Hype! - Der Film
Hype! (1996), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 10.04.1997
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3 Kommentare
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von Doug Pray, mit Matt Cameron und Chris Cornell
Von den ersten Wurzeln in Seattle bis hin zum Multimillionendollar-Hype: Regisseur Doug Pray zeigt auf detaillierte Weise das Aufkeimen eines lokalen Sounds, der sich an die Spitze der Mainstream-Musik katapultiert und die Musik und Popkultur bis heute nachhaltig beeinflusst hat. Die beiden verfolgten das Geschehen über drei Jahre hinweg. Der Film pendelt hin und her zwischen teils ironischen Kommentaren der “Begründer” des “Seattle Sounds”, wichtigen historischen Aufnahmen und seltenen Konzertaufschnitten, unter anderem der allerersten Liveperformance von Nirvanas “Smells Like Teen Spirit”. “Hype!” zeigt auf humorvolle und informative Weise, wie die Zündschnur gezündet wurde, welche die Northwest Music zum explodieren brachte.
Cast & Crew
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Doug Pray
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Matt Cameron
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Chris Cornell
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Dale Crover
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Buzz Osborne
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Kim Thayil
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Eddie Vedder
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Regie
Schauspieler
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Ben Shepherd
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Layne Staley
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- Genre
- Musikfilm, Dokumentarfilm
Filmdetails Hype! - Der Film
Trailer zum Film Hype! - Der Film
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Kommentare (3) — Film: Hype! - Der Film
Kommentar schreibenNayuma 2011/01/22 21:35:17
Kommentar löschenEinfach in jeder Hinsicht authentisch!
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mikkean 2010/06/30 17:42:55
Kommentar löschenSeattle, anfang der 90er. Einem Kometen-Einschlag gleich fegt Grunge alles nichtige im Rock hinweg. Bringt endlich Gefühlswelten in die Musik ein, die abseits von cooler Pose, Sex und Drogen-Lifestyle funktionieren. Kurt Cobain wird schnell zur Stimme einer ganzen Generation und Acts wie Pearl Jam, Alice In Chains oder Soundgarden erzielen Millionen-Umsätze. Aber wem erzähl ich eigentlich was neues? Selbst die, die damals noch zu klein waren, um auf Konzerte zu gehen oder die Texte zu verstehen (so wie ich) sind mit der Post-Alternative-Ära ja groß geworden. Was macht Hype! nun zu einer so besonderen Doku? Ganz einfach, den Machern gelang genau im richtigen Moment (so zwischen 95/96) das aussagekräftigste Zeitdokument dieser Bewegung. Ohne Längen schafft es der Film, die Wurzeln der Musik-Szene Seattles und Umgebung zu beleuchten. Macht dann dank Nirvana den Sprung in den Wahnsinn, in die Zeit des Goldrausches. Und genau diejenigen, die davon profitierten oder auch komplett übergangen worden, kommen hier zu Wort. Bands und Künstler, die ihre Sicht auf den Trubel wiedergeben, ganz ohne Verbitterung. Das merkt man am meisten, die Musik-Heroen und verkannten Künstler dieser Zeit sind alles andere als geplagt und verzweifelt. Nicht jedem muss die Musik gefallen, die es in Hype! zu hören gibt. Aber der Spaß aller Beteiligten sollte jedem sofort ins Gesicht springen. Mit Ausnahme von Eddie Vedder, der hier ziemlich viel Dampf ablässt und die Konturen des Grunge-Rockstars gerade rückt. Ihm verdankt der Film aber auch nicht unwesentlich seine Authenzität. Denn nicht alles ist nur Fun and Games. Das zeigt sich sehr deutlich, wenn es ums Geld geht oder die Schlagzeilen-trächtigen Medien. Und dennoch: Hype! empfehle ich nicht nur als hervorragende Doku, die dem Grunge-Zeitgeist nachgeht. Nein, dies ist einer der großartigsten Musik-Filme überhaupt. Jeder, der selbst Musik machen will, sollte sich hier anstecken und inspirieren lassen.
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Maaartin 2009/11/18 10:25:54
Kommentar löschenJemand der Nirvana, Pearl Jam, Alice in Chains oder all die anderen Bands die den "Seattle Sound" prägten, mag, wird diesen Film lieben. Ein perfekter Blick hinter die Kulissen von Sub-Pop Records und endlich kommen auch mal die Leute zu Wort die die Bands von Anfang an unterstützt bzw. wirklich entdeckt haben. RIP Andy Wood.
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