The Game
The Game (1997), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 20.11.1997
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
12072 Bewertungen
162 Kommentare
Keine ?
von David Fincher, mit Michael Douglas und Sean Penn
Was kann man jemandem schenken, der schon alles hat und sich alles leisten kann? Na klar, ein Spiel, und das soll so realistisch wie möglich sein. Solch ein Spiel bietet die Firma Consumer Recreation Services an, und Nicholas Van Orton bekommt an seinem 48. Geburtstag von seinem Bruder Conrad ein solches als Geschenk. Was es damit auf sich hat, weiß der Beschenkte zuerst nicht.
Handlung
Nicholas Van Orton (Michael Douglas) hat auf den ersten Blick alles, was man sich wünschen könnte. Er stammt aus einer vornehmen Familie, kontrolliert als Investmentbanker Millionensummen, lebt in einem luxuriösen Herrenhaus nahe San Francisco und verfügt über einen Stab von Angestellten, die ihm jeden Handgriff abnehmen – von der Hotelreservierung bis zum Belegen eines Sandwichs. Sein Perfektionismus und sein egomanischer Charakter haben Nicholas freilich zu einem einsamen Menschen gemacht: Seine Frau hat ihn verlassen, mit dem labilen, kaum gesellschaftsfähigen Bruder Conrad (Sean Penn) verbindet ihn nichts mehr. Ist es ein Zufall, dass Conrad ausgerechnet zu Nicholas’ 48. Geburtstag – im selben Alter hat der Vater der beiden Selbstmord begangen – persönlich gratuliert? Das Geschenk des Bruders, ein Teilnahmegutschein für ein neuartiges, von einer multinationalen Firma veranstaltetes Adventure-Game, hat jedenfalls seine Tücken. Noch bevor Nicholas recht weiß, ob er überhaupt teilnehmen will, ist er in ein Spiel verstrickt, dessen Regeln er nicht kennt. Erst sind es nur Kleinigkeiten, die den Finanzmann irritieren: ein ausgelaufener Füllhalter, eine Aktentasche, die sich partout nicht öffnen lässt, eine Panne in einem Restaurant. Allmählich aber steigert sich die Intensität der Zwischen- und Unfälle. Nicholas wird erpresst, findet sein Haus vandalisch zugerichtet vor, wird unter Drogen gesetzt und nach Mexiko verschleppt. Aus dem selbstherrlichen Geschäftsmann ist ein Verfolgter geworden, der niemandem mehr vertrauen kann und um sein Leben kämpfen muss. “Wir geben unseren Kunden das, was ihnen fehlt”, hatten die Veranstalter des seltsamen Spiels versprochen. Und tatsächlich scheint die erzwungene Betrachtung der Welt aus der Sicht der Gescheiterten und Verlorenen bei Nicholas etwas auszulösen.
Weiterführende Informationen
Nach dem Erfolg von “Sieben” stellt David Fincher auch mit “The Game – Das Geschenk seines Lebens” wieder unter Beweis, dass er zu den eigenwilligeren Regisseuren Hollywoods gehört. Der technisch brillante, von dem Autorenteam Brancato und Ferris (“The Net”) mit viel Dialogwitz ausgestattete Thriller zeigt Michael Douglas in der Rolle, die er am besten beherrscht: als autoritären Charakter, dessen Zusammenbruch den Blick auf die Defizite der amerikanischen Gesellschaft freigibt.
Weitere Informationen im InternetQuellen
Cast & Crew
-
David Fincher
-
Michael Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Van Orton
-
Sean Penn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Conrad Van Orton
-
Deborah Kara Unger
-
Armin Mueller-Stahl
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anson Baer
-
James Rebhorn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lionel Fisher
-
Carroll Baker
Regie
Schauspieler
-
Peter Donat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samuel Sutherland
-
Elizabeth Dennehy
-
Anna Katerina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth
-
Charles Martinet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Vater
-
Florentine Mocanu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas Mutter
-
Caroline Barclay
-
Scott Hunter McGuire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas (jung)
-
Spike Jonze
-
Harris Savides
-
Michael Ferris
-
John D. Brancato
- Genre
- Verschwörungsthriller, Psychothriller, Actionfilm
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bruder-Bruder-Beziehung, Demütigung, Drogen, Dusche, Entführung, Freier Fall, Geburtstag, Geburtstagsparty, Geschenk, Gewehr, Halluzination, Hotel, Hotelzimmer, Hund, Isolation, Klaustrophobie, Kontrollverlust, Leben und Tod, Lebensgefahr, Manipulation, Midlife Crisis, Millionär, Restaurant, Spiel, Spiel, Sprung vom Dach, Sturz vom Hochhaus, Suizid, Telefonzelle, Verfolgungswahn, Weißes Kaninchen, Workaholic, Überraschung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Game
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film The Game
Alle Trailer, Clips & Videos (4)

Fight Club
Sieben
Falling Down
Wall Street
Arlington Road









Kritiken (3) — Film: The Game
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenZwischen "Sieben" und "Fight Club", radikalem Kulturpessimismus und anarchistischer Systemrevolution musste ja was Entspanntes kommen, was zum Zurücklehnen, was leicht Bekömmliches ohne übermäßig auf den Magen schlagenden Fettgehalt. Fincher lässt zwar in "The Game" auch den Revoluzzer heraushängen, sobald er dem von gletscherkühlen Mensch-Maschinen abgeriegelten Kapitalismus traditionelle Werte wie Freundschaft und Liebe entgegensetzt, um sein Riesenarschloch (Michael Douglas) aus dem Zwang des Systems zur Befreiung der Seele zu läutern, seine Kritik allerdings, die ist nicht wirklich vergleichbar, die ist sanfter, nicht so hasserfüllt, so hoffnungslos wie ein schwarzes Brett vor dem Kopf. Schon allein dadurch, weil Fincher in erster Linie wesentlich bodenständigeres Drehbuchhandwerk filmisch reformiert, ohne visuell zu protzen, weil er eine gediegene (aber nicht minder aseptische) Form Harris Savides' der Substanz unterordnet. Das versteht sich…
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
SoulReaver 2011/11/13 14:07:40
Antwort löschenSo isses. Ärgerliches und lächerliches Ende.
Alle 3 Antworten zeigen
Timo K. 2011/11/14 17:44:15
Antwort löschenVielen Dank. :)
Stefan_R. 2011/11/14 17:55:52
Antwort löschenFand den Film zwar etwas besser als du, was dem Lesegenuss deines wie immer versiert geschriebenen Kommentars allerdings keinen Abbruch getan hat. That's the game...
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenAuch wenn's ein Film von David Fincher ist, dümpelt die Hatz mit Michael Douglas in meiner Gunst eher in den niederen Regionen seiner eigenen Liga. Ausgerechnet der Schluss-Twist reisst ihn sprichwörtlich mit in den Abgrund, aber die Special Edition lag auf dem Grabbeltisch, und von Zeit zu Zeit muss man manchen Filmen nochmal eine Chance geben!
In diesem Fall hat es sich gelohnt. Fincher und Douglas lassen im informativen Audiokommentar Selbstkritik erkennen und wissen natürlich, dass hier kein cineastischer Meilenstein abgehandelt wird, aber für gehobene Trillerkost reicht's Dicke. Die geschmeidige Kameraarbeit gefällt mir sogar besser als manch spätere Fincher-Produktion und ist einfach ein Genuss. Selbst das Finale fällt versöhnlicher aus, zeigt es doch, wie ungesund das bißchen Spektakel zum Ende ist und den eigentlich netten Twist in meiner Erinnerung übertüncht. Der passiert nämlich bereits ein paar Minuten vorher in einer recht hübschen Szene, die für den Moment etwas sehr Surreales, Metaphorisches an sich hat und "The Game" genügend erklärt. Alles danach ist schon zuviel. Obwohl die Parallele zum Beginn des Films und damit Michaels Geschichte nett ist. Aber eben nur nett - und überstrapaziert.
Den werd' ich mir trotzdem mit Sicherheit nochmal öfter ansehen. Tolle Bilder, gediegener Score. Sogar Deborah Unger scheint noch hübscher geworden zu sein.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVielleicht Finchers bester Film, weil er seine optischen Sperenzchen im Zaum hält und sich auf das solide fintenreiche Drehbuch und einen starken Hauptdarsteller verlässt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (159) — Film: The Game
Kommentar schreibenKevin Spicey 2012/02/04 13:10:11
Kommentar löschenKurz und knapp: die spannung des films steigert sich von anfang an bis zum ende kontinuierlich bis man es fasst nicht mehr aushält. den schluss allerdings, hätte man anders gestallten können.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lori007101 2012/01/19 12:17:40
Kommentar löschenEin raffinierter und gut gespielter Film. Die Schauspieler führen Michael Douglas schön an der Nase rum. Nichts ist wie es scheint von David Fincher! Cool!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sufu 2012/01/10 22:04:56
Kommentar löschenDas ist Dekadenz.
Spannend, Flüssig mit ganz großem Augenzwinkern! ;)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
mad02 2012/01/10 22:25:57
Antwort löschenDer Film ist dann doch irgendwie an mir vorbei gegangen. Gleich mal für den nächsten Filmeabend vormerken.
rranzen 2012/01/10 16:30:59
Kommentar löschenIm Verlauf des Films weiß selbst der Zuschauer nicht mehr, ob Nicholas sich in einem Spiel befindet, oder nicht. Spannender Thriller mit verwirrtem Michael Douglas. Hat mir gut gefallen!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sanni90 2012/01/06 19:39:10
Kommentar löschenDas Ende war leider etwas daneben.
Schade eigentlich, da ich etwas mehr erwartet hatte und der Film sonst durchaus spannend war. Ich hätte mir ein Ende nach dem tatsächlichen Ende gewünscht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
1000Mindhunter 2012/01/04 22:57:56
Kommentar löschentypisch fincher halt bei seinen meisten filmen gibt es einen schluss twist jetzt aber zum film der film wird von minute zu minute spanender und fesselnder michael douglas spielt seine rolle gut wie auch sean penn das ende ist überaschend und abgrundtiefböse
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
regiseurin 2012/01/03 14:49:44
Kommentar löschenEs ist doch nur ein Spiel ...
Michael Douglas ist ein wahnsinns Schauspieler immer mehr fällt mir auf wie gern ich ihn sehe und wie sehr er die atmosphäre eines Films durch seine bloße Anwesenheit verändern kann.
Der Film ist sowohl taktisch als auch logisch in szene gesetzt. Während man nach einigen Szenen nur ein Fragezeichen vor sich hat ist in der anderen wieder alles völlig klar, dass denkt man zumindest bis das nächste Ereignis passiert.
Zu viel möchte ich nicht verraten aber der Film ist auf jeden Fall echt der Hammer!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sepf 2011/12/28 15:18:55
Kommentar löschenAuf mich wirkt "The Game" wie eine Parodie. Eine Parodie auf das Genre vielleicht, vielleicht aber auch genreübergreifend.
Zugeben muss man nämlich, dass hier die Logik ganz offensichtlich nur für den Beobachter erhalten bleibt. Das ganze ist aber trotzdem an so vielen Stellen unglaubwürdig, dass es schon wieder Absicht sein könnte. Nehmen wir eine - für mich - aussagekräftige Szene:
Vor der finalen Auflösung steht Christine mit Nicholas auf dem Dach. Jetzt müssen wir uns klarmachen, was jede Person in diesem Augenblick - der Logik nach - denken muss. Nicholas wird ganz richtig dargestellt. Er ist verängstigt, glaubt ihr kein Wort - alles klar. Sie aber muss ihn dazu bringen, sofort auf den Ersten zu schießen, der die Tür öffnet - also seinen Bruder. Sie weiß ja, dass die Waffe nicht echt ist. Warum also sollte sie die ganze Überraschung verraten und versuchen ihn umzustimmen - gerade in diesem Moment, wo sowieso alles nach Plan läuft? Hier wird eindeutig der Dialog nur zu dem einen Zweck geführt, den Zuschauer zu verwirren - Sinn in der Handlung ergibt er aber keineswegs. Das ganze geschieht dann so offensichtlich, die unzähligen unlogischen Wendungen mitgezählt, dass es eben wie eine Parodie wirkt. Was zum Beispiel, wenn Nicholas zehn Meter weiter rechts/links runterhüpft?
P.S. Da ich aber nicht weiß, welche Intention Fincher hatte, kann ich nur bewerten, was ich gesehen und empfunden habe. In diesem Sinne: Ganz gut.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benni-THE-KING 2011/12/28 13:32:48
Kommentar löschenauf eine äußerst nervige Art und Weise unrealistisch
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sven82 2011/12/28 11:45:17
Kommentar löschenerinnert mich ein bisschen an "die wutprobe" in thriller form...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hautecouture 2011/12/28 01:31:53
Kommentar löschenwas war denn das für ne kranke scheiße?mindfuck bis zum geht nicht mehr.am anfang war der film ein wenig langweilig,aber dann wurde er immer spannender.es gab auch einige überraschende wendungen,jedoch fand ich das ende unpassend und unlogisch.
naja,ich muss den mir wohl nochmal reinziehen,weil bei mir immer noch fragen offen sind.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitchcock 2011/12/28 00:54:50
Kommentar löschenHätte ich doch nur 3 Minuten vorm Ende abgeschaltet, ich hätte so einen guten Film gesehen...
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
NWO@Movie 2011/12/24 05:05:46
Kommentar löschenEine kultverdächtige Story. Ein Brillianter Michael Douglas. Eine Spannende Atmosphäre. Ein abgrundtiefer Thriller der Spass macht!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
G0DsTylA 2011/12/22 21:09:02
Kommentar löschenAbsolut starker thriller der durch spannung und schauspielerische leistung überzeug!
Michael Douglas ist halt der Hammer ;).
Kommentar gefällt mir Antworten
gnipmac14 2011/11/05 03:58:00
Kommentar löschenWas bleibt da noch zu sagen.. Der film macht einen fertig. Nein im ernst, dieser Film gibt dir absolut den Rest!
Dafür gibts von mir ne 8
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
based_god 2011/10/22 15:40:26
Kommentar löschen"The Game" fesselt durch seine sehr spannende Atmosphäre.
Wer "The Game" langweilig findet, kann ich persönlich nicht verstehen. Ich muss jedoch sagen, dass man "in der Marterie drin" sein muss. Das Feeling aus dem Kino (welches ich natürlich nicht kenne) und das Feeling im dunkeln Zimmer auf dem Flatscreen lässt sich natürlich nicht damit vergleichen, wie wenn man den Film in 10 Teilen auf Youtube oder auf irgendeiner File-Hosting-Seite am Rechner sieht, und dabei womöglich noch parallel dazu auf Facebook rumklickt.
Zurück zum wirklich gelungenen Thriller. Die Geschichte rund um den reichen Mann (grandios: Michael Douglas) wird in wenigen Minuten in alten Filmausschnitten erzählt, man ist sofort in der Geschichte und wird Stück für Stück ans Spiel heran geführt. Dann gibt es kein Halten mehr; sehr mysteriös sind die Zusammenhänge und was hat sein Bruder (gespielt von Sean Penn) eigentlich mit der Sache zu tun?
Die Inszenierung, unter der Leitung von David Fincher ist grandios. Bebilderung, Musik, Kamera – alles passt!
Und erst wenn der Film vorbei ist und der Aspann durch ist, merkt man vielleicht, dass die eine oder andere Szene nicht ganz logisch war...
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
gnipmac14 2011/11/05 04:12:11
Antwort löschenIch kann Filme am Rechner sehen und bin jedesmal voll dabei. Ich hoffe, ich lehne mich da nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass du mit deiner Riesenglotze ganz schön eingebildet bist und dich ganz schön elitär aussehen lässt wenn du Fans des Filmbereichs den Kritiker-Status nur zugestehst wenn sie dafür bezahlt haben.
Versteh mich nicht falsch, wie jeder Einzelne über Raubkopien denkt ist ein sehr Interessanter Diskussionsstoff, jedoch sagt eine Meinung in dem Hinblick nichts über das Urteilsvermögen aus was die Qualität und den Inhalt eines Films anget. Diese Bereiche sind streng differenziert zu betrachten.
...Nur ein kleiner Hinweis unter Filmfreunden, ich hoffe, ich bin keinem auf den Schlips getreten.
based_god 2011/11/05 11:16:12
Antwort löschenBehaupt ich ja gar nicht. Es ist einfach zu beobachten, dass es immer verbreiteter ist paralell zum Film schauen noch dies oder das zu tun und bei den Actionszenen mal kurz auf zu schauen.
Ich möchte dir sicher nicht zu nahe treten und wenn du die Filme auf dem Rechner schaust und voll drin bis ist das natürlich auch toll. Aber ich persönlich kann das nicht ohne mich gleich abgelenkt zu fühlen.
Und mit dem Flatscreen wollte ich ja eigentlich nur auf das dunkle Zimmer und die schonmal recht gruselige Hauptstimmung hinweisen.
Und ob du deine Filme nun bezahlst oder nicht ist sowieso deine Sache :D
Schönes Wochenende...
Alle 4 Antworten zeigen
gnipmac14 2011/11/05 16:35:51
Antwort löschenJa, jetz versteh ma uns.^^
Ja natürlich wenn schon aufm Rechner schauen, dann in Full Screen, wer nebenbei was Anderes macht bekommt natürlich nur die Hälfte mit und kann dann logischer Weise auch nicht korrekt urteilen. Ich persönlich hasse es auch wie die Pest wenn mich zwischendurch jemand anruft, zu Besuch kommt ect. oder wenn ich mit Kumpels schau und einer von denen zwischendurch aufs Klo geht oder gar zum quatschen anfänkt, könnt ich austicken XD
Ebenfalls schönes Wochenende
KonTaicho 2012/01/11 19:08:12
Antwort löschenalso das mit diesem lästigen facebook hat mir schon so manches feelings beraubt, das kann ich voll unterschreiben^^
Digit 2011/10/19 15:32:48
Kommentar löschenIch liebe die düstere Atmosphäre.. für mich ziemlich schlüssig vorgetragen, ich war immer wieder geneigt dazu die Geschehnisse als real zu sehen, hoffen wir der Trip hat Ihm wirklich auf Dauer geholfen.
Für mich einer der ganz großen Filme
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Anton Chigurh 2011/10/09 19:43:12
Kommentar löschenDer Film ist echt spannend von Anfang bis Ende.
Kommentar gefällt mir Antworten
Patrick Zecca 2011/09/26 19:30:19
Kommentar löschenMit diesem Film verhält es sich ebenso wie mit dem "Spiel", man wünscht sich noch einmal vergessen zu können, die Zeit zurückzudrehen, um dieses Spektakel erneut so zu erleben wie man es beim ersten Mal getan hat, leider ist das nicht möglich.
Für mich ein fantastischer Film, den man zweifellos sehr jungfräulich und ohne jedes Vorwissen anzusehen hat, denn dann ist es praktisch unmöglich noch zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden.
Der Film zeichnet ein Bild, das aus der Nähe keine Form annimmt, erst im letzten Moment betrachtet man es aus ausreichender Entfernung um die Handlung entschlüsseln zu können. Fabelhaft!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
NewFilmkonsument 2011/09/11 20:56:53
Kommentar löschenSpannender, paranoider Thriller mit einem glänzend aufgelegten Michael Douglas und unerwarteten Wendungen. Die Story wird aber unglaubwürdig aufgelöst und das Ende ist arg konstruiert.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten