Der New York Ripper

Lo squartatore di New York (1982), IT Laufzeit 91 Minuten, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 10.06.1982

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Kritiker
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6.6
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10 Kommentare
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von Lucio Fulci, mit Jack Hedley und Almanta Suska

Am Ufer des Hudson wird der leblose Körper einer attraktiven Frau gefunden. Furchtbar zugerichtet von einem Triebmörder. Ein Mord, der eindeutig in eine Serie weiterer brutaler Triebverbrechen gehören. Schon seit Wochen geht der Schrecken in New York City um. Ein Mädchen wurde auf einer Fähre umgebracht, eine Striptease-Tänzerin im Nachtclub, und weitere Fälle sind bei der Polizei aktenkundig. Auch die Frau vom Hudson ist nicht das letzte Verbrechen des unheimlichen Täters.

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Kommentare (10) — Film: Der New York Ripper


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80sFilmFan

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz unterhaltsamer Film von Fulci.Nur muss man den Film aufmerksam schauen, um zum Schluss zu wissen wer der Killer ist.

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer von Fulci's Klassikern mit jeder Menge guter Effekte. Allerdings ist man heutzutage in Sachen Gore etwas mehr gewohnt.
Es gibt ein paar Dinge in Fulci's Kameraarbeit, die in vielen Filmen typisch und unverkennbar waren.

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der cineast

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Bewertung6.0Ganz gut

Teilweise hocherotischer Giallo, mit ebenso fazinierenden, wie harten Szenen. Das matte, graue New York am Tag, im Kontrast zu den rot-grünen Lichtern des Milieus. Dazu ein großartiger Großstadtblues und ein grotesk qiuekender Killer, der elegant versteckt ist. Ziemlich gut.

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chmul_cr0n

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Bewertung7.0Sehenswert

rofl WHAT THE FUCK?
Bekloppter geht's nun wirklich nicht mehr....abgesehen davon aber recht langweilig, der Film. Und zu lang.

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florian.knoke.5

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der kommentar passt irgendiwe nicht zur bewertung...


chmul_cr0n

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die entenstimme macht ihn halt sehenswert :)


ash-williams

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Bewertung5.0Geht so

In New York Ripper schafft es Fulci im Vergleich zu vielen seiner anderen Filme eine gewisse Storyline aufzubauen, die den Zuschauer irgendwie bei der Stange hält. Darüberhinaus weißt Fulcis Werk szenenweise ein wenig Spannung auf, wodurch man die Spielzeit ohne allzugroße Langeweile absitzen kann. Mit viel Sex und viel Gore wollte Fulci seinen Film wahrscheinlich in den Status "kontrovers" hiefen. Aus heutiger Sicht ist ihm das allerdings kaum gelungen. Einige Szenen weisen einen durchaus ordentlichen Gorefaktor auf, insgesamt kann Fulci jedoch nicht überzeugen. Einer der besseren Fulcis, aber noch kein wirklich guter Film.

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ash-williams

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Nee, eher nicht. Wann hast du den das letzte mal geschaut?


Le Samourai

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Nicht lange her. Aber ich steh total auf Fulci und diesen ultrabrutalen B-Slasher.


Teezy123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Irrer Schlitzer wütet in New York... soviel zur Handlung.
Und er wütet wahrlich in Fulci Manier.
Der New York Ripper ist ein typischer Vertreter Fulcis und seine Handschrift ist einfach unverkennbar.
Ich hab ihn lange nicht mehr gesehen, obwohl ich ihn (natürlich) habe... dennoch besitzt dieser Film so einige Szenen, die sich vermutlich jedem Zuschauer für alle Zeiten ins Gedächtnis brennen... wie z.B. die wahre Schlacht-Szene des letzten Ripper Opfers... aber hallo :-).
Übrigens, der echte legendäre Jack The Ripper hat ähnlich gewütet, allerdings noch schlimmer, aber da wird sich wohl nie ein Filmemacher so richtig ran trauen.
Egal, ein Film von Fulci für all seine Anhänger - sehr geil !!!
Fulci zeigt mit diesem alten Schinken auch heute noch Machern von Saw, Hostel usw. wo in Wahrheit der Hammer hängt :-)

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eXonic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Stück Slasher-Geschichte hat Lucio Fulci mit „The New York Ripper“ geschrieben. Mit seinen fast 30 Jahren auf dem Buckel ist sein bluttriefendes Werk immer noch einer der besten des Genres. Die wohldosierten, nicht übermäßig vielen Effekte lassen die meisten CGI-Blutfontänen der neueren Generation richtig alt aussehen und auch was Spannung und Vorhersehbarkeit angeht, steckt der Film um den Killer mit der quakenden Stimme viele neuere Produktionen locker in die Tasche. Schmuddelige Schauplätze und düsteres Licht schaffen dazu noch eine schön sleazige und beklemmende Atmosphäre.

Getrübt wird der spaßige Filmgenuss nur durch diverse grobe Dummheiten, wie z.B. dass es möglich ist, anhand des Blutes des Killers zu sagen, dass er aus New York kommt.

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Vielfilmer Fulci probiert sich mal an nen Giallo. Auch hier neigt er wieder zur Übertreibung. Die Szene mit der Rasierklinge und der Brustwarze ist aber verdammt realistisch. Der Film selber sehr solide und derbe. Dafür hat er wahrscheinlich einen Ehrenplatz im Schrank der weggeschlossenen 131er.

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ValeTudo

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Bewertung9.0Herausragend

Oha deinen Avatar kenne ich irgendwoher :P Nur mit animierten Finger xD

Zum Film. Absolute Grante einer der besseren Fulci Filme. Defintiv!!! Auch wenn das quaken des Schlitzers auf Dauer nerven kann. Ich fand den Film aber an sich sehr gut Umgesetzt den typischen Western Stil von Fulci und natuerlich der Gore. Ein schoener Thriller oder Krimi kann man es sogar nennen. Da der Film nicht unbedingt nur auf Gore aufbaut. Und die Darsteller auch sehr ueberzeugt rueber kommen. Bis auf die Anfangs Szene die kommt etwas gestellt vorallem die Puppenhand im Mund des Hundes. Hachja :D Einfach nur ein Klassicker.

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xtheunknown

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Bewertung9.0Herausragend

das war zu meiner jugend einer der filme vor denen einem die medien und zensoren gewarnt haben, so wie heute hostel oder saw. nur das die gewaltdarstellungen hier tatsächlich grenzen überschreiten und hostel und co. wie harmlose kinderfilme aussehen lassen.

aber die gewalt mal beiseite gelassen. der ripper ist ein erstklassiger giallo den ich mit den jahren immer mehr mag. es ist eine vielzahl von sehr stimmig gemachten einzelszenen die einen grossen reiz ausmachen und damit meine ich noch nichtmal unbedingt die morde selber. am ende klatscht fulci einem dann noch eine auflösung um die ohren die an härte die gewalt szenen harmlos erscheinen lassen.

die blu ray von blue underground ist der hammer! hier erstrahlt der film in seiner ganzen farblichen pracht.

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