Jenseits aller Grenzen

Beyond Borders (2003), US
Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 26.02.2004

5.7 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
111 Bewertungen
11 Kommentare
Jenseits aller Grenzen - Bild 23596
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Martin Campbell, mit Clive Owen und Angelina Jolie

Der rebellische Auftritt des sozial engagierten Arztes Nick Callahan auf einer Charity-Veranstaltung hinterlässt bei Sarah Jordan tiefen Eindruck. In ihr wächst der Wunsch, ihrem bisherigen Leben eine neue Aufgabe zu geben. So beginnt vor dem Hintergrund abenteuerlicher Schauplätze eine gefährliche Reise in die Krisengebiete Äthiopiens, Kambodschas und Tschetscheniens, in denen sie nicht nur mit der Liebe ihres Lebens konfrontiert wird!

  • Jenseits aller Grenzen - Bild 23597
  • Jenseits aller Grenzen - Bild 23598
  • Jenseits aller Grenzen - Bild 23599
  • Jenseits aller Grenzen - Bild 23600

Mehr Bilder und Videos zu Jenseits aller Grenzen


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Jenseits aller Grenzen

Rouven: www.cineclub.de

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

In drei Episoden zeigt Martin Campbell – völlig ungeschönt – die Seiten der humanitären Katastrophen dieser Welt, die sonst eher ausgeblendet werden. Mitten in dieser aufwühlenden Geschichte agiert eine Angelina Jolie, die am Anfang wunderbar in das Klischee der in reiche Kreise eingeheirateten Amerikanerin passt, die sich noch nie wirklich über Afrika oder andere Krisenregionen der Erde Gedanken gemacht hat. Überraschend glaubwürdig fällt danach ihre Wandlung aus.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (10) — Film: Jenseits aller Grenzen

Kommentar schreiben
Sortierung

punkti

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die DvD Jenseits aller Grenzen bietet viel Bonusmaterial. Unteranderem Angelina Jolies Weg zur Unterstützung humanitäre Projekte weltweit und ins besondere für die Arbeit mit Flüchtlingen für UNHCR. Außerdem bietet die DVD viele Einblicke Hinter den Kulissen der verschiedenen Drehorte.
Martin Campbells thematisiert den weltweiten Kampf gegen den Hunger, welches einen schonungslos aufgezeigt wird. Mit einer Liebesgeschichte verziert, wirkt es ab und an ein bisschen unpassend. Jenseits aller Grenzen kann man sich aber trotzdem ansehen. Ein sehr gelungener Film.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ElMagico

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Was sich als anklagender und engagierter Film darstellt, entpuppt sich letztendlich doch nur als die schon tausendmal gesehene Lovestory(Naivchen merkt das Welt gar nicht so gut ist, wandelt sich, kommt mit alter Umgebung nicht mehr zurecht, verliebt sich in zynischen, rauhen Helfer). Um das Fortschreiten dieser Geschichte zu visualisieren werden episodenhaft verschiedene Krisenregionen und die Arbeit einer Hilfsorganisation in diesen herangezogen, besser gesagt, sie werden für die Story vergewaltigt. Über die Hintergründe dieser Krisen erfährt man nämlich genau nichts und ein realistischer Einblick in die Arbeit einer NGO wird auch zu keinem Augenblick gewährt. Irgendwann gibt es auch noch irgendwelche Verwicklungen mit Geheimdiensten, in diesem Moment ist das Kind jedoch schon lange in den Brunnen gefallen. Ein Plus ist, dass der Film relativ schön fotografiert ist...andererseits sind Flüchtlingslager in schönen Bildern auch so eine Sache...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Angelina Jolie und Clive Owen in einer recht ansprechend inszenierten "Gutmensch"-Geschichte. Allerdings verfestigt sich gerade bei Owen den Eindruck, dass er nur über zwei Gesichtsausdrücke verfügt. Den Dackelblick und den "wütenden Clive". Bei letzterem hat man das Gefühl, der Regisseur hätte ihm unmittelbar vor der Szene mitgeteilt, sein Gehalt mangels mimischer Qualitäten um die Hälfte gekürzt zu haben. Jolie ist in fast jeder Szene mit aufgesetzt wirkender Leidensmine zu sehen. Ob dies nun der Geschichte oder ihrer gewöhnungsbedürftigen Frisur zu Beginn des Films geschuldet ist, bleibt dahingestellt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

tom777

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Clive Owen überzeugt als zynischer Arzt,das Drehbuch ist etwas unglaubwürdig und teilweise über dramatisiert,insgesamt ein Film der irgendwo im Mittelfeld des Genres anzusiedeln ist und nicht unbedingt enttäuscht aber dennoch einige Schwächen hat.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kinogaengerin

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Jenseits aller Grenzen ist mal wieder ein Film der Kategorie: nicht wirklich gut, aber auch nicht unbedingt schlecht. Das Thema Flüchtlingshilfe wird anfangs recht gut verkauft und erregt die Aufmerksamkeit des werten Zuschauers, doch spätestens als "Schmollmund" Jolie das zweite Mal nach Afrika reist, verliert sich der Film in der völlig übertriebenen Liebesgeschichte zwischen dem aufopfernden Arzt und der gut betuchten Engländerin, was wirklich schade ist. Davon aber abgesehen respektiere ich Angelina Jolie für ihr humanitäres Engagement zutiefst. Noch erwähnenswert: Der Soundtrack ist sehr schön und Clive Owen meistert seine Rolle durchaus glaubwürdig.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BlueSquirrel

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Jolie hat ihren Kampf gegen die humanitären Katastrophen der dritten Welt auf die Leinwand geangelinat. Mit Clive Owen als schweres Geschütz macht sie mit einer gewollt simpel konstruierten Handlung auf den teils zwiespältigen Job der Entwicklungshelfer aufmerksam. Ein Spielfilm zwar, aber doch eher eine Werbung für ihre Sache, welche man ja nicht mit einem arrogantem Schmunzeln runterspielen muss. Außerdem ist alles vorhanden was lockere Unterhaltung ausmacht. Gefühle ein paar Überaschungen, brenzlige Situationen und Geknutsche. Kein Grund sich aufzuregen!

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jason Bourne

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ein Film der eigentlich eine wichtige Handlung erzählen will. Aber er verkommt zu einem wrklich miesen Liebesfilm. Und Angelina Jolie die ich sowie nicht abkann nervt den gazen Film nur. Und das Ende mit der Tretmine ist einfach nur Lächerlich. Schade man hätte eine gut Geschichte erzählen kõnnen leider war Martin Campell mehr darum bemüht seine zwei Hauptdarsteller in den vordergrund der Story zu quetschen. Und dan das auch noch ziemlich schlecht. Einen Film zum einmal ansehen der spätesten am nächsten Tag schon wieder vergessen ist.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Chris12zero

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

`ne Vorhersage von 5,0 .. na des passt ja mal wieder !! ^^
Tja ... Jenseits aller Grenzen ... was kann ich hierzu sagen ... nur soviel das dieser Film sehr sehr durchschnittlich ist in allen Belangen !!
Regisseur Martin Campbell (GoldenEye) ist es hier nicht gelungen den Spagat zwischen einer politischen Story mit einer Liebesgeschichte zu vermischen !!
Denn dieser Mischmasch zwischem politischem Kriegswirrwarr in Krisengebieten wie Äthiopien, Kambodscha und Tschetschenien und die dazu stellenweise sehr unglaubwürdige Liebesgeschichte beißt sich einfach zu sehr um wirklich hier zu überzeugen und glaubwürdig zu erscheinen !!
Da helfen auch so großartige Darsteller wie Angelina Jolie und Clive Owen nicht über diese dünne Story hinweg !!
Fazit: Seichte Durchschnittskost die nur sehr bedingt sehenswert ist !!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

Tyler

Antwort löschen

ich werd dich schon warmrubbeln^^ :-*******


BlueSquirrel

Antwort löschen

Wat is denn hier los?


Werderdonna

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Eine etwas bizzare Liebesgeschichte mit einer gewaltigen Portion Gesellschaftskritik. Sowohl an von den westlichen Staaten nicht beachteten Konflikten mit erheblichen Menschenrechtsverletzungen und dem damit verbundenen Einsatz von Landminen, die wohlgemerkt in den westlichen Staaten größtenteils produziert werden.
Die Geschichte ist nicht unheimlich gut erzählt, aber die aufgezeigten Problematiken werden hier endlich einmal zur Sprache gebracht, weshalb der Film dann doch noch ein recht guter geworden ist. Angie kann nicht immer überzeugen, dafür aber Clive Owen. Wenn man sich den Film ansehen will, sollte man sich meines Erachtens nach mit der Landminenproblematik und den afrikanischen- sowie dem Tschetschenienkonflikt ein wenig auskennen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Martina

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

An dem Film ist so Vieles schlecht, dass ich gar nicht alles aufzählen kann! Wer sich den Film angucken möchte, sollte die folgenden Zeilen nicht lesen, da ich aus dem Inhalt einiges verraten werden. Die Liebesgeschichte ist total unverständlich (über Jahre sehen sich die beiden nur zwei Mal). Trotz dieser Liebe bleibt sie bei ihrem Mann, auch dann noch, als sie nach dem zweiten Treffen ein Kind von ihm bekommt. Das (in Hochglanzbildern gezeigte) Hunger- und Kriegselend wird durch die Liebesgeschichte immer mehr in den Hintergrund gerückt und außerdem werden zu viele unterschiedliche Schauplätze gezeigt. Was macht ein Klavier in einem Flüchtlingscamp in Äthiopien? Das Lara-Croft-Gehabe in Tschetschenien (sie geht auf Rettungsmission, weil nur sie allein ihn retten kann? , mit Pelzmütze und Geldscheinen in der Tasche). Und zum Schluss muss sie auch noch sterben, durch was? Natürlich durch eine Tretmine. Ich kann nur abraten, sich diesen Film anzugucken.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch