus, Kultfilm, Onkel, Pleite, Seele, Verlust des Onkels, Übersinnliches
- Stimmung
- Gruselig, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Das unheimliche Erbe
Trailer zum Film Das unheimliche Erbe
Leider haben wir noch keinen Trailer.
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.

















Kritiken (1) — Film: Das unheimliche Erbe
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenBedauerlicherweise wird William Castle damals wie heute vorwiegend auf seine legendären Gimmicks, seine lebhafte Effekthascherei und seine schrulligen Rip-Off-Versuche diverser Erfolgsfilme aus der A-Liga reduziert, obwohl seine Regiearbeiten zutiefst surreal, anmutig und durchaus auch künstlerisch ambitioniert waren. "13 Ghosts", der ebenso wie "House on Haunted Hill" ein charmeloses CGI-Remake über sich ergehen lassen musste, ist hingegen wahrscheinlich am Wenigsten geeignet, dieses Vorurteil auszuräumen. Tatsächlich ist der Film konsequent um seine attraktive Zugabe herum konzipiert – an bestimmten Stellen konnte der Zuschauer im Kino mit einem so genannten Ghostviewer (= anaglyphe 3D-Brille) selbst entscheiden, ob er die Geister sehen möchte oder nicht – und darüber hinaus eher ein wenig trostlos geraten. Castle schummelt sich zwar elegant um den eigentlichen Aufhänger des Films, die Titel gebenden Geister, doch nach der wunderbar stimmigen Exposition geht ihm auch dabei allmählich die Puste aus. Ironischerweise gelingt es dem Film dennoch, durch seinen pseudointeraktiven Gimmick die relativ dünne Inszenierung und den rasch als Plotaufhänger enthüllten Geisterstoff zu kaschieren: In der "Illusion-O"-Version, also der ursprünglichen Kinofassung, die auf der mittlerweile vergriffenen Erstauflage der US-DVD von Columbia enthalten ist, gerinnt "13 Ghosts" zum erinnerungswürdigen Happening mit unschlagbarem Unterhaltungswert. Und Margaret Hamilton, die hier als wandelndes "Wizard of Oz"-Zitat durch den Film schleicht, ist wiederum eine Gimmick-Klasse für sich.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare
Kommentar schreiben