Der Fuchs und das Mädchen

Le Renard et l'enfant (2007), FR
Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Drama, Kinostart 27.12.2007

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6.8 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
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von Luc Jacquet, mit Bertille Noël-Bruneau und Isabelle Carré

Auf ihrem Weg zur Schule entdeckt die kleine Lila eines Morgens einen jagenden Fuchs. Der kurze Moment, bevor das Tier flüchtet, genügt, um das Mädchen zu faszinieren. Tagelang streift sie durch Wiesen und Wälder, um den scheuen Rotpelz auszuspüren. Behutsam und trickreich gewinnt Lila schließlich sein Vertrauen – der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt sie eine wilde, geheimnisvolle Natur.

HandlungDer Film wird aus der Perspektive einer nun erwachsenen Frau erzählt, die ihrem kleinen Sohn von ihrer ungewöhnlichen Freundschaft zu einem wild lebenden Fuchs während eines Jahres erzählt.

Ein kleines Mädchen (Bertille Noël-Bruneau ) durchstreift an einem Spätsommernachmittag den weiten Wald, als es auf einen Fuchs trifft. In einem spannungsgeladenen Moment fesseln sich die Blicke beider aneinander, bis der Fuchs plötzlich davonläuft. Das Mädchen wird diesen Augenblick nicht vergessen können und macht es sich fortan zum Ziel, dem Fuchs nähertreten zu können. Hartnäckig bemüht sie sich, das scheue Tier an sie zu gewöhnen, doch der Fuchs braucht lange, um dem Kind vertrauen zu können. Als der Winter kommt und den Wald einschneit, bricht sich das Kind auf der Suche nach dem Fuchs das Bein und muss zwei Monate lang zuhause bleiben. Daher ist sie umso glücklicher, als der Frühling einbricht und die Tiere aus dem Winterschlaf erwachen.

Wildschweine, Hasen, Mader, Füchse, aber auch Wölfe und ein Braunbär bevölkern die Weiten des Waldes. Das Mädchen macht sich Sorgen, ob der Fuchs den kalten Winter überlebt hat. Zudem bedeuten die Menschen weiterhin die größte Gefahr des Fuchses, denn sie verschließen seinen Bau mit Brettern. Das Mädchen sucht und sucht – bis sie den Fuchs wiederfindet, der in Wirklichkeit eine Füchsin ist und Welpen bekommen hat. Um die Tiere an sich zu gewöhnen, platziert sich das Kind fortan täglich auf einer alten Eiche und wirft Stücke ihres…

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Der Fuchs und das Mädchen

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]

“Der Fuchs und das Mädchen” ist ein poetischer Familienfilm, der zwar zu Beginn etwas kitschig ist, mit der Zeit aber doch in leisen Tönen seine Botschaft überbringt - und zwar deutlich und für Kinder verständlich, ohne diese mit dem Holzhammer zu übermitteln. Als Lehrfilm sollte er jedoch keinesfalls angesehen werden, denn ein Fuchs ist kein pelziger Mensch auf vier Pfoten. Aber vielleicht weiß er ja, was Liebe ist?

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (10) — Film: Der Fuchs und das Mädchen

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TaSSilow

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Bewertung6.0Ganz gut

Visuell WELTKLASSE, Soundtrack SUPER. Der Rest ist scheiße.

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stevenwolff

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider ist der Film ein Reinfall. Zugegeben, die Bilder und die Musik sind sehr beeindruckend. Aber die unsympatische Hauptdarstellerin und insbesondere die Erzählstimme machen alles zunichte. Dabei meine ich nicht mal die Synchronisation. Viel mehr haben mich die Monologe gestört, die sehr amateurhaft gewirkt haben. Sowas erwarte ich von den Kommentaren auf Moviepilot, nicht aber von einem Arthaus-Film.

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Tim Ahrens

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz süß gemacht :)

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simvlacrvm

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Bewertung9.0Herausragend

Wer diesen Film nicht niedlich findet, ist innerlich tot.

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Frollein B

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...aber Kate nicht leiden können!?


Fenstermädi

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Bewertung9.5Herausragend

Müsste mich der Film nicht langweilen? Naturaufnahmen, keine trockenen oder prägenden Dialoge, ein Handlungsstrang, Tierfilm. Aber irgendwie hat er trotzdem mitten ins Schwarze getroffen - fragt mich nicht warum, ich weiß es wirklich nicht.

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i9rio

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich finde den Film sehr unabwechslungsreich und unrealistisch! Ich finde den Film total unresalistisch wiel das Mädchen ihr halbes leben in einem riesigen Wald verbringt in dem Wölfe, Luchse, etc. sich befinden und die Eltern lassen das zu.
Die einzigen Personen die man in dem Film sieht sind der Fuchs und das Mädchen.(Jedenfalkls zum gröseten Teil)

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schokoeis87

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so heisst ja auch der titel.*lach


jjdd

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auerdem merkt man doch gleich dass es nur um diesen Teil ihres Lebens geht,da sie diese Geschichte ihrem Sohn erzählt....


AylaView

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wundervolle Naturaufnahmen mit einer tollen Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft.

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movielene

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich geb's zu: die Landschaften sind schön aber das war's auch. Spätestens nach einer halben Stunde nervt dieses Kind einfach nur und der Fuchs tut einem leid, weil er das aushalten muss. Und realistisch ist der Film auch nicht: in einem mitteleuropäischen Wald, auf kleinstem Gebiet tummeln sich natürlich Luchs, Wolf, Hirsch, Braunbär und auch noch ein Adler. Und am Ende muss der Fuchs für die Dummheit des Mädchens bezahlen und sie lernt noch nicht mal was draus. Es gibt bessere Dokumentationen.

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AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gute Mischung aus Dokumentation und kleinem Abenteuer. Obwohl es natürlich kein Indiana Jones ist, zeigt der Regisseur, dass das Abenteuer weniger im Großen oder Monumentalen oder sonstwas liegt...mehr im Unbekannten, auch wenn das "nur" ein Fuchs ist. Ich halte es für nicht unrealistisch, die vielleicht natürliche Naivität eines Kindes zu nutzen und daraus ein Abenteuer zu machen, wie ein Mädchen Freundschaft mit einem Fuchs zu schließen versucht. Dabei wird geschickt und deutlich eine Botschaft vermittelt.
Was mich besonders begeistert hat, waren die wunderbaren Bilder, die in der Natur gemacht wurden.
Obwohl es sich hierbei um einen wirklich guten Film handelt, glaube ich aber, dass er seinen Zauber irgendwann verliert, bei mehrmaligem Anschauen. Ansonsten kann man aber nicht viel meckern!

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annaberlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach Die Reise der Pinguine wiederum eine Tierdokumentation von Luc Jacquet, doch dieses Mal ohne die Vermenschlichung der Tiere. Schöne Bilder, die Lust auf einen Waldspaziergang machen. Der Soundtrack ist schön, das kleine Mädchen süß...Ein Sonntagnachmittag-Film.

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