John F. Kennedy - Tatort Dallas

JFK (1991), US
Laufzeit 189 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 23.01.1992

7.6 Kritiker
44 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
2901 Bewertungen
36 Kommentare
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von Oliver Stone, mit Kevin Costner und Tommy Lee Jones

War der Mord an US-Präsident John F. Kennedy wirklich das Werk eines durchgedrehten Einzeltäters, oder steckt mehr dahinter? Oliver Stone (Natural Born Killers) gibt neuen Diskussionsstoff zu diesem Thema. “JFK” ist die Verfilmung des Buches “On The Trail Of The Assassins” von Jim Garrison, der sowohl im Film als auch in Wirklichkeit Bezirksstaatsanwalt in New Orleans war. Dieser Film beschreibt seine Suche nach der Wahrheit im Mordfall John F. Kennedy. Garrison selbst erscheint in diesem Film in einer Nebenrolle.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: John F. Kennedy - Tatort Dallas

Corsovilla: SchönerDenken

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10.0Herausragend

Do not forget your dying King ... Der Film ist atemberaubend, überwältigend, verblüffend, grandios, mächtig, kraftvoll und hypnotisch – und das, obwohl er auch durchaus anstrengend ist … nicht nur durch die vielen Dialoge, die schiere Länge und die auffallend außergewöhnliche, ambitionierte Schnitttechnik, sondern einfach dadurch, daß sich der Zuschauer auf diese atemlose Reise vollkommen einlassen und dabei hochkonzentriert sein muß. Das ist kein Film zum Vorüberrauschen-Lassen, zum Unterhalten. Und dennoch ist er niemals, niemals auch nur eine Sekunde langweilig. Auch abseits von den realen, politischen Hintergründen funktioniert er als kriminalistisches, filmisches und cineastisches Meisterwerk, und das mußten auch die Kritiker zugestehen, die Oliver Stone für seine politische Aussage in der Luft zerrissen ... (Martina für SchönerDenken)

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Kommentare (35) — Film: John F. Kennedy - Tatort Dallas

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horstkevin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich unglaublicher Film.
Er war sogar so gut, das ich mich manipulieren ließ und automatisch dachte, dass es sich so zugetragen haben muss. Durch schnelles Nachforschen wurde meine Meinung aber widerlegt. Zum Glück, denn Abzug konnte man vielleicht nur für die absolute Überlänge geben, hinzu kam dann aber die Vermischung von Wahrheit und Vermutungen. Klar, es ist keine Dokumentation, aber irgendwie ärgert es mich.

Schauspielerisch fällt da auch absolut niemand ab, durchweg eine oscarverdächtige Leistung.

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Alli

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Bewertung7.0Sehenswert

Es war natürlich taktisch unklug, erst den Film zu sehen und sich erst danach mit dem Attentat an Kennedy zu beschäftigen... daher war es vor allem zu Beginn schwierig, der Handlung komplett zu folgen, die Namen zu behalten. Nach und nach kommt man jedoch "rein" und dann ist der Film einfach nur noch genial, vor allem die Argumentation Garrisons im Gerichtssaal.

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Thierry

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie sagt Oliver Stone im Audiokommentar "This is my Godfather!"

So überzeugt bin ich von dem Film auch. Das Thema an sich ist schon hochinteressant, die Verschwörungstheorie glaubwürdig, eine wahre Geschichte und die Umsetzung schlichtweg genial. Es geht fast ein bißchen unter wieviele Stars mitspielen, so gut ist der Film. Man fühlt sich nicht nur gleich in die 60er Jahre zurückversetzt, nein man will eigenhändig, daß alles aufgedeckt wird. Es gibt höchstens noch 2-3 Filme bei denen ich so gespannt war. Ein Meisterwerk der Politfilme!

Vielen Dank Mister Oliver Stone und Jim Garrison!

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ash-williams

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Bewertung7.5Sehenswert

JFK ist ein spannender Film über ein dunkles Kapitel amerikanischer Geschichte. Oliver Stone vereint in diesem detaillierten Werk über die wohl berühmteste Verschwörungstheorie überhaupt einen Cast der Extraklasse und motiviert die Darsteller zu tollen Leistungen. Auf interessante Weise versucht Stone das Attentat aufzuschlüsseln, dies benötigt Zeit und die nimmt sich Stone in diesen 180 Minuten auch. Somit ist JFK ein optisch ansprechendes, darstellerisch herausragendes, vom Umfang her jedoch etwas sperriges Werk, dass es zwar nicht schafft die Spannung durchgehend auf hohem Niveau zu halten, den Zuschauer aber trotzdem stets fesselt. Für jeden Interessierten an Politik und/oder amerikanischer Geschichte ein must seen, für alle anderen leicht sperriges, aber hochwertiges Kino.

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ebda3522

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ohne Worte – der beste politische Film aller Zeiten!!!

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michebavaria1986

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer erschoss John F. Kennedy?

Dass es keinen alleinigen Täter Lee Harvey Oswald gegeben haben dürfte, ist nach heutigen Erkenntnissen ziemlich wahrscheinlich.

Aber wer war dann neben Oswald beteiligt, oder war dieser gar wirklich nur ein Sündenbock?

Oliver Stone gelang mit seiner Verfilmung ein faszinierendes und hochkarätig besetztes (ich kenne keinen anderen Film, der bis in die kleinsten Nebenrollen so prominent besetzt ist) Gedankenspiel. Oliver Stone ergreift klar Partei für seinen Helden, den Staatsanwalt Jim Garrison (gespielt von Kevin Costner). Das nur positive Zeichnen dieses Garrison ist zwar historisch wie vieles im Film nicht immer ganz akkurat, tut dem Sehvergnügen aber auch keinen Abbruch.

Die These von Stone/Garrison ist natürlich nur eine von unzähligen Theorien zum Attentat. Allerdings eine wahnsinnig spannende. Viele Szenen dieses Films sind mehr als elektrisierend. Als Paradebeispiel hierfür können die Szenen mit Mr. X (Donald Sutherland) oder mit dem Rechtsanwalt (John Candy) im Resteraunt gelten. Auch die Zusammensetzung der Szenen aus historischem und nachgestelltem Material ist Stone hervorragend gelungen.

Wer für die Ermordung nun wirklich verantwortlich war, kann der Film aber natürlich auch nicht klären. Dass es eine Verschwörung gegeben haben muss, weist Stone meiner Meinung nach aber glaubhaft nach. Auch seine (bzw. Garrisons) These erscheint mir nicht ganz unwahrscheinlich. Da ich den Film aber auch schon zigmal gesehen habe, verwundert mich dies nicht.

Als dokumentarisch, historisch immer korrektes Werk ist der Film sicher nicht zu empfehlen. Aber als mehr als spannender, fesselnder Polit-Thriller auf jeden Fall.

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dustyOn3

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Bewertung10.0Herausragend

Mit "John F. Kennedy - Tatort Dallas" hat Oliver Stone wirklich einen großartigen Film geschaffen. Kevin Costner als Jim Garrison spielte hier eine seiner tollsten Rollen überhaupt. Die komplette Handlung, welche dokumentarisch und absolut realitätsnah vermittelt wird, ist dermaßen spannend, dass man trotz vorher allseits bekannter Fakten stets gefasst auf den Bildschirm starrt. Die Starbesetzung ist ganz nebenbei erwähnt natürlich ebenfalls genial - So können neben Costner, Kevin Bacon, Tommy Lee Jones und natürlich Gary Oldman, eine tolle Show abliefern.

Ich habe mich im nachhinein damals so gefreut, als ich mir den Film (noch auf VHS) an einem verregneten Nachmittag angeguckt habe... so etwas habe ich selten erlebt. Hier passt einfach alles - Ein Meisterwerk und eine kleine Ehre für John Fitzgerald Kennedy (Ruhe in Frieden).

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Moe Szyslak

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

David Ferrie: Who did the president, who killed Kennedy! It's a mystery! It's a mystery wrapped in a riddle inside an enigma!

Meisterwerk von Oliver Stone (damals, als er noch so richtig Biss hatte).
Es mag durchaus sein, dass es ab und an zu reißerisch inszeniert worden ist und man kann nicht wirklich abstreiten, dass es phasenweise nicht ein klein wenig zu manipulativ ist, wie Stone die ganze Sache angeht und bewusst auf Kontroverse setzt, aber da keiner weiß, was wirklich passiert ist, finde ich das durchaus legitim so, beweisen kann man so oder so nichts...
"JFK" ist eine faszinierende, fesselnde und phasenweise sauspannende Aufbereitung eines der größten Mysterien und schockierendsten Attentate in der Geschichte der USA, bei dem geschickt und wahnsinnig genial reale TV-Zeitdokumente, historische und weltpolitische Ereignisse, Fakten, Halbwahrheiten, wilde Spekulationen und Verschwörungstheorien miteinander verwoben werden, so dass man mehr und mehr reingerissen wird in das, was passiert ist und was passiert sein könnte.
Stone bietet dabei eine Starriege auf, die alleine schon 2-3 Seiten füllen würden, und im Mittelpunkt steht der hervorragend agierende Kevin Costner als ermittelnder Staatsanwalt und mehr und mehr Besessener, den der Fall zu verschlingen droht. Erfreulicherweise wird aber das persönliche Umfeld des Protagonisten nur am Rande angeschnitten, denn man konzentriert sich einzig allein auf das Attentat, die Theorien, die Rekonstruktion und die Nachwirkungen vor allem in der Politik, und das fast 200 Minuten lang, wodurch natürlich nicht verhindert werden kann, dass die ein oder andere Länge vorkommt, die man meines Erachtens aber kaum merkt, dazu ist die Inszenierung einfach zu spannend gemacht.
Das Attentat auf Kennedy und die darauffolgende Ermordung Oswalds "live" und mit allen realen und fiktiven Reaktionen als direkter Einstieg in den Films, so dass man gleich von der ersten Minute an richtig in die damalige Zeit und die Ereignisse katapultiert wird, folgt das erneute Aufrollen des Falles 3 Jahre danach, das Befragen von Zeugen und darin verwickelten Personen, diversen Theorien und dem Nachgehen derselben und die immer größere Welle einer (vermeintlichen) Verschwörung gewaltigen Ausmaßes, an der diverse Geheimdienste, Waffenlobbyisten, die Mafia und die Regierung selbst beteiligt sein sollen, basierend auf Hinweisen, Ungereimtheiten, Spekulationen und Verschwörungstheorien. Klar, es sind Theorien, und man kann davon halten was man will, aber es ist einfach nur genial, wie Stone die Fragen nach dem Wie, dem Wer und vor allem dem Warum (was nach und nach immer vertrackter, weitreichender und undurchschaubarer wird) beleuchtet und absolut mitreißend erzählt, so dass man sich nicht mehr davon lösen kann. Und alles genial angereichert mit Rückblenden der vermeintlichen Ereignisse im Hintergrund, Einblenden von realen historischem bewegtem Material und Bildern (einfach der Wahnsinn, wie herausragend schon allein vom Schnitt her der Film ist) und abgeschlossen mit einer fast 30minütigen Rekonstruktion des (vermeintlichen) Ablaufes des Attentates und dem Aufdecken der (vermeintlichen) Verschwörung, ohne natürlich einen eindeutigen Beweis bringen zu können.
Also das ist ganz großes Kino und ganz große Kunst, dieser Film funktioniert sowohl als historisches Zeitdokument als auch als reiner Verschwörungsthriller und sollte man unbedingt einmal gesehen haben. Wahnsinnig genialer Streifen, der mich immer wieder begeistert!

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Matty

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Bewertung7.5Sehenswert

Bis in die kleinste Rolle mit Stars bespickter Verschwörungsthriller.
Sehr fesselnd erzählt.

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Discostu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Oliver Stone wurde vorgeworfen, mit diesem Film das Publikum zu manipulieren. Aber, abgesehen davon, dass wohl jeder Film über historische Themen das Publikum auf die eine oder andere Weise im Sinne des Regisseurs dazu manipuliert, eine bestimmte Version der Geschehnisse zu glauben, klingt bei dem Wort "Manipulation" eine gewisse Subtilität mit. Und eines ist "JFK" sicher nicht: subtil.

Von Anfang an nimmt Stones Film den Standpunkt von Staatsanwalt Jim Garrison ein, der Ende der 60er-Jahre versuchte zu beweisen, dass das Attentat auf Kennedy nicht von Oswald allein, sondern von mehreren Schützen vorgenommen worden sei, die Teil einer Verschwörung waren, an der u.a. das CIA beteiligt gewesen sein soll. Im Laufe des Filmes trägt Garrison immer mehr Informationen zusammen, die diese Version stützen. Stones Trick, die 180 vor allem aus Dia- und Monologen bestehenden Minuten nicht langweilig werden zu lassen, ist (neben dem bis in die kleinsten Nebenrollen perfekten Casting), jedes neue Puzzleteil mit Bildern vom Tag des Attentates zu illustrieren. Diese Bilder sind eine bunte Mischung aus tatsächlichen Originalaufnahmen, im Stil von Originalaufnahmen erstellten fiktiven Szenen, echten Fotos, fingierten Fotos und klar als solche zu erkennenden Spielszenen. Diese völlige Vermischung von Dokumentation und Fiktion, das Nicht-unterscheiden-können von Wahrheit und Lüge, löst beim Zuschauer nicht nur ein immer stärker werdendes Gefühl von Paranoia aus, das mit der Entwicklung der Hauptfigur korrespondiert, sondern führt aufgrund ihrer Offensichtlichkeit auch zu einer automatischen Distanzierung zum Film. Echte manipulative Propaganda (wie z.B. Jud Süß) ist hingegen so subtil, dass sie als solche kaum zu erkennen ist.

Im Endeffekt erzieht Stone das Publikum also dazu, nicht alles zu glauben, was es im Fernsehen sieht, das Medium zu reflektieren, also auch tatsächliche Manipulationen als solche zu erkennen, ist auf der anderen Seite aber sicherlich auch nicht ganz unschuldig an der großen Anzahl von Verschwörungstheorien zu anderen Teilen der US-amerikanischen Geschichte, die in den letzten Jahren das Licht der Welt erblickten.

Insgesamt ist JFK ein spannender aber auch langatmiger, faszinierender aber auch anstrengender, erzieherischer aber auch einseitiger, vor allem aber herausragend inszenierter und gespielter Film, wie ihn nur Oliver Stone hätte machen können.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Syk

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der 11.september ist auch so ein fall für sich


Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Geschichts- und Gerichtsfilm, der an einigen Stellen recht langatmig geraten ist. Gute Darstellerleistungen, aber meiner Ansicht nach hat Oliver Stone schon bessere Filme gedreht wie z.B. seine Vietnamfilme.

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mr.deaf

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Bewertung10.0Herausragend

J.F.K - Tatort Dallas.....Ein Film über den Attentat des berühmten US-Präsident J.F.Kennedy. Wie jeder weiß wurde es bis heute nicht aufgeklärt und wird sicher niemals aufgeklärt werden.Dennoch fand ich im diesem Film interresant wie eine atmenberaubenden Verschwörungstheroie veranstaltet wird. Das es nur einen Attentäter war,klingt für mich unwahrscheinlich,aber ich will nicht weiter vertiefen.
Zumindest mag ich solche Filme mit brisanten Themen bzw. Verschwörung bla bla...
Auch den Film Bobby fand ich gut,nicht so gut wie bei J.F.K.
Jeder sollte diesem Film gesehen zu haben,um etwas mit reden zu können was damals so geschah.
Oliver Stone bester Film,würde ich sagen.Auch wenn er paar andere gute gedreht hatte,aber dieser fand ich am besten.
Kevin Costner passt gut in dieser Anwaltrolle gut hinein.
Also viel Zeit nehmen und den Film anschauen.

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Glamypunk

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Bewertung2.0Ärgerlich

Filme, die sich an Verschwörungstheorien ranhängen, sind nicht mein Ding. Dazu kommt eine zerfaserte, wirre, montagenhafte "Handlung". Es wird vielleicht mal Zeit, dass Oliver Stone vom Sockel geholt wird. Mit diesem Film gelingt ihm das selber.

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Tyler__Durden

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In Washington D.C. vor den National Archives stehen zwei Statuen. Ein Mann und eine Frau. Beide Sitzen, beide haben ein Buch auf ihrem Schoß. Das Buch des Mannes ist geschlossen und das Buch der Frau Aufgeschlagen. Nun sitzen diese beide Figuren auf einem Sockel auf dem jeweils etwas eingraviert ist.
Der Sockel des Mannes sagt "STUDY THE PAST",
Der Sockel der Frau erklärt warum "WHAT IS PAST IS PROLOGUE".

Ob Stone nun ein 100% Akkurates Portrait gelungen ist sei dahin gestellt, den dies kann niemand wirklich wissen. Was aber klar ist, für mich jedenfalls, ist das er mit JFK einen Politthriller von höchster Wichtigkeit gedreht hat welcher den Zuschauern einiges zum Nachdenken auf den weg gibt. Und genau das ist die Hauptaufgabe eines solchen Films.

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Tyler__Durden

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"Alles was sie sagen kann und wird vor Gericht gegen sie verwendet werden" - Ich sag jetzt wohl jetzt lieber nichts mehr.^^


BlueSquirrel

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Ich werd dich im Auge behalten. (°°) :)


cannibal83

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bis heute wurde der Mord an John F. Kennedy nie richtig aufgeklärt, Oliver Stone kann das selbstverständlich auch nicht, liefert hier aber zumindest einen Film ab, der einem die möglichen Ausmaße der politischen Verwicklungen verständlich macht. Geschickt schafft es "JFK" nie zu sehr auf einem Standpunkt zu beharren und stattdessen das große Ganze zu erfassen. Schlussendlich überzeugt Stone den Zuschauer davon das es sich beim Kennedy-Mord um eine Verschwörung handelte, doch er drückt dem Publikum nicht eine spezielle Meinung auf, das ist ihm hoch anzurechnen.

Kamera und Musik sind dem Genre des Polit-Thrillers grösstenteils angemessen zurückhaltend. Ausnahmen bilden lediglich die Szenen in denen authentisches mit gedrehten Filmmaterial "vermischt" wird. Das funktioniert gut und erhöht den Bezug des Stoffes zur Realität.

Den Vorwurf das so manche Nebenhandlung äusserst halbgar wirkt muss sich Stone, zumindest in der Kinofassung, jedoch Gefallen lassen. Auch der Spannungsbogen lässt zum Ende hin etwas ab, denn entgegen den meisten Genre-Kollegen erreicht "JFK" im Gerichtssaal seinen Tiefpunkt. Wobei die Rede von Kevin Costner irgendwo zwischen "klasse" und "zu lang" angesiedelt werden muss.

Am Ende bleibt aber ein spannender, informativer und gut gespielter Film. Die 3 Stunden lohnen sich.

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cpt. chaos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr beeindruckende, akribische und wie es sich für einen Oliver Stone-Film gehört, auch reichlich provokante Geschichtsaufbereitung.

Der Film ist bis in die Nebenrollen erstklassig besetzt und bleibt trotz der Länge stets ansehnlich. Daher werde ich mich auch zu gegebener Zeit am Director´s Cut versuchen.

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Suhamos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großartig, provokant & aufklärend! - Ein unverhohlener Blick hinter die Kulissen, der zeigt, wie die Welt wohl gelenkt wird!

Ein für die Allgemeinbildung bedeutendes, kluges und zeitloses Werk mit erstklassigen Schauspielern und einer meisterhaften Regie- und Schnittarbeit!! -

Sich ihn anzusehen, bleibt Pflichtprogramm auch für alle nachfolgenden Generationen!

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guggenheim

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film! Stark gespielt und die Geschichte dargestellt! Vor allem wird sich gar nicht definitiv auf einen Standpunkt festgelegt und diese Sicht ist mir persönlich recht sympathisch.

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Marie Krolock

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr spannender Film! Ich war danach felsenfest davon überzeugt, dass es sich genau so und nicht anders zugetragen haben muss.

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donald20

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein grandios inszeniertes Drama das leider etwas zu lang geraten ist!!
Trotzdem ist ein äußerst interessante Story und gute Darsteller enthalten.Wirklich packender und mitreißender Film!!!

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