Clive Barkers Dread - Die Angst in dir
Dread (2009), GB Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm
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34 Kommentare
Keine
von Anthony DiBlasi, mit Shaun Evans und Hanne Steen
Die drei Studenten Quaid, Stephen und Cheryl, starten ein Projekt, das sich mit Furcht beschäftigt. Zu diesem Zweck sucht das Trio auskunftsfreudige Menschen, die über ihre tiefsten Ängste und persönlichen Dämonen sprechen wollen. Doch weder Stephen noch Cheryl ahnen, dass dies für Quaid nur die Vor- stufe ist. Er möchte die Studie noch weiter ausreizen: Denn er glaubt, dass man Ängste nur überwinden kann, wenn man mit ihnen konfrontiert wird. Oder aber man zerbricht an ihnen. Und um sein Experiment zum Erfolg zu führen, schreckt Quaid nicht davor zurück, Stephen und Cheryl die Hölle auf Erden erleben zu lassen.
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Cast & Crew
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Anthony DiBlasi
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Shaun Evans
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Hanne Steen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheryl Fromm
-
Laura Donnelly
-
Jonathan Readwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joshua Shaw
-
Vivian Gray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tabitha Swan
-
Carl McCrystal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann mit Axt
Regie
Schauspieler
-
Anthony DiBlasi
- Genre
- Psychothriller, Horrorfilm
- Handlung
- Angst, Experiment, Klima der Angst, Menschenversuch, Persönlichkeitsstörung, Proband, Psychopath, Psychoterror, Student, Urangst
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Clive Barkers Dread - Die Angst in dir
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Kommentare (34) — Film: Clive Barkers Dread - Die Angst in dir
Kommentar schreibencacavas61 2012/05/20 16:14:22
Kommentar löschenFieser kleiner Mindfuck nach einer Kurzgeschichte von Clive Barker !
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brigerbaerger 2012/03/11 22:14:07
Kommentar löschenDer Film beginnt stark und und blutig, hat dann ein ziemlich ruhiges, leider etwas vor sich hinplätscherndes Mittelteil, bevor es dann am Schluss noch einmal richtig "zur Sache" geht. Hier steht aber nicht unbedingt der blutige Horror im Vordergrund - obwohl man das in gut ausgewählten Situationen auch sieht - sondern das, was sich der Zuschauer aufgrund seiner eigenen Gedanken und Ängste vorstellt. Die Kameraeinstellung am Anfang, wie der Mörder mit der Axt die Treppe hoch läuft - einfach genial! Zudem gab es endlich einmal wieder ein paar erfrischend neue, unverbrauchte und vor allem glaubwürdige Gesichter zu sehen. Leider waren mir im Mittelteil viele Dialoge doch etwas zu psycho-schwanger. Stell dich der Bestie und wir einen Blick auf dieses kleine Psycho-Horror-Kammerspiel...
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AdamWest 2012/02/01 17:50:42
Kommentar löschenWer zu Faul war um die Bücher des Blutes zu lesen findet den Film vieleicht gut.
Ich habe alle Geschichten gelesen und weder diese noch eine andere wurde bis jetzt gut umgesetzt - ich muss einfach aufhören das Buch VOR dem Film zu lesen :)
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guggenheim 2012/01/23 15:38:49
Kommentar löschenFurztrockene Angelegenheit, die sich mit einem ordentlich Schuss Sadismus und 0-Semester-Psychologie aus der selbstgeschaffenen Lethargie reißen will. Wenn ich aber einem Affen das Malen zeige, und er durch Zufall den ein oder anderen hübschen Pinselstrich zustande bringt, ist er noch lange kein großer Künstler. Genauso wenig wird ein guter Film daraus, wenn ich den nulpigen Käse zuvor mit einem pseudosinnvollen Anstrich versehe.
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-={(TATANKA)}=- 2012/02/04 20:19:26
Antwort löschenhehe is ja was dran :)
VisitorQ 2012/01/13 20:21:38
Kommentar löschenVon der Idee her netter Horrorfilm mit einigen wunderbar düsteren Passagen, leider hat das Drehbuch Schwächen und die Schauspieler sind gerade einmal unteres Mittelmaß. Schade.
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lieber_tee 2012/01/13 20:50:39
Antwort löschenIch fand den furchteinflößend...
VisitorQ 2012/01/13 21:14:11
Antwort löschenStellenweise, ja. Aber leider immer nur sehr kurz. :-/
Katdamon4 2011/12/05 15:39:42
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsfilme!
Der Film ist genial! Die Schauspieler machen ihre Rolle wirklich gut.
Der Film ist spannend und wirklich fesselnd.
Nach dem Film bleibt ein mulmiges Gefühl, du kannst nicht aufhören darüber nachzudenken und das ist wirklich eine große Kunst.
Der Film schockt und nicht nur mit den blutigen Szenen sondern am meisten
damit das einem klar wird wie sehr unsere Ängste unser Leben beeinflussen können.
Super Film!
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Brascon 2011/12/01 16:12:46
Kommentar löschenHab mit Hilfe der Uncut-Version erfolgreich meinen Psychologie-Vortra über Angst halten können.
Die Idee, klassische Konditionierung mit Konfrontation zu heilen ist eine sehr gute Idee, die dieser Film versucht darzustellen.
Er geht manchmal weiter, als ein Mensch möchte und ist abscheulich, beinahe krank.
Jedoch können an dem Film nicht nur Horrorfans ihren Spaß haben, sondern auch solche, die gerne Thriller schauen. Es zielt mehr auf die Psyche des Menschen, als auf Schockeffekte oder geballte Spannung.
Netter Film, auf den sich aber erst eingelassen werden muss!
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JackoXL 2011/09/10 15:53:27
Kommentar löschenWer einen Horrorfilm erwartet (so wie ich), muss sich erstmal umstellen. Vielmehr Ist "Dread" als Psychodrama einzustufen, dass erst zum Finale plötzlich wieder den Haken Richtung Horror schlägt. Sicher nicht jedermans Sache, bei mir hat es durchaus funktioniert. Optisch macht der Streifen einen guten Eindruck und vermittelt auch recht ordentlich Stimmung. Das schauspielerische Niveau ist in Ordnung, ohne einen umzuhauen. Kritisieren kann man durchaus, dass sich der Mittelteil schon etwas zieht und man schon etwas aufpassen muss, nicht die Konzentration zu verlieren. Dafür zieht es gegen Ende ordentlich an bis hin zum ziemlich perfiden Finale, inklusive Ekelszenen. Schlußendlich muss jeder selber wissen, wie er zu der nicht gänzlich gelungenen Gesamtkomposition steht. Am Ende hatte ich das Gefühl einen guten, wenn auch nicht rundum gelungenen Film gesehen zu haben.
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raffar 2011/08/17 20:03:55
Kommentar löschenDer Film fängt gut an, wird jedoch im Mittelteil sehr ereignissarm und langweilig. Umso heftiger ist das Ende des Filmes. Ein paar Szenen sind echt krank und widerlich. Zudem ist das Ende echt schockierend. Der FIlm bleibt einem jedoch im Kopf und das macht den Film trotzdem sehenswert.
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Miami Twice 2011/06/19 21:12:56
Kommentar löschenIrgendwie fällt es mir schwer den Film zu bewerten, zum einen fand ich die Storyline toll aber die Umsetzung hätte besser sein können. Es hatte durchaus einige gute Szenen und man fragt sich beim gucken wie würde mal selber reagieren wenn man in die Situation kommen würde sich seiner grössten Angst zu stellen. Der Film wirkt auf jeden Fall nach, man hat ihn nicht so schnell vergessen wie einen 08/15-Hollywood-Film.
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Poisongissy 2011/06/17 19:51:18
Kommentar löschenVorab schon mal eine Warnung,wem schnell übel wird,der sollte den Film nicht mit vollem Magen ansehen,das könnte Kopfüber auf der Toilette enden.
Die erste Hälfte des Films ist eigentlich ganz gut,bis dahin hätte ich auch noch eine gute Bewertung abgegeben,dann wird es jedoch so widerlich,das mir echt übel wurde und es fast unerträglich war um den Film bis zum Ende anzuschauen.
Ganz ehrlich der Film ist nur etwas für Leute mit nem starken Magen.
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Selcarnor 2011/04/17 15:06:14
Kommentar löschenDas DVD-Cover ist sehr schick und macht neugierig, dass ist schon mal die gute Nachricht. Nach so einem Spruch kommt dann meistens eine vernichtende Kritik, allerdings nicht bei mir.
1. Optik
Sehr düster, dreckig und hoffnunglos. Die Kulissen sehen halb zerfallen aus und es wurde anscheinend nur in den verwahrlosten Ecken der Stadt gedreht. Dies alles ist der Stimmung sehr zuträglich und entsprcht genau meinen Geschmack. Eine beunruhigende Atmosphäre wird so auf jeden Fall aufgebaut.
2. Sound
Habe keinen nennenswerten Soundtrack noch im Kopf, aber die eingespielten Lieder an zwei Stellen passen sehr gut, klingen aber nicht außergewöhnlich.
3. Inhalt
Hier wird auf mehr gesetzt, als einfach nur irgendwelche alkoholkranken und sexbesessenen Teenis von einem Psychopathen oder Monster umbringen zu lassen. Stattdessen versucht man, ganz profan, die Furcht zu analysieren und darstellen und das Ergebnis ist durchaus gelungen. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und auch die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten. So ist der >Bösewicht< nicht einfach nur so böse, sondern hat durchaus seine nachvollziehbaren Gründe für sein Handeln, auf die auch bemerkenswert gut eingegangen wird. Das ganze Szenario ist nicht sehr angenehm und man hat durchaus ein mulmiges Gefühl beim Schauen. Es gibt zwar die ein oder andere Länge, aber wegen der düsteren Spannung kann man nur schwer aufhören weiterzugucken.
Die Goreeffekte sind zwar vereinzelt, aber sehr gut. Besonders gegen Ende gibt es einige recht kranke Ideen, die äußerst beklemmend sind (nach dem Ende konnte ich fast einen Tag lang kein Fleisch mehr essen). Hier ekelt man sich wirklich.
Die Schauspieler sind äußerst gut ausgewählt und schaffen es mit ihren Rollen zu verschmelzen. Besonders der Darsteller von Quaid hat mich beeindruckt.
4. Fazit
>Dread< ist ein ernster, erwachsener Horrorfilm mit einem interessanten Kernthema und harten Bildern.
Also ich habe ihn nicht so schnell vergessen.
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filmschauer 2011/04/07 20:17:38
Kommentar löschen"Dread" ist trotz seiner ambitionierten Prämisse, die sich gut für eine intellektuellere Reflexion der Torture-Porn-Welle der letzten zehn Jahre eignen würde, eine zwiespältige Angelegenheit. Die Suche nach den Ängsten und Nöten der Menschen, das Bohren im tiefsten Inneren des Menschen, dies ist das ungewöhnliche Credo des Filmprojekts dreier Studenten, welches sie durch unterschiedliche Versuchspersonen zu ergründen versuchen. Alles ziemlich seltsam und teilweise gar wirr in unverbraucht wirkenden Bilder präsentiert, zeigt der Film allerdings lange nur das melodramatische Element zwischen den Personen, was nicht allzu fesselnd ist, bevor es im ekligen Finale dann doch ziemlich hart zugeht. Irgendwie hat man das Gefühl, dass man besonders bei der psychologischen Komponente noch weiter hätte gehen können, am Ende vertraut der Film leider den üblichen Mechanismen à la "Saw" & Co. Dennoch kein uninteressanter Horrorstreifen, übrigens auf einer Clive-Barker-Kurzgeschichte basierend (nicht gelesen).
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horro 2011/04/07 20:38:54
Antwort löschenFand ich auch, dass die Psychokiste durchaus tiefer hätte gehen können, wurde übrigens im Buch recht drastisch beschrieben.
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filmschauer 2011/04/07 20:46:20
Antwort löschenAha, dann war meine Intuition doch nicht ganz so abwegig.
horro 2011/04/07 21:50:45
Antwort löschenNein, gar nicht ... hast dir soeben den Aufwand fürs Lesen eines Buchs erspart ;)
horro 2011/04/05 00:44:54
Kommentar löschenZu Beginn gelingt es die bedrohliche Stimmung aus der Clive Barker Novelle recht gut einzufangen und in die Story einzuflechten. Dann wird die Umsetzung einfach zu komplex und mit abrupten Schnitten wird versucht, den Kasten zusammen zu halten. Lange läuft gar nichts und der Plot rinnt so vor sich hin. Als dann die ganze Psycho-Kiste richtig ins Rollen kommt und das normale Leben ausser Kontrolle gerät, geht schon ziemlich die Post ab. Ein düsteres Raster von Wahn und Zerstörung wird runtergespult. Leider zu oft zu ziellos und auch nie ganz stilsicher.
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filmschauer 2011/04/05 20:12:23
Antwort löschenHey, hab ihn auch gesehen. Kommentar folgt demnächst (wird in eine ähnliche Richtung gehen).
horro 2011/04/05 20:45:41
Antwort löschenBin gespannt auf deine Meinung dazu
FilmFan97 2011/02/12 12:01:58
Kommentar löschenIch finde Dread ist einfach nur ein herausragender Horrorfilm! Im Gegensatz zu Filmen wie Hostel oder Saw hat dieser Film Charakter und eine tolle Story. Eli Roth solte sich ein Vorbild an Clive Barker nehmen, dass hat zwar nichts mit dem Dreat zu tun aber trotzdem wollte ich das einmal sagen. Ich kan den Film jeden empfehlen, ich hab ihn schon 4 mal geguckt. Warum der Film ab18 ist kan ich jedoch nicht verstehen ich hätte ihn ab 16 gemacht.
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hakudererste 2011/04/04 19:33:16
Antwort löschenhi ich bin auch der Meinung, dass dies ein herausragender Vertreter des Horror Gendres ist aber ich bin schon der Meinung, dass USK 18 gerechtfertigt ist da es hier bei zwar nicht so blutig usw ist aber halt doch eine extreme psychische Grausamkeit gezeigt wird bis auf dies stimme ich aber 100% mit deiner Meinung überein
lg Haku
nikl 1987 2011/01/09 14:38:14
Kommentar löschenAlso ich fand den Film echt gut. Vielleicht, weil ich in dieser SAW-übersättigten Zeit für jede Abwechslung im Horror-Genre dankbar bin? Keine Ahnung. Auf jeden Fall finde ich das "Thema" des Films recht interessant, und auch, dass der Film sich so viel Zeit lässt, bis das große Blutvergießen losgeht, auch wenn manche das als Kritikpunkt ansehen mögen. So wird man mehr an die Geschichte und die Charaktere herangeführt. Auch die Schauspieler machen ihre Sache echt gut und es sind keine großen Logiklöcher drin (zumindest konnte ich keine entdecken), obwohl mich Logiklöcher an sich nicht groß stören (bin net so ein Realismusfanatiker, die ja im Bereich des "fantastischen" Films, zu den ja auch das Horrorgenre einzuordnen ist, etwas fehl am Platz sind, wobei es ja immer filmische Ausnahmen gibt)
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Wezz 2010/11/28 13:22:01
Kommentar löschenDread wirkt am Anfang ganz interessant, das wars dann aber auch schon. Handlung ist an den Haaren herbeigezogen. (Vllt. geh ich aber auch mit falschen Erwartungen an die Handlung eines Horrorfilms ran)
PS: Die Synchro suckt.
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wiCk3011 2010/10/12 21:41:29
Kommentar löschenDer Film hat Potential. Leider dauert es zu lange bis es wirklich interessant wird und dann ist der Film auch schon zu Ende. Hätte besser gemacht werdem können und die wenigen Splatterszenen können leider nichts ausgleichen, obwohl gut gemacht.
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Chris12zero 2010/07/22 05:36:18
Kommentar löschen"Clive Barker's Dread" .... ein Film, der mir noch Tagelang nach Sichtung im Kopf herumschwirrte ... mit Szenen, die sich wohl auf ewig in meinen linken Hirnlappen gebrannt und verewigt haben ...
Es ist ein Film, der die Frage aufwirft, wie weit würdest du gehen um deine innersten Ängste zu besiegen ...
... mit dieser interessanten Thematik kommt "Dread" zwar anfänglich ziemlich lahmarschig in Fahrt, was wiederum der einzelnen Charakterzeichnungen geschuldet ist !! Doch die Zeit hat sich gelohnt, bekommt man somit tiefe Einblicke ins Seelenleben der einzelnen Hauptfiguren und das führt somit zum unglaublich verstörenden Schlussteil des Films !!
Mit Szenen, die den Zuschauer mit einem hohen Anteil an Blut und Ekel konfrontieren und somit tief verstören, wird mir "Dread" mit seinem beklemmenden und sehr mutigen Ende zwar mit einem faden Beigeschmack, aber dennoch positiv in Erinnerung bleiben ...
Fazit: Beklemmender Trip in die kranke Psyche des Menschen !! Ekel garantiert !!
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mikkean 2010/07/26 16:25:38
Antwort löschenKlingt ziemlich vielversprechend. Hoffentlich wird mich "Dread" nicht so enttäuschen wie zuletzt "Book of Blood"
Chris12zero 2010/07/26 16:39:40
Antwort löschen... naja ich sag mal "Dread" ist echt Geschmackssache, da er ziemlich langsam erzählt wird aber zum Schluss dann ziemlich krass in Fahrt kommt mit Ekel-Szenen, wo selbst ich ziemlich am Würgen war ... Nichtsdestotrotz ist er sehr interessant gemacht !! ;)
slayniac 2010/07/15 22:48:09
Kommentar löschenDie erste Hälfte kommt nur schleppend voran bzw. verliert sich zeitweise in dramaturgischen Redundanzen. Vielleicht lag das auch an den sehr guten Schauspielern, die einfach nicht so viel Zeit brauchen, um ihren Charakteren die nötige Tiefe zu verleihen. Ab der zweiten Hälfte nimmt der Film virtuos an Fahrt auf und reißt den Zuschauer unweigerlich aus seinem ermatteten Zustand. Die dargestellte psychologische Folter steht Saw in Sachen Boshaftigkeit in nichts nach. Das mag den einen gefallen, den anderen nicht. Für mich war es der Grund, den Film doch nicht auszuschalten. Was den Film jedoch von Saw unterscheidet (um bei dem Beispiel zu bleiben), ist leider das Fehlen jedweder Art von Twist. Als Trost gibt es ein Ende zu sehen, dessen Niederträchtigkeit einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
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