Dead Birds - Im Haus des Grauens

Dead Birds (2004), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Horrorfilm

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5.5
Kritiker
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5.2
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13 Kommentare
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von Alex Turner, mit Henry Thomas und Nicki Aycox

Als eine Bande Krimineller während des amerikanischen Bürgerkriegs nach einem Banküberfall Unterschlupf in einem verlassenen Haus sucht, haben die Männer noch keine Ahnung von den Schrecken, die sie dort erwarten. Denn das einsam gelegene und vermeintlich verlassene Haus ist alles andere als ein sicherer Zufluchtsort. Im Laufe der Nacht braut sich draußen ein mächtiges Gewitter zusammen, und die Mitglieder der Bande werden von Visionen der Greueltaten geplagt, die sich in dem alten Gebäude abgespielt haben. Plötzlich ertönen aus dem Brunnen Stimmen, Visionen von übel zugerichteten Leichen verfolgen die Banditen, und unter der Treppe sind unheimliche Geräusche zu hören. Männer verschwinden spurlos, unerklärliche Morde geschehen. Während die Angst innerhalb der Gruppe wächst und die übernatürlichen Kräfte im Haus sich immer deutlicher offenbaren, wenden sich die Männer gegeneinander und wecken den Zorn der im Haus gefangenen Seelen.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Dead Birds - Im Haus des Grauens

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Trotz nettem Anfangssetting ein eher unausgegorener Kriegshorrorfilm, dem man sein Minibudget zu deutlich anmerkt.

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Kommentare (12) — Film: Dead Birds - Im Haus des Grauens


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MaryShelly

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Bewertung9.0Herausragend

Ein absoluter wahnsinns Film!
Die ganze düstere Atmosphäre und die Musik dazu, lässt einem fast den ganzen Film durch, eine Gänsehaut bekommen.
Bin sehr positiv überrascht

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Simulant100

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Bewertung6.5Ganz gut

Dead Birds ist nicht einer der Besten Horrorfilme die jemals gedreht wurden, aber er ist auch nicht der Schlechteste! Aufgrund der ganz gelungenen Atmosphäre und der passenden Musik ordne ich den Film in den oberen Mittelmaß ein!
Schauspielerisch eher unterer Durchschnitt. Auch die Schockmomente mit den Dämonen sind nichts Neues, aber trotzdem ein bisschen zum gruseln!
Ich hab den Film ohne Erwartungen geguckt und wurde eigentlich doch ganz positiv überrascht.

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Dead Birds ist ein sehr unheimlicher Geisterhorrorfilm geworden mit einem unüblichen hohen Anteil an Splattereffekten für das Genre und für einen FsK 16 Film.
Vor allem die Kreaturen jagen einem einen heiden schrecken ein und die Musik ist absolut passend sie vermittelt ganz gut die bedrückte Stimmung.
Da Dead Birds auch eine gute Story hat ist er für mich eine absolut positive Überraschung gewesen, wenn ich denn Film mal irgendwo sehe greife ich zu. :)

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JackoXL

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Bewertung5.5Geht so

Die Mischung aus Horrorfilm und Western finde ich sehr reizvoll. Merkwürdig, dass das so selten versucht wird. Schade, dass dieses große Potential bisher (so weit ich das beurteilen kann) auch noch nie voll ausgenutzt wurde.
"Dead Birds" ist, mit Ausnahme der Ansiedelung im Westernsetting, einfach ein zu einfallsloser und konventioneller Geisterhausfilm. Neue oder interessante Einfälle werden nicht geboten, alles bekannt und schon klar besser gesehen.
Immerhin kann ich den Willen erkennen, sich nicht dem schmalen Budget kampflos zu ergeben. Man sieht schon, dass da nicht die riesen Kohle drin steckt, dafür wurde das Ganze dann aber doch ganz anschaubar umgesetzt. Die düstere Stimmung weiß auch zeitweise zu gefallen, der Cast bietet zumindest ein paar bekannte Gesichter aus dem B-Keller (obwohl ich den immer noch milchgesichtigen Henry Thomas als Anführer einer doch recht skrupellosen Gang nicht so ideal finde).
"Dead Birds" fehlt es an der notwendigen Kreativität, um sich gegen die zahlreichen Genrealternativen zu behaupten, es lassen sich aber zumindest leichte Pluspunkte anrechnen. Deshalb noch lange nicht gut und weit weg von einer Empfehlung, in dem Bereich hab ich aber schon viel Schlimmeres gesehen.

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Leveinard

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Bewertung6.0Ganz gut

der film hat so seine schwächen, aber verdammt diese "dämonen" oder "monster" (je nachdem wie man es nennen möchte) und auch die anderen special-effects sind sowas von gelungen... :D auch als hartgesottener horrorfilm-gucker hab ich mich sowas von erschreckt teilweise, weil die fratzen wirklich arg hässlich sind. ich würds mir nich direkt zum schlafen ansehen, is eher was fürn nachmittag.:P

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statist

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Bewertung2.0Ärgerlich

Unatmosphärischer Grusel-Versuch. Der Drehbuch-Schreiber gehört für einzelne Dialog-Sätze gehenkt wie etwa "Hier kann man wirklich das Fürchten lernen." (vielleicht kommt dieser Satz in Englisch etwas ironischer rüber). Der einzige Grund, warum ich drangeblieben bin? Natürlich Michael Shannon.

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loveissuicide

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Wildwest-Grusler, der besser istm als ich mir anfangs erwartet hatte. Die Mankos sind die unglücklichen CGI-Effekte und die Beleuchtung des Settings. Klar, im Wilden Westen war's des nächtens stockdunkel, und da sich ein Großteil des Films bei Nacht abspielt, muß man das Setting beleuchten, aber hier wurde klar übertrieben. Die Villa ist beleuchtet wie heutzutage ein Kunstwerk und wenn die Protagonisten im Haus mit der Laterne unterwegs sind, um was zu sehen, es runderherum aber fast taghell ist, so wirkt das fast ein wenig lächerlich. Aber die Mankos will ich dieser Low Budget-Produktion nicht wirklich ankreiden, denn im Grunde ist "Dead Birds" ein sehenswerter Gruselfilm, der es schafft, eine klaustrophobische Atmosphäre aufzubauen und handlungstechnisch keine wirklichen Schwächen hat, und das Ende ist sogar ein wenig originell.
Hat mir sehr gut gefallen.

P.S.: Wieso der Film "Dead Birds" heißt, erschließt sich mir jedoch nicht. Einen toten Vogel gab's zu bewundern während des gesamten Films.

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The_Comedian

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...fand ich auch seltsam mit dem Titel!


Tom Friedel

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee von "Dead Birds" ist natürlich keinesfalls neu, oder in irgendeiner Art sonderlich einfallsreich. Aber der Film bietet für Horrorfans, die sich lieber gruseln, als in Blut zu ertrinken doch so einige wirklich gute Schockmomente. Das Design der... ähm... Naja, der Dömonen, oder sowas in der Art, ist wirklich gelungen und sorgt in Verbindung mit einigen wirklich gruseligen Einstellungen für Gänsehaut. Die Kameraeinstellung, die zu einem Großteil das Geschehen von unten nach oben zeigt, trägt auch zu der spannenden Atmosphöre bei. Schauspielerisch kann man sich auch nicht beschweren. Der nette Twist am Ende rundet das Ganze dann noch ab. Der einzige richtige Schnitzer wurde in der Ausleuchtung des Sets gemacht. Nicht nur dass die Protagonisten die ganze Zeit mit doch sehr unrealistisch anmutenten Laternen rumlaufen, dessen Licht anscheinend nie ausgeht und auch völlig Flackerfrei ist, sind die Beleuchtungen der Räume im Haus auch sehr unpassend.

Im Endeffekt ist "Dead Birds" aber auf jeden Fall ein netter kleiner Grusler mit einigen wirklich gelungenen Schockmomenten.

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Tachitalili

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Bewertung9.0Herausragend

Uuuuhhh...
Habe ihn vor Jahren gesehen. Die Bilder habe ich immer noch im Kopf. Gehen durch Mark und Bein. Und ich kann mich gut erinnern, dass ich ihn mir zu Ende bei Licht angucken musste. Und ich bin eigentlich ein Horror-Fan.
Den zweiten Guckversuch habe ich abgebrochen- ich trau mich nicht...
Daher kann ich auch nicht viel zur Story sagen.
Er hat wohl bildmäßig und effektmäßig - so wie auch The grudge-
meine tiefsten Ängste getroffen.
Top-Horror.

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C_C

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Bewertung9.0Herausragend

in meinen Augen atmosphärisch spitze, ein ziemlicher Schocker, einige sehr geile optische FX. Zwar storymäßig vollkommen ohne Sinn, aber ich glaube, daß das bei Horrorfilmen eher die Regel ist...

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Homunculus

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Bewertung5.5Geht so

Klassischer Mittelfeldfilm mit Tendenz nach oben, nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht.Wirklich überzeugen kann hier der dunkel atmosphärische Soundtrack und das ist bei
Haunted House Filmen die halbe Miete

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Pako

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein kurzer Horrorfilm im "Wild West-Setting". Spannung ist durchgehend da, mit ein paar netten Schockeffekten die zwar sehr vorhersehbar sind aber meistens trotzdem erschrecken können. Durch die kurze Spieldauer, ein wenig Gore und einem gelungenden "Twist-at-the-end", kann man sich dieses Filmchen durchaus zu Gemüte führen.
Pat

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