Frontier(s)
Frontière(s) (2007), CH/FR Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
803 Bewertungen
76 Kommentare
Keine ?
von Xavier Gens, mit Karina Testa und Aurélien Wiik
Während der Unruhen in den Pariser Banlieues verüben ein paar Kleinkriminelle einen Banküberfall, bei dem jedoch einer von ihnen getötet wird. Die Gang, zu der auch die schwangere Yasmina gehört, muss fliehen und verabredet sich in einem schäbigen Gasthaus im Niemandsland an der belgischen Grenze. Doch was sie dort erwartet, ist die Hölle auf Erden: Sie sind in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten, die nur auf frisches Blut für das Ausleben ihrer wahnwitzigen Machtfantasien wartet. Als Yasminas Freunde auf unbeschreib-lich brutale Weise gefoltert und getötet werden, erwacht jedoch ihr Mutterinstinkt, um sich und ihr ungeborenes Kind zu retten. Ein blutiger, gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt!
Cast & Crew
-
Xavier Gens
-
Karina Testa
-
Aurélien Wiik
-
Samuel Le Bihan
-
Patrick Ligardes
-
David Saracino
-
Maud Forget
Regie
Schauspieler
-
Estelle Lefébure
-
Xavier Gens
- Genre
- Torture Porn, Kannibalenfilm
- Zeit
- 2007
- Ort
- Frankreich, Niederlande, Schweiz
- Handlung
- Angst, Aufspießen, Ausweidung, Blut, Blutrausch, Blutspritzer, Enthauptung, Erschiessen, Erstechen, Erwürgen, Folter, Gemetzel, Jugend, Kehle aufschneiden, Massaker, Mord, Motel, Verschwundene Leiche, Zerstückelung von Menschen
- Stimmung
- Aufregend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Frontier(s)
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Links zum Film Frontier(s)
- Frontier(s): critic.de
- Frontier(s): cineclic.de

Inside
Hostel
Martyrs
Wrong Turn 2: Dead End
Eden Lake









Kritiken (8) — Film: Frontier(s)
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Frontier(s)” ist, wenn überhaupt, ein Film für die ganz harten und den Horrorfilmfans. Ohne Story und gute Darsteller hat der Film kaum mehr zu bieten als ultrabrutale Foltersequenzen und eine Menge Blut.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 8 Antworten
Lasse Laters 2010/08/09 20:32:07
Antwort löschenLeider teile ich deine Meinung überhaupt nicht. Es sind zwar ein paar Logikfehler vorhanden aber ansonsten ist es ein interessanter Film. 1.5 Punkte zu verteilen finde ich schon fast frech ;)
Andy78 2010/08/19 18:34:13
Antwort löschenMerkwürdig dass dir das durchschaubare und ätzend platt gewalttätige Borderland dagegen gefallen hat...
dante`afk 2011/01/18 07:58:36
Antwort löschendein userbild find ich gruseliger :p
Terrordactyl 2011/05/20 21:01:23
Antwort löschenIch will ja jetzt nicht den blutgeilen Irgendwas raushängen lassen, aber "so" brutal war der Film im Vergleich mit diverser Konkurrenz nun echt nicht. OK, die Szene im Ofen war schon relativ unschön, aber der Rest?
Andy78 2011/05/22 17:32:46
Antwort löschenDer war schön??? :0 Jedenfalls nicht in der uncut-Version...;)
Terrordactyl 2011/05/23 20:48:25
Antwort löschenIch schrieb doch "relativ UNschön"
Und ja, es war die Un-Cut Fassung
Alle 8 Antworten zeigen
Andy78 2011/05/23 22:34:47
Antwort löschenNaja, das Wort "relativ" ist halt auch "relativ" in seinen Interpretationsmöglichkeiten...;)
paulchen66 2011/09/04 13:16:53
Antwort löschen@ dante`afk
fail
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenFRONTIÈRE(S) ist im Grunde seines Herzens nichts anderes als ein TEXAS CHAINSAW MASSACRE-Remake, gewürzt mit einem Schuss THE DESCENT und abgeschmeckt mit einer Prise HIGH TENSION. Xavier Gens zieht seinen Plot aber mit soviel Esprit und Verve durch, dass man sich gerne und breitwillig einwickeln lässt.
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Pigmalion 2011/03/24 20:24:34
Antwort löschenEsprit? Das kann doch nicht dein Ernst sein?
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Frontier(s)“ folgt einem genauen Rezept. Man nehme „The Texas Chainsaw Massacre“, „Wolf Creek“, „Hostel“, „Haus der 1000 Leichen“ , „High Tension“, „The Descent“ und den höchstens in Amerika bekannten „Carver“, schütte diese in einen Pott, gebe reale Ereignisse und Kannibalen-Nazis hinzu, rühre einmal um und fertig ist der neue Horror-Schocker aus Frankreich. Was ideenlos ist, muss aber nicht schlecht sein. „Frontier(s)“ wartet mit einer ungeheuer dichten Atmosphäre auf und bietet (in der uncut Fassung) eindringliche Gewaltszenen, die die oben genannten Filme zum Teil deutlich in den Schatten stellen. [...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenNach dem gnadenlosen schlechten Inside schickt sich nun Regisseur Xavier Gens an, mit seinem torture porn-Schocker Frontier(s) die diesjährige französische Horror-Ehre zu retten. Eins sei vorweg genommen: Frontier(s) erfindet zwar das Rad nicht neu und ist auch kein zweites Haute Tension, aber der perfekt durchgestylte Horror-Film hält das, was Inside versprach. Harte Splatter-Szenen, Schockmomente, die wie eine Faust direkt in die Magengrube des Zuschauers hauen und psychopathische Elemente.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenKlar können solche Filme nie 10/10 Punkten bekommen, aber er war doch besser als mancher anderer Genrevertreter wie z.B. Inside!
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenDer Brutalo-Splatter aus Frankreich trägt mit dem Grundgerüst der realitätsfernen Familie mit sadistischer Mordlust nicht gerade neues zum Horrorgenre bei, bleibt aber fast durchweg spannend auch wenn ausgewalzte Nazi-Phrasen einen schalen Beigeschmack hinterlassen und manche Gewaltszenen zu übertrieben präsentiert werden.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEine Frechheit. Eine ganz billige Frechheit. Klaut den kompletten Aufbau und Ablauf von TEXAS CHAINSAW MASSACRE und meint mit ein paar beliebigen Pseudo-Parolen Politk machen zu können. Dazu der Nazi-Brei. Oh we. Und als Gens dann endlich merkt, das sein zusammengeklautes Teil langweilig wie Bohnensuppe ist, schraubt er halt den Gewaltpegel in den letzten 20 Minuten hoch. Dann sind wenigstens die Splatterkiddies zufrieden. ich fands scheiße.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin französischer Backwood-Slasher über Pariser Vorstadtkids in der Hand blutrünstiger Nazis – dass ein solcher Film seine Deutschlandpremiere bei den Fantasy-Filmfest-Nights hat, kann kaum verwundern.
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Kommentare (68) — Film: Frontier(s)
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/01/30 15:52:20
Kommentar löschenKnallharte tour de france, und einer der besten französichen Horrorfilme die ich bis jetz gesehen habe. Gefällt mir persönlich besser all das "Texas Chainsaw" Remake.
Handlung, Härtegrad, Darsteller und die Machart suchen wirklich seinesgleichen.
Der TopHorror aus Frankreich neben "High Tension" und "Inside".
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dave0407 2011/12/29 23:35:47
Kommentar löschenBester französischer Horrorsplatter den ich kenne. Absolut brutal (in der UNCUT Version) und auch eine klasse Story. Echt einer meiner Lieblingsfilme. TOP !!
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ihre-herrlichkeit 2011/12/30 11:56:05
Antwort löschenDer ist sehr gut, aber High Tension find ich noch besser.
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dave0407 2011/12/30 12:37:00
Antwort löschenJa High Tension ist auch einer meiner Lieblingsfilme. Ich finde sowieso das französische Horrorfilme besser sind als manch andere.
ihre-herrlichkeit 2011/12/30 13:02:09
Antwort löschenDefinitiv. Viel weniger glattgebügelt und realer.
HxC_Moe 2011/12/15 10:28:32
Kommentar löschenLahme, sinnlose Schlachtplatte, die sich um viel Emotion müht, aber hier nur versagt. Zwar ganz gut gemacht und die Schauspieler sind genretypisch solide, aber der ganze Leidensweg ist hier einfach zu sinnlos und dafür zu schlimm. Frustrierende Filme finde ich generell scheiße, und das hier ist wieder so ein Exemplar. Ich weiß nicht was man daran finden kann, aber eine brutale Gewaltorgie allein reicht auch nicht damit ich etwas gut bewerte. Also ganz klar keine Empfehlung für diesen Film aus der Französischen Splatterserie. Dann doch lieber noch 5 mal Martyrs.
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Thomas77 2011/11/30 18:28:25
Kommentar löschenEndlich: Ein Film der Ansätze aus Psycho,Backwoodshorror und Teile von The Last house on the Left gut miteinander vermischt. Es bleiben keine Wünsche offen.
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dave0407 2011/12/23 19:59:27
Antwort löschenDa kann ich Dir nur zustimmen!!
Framesurfer 2011/11/26 17:52:07
Kommentar löschenUncut, den Rest des Satzes spar ich mir. Er ist quasi das Frankensteinmonster unter den Horrorfilmen. Zusammengesetzt aus Teilen anderer Horrorfilme, ganz schön krank, aber mit einem gewissen Schauwert. In einem Wettrennen um den krassesten Horrorfilm würden wir ihn sicher auf dem Siegertreppchen finden. Aber wirklich Spaß macht es, den Film im Orginal mit Untertiteln zu schauen. Wenn Cannibalennaziopa mit französischen Akzent Deutsch radebrecht, ist das schlicht der Bringer.
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Teezy123 2011/11/19 19:17:47
Kommentar löschenDie Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden, denn für mich ist Frontier(s) unangefochten der beste französische Horrorfilm, den ich kenne.
Ultrabrutal (allerdings nur in der UNCUT Version), eine absolut geile Story und so geile Charaktere. Wahnsinn.
Frontiers bringt einfach nur Spaß von der ersten Minute bis zum Schluss und lässt son Quark wie High Tension und Unside weit hinter sich.
Ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann, auch wenn meine Fingernägel nach jedem Mal immer kürzer werden...
Fazit:
Kurz und knapp.. GEIL !!!!
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FilmVlin 2011/11/01 14:46:21
Kommentar löschenbeim ersten mal schauen, habe ich dem Film ne 7.0 gegeben. Aber jetzt, bin ich mir sicher, dass dieser Film einfach Schwachsinn ist. Brutalität ohne Sinn, ich steh auf Brutalität in Filmen, aber MIT Sinn. Hier ist die nicht existenzielle Story einfach mal hingeklatscht, das macht einfach keinen Spass mehr. Lieber Martyrs oder High Tension guggen ;)
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MarvinKG 2011/08/10 10:24:32
Kommentar löschenDer Film ist einfach nur ein billiger Abklatsch schlechter Schlachthaus-Filme.
Es gibt weder eine sinnvolle Hintergrundgeschichte, noch eine nachvollziehbare Handlungsweise der Darsteller.
Wem "Wrong Turn" gefallen hat, wird hier bestimmt auf seine Kosten kommen...
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fiko90 2011/08/01 00:25:27
Kommentar löschenAlso.. die Story ist gut.
Die Schauspieler sind ganz okay.. netter Spannungsaufbau vorhanden.
Aber was soll denn dieses ewige rumgeschreie der Hauptfigur??
Ist doch immer so dass es eine Heldin oder einen Helden gibt, der die Ganoven ins Jenseits schickt.
Aber ein bisschen Härte muss schon dabei sein... die arme wird hier ja dargestellt wie so ne geisteskranke die noch nie Blut gesehen hat.
kaum verletzt sie jemanden, fängt das Geschreie an..
kann man am Ende echt nicht mehr ertragen^^
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Max_Wayne 2011/07/18 12:11:06
Kommentar löschenhätte ich nicht schon so fot texas chaninsaw massacre geschaut oder filme in der richtung, hätte er mir viell besser gefallen. aber leider alees schon mal gesehen, und besser
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DIY.or.DIE 2011/07/09 16:44:15
Kommentar löschenDie französische Antwort auf das ausgelutschte Backwood-Genre.
Besser als alles andere was mir aus diesem Genre in den Player kam.
Hier gibt es Spannung bis zum Ende, gute Darsteller, einen hohen Gewaltfaktor und ein gutes Ende. Spitze.
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Mr Lee 2011/06/25 13:47:27
Kommentar löschenWas passiert wenn man Texas Chainsaw Massacre und eine kleine Randgeschichte über die Unruhen in den französischen Vorstädten in einen Topf schmeißt? Nun ja man bekommt eine Französische Neuinterpretation von Tobe Hopper`s Klassikers. Alles wird gut umgerührt, und siehe da, so wird aus Texas die Grenze zu Belgien. Und aus einer Leatherface-Familie wird kurzer Hand eine Sippe mordener Nazis. All das ist für mich Grund genug zu sagen: Stop, das hatten wir doch schon mal! Nur anders.
Ok. Ok. Läst man die Kritik mal außenvor das Regisseur Xavier Gens, sehr stark bei anderen abgeguckt hat. Muss man auch erwähnen dass, Frontier(s) sein Erstlingswerk ist. Vieleicht sollte man ihm deshalb auch vergeben, und hoffen das er beim nächsten Film doch mehr auf Story und Characktere setzt, als auf derbe Splatter/Gore Effekte. Die in Deutschland übrigends auch gut zensiert wurden (mehr als 3 Minuten fehlen), so das ein paar Szenen unlogisch erscheinen, weil einfach was fehlt.
Oft wird Frontier(s) im Zusammenhang mit High Tension und Marytrs genannt, meiner Meinung kann sich aber Frontier(s) nicht gegen beide behaubten. Wer einen inovatioven Film wünscht, der wird nur bei den Splatter Szene “befriedigt” alles andere wirkt willkürlich und uninspirierend.
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ordem1988 2011/06/11 17:46:57
Kommentar löschenSplatter... ja ich mags... aber die story ist ja wirklich total sinnlos....dann lieber garkeine story und sinnloses gesplattere als sowas... Karl von geisler, Hans von Flak und und die tochter dann Gilberte??? ^^ naja gut....
Aber das beste ist noch....reines blut mit yasmine??? einer rassigen marokkanerin (oder was auch immer sie war)??? äh ja ok...
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Haschbeutel 2011/06/03 16:49:56
Kommentar löschenBierfilm. Mag gerne mit MARTYRS und HIGH TENSION gemessen werden, ist aber funktionaler als reine Spaßgranate - insofern man das bei dem Genre anwenden kann. Inzest-Alteingesessene-Nazi-Familie mit missgestalteten Babys in einer Salzmine. Ok. Dazwischen wird ordentlich geblutet und böse gestorben - ganz, wie man es von den Franzosen gewohnt ist. Gut, man muss solche Filme mögen, aber ich wurde ganz passabel unterhalten. Da gibt's weitaus schlimmeres und ich ziehe sowas immernoch jedem weichgespülten Kettensägenmassaker vor.
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[o0] 2011/06/02 23:39:57
Kommentar löschenThe Descent meets verrückte Nazisippe: Hier wurde offenbar vor allem an der Story statt am Kunstblut gespart, wobei Frontier(s) noch nicht einmal Splatterfreunden gefallen dürfte. Zu lächerlich sind die Charaktere, zu überzeichnet die Nazisippe („Hans von FLAK(?)“, welch‘ grandioser Name), zu trashig die Handlung. Spätestens wenn beim gemeinsamen Abendessen im Kerzenschein unter dekorativen Weltkriegswaffen und in Uniformen um der Reinheit des Blutes willens Zwangsverheiratet wird, während die eher schlichte Sippe eher nach drei Generationen Inzest aussieht, wird klar wie wenig ernst man diesen französischen Streifen nehmen kann. Drei sich im Kunstblut-Rausch ergehende Szenen später ist dann auch schon alles aus: Einfach nur unfreiwillig lustig.
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MurderSquad 2011/06/08 12:18:36
Antwort löschenSo isses! "Reinheit des Blutes" erhalten, da nimmt man dann zur Not auch eine Frau die aussieht als käme sie aus Marokko.^^
eXonic 2011/05/20 21:57:33
Kommentar löschenImmer härter und grausamer gestalten die Franzosen neuerdings ihre Horrorfilme. Frontier(s) reiht sich zwischen High Tension und Inside auch ziemlich gut ein, wenn es um die Gewaltdarstellung geht. Doch da sich Xavier Gens offenbar zu viele Gedanken gemacht hat, wie die Hinrichtungen seiner Charaktere so brutal wie möglich von statten gehen könnten, hat er offenbar ein paar andere wesentliche Dinge außer Acht gelassen, die einen guten Terrorfilm ausmachen.
Spannung entsteht höchstens in den letzten zehn Minuten, allerdings auch nicht so, dass sie zum Fingernägelkauen verleiten könnte. Zudem verhindern vor allem die extrem nervigen Figuren ein nur ansatzweise gelungenes Sehvergnügen. Karina Testa, die Hauptdarstellerin, die sich bis zur Hälfte des Films mit ihren Freunden immerhin noch dümmliche, prollige Dialoge liefert, hat ab diesem Zeitpunkt nichts besseres mehr zu tun als zu schreien, zu wimmern und zu heulen. Zum Lachen, wenn auch vermutlich eher unfreiwillig, ist hingegen die völlig überzeichnete Nazifamilie, deren Mitglieder rein gar nicht zusammenpassen. Etwas weniger Ernsthaftigkeit wäre sicherlich nicht verkehrt gewesen.
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Sheeeeep 2011/05/20 22:29:51
Antwort löschenselten so ein Schwachfug gesehen.
eXonic 2011/05/20 22:39:05
Antwort löschenMist war er wirklich, allerdings hab ich schon weitaus schlechteres aus dem Gerne gesehen. Die dreckige Optik fand ich sogar ganz gut.
Duffler1982 2011/05/10 19:41:48
Kommentar löschenGenialer Horrorfilm. Nicht wie diese 0815 Slasher oder so. Für mich machen die Franzosen die besten Horrorfilm zurzeit. Dieser gehört definitiv dazu
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NiboraC 2011/03/20 22:13:09
Kommentar löschenich fand die Story sehr schlecht! Aber die Folterszenen überzeugen!
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Pigmalion 2011/02/19 20:58:32
Kommentar löschenHätte ich gewusst das Moniseur Gens sich für "Hitman" verantwortlich gezeichnet hatte, ich hätte mir den vakuumösen Knallchargenmovie erspart. "TCM", "Hostel" und "The Descent" ohne Sinn und Verstand an die Französisch Belgische Grenze zu übertragen, einen nur mit viel Wohlwollen als politisch durchgehenden Hintergrund anzudichten und dann jede bei den oben genannten Vorgängern noch tolerierte Ekelgrenze zu überschreiten, das hättte ich nicht mal Veit Harlan zugetraut. Die abstossende Videoclipästhetik, draufhalten bis der Arzt kommt, gab mir den Rest. Inhaltlich dement, visuell abstoßend, wofür also der 1 Punkt? Aus Gründen der PC für das Französische Genrekino, ich möchte "High Tension" nicht mit in den Dreck ziehen.
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moepmoep 2011/01/24 09:21:56
Kommentar löschenEher abstoßend als spannend. Sehr niedriger Spaßfaktor. Wirkt zu ernst gemeint.
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