Helden wie wir

Helden wie wir (1999), DE
Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 09.11.1999

2.9 Kritiker
5 Bewertungen
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4.8 Community
111 Bewertungen
3 Kommentare
Helden wie wir - Bild 36736
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von Sebastian Peterson, mit Ulrich Wenzke und Udo Kroschwald

Schon die Geburt von Klaus Uhltzscht in einem Dorfgasthaus im Vogtland ist von Historie umdröhnt: Panzer rollen gen Prag, am Abend des 20. August 1968. Die Politik begleitet auch den weiteren Lebensweg des eher unscheinbaren Klaus: Seine Kindheit verbringt er in einer Plattenbauwohnung an der Ost-Berliner Normannenstraße. Das Haus steht direkt gegenüber der Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit. Während der Schulzeit landet der brave Sohn einer Hygieneinspektorin und eines Mannes, dessen Beruf im Dunkeln liegt, als Jungpionier neben FDJ-Chef Egon Krenz auf dem Titelblatt einer großen Illustrierten. Die Berufswahl führt den 18jährigen in die Reihen der Stasi. Und seine Liebe gilt, seit Kindertagen, Yvonne, der Tochter eines Dissidenten. Und da ist ein Traum, der Klaus und Yvonne über all die Jahre begleitet, der Traum von einem riesigen Tulpenfeld bei Amsterdam.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Helden wie wir

MartinSchwarz: zitty MartinSchwarz: zitty

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1.5Ärgerlich

Hübsches Buch, humor- und talentfrei umgesetzt.

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Kommentare (2) — Film: Helden wie wir

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doctorgonzo

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Bewertung4.0Uninteressant

Einer der Filme, die soviel Potential aus der Vorlage verspielen, dass der Autor sicher ein paar russische Schläger angeheuert hat...
An den Akteuren liegt es nicht so sehr, sondern an tumber Inszenierung und einem ziemlich schlechten Drehbuch.
Einzig die Szene, in der man "Teddy" Thälmann ins Gefängnis "wirft" ist wirklich komisch.

Ich habe eine Ein-Mann-Theateraufführung dieses Buches gesehen und war extrem begeistert.
Vom Film jedoch deutlich weniger. Hier wurde eine der humorvollsten Geschichten über MfS und das Ende der DDR absolut unter Wert verheizt.

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father911

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Bewertung7.5Sehenswert

gewöhnungsbedürftig in seiner art, wie die schwarzweissbilder und die alten ORWO-farben eingesetzt werden. eigentlich ne nette dramaturgische idee. man hätte mehr draus machen können, leider oft ziemlich platt und klischeehaft. nette unterhaltung für mich als "OSSI" wars aber trotzdem.

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