Der New York Ripper
Lo squartatore di New York (1982), IT Laufzeit 91 Minuten, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 10.06.1982
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6 Kommentare
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von Lucio Fulci, mit Jack Hedley und Almanta Suska
Am Ufer des Hudson wird der leblose Körper einer attraktiven Frau gefunden. Furchtbar zugerichtet von einem Triebmörder. Ein Mord, der eindeutig in eine Serie weiterer brutaler Triebverbrechen gehören. Schon seit Wochen geht der Schrecken in New York City um. Ein Mädchen wurde auf einer Fähre umgebracht, eine Striptease-Tänzerin im Nachtclub, und weitere Fälle sind bei der Polizei aktenkundig. Auch die Frau vom Hudson ist nicht das letzte Verbrechen des unheimlichen Täters.
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Cast & Crew
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Lucio Fulci
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Jack Hedley
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Almanta Suska
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Howard Ross
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Andrea Occhipinti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Bunch
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Alexandra Delli Colli
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Paolo Malco
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Regie
Schauspieler
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Cinzia de Ponti
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Cosimo Cinieri
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Daniela Doria
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Babette New
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Zora Kerova
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Antone Pagan
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Josh Cruze
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Giordano Falzoni
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Barbara Cupisti
- Genre
- Mysterythriller, Horrorfilm
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- New York City
- Handlung
- Ermittlung, Frauenmörder, Polizist, Psychologe, Serienmörder
- Mitmachen
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Filmdetails Der New York Ripper
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Kommentare (6) — Film: Der New York Ripper
Kommentar schreibenash-williams 2012/03/23 15:02:26
Kommentar löschenIn New York Ripper schafft es Fulci im Vergleich zu vielen seiner anderen Filme eine gewisse Storyline aufzubauen, die den Zuschauer irgendwie bei der Stange hält. Darüberhinaus weißt Fulcis Werk szenenweise ein wenig Spannung auf, wodurch man die Spielzeit ohne allzugroße Langeweile absitzen kann. Mit viel Sex und viel Gore wollte Fulci seinen Film wahrscheinlich in den Status "kontrovers" hiefen. Aus heutiger Sicht ist ihm das allerdings kaum gelungen. Einige Szenen weisen einen durchaus ordentlichen Gorefaktor auf, insgesamt kann Fulci jedoch nicht überzeugen. Einer der besseren Fulcis, aber noch kein wirklich guter Film.
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Le Samourai 2012/03/23 15:30:13
Antwort löschenDoch, doch, ein großartiger Film! :)
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ash-williams 2012/03/24 10:31:58
Antwort löschenNee, eher nicht. Wann hast du den das letzte mal geschaut?
Le Samourai 2012/03/24 10:44:21
Antwort löschenNicht lange her. Aber ich steh total auf Fulci und diesen ultrabrutalen B-Slasher.
Teezy123 2012/01/20 19:09:51
Kommentar löschenIrrer Schlitzer wütet in New York... soviel zur Handlung.
Und er wütet wahrlich in Fulci Manier.
Der New York Ripper ist ein typischer Vertreter Fulcis und seine Handschrift ist einfach unverkennbar.
Ich hab ihn lange nicht mehr gesehen, obwohl ich ihn (natürlich) habe... dennoch besitzt dieser Film so einige Szenen, die sich vermutlich jedem Zuschauer für alle Zeiten ins Gedächtnis brennen... wie z.B. die wahre Schlacht-Szene des letzten Ripper Opfers... aber hallo :-).
Übrigens, der echte legendäre Jack The Ripper hat ähnlich gewütet, allerdings noch schlimmer, aber da wird sich wohl nie ein Filmemacher so richtig ran trauen.
Egal, ein Film von Fulci für all seine Anhänger - sehr geil !!!
Fulci zeigt mit diesem alten Schinken auch heute noch Machern von Saw, Hostel usw. wo in Wahrheit der Hammer hängt :-)
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eXonic 2011/04/17 15:14:00
Kommentar löschenEin Stück Slasher-Geschichte hat Lucio Fulci mit „The New York Ripper“ geschrieben. Mit seinen fast 30 Jahren auf dem Buckel ist sein bluttriefendes Werk immer noch einer der besten des Genres. Die wohldosierten, nicht übermäßig vielen Effekte lassen die meisten CGI-Blutfontänen der neueren Generation richtig alt aussehen und auch was Spannung und Vorhersehbarkeit angeht, steckt der Film um den Killer mit der quakenden Stimme viele neuere Produktionen locker in die Tasche. Schmuddelige Schauplätze und düsteres Licht schaffen dazu noch eine schön sleazige und beklemmende Atmosphäre.
Getrübt wird der spaßige Filmgenuss nur durch diverse grobe Dummheiten, wie z.B. dass es möglich ist, anhand des Blutes des Killers zu sagen, dass er aus New York kommt.
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derblonde 2011/03/06 00:35:10
Kommentar löschenVielfilmer Fulci probiert sich mal an nen Giallo. Auch hier neigt er wieder zur Übertreibung. Die Szene mit der Rasierklinge und der Brustwarze ist aber verdammt realistisch. Der Film selber sehr solide und derbe. Dafür hat er wahrscheinlich einen Ehrenplatz im Schrank der weggeschlossenen 131er.
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ValeTudo 2011/01/15 15:49:42
Kommentar löschenOha deinen Avatar kenne ich irgendwoher :P Nur mit animierten Finger xD
Zum Film. Absolute Grante einer der besseren Fulci Filme. Defintiv!!! Auch wenn das quaken des Schlitzers auf Dauer nerven kann. Ich fand den Film aber an sich sehr gut Umgesetzt den typischen Western Stil von Fulci und natuerlich der Gore. Ein schoener Thriller oder Krimi kann man es sogar nennen. Da der Film nicht unbedingt nur auf Gore aufbaut. Und die Darsteller auch sehr ueberzeugt rueber kommen. Bis auf die Anfangs Szene die kommt etwas gestellt vorallem die Puppenhand im Mund des Hundes. Hachja :D Einfach nur ein Klassicker.
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xtheunknown 2009/11/10 21:31:46
Kommentar löschendas war zu meiner jugend einer der filme vor denen einem die medien und zensoren gewarnt haben, so wie heute hostel oder saw. nur das die gewaltdarstellungen hier tatsächlich grenzen überschreiten und hostel und co. wie harmlose kinderfilme aussehen lassen.
aber die gewalt mal beiseite gelassen. der ripper ist ein erstklassiger giallo den ich mit den jahren immer mehr mag. es ist eine vielzahl von sehr stimmig gemachten einzelszenen die einen grossen reiz ausmachen und damit meine ich noch nichtmal unbedingt die morde selber. am ende klatscht fulci einem dann noch eine auflösung um die ohren die an härte die gewalt szenen harmlos erscheinen lassen.
die blu ray von blue underground ist der hammer! hier erstrahlt der film in seiner ganzen farblichen pracht.
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