End of the Line
End of the Line (2006), CA Laufzeit 96 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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von Maurice Devereaux, mit Ilona Elkin und Nicolas Wright
Die letzte U-Bahn der Nacht, ein paar Dutzend Fahrgäste. Plötzlich bleibt sie mitten im Tunnel stehen. Und damit beginnt für die Insassen ein verdammt grauenvoller Leidensweg: Anhänger eines religiösen Kultes, die auch in dem Zug sind, erhalten in diesem Moment eine SMS, dass heute Armageddon fällig ist. Ihre Mission: vor dem Ende der Welt so viele Seelen wie möglich zu erretten. Von einem Augenblick zum nächsten verwandelt sich der mitfühlend frömmelnde Singverein zur besessenen Massenvernichtungsmaschinerie – denn nur der Tod bringt die Erlösung.
Cast & Crew
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Maurice Devereaux
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Ilona Elkin
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Nicolas Wright
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Neil Napier
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Emily Shelton
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Tim Rozon
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Nina Fillis
Regie
Schauspieler
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Joan McBride
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Danny Blanco
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John Vamvas
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Robin Wilcock
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Kent McQuaid
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Robert Vézina
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David Schaap
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Maurice Devereaux
- Genre
- Exorzismus, Besessenheit
- Handlung
- Fanatiker, Fanatismus, Sekte, U-Bahn
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

Erkan und Stefan
Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
Storm Warning - Überleben kann tödlich sein
Postal
Broken - Keiner kann dich retten







Kommentare (18) — Film: End of the Line
Kommentar schreibensikkmeidack 2011/12/17 11:33:59
Kommentar löschenNach 40 Seiten lege ich ein Buch weg, wenn mein Interesse bis dahin nicht mal ansatzweise geweckt wurde.
Bei der Filmauswahl kann das nach 2min. sein, aber nach 20 ist dann wirklich Schluss.
computer says no.
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stuforcedyou 2011/12/17 12:03:34
Antwort löschenYeah but, yeah but, yeah but, yeah but, yeah... ;D
Alle 3 Antworten zeigen
sikkmeidack 2011/12/17 12:09:07
Antwort löschenLach... right Vicky Pollard.
CarrionFairy 2011/12/17 12:32:47
Antwort löschenla computadora diche que no
the assassin 666 2011/10/31 22:22:11
Kommentar löschenGuter B Horror mit doch ziemlich gruseliger Atmosphäre.
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algenflo 2011/09/07 23:17:08
Kommentar löschenAlso wenn man nichts zu tun hat, kann man den schon mal ansehen. Aber wenn man kein Splatter mag, dann Abstand halten.
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MA_RiO 2011/07/30 00:13:04
Kommentar löschenEcht unterirdisch! Selten so einen Mist gesehen!
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mdk 2011/05/08 01:55:34
Kommentar löschenAlso am meisten schockt mich einfach, dass die durchschnittliche Bewertung für den Flim 4,8 ist.
Jetzt mal ehrlich Leute, wollt Ihr mich verarschen!?
Ich bin ja nun echt nicht anspruchsvoll, aber DAS? 4,8?
..und um auf die 4,8 zu kommen muss es ja noch Leute geben die den Film mit mehr Punkten als diesen exorbitat zu hoch gegriffenen 4,8 Punkten bewertet habe.
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mikkean 2010/09/20 19:53:19
Kommentar löschenEine U-Bahnfahrt, die ist lustig ... Volume One. Mit wenig Budget will Maurice Devereaux den Schocker zurück in den Untergrund verfrachten. Viel zu lange ist ja her, dass einem die Gestalten auf dem Bahnsteig so richtig Angst einjagen durften. Nach einer Schauer-Vision zieht Devereaux sein "End Of The Line" als Thriller auf, bei dem sich eine Schar willkürlich zusammengewürfelter Protagonisten verrückten Glaubens-Kriegern ausgesetzt sieht. Diese verfallen nach einer SMS in einen Blutrausch und zücken ihre Kreuze, in denen sich schnittige Klingen verstecken. Das ist der Auftakt für eine knapp Neunzig Minuten lange Hetzjagd, die sehr ansehnliche Splatter-Effekte bietet, aber kaum interessante Figuren. Dies dürfte aber auch den beiden fiesen Überraschungen geschuldet sein, mit denen Devereaux aufwartet. Denn im Verlauf des Geschehens, mit wachsender Zahl der gläubigen Killer, offenbart sich der Film als ganz passables Sinnieren über die Macht des Irr-Glaubens und die Frage, wann versiertes Christentum in Sekten-Wahn umschlägt. Und so zückt "End Of The Line" seinen ersten Joker und präsentiert den Gehetzten die bittere Wahrheit, dass die verrückten Gläubigen gerade weltweit schlachten. Und dann erlaubt sich der Film den Scherz, den Fanatikern Recht zu geben. In den knappen letzten Minuten lüftet Devereaux den Schleier und lässt tatsächlich höllische Wesen auf die Erde kommen. Da lagen die Irren wohl doch richtig. Bei der sehr kurzen Screentime, die dieser Offenbarung jedoch eingeräumt wird, kann man entweder von einer der überraschendsten Wendungen überhaupt oder einer ziemlichen Frechheit sprechen. Denn genau dann, wenn der Film sich als "Vorspiel" für etwas größeres enttarnt, ist auch plötzlich Schluss. Eben deshalb dürfte "End Of The Line" nicht als Geheim-Tipp der Horror-Ecke in die Geschichte eingehen, sondern eher als Fussnote, die sehr spartanisch mit ihren Mitteln umzugehen weiß. Aber dennoch nur Geschmacks-Sache bleibt.
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stuforcedyou 2010/09/21 09:29:23
Antwort löschenSensationeller Kommentar/Kritik. Werde mir diese "Fußnote" vielleicht doch mal ansehen. Nach Deverauxs unsäglichen "Slashers" wollte ich eigentlich lieber Abstand nehmen.
mikkean 2010/09/21 12:41:56
Antwort löschenDanke fürs Lob. Ich war auch ziemlich stutzig, eben wegen der gemischten Kritiken. So schlecht ist der Film nun wirklich nicht, die anderen von Devereaux kenne ich noch gar nicht. Aber "End Of The Line" scheint dann eine schöne Verbesserung zu sein.
Wuwu 2010/06/22 00:11:51
Kommentar löschenSorry.. bin nach 20 Minuten ausgestiegen.. bin ja nicht so anspruchsvoll.. aber der war echt nicht zu ertragen
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Mauritius 2010/05/24 00:54:18
Kommentar löschenso ein quatsch aber auch... da hat sich der drehbuchauto mal wirklich eine verdammt langweilige story ausgedacht... *gähn*
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AylaView 2010/05/23 00:03:45
Kommentar löschenTrashig, billig, aber leider auch furchtbar langweilig.
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Sanylein 2010/05/07 05:47:36
Kommentar löschenSah alles viel zu unecht und billig aus, wurde auch richtig übel auf deutsch synchronisiert.
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DukeDake 2010/02/11 16:24:46
Kommentar löschenHmmm nun ja, wird bestimmt nie einer meiner Lieblingsfilme. Für nen verregneten Sonntag ist das Ganze aber doch nicht so verkehrt...
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eXonic 2009/09/01 10:38:38
Kommentar löschenBei End of the Line ist es wirklich schwer, etwas Gutes daran zu finden. Außer der Eingangssequenz und ein paar ganz netten Splattereffekten, gibt es nämlich nichts. Im Gegensatz dazu steht diese völlig lächerliche Sekte, die vielmehr unfreiwillig komisch ist als furcheinflößend. Aber auch die anderen Charaktere, die die vor der Sekte zu flüchten versuchen, sind mehr als schlecht. Das Schauspiel ist kaum zumutbar, Mitgefühl zu ihnen nicht vorhanden. So ist es dem Zuschauer mehr oder weniger egal, wenn diese einem nach dem anderen abgeschlachtet wird. Ehrlich gesagt habe ich sogar diesen Momenten entgegengefiebert, weil nur dann wird es wenigstens einigermaßen spannend. Was außerdem zur kaum vorhandenen Spannung beigetragen hat, war wohl auch die meist unpassende Musik und die mal wieder häufig auftretenden Klischees, über die man sich eigentlich nur ärgern kann.
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xtheunknown 2009/08/23 13:10:09
Kommentar löschenendlich mal keine zombieinvasion sondern zur abwechslung gibt es hier eine sekte die die menschheit bedroht. allerdings wird der überlebenskampf in den u-bahnschächten auf dauer langweilig. da helfen auch die sehr guten splattereffekte nicht.
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Kevin2803 2009/07/20 20:12:10
Kommentar löschenBesser als erwartet. Zwar wieder die üblichen Klischees, aber dennoch spannend. Außerdem gibts auch einige nette Gore-Szenen zusehen.
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Donald Dungeon 2009/04/14 05:45:55
Kommentar löschen„End of the Line“
Waren meine Befürchtungen am Anfang noch groß, dass man es hier mit einem weiteren 08/15 B-Horrorfilmchen zu tun hat, muss ich ehrlich sagen, dass der Film nicht von schlechten Eltern ist.
Der Film handelt von einer Gruppe Menschen die in der U-Bahn sitzen, als sie von einer Meute religiöser Sektenmitglieder angegriffen werden, die alle zuvor eine Nachricht auf ihren Pager erhalten haben, dass das jüngste Gericht eingetroffen ist und sie so viele Menschen wie möglich umbringen sollen, um ihre Seelen zu retten.
Mir persönlich hat die Story zugesagt und ich mag auch Hetzjagden durch U-Bahntunnel.
Klar, der Film überzeugt nicht zu 100%, aber wenn ich bedenke, was für Gülle im Horrorgenre die letzten Monate veröffentlicht wurde, dann stellt „End of the Line“ einen kleinen Lichtpunkt am Ende des Tunnels da.
Charaktertiefe sucht man hier vergebens, dafür bietet dass „10 kleine Negerlein“ Prinzip Spannung und geizt auch nicht mit Filmblut und derben Goreszenen.
Was man vom Ende halten mag ist einem selbst überlassen, aber es tut dem Film keinen Abbruch.
6/10
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zoulwags 2009/03/19 15:45:21
Kommentar löschenZunächst mal war ich vom Trailer zu „End of the Line“ begeistert. Nächtliche U-Bahnen finde ich per se gruselig, Teufelsanbeter und religiöse Fanatiker allemal und so richtig subtil schien das ganze auch nicht zu sein. Yippieh!!
Der Anfang des Films entsprach dann auch voll meinen Erwartungen. In einer Traumsequenz, sitzt Heldin Karen nachts in einem U-Bahn-Wagen, an dessen anderem Ende vier Leute stehen, die ihr den Rücken zuwenden. Sie findet neben sich einen Umschlag, aus dem sie ein gemaltes Bild zieht, auf dem genau diese vier Leute in ihrem U-Bahn-Wagen zu sehen sind. Überrascht blickt sie hoch und schaut in die unwirklichen Fratzen der vier, die inzwischen vor ihr stehen. Meine Fresse, hab ich einen Schreck bekommen! Allein dafür werde ich „End of the Line“ nicht vergessen.
Leider hält der Film aber auf Dauer nicht das, was er verspricht. Die anfängliche Exposition in der U-Bahn, in der die religiösen Fanatiker das Zeichen zur Erlösung (=Ermordung) der ungläubigen Umstehenden bekommen, ist temporeich und spannend, doch sobald die U-Bahn zum Stehen gebracht wurde und die potentiellen Opfer durch den U-Bahnschacht fliehen, verkommt der Film zu einer vorhersehbaren Chase-and-Run-Geschichte. Es folgt das übliche „10 kleine AfroamerikanerInnen“-Spiel und die „Normalos“ sterben einer nach dem anderen. Da hilft auch das originelle Ende nicht mehr viel, denn „End of the Line“ arbeitet zudem mit ziemlich kleinem Budget, so dass sich die Schwächen des Films (Schauspieler, Ausstattung, Effekte) im zunehmenden Leerlauf des Mittelteils des Films besonders auffällig werden. Das war wohl auch Regisseur Devereaux bewusst, denn anders kann ich mir nicht erklären, warum in dieser Leerlaufphase ein Mann seine hochschwangere Frau erstechen muss und ein blutverschmiertes Baby auf die Leichen des Paares geworfen wird. Solch abgeschmackte Wichtigtuerei und Sensationsgeilheit um von den Mängeln der Geschichte abzulenken kannte man bisher eher von den einschlägig vorbelasteten Herren D’Amato oder Lenzi. Doch was in deren Blütezeit vielleicht noch provokant sein konnte, wirkt in „End of the Line“ einfach nur hilflos.
Schade. Vermutlich wäre ein Kurzfilm, die bessere Entscheidung gewesen. Wer sich übrigens mal so richtig vor religiösen Fanatikern gruseln will, sollte sich mal den Film „Jesus Camp“ anschauen. Da findet er die Sektierer aus „End of the Line“ wieder. In einem Dokumentarfilm.
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battlestar 2008/10/31 09:38:44
Kommentar löschenbin eingeschlafen. *gähn*
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PNKE 2008/10/11 10:45:34
Kommentar löschenWenn Gott solche Filme zulässt muss er uns wirklich hassen...
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