Die Commitments

The Commitments (1991), IE/US/GB
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama, Kinostart 17.10.1991

7.0 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.2 Community
600 Bewertungen
20 Kommentare
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von Alan Parker, mit Robert Arkins und Michael Aherne

Jimmy lebt ohne Job im verwahrlosten Norden von Dublin. Aber er hat eine Vision: Gemeinsam mit ein paar Kumpels wird er “die härteste Arbeiterband der Welt” gründen. Die ersten Proben sind eine Katastrophe. Doch die “Commitments” machen weiter. Und langsam werden sie richtig gut.

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Kommentare (20) — Film: Die Commitments

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ghutmann102

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Bewertung9.0Herausragend

The irish are the blacks of europe and the dublins are the blacks of irland and the northdublins are the blacks of dublin............... so say it "I'm black and I'm proud off it"!!!!!! :-) :-) :-) :-)

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Oskar Gleit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Komisch.... viel Situationskomik, dünne Story, spielfreudige Laiendarsteller und erstklassige Musik, das alles gepaart mit der Kunst von Alan Parker, also einfach Klasse.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

pellekraut007

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Bewertung10.0Herausragend

"Du willst doch mit dem nicht in den Lift?" - "Treppen laufen macht ihn fertig!" Ein Pferd tut sich eben schwer im Hochhaus! So ist Dublin! So ist die Welt der Commitments, die wie die guten alten Motown-Brüder, immer im Anzug auftreten sollen! Ja, trichtert Jimmy "der Rammler" Rabbit, im deutschen Armeeparker, seiner zukünftigen Band ein..." ihr seid die Schwarzen Europas. Ihr seid die härteste Arbeiterband der Welt!" Aber sein Vater ist der Meinung, Elvis sei Gott, und Joey "die Lippe" Fagan, ein persönlicher Freund von Elvis bestätigt ihm: Nein, Elvis hat nie Drogen genommen! Hallelujah! Zunächst kommen Szenen, die sowas wie DSDS als Schnarchnummer in den Schatten stellt! Hurra!!! Dann findet sich die Band zusammen: Deco (Soulsänger Andrew Strong, zur Drehzeit 18 Jahre alt!) ist ein Idiot, aber er ist die Stimme und hat den Soul. Die Mädchen sind die heimlichen Stars und nach kurzer Zeit bringen alle gemeinsam den Soul in eine arme, elende, traurig schöne Welt, die... dank des katholischen Glaubens, unglaublich kinderreich ist! "Die Lippe", ein Chet-Baker-Typ und immer im Auftrag des Herrn unterwegs, verspricht Jimmy... Wilson Pickett wird kommen und mit ihnen jammen und er hat einen Tipp für den Saxophonisten: "Also, dann stell dir jetzt vor, das (Mundstück) ist der Nippel von Kim Basinger!". Dann schnappt sich "die Lippe", was er bekommen kann und tritt eine Lawine los. Mika, ist der beherzte Vollpfosten, der erst als Aufpasser und Animateur und dann als Schlagzeuger die restliche Zukunft aus der Band prügelt. Jimmy resümiert im Monolog: "... but the crowd called out for more!" - "Was bedeutet das?" - " Ich hab keinen blassen Schimmer!" Für mich... einer der besten Musikfilme! Quieck! Danke, Alan! So, jetzt muß ich mal wieder mein Saxophon rausholen.... grunz!

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

duffy

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Das hast du mal wieder schön gesagt, Borsti. :)


pellekraut007

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;) merci monsieur le duff!


moviereporter

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Bewertung6.0Ganz gut

Der erste Teil ist ziemlich gut. Witzig, frisch, innovativ. In der zweiten Hälfte tritt der Film aber etwas auf der Stelle und die ständigen Streitorgien der 'Commitments' gingen mir persönlich total auf die Nüsse. Das Ende wiederum hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Die Musik ist absolut Klasse - ebenso die Schauspieler dahinter. Aber gute Musik alleine macht noch keinen guten Film - dafür ist mir die Story zu eintönig. Sehenswert ist er aber allemal.

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Mr.65

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Bewertung10.0Herausragend

Mein Lieblings-Musikfilm ! Das ist Dublin-Soul !

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BobbyIII

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die besten Musikfilme sind die dessen Story gut, authentisch, vielleicht teilweise auch witzig/traurig ist. Aber vor allem sollte diese Geschichte in 40-50 Minuten abgehandelt werden können. Damit man den Rest zwischendurch mit wirklich guter Musik füllen kann. Und wie es scheint können das die Iren am besten (siehe diesen Film oder "Once"). Der Film lebt vom (stimm)gewaltigen Andrew Strong den immer mal wieder gesähten witzigen One-linern und der absolut mitreißenden Musik. Die Geschichte ist simpel aber passend. Das Ende passt zum Gesamteindruck des Films, der Leute, der Szene und der Musik. Alles in allem ein wirklich runder, guter Musikfilm.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Story ist eigentlich eher bestenfalls durchschnittlich, aber der Soundtrack absolut genial!

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deadofnight

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film für jeden England-Fan.
Einer der frischesten Arrangements der 90er Jahre - extra gecastete Nobodies gründen eine Band, um ihre Arbeitslosigkeit oder andere gesellschaftliche Not zu vergessen.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie an den Bewertungen zu erkennen ist, handelt es sich hier um einen wirklich guten Film. Ruhig mal angucken!

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willy50

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Film: 7 Punkte Soundtrack: 20 Punkte. Mann, können die singen !!!!! Vor allem Andrew Strong.

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kristallrainer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine wirklick gelungene musikalische Komödie. Ziemlich viele "flotte Sprüche" gibt's auf jeden Fall, bin sehr positiv überrascht. Der Soundtrack ist ebenfalls klasse.

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8martin

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Bewertung9.0Herausragend

Was den meisten Musikfilmen fehlt hat dieser: eine gute Story. Es geht um den Aufbau einer Band. Und so bezieht er seine Attraktivität hauptsächlich aus der Soulmusik, die die Nachwuchsmusiker produzieren, und aus der gelungenen Situationskomik. Die Chorusgirls sind echte Originale und total glaubwürdig. Die Atmosphäre eines Arbeiterviertels in Dublin kommt voll rüber. Hauptdarsteller Andrew Strong war eine Entdeckung in der Musikszene. Er röhrt die Songs dem Zuschauer quasi unter die Haut. Toller Soundtrack.

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denise

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Bewertung7.0Sehenswert

Wen nicht schon die schrägen und sympathischen Typen mitreißen, den sollte spätestens die Musik vom Hocker hauen. Dieser Gute-Laune-Film über eine Band, die vom großen Ruhm träumt, ist durchweg gut besetzt. Dass die Musik hier nicht vom Band kommt, sondern von den Akteuren selber eingespielt wurde, trägt außerdem zum Charme des Filmes bei. Irischer Soul mit britischem Witz - aber was hatte man bei Alan Parker auch anderes erwartet?

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Shyamalan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr netter,unterhaltsamer und liebevoller Musikfilm von Meisterregisseur Alan Parker!!!

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maslobojew

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Unterhaltung mit toller Musik.

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Kubrick_obscura

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wunderbarer Film durch und durch.

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father911

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war noch nie in Dublin, daher fehlt mir irgendwie die Vorstellungskraft, daß es (zumindest im Norden der Stadt) heute SO aussehen kann. Klasse, die Szene mit dem Typen, der versucht, sein Pferd in den Aufzug seines Sozial-Neubau's zu kriegen.
Die Story is recht einfach und gradlinig, was nicht bedeutet, daß sie langweilig ist. Der Soundtrack is Klasse. Insgesamt leichte Kost - wie die meisten Filme, die mit Musik zu tun haben - finde ich.

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alter.native

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Film atmet wirklich den Soul von Dublin, nicht zuletzt auch durch das Schauspielercasting und den Spielwitz. Die Musik reißt immer noch mit und macht diesen Film sicher zu einem der besten seines Genres.

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Cutaway

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Bewertung9.0Herausragend

hab den Film damals im Englisch-Unterricht gesehn und gleich die CD dazu besorgt. Die Story is jetzt, wie ich finde, nix besonderes, aber es geht mir hier ja auch hauptsächlich um die Musik..und die erfüllt meine Erwartungen voll und ganz ;-D

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tira

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Starke Musik, gute Story, viel Witz!

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