Der Re-Animator
Re-Animator (1985), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie
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25 Kommentare
Keine ?
von Stuart Gordon, mit Jeffrey Combs und Bruce Abbott
Die Nacht, in der der Medizinstudent Dan Cain seine Katze tot im Kühlschrank seines Untermieters findet, ist erst der Anfang. Bald sind Dan und seine Freundin Megan Teil des makabren Experimentes von Dr. Herbert West, eben jenem Untermieter. Er hat ein Serum erschaffen, das Tote wieder ins Leben zurückholt. Leider zeigen sich diese wiedererweckten Toten kein bißchen dankbar.
Cast & Crew
-
Stuart Gordon
-
Jeffrey Combs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herbert West
-
Bruce Abbott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Cain
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Barbara Crampton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Megan Halsey
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David Gale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Carl Hill
-
Robert Sampson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dean Alan Halsey
-
Gerry Black
Regie
Schauspieler
-
Carolyn Purdy-Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Harrod
-
Peter Kent
-
Dennis Paoli
-
William Norris
-
Stuart Gordon
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Schwarze Komödie, Parodie, Horrorkomödie, Horrorfilm
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Miskatonic University, Schweiz, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abgeschlagenes Körperteil, Anstalt, Arzt, Blutspritzer, Enthauptung, Enthauptung, Experiment, Fehlgeschlagenes Experiment, Injektion, Keller, Krankenhaus, Kultfilm, Labor, Leiche, Leichenschauhaus, Leichenteile, Medizin, Medizinstudent, Menschenversuch, Militärhospital, Pathologie, Professor, Schwarzer Humor, Serum, Spritze, Tierversuch, Tod eines Freundes, Unerwiderte Liebe, Vergewaltigung, Verlust einer geliebten Person, Verrrückter Wissenschaftler, Verrücktheit, Verschwundene Leiche, Versteck, Zombie
- Stimmung
- Eigenwillig, Gruselig, Hart, Verstörend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Re-Animator
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Trailer zum Film Der Re-Animator
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Kritiken (2) — Film: Der Re-Animator
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Re-Animator” kann zu den Klassikern des Horrorgenres gezählt werden. Nicht gerade zimperlich wird dem Zuschauer eine schauerliche Geschichte erzählt, die gerade Genrefans in ihren Bann ziehen wird. Für die DVD gilt zwar, dass diese von der Bild- und Tonqualität nicht mit neuen Filmen mithalten kann, durch die Extras aber enorm aufgewertet wird. Und die Bild- und Tonqualität ist ja auch nicht wirklich schlecht. “Re-Animator” gehört in die Sammlung jedes Filmsammlers!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWegweisender Splatter mit schwarzem Humor! Zurecht Kult.
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Kommentare (23) — Film: Der Re-Animator
Kommentar schreibenmikkean 2011/10/31 14:21:08
Kommentar löschenAus dem Leitfaden "1001 Rezepte fürs blutig-schauderhafte Halloween":
Rezept #1985: "Re-Animator" á la Lovecraft
Man nehme eine uralte Vorlage von H.P. Lovecraft, frische das ganze mit der herrlich überdrehten Vorstellungs-Kraft moderner Effekte-Künstler im Blutrausch, talentierten Mimen aus dem Theater-Fach, einem Spritzer Sex und viel schwarzem Humor. Et voilà: Fertig ist der grüne Powertrunk, der selbst Tote weckt und zum schönsten Fest des Jahres garantiert keine Augen trocken lässt. Zu komisch die Nebenwirkungen der vermeintlichen medizinischen Revolution. Statt den größten Feind des Menschen zu besiegen sorgt der creepy Herbert West mit seinem eher unfreiwilligen Partner in crime Dan Cain eher für einen Keller voller wilder Untoter. Also, bloß nicht die Knochensäge vergessen. Heute Nacht könnte es vereinzelt Blut und Körperteile regen. Mean and Gory und ein echter Klassiker. Sogar in Cannes soll man begeistert gewesen sein von so viel frechem Splatter-Pioniergeist. Und das zurecht, im Gegensatz zu den 99 Prozent biologischen Restmüll des Eighties-Horrors ist "Re-Animator" eine kleine Sensation, die verdammt gut gealtert ist. Sämtliche Klischees und ausgelutschte Story-Pfade einfach mal beiseite lassen, wenn alle Stephen King rufen einfach mal Lovecraft schreien und gleich mächtig ins Innereien-Fettnäpfchen treten. Brian Yuzna und Stuart Gordon durften sich wie Könige gefühlt haben, denn dem entfesselten Freigeist Sam Raimi waren sie Mitte der Achtziger ziemlich allein auf dem Feld der kreativen Horror-Kunst. Ich wiederhole nochmals, völlig zurecht. Denn wo gab's schon so krassen Scheiß zu bewundern, mal ohne politische Untertöne, frei vom modrigen Grusel-Flair. Da wird nix zitiert oder bemüht nachgeäfft und dabei komplett vermurkst. Hier wird einfach ein riesengroßer Fuck drauf gegeben und wild rumgesponnen. Wenn andre schale Hühner zeigen, die sich für schlüpfrige Sex-Szenen ausziehen, legt der "Re-Animator" einfach mal den abgetrennten lüsternen Kopf des Widersachers zwischen die Beine der jungen Maid. Echt krasser Stoff halt. Und zur großen Überraschung aller auch noch genauso gut gespielt wie getrickst. Es müssen ja nicht immer limitiert begnadete Nachwuchs-Mimen sein, dass das Experiment Horror und Schauspiel gelingen kann, zeigt der ehemalige Theater-Regisseur Stuart Gordon, in dem er einfach mal von der Bühne castete. Ganz klar, Jeffrey Combs als Dr. West ist der Haupt-Gewinn und Kult-Persona überhaupt. Kein Arzt ist irgendwie schon ganz genial, absolut größenwahnsinnig und sorgt schon mit seiner Mimik für leichte Schauer während der gesamten Laufzeit? Ein unberechenbarer moderner Frankenstein, der Menschen eher als Ersatzteil-Lager betrachtet und trotzdem genügend Charme und Gestus besitzt, um seinen Kollegen Cain fürs Projekt zu begeistern. Kultig eben der Typ, auch wenn bei seinen späteren Filmen viel Mist dabei war. Als Dr. West ist Combs einfach unschlagbar. Für die schaurigste aller Nächte perfektes Augenfutter und mit fast 30 immer noch so wild und respektlos wie am ersten Tag.
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lieber_tee 2011/10/23 12:18:39
Kommentar löschenDieser Angriff auf die Magengrube und Lachmuskeln ist neben Peter Jacksons „Bad Taste“ sowie Sam Raimis „Evil Dead“ ein Meilenstein des Fun-Splatters der 80er Jahre. Stuart Gordens neon-grüne Trash-Parodie auf „Frankenstein“ artet zum Ende hin in eine absurd-bizarre Schlachtorgie aus, die keine Gefangene macht. Mad-Scientist-Irrsinn at the Best, begleitet von einen passenden „Psycho“-Soundtrack und begnadeten Jeffrey Combs. Wer solch einen Arzt kennt, braucht keine Behandlung mehr...
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morlock 2011/09/18 14:59:03
Kommentar löschenEiner der besten Splatterfilme.
Gefällt mir persönlich noch besser als Brain Dead von Peter Jackson.
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Imi DeVito 2011/07/19 17:44:45
Kommentar löschenEndlichmal ein Klassiker, der beweist, dass Horrorfilme nicht grundsätzlich B-Movies sind. Alle Themen hat man als Genrefan schon malgesehen,aber hier sind sie neu arrangiert. Wenn ein 20 Jahre alter Film (wieder) Spaßmachen kann, dann muß er über das Genre hinausragen. Interessant ist die Leichtigkeit,mit der der Film arrangiert wurde. Offensichtlich haben alle Beteiligten einen Riesenspass gehabt. Wohltuend die Mischung aus boshaftem Humor und Blutigkeit einger Szenen. Ein Film, dessen Basis die Selbstironie ist und der mit den Bildern des Zuschauers gekonnt spielt, ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
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davidleeuw 2011/07/08 17:45:56
Kommentar löschenSplatter, der mir - obwohl sonst eher nicht mein Gefilde - aufgrund der Detailverliebtheit und dem tiefschwarzen Unterton großen Spaß gemacht hat. Zudem einer der wenigen Filme, dessen Kultstatus absolut nachvollziehbar ist. Bringing it back like my man Herbert West!
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ElMagico 2011/04/13 10:58:48
Kommentar löschenStuart Gordons Kult-Horrorfilm, der das Grundgerüst einer H.P. Lovecraft benutzt, sich aber nebenbei auch reichlich bei anderen Filmen bedient und auch nicht davor zurückschreckt, die Filmmusik aus "Psycho" zu recyclen.
Der Film hat 2 grosse Pluspunkte, die ihn aus der Masse herausstechen lassen und ihm das Prädikat Kult völlig zu Recht verleihen. Da wäre einerseits die absolut funktionierende Mischung aus Splatter und Humor. Wobei man bei "Re-Animator" sagen muss: Mischung aus teilweise pervesem Splatter und total krankem, schwarzen Humor. Desöfteren werden hier die Grenzen des guten Geschmacks überschritten...und mann hat Spass dabei! :)
Ausserdem hat man mit Jeffrey Combs einen Darsteller, der die Geschichte trägt und den Zuschauer fesselt. Er stellt den verrückten Wisschenschaftler mit der Tendenz zum Arschloch einfach so Over the top, aber trotzdem sehr einnehmend dar, dass es eine helle Freude ist.
Durch die von H.P. Lovecraft entlehnte Storyline läuft der Film auch nie Gefahr, in den Untiefen der Massen von Horrorfilmen mit völlig kruder Handlung zu versinken. "Re-Animator" kann auch hier punkten, da er einfach genung Witz und Köpfchen hat, um den Zuschauer durchgängig zu unterhalten.
Die Splatter-Effekte sind zwar nicht alle wirklich gut gemacht, teilweise aber so herrlich überdreht, das man nicht weiss, ob man gerade Ekel fühlen soll oder sich köstlich darüber Amüsieren.
Sicher ist "Re-Animator" ziemliche Geschmackssache, Horror-Fans (vor allem die, die auch mal Schmunzeln können) sollten sich den Film aber auf alle Fälle einmal zu Gemüte führen.
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BenLinus 2011/03/11 12:51:48
Kommentar löschenRe-Animator
Schaurig und absolut over-the-top. Damit ist der Film im Grunde genommen komplett ausreichend beschrieben. Combs in der Rolle als Mad Scientist ist klasse und wohl auch der Urbegriff dieses Klischees. Der Rest kann, bis auf hier und da hölzernes Zeug auch überzeugen. Storytechnisch grundsolide, keine ausufernden hanebüchenen Twists, was dem Film absolut zugute kommt. Zimperlich gehts nicht zur Sache, komplett über die Stränge schlägts hier IMO aber absolut nicht. Hervorzuheben die super Endszene in der Leichenhalle, hier verbinden sich die Grundelemente nochmals und zeigen perfekt: Schwarzer Humor trifft Grusel und Madness. Und das funktioniert hier 1A.
9/10
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cpt. chaos 2011/02/22 22:41:31
Kommentar löschenEinige nette Splatter-Szenen, machen noch keinen guten Film!
Dass die Uncut nicht vollständig synchronisiert ist, lässt sich noch am ehesten verschmerzen.
Der Fernsehfilm-Touch ist auch nicht besonders prickelnd, kann man aber ebenfalls verkraften.
Nur irgendwann muss man dann auch mal mit den Zugeständnissen aufhören, und da die Schauspielleistungen ziemlich dürftig ausfallen, die Story stark beschränkt daherkommt, und auch die angedachten Jokes nicht unbedingt übermäßig witzig wirken, scheint doch einiges im Argen zu liegen!
Also für mich tendiert der Streifen leider in Richtung Zeitverschwendung!
Die erhoffte weitere Auflage à la "The return of the living dead" oder "Braindead", konnte ich hier jedenfalls nicht vorfinden!
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Schlegel 2011/01/22 13:46:15
Kommentar löschenShlock and nudity. Inmitten des Gemetzels wird Bernard Herrmanns "Psycho" reanimiert. Und Jerry Goldsmiths "Freud". Und Richard Band war wohl ausgebrannt, schade.
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horro 2011/01/11 21:01:58
Kommentar löschenMusste mir wieder mal den Director's Cut anschauen. Schon sehr kultig was Stuart Gordon damals nach einer Vorlage von Lovecraft geschaffen hat. Mit viel "Liebe" werden die gruseligen Experimente des Dr. Herbert West dargestellt. Der herrlich wahnsinnige Gesichtsausdruck von Jeffrey Combs schrieb Filmgeschichte. Fesselnd bis zum letzten Blutstropfen; spannend und faszinierend bis zum letzten Stich ins Fleisch. Die vielen Fortsetzungen waren lanciert.
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SamRamJam 2011/01/15 11:09:09
Antwort löschenDa gebe ich dir recht. Aber im Vergleich zu anderen Horrorserien (auch die von Yuzna) gehen die Re-Animator Fortsetzungen eigentlich noch in Ordnung^^
horro 2011/01/15 11:29:38
Antwort löschenStimmt, der eine oder andere post-Re-Animator ist sehenswert
Alle 4 Antworten zeigen
SamRamJam 2011/01/15 11:38:19
Antwort löschenYuzna soll erstmal erklären was er sich bei Return of the living dead 3 gedacht hat. Und was ist nun mit House of the Re-Animator? Der war schon 2005 (!) im Gespräch... kurios^^
horro 2011/01/15 12:25:47
Antwort löschenBei dem herrscht scheinbar ein ziemlicher Mangel an Konzept momentan ... habs aufgegeben, die ganzen News und Dementi zu verfolgen ... einfach mal abwarten und schauen was kommt.
Ukaruto 2010/10/07 23:04:34
Kommentar löschenBin den Film gerade am Schauen, einfach genial. H.P. Lovecraft hats ja mit seinen Geschichten schon geil gemacht, aber der Film ist ein Splatter-Werk vom Feinsten. Humor, Spannung, Soundtrack (auch wenn der größtenteils von Psycho's Titelmelodie ist).
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König Leonidas 2010/09/22 09:06:48
Kommentar löschenBrutaler und überaus ekliger Klassiker des Horrorgenres der vor allen Dingen wegen seiner schwarzhumoriger Inszenierung als Kult bezeichnet werden darf...
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theRealOpe 2010/08/28 01:35:57
Kommentar löschenLange nicht mehr bin ich derart positiv überrascht worden. Die Situationskomik ist stellenweise dank des perfekten Timings GENIAL. Allein der schweizer Prolog und die anschließende Begegnung Cains mit den normalen Widrigkeiten einer Leichenhalle, ich habe sehr gelacht.
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Dr Herbert West 2010/08/28 22:37:54
Antwort löschenAtmosphärisch,düster, toller Soundtrack und Dr West...teil zwei ist ebnso unterhaltsam...teil drei hat nicht mehr ganz den Zauber der dersten, aber punktet mit einigen Schnekelklopfern
Mr Lee 2010/08/09 12:48:45
Kommentar löschenNaja sehr hoher Trash Faktor - teilweise auch ganz lustig. Aber meiner Meinung nach will der Film nicht richtig an Fahrt annehmen, was eigendlich schade ist. Denn Potezial hätte er gehabt.
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The-Orange-Guy 2010/07/22 03:50:08
Kommentar löschenWer braucht denn noch Splatter-Mainstream wie SAW wenn man so einen genialen Kultklassiker hat? :D
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DukeDake 2010/02/11 20:24:28
Kommentar löschenSo muss ein echter Klassiker aussehen. Atmosphärisch, brilliant besetzt und wirklich tolle VFX für die damalige Zeit. Schade ist nur dass sich Brian Yuzna und Stuart Gorden entschieden bei den Nachfolgern auf der damals so populären Splatter-Comedy Welle mitzureiten. Was nicht heißen soll dass sie schlecht sind, jedoch kommt weder Teil 2 noch Teil 3 an das Original ran. Von mir bekommt der Film satte 9 Punkte schon allein wegen des Kultcharakters.......
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Dead_Eye_Dodo 2010/01/03 18:55:21
Kommentar löschenVon Komödie habe ich nicht viel mitbekommen. Ich finde man kann den Film ernst nehmen, so wie er ist. Übermäßig blutig fand ich ihn jetzt auch nicht. Einfach ein Kultfilm, den man ganz gut mal hin und wieder gucken kann. Nicht schlecht, aber auch kein Meisterwerk.
Edit: Habe gerade feststellen müssen, dass die Steelbook "ab 18" Version um gefühlte 40 Minuten gekürzt ist. Werde mir wohl in Zukunft mal die Originalversion importieren müssen und die Bewertung überarbeiten.
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moviegore79 2009/10/10 00:47:23
Kommentar löschenEbenfalls Kult ! Wer dieses Genre mag wird diesen Film lieben ! Jeffrey Combs in einer seiner Paraderollen ! Nach einer Kurzgeschichte von Böse, Bööse... H.P. Lovecraft
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cheeli 2009/07/20 11:51:06
Kommentar löschenman kann diesem film einfach nur 0 oder 10 punkte geben *GGGG* um heute mal seriös zu erscheinen setz ich mal 0 ;)
splatter pur, und geht am horror sowas von vorbei, würde er sich selbst als komödie titulieren, 10 punkte sofort!!! :P
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xtheunknown 2009/07/20 12:40:43
Antwort löschenaber das ist doch eine (schwarzhumorige) horrorkomödie. kannst also bedenkenlos 10 punkte geben ;)
Dr Herbert West 2009/07/12 14:17:45
Kommentar löschenDr West ist eine geniale Fidur. Getrieben von seiner Aufgabe den Tod zu bekämpfen, nimmt er alles in Kauf. Für mich ist das richtig schöner Horror-Trash mit einem lustigen Charakter und absurden Ideen. Auch die Fortsetzungen machen Spaß.
Schön ist auch der Soundtrack, welcher ander Horror und Schockermovies zitiert wie z.B. Hitchcocks Psycho.
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