Gothika
Gothika (2003), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 11.03.2004
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62 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Mathieu Kassovitz, mit Penélope Cruz und Dorian Harewood
Für jede Störung des Geistes gibt es eine vernünftige Erklärung. Davon ist Dr. Miranda Grey (Halle Berry), allgemein respektierte Kriminalpsychologin im Woodward-Frauengefängnis, überzeugt. Bis eine Autofahrt in regnerischer Nacht zu einer unheimlichen Begegnung und schließlich zu Mirandas Blackout führt. Als sie drei Tage später zu sich kommt, hat sich ihr Glück in eine Hölle verwandelt. In Woodward mit den Frauen inhaftiert, die zuvor ihre Patientinnen waren, wird Miranda beschuldigt, ihren Mann brutal ermordet zu haben. Und die Beweise gegen sie sind erdrückend. Hat die Rationalistin, die sich nach dem Blackout an nichts mehr erinnern kann, den Verstand verloren? Ist sie damit auf die andere Seite getreten? Oder tritt die andere Seite an sie heran – in der Gestalt eines ruhelosen und rachsüchtigen Geistes, der sie mit zunehmender Aggressivität nachts in ihrer Zelle attackiert? Als sie erkennt, daß alle sie nun für verrückt halten und selbst ihr sympathischer Kollege Dr. Graham (Robert Downey Jr.) ihr nicht mehr traut, versucht Miranda ohne Hilfe den rätselhaften Vorfällen auf den Grund zu gehen. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Vernunft und muss sich dabei gefährlich nah an den Rande des Wahnsinns begeben. Doch einen anderen Weg zum Schlüssel ihrer Freiheit scheint es nicht zu geben.
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Mysterythriller, Thriller
- Ort
- Fantasiewelt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amnesie, Arzt, Brand, Brücke, Ehefrau, Ehemann, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Fegefeuer, Flucht, Fluchtversuch, Flüchtling, Frauenmörder, Geist, Minderjähriger, Mord, Mord an Ehemann, Mord an Mädchen, Mordopfer, Mordserie, Mädchen, Mörder, Patient, Psychiatrie, Psychologe, Psychoterror, Psychotherapeut, Psychotherapie, Realität, Realitätsverlust, Schock, Selbstmordgefährdet, Selbstmordversuch, Selbstverstümmelung, Serienmörder, Sex mit Minderjährigen, Sexueller Missbrauch, Sicherheitspersonal, Suizid, Teufel, Tätowierung, Verdacht, Vergewaltigung, Verletzung, Verlust des Ehemannes, Verrückter, Vorgetäuschter Selbstmord, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend


Das Geisterschloss
Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
Das Omen
Hollow Man
Der verbotene Schlüssel


















Kritiken (4) — Film: Gothika
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWas mit der überkandidelten, gleichwohl dichten Gruselinszenierung Kassovitz' vielversprechend beginnt, verliert sich zusehends in abgehangenen Klischeeschocks und einer proportional zur Lauflänge ansteigend absurden Quatschgeschichte. Die ausnehmend bekloppte Schlußszene - für Axtmord sitzt man jetzt offensichtlich nur noch ein paar Monate? - wird von Limp Bizkits grottenschlechter "Behind Blue Eyes"-Coverversion adäquat abgeholt.
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Hisayasu S Mon, 30 Apr 2012 13:05:16 -0000
Antwort löschenEmpfand ich zu 100% gleich.
Sehr schade.
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenSpätestens seit "Monster's Ball" bestätigte Halle Berry kontinuierlich ihr Missverständnis von Method acting, zwar auf Kommando so ganz artig quietschen, wälzen, schreien, stöhnen, wimmern und herumfuchteln zu können, aber dabei nicht wirklich authentisch zu bleiben und sich der Rolle verbunden fühlen. Die erschöpfende schauspielerische Einsatzbereitschaft für vollstes Engagement, damit ihr auch jeder glaubt, sie sei Schauspielerin ab Haaransatz, ersäuft jede Rolle in Pathetik, überkünstelt sie automatisch. Andere können's irgendwie, sie nicht – des Öfteren jedenfalls. Auch in "Gothika" nervt sie schlicht und ergreifend, und zwar kolossal. Grund siehe oben. Obwohl sie, wohlgemerkt, eine rationale Psychiaterin spielt, deren distanziert-kritische Zurückhaltung gegenüber übernatürlichen Realitätsverschiebungen ihrer Patienten aufgrund jener Berry-Show nichtsdestotrotz jäh negiert wird, indem das Rationale dem ungewollt Irrationalen weicht. Die Rolle, anders…
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Timo K. Thu, 09 Feb 2012 17:51:57 -0000
Antwort löschenDanke. :) Nein, einen Kollegen von Halle Berry. Er ist ebenfalls Mitarbeiter der Anstalt und würde gern eine Affäre mit ihr haben wollen. ;)
_Garfield Thu, 09 Feb 2012 18:16:01 -0000
Antwort löschenKöstlich, vor zwei Tagen erst "Monster's Ball" gesehen und exakt dasselbe bei Berry gedacht ^^.
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Gothika” hat einen interessanten Ansatz, doch leider scheitert Regisseur Mathieu Kassovitz bei der Umsetzung. Sein Film ist mal wieder der Beweis, dass es nicht reicht ein paar gute Schauspieler zu verpflichten um einen guten Film zu produzieren. Nach dem temporeichen und interessanten Auftakt flacht der Film ab und driftet in eine Richtung, die zwar unerwartet, aber leider auch uninteressant ist. “Gothika” ist somit kein Film, den man sich in seine DVD-Sammlung stellen braucht, bei dem man bei einer TV-Ausstrahlung aber auch nicht sofort weiter zappen muss.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenGOTHIKA hat eine sehr starke erste Hälfte, nicht zuletzt aufgrund seiner dichten Atmosphäre. Frühere Arbeiten des Kameramanns Matthew Libatique geben hier die visuelle Richtung vor: TIGERLAND, REQUIEM FOR A DREAM und PI, für den Trashfaktor sorgt das Production-Design. Graublau ist die dominierende Farbe dieses Nachtstücks, fortwährend suggeriert die Kamera Unheimlichkeit, wechseln Schauder und Erschrecken einander ab, immer wieder ergänzt durch "Buh!"-Effekte - gekonnt entfaltet Kassowitz so tatsächlich die klaustrophobische, düstere Stimmung einer "Gothic"-Tale, der Schauerromane der Schwarzen Romantik.
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Kommentare (58) — Film: Gothika
Renato84 Mon, 20 May 2013 21:58:13 -0000
Kommentar löschenselten so nen schwachsinn gesehen ... nur der grandiose soundtrack trennt diesen film vom prädikat "hassfilm"
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Ändy Thu, 04 Apr 2013 19:57:47 -0000
Kommentar löschenZugegeben - der Film beginnt nicht schlecht. Wenn Halle Berry plötzlich in der Forensik aufwacht, ist das schon ein WTF-Moment und ich habe mich gespannt gefragt, wie wohl die Auflösung aussehen wird. Je näher man der (nicht gerade spannenden) Lösung kommt, desto langweiliger wird aber auch der Film.
Dem Ganzen die Krone setzt aber das Ende auf:
SPOLER!
Wieso zum Teufel sind Berry und Cruz am Ende auf freiem Fuß? Beide haben doch einen Mord auf dem Gewissen? Auch wenn sich die Opfer im Nachhinein als böse Buben herausgestellt haben - so ein Axtgemetzel, wie es die Figur von Halle Berry hingelegt hat, würde niemals ohne Konsequenzen in einer Form einer lebenslangen Haft bzw. der Todesstrafe bleiben. Film hin oder her - das ist mir schon bitter aufgestoßen. Und das mit dem kleinen Jungen auf der Straße gibt m.E. auch nicht so wirklich Sinn.
So bleibt am Ende ein Thriller mit guter Grundidee und recht schwacher Ausführung bzw. Auflösung (die dazu auch noch sehr vorhersehbar war). Und ich habe Robert Downey jr. selten so unterfordert gesehen.
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KitKat Tue, 07 May 2013 23:56:13 -0000
Antwort löschenBei dem Teil mit Robert Downey Jr. gebe ich dir absolut Recht! Der Rest ist Ansichts- bzw. Geschmackssache (obwohl du mit dem Teil über das auf freiem Fuß sein auch Recht hast). ;)
HorstPolter Sun, 10 Mar 2013 20:53:35 -0000
Kommentar löschenOk, vorab, Horror ist nicht mein Genre. Ich habe es wenige Male, die ich mir echt alle hätte ersparen sollen, probiert. Egal welche Richtung - ich kann dem rein gar nichts abgewinnen.
Nichtsdestotrotz: rachsüchtige kleine-Mädchen-Geister mit ständig nassem Haar und unendliche Vergewaltigungsscheiße sind nicht nur schwach und einfallslos, sondern schlicht das Letzte.
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DerBaertige Thu, 21 Feb 2013 21:31:15 -0000
Kommentar löschenKommt nicht von ungefähr, dass Limp Bizkit's unsägliche Coverversion von "Behind blue eyes" hier der Titelsong ist.
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TinaCocaine Thu, 27 Dec 2012 22:04:39 -0000
Kommentar löschenAls allererstes wollte ich brechen, als ich die nervige Kameraführung sah, die in 0 Komma nix auffällt. Dann wurde mir erneut schlecht, weil die Darsteller wirklich ziemlich schlecht spielen. Da alle guten Dinge drei sind, drehte sich mir der Magen ein drittes Mal als ich bemerkte, dass das Ende genauso miserabel ist wie der ganze Streifen. Spannungslos, durchschaubar und uninteressant! Was ich positiv anmerken muss, ist dass "Gothika" rein visuell viel Anspruchsvolles bittet.
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Tian Fuchs Thu, 29 Nov 2012 19:47:18 -0000
Kommentar löschenPsychothriller in der Klapse mit übersinnlichen Elementen. Ganz nett - mehr aber auch nicht. Am Besten am Film ist wohl der Titelsong von Limp Bizkit ;-)
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craax Mon, 19 Nov 2012 19:29:34 -0000
Kommentar löschenZuerst das Interview, das eigentlich schon alles sagt: Kunst als Kommerz. So gut getarnt, das man einen Augenblick überlegt, ob es sich nicht doch um Mehr handeln möchte,- bis jeder Zweifel am Ende fortgefegt ist und das (Mach)werk sich selbst als obsolet erklärt. Gelungenes (ob es sich nicht doch um etwas Ernstes handeln könnte) zögern zeitweilig das bittere Ende hinaus angesichts von Sätzen wie : „Ich glaube nicht an Geister. Doch sie glauben an mich.“ oder >>Störung<<< . Es hätte funktionieren können. Es hätte eine Geschichte über Identitäten werden können, über Realität – und Verwechselung(en). Die beste (gelungene) Geschichte über Verwirrungen dieser Art, die ich kenne, dürfte 12 Monkeys sein, bei der am Ende (aus der Ich-Perspektive dargestellt) man den Zweifel des von Bruce Willis dargestellten Charakters teilt, schlicht vielleicht verrückt zu sein. Auch hier erwartet man in etwa von fünf Minuten, das die von „Whitney“ H. Berry übernommene Psycho-Doc-Rolle, die sich völlig ahnungslos unschuldig scheint,- als schließlich herauskristallisierte Täterin überführt – wie ähnlich auf Shutter Island oder abstrahiert in Sixth Sense oder xxx. Es hätte so sein können. War‘s nicht. Was war? – eine lieblos ohne echte Herzblutinvestition von irgendjemand heruntergekurblte Auftragsarbeit,- in allem eher äußerlich in Szene gesetzt von guteingekauften Beiträgern: die Kameraarbeit: solide, doch uninspiriert; ein ein-für-alle-Mal vorgeschalteter Blaufilter als Gruselverwandlungsmonster ist nach fünf bis zehn Minuten in dieser Ausschließlichkeit abgenutzt. Die Schauspieler: hätte Rob. Downey ‚Junior‘ (was für ein artifizieller Kunstname) nur zeigen dürfen, was in ihm stecken kann, wenn es abgefragt wird – aber er sollte ja nur bezahlt bescheiden innerhalb des Rahmens als Name funktionieren,- also tat er’s. Oder Schokonußchen Berry (pardon viel zu unglaubhaft hübschlich für diese Rolle): was hätte sie denn hier anderes tun sollen als rumzicken und nervig quiecken und augenrollern? - Der Regisseur: war, quod erat demonstrandum s.o. ,- höchstens mit halbem Verstand, Herzen, und Auge bei der Sache. Der Drehbuchschreiber: ungefähr das Beste, was man einem Profi, der mit der Sache im Grunde weiter nichts zu tun hat noch haben möchte, abverlangen (und dafür erwarten) kann. Und so fort. So ungefähr muß es aussehen, wenn also ein stromlinienförmig verantwortlich von einem geldpotentem Produzententeam marktorientiert durchgeplantes Ding abspult und als Geschäfts-, nicht künstlerisches Aussageprojekt in Sack und Tütenwindeldachfach gebracht wird. Ein Objekt,- keine Angelegenheit. Niemand lag das, worum es hier hätte gehen können, weiter und näher am Herzen. Ein Solowaisenkind. Ein perfekt geplantes (und also getarntes) Objekt – nicht of beauty, but of hopely paying-out. Wenn man Kunst am Reißbrett planen (und von dort kaufen) könnte, wär alles Paletti. Leider nur:
Bingo. Klappt’s nicht. Das Ergebnis nennt sich (warum bloß, als Stilangabe, wie Armani oder Versace?) Gothic : sehen Sie: da schon steckt’s. Alles ist bloß gemeint: und da es Hollywood und ziemlich äußerlich perfekt gemacht ist, merkt man’s lange Weile nicht: das man einer bloßen Idee aufsitzt,- hinter der nichts, aber auch gar nichts – am Ende gesteckt hat. Bloß das man’s dann weiß. Wenn die letzte Klappe fiel. Das dahinter nichts war – nicht einmal heiße Luft. Bloß das Nichts. Selbst ein Schwarzes Loch hat mehr zu bieten, denn es verschlingt einen. Hier verschlingt nichts. Man fliegt hindurch und kommt hervor, wie als wenn der Kosmos versucht hätte, einen Schluckauf zu imitieren. Aber das kann der nicht haben. So stutzt man denn einen Augenblick, und dachte,- war da was, bevor man sich sagt: ach Nö. War wohl nichts. Und genau das war: Nichts. Das ist , hier, alles, was zu sagen ist.
Ach ja : es gibt Leute, die fanden’s dann doch zum Gruseln leidlich gelungen. Entschuldigung: die gucken wohl nicht viel,- wozu ihnen von Herzen gratuliert sei: ist ein gesunder Lebensstil. Nur so (durch Unerfahrenheit) erklärt sich, auf jeden noch so äußerlichen ungeschickten Trick hereinzufallen. Kasperle-Theater: Gruseln für gänzlich Ungelernte. Ach könnte man doch noch einmal zehn, acht oder sechs (Jahre alt) sein! Wie neu und unverbraucht die Welt! Leider ist man’s nicht, und wenn lassen einen die Eltern so was nicht gucken : und so hat noch nicht einmal Gothic einen morbiden Zauber und Charme für einen übrig,- sondern nur: nichts – weiter.
Da wär ich nämlich Kasperltheaterbetreiber und würde mir ungestraft eine leichte goldene nasige Million verdienen; und die Leute würden’s mir noch danken. Leider bin ich viel abgebrühter. Nur der Film: war, für mich, leider, kalter Kaffee.
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AbrahamCityRangers Thu, 11 Oct 2012 21:50:21 -0000
Kommentar löschenFantastisch beleuchteter und inszinierter Psychothriller, bedrückend und verwirrend. Abzüge für die Story, aber zehn Pluspunkte für die SOundkulisse: Selten besseren Soundset bei einem FIlm gehört ( und ich spreche nicht von der Musik ) . Unbedingt Laut und in Dolby gucken!
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the assassin 666 Wed, 26 Sep 2012 15:16:41 -0000
Kommentar löschenGut ausgeleuchteter & schick fotografierter Gruselfilm, der mir wegen dem Rollentausch von Halle Berry sehr gut gefallen hat. Das Leuten in solchen Anstalten nicht geglaubt wird, erfährt sie am eigenen Leib und muss alles tun um die Wahrheit aufzudecken ehe es zu spät ist, das fand ich wurde sehr gut und spannend umgesetzt.
Gothika zähle ich zu den gelungen Gruselfilmen der neueren Zeit auch wenn die Auflösung ein klein wenig unbefriedigend ist. :)
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hutvic Mon, 30 Jul 2012 15:21:57 -0000
Kommentar löschenIch habe mich bei der folge, wo Michel in der Suppenschüssel feststeckt viel mehr gegruselt.
Halle Berry hat ihre Arbeit, so wie die gesamte Crew, nicht gut gemacht.
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VisitorQ Mon, 20 Feb 2012 16:22:25 -0000
Kommentar löschenSelten einen so weichgespülten und öden Horrorfilm gesehen. Ich bin richtig sauer.
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crab1973 Mon, 20 Feb 2012 22:25:14 -0000
Antwort löschenIch habe mir den Mist damals auch noch im Kino angesehen. Da war ich sauer.
Anoirja Mon, 20 Feb 2012 23:06:54 -0000
Antwort löschenHalt typisch durchschnittliches Mainstream-Mystery-Geschwurbel - wer da mehr erwartet hatte, ist doch selbst schuld. :P So schlimm war's nun auch wieder nicht.
Alle 4 Antworten zeigen
VisitorQ Tue, 21 Feb 2012 15:21:28 -0000
Antwort löschenIch hätte ja nichts gegen Durschnichttskost gehabt doch der Film ist purer Käse. Und heute noch nen Drecksfilm. bäh. Nicole Kidman und Rabbit Hole müssen meinen Tag retten. gogogo
Anoirja Tue, 21 Feb 2012 15:27:33 -0000
Antwort löschenHmmm... ich hatte den damals kurz nach Erscheinen gesehen und genau das bekommen, womit ich eigentlich auch gerechnet hatte. Und sooo schlimm fand ich ihn wie gesagt jetzt auch nicht - da gibt's weitaus größere Unverschämtheiten.
fkfilmkritik Mon, 06 Feb 2012 20:05:28 -0000
Kommentar löschenSaudumme Gegner, mystich-doofer Plot, Halle Berry, grelles blau, absurder Story-Verlauf. Durchweg katastrophales Machwerk. Nicht mal annähernd gut genug, dass man wieder drüber lachen kann.
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fkfilmkritik Thu, 16 Feb 2012 22:20:02 -0000
Antwort löschenDen werde ich mir nicht entgehen lassen. Allein schon wegen Cassel. ;)
RoosterCogburn Mon, 30 Jan 2012 19:03:54 -0000
Kommentar löschenSchon immer lag Psychologie und Parapsychologie im Konflikt ob ihrer Interpretationen bezüglich außersinnlicher Wahrnehmungen und Kontakten zu Verstorbenen.
Ein gelungener Film, der diesen Konflikt hervorragend ausführt und zu einer Entscheidung drängt. Die Kameraführung ist gut. Der Spannungsaufbau ist ausgezeichnet. Die Schauspieler wirken leider teilweise ein wenig steif (wie z.B. Robert Downey,jr.), doch Penelope Cruz sticht positiv sehr heraus und meistert ihre Rolle als verwirrte und missbrauchte Patientin sehr gut.
Gelungene Schockszenen und bedrohliche Momente machen den Film zu einem schaurigen Erlebnis.
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Christina-Maria von Gusinski Sun, 29 Jan 2012 04:40:41 -0000
Kommentar löschenEiner dieser Filme, die einen von Anfang bis Ende in seinem Bann halten. Toll gespielt von Halle Berry, das Thema 'Grusel in der Nervenheilanstalt' mal aus neuer und anderer Perspektive dargestellt und auch das Lied im Abspann kennt man doch irgendwoher... ach ja... Lim Bizkit covert einen alten Song und macht ihn damit populär, da war doch was. :)
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Anton Gorodezki Mon, 12 Dec 2011 16:14:42 -0000
Kommentar löschenGrundsätzlich ein ganz feiner Mystery-Thriller, der sich jedoch wiederum an dem "ich bin ein Geist und ich zeig dir was mir passiert ist" - Thema bedient, wie nahezu jeder andere Geisterfilm auch. Diese Geister-Erscheinungen, begleitet vom genreüblichen Neonlicht-Flackern waren mir hier überdies viel zu platt und zu vordergründig, da wäre etwas weniger und subtiler mehr gewesen. Gefehlt hätte nur noch die Standard-Szene in der jemand einen Gang entlang läuft in dem die Lichter der Reihe nach in Laufrichtung ausfallen...
Abgesehen davon war die Story jedoch nicht schlecht, und erwartungsgemäß hervorragend umgesetzt von Halle Barry und Penelope Cruz. Ohne diese Besetzung wäre das ganze wahrscheinlich in die Hose gegangen, wage ich einmal kühn in den Raum zu stellen.
Die klaustrophobisch - düstere Stimmung in der Anstalt ist auch ansprechend umgesetzt, abgesehen wie erwähnt vom übertrieben hohen Anteil an defekten Neonröhren, die vorrangig das Bedürfnis erzeugen, endlich den Hauselektriker zu verständigen.
Das unverständlichste an dem ganzen Film ist allerdings, warum Halle Barry mit dem alten Fettsack verheiratet ist und die Kuss-Szene am Anfang ist somit ziemlich ekelhaft...
Aber wie auch immer, nicht zuletzt dank sehr gutem Cast ein Film der durchaus sehenswert ist.
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Mr. Pink Tue, 01 Nov 2011 14:02:47 -0000
Kommentar löschenVisuell dank der hervorragenden Kameraführung sehr einfallsreich, inhaltlich stellenweise ein wenig schwächelnd. Stört mich jedoch nicht weiter, weil "Gothika" trotzdem eine wahnsinnig beängstigende Atmosphäre aufbauen kann und wunderbar zum Fürchten einlädt. Abgerundet wird das Ganze durch eine ausgezeichnete Performance von Halle Berry, die einen die Angst und die Verzweiflung ihrer Figur nahezu spüren lässt. Spannend, wundervoll schaurig und absolut gelungen!
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RX1 Tue, 30 Aug 2011 21:56:28 -0000
Kommentar löschenSehr spannend. Ein Horror-Thriller nach meinem Geschmack.
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La Bardot Thu, 28 Jul 2011 20:36:09 -0000
Kommentar löschen"Gothika" überraschte mich sehr angenehm. Habe ich mir ohnehin nur wegen Halle Berry angesehen, die ich mir eigentlich nicht in einem solchen Film habe vorstellen können. Manchmal versucht "Gothika" spannender zu sein, als es ist und bietet einige in sich unschlüssige Sinnfehler - mal abgesehen von dem ohnehin Übernatürlichen.
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agynessa Wed, 13 Jul 2011 14:28:53 -0000
Kommentar löschenKlasse Psychohorror. Halle Berry in einer ihrer besten Rollen.
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Magnolia Sun, 10 Jul 2011 12:24:49 -0000
Kommentar löscheninteressant, aber auch nicht so gut, dass man es vor spannung kaum noch aushält.
einen extrapunkt gibt es für penélope cruz.
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