The Game
The Game (1997), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 20.11.1997
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13115 Bewertungen
174 Kommentare
Keine
von David Fincher, mit Michael Douglas und Sean Penn
Was kann man jemandem schenken, der schon alles hat und sich alles leisten kann? Na klar, ein Spiel, und das soll so realistisch wie möglich sein. Solch ein Spiel bietet die Firma Consumer Recreation Services an, und Nicholas Van Orton bekommt an seinem 48. Geburtstag von seinem Bruder Conrad ein solches als Geschenk. Was es damit auf sich hat, weiß der Beschenkte zuerst nicht.
Handlung
Nicholas Van Orton (Michael Douglas) hat auf den ersten Blick alles, was man sich wünschen könnte. Er stammt aus einer vornehmen Familie, kontrolliert als Investmentbanker Millionensummen, lebt in einem luxuriösen Herrenhaus nahe San Francisco und verfügt über einen Stab von Angestellten, die ihm jeden Handgriff abnehmen – von der Hotelreservierung bis zum Belegen eines Sandwichs. Sein Perfektionismus und sein egomanischer Charakter haben Nicholas freilich zu einem einsamen Menschen gemacht: Seine Frau hat ihn verlassen, mit dem labilen, kaum gesellschaftsfähigen Bruder Conrad (Sean Penn) verbindet ihn nichts mehr. Ist es ein Zufall, dass Conrad ausgerechnet zu Nicholas’ 48. Geburtstag – im selben Alter hat der Vater der beiden Selbstmord begangen – persönlich gratuliert? Das Geschenk des Bruders, ein Teilnahmegutschein für ein neuartiges, von einer multinationalen Firma veranstaltetes Adventure-Game, hat jedenfalls seine Tücken. Noch bevor Nicholas recht weiß, ob er überhaupt teilnehmen will, ist er in ein Spiel verstrickt, dessen Regeln er nicht kennt. Erst sind es nur Kleinigkeiten, die den Finanzmann irritieren: ein ausgelaufener Füllhalter, eine Aktentasche, die sich partout nicht öffnen lässt, eine Panne in einem Restaurant. Allmählich aber steigert sich die Intensität der Zwischen- und Unfälle. Nicholas wird erpresst, findet sein Haus vandalisch zugerichtet vor, wird unter Drogen gesetzt und nach Mexiko verschleppt. Aus dem selbstherrlichen Geschäftsmann ist ein Verfolgter geworden, der niemandem mehr vertrauen kann und um sein Leben kämpfen muss. “Wir geben unseren Kunden das, was ihnen fehlt”, hatten die Veranstalter des seltsamen Spiels versprochen. Und tatsächlich scheint die erzwungene Betrachtung der Welt aus der Sicht der Gescheiterten und Verlorenen bei Nicholas etwas auszulösen.
Weiterführende Informationen
Nach dem Erfolg von “Sieben” stellt David Fincher auch mit “The Game – Das Geschenk seines Lebens” wieder unter Beweis, dass er zu den eigenwilligeren Regisseuren Hollywoods gehört. Der technisch brillante, von dem Autorenteam Brancato und Ferris (“The Net”) mit viel Dialogwitz ausgestattete Thriller zeigt Michael Douglas in der Rolle, die er am besten beherrscht: als autoritären Charakter, dessen Zusammenbruch den Blick auf die Defizite der amerikanischen Gesellschaft freigibt.
Weitere Informationen im InternetQuellen
Mehr Bilder (9) und Videos (4) zu The Game
Cast & Crew
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David Fincher
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Michael Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Van Orton
-
Sean Penn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Conrad Van Orton
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Deborah Kara Unger
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James Rebhorn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lionel Fisher
-
Armin Mueller-Stahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anson Baer
-
Carroll Baker
Regie
Schauspieler
-
Peter Donat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samuel Sutherland
-
Elizabeth Dennehy
-
Anna Katerina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth
-
Charles Martinet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Vater
-
Florentine Mocanu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Mutter
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Caroline Barclay
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Scott Hunter McGuire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas (jung)
-
Spike Jonze
-
Harris Savides
-
Michael Ferris
-
John D. Brancato
- Genre
- Verschwörungsthriller, Psychothriller, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bruder-Bruder-Beziehung, Demütigung, Drogen, Dusche, Entführung, Freier Fall, Geburtstag, Geburtstagsparty, Geschenk, Gewehr, Halluzination, Hotel, Hotelzimmer, Hund, Isolation, Klaustrophobie, Kontrollverlust, Leben und Tod, Lebensgefahr, Manipulation, Midlife Crisis, Millionär, Restaurant, Spiel, Spiel, Sprung vom Dach, Sturz vom Hochhaus, Suizid, Telefonzelle, Verfolgungswahn, Weißes Kaninchen, Workaholic, Überraschung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails The Game
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Trailer zum Film The Game
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Fight Club
Sieben
Arlington Road
Wall Street
Falling Down














Kritiken (4) — Film: The Game
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] So kriegen wir einen Thriller gezeigt, der fesselt und gleichzeitig neugierig macht. Nicholas wird zu einem Gefangenen in einem Netz aus Lügen, falschen Emotionen und dunkler Verzweiflung. 'The Game' ist aber nicht nur hochspannend, sondern besitzt auch die Fincher üblichen kritischen Untertöne. Gezielt in die Richtung von gesellschaftlichen Zwängen, Veränderungen und den eigenen Eingrenzungen die daraus resultieren. Die Sucht nach Geld, während man es vollständig vergisst, was richtig leben bedeutet.
Doch was drückt 'The Game' denn nun so deutlich runter? Der Film versteht es über 100 Minuten packende und gleichermaßen intelligente Unterhaltung abzuliefern. Wenn es jedoch auf das Finale zugeht, zerstört Fincher all das, was er sich vorher erarbeitet hat. Das was der Film eigentlich kritisieren wollte, auch die Manipulation der Kulturen und der Gesellschaft selbst, wird legitimiert. Hauptsache sie zeigt eine Wirkung, egal was dem Menschen zugemutet wurde und welche Folgen er nun tragen muss. Die Auflösung selbst wird zwar zwischendurch immer wieder deutlich gemacht, doch die Darstellung ist so unglaubwürdig und überzogen, das es nicht nur unfreiwillig komisch wird, sondern auch ziemlich ärgerlich. Fincher wollte hier nochmal besonders klug wirken und dem Film ein Paukenschlagfinale schenken, bewirkt aber das genaue Gegenteil und zerstört den tollen Eindruck. Was am Ende bleibt ist entsetztes und genervtes Kopfschütteln. [...]
Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Dani95 2012/04/24 19:08:56
Antwort löschenSchön formuliert! :) Besonders dein Spiel zischen toll und schlecht. <3
Trotz deiner durchschnittlichen Meinung dazu, macht mich deine Kritik sehr neugierig auf den Film. Werd mir auch mal einen Eindruck davon holen müssen. xD
SoulReaver 2012/04/24 19:18:18
Antwort löschenJa, der wird ja ziemlich gemocht (kann ich auch verstehen) nur das Ende ist vollkommener Dreck (für mich). Viel Spaß damit :)
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenZwischen "Sieben" und "Fight Club", radikalem Kulturpessimismus und anarchistischer Systemrevolution musste ja was Entspanntes kommen, was zum Zurücklehnen, was leicht Bekömmliches ohne übermäßig auf den Magen schlagenden Fettgehalt. Fincher lässt zwar in "The Game" auch den Revoluzzer heraushängen, sobald er dem von gletscherkühlen Mensch-Maschinen abgeriegelten Kapitalismus traditionelle Werte wie Freundschaft und Liebe entgegensetzt, um sein Riesenarschloch (Michael Douglas) aus dem Zwang des Systems zur Befreiung der Seele zu läutern. Seine Kritik allerdings, die ist nicht wirklich vergleichbar, die ist sanfter, nicht so hasserfüllt, so hoffnungslos wie ein schwarzes Brett vor dem Kopf. Schon allein dadurch, weil Fincher in erster Linie wesentlich bodenständigeres Drehbuchhandwerk filmisch reformiert, ohne visuell zu protzen, weil er eine gediegene (aber nicht minder aseptische) Form Harris Savides' der Substanz unterordnet. Das versteht sich…
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
SoulReaver 2011/11/13 14:07:40
Antwort löschenSo isses. Ärgerliches und lächerliches Ende.
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Timo K. 2011/11/14 17:44:15
Antwort löschenVielen Dank. :)
Stefan_R. 2011/11/14 17:55:52
Antwort löschenFand den Film zwar etwas besser als du, was dem Lesegenuss deines wie immer versiert geschriebenen Kommentars allerdings keinen Abbruch getan hat. That's the game...
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenAuch wenn's ein Film von David Fincher ist, dümpelt die Hatz mit Michael Douglas in meiner Gunst eher in den niederen Regionen seiner eigenen Liga. Ausgerechnet der Schluss-Twist reisst ihn sprichwörtlich mit in den Abgrund, aber die Special Edition lag auf dem Grabbeltisch, und von Zeit zu Zeit muss man manchen Filmen nochmal eine Chance geben!
In diesem Fall hat es sich gelohnt. Fincher und Douglas lassen im informativen Audiokommentar Selbstkritik erkennen und wissen natürlich, dass hier kein cineastischer Meilenstein abgehandelt wird, aber für gehobene Trillerkost reicht's Dicke. Die geschmeidige Kameraarbeit gefällt mir sogar besser als manch spätere Fincher-Produktion und ist einfach ein Genuss. Selbst das Finale fällt versöhnlicher aus, zeigt es doch, wie ungesund das bißchen Spektakel zum Ende ist und den eigentlich netten Twist in meiner Erinnerung übertüncht. Der passiert nämlich bereits ein paar Minuten vorher in einer recht hübschen Szene, die für den Moment etwas sehr Surreales, Metaphorisches an sich hat und "The Game" genügend erklärt. Alles danach ist schon zuviel. Obwohl die Parallele zum Beginn des Films und damit Michaels Geschichte nett ist. Aber eben nur nett - und überstrapaziert.
Den werd' ich mir trotzdem mit Sicherheit nochmal öfter ansehen. Tolle Bilder, gediegener Score. Sogar Deborah Unger scheint noch hübscher geworden zu sein.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVielleicht Finchers bester Film, weil er seine optischen Sperenzchen im Zaum hält und sich auf das solide fintenreiche Drehbuch und einen starken Hauptdarsteller verlässt.
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Kommentare (170) — Film: The Game
Kommentar schreibenKonTaicho 2012/05/30 00:18:12
Kommentar löschenBrutal spannend.
Das Ende halte ich persönlich dann aber doch für etwas zu unlogisch und überzogen.
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graveyardstory 2012/05/12 20:58:08
Kommentar löschenEin großartiger Film, tolle Action und eine super ausgeklügelte Story! Was für ein abgefahrenes Geburtstagsgeschenk..
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Bane 2012/04/15 17:35:27
Kommentar löschenThe Game ist ein weiterer Geniestreich von David Fincher. Ein perfekt durchdachtes Drehbuch und ein überagender Hauptdarsteller helfen ihm dabei einen weiteren grandiosen Film dazustellen. Immer wenn der Zuschauer denkt, er wäre jetzt endgültig dahinter gekommen, was genau mit Michael Douglas angestellt wird, überrascht der Regisseur und wieder. Auch die Nebenrollen sind mit guten Charakterdastellern besetzt, sodass jede Szene überzeugend rüberkommt. Der letzte entscheidende Teil des Films wurde leider etwas zu locker genommen, sodass man doch an seiner Logik zweifeln muss, aber da ich hier nciht spoilern will, kann ich hier leider nicht weiter drauf eingehen...Trotzdem ein Film den man gesehen haben sollte - eben ein Fincher.
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hakudererste 2012/04/15 03:37:42
Kommentar löschenWas zur Hölle David Fincher ist so ein Arsch.... ich liebe diesen Mann er kann es einfach jeder seiner Filme ist ein Erlebnis. Eben so verständlich ist, dass dies nicht Jedermanns Geschmack trifft. Meiner Meinung nach ist dieser Film zwar nicht realistisch, aber ich mein ich habe mir einen Film und nicht die Tagesthemen angesehen, doch trotzdem ist er genial.
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FilmFuzzi 2012/04/12 17:29:14
Kommentar löschenWarum zählt dieser Film definitiv zu meinen absoluten Lieblingsfilmen?
Genau! Dieser Film besitzt eine Genialität und einen gewissen Anspruch der den Film für jeden Thrillerliebhaber sehenswert macht.
Dazu kommt noch die verstrickte Story die einen bis kurz vorm nicht hinter den Sinn kommen lässt.
Ich saß den ganzen Film über wie gefesselt auf dem Sofa und hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht da der Film mich richtig fasziniert hatte.
Ich kann Jedem diesen Film empfehlen!
Wenn euch ein Kumpel das Ende des Filmes verraten will haltet euch bitte die Ohren zu und rennt schreiend aus dem Raum raus, denn sonst ist der Spaß am Film völlig hinüber da alles um ein Geheimnis geht das am Ende gelüftet wird.
Ich glaube ich werde mir diesen Film auch kein zweites mal angucken da man halt schon das Ende in Erinnerung hat.
Aber guckt ihr ihn zum ersten Mal wird es euch hoffentlich ein Fest sein!
- Action: ***
- Gefühl: **
-Spannung: ***
PS: Alleinschon wegen dem genialen Michael Douglas würde ich 10.0 Punkte vergeben :)
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Jeff Lebowski 2012/04/12 17:36:18
Antwort löschenAction 3 sterne find ich etwas übertrieben, gefühl 2 auch. Bei spannung stimme ich zu :)
Commentator 2012/04/12 17:45:45
Antwort löschenKommt immer auf die Relation drauf an. 2 Punkte von wie vielen?
Jeff Lebowski 2012/04/12 17:56:32
Antwort löschenIch bin jetzt mal von 3 ausgegangen...
Jeff Lebowski 2012/04/12 17:57:25
Antwort löschenAber commentator hat recht, das solltest du dazuschreiben ;)
FilmFuzzi 2012/04/12 19:37:37
Antwort löschen@Jeff Lebowski @Commentator Jooo 3 von 3
Jaa die "Action"war nicht wirklich da aber er war wirlklich andauernd auf der flucht und es ist jede sekunde etwas passiert deswegen 3 sterne 3
FilmFuzzi 2012/04/12 19:37:51
Antwort löschenDanke nochmal für den hinweiß hihi ;)
Murphante 2012/04/12 20:47:20
Antwort löschenDen hab ich mir mal auf die Merkliste gesetzt ;-)
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Bane 2012/04/15 17:38:16
Antwort löschenFinde auch, dass Michael Douglas wieder mal brilliert: erst den arroganten Geldsack, dann die Unfassbarkeit des geschehenen, die Verzweiflung.-..und nach und nach das Verständnis: klasse! :-)
FilmFuzzi 2012/04/15 20:57:40
Antwort löschen@Murphante
Er wird dich sicher nicht enttäuschen wenn du auf verwirrspiele und düstere thriller stehst. ;)
@Bane du hast vollkommen recht. Micheal Douglas ist für mich einer der genialsten Schauspieler des 20 Jahrhunderts gewesen und je Älter er wird um so besser finde ich ihn irgendwie :$
Graf Krolock 2012/04/09 16:48:09
Kommentar löschenEin wirklich spannendes (Verwirr-) Spiel, das einen bis zum etwas (aber nicht ganz so weit) hergeholten Ende fesselt. Ich muss ihn mir unbedingt mal wieder ansehen, auch wenn ich ja weiß, was Sache ist. ;-)
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skinflowers 2012/04/02 15:04:35
Kommentar löschenIn manchen Fällen hilft nur noch eine Intervention.
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MrZUPER 2012/03/18 01:52:50
Kommentar löschenNaja, ich weiß ja nicht. Die Grundidee ist echt spitze. Der Film ja eigentlich auch, das Ende allerdings geht irgendwie garnicht. Eines der "dümmsten" und unrealistischsten Ende die ich je gesehen hab. Wäre das Ende anders gewesen, wäre es ein viel besserer Film geworden. Der Rest allerdings hat mich schon sehr überzeugt. Michael Douglas und Sean Penn spielen toll und die Spannung steigt von Minute zu Minute. Allerdings ist mir nicht klar warum er diesen ganzen Vertrag am Anfang überhaupt unterschreibt... :-/
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hakudererste 2012/04/15 03:41:20
Antwort löschenIch nehme mal an weil er sonst alles im Leben hatt und sonst nichts findet was es noch zu erleben gäbe.
Bin nict in so einer Situation aber ich denke wenn man in dieser währe, wäre das gar nicht mal sooooo abwegig
petepitt 2012/03/15 13:09:49
Kommentar löschenEine durchaus packende Story, welche vor allem Spannung aufgrund der Verwirrung um das Spiel erzeugt. Das unrealistische Ende lässt den eigentlich unterhaltsamen Thriller etwas zu unrealistisch rüber kommen, was aber in keinster Weise die Leistungen von Michael Douglas oder Sean Penn schmälert!
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brainchild 2012/03/16 16:04:47
Antwort löschen"unrealistisch" ist noch nett ausgedrückt..
KlausTrophobie2011 2012/05/17 01:31:57
Antwort löschenZudem ist nicht ausschließlich das Ende unrealistisch gestaltet. Die ganze Auflösung, wirkt nur ob ihrer allgemeinen Unwirklichkeit als so überraschend und raffiniert, wie sie der Konsument emfpindet. Wenn man sich bei seiner Bewertung des Filmes, lediglich auf die Tatsache beschränkt, dass es selbigen gelungen ist ein überraschendes Ende zu bescheren, dann gehören dem Film mindestens 9 Punkte gegeben. Unter dem Gesichtspunkt des Realismus, müssen zumindest vom Kritiker ein paar Abstriche gemacht werden. Ich empfinde deine Wertung von 7.5 Punkten, als ideal getroffen.
the assassin 666 2012/03/05 16:38:25
Kommentar löschenEin raffiniertes und böses Spiel, und diesemal ist es nicht Jigsaw der die Fäden zieht.
Nahezu perfekter Thriller mit guter Besetzung und gelungener Atmosphäre. Ich finde das ist der beste Film von David Fincher und nicht Sieben.
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aberaber 2012/03/04 10:40:19
Kommentar löschenVor allem beim ersten Anschauen bei Film, der einen umhaut. Fabelhaft inszeniert und großartig gespielt.
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Hauserfritz 2012/02/19 21:42:33
Kommentar löschenVerwirrend, spannend aber zugleich auch wirgendwie fade. Man brennt eigentlich darauf zu wissen, was nun endlich passiert bzw was das ganze hinter dem "Spiel" ist. Jedoch ist der Film im gleichen zug auch langweilig und in die Länge gezogen. Die ersten 30 Minuten fand ich zum einschlafen und meine einzige Motivation weizerzuschauen war bloss weil ich halt wissen wollte wie es ausgeht^^
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Jeff Lebowski 2012/02/17 10:23:29
Kommentar löschenDie Geschichte in 'The Game' ist spannend aufgebaut, und lässt den Zuschauer die ganze Zeit im unklaren, ob Das Spiel schon vorbei ist, oder ob alles zum Spiel dazugehört. Dazu kommt die Frage: Worum geht es in dem Spiel?
Diese beiden Sachen machen den Film sehr spannend und unterhaltsam. Die Spannung wächst hierbei ziemlich linear von Anfang an.
Das Ende war nicht spektakulär, aber im großen und ganzen annehmbar.
Die Schauspieler haben ebenfalls gute Arbeit geleistet.
Alles in allem ein gelungener Fincher. Ich freue mich schon auf 'Sieben' mit Brad Pitt.
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TheDrPepperPower 2012/02/17 12:50:51
Antwort löschen"Sieben" spielt in einer ganz anderen Liga als dieser Film hier. Wenn du den hier schon so hoch bewertest, wird jener hoffentlich eine 10. Mich wundert es immer wieder, dass "The Game" hier so gut wegkommt. Für mich haben die ersten zehn Minuten schon den ganzen Film gespoilert. Das konnten die restlichen, volkommen abstrusen und sinnlosen 90 Minuten in keiner Weise wettmachen. Ich verstehe nicht, wieso es spannend sein soll, wenn zusammenhanglose und teilweise völlig unrealistische Szenen aufeinanderfolgen, nur um dann am Ende in einer meiner Meinung ziemlich offensichtlichen Schlusspointe zusammenzulaufen, die dann auch noch überhaupt nicht funktioniert. Zu David Fincher empfinde ich eine Hassliebe. "Sieben" und "Fight Club" sind brilliant, aber mit seinen sonstigen Werken kann ich leider nichts bis gar nichts anfangen, auch wenn sie meist handwerklich hervorragend sind.
Jeff Lebowski 2012/02/17 12:59:35
Antwort löschenMich hat der Film halt sehr gut unterhalten, daher vergebe ich auch 8 Punkte. Auf Sieben freu ich mich schon den ganzen Monat, vorallem da Bard Pitt (Zusammen mit JN) mein Lieblingsschauspieler ist. Morgan Freeman ist auch 1a und Regie von Fincher. Dann noch vorhersage 9.0, dass kann nur genial werden!
TheDrPepperPower 2012/02/18 06:45:51
Antwort löschenDann wird er dir bestimmt sehr gut gefallen. "Sieben" ist einer dieser Filme, die mich seit dem ersten Anschauen von der ersten bis zur letzten Sekunde gefesselt haben. Ich hab ihn bestimmt schon mehr als 5 mal gesehen, aber ich liebe ihn noch genauso wie eh und je.
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Jeff Lebowski 2012/02/18 10:08:28
Antwort löschenIch hab auch schon aus allen Ecken gehört, dass Sieben und Fight Club zu den besten Filmen überhaupt gehören. Fight Club werde ich mir vorerst nicht ansehen, aber Sieben spätestens in 2 Wochen.
Drogba11 2012/02/22 17:39:29
Antwort löschenIch kann TheDrPepperPowers Aussage voll und ganz zustimmen, besonders was "The Game" angeht. Sieben ist mein absoluter Lieblingsfilm, Fight Club und Social Network gefallen mir auch noch gut, aber der Rest hat so seine Schwächen.
Kevin Spicey 2012/02/04 13:10:11
Kommentar löschenKurz und knapp: die spannung des films steigert sich von anfang an bis zum ende kontinuierlich bis man es fasst nicht mehr aushält. den schluss allerdings, hätte man anders gestallten können.
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Lori007101 2012/01/19 12:17:40
Kommentar löschenEin raffinierter und gut gespielter Film. Die Schauspieler führen Michael Douglas schön an der Nase rum. Nichts ist wie es scheint von David Fincher! Cool!
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Sufu 2012/01/10 22:04:56
Kommentar löschenDas ist Dekadenz.
Spannend, Flüssig mit ganz großem Augenzwinkern! ;)
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mad02 2012/01/10 22:25:57
Antwort löschenDer Film ist dann doch irgendwie an mir vorbei gegangen. Gleich mal für den nächsten Filmeabend vormerken.
rranzen 2012/01/10 16:30:59
Kommentar löschenIm Verlauf des Films weiß selbst der Zuschauer nicht mehr, ob Nicholas sich in einem Spiel befindet, oder nicht. Spannender Thriller mit verwirrtem Michael Douglas. Hat mir gut gefallen!
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sanni90 2012/01/06 19:39:10
Kommentar löschenDas Ende war leider etwas daneben.
Schade eigentlich, da ich etwas mehr erwartet hatte und der Film sonst durchaus spannend war. Ich hätte mir ein Ende nach dem tatsächlichen Ende gewünscht.
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1000Mindhunter 2012/01/04 22:57:56
Kommentar löschentypisch fincher halt bei seinen meisten filmen gibt es einen schluss twist jetzt aber zum film der film wird von minute zu minute spanender und fesselnder michael douglas spielt seine rolle gut wie auch sean penn das ende ist überaschend und abgrundtiefböse
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regiseurin 2012/01/03 14:49:44
Kommentar löschenEs ist doch nur ein Spiel ...
Michael Douglas ist ein wahnsinns Schauspieler immer mehr fällt mir auf wie gern ich ihn sehe und wie sehr er die atmosphäre eines Films durch seine bloße Anwesenheit verändern kann.
Der Film ist sowohl taktisch als auch logisch in szene gesetzt. Während man nach einigen Szenen nur ein Fragezeichen vor sich hat ist in der anderen wieder alles völlig klar, dass denkt man zumindest bis das nächste Ereignis passiert.
Zu viel möchte ich nicht verraten aber der Film ist auf jeden Fall echt der Hammer!
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