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Die Commitments
The Commitments (1991), GB/IE/US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Drama, Musikfilm, Komödie, Kinostart 17.10.1991
7.1
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von Alan Parker, mit Robert Arkins und Michael Aherne
Jimmy lebt ohne Job im verwahrlosten Norden von Dublin. Aber er hat eine Vision: Gemeinsam mit ein paar Kumpels wird er “die härteste Arbeiterband der Welt” gründen. Die ersten Proben sind eine Katastrophe. Doch die “Commitments” machen weiter. Und langsam werden sie richtig gut.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Commitments
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Kritiken (1) — Film: Die Commitments
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEin wunderbarer Film durch und durch.
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Kommentare (20) — Film: Die Commitments
David Lukas Julisa Tue, 26 Feb 2013 10:26:38 -0000
Kommentar löschenhinreissender film. humorvoll, wunderbarer soul, die zeit toll eingefangen.
besonders hevorgehoben werden muss der cast der fast ausschlieslich mit laien besetzt wurde, welche spielfreudig agieren und eine ausgesprochen hohe authentizität vermitteln.
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Amlor Fri, 25 May 2012 12:15:41 -0000
Kommentar löschenAchtung: Dieser Film wird nicht bei jedem gut ankommen - er ist ein Leckerbissen für jeden Film- und vor allem für die Soul-Gourmets; für alle anderen kann es leicht zu einer schwer verdaulichen Kost werden.
Jetzt für die Zielgruppe: Schauspielerisch werden die Charaktere excellent umgesetzt, die Rollen können überzeugen und kommen recht authentisch rüber. Die Geschichte an sich weiß allgemein auch zu überzeugen - wichtiger, sie bleibt realistisch. Am Ende des Filmes bleibt einfach das Gefühl, dass sich so was immer mal wieder zutragen kann. Die Szenarie und das Bühnenbild ist gut umgesetzt und man sieht die ganze Zeit Doublin - fraglich ob dieses immer gefällt, die Stadt ist nicht jeder Manns Kost, aber es soll ja eben auch kein Werbefilm für diese Stadt sein. Der Humor ist die ganze Zeit vorhanden. Man darf hier kein Slapstick erwarten, genau so wenig wie englischen Humor oder den einer feinen Komödie. Es lebt die Situationskomik und der Wortwitz, den man auf sich Wirken lassen muss, hier erhält man dann aber durchaus eine ganze Menge.
Fazit: Es ist nicht der Humor, nicht die Geschichte und nicht die Musik allein - es ist die Kombination. Normalsterbliche werden diesen Film nur 5-7 Punkte geben und ihn eher durchschnittlich finden, Liebhaber werden diesen Film und das nicht nur wegen der Musik auch nach einem Dutzend mal nicht langweilig finden.
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ghutmann102 Wed, 23 Nov 2011 09:43:59 -0000
Kommentar löschenThe irish are the blacks of europe and the dublins are the blacks of irland and the northdublins are the blacks of dublin............... so say it "I'm black and I'm proud off it"!!!!!! :-) :-) :-) :-)
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Oskar Gleit Mon, 27 Jun 2011 18:46:09 -0000
Kommentar löschenKomisch.... viel Situationskomik, dünne Story, spielfreudige Laiendarsteller und erstklassige Musik, das alles gepaart mit der Kunst von Alan Parker, also einfach Klasse.
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pellekraut007 Mon, 27 Jun 2011 09:56:14 -0000
Kommentar löschen"Du willst doch mit dem nicht in den Lift?" - "Treppen laufen macht ihn fertig!" Ein Pferd tut sich eben schwer im Hochhaus! So ist Dublin! So ist die Welt der Commitments, die wie die guten alten Motown-Brüder, immer im Anzug auftreten sollen! Ja, trichtert Jimmy "der Rammler" Rabbit, im deutschen Armeeparker, seiner zukünftigen Band ein..." ihr seid die Schwarzen Europas. Ihr seid die härteste Arbeiterband der Welt!" Aber sein Vater ist der Meinung, Elvis sei Gott, und Joey "die Lippe" Fagan, ein persönlicher Freund von Elvis bestätigt ihm: Nein, Elvis hat nie Drogen genommen! Hallelujah! Zunächst kommen Szenen, die sowas wie DSDS als Schnarchnummer in den Schatten stellt! Hurra!!! Dann findet sich die Band zusammen: Deco (Soulsänger Andrew Strong, zur Drehzeit 18 Jahre alt!) ist ein Idiot, aber er ist die Stimme und hat den Soul. Die Mädchen sind die heimlichen Stars und nach kurzer Zeit bringen alle gemeinsam den Soul in eine arme, elende, traurig schöne Welt, die... dank des katholischen Glaubens, unglaublich kinderreich ist! "Die Lippe", ein Chet-Baker-Typ und immer im Auftrag des Herrn unterwegs, verspricht Jimmy... Wilson Pickett wird kommen und mit ihnen jammen und er hat einen Tipp für den Saxophonisten: "Also, dann stell dir jetzt vor, das (Mundstück) ist der Nippel von Kim Basinger!". Dann schnappt sich "die Lippe", was er bekommen kann und tritt eine Lawine los. Mika, ist der beherzte Vollpfosten, der erst als Aufpasser und Animateur und dann als Schlagzeuger die restliche Zukunft aus der Band prügelt. Jimmy resümiert im Monolog: "... but the crowd called out for more!" - "Was bedeutet das?" - " Ich hab keinen blassen Schimmer!" Für mich... einer der besten Musikfilme! Quieck! Danke, Alan! So, jetzt muß ich mal wieder mein Saxophon rausholen.... grunz!
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pellekraut007 Mon, 27 Jun 2011 10:19:30 -0000
Antwort löschen;) merci monsieur le duff!
moviereporter Tue, 21 Jun 2011 20:05:16 -0000
Kommentar löschenDer erste Teil ist ziemlich gut. Witzig, frisch, innovativ. In der zweiten Hälfte tritt der Film aber etwas auf der Stelle und die ständigen Streitorgien der 'Commitments' gingen mir persönlich total auf die Nüsse. Das Ende wiederum hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Die Musik ist absolut Klasse - ebenso die Schauspieler dahinter. Aber gute Musik alleine macht noch keinen guten Film - dafür ist mir die Story zu eintönig. Sehenswert ist er aber allemal.
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Mr.65 Thu, 16 Sep 2010 12:27:35 -0000
Kommentar löschenMein Lieblings-Musikfilm ! Das ist Dublin-Soul !
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BobbyIII Sun, 20 Jun 2010 12:49:48 -0000
Kommentar löschenDie besten Musikfilme sind die dessen Story gut, authentisch, vielleicht teilweise auch witzig/traurig ist. Aber vor allem sollte diese Geschichte in 40-50 Minuten abgehandelt werden können. Damit man den Rest zwischendurch mit wirklich guter Musik füllen kann. Und wie es scheint können das die Iren am besten (siehe diesen Film oder "Once"). Der Film lebt vom (stimm)gewaltigen Andrew Strong den immer mal wieder gesähten witzigen One-linern und der absolut mitreißenden Musik. Die Geschichte ist simpel aber passend. Das Ende passt zum Gesamteindruck des Films, der Leute, der Szene und der Musik. Alles in allem ein wirklich runder, guter Musikfilm.
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cpt. chaos Tue, 01 Jun 2010 16:08:52 -0000
Kommentar löschenDie Story ist eigentlich eher bestenfalls durchschnittlich, aber der Soundtrack absolut genial!
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deadofnight Sun, 17 Jan 2010 09:43:10 -0000
Kommentar löschenEin Film für jeden England-Fan.
Einer der frischesten Arrangements der 90er Jahre - extra gecastete Nobodies gründen eine Band, um ihre Arbeitslosigkeit oder andere gesellschaftliche Not zu vergessen.
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guggenheim Tue, 08 Dec 2009 14:13:25 -0000
Kommentar löschenWie an den Bewertungen zu erkennen ist, handelt es sich hier um einen wirklich guten Film. Ruhig mal angucken!
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kristallrainer Fri, 29 May 2009 22:33:40 -0000
Kommentar löschenEine wirklick gelungene musikalische Komödie. Ziemlich viele "flotte Sprüche" gibt's auf jeden Fall, bin sehr positiv überrascht. Der Soundtrack ist ebenfalls klasse.
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8martin Sun, 05 Apr 2009 08:59:12 -0000
Kommentar löschenWas den meisten Musikfilmen fehlt hat dieser: eine gute Story. Es geht um den Aufbau einer Band. Und so bezieht er seine Attraktivität hauptsächlich aus der Soulmusik, die die Nachwuchsmusiker produzieren, und aus der gelungenen Situationskomik. Die Chorusgirls sind echte Originale und total glaubwürdig. Die Atmosphäre eines Arbeiterviertels in Dublin kommt voll rüber. Hauptdarsteller Andrew Strong war eine Entdeckung in der Musikszene. Er röhrt die Songs dem Zuschauer quasi unter die Haut. Toller Soundtrack.
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denise Fri, 06 Mar 2009 20:23:23 -0000
Kommentar löschenWen nicht schon die schrägen und sympathischen Typen mitreißen, den sollte spätestens die Musik vom Hocker hauen. Dieser Gute-Laune-Film über eine Band, die vom großen Ruhm träumt, ist durchweg gut besetzt. Dass die Musik hier nicht vom Band kommt, sondern von den Akteuren selber eingespielt wurde, trägt außerdem zum Charme des Filmes bei. Irischer Soul mit britischem Witz - aber was hatte man bei Alan Parker auch anderes erwartet?
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Shyamalan Sat, 04 Oct 2008 15:44:24 -0000
Kommentar löschenEin sehr netter,unterhaltsamer und liebevoller Musikfilm von Meisterregisseur Alan Parker!!!
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maslobojew Fri, 19 Sep 2008 08:33:41 -0000
Kommentar löschenGute Unterhaltung mit toller Musik.
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father911 Mon, 21 Jan 2008 10:05:15 -0000
Kommentar löschenIch war noch nie in Dublin, daher fehlt mir irgendwie die Vorstellungskraft, daß es (zumindest im Norden der Stadt) heute SO aussehen kann. Klasse, die Szene mit dem Typen, der versucht, sein Pferd in den Aufzug seines Sozial-Neubau's zu kriegen.
Die Story is recht einfach und gradlinig, was nicht bedeutet, daß sie langweilig ist. Der Soundtrack is Klasse. Insgesamt leichte Kost - wie die meisten Filme, die mit Musik zu tun haben - finde ich.
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alter.native Mon, 21 Jan 2008 07:46:06 -0000
Kommentar löschenDer Film atmet wirklich den Soul von Dublin, nicht zuletzt auch durch das Schauspielercasting und den Spielwitz. Die Musik reißt immer noch mit und macht diesen Film sicher zu einem der besten seines Genres.
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Cutaway Thu, 10 Jan 2008 19:52:34 -0000
Kommentar löschenhab den Film damals im Englisch-Unterricht gesehn und gleich die CD dazu besorgt. Die Story is jetzt, wie ich finde, nix besonderes, aber es geht mir hier ja auch hauptsächlich um die Musik..und die erfüllt meine Erwartungen voll und ganz ;-D
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tira Sat, 01 Dec 2007 06:45:02 -0000
Kommentar löschenStarke Musik, gute Story, viel Witz!
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