Der Löwe
Itinéraire d'un enfant gâté (1988), FR/DE Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 07.12.1989
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von Claude Lelouch, mit Jean-Paul Belmondo und Richard Anconina
Das Findelkind Sam Lion macht Karriere vom gefeierten Zirkusartisten zum millionenschweren Konzerchef. Nachdem seine beiden Ehen gescheitert und die Kinder erwachsen sind, steigt Lion aus, inszeniert seinen Tod auf hoher See und nimmt eine neue Identität an. In Zimbabwe wird Sam von seinem früheren Angestellten Al erkannt. Mit einem Empfehlungsschreiben und guten Ratschlägen per Telefon ermöglicht ihm Sam den Einstieg in seine Firma, die inzwischen kurz vor dem Bankrott steht. Als Tochter Viktoria seinem Schützling einen Heiratsantrag macht, und die Firma saniert ist, lüftet Sam sein Inkognito und zieht sich erneut zufrieden zurück.
Cast & Crew
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Claude Lelouch
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Jean-Paul Belmondo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Lion
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Richard Anconina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Albert Duvivier
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Lio
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Marie-Sophie L.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victoria
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Jean-Philippe Chatrier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean-Philippe
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Gila von Weitershausen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Freundin von Sam
Regie
Schauspieler
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Michel Beaune
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Notaire de Sam
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Arthur Brauss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Photograph
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Claude Lelouch
- Genre
- Komödie, Drama, Abenteuerfilm
Drehbuch
Filmdetails Der Löwe
Trailer zum Film Der Löwe
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Kritiken (1) — Film: Der Löwe
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenAls wolle man mit Der Löwe Anspruch auf intellektuelles Autorenkino erheben, springt die Handlung in den ersten 30 Minuten ständig hin und her; Kindheit von Lion, Erinnerungen als junger Geschäftsmann, schließlich seine Beerdigung und mitten drin Lion wohlauf auf seinem Boot, um die Weltmeere segelnd. Diese ungeschickte und zu jedem Zeitpunkt unangebrachte Erzählstruktur wird schließlich aufgebrochen und man verfolgt Belmondo, wie dieser von einem Ort (einsame Insel, San Francisco, Asien) zum anderen fliegt. Das Problem hierbei ist, dass nicht das Geringste passiert, was für den Zuschauer von Interesse ist und ihn in irgendeiner Weise fesseln könnte. Lelouch liefert zugegebenermaßen schöne Bilder und eine nette Idee mit Belmondo, wie dieser auf einem Touristenboot mit seiner verstorbenen Frau als Geist diskutiert, ansonsten aber präsentiert sich nicht mehr als eine handlungsarme Reise, die nicht zu fesseln vermag.
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