Everybody's Fine
Everybody's Fine (2009), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 18.03.2010
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von Kirk Jones, mit Robert De Niro und Drew Barrymore
Remake des italienisch/französischen Films “Allen geht’s gut” mit Marcello Mastroianni aus dem Jahr 1990: Kaum ein Mensch achtet bei der Reise mit dem Zug auf vorbeiziehende Stromleitungen – außer Frank Goode. Sein ganzes Leben lang hat er in einer Kabelfabrik hart gearbeitet, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Mittlerweile ist er ein typischer Witwer im Ruhestand – beigefarbenes Rentneroutfit und adrett eingerichtetes Haus inklusive. Über das erfolgreiche und glückliche Leben der vier Kinder hielt ihn ausschließlich seine Frau auf dem Laufenden, doch nach deren Tod erwachen in Frank plötzlich lange versteckte Vatergefühle. Als alle vier Kinder einer nach dem anderen den geplanten Wochenend-Besuch absagen, beschließt Frank einen Road Trip der besonderen Art. Er packt den Koffer für eine spontane Reise quer durch die USA mit dem Ziel, seine Kinder zu überraschen: den Künstler David, die Werbeagentur-Chefin Amy, den Dirigenten Robert und die Tänzerin Rosie. Doch nach und nach stellt er fest, dass die Vier lange nicht so erfolgreich und zufrieden mit ihrem Leben sind wie er immer dachte.
Bei Everybody’s fine handelt es sich um ein Remake eines Filmes von Cinema Paradiso-Regisseur Giuseppe Tornatore mit dem Titel Allen geht’s gut.
Cast & Crew
-
Kirk Jones
-
Robert De Niro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Goode
-
Drew Barrymore
-
Kate Beckinsale
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Sam Rockwell
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Lucian Maisel
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Damian Young
Regie
Schauspieler
-
James Frain
-
Melissa Leo
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Katherine Moennig
-
Brendan Sexton III
-
James Murtaugh
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Austin Lysy
-
Chandler Frantz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David (jung)
-
Lily Mo Sheen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amy (jung)
-
Seamus Davey-Fitzpatrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert (jung)
-
Mackenzie Milone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosie (jung)
-
Kirk Jones
- Genre
- Familienkomödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Anrufbeantworter, Einladung, Einsamkeit, Enttäuschung, Essen und Trinken, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Konfrontation, Lüge, Orchester, Reise, Scheitern, Versöhnung, Wein, Witwer, Zugfahrt
- Stimmung
- Berührend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Everybody's Fine
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- Everybody's Fine auf film-zeit.de
- Everybody's Fine: critic.de














Kritiken (7) — Film: Everybody's Fine
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie verschiedenen Episoden von „Everyboy’s Fine“ werden sowohl von Bildern, die Franks Einsamkeit verdeutlichen, als auch von den Gesprächen zusammengehalten, die dessen Kinder miteinander führen. Diese machen diese Einsamkeit ebenso deutlich, denn was sie untereinander besprechen, verschweigen sie dem Vater. Zwar überzeugt Robert de Niros zurückgenommene Darstellung, die komödiantische und schmerzvolle Züge subtil miteinander verbindet. Zwar berührt der leicht melancholische Film insbesondere in den Begegnungen zwischen Vater und jedem einzelnen Kind. Die gegen Ende überhandnehmende, Hollywood-typische Überdeutlichkeit, die dem Zuschauer kaum Raum für die eigene Vorstellungskraft Platz lässt, schmälert jedoch den Gesamteindruck von „Everybody’s Fine“.
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschenEverybody’s Fine ist zwar ein leicht durchschaubarer, aber dennoch sehr berührender und trauriger Film. Ein Film, bei dem man nach dem Abspann das dringende Bedürfnis verspürt, doch noch einmal mit seinen Eltern, die man ohnehin viel zu selten anruft, zu telefonieren.
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Thorsten Funke: critic.de
Kommentar löschenFrank Goode ist de Niros beste Rolle seit einiger Zeit. Man sieht in seinem Gesicht zwar immer mal wieder die typischen Manierismen aufleuchten, aber insgesamt nimmt er seinen expressiven Stil sehr zurück und wirkt als gescheiterter Vater überzeugend. Dennoch ist Everybody’s Fine kein guter Film. Dafür ist er zu vorhersehbar.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTrotz gutem Cast hadert der Film mit dem trägen Drehbuch. Die Idee, die erwachsenen Kinder von Frank Goode bei manchen Szene aus seinem Blickwinkel tatsächlich mit Kindern zu besetzten ist allerdings gut. Vermutlich sind wir alle - aus der Sicht unserer Eltern - immer noch Kinder, egal wie groß und erwachsen wir werden.
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Andi Shiva 2010/04/11 15:34:42
Antwort löschenDas war's dann aber leider auch schon :-/
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenUnsere Außenstelle in Berlin meinte:
[...]
Der Film fängt sehr heiter an und verläuft dann mehr und mehr ins Tragische mit viel Rührseligkeit, da man anfangs mehr Mitleid mit Frank (Robert DeNiro) hat, was sich gegen Ende wieder etwas relativiert, wenn er seine Kinder mit ihren Lügen konfrontiert. Ein netter Film, sehr amerikanisch, sehr familienbezogen.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenFängt an wie eine typische Feelgood-Komödie, um dann gegen Ende in ein ernstes, fast schon depressives Drama zu kippen. Schon ein kleines Kunststück, dass man trotzdem mit einem guten Gefühl aus dem Kino geht.
Zwar ist die Geschichte nichts Neues und hat wenige Überraschungen zu bieten, aber durch die wunderbar unaufgeregte Inszenierung und die wirklich fantastische Besetzung (besonders DeNiro und Barrymore spielen großartig) hebt sich der Film doch aus dem Einheitsbrei der Tragikomödien hervor und zeigt, dass man das Thema "dysfunctional family" auch ohne die mittlerweile etwas überstrapazierten "skurrilen" Charaktere angehen kann. Die Figuren in Everybody's Fine sind allesamt völlig normal und gerade dadurch so glaubwürdig.
Insgesamt zwar kein Meisterwerk, aber ein schöner, rundum gelungener Film.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDas geduldige Tempo und die leise Enttäuschung, welche die Kinder ob ihres Lebens empfinden – Enttäuschung, von der sie befürchten, dass Dad sie teilen wird – gibt keinen Stoff für kathartische Konfrontationen. Der künstliche und melodramatische dritte Akt scheint abrupt und aus der Rolle fallend. […] Immerhin, Robert deNiro verlässt sein über-komisches Alter Ego bei Ben Stiller, macht Frank zu einem Mann, den wir weder bemitleiden, noch beschuldigen – einen ruppigen Vater, der sich seiner eigenen strengen Kindheit nicht mit Freuden erinnert.
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Kommentare (33) — Film: Everybody's Fine
Kommentar schreibensummerwine-lee 2012/01/21 19:07:49
Kommentar löschensehr leise erzählt,gute Schauspieler(allen voran Robert De Niro) und eine echt traurige Auflösung, bei der die eine oder andere Träne fließt(bei mir zumindest).
Lohnt sich, obwohl eher unbekannt!!!
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Chris12zero 2011/12/01 22:03:14
Kommentar löschenDie geliebte Frau viel zu früh verstorben, die mittlerweile erwachsenen vier Kinder schon lange ausgezogen und in allen Bundesstaaten der USA verteilt ...
Alles, was dem Rentner Frank Goode (Robert De Niro) bleibt, ist das wunderschöne, große Haus und der gepflegte Garten, inklusive trister Einsamkeit, die sich immer mehr in ihm breit macht !!
Als ihm seine vier Kinder zu einem gemeinsamen Familientreffen allesamt aus angeblicher Zeitnot absagen, beschließt Frank kurzum, sich auf dem Weg zu machen und all seine vier Kinder überraschend zu besuchen, und das auf Abraten seines Leibarztes !!
"Everybody's Fine" ist wieder mal ein Film über Sehnsüchte, Einsamkeit und Verlustängsten !! Regisseur Kirk Jones ("Lang Lebe Ned Devine!") schuf in wunderschönen, leisen Bildern einen kleinen, zum Teil melancholischen Road Trip über einen Mann, der nach dem Tod seiner Frau versucht, einfach den Kindern wieder näher zu kommen, um längst in Vergessenheit geratene Vatergefühle neu aufleben zu lassen !!
Das dieses Rezept aufgeht und zum Teil auf berührende Art und Weise Nahe geht, liegt allerdings besonders an einer großartigen One-Man-Show des großen Robert De Niro, der hier auf bemerkenswerte Weise wieder mal sehr facettenreich aus dem Vollen seines schauspielerischen Repertoire's schöpft !!
Da bleiben selbst Darsteller wie Kate Beckinsale, Drew Barrymore oder ein Sam Rockwell hier auch wirklich nur Nebendarsteller !!
Allen geht's gut ... aber manchmal sollte man den Dingen trotzdem mal auf den Zahn fühlen, egal wie schwer die Wahrheit wiegt !!
Fazit: Tolle und berührende, kleine Tragikomödie über Familie und Einsamkeit mit einem wieder mal herausragendem De Niro !!
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Pardus 2011/12/03 22:34:04
Antwort löschenüberlege schon ewig mir den anzuschauen, konnt mich bisher aber nicht überwinden, da ich dachte der film wär lahm. nach deinem comment werd ich den wohl doch bald in angriff nehmen :-)
Chris12zero 2011/12/04 20:25:46
Antwort löschen:-) Danköö !!
Zumindest ist "Everybody's Fine" auf jeden Fall sehenswert, auch wenn's hier weitestgehend melancholisch zu geht !! ;-)
DerMarvin 2011/10/31 14:06:18
Kommentar löschenAuch wenn die Story etwas melnacholisch erscheint, erfüllte mich der Film trotzdem mit Freude.
Das liegt nicht unbedingt an der Story selbst, die etwas schleppend verläuft, aber alleine Robert De Niro holt schon eine Menge aus dem Film heraus.
Im Endeffekt ist es zwar das altbekannte Lied, dennoch ist diese ruhige Aufarbeitung mit De Niro ein Genuss.
Wenn dann, besonders zum Schluss, der Zuschauer in die Gefühlswelt mit einbezogen wird, ist es iregendwie ein beunruhigendes und behagliches Gefühl zugleich.
Über die volle Dauer macht es einfach Spaß, was vor allem am grandiosen Cast liegt.
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momopipi 2011/10/26 00:00:19
Kommentar löschenFrank ist ein alter und einsamer Mann. Seine Frau verstorben und seine vier Kinder längst ausgezogen. Das lang ersehnte Familientreffen scheitert, weil niemand Zeit hat. Franks Reise zu jedem seiner Kinder wird zu einer Odyssee. Das Konzept des Films hat mir so sehr gefallen, dass ich es schon verdammt schade finde, wie der Film mit einer teilweise sehr schlichten Atmosphäre daherkommt, welche durch so viele Faktoren abhängig ist. Der Film kommt mit seiner Laufzeit von 99min überhaupt nicht aus. Die schauspielerische Leistung des Casts wirkt auch irgendwie nicht zufriedenstellend. Gleiches gilt für die musikalische Untermalung. Dem Film fehlt die Luft zu atmen. Trotzdem wurde ich ganz gut unterhalten!
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Yvonne_Kol 2011/07/10 17:47:40
Kommentar löschenAlso die Bezeichnung "Komödie" ist bei diesem Film eine völlige Fehleinschätzung, es handelt sich um ein Familien-Drama, lustig ist an der Geschichte nichts. Es ist dennoch ein anrührender Film mit einer wichtigen, kleinen Botschaft und danach hat man das Bedürfnis selbst mal wieder seine Eltern anzurufen;)
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Begbie 2011/07/10 21:22:15
Antwort löschenfand ihn auch ganz gut...so unerwartet - vor allem wenn man den Trailer kennt
Yvonne_Kol 2011/07/10 21:33:41
Antwort löschenGanz genau, der Trailer und das DVD-Cover wurden auf "lustig" getrimmt, was total unpassend und eigentlich schade ist, denn dadurch verfehlt der Film total sein Zielpublikum...
Delonghi 2011/06/11 11:59:03
Kommentar löschenEin wirklich sehr schöner, melancholicher, trauriger Film. Es steht das im Mittelpunkt, was im Grunde genommen, das allerwichtigste auf der Welt ist: Die Familie. Hinterlässt bei mir viele Denkanstösse, viele Dinge sollt man einfach tun und nicht nur immer von anderen erwarten:-)
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Mervit 2011/05/31 15:57:11
Kommentar löschenein ganz einfacher Film, gut umgesetzt. :)
Amüsant anzuschauen.
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nanoo 2011/01/13 01:06:03
Kommentar löschenEinfühlsam. Rührend. Und Robert De Niro überzeugt angenehm unaufdringlich.
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Kill_Diether 2011/01/09 16:19:11
Kommentar löschenSehr gut gespielt von allen Schauspielern. Auch die Dramaturgie, die Dialoge, die Beziehungen, alles für sich genommen wirklich gut. Störend ist jedoch für welche Moral und Gesellschaftsform hier Sympathien geweckt werden. Bestes Beispiel ist das Weihnachtsfest, welches im Familienkreise die perfekteste Harmonie und die höchste anzustrebende Erfüllung für alle sein soll. Und alles ist, mindestens für das kommende Jahr, gut.
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Padder 2010/12/17 13:29:49
Kommentar löschenSehr emotionales und gut gespieltes Familiendrama über einen Vater der erkennt, dass die heile Welt seiner Kinder gar nicht so makellos ist wie es ihm immer vorgegaukelt wurde. Robert De Niro zeigt in diesem Drama seine ganze Klasse!
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peterpit 2010/11/26 09:06:28
Kommentar löschenEin sehr sentimentaler Film, berührt und zieht auch etwas runter. Zeigt aber wie wichtig die Familie eigentlich ist. Hat mich auch im nachhinein etwas mehr berührt als ich mir selbst zugeben wollte, aufgrund jeglicher Reaktionen der Eltern bzw. des Vaters.
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Jason Bourne 2010/09/02 18:01:18
Kommentar löschenBewertung ( 8,0 ) Sehr guter Film. Emotionale tiefe und gute Schauspieler. Allen voran Rober De Niros Leistung lohnt das ansehen.
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metal1bob 2010/09/02 17:43:23
Kommentar löschenSehr einfühlsamer, herzlicher und melancholischer Film, der sich liebevoll um seine Charaktere kümmert und zum Nachdenken anregt. Das alltägliche Thema wird ohne Spektakel erzählt und berührt gerade wegen der bodenständigen Umsetzung. Robert De Niro trägt den Film mit einer tollen Leistung, aber auch die Rollen seiner Kinder sind top besetzt.
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johnboy1979 2010/08/27 20:17:56
Kommentar löschenNun auch mir hat die Thematik des Verschweigens und der Dekonstruktion der äußerlichen Welt gefallen. Die Neigung das vorzugeben, was die Außenwelt von einem erwartet, ist groß. Zu seinem eigenen Weg zu stehen ist demgegenüber um so schwerer. Der Konflikt wird sehr gut umgeetzt in diesem Film. Alle Akteure leisten wirklich gute Arbeit. Ich will hier keinen hervorheben, da sich auch keiner- ja auch Bobby nicht- zwingend in den Vordergrund spielt; vielmehr ergibt der Cast ein harmonische Einheit. Schön ist auch, dass der leise Witz und der nüchterne Stil den Film davor bewahrt in eine Schmonzette abzugleiten.
Leider muss ich dem Film 1,5 Punkte abziehen für einen groben visuellen Patzer. Als der Vater sich auf die Zugreise begibt, wird gezeigt, wie der Zug durch die Berge fährt. Und was ich da sah, ließ mir die Kinnlade runterklappen: Die haben für diese Aufnahmen tatsächlich eine Modelleisenbahn abgefilmt; leider so schlecht, dass es auch ein Blinder mit Krückstock mitbekommen hätte.
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Chewbacca 2010/08/27 19:31:05
Kommentar löschenEin gealterter Robert De Niro zeigt abermals seine ganze Kunst als Frank Goode, der kurzer Hand beschließt seine 4 Kinder (Drew Barrymore, Kate Beckinsale, Sam Rockwell) zu besuchen, die quer über die USA verteilt leben. Dabei gerät er in ein wahres Roadmovie und merkt, dass die heile Welt, die ihm präsentiert wird nur aufgesetzt ist, denn alles ändert sich und jeder der 4 hat seine eigenen Probleme.
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Kevin2803 2010/08/24 16:52:44
Kommentar löschenSehenswerter Film mit guten Darstellern und einer berührenden Story.
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DanielleJolie 2010/08/24 09:23:29
Kommentar löschenHat mich berührt - sowas gefällt mir. So Szenen wie gegen Ende mit dem Bild find ich super herzerweichend. Man sieht wie wichtig Familie ist und dass man doch immer wieder zusammenfinden kann.... es passt der Spruch "Blut ist dicker als Wasser" wie man so schön sagt. Auch wenn man manchmal das Gefühl hat mit jemandem nicht über gewisse Dinge so reden zu können oder sich "besser" oder anders darzustellen um jemandem zu imponieren oder stolz zu machen.... jedoch wenn man geliebt wird, wird man das auch, wenn man nicht ne Mille am Konto hat oder ein berühmter Star ist....
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willy50 2010/08/08 07:16:15
Kommentar löschenKlasse Film ! DeNiro endlich mal wieder nicht DeNiro sondern richtig goode !
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Dr.Hasenbein 2010/08/05 03:10:20
Kommentar löschenRobert de Niro auf den Spuren von Jack Nicholson und Bill Murray?
So scheint es Anfangs wenn man sich die Story durchliest.
Reisten die beiden doch vor nicht allzu langer Zeit auch quer durch Amerika.
Bei genauerem Hinsehen allerdings kommt ein kleines eigenständiges Familiendrama zum Vorschein.
Ein Mann der nach dem Tod seiner Frau seine Kinder besucht und feststellen muß dass er sie nicht besonders gut kennt und sie nicht viel mit dem Besuch des Vaters anfangen können, ihn belügen um ihn schnell wieder loszuwerden.
Alle haben Angst den Erwartungen des Vaters die er an sie gestellt hat nicht gerecht geworden zu sein.
Und manchmal muß erst was schlimmes passieren dass es die Menschen wieder zueinander führt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Aber eine Handvoll guter Stars in einem schönen Film.
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McClain 2010/08/04 12:07:18
Kommentar löschenEin sehr Klischeebelasteter Film. Dennoch berührt er einen emotional und regt zum nachdenken an. RdN wieder mal ein einer klasse Rolle.
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