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Der Fuchs und das Mädchen

Le Renard et l'enfant (2007), FR Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Drama, Dokumentarfilm, Kinostart 27.12.2007


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6.8
Kritiker
3 Bewertungen
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6.9
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193 Bewertungen
18 Kommentare
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von Luc Jacquet, mit Bertille Noël-Bruneau und Isabelle Carré

Auf ihrem Weg zur Schule entdeckt die kleine Lila eines Morgens einen jagenden Fuchs. Der kurze Moment, bevor das Tier flüchtet, genügt, um das Mädchen zu faszinieren. Tagelang streift sie durch Wiesen und Wälder, um den scheuen Rotpelz auszuspüren. Behutsam und trickreich gewinnt Lila schließlich sein Vertrauen – der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt sie eine wilde, geheimnisvolle Natur.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Fuchs und das Mädchen
Genre
Coming of Age-Film, Naturdokumentation, Dokumentarfilm, Drama
Zeit
Jahreszeit
Handlung
Braunbär, Fuchs, Mensch-Tier-Beziehung, Mädchen, Wald
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Kinowelt
Produktionsfirma
Bonne Pioche

Kritiken (1) — Film: Der Fuchs und das Mädchen

Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]

“Der Fuchs und das Mädchen” ist ein poetischer Familienfilm, der zwar zu Beginn etwas kitschig ist, mit der Zeit aber doch in leisen Tönen seine Botschaft überbringt - und zwar deutlich und für Kinder verständlich, ohne diese mit dem Holzhammer zu übermitteln. Als Lehrfilm sollte er jedoch keinesfalls angesehen werden, denn ein Fuchs ist kein pelziger Mensch auf vier Pfoten. Aber vielleicht weiß er ja, was Liebe ist?

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (17) — Film: Der Fuchs und das Mädchen


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Hagen Hagen

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Bewertung7.0Sehenswert

Wunderschön anzusehen. Abzüge gibt es aber für die ständige Plapperei und das unsympathische Kind.

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enijo25

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein hübsches Märchen, zusammengeschnitten aus großartigen Naturaufnahmen und Aufnahmen mit abgerichteten Tieren, welche den Anschein von Naturaufnahmen erwecken sollen.

Die Handlung ist schlicht. Das ist für mich in diesem Fall noch kein Problem. Eine Sache hat mich aber doch gestört: die penetrante Naivität des Mädchens. Dass einer Zehnjährigen nicht klar ist, dass ein wildes Tier, das Junge zu versorgen hat, nicht beliebig viel Zeit mit ihr verbringen kann, finde ich einfach zu unrealistisch.

Aber vielleicht bin ich auch einfach deutlich zu alt für den Film, zumindest unter diesem Aspekt. Für Kinder, insbesondere wenn sie noch jünger sind als die menschliche Hauptfigur, mag die vermittelte Botschaft ja gut und wertvoll sein.

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oneofakind

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Großartiger Film!

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MiaPfanter

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film rührt einen an ein paar Momenten zu Tränen. Doch manchmal fehlen mir ein bisschen mehr Figuren. Unrealistisch finde ich ihn überhaupt nicht! Ums kurz zu fassen: ein fantastischer Film!!!

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SilverDragon

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Soundtrack passt gut und wenn eine der vielen guten Landschaftsaufnahmen kommt tritt die nebensächliche nette story in den Hintergrund.

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Zak

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Bewertung9.0Herausragend

harter Film über das Leben im Wald ...

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mondauge

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Bewertung9.0Herausragend

Ein außerordentlicher Film bei dem man sich fragt, wie sie es geschaft haben solche ästhetisch wertvollen Bilder zu kreieren, bei denen man wilden Tieren so nahe kommen kann.

Natürlich transportiert ein Naturfilm eine ganze Menge Kontemplatives in lang ausgedehnten Naturszenen an wirklich teils erhabenen Schauplätzen in Frankreich. So sorgt auch ein wenig Abenteuerfeeling für einen anständigen Thrill bei Groß und Klein.

Die Reise der Pinguine ist nicht vergleichbar mit der Grundaussage dieses Filmes, die eine wichtige Botschaft für Kinder aber auch Erwachsene transportieren soll, nämlich wie Freiheit und Freundschaft, Wildniss und Zivilisation, im Zusammenhang zueinander stehen.

Studien der Erziehungswissenschaft zeigen, dass Tierfilme einen besonderen Modellcharakter besitzen für das moralische Lernen weil sie, anders als in Animationsfilmen, das Leben von Mensch und Tier mit Freud und Leid authentischer darstellen können.

Dieser Film ist also nicht nur ein Augenschmauß mit dramatischen Elementen, sondern auch pädagogisch wertvoll. Er sollte in keiner Eltern- und Schulvideothek fehlen.

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TaSSilow

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Bewertung6.0Ganz gut

Visuell WELTKLASSE, Soundtrack SUPER. Der Rest ist scheiße.

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stevenwolff

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider ist der Film ein Reinfall. Zugegeben, die Bilder und die Musik sind sehr beeindruckend. Aber die unsympatische Hauptdarstellerin und insbesondere die Erzählstimme machen alles zunichte. Dabei meine ich nicht mal die Synchronisation. Viel mehr haben mich die Monologe gestört, die sehr amateurhaft gewirkt haben. Sowas erwarte ich von den Kommentaren auf Moviepilot, nicht aber von einem Arthaus-Film.

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Tim Ahrens

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz süß gemacht :)

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simvlacrvm

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Bewertung9.0Herausragend

Wer diesen Film nicht niedlich findet, ist innerlich tot.

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Frollein B

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...aber Kate nicht leiden können!?


Fenstermädi

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Bewertung9.5Herausragend

Müsste mich der Film nicht langweilen? Naturaufnahmen, keine trockenen oder prägenden Dialoge, ein Handlungsstrang, Tierfilm. Aber irgendwie hat er trotzdem mitten ins Schwarze getroffen - fragt mich nicht warum, ich weiß es wirklich nicht.

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i9rio

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich finde den Film sehr unabwechslungsreich und unrealistisch! Ich finde den Film total unresalistisch wiel das Mädchen ihr halbes leben in einem riesigen Wald verbringt in dem Wölfe, Luchse, etc. sich befinden und die Eltern lassen das zu.
Die einzigen Personen die man in dem Film sieht sind der Fuchs und das Mädchen.(Jedenfalkls zum gröseten Teil)

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jjdd

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auerdem merkt man doch gleich dass es nur um diesen Teil ihres Lebens geht,da sie diese Geschichte ihrem Sohn erzählt....


CHF

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"Die einzigen Personen die man in dem Film sieht sind der Fuchs und das Mädchen.(Jedenfalkls zum gröseten Teil)" <-- Hm, hätte ich jetzt nicht vermutet:)


AylaView

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wundervolle Naturaufnahmen mit einer tollen Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft.

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movielene

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich geb's zu: die Landschaften sind schön aber das war's auch. Spätestens nach einer halben Stunde nervt dieses Kind einfach nur und der Fuchs tut einem leid, weil er das aushalten muss. Und realistisch ist der Film auch nicht: in einem mitteleuropäischen Wald, auf kleinstem Gebiet tummeln sich natürlich Luchs, Wolf, Hirsch, Braunbär und auch noch ein Adler. Und am Ende muss der Fuchs für die Dummheit des Mädchens bezahlen und sie lernt noch nicht mal was draus. Es gibt bessere Dokumentationen.

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AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gute Mischung aus Dokumentation und kleinem Abenteuer. Obwohl es natürlich kein Indiana Jones ist, zeigt der Regisseur, dass das Abenteuer weniger im Großen oder Monumentalen oder sonstwas liegt...mehr im Unbekannten, auch wenn das "nur" ein Fuchs ist. Ich halte es für nicht unrealistisch, die vielleicht natürliche Naivität eines Kindes zu nutzen und daraus ein Abenteuer zu machen, wie ein Mädchen Freundschaft mit einem Fuchs zu schließen versucht. Dabei wird geschickt und deutlich eine Botschaft vermittelt.
Was mich besonders begeistert hat, waren die wunderbaren Bilder, die in der Natur gemacht wurden.
Obwohl es sich hierbei um einen wirklich guten Film handelt, glaube ich aber, dass er seinen Zauber irgendwann verliert, bei mehrmaligem Anschauen. Ansonsten kann man aber nicht viel meckern!

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annaberlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach Die Reise der Pinguine wiederum eine Tierdokumentation von Luc Jacquet, doch dieses Mal ohne die Vermenschlichung der Tiere. Schöne Bilder, die Lust auf einen Waldspaziergang machen. Der Soundtrack ist schön, das kleine Mädchen süß...Ein Sonntagnachmittag-Film.

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