Im Dunkeln
Im Dunkeln (2004), DE Laufzeit 15 Minuten, FSK 16, Drama
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von Johannes Grebert, mit Christoph Maria Herbst und Barbara Philipp
Es ist spät. Vier Freunde fahren über eine Landstraße nach Hause. Es wird getrunken, gestritten und gelacht. Doch ein Unfall lässt ihre gewohnte Ordnung zusammenbrechen. Martin muss um seine bürgerliche Existenz fürchten. Er trifft eine harte Entscheidung, die die Gruppe spaltet.
Cast & Crew
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Johannes Grebert
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Christoph Maria Herbst
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Barbara Philipp
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Antje Westermann
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Alexander Hörbe
Regie
Schauspieler
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Johannes Grebert
- Genre
- Drama
- Zeit
- Nacht
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Alkohol, Auto, Gruppendynamik, Kampf auf Leben und Tod, Polaroid , Schicksalsschlag, Straßenverkehr
- Stimmung
- Ernst, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Im Dunkeln
Trailer zum Film Im Dunkeln
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Kritiken (1) — Film: Im Dunkeln
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEine konzentrierte Arbeit ist das, mit einer subtilen Gnadenlosigkeit erzählt. Der nicht genug zu preisende Christoph Maria Herbst mag das Zugpferd sein, er ist jedoch genug Schauspieler, um sich in das Ensemble einzuordnen, in dem sich keiner in den Vordergrund spielen darf und auch nicht tut. Sehenswert.
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Kommentare
Kommentar schreibendbeutner 2010/02/25 23:30:52
Kommentar löschenOhne CMHerbst würden den Film wohl noch weniger Leute sehen, und so sind es ja schon nicht viele... Das sagt natürlich noch nichts über die Qualität aus. Kurzfilme sind dann stark, wenn sie innovativ sind oder an einem Punkt - Story, SchauspielerInnen, Kamera, ... - so außergewöhnlich gut sind, dass man über die Laufzeit den Mund kaum noch zubekommt. "Im Dunkeln" ist nicht stark. Er ist auch nicht furchtbar, aber insbesondere: Nicht innovativ (Grebert hat sich daran abgearbeitet, einen "logischen", korrekten Kurzfilm abzuliefern - eine geradezu deutsche Arbeit im schlechteren Sinn), und die technischen Aspekte lassen auch nicht erstaunen. CMHerbst kommt nicht recht aus seinem Standardblick raus (und ich bin sicher, er könnte, aber dazu bräuchte es wohl eines ganz anderen Kalibers von Regisseur), daneben kann nur Antje Westermann einigermaßen überzeugen, die andere Hälfte "müht sich sehr ab".
Sei's drum. Wer den Film sieht, und wem der Film gefällt, dem kann ich nur den dringenden Ratschlag geben, das Interview mit CMHerbst und Johannes Grebert zu meiden. Denn spätestens dort wird einem der Film noch einmal richtig vermiest, wenn man spürt, wie sehr dem Regisseur jedes Feingefühl für seine Stellung in der Welt und für die (Un)Bedeutung dieses Films abhanden kommt. Der Film wird totgeredet wie ein Frühlingsgedicht im Deutschunterricht. Da wäre weniger mehr gewesen... :-|
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