Everybody's Fine
Everybody's Fine (2009), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 18.03.2010
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
823 Bewertungen
42 Kommentare
Keine
von Kirk Jones, mit Robert De Niro und Drew Barrymore
Remake des italienisch/französischen Films “Allen geht’s gut” mit Marcello Mastroianni aus dem Jahr 1990: Kaum ein Mensch achtet bei der Reise mit dem Zug auf vorbeiziehende Stromleitungen – außer Frank Goode. Sein ganzes Leben lang hat er in einer Kabelfabrik hart gearbeitet, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Mittlerweile ist er ein typischer Witwer im Ruhestand – beigefarbenes Rentneroutfit und adrett eingerichtetes Haus inklusive. Über das erfolgreiche und glückliche Leben der vier Kinder hielt ihn ausschließlich seine Frau auf dem Laufenden, doch nach deren Tod erwachen in Frank plötzlich lange versteckte Vatergefühle. Als alle vier Kinder einer nach dem anderen den geplanten Wochenend-Besuch absagen, beschließt Frank einen Road Trip der besonderen Art. Er packt den Koffer für eine spontane Reise quer durch die USA mit dem Ziel, seine Kinder zu überraschen: den Künstler David, die Werbeagentur-Chefin Amy, den Dirigenten Robert und die Tänzerin Rosie. Doch nach und nach stellt er fest, dass die Vier lange nicht so erfolgreich und zufrieden mit ihrem Leben sind wie er immer dachte.
Bei Everybody’s fine handelt es sich um ein Remake eines Filmes von Cinema Paradiso-Regisseur Giuseppe Tornatore mit dem Titel Allen geht’s gut.
Mehr Bilder (10) und Videos (4) zu Everybody's Fine
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Familienkomödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Anrufbeantworter, Einladung, Einsamkeit, Enttäuschung, Essen und Trinken, Familienkonflikte, Konfrontation, Lüge, Orchester, Reise, Scheitern, Versöhnung, Wein, Witwer, Zugfahrt
- Stimmung
- Berührend, Witzig
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Links zum Film Everybody's Fine
- Everybody's Fine auf film-zeit.de
- Everybody's Fine: critic.de






















Kritiken (6) — Film: Everybody's Fine
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie verschiedenen Episoden von „Everyboy’s Fine“ werden sowohl von Bildern, die Franks Einsamkeit verdeutlichen, als auch von den Gesprächen zusammengehalten, die dessen Kinder miteinander führen. Diese machen diese Einsamkeit ebenso deutlich, denn was sie untereinander besprechen, verschweigen sie dem Vater. Zwar überzeugt Robert de Niros zurückgenommene Darstellung, die komödiantische und schmerzvolle Züge subtil miteinander verbindet. Zwar berührt der leicht melancholische Film insbesondere in den Begegnungen zwischen Vater und jedem einzelnen Kind. Die gegen Ende überhandnehmende, Hollywood-typische Überdeutlichkeit, die dem Zuschauer kaum Raum für die eigene Vorstellungskraft Platz lässt, schmälert jedoch den Gesamteindruck von „Everybody’s Fine“.
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschenEverybody’s Fine ist zwar ein leicht durchschaubarer, aber dennoch sehr berührender und trauriger Film. Ein Film, bei dem man nach dem Abspann das dringende Bedürfnis verspürt, doch noch einmal mit seinen Eltern, die man ohnehin viel zu selten anruft, zu telefonieren.
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Thorsten Funke: critic.de
Kommentar löschenFrank Goode ist de Niros beste Rolle seit einiger Zeit. Man sieht in seinem Gesicht zwar immer mal wieder die typischen Manierismen aufleuchten, aber insgesamt nimmt er seinen expressiven Stil sehr zurück und wirkt als gescheiterter Vater überzeugend. Dennoch ist Everybody’s Fine kein guter Film. Dafür ist er zu vorhersehbar.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenTrotz gutem Cast hadert der Film mit dem trägen Drehbuch. Die Idee, die erwachsenen Kinder von Frank Goode bei manchen Szene aus seinem Blickwinkel tatsächlich mit Kindern zu besetzten ist allerdings gut. Vermutlich sind wir alle - aus der Sicht unserer Eltern - immer noch Kinder, egal wie groß und erwachsen wir werden.
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Andi Shiva Sun, 11 Apr 2010 13:34:42 -0000
Antwort löschenDas war's dann aber leider auch schon :-/
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenUnsere Außenstelle in Berlin meinte:
[...]
Der Film fängt sehr heiter an und verläuft dann mehr und mehr ins Tragische mit viel Rührseligkeit, da man anfangs mehr Mitleid mit Frank (Robert DeNiro) hat, was sich gegen Ende wieder etwas relativiert, wenn er seine Kinder mit ihren Lügen konfrontiert. Ein netter Film, sehr amerikanisch, sehr familienbezogen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDas geduldige Tempo und die leise Enttäuschung, welche die Kinder ob ihres Lebens empfinden – Enttäuschung, von der sie befürchten, dass Dad sie teilen wird – gibt keinen Stoff für kathartische Konfrontationen. Der künstliche und melodramatische dritte Akt scheint abrupt und aus der Rolle fallend. […] Immerhin, Robert deNiro verlässt sein über-komisches Alter Ego bei Ben Stiller, macht Frank zu einem Mann, den wir weder bemitleiden, noch beschuldigen – einen ruppigen Vater, der sich seiner eigenen strengen Kindheit nicht mit Freuden erinnert.
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Kommentare (36) — Film: Everybody's Fine
Hfonda15 Fri, 01 Mar 2013 20:46:53 -0000
Kommentar löschenVom Konzept her ist Everybodys fine so aufgebaut wie der großartige Streifen ,,About Schmidt", ein verwitweter alter Mann weiß mit seinem Leben nichts mehr richtiges anzufangen und beginnt einen Roadtrip um seine Kinder zu besuchen. Bei Everybodys Fine hat man wie bei About Schmidt einen ausgezeichneten Schauspieler als Hauptrolle, Robert De Niro, der in diesem Film zwar nicht die beste Rolle seiner Karriere abliefert, den Zuschauer aber durch eine seltene, fast schon verletzliche wirkende Performance überrascht.(Seine beeindruckendsten Rollen hat dieser Mann wirklich in Gangsterfilmen vollbracht)
Die Handlung bei diesem Streifen wirkt teilweise etwas konstruiert und der Film zeichnet sich bis zum Ende hin, durch nichts besonderes aus, da das positivste eigentlich Robert De Niro bleibt, mit dem der Zuschauer den Film über mitfühlt, so dass man es hier doch noch mit einem gelungenem Drama zu tun hat. Das Ende des Films hat bei mir noch einen sehr guten Eindruck hinterlassen, obwohl einige Kritiken diesen Höhepunkt des Dramas als zu kitschig bezeichneten.
Dank De Niro ist der Film ,,Everybody`s fine" durchaus sehenswert und er hat es nicht ganz verdient so unbekannt zu sein auch wenn es aus diesem Genre einige bessere Filme gibt.
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CHF Fri, 01 Mar 2013 21:46:48 -0000
Antwort löschenDen Road Trip hat er ja eigentlich nur unternommen, weil seine Kinder ihn versetzt haben.
Um von diesem Film richtig abgeholt zu werden, muss man sich mit der Situation auch identifizieren können. D.h. auch selber Kinder zu haben und befürchten zu müssen, im Alter das Gleiche zu erleben. Gegen den Brief am Ende, ist die Pest nur ein kleiner Husten, dazu muss man sich aber auch hineinversetzen können.
Hfonda15 Fri, 01 Mar 2013 22:40:48 -0000
Antwort löschenHast wohl schon Recht, dass man sich in meinem Alter nicht so hundertprozentig in die Gefühlslage hineinversetzen kann, doch ich denke, dass es sehr guten Filmen(so einer ist in meinen Augen dann About Schmidt)schon gelingt ein Publikum, was etwas für diese melancholische Stimmung übrig hat, diese Gefühlslage des alternden Vaters näher zu bringen. Everybodys fine ist das bei mir leider nur teilweise gelungen und das vor allem gegen Ende des Films, das mich schon mitgenommen hat und mich auch über eine höhere Bewertung nachdenken ließ, doch am Ende muss ich sagen, dass das Gesamtpacket nicht ausgereicht hat um ihm noch mehr Punkte zu vergeben.
CHF Sat, 02 Mar 2013 00:09:33 -0000
Antwort löschenDu bist deinem Alter weit voraus und About Schmidt ist als Gesamtpaket sicher auch der bessere Film. Wobei ich die Wirkung der Brief-Szene in AS so extrem nicht vorfinden konnte. Er zahlt hier als Vater den höchsten Preis und muss sich selber auch noch die Schuld dafür eingestehen. Im übrigen finde ich es richtig klasse, dass du zu Les Miserables ins Kino gegangen bist. Habe das Musical in den 90ern gesehen und die Wirkung dessen, kann man mit Worten nicht beschreiben. Dafür existiert einfach kein Vokabular.
Hfonda15 Sat, 02 Mar 2013 09:32:26 -0000
Antwort löschenDie Briefwirkung war am Ende auch sehr gut doch bei AS kam es in meinen Augen noch viel besser rüber wenn Warren bei der Hochzeit seiner Tochter noch so tut als würde er sich nun mit ihrem Mann zufrieden geben, dann alleine und alt in seinem Haus seine Reise überdenkt und dann den Brief von N`gdugu öffnet.
Dieses Ende hat mich wirklich zutiefst gerührt.
Bei Les Miserables fand ich den Streifen ja leider nicht ganz so toll aber wenn ich in ein paar Jahren mal Gelegenheit haben sollte es als Musical zu sehen würde mich das auf jeden Fall noch mal interessieren ;)
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CHF Sat, 02 Mar 2013 09:58:24 -0000
Antwort löschenDann muss ich AS nochmal refreshen. Das Musical von Les Miserables ist auf jeden Fall mehr als sehenswert. Da der Streifen bei dir nur 6.5 erreicht, werde ich mir den Gang ins Kino schenken. Dann warte ich lieber die DVD ab.
Hfonda15 Sat, 02 Mar 2013 12:01:15 -0000
Antwort löschenAlso as auf jeden fall noch mal ansehen! Grade der anfang und das ende sind sehr intensiv! Auch wenn du im nachhinein ef sicher noch besser finden wirst! Aber les miserables war schon ein guter film nur hat mich nicht ganz gepackt da ich dieses genre filmisch echt nicht so mag.
CHF Wed, 27 Feb 2013 22:30:27 -0000
Kommentar löschenSehr berührend, melancholisch und herzergreifend. Robert de Niro ohne Knarre,Mafia, Cop Marke oder sonstigem Anflug von Action. Er ist einfach nur ein verwitweter Vater der seine erwachsenen Kinder quer durch die Staaten besuchen geht. Für die Papas unter uns wird das zu einer echten emotionalen Herausforderung. Lehrreich und schmerzhaft zugleich. Die Szene mit dem Brief gegen Ende des Films hat ungefähr die gleiche Einschlagskraft, wie der Abschuss von Bambis Mutter.
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demien.bartok Fri, 08 Feb 2013 03:16:47 -0000
Kommentar löschenSehr rührend - ich hätte nicht gedacht dass ich gegen Ende hin so feuchte Augen hätte. - Eine schöne Erinnerung an Liebe und Familie hat mir der Film zurückgebracht. Jetzt fühl ich mich leichter und entspannter für den heutigen, vielleicht alles bedeutenden Tag.
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demien.bartok Mon, 11 Feb 2013 00:11:05 -0000
Antwort löschenDer Trailer gibt übrigens überhaupt nicht die Melancholie wieder, die in dem Film steckt. Er ist zusammengestückelt zum Trailer einer mittelmäßigen Screwball-Komödie-
Einar Sun, 20 Jan 2013 22:23:38 -0000
Kommentar löschenEs geschehen noch Zeichen und Wunder. Hier gleich mehrfach.
* Robert de Niro endlich wieder in einer HAUPTrolle (und damit meine ich wirklich HAUPT, alle fünf Buchstaben groß geschrieben)
* Robert de Niro endlich wieder in Hochform (nicht "Höchst-", aber mittlerweile ist auch selbst "Hoch-" nicht mehr der Regelfall)
* Robert de Niro endlich wieder in einem Film, der ansatzweise (oder gar mehr) mit der Klasse seines Frontactors mithalten kann
"Everybody's Fine" ist ein RoadMovie der besonderen Art. Ein Rentner - ein Witwer! - der seine Kinder im gesamten Land besucht, weil sie es nicht zu ihm geschafft haben. Die Gründe erfährt man nach und nach erst später. Achtung, kleiner Spoiler: Frank (de Niro) erwartet, dass alle seine Kinder große Karriere gemacht haben. Doch ihre Leben sind nicht nur eitel Sonnenschein und haben auch ihre Schattenseiten, die sie vor ihren Vater aber geheim gehalten haben, um seine Gefühle zu schonen.
Ein sehr berührender Film, und vor allem realistisch. Ganz alltägliche Situationen, insbesondere älterer einsamer Menschen (Witwer Frank), werden ohne Kitsch, aber sehr sensibel behandelt. Für Frank ist es eine Reise zur Selbsterkenntnis, dass er seine Kinder zum Erfolg getrieben hat. Und sie ist eine Offenbarung - für uns und für Frank.
Die Kommunikationsprobleme von Eltern mit ihren Kindern. Wie sie diese zum Erfolg antreiben wollen. Und wie sie das persönliche Glück, die freie Entscheidung, nicht unbedingt sofort sehen und dieses gelten lassen wollen.
Im Grunde ist "Everybody's Fine" ein solider 7.0-Film. Aber die Tatsache, dass es endlich mal wieder ein toller de Niro-Streifen war - und dass ich mir ein paar Tränchen verdrücken musste - werten ihn um ein Minimum auf, so dass ich letztendlich eine 7.5 im Kästchen stehen habe!
Durchaus verdient, wenn man Story und Umsetzung sieht. Die Erzählkraft der Bilder hat hier einen hohen Stellenwert. Die Symbolik der Drähte, die Grundlage von Frank's Opferbereitschaft für seine Kinder, zieht sich durch den Film, wie ein roter Faden (man achte nur auf das Bild am Ende).
Ein warmherziger, gefühlvoller Film. Kein Feel-Good-Movie. Aber eine Geschichte mitten aus dem wahren Leben!
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wailer-greg Sun, 06 Jan 2013 23:18:22 -0000
Kommentar löschenEine angenehm unaufgeregte Erzählweise trifft auf sehr toll eingefangene Szenerien, wunderbare Musik und die Schauspielernamen sprechen einerseits für sich, andererseits sind sie passend besetzt in diesem Drama um den Sinn von Familie, Ehrlichkeit und der Frage, welche Botschaften man seinen Kindern mit auf ihren Weg geben kann, bevor sie eventuell keine Zeit mehr für einen haben.
Wie schon in anderen Rezensionen anklang: Es gilt die Empfehlung, die sonst eher für "etwas andere" Filme gilt: Taschentücher bereithalten :)
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HelloItsMe Thu, 07 Jun 2012 16:48:59 -0000
Kommentar löschenEin berührender Film.
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summerwine-lee Sat, 21 Jan 2012 18:07:49 -0000
Kommentar löschensehr leise erzählt,gute Schauspieler(allen voran Robert De Niro) und eine echt traurige Auflösung, bei der die eine oder andere Träne fließt(bei mir zumindest).
Lohnt sich, obwohl eher unbekannt!!!
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Chris12zero Thu, 01 Dec 2011 21:03:14 -0000
Kommentar löschenDie geliebte Frau viel zu früh verstorben, die mittlerweile erwachsenen vier Kinder schon lange ausgezogen und in allen Bundesstaaten der USA verteilt ...
Alles, was dem Rentner Frank Goode (Robert De Niro) bleibt, ist das wunderschöne, große Haus und der gepflegte Garten, inklusive trister Einsamkeit, die sich immer mehr in ihm breit macht !!
Als ihm seine vier Kinder zu einem gemeinsamen Familientreffen allesamt aus angeblicher Zeitnot absagen, beschließt Frank kurzum, sich auf dem Weg zu machen und all seine vier Kinder überraschend zu besuchen, und das auf Abraten seines Leibarztes !!
"Everybody's Fine" ist wieder mal ein Film über Sehnsüchte, Einsamkeit und Verlustängsten !! Regisseur Kirk Jones ("Lang Lebe Ned Devine!") schuf in wunderschönen, leisen Bildern einen kleinen, zum Teil melancholischen Road Trip über einen Mann, der nach dem Tod seiner Frau versucht, einfach den Kindern wieder näher zu kommen, um längst in Vergessenheit geratene Vatergefühle neu aufleben zu lassen !!
Das dieses Rezept aufgeht und zum Teil auf berührende Art und Weise Nahe geht, liegt allerdings besonders an einer großartigen One-Man-Show des großen Robert De Niro, der hier auf bemerkenswerte Weise wieder mal sehr facettenreich aus dem Vollen seines schauspielerischen Repertoire's schöpft !!
Da bleiben selbst Darsteller wie Kate Beckinsale, Drew Barrymore oder ein Sam Rockwell hier auch wirklich nur Nebendarsteller !!
Allen geht's gut ... aber manchmal sollte man den Dingen trotzdem mal auf den Zahn fühlen, egal wie schwer die Wahrheit wiegt !!
Fazit: Tolle und berührende, kleine Tragikomödie über Familie und Einsamkeit mit einem wieder mal herausragendem De Niro !!
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Pardus Sat, 03 Dec 2011 21:34:04 -0000
Antwort löschenüberlege schon ewig mir den anzuschauen, konnt mich bisher aber nicht überwinden, da ich dachte der film wär lahm. nach deinem comment werd ich den wohl doch bald in angriff nehmen :-)
Chris12zero Sun, 04 Dec 2011 19:25:46 -0000
Antwort löschen:-) Danköö !!
Zumindest ist "Everybody's Fine" auf jeden Fall sehenswert, auch wenn's hier weitestgehend melancholisch zu geht !! ;-)
DerMarvin Mon, 31 Oct 2011 13:06:18 -0000
Kommentar löschenAuch wenn die Story etwas melnacholisch erscheint, erfüllte mich der Film trotzdem mit Freude.
Das liegt nicht unbedingt an der Story selbst, die etwas schleppend verläuft, aber alleine Robert De Niro holt schon eine Menge aus dem Film heraus.
Im Endeffekt ist es zwar das altbekannte Lied, dennoch ist diese ruhige Aufarbeitung mit De Niro ein Genuss.
Wenn dann, besonders zum Schluss, der Zuschauer in die Gefühlswelt mit einbezogen wird, ist es iregendwie ein beunruhigendes und behagliches Gefühl zugleich.
Über die volle Dauer macht es einfach Spaß, was vor allem am grandiosen Cast liegt.
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Yvonne_Kol Sun, 10 Jul 2011 15:47:40 -0000
Kommentar löschenAlso die Bezeichnung "Komödie" ist bei diesem Film eine völlige Fehleinschätzung, es handelt sich um ein Familien-Drama, lustig ist an der Geschichte nichts. Es ist dennoch ein anrührender Film mit einer wichtigen, kleinen Botschaft und danach hat man das Bedürfnis selbst mal wieder seine Eltern anzurufen;)
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Begbie Sun, 10 Jul 2011 19:22:15 -0000
Antwort löschenfand ihn auch ganz gut...so unerwartet - vor allem wenn man den Trailer kennt
Yvonne_Kol Sun, 10 Jul 2011 19:33:41 -0000
Antwort löschenGanz genau, der Trailer und das DVD-Cover wurden auf "lustig" getrimmt, was total unpassend und eigentlich schade ist, denn dadurch verfehlt der Film total sein Zielpublikum...
Delonghi Sat, 11 Jun 2011 09:59:03 -0000
Kommentar löschenEin wirklich sehr schöner, melancholicher, trauriger Film. Es steht das im Mittelpunkt, was im Grunde genommen, das allerwichtigste auf der Welt ist: Die Familie. Hinterlässt bei mir viele Denkanstösse, viele Dinge sollt man einfach tun und nicht nur immer von anderen erwarten:-)
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Mervit Tue, 31 May 2011 13:57:11 -0000
Kommentar löschenein ganz einfacher Film, gut umgesetzt. :)
Amüsant anzuschauen.
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nanoo Thu, 13 Jan 2011 00:06:03 -0000
Kommentar löschenEinfühlsam. Rührend. Und Robert De Niro überzeugt angenehm unaufdringlich.
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Kill_Diether Sun, 09 Jan 2011 15:19:11 -0000
Kommentar löschenSehr gut gespielt von allen Schauspielern. Auch die Dramaturgie, die Dialoge, die Beziehungen, alles für sich genommen wirklich gut. Störend ist jedoch für welche Moral und Gesellschaftsform hier Sympathien geweckt werden. Bestes Beispiel ist das Weihnachtsfest, welches im Familienkreise die perfekteste Harmonie und die höchste anzustrebende Erfüllung für alle sein soll. Und alles ist, mindestens für das kommende Jahr, gut.
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Padder Fri, 17 Dec 2010 12:29:49 -0000
Kommentar löschenSehr emotionales und gut gespieltes Familiendrama über einen Vater der erkennt, dass die heile Welt seiner Kinder gar nicht so makellos ist wie es ihm immer vorgegaukelt wurde. Robert De Niro zeigt in diesem Drama seine ganze Klasse!
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peterpit Fri, 26 Nov 2010 08:06:28 -0000
Kommentar löschenEin sehr sentimentaler Film, berührt und zieht auch etwas runter. Zeigt aber wie wichtig die Familie eigentlich ist. Hat mich auch im nachhinein etwas mehr berührt als ich mir selbst zugeben wollte, aufgrund jeglicher Reaktionen der Eltern bzw. des Vaters.
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Jason Bourne Thu, 02 Sep 2010 16:01:18 -0000
Kommentar löschenBewertung ( 8,0 ) Sehr guter Film. Emotionale tiefe und gute Schauspieler. Allen voran Rober De Niros Leistung lohnt das ansehen.
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metal1bob Thu, 02 Sep 2010 15:43:23 -0000
Kommentar löschenSehr einfühlsamer, herzlicher und melancholischer Film, der sich liebevoll um seine Charaktere kümmert und zum Nachdenken anregt. Das alltägliche Thema wird ohne Spektakel erzählt und berührt gerade wegen der bodenständigen Umsetzung. Robert De Niro trägt den Film mit einer tollen Leistung, aber auch die Rollen seiner Kinder sind top besetzt.
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johnboy1979 Fri, 27 Aug 2010 18:17:56 -0000
Kommentar löschenNun, auch mir hat die Thematik des Verschweigens und der Dekonstruktion der äußerlichen Welt gefallen. Die Neigung das vorzugeben, was die Außenwelt von einem erwartet, ist groß. Zu seinem eigenen Weg zu stehen, ist demgegenüber um so schwerer. Dieser grundlegende Konflikt wird dem Zuschauer vor allem durch die gute Arbeit der Akteure authentisch nahe gebracht. Ich will hier keinen hervorheben, da sich auch keiner- ja auch Bobby nicht- zwingend in den Vordergrund spielt; vielmehr ergibt der Cast ein harmonische Einheit. Schön ist auch, dass der leise Witz und der nüchterne Stil den Film davor bewahrt in eine Schmonzette abzugleiten.
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Chewbacca Fri, 27 Aug 2010 17:31:05 -0000
Kommentar löschenEin gealterter Robert De Niro zeigt abermals seine ganze Kunst als Frank Goode, der kurzer Hand beschließt seine 4 Kinder (Drew Barrymore, Kate Beckinsale, Sam Rockwell) zu besuchen, die quer über die USA verteilt leben. Dabei gerät er in ein wahres Roadmovie und merkt, dass die heile Welt, die ihm präsentiert wird nur aufgesetzt ist, denn alles ändert sich und jeder der 4 hat seine eigenen Probleme.
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