James Bond - Stirb an einem anderen Tag
James Bond - Die Another Day, US, GB 2002
- Genre
- Thriller, Agentenfilm, Abenteuerfilm
- Zielgruppen
- Männerfilm
- Inhalt
James Bond (Pierce Brosnan) jettet diesmal von Hongkong bis Kuba über den Globus, um einen Verräter zu enttarnen und die Welt vor einem katastrophalen Krieg zu bewahren. Auf der Jagd nach dem größenwahnsinnigen Schurken Gustav Graves (Toby Stephens)… — Mehr
James Bond (Pierce Brosnan) jettet diesmal von Hongkong bis Kuba über den Globus, um einen Verräter zu enttarnen und die Welt vor einem katastrophalen Krieg zu bewahren. Auf der Jagd nach dem größenwahnsinnigen Schurken Gustav Graves (Toby Stephens) und seinem gnadenlosen Erfüllungsgehilfen Zao (Rick Yune) reist Bond in die Höhle des Löwen bis nach Island. In einem fantastischen, vollkommen aus Eis erbauten Palast muss er am eigenen Leib die durchschlagende Wirkung einer neuen Superwaffe kennen lernen. Das Geschehen spitzt sich zu, bis es schließlich, wieder am Ausgangsort Korea angelangt, zu einem explosiven Showdown - und einem unvergesslichen Schlussakt - kommt. Unterwegs begegnen ihm mit Jinx (Halle Berry) und Miranda Frost (Rosamunde Pike) die heißesten und natürlich besten Bond-Girls der Spionage-Geschichte.
- Cast
- Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune, Judi Dench, John Cleese — Mehr
- Regisseure
- Lee Tamahori
- Autoren
- Neal Purvis, Robert Wade
- Laufzeit
- 134 Minuten
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- England, Hong Kong, Island, Kuba, London, Sydney, Virtuelle Realität, Zug
- Handlung
- Aston Martin, Brücke, CIA, Diamant, Doppelagent, Eis, Ertrinken, Erzbösewicht, Explosion, Fallschirm, Flammenwerfer, Flucht, Folter, Gefangener, Gefangenschaft, Geheimagent, Geheime Identität, Geheimnis, General, Genetik, Gesichtsoperation, Gletscher, Helikopter, Insel, Intelligenz, Kampfkunst, Katana, Krankenhaus, Kronleuchter, Laser, MI6, Magnet, Nasenbluten, Nationale Sicherheitsbehörde, Neue Identität, Pistole, Rache, Rakete, Rettung, Riesenwelle, Rollstuhl, Satellit, Schicksal, Schusswaffe, Schwertkampf, Secret Service, Skorpion, Sonne, Sonnenenergie, Sonnenlicht, Spezialauto, Spion, Spionage, Sturz, Surfen, Tarnung, Undercover, Unsichtbarkeit, Untersuchung, Unterwasser, Verfolgungsjagd, Welle, Zeitbombe
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Uninteressant 4.9
Der Film James Bond - Stirb an einem anderen Tag wurde von 30 Kritikern bewertet.
HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
„Stirb...“ ist schnittiger, krachiger als alle seine Vorgänger und streckt die Bond-Formel mit Macht, steckt aber kurz vor dem Entzweibrechen zurück. So experimentiert er mit digitalen Effekten, die aber vor den Real-Stunts und vor allem vor dem wunderbaren Fechtduell verblassen. Miss Moneypenny scheint für 40 Jahre Schmachten endlich belohnt zu werden – bis sich dies als Illusion erweist. Und Jinx (Halle Berry) hat in der ersten Hälfte das Zeug zur absolut gleichwertigen Agentin und muss sich am Ende doch wieder, hilflos in der Falle zappelnd, von 007 retten lassen.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
[Die spezielle Form der Selbstironie] äußert sich in betont debilen Dialogen, Handlungssprüngen und lässigen Verweisen, die allerdings in den einschlägigen Parodien bereits weitaus debiler und lässiger zu bestaunen waren, sodass es streckenweise aussieht, als sei das Original die recht behäbige Parodie der Parodie.
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Kommentare — Ganz gut 6.2
Der Film James Bond - Stirb an einem anderen Tag wurde von 3369 Mitgliedern bewertet.
HonkHaenk 2010/03/01 18:58:00
Meiner Meinung nach, mit Abstand der beste Bond mit Brosnan. Auch wenn das High-Tech-Show-Reel bei diesem Bond nochmal extremer, und damit nochmal unrealistischer ist, nervt der Falten-Chauvi bei weitem nicht so sehr, wie in den Vorgängerfilmen. Vielleicht liegt es an der Tatsache, das Bond keinen BMW mehr fährt, so dass er etwas von seinem *unwiderstehlichen* Yuppi-Charme einbüßt! Oder an der für Prä-Craig-Bonds ungewöhlich harten Folter-Szenerie. Auf jeden Fall ein einigermaßen würdiger Abgang für den schlechtesten Bond-Darsteller aller Zeiten. (Dalton & Lazenby mit eingerechnet!)
Bleibt noch zu sagen, dass die Brosnan-Ära der Bond-Reihe den sowohl besten, als auch schlechtesten Titel-Song beschert hat: GoldenEye beindruckt mich auch 15 Jahre später immer wieder aufs neue. Und der Schlechteste? Na eben dieser hier: "Die Another Day". Danke Madonna! Das mit den OPs scheint ja beim Äußeren zu helfen, aber zum Singen wie Oma Tina hats halt noch nie gereicht...
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-Stingray- 2010/01/09 17:51:30
Ist ganz klar ein super Bondfilm.Gut,an ein paar Details kann man ruhig jammern,aber dass man deswegen gleich den ganzen Film runterzieht,verstehe ich nicht.Sehr schöner Abschluss von Brosnan.
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serbia 2009/12/20 23:47:26
Kommentieren | Alle Kommentare (38)
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Photos: James Bond - Stirb an einem anderen Tag
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Der Film James Bond - Stirb an einem anderen Tag gehört zum Genre Thriller, Agentenfilm. Regie führte Lee Tamahori.
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Es ist nicht gut, wenn ein Film einer Reihe genau die Filme zitiert, die zu den schlechteren gehören - in diesem Fall “Feuerball” und “Moonraker“. Denn was man vielleicht nur als böses Omen deuten könnte, entpuppt sich schon beim Intro als Gewissheit: Dieser Film ist nicht besser. Und im Laufe des Film wird sogar ganz deutlich: Der Film ist sogar noch schlechter.
Nicht nur, das der Eröffnungstitel mit dem schlechtesten Titelsong aller Bond-Filme aufwartet, danach gehts ja auch schon schwachsinnig weiter. Bond wird mittels dutzender automatischer Scanner und Analysegeräte untersucht, es gibt dutzende Laser (noch so ein Filmzitat, dass gnadenlos in den Sand gesetzt wurde), einen Mega-Laser im Weltraum, der Böse hat einen Elektroschocker-Kampfanzug mit Universal-Fernbedienung und außerdem genauso wie Bond ein Hightech-Auto, was der aber immer noch toppen kann: Sein Wagen kann sich unsichtbar (!) machen. Natürlich muss auch Bonds Gegner in diesem Film in einer ex… — Mehr
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