Frontier(s)

Frontière(s) (2007), CH/FR
Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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4.8 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
887 Bewertungen
83 Kommentare
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noch nicht bewertet

von Xavier Gens, mit Karina Testa und Aurélien Wiik

Während der Unruhen in den Pariser Banlieues verüben ein paar Kleinkriminelle einen Banküberfall, bei dem jedoch einer von ihnen getötet wird. Die Gang, zu der auch die schwangere Yasmina gehört, muss fliehen und verabredet sich in einem schäbigen Gasthaus im Niemandsland an der belgischen Grenze. Doch was sie dort erwartet, ist die Hölle auf Erden: Sie sind in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten, die nur auf frisches Blut für das Ausleben ihrer wahnwitzigen Machtfantasien wartet. Als Yasminas Freunde auf unbeschreib-lich brutale Weise gefoltert und getötet werden, erwacht jedoch ihr Mutterinstinkt, um sich und ihr ungeborenes Kind zu retten. Ein blutiger, gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt!

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Frontier(s)

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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1.5Ärgerlich

“Frontier(s)” ist, wenn überhaupt, ein Film für die ganz harten und den Horrorfilmfans. Ohne Story und gute Darsteller hat der Film kaum mehr zu bieten als ultrabrutale Foltersequenzen und eine Menge Blut.

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Andy78

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Naja, das Wort "relativ" ist halt auch "relativ" in seinen Interpretationsmöglichkeiten...;)


paulchen66

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@ dante`afk
fail


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

FRONTIÈRE(S) ist im Grunde seines Herzens nichts anderes als ein TEXAS CHAINSAW MASSACRE-Remake, gewürzt mit einem Schuss THE DESCENT und abgeschmeckt mit einer Prise HIGH TENSION. Xavier Gens zieht seinen Plot aber mit soviel Esprit und Verve durch, dass man sich gerne und breitwillig einwickeln lässt.

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Pigmalion

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Esprit? Das kann doch nicht dein Ernst sein?


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

„Frontier(s)“ folgt einem genauen Rezept. Man nehme „The Texas Chainsaw Massacre“, „Wolf Creek“, „Hostel“, „Haus der 1000 Leichen“ , „High Tension“, „The Descent“ und den höchstens in Amerika bekannten „Carver“, schütte diese in einen Pott, gebe reale Ereignisse und Kannibalen-Nazis hinzu, rühre einmal um und fertig ist der neue Horror-Schocker aus Frankreich. Was ideenlos ist, muss aber nicht schlecht sein. „Frontier(s)“ wartet mit einer ungeheuer dichten Atmosphäre auf und bietet (in der uncut Fassung) eindringliche Gewaltszenen, die die oben genannten Filme zum Teil deutlich in den Schatten stellen. [...]

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Nach dem gnadenlosen schlechten Inside schickt sich nun Regisseur Xavier Gens an, mit seinem torture porn-Schocker Frontier(s) die diesjährige französische Horror-Ehre zu retten. Eins sei vorweg genommen: Frontier(s) erfindet zwar das Rad nicht neu und ist auch kein zweites Haute Tension, aber der perfekt durchgestylte Horror-Film hält das, was Inside versprach. Harte Splatter-Szenen, Schockmomente, die wie eine Faust direkt in die Magengrube des Zuschauers hauen und psychopathische Elemente.

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Evie: www.inderzange.de

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7.0Sehenswert

Klar können solche Filme nie 10/10 Punkten bekommen, aber er war doch besser als mancher anderer Genrevertreter wie z.B. Inside!

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Der Brutalo-Splatter aus Frankreich trägt mit dem Grundgerüst der realitätsfernen Familie mit sadistischer Mordlust nicht gerade neues zum Horrorgenre bei, bleibt aber fast durchweg spannend auch wenn ausgewalzte Nazi-Phrasen einen schalen Beigeschmack hinterlassen und manche Gewaltszenen zu übertrieben präsentiert werden.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Eine Frechheit. Eine ganz billige Frechheit. Klaut den kompletten Aufbau und Ablauf von TEXAS CHAINSAW MASSACRE und meint mit ein paar beliebigen Pseudo-Parolen Politk machen zu können. Dazu der Nazi-Brei. Oh we. Und als Gens dann endlich merkt, das sein zusammengeklautes Teil langweilig wie Bohnensuppe ist, schraubt er halt den Gewaltpegel in den letzten 20 Minuten hoch. Dann sind wenigstens die Splatterkiddies zufrieden. ich fands scheiße.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Ein französischer Backwood-Slasher über Pariser Vorstadtkids in der Hand blutrünstiger Nazis – dass ein solcher Film seine Deutschlandpremiere bei den Fantasy-Filmfest-Nights hat, kann kaum verwundern.

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Kommentare (75) — Film: Frontier(s)

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tobiasschoeler

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Bewertung3.5Schwach

Schlechter Mix aus verschiedenen Filmen des Slasher-/Splatter-/Folter-Genres. Alles schonmal irgendwie besser gesehen. Es gibt auch keine neuen Elemente, wie es bei vielen anderen Genrevertretern aus Frankreich der Fall.
Schauspieler und Inszenierung passen aber, wodurch "Frontier(s)" zumindests kein Totalausfall ist.

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Marie Krolock

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich fange gar nicht erst an, die ganzen Fragen zu stellen, die beim Sehen aufkamen... Was für ein Mist.

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SoulReaver

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Lieber den Bollian-Chat verfolgen, Marie. Viiiiel interessanter, spannender und abwechslungsreicher. Und fieser! :)


Marie Krolock

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Was für ein Stress... streite schon mit Stu und Micha über Tom Cruise als Cobain ;-)


mly

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Bewertung1.0Ärgerlich

grausam behindert.
selten mir das ende so herbeigewünscht wie bei diesem film.

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cyranorick

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Bewertung2.5Ärgerlich

Bah... nicht meins.
Ich habe nichts gegen Splatter, Terror, Gore oder was auch immer... wenn denn das Handwerk beherrscht worden ist. Davon kann m. E. hier nicht die Rede sein.
Die ersten 10-15 Minuten sind überflüssig, und haben eigentlich null mit dem Film zu tun. So hätte man sich also auch den hektischen Vorspann sparen können.
Statt der überflüssigen ersten Minuten hat man aber in Deutschland mal wieder böse die Schere angesetzt.. leider so ungeschickt, dass die Schnitte teils wirklich abrupt sind, und aus der Mitte einer Szene in die Mitte der nächsten Szene geblendet wird.
Über Logiklöcher sollte man bei solcherlei Filmen ja eigentlich hinwegsehen. Ist hier allerdings schwierig, weil fast der ganze Streifen ein einziges Logik-Vakuum ist.
Da tauchen plötzlich Gegenstände auf, die vorher nicht da waren... oder es wird sich einfach mal in zwei Halbsätzen des gleichen Satzes widersprochen.
Lediglich Karina Testa verdient hier trotz ihres üblen Overactings sowas wie ein Lob, weil man sie beim Dreh wohl so ziemlich mit allen Flüssigkeiten und allem Schmutz beschmiert hat, der irgendwie aufzutreiben war.
Geschieht ihr allerdings recht.. ausgleichende Gerechtigkeit. Soll sie beim Drehen ruhig so leiden und so viel Durchhaltevermögen beweisen, wie ich beim Anschauen. ^^

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cyranorick

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Wir haben den gesehen? ^^


cyranorick

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Dafür habe ich im Schlaf die Rocky Horror Picture Show mitgesungen XD


maestro10

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Bewertung7.5Sehenswert

Horror vom Feinsten!!
Da kann sich Hollywood eine Scheibe von abschneiden....

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derschokobaer

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist wieder soweit: Einmal im Jahr wächst das seltsame Verlangen noch kranken, abartigen aber auch mehr oder weniger, ganz vorsichtig ausgedrückt, "anspruchsvollen" Filmen. Frontier(s) macht dabei den Anfang und startet eine zweiwöchige Filmreihe.
Meine Erwartungen an den Film waren nach der Sichtung des Trailers ehrlich gesagt nicht hoch, dennoch las ich davon, dass er mit dem ,meines Erachtens, sehr guten "Martyrs" mithalten konnte. Solch eine Behauptung lasse ich natürlich nciht einfach so im Raum stehen und so kam es, dass ich das gestrige Zweitligaspiel sausen lies und mich daran machte "Frontiers" anzuschauen.
Der Film fährt bei mir eine zweigleisige Schiene.
Auf der einen Seite, der Negativen, ist die Story einfach katastrophal bescheuert. Auch die Hinarbeitung zur eigentlichen Handlung dauert mit einer knappen halben Stunde etwas zu lang. Da hätte man mehr wegnehmen können, ohne diese zu gefährden. Die Haupthandlung an sich ist zwar ganz gut gemacht, dennoch hab ich mir mehr erwartet. Das soll nicht heißen das ich mich gerne an der Verstümmelung anderer Leute ergötze, aber wenn der Film schon (ungerechtfertigter Weise) dem "Torture Porn" Genre zugeschrieben wird, darf man doch schon etwas mehr "Action" erhoffen, oder? Das Ende des Film ist meiner Meinung nach auch etwas zu lang geraten und macht den Film etwas kaputt. Ist die Handlung an sich schon bescheurt, legt das "Finale" nochmal einen drauf.
Auf der anderen Seite lässt der Film einiges an Potenzial erkennen. Zwar ist die Story ziemlich durch den Wind, aber die Schauspieler sind richtig gut. Ein jeder spielt seine Rolle überraschend toll und der von der Nazi-ideologie zerfressenen Vater wird einfach großartig übertrieben von Jean-Pierre Jorris gespielt. Frontiers ist auch wie schon gesagt zu Unrecht als "Torture Porn" Film gewertet, da deutlich der "Porn" Teil fehlt. Der Film ist insgesamt ein ganz ordentlicher "Horror" Film, der aber um Längen nicht an "Martyrs" rankommt. Er schockt zwar, und baut einiges an Atmosphäre auf, aber leider zwerstören die abstrusen Handlungsstränge und das lächerliche Ende das Gesamtbild eines guten, soliden Schockers.
Bleibt zu hoffen, dass im Verlauf der nächsten zwei Wochen die Filme "High Tension", "À L'interieur", "Grotesque", Die "Guinea Pig" Reihe und "A Serbian Movie" besser werden und die alljährlich seltsamen Gelüste von guten Schocker Filmen befriedigen können.

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cyranorick

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Hmm, an Guinea Pig komem ich irgendwie nicht ran. Aber ich hoffe, dass Dich "A Serbian Movie/Film" genau so abgestossen hat. ^^


derschokobaer

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Guinea Pig stehen mir 2 Teile zur Verfügung. Leider musste ich die Reihe von den Filmen abbrechen, da ich die Filme nicht selber hab und darauf warten muss, dass sie mir geliehen werden und das dauert...


Mr. K R I T I K

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Neben Dramen, überwiegend Thrillern usw. bin ich aber zwischendurch auch ein Horrorfan, und ich muss sagen, dass dieser Streifen für einen Horror einfach gut ist.

Horror ist eben nun mal das härteste Genre, und es sollte sich niemand einen solchen Film ansehen ohne darauf vorbereitet zu sein. Bei einem umstrittenen Werk wie diesem weiß man ja eigentlich worauf man sich einlässt. Niemand ist gezwungen sich Horrorfilme anzusehen. Denn Horrorfilme sind nun mal brutal... zudem ist klar dass nach so vielen Jahren HORROR, nun natürlich auch immer mehr Tabus gebrochen werden um Neues zu zeigen, das kann man negativ werten oder aber auch positiv.

Wie gesagt, auch wenn sich so manch einer danach in Behandlung begeben muss; ich fand ihn gut.

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ihre-herrlichkeit

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Nee, keine keine mehr, war nur geraten.
Es war keine Katastrophe, aber gut ist was anderes. Zumal die Szenen mit dem Rider recht rar waren, was ich auch sehr enttäuschend fand.


cHiMeRa83

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Ich hoffe Cage wird wieder der alte , den die Filme die er zur Zeit bringt sind einfach eine Katastrophe . Der letze noch gute Film von ihm war "Lord of War - Händler des Todes " und das ist schon 7 Jahre her......


Puebleau

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Bewertung4.0Uninteressant

An sich ein unorigineller Terrorfilm, der seine Vorbilder unkreativ immitiert, aber durch die unsäglich peinliche Nazi-Exploitation zunehmend lächerlicher wird. "Frontiers" driftet kontinuierlich ins Absurde ab und ich musste ein Auge nach dem anderen zukneifen, um diesen Stuss, der sich mit der Thematik der Vorstadtunruhen zu schmücken versucht, bis zum Schluss durchzuhalten. Will man den Film auf das wesentliche herunterbrechen, humpelt eine Karin Testa zitternd durch Blut, Schlamm und Scheiße, während sie von Hinterwäldlern beleidigt und aus Nazigewehren beschossen wird. "Frontiers" gehört zum Kader des französischen Terrorkinos und ist von seiner Aufmachung auch gelungen, aber pickt sich bei vielen Horrorgrößen der letzten Dekade (von "The Devils Rejects" über "The Descend" ,den Remakes des "TCM", usw.) das Extremste heraus und wird somit unfreiwillig komisch.

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lieber_tee

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Du bist der erste den ich kenne, der den Film (unfreiwillig) komisch findet. Kann ich z.T. nachvollziehen, wenn man diese überzeichnete Chose mit Humor nimmt, bei mir ist das Lachen zu oft im Hals stecken geblieben, der Terror war mir dafür zu dicht inszeniert.
Hast du den benotet? Sehe bei mir keine Bewertung.


the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Knallharte tour de france, und einer der besten französichen Horrorfilme die ich bis jetz gesehen habe. Gefällt mir persönlich besser all das "Texas Chainsaw" Remake.
Handlung, Härtegrad, Darsteller und die Machart suchen wirklich seinesgleichen.
Der TopHorror aus Frankreich neben "High Tension" und "Inside".

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nikl 1987

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Und Martyrs :)


dave0407

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bester französischer Horrorsplatter den ich kenne. Absolut brutal (in der UNCUT Version) und auch eine klasse Story. Echt einer meiner Lieblingsfilme. TOP !!

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ihre-herrlichkeit

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Definitiv. Viel weniger glattgebügelt und realer.


Teezy123

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Argh... es tut mir irgendwie weh, wenn Frontiers im gleichen Atmezug mit High Tension genant wird, weil Frontiers ist schlicht weg ein Traum und High Tension unlogischer sinnloser brutaler Mist :-)


HxC_Moe

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Bewertung4.0Uninteressant

Lahme, sinnlose Schlachtplatte, die sich um viel Emotion müht, aber hier nur versagt. Zwar ganz gut gemacht und die Schauspieler sind genretypisch solide, aber der ganze Leidensweg ist hier einfach zu sinnlos und dafür zu schlimm. Frustrierende Filme finde ich generell scheiße, und das hier ist wieder so ein Exemplar. Ich weiß nicht was man daran finden kann, aber eine brutale Gewaltorgie allein reicht auch nicht damit ich etwas gut bewerte. Also ganz klar keine Empfehlung für diesen Film aus der Französischen Splatterserie. Dann doch lieber noch 5 mal Martyrs.

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Thomas77

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Endlich: Ein Film der Ansätze aus Psycho,Backwoodshorror und Teile von The Last house on the Left gut miteinander vermischt. Es bleiben keine Wünsche offen.

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dave0407

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Da kann ich Dir nur zustimmen!!


Framesurfer

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Uncut, den Rest des Satzes spar ich mir. Er ist quasi das Frankensteinmonster unter den Horrorfilmen. Zusammengesetzt aus Teilen anderer Horrorfilme, ganz schön krank, aber mit einem gewissen Schauwert. In einem Wettrennen um den krassesten Horrorfilm würden wir ihn sicher auf dem Siegertreppchen finden. Aber wirklich Spaß macht es, den Film im Orginal mit Untertiteln zu schauen. Wenn Cannibalennaziopa mit französischen Akzent Deutsch radebrecht, ist das schlicht der Bringer.

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Teezy123

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Bewertung10.0Herausragend

Die Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden, denn für mich ist Frontier(s) unangefochten der beste französische Horrorfilm, den ich kenne.
Ultrabrutal (allerdings nur in der UNCUT Version), eine absolut geile Story und so geile Charaktere. Wahnsinn.
Frontiers bringt einfach nur Spaß von der ersten Minute bis zum Schluss und lässt son Quark wie High Tension und Unside weit hinter sich.
Ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann, auch wenn meine Fingernägel nach jedem Mal immer kürzer werden...
Fazit:
Kurz und knapp.. GEIL !!!!

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FilmVlin

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Bewertung2.5Ärgerlich

beim ersten mal schauen, habe ich dem Film ne 7.0 gegeben. Aber jetzt, bin ich mir sicher, dass dieser Film einfach Schwachsinn ist. Brutalität ohne Sinn, ich steh auf Brutalität in Filmen, aber MIT Sinn. Hier ist die nicht existenzielle Story einfach mal hingeklatscht, das macht einfach keinen Spass mehr. Lieber Martyrs oder High Tension guggen ;)

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FilmVlin

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An dieser Stelle kommen wir zu einem GROßEN PROBLEM. Es ist ja meistens der Fall, dass man einen Film beim ersten Mal Schauen besser bewertet. Ich hätte den Film folglich nicht nochmal schauen dürfen, um die "gute" Bewertung bestehen lassen zu können. Mir blieb aber keine andere Wahl. Ich denke, das wäre mit High Tension ähnlich, den ich bis jetzt nur einmal sah. hm.... was meinst du dazu? wie oft hast du ihn schon gesehen?


Teezy123

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Öhm, das wird sicherlich bei einem Mal bleiben :-)))


MarvinKG

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film ist einfach nur ein billiger Abklatsch schlechter Schlachthaus-Filme.
Es gibt weder eine sinnvolle Hintergrundgeschichte, noch eine nachvollziehbare Handlungsweise der Darsteller.
Wem "Wrong Turn" gefallen hat, wird hier bestimmt auf seine Kosten kommen...

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Teezy123

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Also ich fand Wrong Turn beschissen und Frontiers geil :-)


fiko90

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Bewertung4.5Uninteressant

Also.. die Story ist gut.
Die Schauspieler sind ganz okay.. netter Spannungsaufbau vorhanden.

Aber was soll denn dieses ewige rumgeschreie der Hauptfigur??
Ist doch immer so dass es eine Heldin oder einen Helden gibt, der die Ganoven ins Jenseits schickt.
Aber ein bisschen Härte muss schon dabei sein... die arme wird hier ja dargestellt wie so ne geisteskranke die noch nie Blut gesehen hat.

kaum verletzt sie jemanden, fängt das Geschreie an..
kann man am Ende echt nicht mehr ertragen^^

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AmabaX

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Schwachsinn


Max_Wayne

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Bewertung4.5Uninteressant

hätte ich nicht schon so fot texas chaninsaw massacre geschaut oder filme in der richtung, hätte er mir viell besser gefallen. aber leider alees schon mal gesehen, und besser

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DIY.or.DIE

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Bewertung9.0Herausragend

Die französische Antwort auf das ausgelutschte Backwood-Genre.
Besser als alles andere was mir aus diesem Genre in den Player kam.
Hier gibt es Spannung bis zum Ende, gute Darsteller, einen hohen Gewaltfaktor und ein gutes Ende. Spitze.

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Mr Lee

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Bewertung5.0Geht so

Was passiert wenn man Texas Chainsaw Massacre und eine kleine Randgeschichte über die Unruhen in den französischen Vorstädten in einen Topf schmeißt? Nun ja man bekommt eine Französische Neuinterpretation von Tobe Hopper`s Klassikers. Alles wird gut umgerührt, und siehe da, so wird aus Texas die Grenze zu Belgien. Und aus einer Leatherface-Familie wird kurzer Hand eine Sippe mordener Nazis. All das ist für mich Grund genug zu sagen: Stop, das hatten wir doch schon mal! Nur anders.

Ok. Ok. Läst man die Kritik mal außenvor das Regisseur Xavier Gens, sehr stark bei anderen abgeguckt hat. Muss man auch erwähnen dass, Frontier(s) sein Erstlingswerk ist. Vieleicht sollte man ihm deshalb auch vergeben, und hoffen das er beim nächsten Film doch mehr auf Story und Characktere setzt, als auf derbe Splatter/Gore Effekte. Die in Deutschland übrigends auch gut zensiert wurden (mehr als 3 Minuten fehlen), so das ein paar Szenen unlogisch erscheinen, weil einfach was fehlt.

Oft wird Frontier(s) im Zusammenhang mit High Tension und Marytrs genannt, meiner Meinung kann sich aber Frontier(s) nicht gegen beide behaubten. Wer einen inovatioven Film wünscht, der wird nur bei den Splatter Szene “befriedigt” alles andere wirkt willkürlich und uninspirierend.

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