Dead End
Dead End (2003), US/FR Laufzeit 80 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
487 Bewertungen
44 Kommentare
Keine ?
von Jean-Baptiste Andrea und Fabrice Canepa, mit Ray Wise und Lin Shaye
Vater Frank, Mutter Laura, Tochter Marion und ihr Verlobter Brad sowie ihr kleiner Bruder Richard wollen wie jedes Jahr an Weihnachten den Großeltern mütterlicherseits einen Besuch abstatten. Ausnahmsweise fährt Frank einmal nicht den Highway, sondern versucht eine neue Route über die Landstraße. Nach einigen Kilometern überfährt er im Halbschlaf fast eine weißgekleidete Frau mit einem Baby im Arm, die mitten in der Nacht verwirrt auf der Straße steht. Die Begegnung mit dieser Frau, die nicht die einzige bleiben soll, wird zum Verhängnis für die Familie. Nach und nach verschwindet einer nach dem anderem im Dunkel. Die Fahrt über die Straße dauert Stunden, ohne dass irgendein Ziel in Sicht wäre. Verfolgt von unheimlichen Phantomen, die am Straßenrand auftauchen, verlieren die Familienmitglieder, die noch leben, nach und nach den Verstand. Selbst, als man sich entschließt, zu Fuß durch den Wald zu gehen, um endlich an einen Ort zu gelangen, wo Hilfe zu finden ist, ist das Ziel doch wieder nur dieselbe Straße. Alles scheint sich im Kreis zu drehen und das einzige Ziel der Herumirrenden ist offenbar die Begegnung mit der weißen Frau und dem eigenen Tod.
Cast & Crew
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Jean-Baptiste Andrea
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Fabrice Canepa
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Jean-Baptiste Andrea
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Fabrice Canepa
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Ray Wise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Harrington
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Lin Shaye
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Laura Harrington
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Mick Cain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Harrington
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Alexandra Holden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marion Harrington
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Billy Asher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brad Miller
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Amber Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau in Weiß
Regie
Schauspieler
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Karen S. Gregan
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Sharon Madden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester
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Steve Valentine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann in Schwarz
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Jimmie F. Skaggs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arbeiter
-
Clement Blake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arbeiter
-
Jean-Baptiste Andrea
-
Fabrice Canepa
-
Jean-Baptiste Andrea
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm
- Zeit
- Weihnachten
- Handlung
- Abgeschlagener Arm, Abgeschlagenes Körperteil, Auto, Autounfall, Familie, Familienausflug, Familienkonflikte, Gewalttätiger Vater, Großeltern, Lebendig Verbrannt, Mord, Mord an Familie, Mordserie, Mutter-Sohn-Beziehung, Nackte Frau, Schwangerschaft, Streit mit den Eltern, Strenger Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Verbrannter Körper, Verirren, Verschwinden, Wald, Weihnachten
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Drehbuch
Filmdetails Dead End
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Kritiken (1) — Film: Dead End
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchwarzhumoriger Twist-Thriller mit toller Besetzung und unheimlicher Atmosphäre.
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Kommentare (43) — Film: Dead End
Kommentar schreibenboogienator3000 2012/01/15 03:11:28
Kommentar löschencharakterlose Plastik.
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duffy 2012/01/15 03:15:09
Antwort löschenAha.
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crab1973 2012/01/15 12:56:55
Antwort löschenWas es nicht alles gibt.
boogienator3000 2012/01/17 17:41:52
Antwort löschenda guckst.
Leveinard 2011/10/23 01:54:40
Kommentar löschenhat mir gefallen, vor allem das ende. und das ende nach dem ende. man muss den abspann schauen, weil nach dem abspann sieht man etwas, welches das "aufklärende ende" eigentlich wieder widerlegt. genial.
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ewigkeit 2011/10/22 21:48:04
Kommentar löschenDer Film ist klar dem Genre der erwachseneren Horror-„Parodien” zuzuordnen. Vor allem einzelne Dialogzeilen sorgen hier für einen großen Unterhaltungswert - ich musste an der einen oder anderen Stelle laut loslachen, weil einige Sätze absolut unerwartet kamen. Das bezieht sich aber bedauerlicherweise fast nur auf die erste Hälfte des Films - mit fortschreitender Dauer wird dann versucht etwas „Grusel” in die Geschichte zu bringen, was bei mir den Effekt hatte, dass ich mir so langsam aber sicher das Ende herbeisehnte. Aber die Lauflänge ist überschaubar, daher war es dann auch bald soweit. Im ersten Moment war ich vom Finale schon fast enttäuscht - aber zusammenfassend betrachtet, kann man es dann doch als rund und schlüssig ansehen und die Tode der Protagonisten ergeben in dem Zusammenhang auch ziemlich viel Sinn. Für Fans des Horror-Genres durchaus mal wert reinzusehen - allein schon um der Lacher wegen :)
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Crowsen 2011/08/06 14:49:05
Kommentar löschenEin wirklich guter Film, der mich positiv überrascht hat.
Wirklich besser, als viele Filme seines Genres.
Das gute ist, dass die Charaktäre untereinander so gut funktionieren.
Die einzelnen Geschichten die aufgedeckt werden und eine Mutter, die im Laufe immer weiter abdreht, was trotz der ganz klaren "Strangeheit" glaubwürdig rüber kommt.
I Like
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-={(TATANKA)}=- 2012/01/12 21:02:15
Antwort löschen"strangeheit"...du kriegst die Tür nicht zu... -_-
seven 2011/06/27 16:07:36
Kommentar löschenSchwarzer Humor kann ja so schön sein. Dazu kommt noch eine creepy Autofahrt auf einer nicht enden wollenden Straße mitten durch die Pampa. Im Auto sitzt eine ziemlich merkwürdige Familie, die sich gegenseitig mit amüsantesten Konversationen auf den Wecker gehen.
"Mutter mag es nicht, wenn wir zu spät sind."-"Tja, ich wollte ja schon früher los fahren. Es ist jedes Jahr das gleiche. Jedesmal: "Wo sind meine blauen Schuhe, Schatz." Oder: "Dad, wo ist meine Marilyn Bronson CD"-"Äh, Marilyn Manson!"-"Egal wie sie heißt!"-"Äh, SIE ist ein Kerl!"-"Marilyn? Ein Kerl? Was ist aus der Welt geworden?"
Plötzlich taucht dann die seltsame Lady in White samt Baby auf und es folgt ein abgefahrener Albtraum, in dem ein paar denkwürdig verstümmelte Leichen und eine scheinbare Endlosschleife ihren Anteil beisteuern. Was schnell langweilig werden könnte, nämlich fast ausnahmelos auf der gleichen Szenerie zu verweilen, wird einerseits durch die Spielzeit von nur 80 Minuten kompensiert, andererseits dank toller Wortwitzgefechte, einem selbstironisch aufspielendem Cast und einigen netten Einfällen in puncto Drehbuch zum witzigsten und originellsten Horrortrip der letzten Jahre, der am Ende gar noch mit einem netten Twist aufwartet.
"Oh Frank, weißt du, du bist ein wunderbarer Vater und ein wunderbarer Ehemann. Und ich will, dass du weißt, dass ich das mit dir und Sally Schmidt verstehe."-"Was?"-"Oh, ich weiß über alles Bescheid. Ich weiß, dass ihr euch im Motel Six getroffen und in eurer Mittagspause rumgevögelt habt. Nein, das ist in Ordnung, ich habe vollstes Verständnis. Ich weiß, ich war nie in der Lage, deine sexuellen Fantasien zu befriedigen. Und ich verspreche dir, sobald wir das hier hinter uns gebracht haben, darfst du ALLES mit mir tun, Schatz. Und ich meine ALLES. Wie auch immer, das wichtigste ist, dass wir alle aus der Sache etwas lernen. Was haltet ihr davon?"-"Nicht viel."-"Gut, also: Da gibt es etwas, das mich wundert, seit ich aufgewacht bin."-"Was?"-"Wer sind die Menschen in den Wäldern?"
Dialoge zum Ans-Hirn-Greifen, aber dabei so urkomisch, dass ich mehr als nur einmal drohte, an den Popcorn zu ersticken.
Auch erwähnenswert ist der Soundtrack von Greg De Belles, "Bloody Road" ist der perfekte Einstieg und trifft auch vom Titel genauestens den Grundtenor, denn mit unschönen Szenen wird auch nicht gegeizt.
Fazit: Witzig und sympathisch, ich bin mehr als positiv überrascht worden!
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hoffman587 2011/06/27 16:19:34
Antwort löschen@seven: Hübscher Kommentar, hört sich ganz interessant an, ich merk ihn mir einfach mal vor:)
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duffy 2011/06/27 16:24:50
Antwort löschenRockt. Kommentar wie Film.
seven 2011/06/27 16:30:01
Antwort löschen@duffy: Danke:D
cruzha 2011/06/21 13:43:44
Kommentar löschenRichtig gruselig, fand ich. In jedem Fall ein innovativer Thriller mit einer fantastischen Atmosphäre, gelungenen Schocksituationen und einer Prise schwarzem Humor. Teilweise extrem spannend, kommt aber ohne die sawesken Gewalt- und Splatterorgien aus. Auch der Look des Films gefällt mir sehr. Vollste Empfehlung.
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Donnie_D 2011/06/21 18:54:55
Antwort löschenDas setzt sich noch im Duden durch :D
L-viz 2011/06/07 23:44:48
Kommentar löschenSchwierig zu bewerten. Über weite Strecken dümpelt "Dead End" eigentlich nur so durchschnittliche dahin, unterbrochen von einigen spannenderen Szenen. Einen bestimmten Grenzwert kann der Film aber spannungsmäßig nicht überschreiten, es fehlt nämlich der Moment, ab dem mich der Film komplett gefangen nimmt.
Mit zunehmender Laufzeit dachte ich immer häufiger, dass die Pointe schon außergewöhnlich sein muss, um hier noch was zu retten. Tatsächlich kann mich der Twist auch überzeugen - nur droht dann der Gegentwist wieder alles zu ruinieren. Das war dann doch eine Schippe zuviel draufgelegt.
Den viel gepriesenen Humor konnte ich allerdings nicht finden. In einer gelöschten Szene erklären die Macher, in welche Richtung er geht: Eine Frau springt aus dem Fenster eines brennenden Gebäudes und stirbt. Woran? Verbrennungen? Vergiftung? Nichts davon, sondern ein dicker Mann springt zur gleichen Zeit aus dem 3. Stock und macht sie dabei platt. Ich fand`s nicht lustig.
Es reicht aber insgesamt noch für eine 7,0.
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Haschbeutel 2011/06/02 14:47:07
Kommentar löschen"Should we save some pie for Michael? - He's dead. - Okay."
Richtig schöner, unterhaltsamer Erstling von Jean-Baptiste Andrea, der später mit BIG NOTHING gezeigt hat, dass er perfekt schwarzen Humor und Atmosphäre miteinander zu einem unterhaltsamen Ganzen verbinden kann. Wer von DEAD END einen typisch französischen Horror-Splatter erwartet, schaut schon recht bald in die Röhre. Die richtig ekligen Sachen sind nur im Off angedeutet und es ist dem Zuschauer überlassen, zu erahnen, warum die Charaktere gerade kotzend über einem Leichenhaufen stehen. In einer Zeit mit ausgelebten Gewalt-Voyeurismus durch SAW und HOSTEL ist das eine mehr als gelungene Abwechslung. Ansonsten gibt es haufenweise bitterböse Sprüche, tiefschwarzen Humor und eine beklemmende Atmosphäre, die den Film vor allem in Kombination mit Ray Wise und Lin Shaye perfekt trägt. Wise und Shaye spielen ihre Figuren so überzogen klischeehaft, dass es eine Freude ist, sie im Bild zu haben, während ihr zugedröhnter Sohn etwas von Alienverschwörungen labert und zu Playboy-Bildchen onaniert.
Überraschend ernst wird es immer wieder im späteren Verlauf, wenn alle merken, dass hier in den Wäldern etwas nicht stimmt. Es wird sich sehr angenehm gegruselt, Vorbilder werden reihenweise zitiert und gnadenlos geht der Bodycount nach oben. Amber Smith als "Lady in White" ist natürlich als Todesengel eine amüsante Besetzung. Hin und wieder zieht sich der Film allerdings etwas und das selbstironisch-doofe Verhalten der Figuren strapaziert dezent die Sehnerven, was aber für einen Erstling vollkommen in Ordnung geht, zumal die 85 Minuten Laufzeit genau die richtige Länge haben, dass man für die Schwächen noch ein Auge zudrücken kann. Allerdings neigen die Franzosen irgendwie dazu, ansich brauchbare Storys durch doofe Enden zu versauen. Wer nur bis zum Einsetzen der Credits schaut, wird eine spannende Story mit einer wirklich gelungenen und tatsächlich überraschenden Auflösung erleben. Wer etwas länger schaut, könnte sich an HIGH TENSION erinnert fühlen, der im gleichen Jahr auf die Leinwand kam und sich mit dem Schluss-Twist selbst übernahm. Vielleicht ist es aber auch nur gekonnt verarscht. Wer weiß.
Auf jeden Fall is DEAD END ein mehr als gelungenes Debut und tolle Abendunterhaltung. Witz, bitterböser Humor, angenehme reduzierter Blutfluss und ein exzellent aufgelegter Cast sorgen dafür, dass der Film "ganz gut" unterhält. Definitiv kein Fehlkauf und klare Empfehlung - zumal die DVD mittlerweile überall für schlappe 5€ zu haben ist und auch noch einige nette Extras enthält.
"Holy shit! The bitch shot me in the leg! - Is he hurt?"
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duffy 2011/06/03 12:51:07
Antwort löschenGerade erst gelesen, shame on me. Ich find ihn sogar noch nen Zacken besser. :)
Haschbeutel 2011/06/03 13:32:28
Antwort löschenMir hat zum Ende hin der Biss vom Anfang gefehlt. Eine Diskussion über "Marilyn Bronson" war halt schon ein zum Brüllen starker Anfang :D
duffy 2011/06/03 13:39:38
Antwort löschenNatürlich, aber die Idee fand ich alleine schon extrem klasse. Das war so erfrischend "neu" und ich hab mich auch fies gegruselt, wenn ich ehrlich bin. :)
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Haschbeutel 2011/06/03 14:03:57
Antwort löschenDas stimmt. Vor allem für 'nen Erstling war der sehr mutig und vor allem recht intelligent. Ging da halt leider bisschen mit dem "Slasher"-Feeling rien, was halt absolut nicht bestätigt wurde. Was aber auch gut war... denke, eine zweite Sichtung irgendwann wird da gut tun ... Kuchen? :D
duffy 2011/06/03 16:07:32
Antwort löschenImmer doch! :D
freakualizer 2011/04/13 22:32:52
Kommentar löschenInteressanter Mysterythriller, der mit erfrischenden Dialogen punktet. Der Streifen fährt ein paar nette Ideen auf. Die Musik dazu stimmt auch, er gehört mir aber trotz des vielen Blutes nicht ins Horrorgenre, sondern erinnert mich eher an eine "Twilight-Zone"- Folge in Spielfilmlänge.
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CommanderWilli 2011/04/10 17:20:26
Kommentar löschenGelungene Atmosphäre, geniale Besetzung und eine interessante Story.
Der Film schafft es trotz seiner wenigen Lokations unterhaltend und abwechslungsreich zu wirken, was vor allem am schwarzen Humor und der Intensität der Szenen liegt.
Die Story kann bis zum Ende überzeugen und hebt sich herrlich von anderen Horror-Schinken ab.
Wer sich auf den Film einlässt kann/wird Spaß haben!
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Murphante 2011/03/28 09:03:31
Kommentar löschenAm Anfang dachte ich ... ohjeee watt ist das denn für n Scheiß ...aber dennoch musste ich immer wieder ein paar mal zurückspulen, denn es waren zwischendurch echt coole Sprüche und auch Ausraster dabei gewesen ^^ ... eine echt komische und langgezogene Story ... aber dennoch recht unterhaltsam ... kann man sich mal anschauen
Für all diejenigen die schon immer wissen wollten wie man seine Familie am schnellsten los wird, was passieren kann wenn man eine Frau mit Kind als Anhalterin mitschleppt oder sich gerne die Hardcore Version Lindenstraße reinziehn wollen xDDD
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horro 2011/03/24 21:57:28
Kommentar löschenZiemlich schwarzhumorig und sarkastisch. Trotz der Trimmung auf Komödie, kann dieser Film auch echte Horror-Fans einigermassen zufrieden stellen. Eine recht schräge Familie verirrt sich an Heiligabend mit dem Auto in einer Art Zeitschleife des Todes und verfällt abwechslungsweise dem Wahnsinn oder wird auf mysteriöse Weise brutal getötet oder meist beides hintereinander. Obwohl etwas spannungsarm, zieht der Film seine Geschichte konsequent durch und kann oft überzeugen.
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filmschauer 2011/03/24 22:05:14
Antwort löschenNun, der Trailer sieht ja eigentlich schon ganz verlockend aus. Aber "nur" 6 Pünktchen, hm...
horro 2011/03/24 22:08:59
Antwort löschenDer Gesamteindruck stimmt eigentlich recht gut, so richtig vom Hocker hat mich der Film jetzt allerdings nicht gehauen, wär noch etwas mehr drin gewesen.
filmschauer 2011/03/24 22:20:18
Antwort löschenMal sehen, hatte den Film bisher eher unwissentlich ignoriert. Kam ja schon u.a. öfters im TV.
duffy 2011/03/24 22:24:56
Antwort löschenRay Wise hat Godmode!
horro 2011/03/24 22:39:17
Antwort löschenSwamp Thing und Twin Peaks ... hatte der gute Ray sonst noch beachtenswerte Auftritte Duffy?
Magic2713 2011/03/24 22:41:50
Antwort löschenWenn man kein Fan von Horrorfilmen ist, wird man den Film lanweilig fnden.
duffy 2011/03/24 22:44:15
Antwort löschenIn Reaper war der Leibhaftige höchstpersönlich. Geniale Rolle in einer unterhaltsamen Serie.
Ansonsten gibt es immer mal wieder nette Gastauftritte von ihm. :)
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horro 2011/03/24 22:46:53
Antwort löschen@Magic: Ist irgendwie weder Fisch noch Vogel und auch für Horror-Fans nur bedingt spannend ... aber wie gesagt, gutes Gesamtpackage
@Duffy: Hab den zum letzten Mal in Infestation gesehen fällt mir grad ein ... schöne, leicht schräge Rolle
Magic2713 2011/03/24 22:54:22
Antwort löschenIch weiss schon was du meinst Horro, hab auch schon schlimmeres gesehen, war aber froh als er zu Ende war.
ihre-herrlichkeit 2011/03/12 20:54:27
Kommentar löschenZiemlich vorhersehbar. Nach zehn Minuten konnte ich mir die Auflösung schon denken. Dennoch ganz unterhaltsam und spannend, wenn auch stellenweise etwas zu lang gezogen. Man hatte oft das Gefühl, dass die Story unnötig gestreckt wurde, weil man sonst die Filmzeit nicht vollgekriegt hätte. Darüber hinaus hätte ich mir explizitere Splattereffekte gewünscht, aber das ist ja auch Geschmackssache.
An sich aber ganz brauchbar.
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Jimmie Dean 2011/03/08 22:05:53
Kommentar löschenFiese kleine Gruselgeschichte mit einem (nicht ganz so) überraschenden Ende. Trotzdem sehr unterhaltsam.
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Miami Twice 2011/03/06 16:05:17
Kommentar löschenDer Mix aus Horror, Mystery und Komödie ist recht gut gelungen - trotzdem fehlt mir das gewisse etwas darum reicht es nur für 6,5. Das Ende war dann auch etwas seltsam.
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J0J0 2010/12/31 00:08:54
Kommentar löschenKlein, kurzweilig, gruselig, hübscher Kommentar zu Weihnachten (die oberflächlich nette Familie mit Abgründen), fühlt sich an wie eine der besseren Horror-Kurzgeschichten von Stephen King, guter Twist.
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J0J0 2010/12/31 00:35:25
Antwort löschenEigentlich sogar ein doppelter Twist. :-)
Särahchen 2010/12/05 00:24:00
Kommentar löschenNa gut, die Atmosphäre stimmt, düster, dunkel, gruslig aber der Rest des Filmes hat mich eher weniger beeindruckt ! Nochmal anschauen ? Ähm, nö ! Langweilig ? Leider, ja !
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HorrorClown 2010/12/09 02:29:49
Antwort löschen1:1 meine meinugn ;)
Hyoscyamus Torero 2010/11/19 18:48:48
Kommentar löschenAmüsiert hab ich mich, ja, aber begriffen hab ich diesen Film nicht.
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N1ccolo 2010/11/21 00:16:14
Antwort löschenSo gings mir auch....
RaZer 2010/11/06 22:22:36
Kommentar löschenNaja, zumindest die Atmosphäre passt und die Grundidee hat auch so ihren Reiz. An der Darstellung gibt's dann schon eher etwas auszusetzen. Die Familie ist leider ziemlich unsympathisch, so dass mir letztendlich ziemlich Bummi war, was mit denen passiert. Die Art der Inszeinierung selbst geht in Ordnung. Aber ehrlich gesagt empfand ich das Ende als nicht sonderlich überraschend. Der Film gibt genug Zeichen und wenn man sich im Genre etwas auskennt, fällt es noch leichter, die Story zu durchschauen. Sie bleibt dennoch fesselnder als in vielen vergleichbaren Werken.
Und die Moral von der Geschicht: Nehmt keine Abkürzungen! Wenn man Hollywood glauben darf, passiert da immer irgend eine Scheiße.
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JackoXL 2010/11/03 19:33:54
Kommentar löschenEin B-Movie aus der Videothek, unter diesem Aspekt absolut empfehlenswert. "Twin Peaks" Star Ray Wise und seine Familie werden auf einen spannenden und zugleich schwarzhumorigen Trip geschickt, der deutlich über dem üblichen "leihe ich mir mal aus"-Krempel steht. Keine Standardware, unter den unbekannten, kleinen Filmen ein Geheimtip (wer auf das Genre steht). Ich hab die 2,90 nicht bereut.
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alanger 2010/11/03 20:09:52
Antwort löschen2,90?, etwas teuer.
aber klasse kritik und vorgemerkt.
JackoXL 2010/11/03 23:09:04
Antwort löschen1,45 pro Tag, der übliche Satz bei Video Buster Hildesheim. Das wars aber auf jeden Fall wert.