Der Preis der Gefühle
The Good Mother (1988), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 18.05.1989
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von Leonard Nimoy, mit Liam Neeson und Jason Robards
Anna Dunlap ist frisch geschieden, nun widmet sie sich voll und ganz Ihrer kleinen Tochter Molly. Anna will eingentlich von Männer nichts mehr wissen, bis Sie Leo kennenlernt. Er erobert ihr und Mollys Herz im Flug und alles scheint perfekt. Doch dann erzält Molly ihren richtigen Vater, Leo hätte sie sexuell missbraucht.
Cast & Crew
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Leonard Nimoy
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Liam Neeson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leo Cutter
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Jason Robards
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Ralph Bellamy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Großvater
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Teresa Wright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gr0ßmutter
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James Naughton
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Asia Vieira
Regie
Schauspieler
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Joe Morton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Williams
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Katey Sagal
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Matt Damon
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Fred Melamed
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Payne
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Michael Bortman
Drehbuch
Filmdetails Der Preis der Gefühle
Trailer zum Film Der Preis der Gefühle
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Kommentare
Kommentar schreibenJason Bourne 2011/07/10 20:10:15
Kommentar löschenLeonard,,Spock''Nimoy Inszeniert mit Der Preis der Gefühle eine Drama das nicht durch die fesselnde Handlung sondern durch das Hervorragende Spiel der Darsteller lebt.
Der Preis der Gefühle beschäftigt sich mit der Prüderie der amerikanischen Gesellschaft und dem nicht immer korrekten verhalten gegenüber dem Thema Kindesmißbrauch. Wie es später auch Scott Bakula in seiner Produktion ,,Mein Sohn gehört zu mir'' getan hat widmet sich Leonard Nimoy diesem wichtigem Thema auf Gefühlvolle art und verbindet sie mit einer Liebesgeschichte. Leider wirkt diese ein wenig uninspiriert geschrieben und sorgt eher für eine fade erste halbe stunde. Aber ab da funktion Der Preis der Gefühle sehr gut und die Hauptdarsteller können sichtlich besser in den anspruchsvolleren teil der Geschichte überzeugen. Diane Keaton's Leistung ist wirklich Beeindruckend. Man fühlt förmlich den Schmerz der Trennung von ihrem Kind der ihr das Herz zerreißt. Sie wirkt einfach Echt und geht dem Zuschauer nahe. Liam Neeson's großer Moment kommt etwa eine halbe Stund vor dem Ende des Filmes. Zuvor eine solide Nebenfigur mit guter Leistung entwickelt Neeson sich zum großen Charakter Darsteller der großes Kino bietet. Die Szene am Ende zwischen Keaton und Neeson in der Küche bleibt dem Zuschauer nachhaltig im Kopf aufgrund ihrer Intensität und dem Hervorragendem Spiel. Die Geschichte bietet zumdem viele gut Momente und hat eine gewisse Spannung die zum Nachdenken anregt.
Leider sorgt die erst schwache Halbe Stunde dafür das ich Preis der Gefühle kein Ausgezeichnet geben kann. Aber Sehenswert ist Nimoy's Werk aufjedenfall.
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