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Frontier(s)

Frontière(s) (2007), CH/FR Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller


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4.7
Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
Community
1414 Bewertungen
119 Kommentare
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von Xavier Gens, mit Karina Testa und Aurélien Wiik

Während der Unruhen in den Pariser Banlieues verüben ein paar Kleinkriminelle einen Banküberfall, bei dem jedoch einer von ihnen getötet wird. Die Gang, zu der auch die schwangere Yasmina gehört, muss fliehen und verabredet sich in einem schäbigen Gasthaus im Niemandsland an der belgischen Grenze. Doch was sie dort erwartet, ist die Hölle auf Erden: Sie sind in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten, die nur auf frisches Blut für das Ausleben ihrer wahnwitzigen Machtfantasien wartet. Als Yasminas Freunde auf unbeschreib-lich brutale Weise gefoltert und getötet werden, erwacht jedoch ihr Mutterinstinkt, um sich und ihr ungeborenes Kind zu retten. Ein blutiger, gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt!

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Kritiken (10) — Film: Frontier(s)

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

Ein misanthropischer, sadistischer, storyloser, plagiierender, beschissen gespielter und im politisch-ethnisch-kulturell-historischen Kontext seiner pornographischen Gewaltlüsternheit wirklich mehr als fragwürdiger Film, für den der Schnellspulvorgang (32-fache Geschwindigkeit empfiehlt sich) erfunden wurde. Alternativlösungen: Eject-Taste betätigen und die DVD verbrennen oder erst gar nicht in den Player werfen. Französischer Vollschrott, der weder das heimische Abspielgerät, noch seinen Besitzer strapazieren sollte.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 22 Antworten

Jenny von T

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@ Souli: Das ist jawohl Voraussetzung. JEDER gute Film ist heutzutage voll meta! Außer bei Totalversagern wie Ti West oder PTA natürlich.


SoulReaver

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Das Wort zum Sonntag - an einem Montag. Mein Metaradar schlägt aus. Respekt!


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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1.5Ärgerlich

“Frontier(s)” ist, wenn überhaupt, ein Film für die ganz harten und den Horrorfilmfans. Ohne Story und gute Darsteller hat der Film kaum mehr zu bieten als ultrabrutale Foltersequenzen und eine Menge Blut.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Andy78

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Naja, das Wort "relativ" ist halt auch "relativ" in seinen Interpretationsmöglichkeiten...;)


paulchen66

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@ dante`afk
fail


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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0.0Hassfilm

Regisseur Xavier Gens („Hitman“) inszenierte mit seinem zweiten Spielfilm 'Frontier(s)' einen extrem harten Horrorfilm (auch in der leicht gekürzten Fassung) im Stile von 'Texas Chainsaw Massacre' und 'Hostel'. Das der Film seine lächerliche Geschichte auf die letzten großen Krawalle und Ausschreitungen der Pariser Banilieues aufbaut kann entweder als politische und gesellschaftliche Aussage gedeutet werden oder ganz einfach als misslungenen Versuch die gezeigten Gräueltaten des Film als dümmliches Gleichnis zu tarnen um den Film einen Mantel des Intelligenten zu verpassen, der im freilich nicht steht. 'Frontier(s)' ist seelenloses Gemetzel ohne Sinn und Verstand. Ein peinlicher Versuch die Ebene der gezeigten Gewalt immer wieder noch etwas mehr zu erhöhen und dies auf Kosten der Menschlichkeit und des guten Geschmacks. Nichts gegen brutale Filme, aber wenn ein Film einzig darauf abzielt die Gewaltgeilheit einiger Zuschauer zu befriedigen und dann auch dermaßen frech soziale Aktualität dafür benutzt sich dafür zu rechtfertigen ist das Maß der ertragbaren Dummheit und Dreistigkeit definitiv voll. Für so einen Schrottfilm haben die Männer und Frauen der Pariser Banilieues bestimmt nicht Demonstriert und randaliert. Wenn doch hat nicht nur Frankreich ein Problem.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Tytus

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nein er meint das sich der FIlm selbst nicht ernst nimmt, also sic selbst veräppelt


nilswachter

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Dito sheeeeep :)


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

FRONTIÈRE(S) ist im Grunde seines Herzens nichts anderes als ein TEXAS CHAINSAW MASSACRE-Remake, gewürzt mit einem Schuss THE DESCENT und abgeschmeckt mit einer Prise HIGH TENSION. Xavier Gens zieht seinen Plot aber mit soviel Esprit und Verve durch, dass man sich gerne und breitwillig einwickeln lässt.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.5Ganz gut

„Frontier(s)“ folgt einem genauen Rezept. Man nehme „The Texas Chainsaw Massacre“, „Wolf Creek“, „Hostel“, „Haus der 1000 Leichen“ , „High Tension“, „The Descent“ und den höchstens in Amerika bekannten „Carver“, schütte diese in einen Pott, gebe reale Ereignisse und Kannibalen-Nazis hinzu, rühre einmal um und fertig ist der neue Horror-Schocker aus Frankreich. Was ideenlos ist, muss aber nicht schlecht sein. „Frontier(s)“ wartet mit einer ungeheuer dichten Atmosphäre auf und bietet (in der uncut Fassung) eindringliche Gewaltszenen, die die oben genannten Filme zum Teil deutlich in den Schatten stellen. [...]

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Nach dem gnadenlosen schlechten Inside schickt sich nun Regisseur Xavier Gens an, mit seinem torture porn-Schocker Frontier(s) die diesjährige französische Horror-Ehre zu retten. Eins sei vorweg genommen: Frontier(s) erfindet zwar das Rad nicht neu und ist auch kein zweites Haute Tension, aber der perfekt durchgestylte Horror-Film hält das, was Inside versprach. Harte Splatter-Szenen, Schockmomente, die wie eine Faust direkt in die Magengrube des Zuschauers hauen und psychopathische Elemente.

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Evie: www.inderzange.de

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7.0Sehenswert

Klar können solche Filme nie 10/10 Punkten bekommen, aber er war doch besser als mancher anderer Genrevertreter wie z.B. Inside!

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Der Brutalo-Splatter aus Frankreich trägt mit dem Grundgerüst der realitätsfernen Familie mit sadistischer Mordlust nicht gerade neues zum Horrorgenre bei, bleibt aber fast durchweg spannend auch wenn ausgewalzte Nazi-Phrasen einen schalen Beigeschmack hinterlassen und manche Gewaltszenen zu übertrieben präsentiert werden.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Eine Frechheit. Eine ganz billige Frechheit. Klaut den kompletten Aufbau und Ablauf von TEXAS CHAINSAW MASSACRE und meint mit ein paar beliebigen Pseudo-Parolen Politk machen zu können. Dazu der Nazi-Brei. Oh we. Und als Gens dann endlich merkt, das sein zusammengeklautes Teil langweilig wie Bohnensuppe ist, schraubt er halt den Gewaltpegel in den letzten 20 Minuten hoch. Dann sind wenigstens die Splatterkiddies zufrieden. ich fands scheiße.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Ein französischer Backwood-Slasher über Pariser Vorstadtkids in der Hand blutrünstiger Nazis – dass ein solcher Film seine Deutschlandpremiere bei den Fantasy-Filmfest-Nights hat, kann kaum verwundern.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (109) — Film: Frontier(s)


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Terrorwoelfin

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Top Meisterleistung von Luc Besson. Ein Werk das Grenzen sprengt,an Grausamkeit,Abartigkeit und kranker Phantasie.

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cyberpunky

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Luc Besson hat den Film "nur" mitfinanziert, Xavier Genz hatte die Regie.


Terrorwoelfin

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Oh sorry war ein Tippfehler.


thewolfman

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Bewertung6.5Ganz gut

ja ja die bösen nazis in frankreich an der grenze. was als gangsterfilm beginnt, dreht sich durchaus ansehbar in die horrorrichtung. es gibt einige(die durchtrennung der achillessehne) schwer zu verdauende, aber auch altbekannte(kehle durch, kopfschuss) effekte. hatte ihm zuerts eine 8,5 gegeben, aber nach neuem ansehen korrigiere ich nach unten. im gegensatz zu inside, martyrs, high tension fällt er nach nochmaliger sichtung mittlerweile schon ab.
ich muss dann doch bei einigen szenen eine gewisse langeweile zugeben.....

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tobiderboss

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Bewertung2.5Ärgerlich

Voll uncut/unrated geguckt.

Einige Szenen waren okay. Aber sonst durchweg Langeweile und Gähnen (trotz Literweise Coca Cola mit Extraviel Koffeein *eyeroll*).

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scaredtodeath.reviews.9

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Bewertung7.5Sehenswert

Solider Terrorstreifen, der einige blutige Szenen bietet, jedoch ein paar sehr klischeehaftige Bösewichte bietet. Mehr kann ich ohne zu spoilern nicht sagen, aber die eine oder anderen Augen werden wohl rollen.

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cyberpunky

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Bewertung7.0Sehenswert

Erschien mit der Welle des französischen Terrorkinos, muss sich da aber hinter Werken wie HIGH TENSION, INSIDE und MARTYRS einreihen, insgesamt gut gemacht aber mir dann doch eine Spur zu krank.

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Maniac

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hab bevor ich den Film eingeworfen hab einige Kritiken gelesen und bin überrascht , nein ich bin erstaunt , ne stimmt auch nicht , ich bin verwundert das dieser Mist solch gute Bewertungen bekommen hat . Zum Anfang noch akzeptabel, entwickelt Frontie(s) zu einem völlig hirnrissigem Scheissfilm mit einer ganz dünnen Handlung , die zu dem versucht , dem Zuschauer , die Augen zu öffnen. Wobei allerdings vergessen wird , worauf es in diesem Genre ankommt !

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WendhartCreutzdorf

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Bewertung1.5Ärgerlich

Langweilig, zusammengeklaut, überaus berechenbar, ein einziges Ärgernis und verschwendete Lebenszeit.

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stefan.hartmann.1276

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Bewertung4.5Uninteressant

so,da er bei dir auf 3 platz steht,werd ich ihn mir jetzt mal runterladen,da ich ihn noch nicht kenne-rückmeldung folgt^^----alles klar,hab ihn gesehen und ist ganz o.k.. hätte man mehr draus machen können,aber wirklich scheisse ist er auch nicht.

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Noodles-Inu

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Bewertung7.5Sehenswert

da habe ich mehr erwartet"schade"die Franzosen können es normal besser.

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_QuintusBatiatus_

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich steh auf diese Hinterwäldlerfilme und Irrenfamilien, daher hab ich mir vor kurzem Frontiers geholt. Was zieh ich für ein Fazit ?
Enttäuscht bin ich nicht, an "wrong Turn", "TheHillshaveEyes" etc. reicht er aber meilenweit nicht ran. Dennoch mal leicht "was anderes", besonders der erste Teil des Films hat mich unterhalten. Ich bereue den Kauf nicht, allerdings für mich kein Film, dem ich das Prädikat "unbedingt sehenswert" verleihen möchte.

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Hobbelle

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Bewertung5.0Geht so

Fand den Film anfangs relativ gut, hat aber meiner Meinung nach gegen Ende zuviel abgebaut. Die Rolle der Frau war emotional viel zu übertrieben dargestellt.

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Brainybab

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, welche Auswüchse die Phantasie des Menschen hervorbringen kann.
So überzeichnet, dass man den Film als Persiflage verstehen und sogar eher lustig als eklig oder gruselig finden kann.
Das ist natürlich Geschmackssache.
Auf den großzügigen Einsatz von Dreck hätte ich allerdings verzichten können.
Teilweise gibt es logische Brüche, aber nach dem etwas zähen Anfang war der Rest dann gar nicht mal so schlecht und durchaus originell.

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HulktopF

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Bewertung5.0Geht so

das einmal eins des torture films: wenn du gute blutige effeckte hast, musst du dementsprechend auch die soundeffeckte haben, sonst wirken die szenen nur halb so schmerzhaft wie sie eigentlich sein sollen.
schade.

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nico.klingspohn.9

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

uncut einer der besten horrorfilme die es gibt!!!!!!!

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Delf Lepidosiren

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Bewertung5.0Geht so

Ja, ja, die bösen Nazis wieder. Wie gut, daß es sie gibt, sonst hätte Xavier Gens in seinem Film doch tatsächlich die üblichen Hillbillys auftreten lassen müssen. Aber als Franzose kennt man ja das wahre Übel und dadurch ist dieser Film viel besser geworden und so ganz und gar nicht das Übliche. Dennoch, so ganz ohne mißgebildete Kreaturen wollte Xavier Gens dann aber wohl doch nicht auftreten und präsentiert uns krabbelnde kranke Kinder, die äußerst ungezogen mal wieder in der Vorratskammer spielen.
Neben dem Highlight Nazis und den Kindern als Quoten-Mißgeburten bietet Xavier Gens in Frontière(s) jede Menge Blut, Sadismus und Ekliges in allerlei Facetten. Die Altersfreigabe ab 18 ist ganz sicher berechtigt. Der Film braucht allerdings einige Zeit, um richtig anzulaufen, aber dann ist er ein echter Horrorfilm. In der Spielzeit bis dahin zeigt sich Xavier Gens als Sozialkritiker und erinnert uns an die Unruhen in Frankreich im Jahr 2005. Die erste Viertelstunde von Frontière(s) gehört somit eindeutig in die Kategorie Drama und ist, unter uns gesagt, für den eigentlichen Horror-Teil völlig unerheblich. Menschen, die zwanghaft alles positiv sehen möchten, würden sagen, daß der Film dadurch sehr abwechslungsreich und vielschichtig geworden ist. Nun gut.

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lieber_tee

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Witzig der Text, aber etwas "zwanghaft" geschrieben...:)


TehObvious

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mir gefällts. Ma gucken, vielleicht sehe ich mir den Film auch mal an


BergerKing

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich weiß noch genau wie ich die DVD von Frontiers als 14 Jähriger im DVD verleih in der Hand hielt-gut das ich mir sie damals nicht ausleihen durfte,sonst hätte ich wohl ein kleines Trauma^^

Die Story ist nicht neu-Nein sie wirkt zusammen geschustert aus Blutgericht in texas,Hostel, Saw und anderen ,,revulotionären'' Splatter-Filmen.

Denoch wirkt der Film, er ist spannend ,dreckig, düster, blutig und kurzweilig.
Schockeffekte braucht man hier nicht viele erwarten.
Das meiste weiß man eh schon bevor es passiert:)

Krank, was die Franzosen manchmal drehen;)

Manchmal kam mir der Film wie ,,Wrong Turn 2'' oder eben ,,Blutgericht in Texas'' vor,
nur sind hier eben statt Mutanten die bösen Nazis wieder mal am werken.

Insgesamt kam mir das ganze wie ein ,,Horror-Splatter-Found-Footage-Mashup'' vor, die ,,Kinder'' wie sie im Film genannt werden bekommt man vl. 2 oder 3mal kurz zu Gesicht-die hätte man sich eigtl. ganz sparen können.

Fazit:
Wer mal sämtliche Horror-Genres als Mashup sehen möchte sollte sich das mal unbedingt ansehen auch Splatter/Gore Fans werden ihren Spaß hierbei haben( die Szene mit der Selchkammer-wääh)

Erwartet euch aber bitte keine sympathischen Figuren oder logische Handlungen
(ok ist ja ein Horrorfilm)

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BattlemasterIZ

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Bewertung7.0Sehenswert

In guter Backwood-Slasher-Manier dreht Xavier Gens hier einen Temporeichen Horror-Thrill. Mit psychotischen Mordfantasien, durchschnittenen Kehlen, Kopfschüssen & sonstiger brutaler Gewalt wird hier nicht gegeizt. Die Story ist wie ich erwartet hatte etwas zu Klischee­haft und auch von bescheuerten Dialogen ist der Film nicht verschont geblieben. Trotzdem hat der Streifen die gute Terror-Horror-Atmo­s­phäre in Sich, was er natürlich nicht nur dem Gore zu verdanken hat.

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daniel.wolf.7731

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Bewertung7.5Sehenswert

Gehört zweifellos zum härtesten was der Horror Bereich zu bieten hat. Die Spannung zieht gegen Ende enorm an und der Film bleibt einem auf Lange Zeit im Gedächtnis.

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Basty

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Bewertung5.0Geht so

Bis auf einige wirklich sehr gute Splatterszenen eher Durchschnitt. Spannung wollte bei mir irgendwie nicht aufkommen und viele unlogische Sachen waren auch dabei..
Dazu dann gegen Ende hin dieses rumgezappel der Hauptdarstellerin .. naja..

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Fantomas64

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich denke, dass der Film allgemein zu schlecht weg kommt. Wer Martyrs und Inside mag, dem wird auch dieser Film gefallen. Der Streifen hat eine, typisch für diese französischen Filme, gesunde Härte. Er kommt direkt auf den Punkt. Mich hatte der Film gepackt und bis zum Ende gut unterhalten. Doch einen Punkt gibt es. Im Unterschied zu Martyrs und Inside gibt es zuminest ein leicht versöhnliches Ende. Alles in allem gefällt mir der Film besser als Haute Tension. Aber das liegt ja wie immer auch im Auge des Betrachters. Was ich mich jetzt aber frage, was nach Martyrs, Insid, Haute Tension und Frontiers noch kommen soll. Ich hoffe, dass sich die Franzmänner da noch was einfallen lassen, denn eins muß man ihnen lassen, Horror können sie besser als die Amis.

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Co-Pilot

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"Horror" liegt da im Auge des Betrachters. Martyrs zB ist in meiner Welt kein Horror mehr, sorry. Horror ist für mich Vincent Price, Boris Karloff oder Poltergeist usw. Was da heute als Horror publiziert wird ist ein weiterer trauriger Versuch die Grenzen der Geschmacklosigkeiten immer noch ein weiteres Stück zu überschreiten - das hat mit dem klassischen Genre "Horror" nichts mehr gemein.
Ausser, dass dieses Vorgehen (der meist französischen Regisseure) an sich selbst getrost als Horror bezeichnet werden kann. Dann ja, dann ist Martyrs und Co Horror...



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