Immortal - Die Rückkehr der Götter
Immortel (ad vitam) (2004), GB/IT/FR Laufzeit 102 Minuten, FSK 0, Science Fiction-Film, Drama, Actionfilm, Kinostart 26.05.2005
18 Bewertungen
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1285 Bewertungen
37 Kommentare
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von Enki Bilal, mit Linda Hardy und Thomas Kretschmann
New York, im Jahre 2095 – Über der Mega-City schwebt unheilvoll eine riesige Pyramide. Der altägyptische Gott HORUS ist mit einem Raumschiff auf die Erde zurückgekehrt, um seine Unsterblichkeit zu retten. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn er muss sich innerhalb von sieben Tage mit der mysteriösen Jill vereinen und einen Nachkommen zeugen. Um sich der auserwählten Frau – halb Mensch, halb Mutantin – zu nähern, braucht der Gott einen menschlichen Körper. Er trifft auf Nikopol, einen Dissidenten, der nach 30 Jahren Kälteschlaf auf der Flucht ist. Für seine Hilfe verspricht Horus dem Rebellen die Freiheit, doch keiner hat mit der Kraft der Liebe gerechnet.
Cast & Crew
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Enki Bilal
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Linda Hardy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jill Bioskop
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Thomas Kretschmann
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Charlotte Rampling
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elma Turner
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Frédéric Pierrot
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Thomas M. Pollard
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Yann Collette
Regie
Schauspieler
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Derrick Brenner
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Enki Bilal
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Serge Lehman
- Genre
- Science Fiction-Film, Drama, Actionfilm
- Handlung
- Bett, Frau, Skelett
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Immortal - Die Rückkehr der Götter
Trailer zum Film Immortal - Die Rückkehr der Götter
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Kritiken (4) — Film: Immortal - Die Rückkehr der Götter
Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post
Kommentar löschenWenn Enki Bilal, der 1951 in Belgrad geborene, später nach Paris übergesiedelte Comiczeichner fürs Kino inszeniert, konkurriert er nicht mit George Lucas oder Robert Zemeckis. Dazu hat er nicht das Geld, und es passt auch nicht in sein Konzept. Bei ihm sind Kulissen Kulissen und Masken Masken. Vorwürfe, seine Bilder seien nicht plastisch genug, gehen ins Leere. Bilal hat gar nicht die Absicht, sich visuell allzu weit vom Comic zu entfernen.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Immortal - New York 2095 - Die Rückkehr der Götter”" ist wenn überhaupt nur für absolute Hardcore-Science-Fiction-Fans empfehlenswert. Die Mischung aus schlechten Schauspielern und schlechten Computeranimationen überzeugt in keinster Weise und auch wenn man keine Idee hat was man mit seiner Zeit anstellen soll, alles ist besser als in diesen Film zu gehen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIn einem prächtig computergenerierten New York des Jahres 2095 sucht der Gott Horus nach einer Frau. In verschiedenen Inkarnationen und Körpern stakst er zwischen Menschen, Mutanten und Außerirdischen umher.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit.
Zerfahrene Story und ein eher holpriges optisches Konzept lassen diesen unausgegorenen Mischmasch aus Render- und Realfilm in den Startlöchern krepieren.
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Kommentare (33) — Film: Immortal - Die Rückkehr der Götter
Kommentar schreibenmoviee 2011/08/26 22:01:16
Kommentar löschenAbsoluter Mist von vorne bis hinten. Das fängt bei der albernen Paramide an, die über New York schwebt; geht über die lächerliche "verbotene Zone" und endet mit irgendeinem Quatsch, den ich zum Glück vergessen, oder besser verdrängt habe. Da kann man sich wirklich die Zeit, das Geld und die unendliche langeweile sparen! Aber ein gutes hat der Film. Ich habe meinen ersten Hassfilm.
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CapitanKnaecke 2011/09/30 11:31:18
Antwort löschenDer wohl schlimmste Irrtum, den ich meinem DVD Schrank jemals angetan habe!
Ich stimme dir in deinen Punkten vollends zu und würde zusätzlich einen vollkommen gelangweilten und talentfrei aufspielenden Thomas Kretzschmann dazunehmen!
Hooded Justice 2011/08/25 19:21:41
Kommentar löschenDas Kuriosum um nackte Götter mit Vogelkopf und einer geheimnisvollen weißhäutigen Mutantin tänzelt irgendwo zwischen vollkommenem Quark und faszinierender Fiktion. Deutlich inspiriert von seinem viel zu großem Vorbild BLADE RUNNER macht IMMORTAL einen schrägen, aber wohl vor allem gerade atmosphärisch stilvollen Eindruck. Doch immer mal auf beknackte und manchmal auf wirklich kreative Art und Weise. Das Wechselspiel zwischen Computeranimation und Realfilm stört nicht, zeigt allerdings auch nicht allzu viel Wirkung, weil der Film einfach keinen ausgereiften Nachhall beinhaltet. Er zieht sich wie ein Versuch und leider nicht wie ein gezieltes Werk. Mal macht IMMORTAL echt Spaß, aber zu oft leistet er sich ein Fauxpas nach dem anderen. Fast ganz gut. Aber nur fast.
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duffy 2011/08/25 14:17:52
Kommentar löschenAbartig gewollt wirrer und endlos schlecht getrickster Käse mit miesen darstellerischen Leistungen, die sogar noch die beschissen animierten Charaktere unterbieten.
Auf dem Storyboard mag das zumindest nett ausgesehen haben, das Resultat wäre selbst für eine PS1 Sequenz lächerlich gewesen.
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CapitanKnaecke 2011/08/25 14:20:25
Antwort löschenDer Film ist übelster Dreck! Ich hatte im Vorfeld eine richtig übelst gute Kritik auf dem für seine Filmkritiken bekannten Sende VIVA gesehen und dachte mir "OK, kannste dir mal holen"....
böser Fehler -_-
duffy 2011/08/25 14:21:53
Antwort löschenAllerdings. Mir hat ihn damals mein Videothekar empfohlen, zusammen mit High Tension, woraufhin ich die Theke gewechselt habe.
doctorgonzo 2011/08/25 15:31:13
Antwort löschenSeitdem ist besagter Videothekar sicher auch Bestandteil der unter Kunstkritikern und Sporttauchern beliebten Trave-Reihe, oder?
duffy 2011/08/25 15:48:49
Antwort löschenAber sowas von. :D
doctorgonzo 2011/08/25 16:08:57
Antwort löschenIrgendwann kann man da nur noch Hovercraft fahren.
duffy 2011/08/25 19:07:31
Antwort löschenIch arbeite dran.
Dr. Tyrell 2011/08/25 19:24:58
Antwort löschentut mir leid duffy
duffy 2011/08/25 19:27:29
Antwort löschenWarum? Warst mein Videothekar? :D
Dr. Tyrell 2011/08/25 19:36:17
Antwort löschenIch war tatsächlich mal so einer ;-) aber wohl nicht deiner.
Ne...ich fand sen Film ziemlich cool.
Tut mir leid, das es für dich eher Schmerzen wahren Oo ;)
duffy 2011/08/25 19:37:08
Antwort löschenDas braucht dir dann nicht leid tun. Ich bin Mist gewohnt. :D
duffy 2011/08/25 19:37:46
Antwort löschenBtw. Ich war auch mal einer von denen. Aber natürlich habe ich nur gute Sachen empfohlen! xD
eXonic 2011/08/25 20:09:27
Antwort löschenGenau so ist das! Einer von 6 Filmen, dem ich den Totenkopf gegeben habe.
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Bradbury 2011/08/25 22:15:48
Antwort löschenAber die Frau mit den blauen Haaren rockt!
duffy 2011/08/26 01:33:23
Antwort löschenSo notgeil bin ich dann auch wieder nicht. Keine Brust=keine Competition. :>
Selcarnor 2011/08/25 14:09:16
Kommentar löschenIch glaube >Immortal< ist einer der Filme bei denen nur einer ganz bestimmten Zuschauergruppe die gesamte Schönheit offenbart wird. Ich gehöre wohl nicht dazu.
1. Optik
Wäre der Film ein reiner Animationsfilm, wäre er sehr gut. Allerdings tauchen auch einige echte Menschen auf und somit müssen sich die am Computer Enstandenen daran messen und hier geht es dann grausam schief. Schlecht siehts wirklich nicht aus, aber es ist auch nicht grandios. Das Design und der Style von einigen Personen (fast alle >Menschen< in dem Fim haben irgendwelche genetischen oder implantierten Veränderungen) ist doch sehr speziell und ist nichts für jedermann. Das Design des Sci-Fi New York hat mich doch ein paar Mal an >Blade Runner< und >Das fünfte Element< erinnert und insgesamt kommt ein recht abgefahrener Bilderrausch auf. Ein Minus gibt es aber wegen des bescheuertem Kostüm von dem Jäger.
2. Sound
Die Musik spielt sehr dezent im Hintergrund. Hab ich kaum wahrgenommen und gehört sicher nicht zu den besten Soundtracks.
3. Inhalt
Die Story ist sehr eigenwillig und einzigartig. Neben Mutanten, merkwürdigen Maschinen, skurillen Charakteren kommen sogar ägyptische Götter vor. Trotz der diversen Effekte ist der Film bei weitem kein Actionfeuerwerk und geht eher ruhiger und symbolträchtiger zu Werke.
Also platt ist die Handlung nicht, das kann ich hier versichern, und es gibt sogar einige extrem aberwitzige und abgedrehte Szenen (zum Beispiel wo Bastet und Anubis Monopoly spielen), allerdings zieht sich alles streckenweise doch etwas hin und ein wenig mehr spannungsgeladene Szenen hätten wirklich nicht geschadet. Zumindest sorgt Horus mit einer von ihm nicht erwarteten Schlagfertigkeit für etwas Witz.
Allerdings sind weder er noch die anderen Charaktere wirklich sehr ausführlich in dem Film dargestellt und es ist einem egal was sie machen oder was mit ihnen passiert.
Auch liefen mir viele Momente viel zu glatt und reibungslos über die Bühne und bei der >verbotenen Zone< hätte ich doch ein wenig mehr Kreativität erwartet (ein Finale kann man das nicht nennen).
Zumindest machen die, ich glaube 3, echten Schauspieler ihre Sache recht gut.
4. Fazit
Es gibt den Spruch >man muss die richtigen Knöpfe drücken<. >Immortal< hatte dies nicht bei mir geschafft und weder Erzählweise, Stil oder Geschichte haben mich beeindruckt.
Es ist auf jeden Fall aber ein ungewöhnlicher Sci-Fi-Film und ich kann nicht wirklich davon abraten ihne zu gucken. Man muss halt selbst sehen ob einem >Immortal< gefällt.
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Grohacke 2011/08/24 23:29:29
Kommentar löschenEinzigartige Stimmung! Was die Vielschichtigkeit betrifft, muss iich nochmal drüber nachdenken. Die Blusen der Böhmen kenne ich nicht gut genug...
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Baumkopf Holzfaust 2011/06/30 15:02:54
Kommentar löschenPlatz 2 der besten Steampunkmovies!
obwohls strenggenommen eigentlich Dieselpunk ist aber so genau wollen wirs mal nicht nehmen.
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comeonecandy 2011/06/25 23:17:02
Kommentar löschenDas tolle an diesem Film ist ja gerade, das er so vielschichtig ist. Es ist einer der Filme die man sich immer wieder anschauen kann, weil sie nie langweilig werden.
Wer sich dabei an der schlechten Grafik der Nebenfiguren stört soll mal den Blick in den Hintergrund abschweifen lassen. Die Bilder sind extrem tief und detailreich.
Die Handlung ist einmalig und einige Szenen sind fast zu schön um wahr zu sein (Nikopol kurz vorm Sterben). Das einzigartige an diesem Film aber ist die Stimmung die in dem Film herrscht. Sie ist fast endzeitlich.
Ich vermute aufgrund der vielen negativen Bewertungen hier im Forum, das dieser Film nicht jedermanns Sache ist. Er kann allerdings eine Entdeckung für so manchen sein.
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kyote 2011/05/04 12:11:14
Kommentar löschenEs ist schon merkwürdig. Ich habe diesen Film schon einmal angefangen zu sehen und musste abbrechen...gab ihm eine 1.
Jetzt habe ich ihn noch einmal angefangen...
Ich mag den Film. Ich mag die ruhige Stimmung, die aber mit der Anzehl an Ereignissen und Story ebenen irgendwie nicht zusammenpassen will.
Ich bin irgendwie verwirrt von dem Film und überrascht.
Die animierten Menschen auf Videospiel Ingame Niveau haben mich beim ersten mal sehr gestört...diesmal eigentlich nicht.
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Talby 2011/03/06 07:02:25
Kommentar löschenPah, während strunzig behämmerte Machwerke wie "Das fünfte Element"; konsequent beste Bewertungen einfahren, werden besondere Filme, wie dieser hier, verissen.
Das gibt von mir trotzige 10 Punkte!
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Gantu 2011/02/05 17:57:06
Kommentar löschenIch versteh es nicht.
Was soll mir dieser Film sagen?
Empfohlen wurde mir der Film durch einen Freund, der meinte die Comics auf denen der Film basiert seien großartig. Das ist durchaus möglich aber auf den Film trifft es einfach nicht zu. Es bleiben einfach zu viele Handlungsstränge und Storyelemente ungeklärt im Raum stehen. Stört das den keinen das da eine Pyramide über New York schwebt ? Viel zu konfus und schlecht gemacht um wirklich Spaß aufkommen zu lassen.
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Torlang 2011/02/01 22:09:05
Kommentar löschenEs passiert sehr selten, dass ich einen Film nicht bis zum Ende anschaue. Auch grottenschlechte Filme haben meist irgendetwas positives zu bieten und sei es auch nur dass sie unfreiwillig komisch sind oder dass man sich darüber aufregt, wie unrealistisch - selbst in Filmlogik - das ganze ist. Aber hier war nach 45 Minuten Schluss, nachdem ich schon 25 Minuten vorher überlegt habe das Video zu beenden. Hier stimmt einfach gar nichts. Von den mäßigen technischen Effekten über die unsinnige Story hin zu Logiklöchern (ein "Gott" vernichtet aus seiner über der Stadt schwebenden Pyramide schauend zwei Gleiter, aber keinen interessierts) über den Mischmasch zwischen Realfilm und computeranimierten Figuren. Dazu null Spannung, weil man nicht die geringste Beziehung zu den seelenlos agierenden Figuren aufbaut.
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Muskowski 2011/01/30 14:41:39
Kommentar löschenIn dieser computererstellten Tristesse aus bleigrau bewegen sich die Figuren angepasst und flach.
Lediglich Nikopol, gespielt von Thomas Kretschmann, wecken Hoffnungen, die aber leider nicht erfüllt werden können. Es sind zu viele Handlungsstränge im Film angelegt, die im Nichts anfangen und nicht weit davon entfernt aufhören.
Wäre da wenigstens das eine, klare Motiv, nämlich die Zeugung eines Gottes, das herausgearbeitet werden würde, aber auch das gelangt zu einer Farce.
Im Film sieht man Schauspieler neben schlecht animierten Figuren und sofort merkt man, dass da etwas stört, die Menschen sind wie Fremdkörper in dieser Welt, vielleicht ist es so gewollt, dann aber ist es nicht gekonnt. Es wirkt wie Effekthascherei und vergisst dabei den Inhalt und die Dramaturgie. Ein sinnvoller Umgang mit CGI sieht anders aus.
Verständlich ist es, wenn ein Comiczeichner, um seine Vorstellungen so genau wie möglich als Film umzusetzen, sich des Computers bedient. Enik Bilal ist Schöpfer der dem Film zugrunde liegenden Comics sowie Drehbuchautor und Regisseur von Immortal. Sein Können im Umgang mit Bildern steht hier außer Frage, auch der Film bietet schöne Anblicke, es mangelt eher an Erzählkunst und Dynamik, an konsequentem Umsetzen einer Handlung und an der Schärfung der Charaktere.
Interessant wären die Möglichkeiten die sich bei dieser Vorlage bieten durchaus, leider wurden sie verschenkt.
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simvlacrvm 2010/12/27 04:35:33
Kommentar löschenWenn dieser Müll von irgendeinem meiner Freunde gemacht worden wäre, in seiner Freizeit, allein, vor seinem alten Rechner - dann würde ich glauben, dass er Talent besässe und sagen, dass er auf jeden Fall dran bleiben sollte.
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onyxxx11 2010/10/19 00:13:22
Kommentar löschenDas onyxxx11 Komitee hat entschieden: Thomas Kretschmann ist kein Schauspieler!
Sofortige Konsequenz -> absolute Ignoranz !
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CapitanKnaecke 2011/09/02 15:29:04
Antwort löschenDer Film ist letztlich ein ganz großer Werbefilm dafür, Kretzschman nicht in einem Film zu besetzen! Erfolgreiche Eigenwerbung sieht in der Tat anders aus.
Aber der Film tut sein Übriges, als das Kretzschmann auch nur die Chance bekommt schauspielerishc aufzutrumpfen
mikkean 2010/09/09 01:20:08
Kommentar löschenEin ganz großes SCHADE, auch von einem absoluten Comic-Fan. Als virtuoser Geschichten-Erzähler hat sich Enki Bilal mit seinen fabelhaften Illustrationen einen Namen gemacht. Aber bei seinem Leinwand-Debüt "Immortal" will sich von seinen Fähigkeiten nicht viel offenbaren. Erstes Problem: Die Story ist auch vereinfacht (hier wird ein Teil des Comic-Universums von Bilal umgesetzt) für Nicht-Kenner eher wirr bis uninteressant. Zweitens: Die CGI. So gesehen finde ich das futuristische New York eigentlich klasse. Da sieht man, warum Bilal auch Luc Besson bei "Das 5. Element" beriet. Aber im schön gestalteten Metropolen-Abfalleimer tummeln sich schrecklich realisierte Computer-Charaktere. Diese werden weder mimisch dem Anspruch eines Films gerecht, noch dem bekannten Zeichenstil von Bilal. Drittens: Die Besetzung. Über Thomas Kretschmann können wir uns echt streiten. Ich finde ihn der Rolle des Nikopol nicht so schlecht, aber natürlich verleiht er der Figur kaum Sympathie. Aber dies ist auch eine Schwäche des Skripts. Linda Hardy als blaues Misch-Wesen sieht größtenteils schön aus, aber sie erfüllt als tragender Charakter irgendwie keine wichtige Funktion innerhalb des Geschehens. Auch Charlotte Rampling präsentiert bis auf die schreckliche Perücke nicht mehr als ihren guten Namen. Bei so vielen Kritik-Punkten stellt sich natürlich die Frage nach meiner noch guten Bewertung. Ich gebe zu, diesen Film jetzt doch wieder gesehen zu haben. Zum sechsten Mal, denn trotz allem komme ich von dieser Umsetzung nicht los. Sobald es einen besseren Film nach Bilal gibt, kann ich diese von Schwächen durchdrängte Arbeit gerne übergehen. Bis dahin, bleibt "Immortal" ein wirrer Trip in die dunkle Comic-Zukunft, bei der grässliche CGI-Mutanten mit tollem Setting kollidieren.
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reveal 2010/08/31 17:06:58
Kommentar löschenEine schlechte Geschichte als Ausrede für einen halbherzigen Versuch, Computeranimation und Schauspieler auf eine Bühne zu bringen. Ein Haufen unsympathischer Charaktere, seltsame Farbfilter, träge ohne Ende.
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Filmkenner77 2010/08/15 13:55:52
Kommentar löschenEin komischer Film, der mich nicht überzeugt hat. Thomas Kretschmann ist aber wie meist immer gut.
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Aranur 2010/05/27 00:48:16
Kommentar löschenIch bin von diesem Film hin und hergerissen. Einerseits mag ich die Atmosphäre, ich mag den Stil und das wunderbare Design von New York und alles drumherum. Dann jedoch nerven mich wieder diese mieserablen 3D Animationen der Menschen, und dass die Götter Monopoly spielen. Schlecht finde ich den Film trotzdem nicht, auch wenn ich nicht ganz verstehe, was der Regisseur uns damit sagen will. (Dabei hab ich den Film schon öfters geguckt)
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laotse91 2010/05/26 23:09:12
Kommentar löschendie bewertungen zeigen ja, dass der film polarisiert... der film löst schnell jeden anspruch darauf auf, etwas mit wirklicher möglicher virtueller realität zu tun zu haben. (das muss man bereit sein zu akzeptieren) Was sollte man von einem phantasievollen Film auch erwarten? Ach, übrigens, es handelt sich NICHT um einen Sci-Fi film. Auch nicht um ein Märchen. Und auch nicht um einen bewegten Comic (siehe Pyramide etc), das tempo ist atemberaubend, auch das merkt man nur, wenn man selber schnell genug denkt. Nicht nur das Ney York A.D. 2095 hat drei Ebenen... Andere filme sind lustig, spannend, geil, aber der hier: Einfach nur genial.
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simvlacrvm 2010/12/27 04:38:47
Antwort löschenpolarisieren ist eine ausgewogene Mischung aus gut und schlecht. Ich kenne keinen anderen Film, der durchweg so miese Kritiken hat.
Nemsis 2010/03/15 17:15:16
Kommentar löschenBin irgendwann eingeschlaffen. Der Film bietet nicht wirklich viel, außer den
Special Effects.
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