Jonas
Jonas (2012), DE Laufzeit 110 Minuten, FSK 6, Dokumentarfilm, Komödie, Kinostart 05.01.2012
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
758 Bewertungen
59 Kommentare
Keine
von Robert Wilde, mit Christian Ulmen
Wer wünscht sich nicht, noch einmal die Schulbank drücken zu dürfen? Mmmh, keiner? Deshalb ist es Christian Ulmen alias Jonas umso höher anzurechnen, dass er diesen Schritt gewagt hat und quasi als aller unser Stellvertreter die Höhen und Tiefen des Schullalltags aufleben lässt. Ulmen ist Jonas, 18 Jahre alt und als mehrfacher Sitzenbleiber Sorgenkind schon so mancher Schule gewesen. An einer Brandenburger Gesamtschule erhält er nun seine letzte Chance, den Schulabschluss zu machen. Doch den Zukunftssorgen bei Nichtbestehen stehen auch die Nöte einer pubertierenden Umwelt entgegen. Jonas im Wal ist nichts gegen Jonas in der Schule…
Hintergrund & Infos zu Jonas
Mit echten Schülern, echten Lehrern hat Christian Ulmen in Jonas echtes Method-Acting betrieben. Aufgrund dieser Voraussetzungen ist Jonas trotz seines Ansatzes als Spielfilm auch eine Art Dokumentation, Momentaufnahme und zeitloses Protokoll von teenage angst in einem. Inszeniert wurde Jonas von Robert Wilde, mit dem Ulmen auch schon erfolgreich bei dem Projekt Mein neuer Freund zusammen gearbeitet hat. Mit Jonas beweist der Grimme-Preisträger Christian Ulmen (für Dr. Psycho) einmal mehr seine Umtriebigkeit, die sich sowohl in Haupt- (wie in Hochzeitspolka oder Vater Morgana) als auch Nebenrollen (3-faltig oder Männerherzen – und die ganz, ganz große Liebe) Ausdruck verschafft. (EM)
Mehr Bilder (14) und Videos (13) zu Jonas
Cast & Crew
- Genre
- Mockumentary, Komödie
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart, Schulzeit
- Ort
- Brandenburg, Schule, Sportunterricht
- Handlung
- Alltag, Chemielehrer, Dokumentarfilm, Hoffnung, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Lehrerin, Lernen und Lehren, Mitschüler, Musiklehrer, Pausenhof, Prüfung, Pubertät, Schulabschluss, Schulfreund, Schulklasse, Schwänzen, Schüler, Sorge, Unterricht, Verlieben
- Stimmung
- Entspannt, Witzig


What a Man
Männersache
Rubbeldiekatz
Siegfried
1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde




















Kritiken (11) — Film: Jonas
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] „Was hat dich bloß so ruiniert?“ singen die Die Sterne im Soundtrack von "Jonas". Was den Film ruiniert hat, ist die extreme Aussagelosigkeit, die sich durchgehend durch den Film zieht und die immer wieder nervigen Auftritte von Christian Ulmen, dem man äußerlich den 18 jährigen zwar abnimmt, aber viel zu oft im Bereich des Fremdschämen taumelt und mit seinen erzwungenen Witzen nur Kopfschütteln erntet. Das Einleben in das Schülerleben ist nicht wirklich glaubwürdig, die Gespräche wirken erzwungen, wie soll es auch anders sein, wenn man immer eine Kamera im Blickfeld hat, und das Klassenklima stellt sich als viel zu verfälscht dar. Einige erheiternde und gute Momente gibt es dennoch, aber die machen das dokumentarische Einerlei mit komödiantischen Elementen zu keinem guten Film, denn jeder kritische Gedankenanstoß wurde gänzlich vergessen. [...]
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
JackoXL Thu, 16 Aug 2012 16:23:20 -0000
Antwort löschenPunktlandung. Das gesamte Konzept hat nicht ansatzweise funktioniert.
SoulReaver Thu, 16 Aug 2012 16:31:26 -0000
Antwort löschenWar traurig, Ulmen ist so ein Guter und wenn der will, dann kann der Sachen richtig fies auf den Zahn fühlen.
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenRegisseur Robert Wilde, mit dem Christian Ulmen bereits bei „Mein neuer Freund“ zusammengearbeitet hat, lässt den Tausendsassa in der Grauzone von Spiel- und Dokumentarfilm ein Loblied aufs Klassenkollektiv anstimmen, dessen Drehbuch weitgehend der Schulalltag geschrieben hat – und Zeugnis davon ablegt, dass Ulmen selbst als Normalo für ein außergewöhnliches Projekt gut ist.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Man soll ja vorsichtig sein mit Verallgemeinerungen, doch ich würde behaupten, dass so ziemlich jeder, der in der nicht allzu fernen Vergangenheit eine weiterführende deutsche Schule besucht hat, sich in der ein oder anderen Szene auf beinahe unheimliche Weise wiederfindet und in vielen Zuschauern eventuell sogar eigene Traumata wiederaufleben. Dass wir an diesen Schulalltag gemeinsam mit Jonas herangeführt werden, man das Geschehen stets aus seiner Perspektive anstatt einer neutralen, rein beobachtenden erlebt, kommt dem Film dabei zugute, denn tatsächlich fühlt man sich so noch mehr in die Schülerrolle zurückversetzt, inklusive dem Blick auf die Lehrer als Autoritätspersonen und gelegentlich Feindbilder.[…]
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Marco Albini : Outnow Marco Albini : Outnow
Kommentar löschenEin unterhaltsames und deshalb sehenswertes Experiment ist Jonas durchaus, doch auch ein solches glückt nicht immer. Man hätte sich lieber auf die realen Figuren beschränkt, aber das zieht halt weniger an den Kinokassen.
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenChristian Ulmen vergeigt seine eigene Idee, spannend und witzig vom heutigen Schulalltag zu erzählen, weil er so durchschaubar den Trottel spielt. Sein Jonas nervt!
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenDas größte Problem an Jonas ist Ulmen selbst, auch wenn seine Figur deutlich weniger laut daherkommt und er sich für seine Verhältnisse zurücknimmt. Denn er steht zuweilen wie ein Fremdkörper einer authentischen Beobachtung störend im Wege.
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenJonas ist eine matte experimentelle Chose für das Nachmittagsfernsehen, nicht für die große Kinoleinwand geeignet.
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K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info... K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenNicht zuletzt funktioniert Jonas auch deshalb, weil er das Publikum dessen eigene Schultrauma in Gestalt von Jonas durchleben und vielleicht sogar ein kleines Stück weit verarbeiten lässt.
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenVon einem pädagogischen Standpunkt aus ist der Film eine Katastrophe: Jonas geht den Weg des geringsten Widerstandes und kommt in der Schule trotzdem durch. Gleichzeitig ist das aber auch einfach nur die traurige Realität an deutschen Schulen. Und genau das ist das tolle an Jonas: Der Film ist wahnsinnig real und authentisch. Wer so 10-20 Jahre Abstand von der Schule hat, wird sich vermutlich am meisten amüsieren: Dann sind die Erinnerungen noch halbwegs lebendig, aber wir haben auch schon genug Abstand, um über uns selbst zu schmunzeln.
Das Set-Up hat mich dann aber doch etwas irritiert: Dokumentarisch, aber dann wieder auch nicht, weil doch jeder inzwischen Christian Ulmen als denjenigen welchen erkennt. Und diese kleine pädagogische Stimme in meinem Hinterkopf, der es nicht gefällt, dass der Film die Legitimation des Mathematikunterrichts in Frage stellt. Davon abgesehen: Bombige Unterhaltung. Pflichtprogramm für Oberschullehrer und solche, die es werden wollen!!
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschen„Jonas“ erzählt zwei sich ergänzende Geschichten: Zum einen handelt der Film, dem Untertitel „Stell Dir vor, es ist Schule, und Du musst wieder hin!“ getreu, von den Ängsten, die etwa an der Tafel oder bei einer Klassenarbeit viele Menschen in ihrer Schulzeit ausgestanden haben. Zum andern gewährt der Film einen Einblick in den ganz normalen Schulalltag und in die Gefühlswelt pubertierender Schüler. Über die komödiantischen Elemente hinaus werden dadurch auch Fragen etwa der Erziehung und auch des Glaubens angesprochen. „Es wäre toll, wenn ich an Gott glauben könnte“, heißt es etwa in einem Streitgespräch mit der agnostischen Ethik-Lehrerin. In Wildes Film fällt eine Normalität im schulischen Alltag ins Auge, die den in letzter Zeit von den Medien präsentierten Meldungen über Mobbing oder Cybermobbing gegensätzlicher kaum sein könnte. Inwieweit es sich allerdings um „die Realität“ oder um eine von der besonderen Situation der Filmentstehung beeinflusste Wirklichkeit handelt, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
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Alexander Dahas: Intro Alexander Dahas: Intro
Kommentar löschenIm Ulmen-Humor schwingt immer auch eine gewisse Distanz zu sich selbst mit, die wahre Subversion erst möglich macht. Da kommt der Schwiegersohn dem Psychopathen überraschend nahe, und umgekehrt.
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Kommentare (48) — Film: Jonas
DTokarsky Mon, 06 May 2013 18:22:34 -0000
Kommentar löschenNach "Mein neuer Freund" von Christian Ulmen habe ich mir von "Jonas" wirklich mehr erhofft. Was Ulmen da abliefert, ist ganz einfach nicht witzig und seine "Klassenkameraden" sind widerliche Proleten wie beispielsweise in der Parkplatz-Szene klar wird. Nach genau dieser Szene habe ich dann auch enttäuscht ausgeschaltet.
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Kill_Diether Mon, 08 Apr 2013 19:47:33 -0000
Kommentar löschenWirklich sehr gute Leistung von Christian U. und von seinen Mitschülern, sowie Lehrern, auch der Chef-Kollege mit dem Pferdeschwanz. Pädagogisch wertvoll.
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chmul_cr0n Mon, 19 Nov 2012 17:06:14 -0000
Kommentar löschenlustig. friedhofskevin am start.
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FlintPaper Fri, 05 Oct 2012 20:10:20 -0000
Kommentar löschenKeine richtige Komödie, keine Satire, zuviel Ulmen, zuwenig Rest. Aber gute Ansätze hat er, dieser als Pseudo-Doku getarnte Spielfilm. Leider bleibt es dabei. Zu freundlich, zu brav, ohne wirkliche Ecken und Kanten schreitet der Film in seiner reibungslosen Art dahin. Sympathisch, vielleicht, und wenn Ulmen innerhalb von wenigen Wochen eine halbwegs erfolgreiche Musikgruppe von Schülern zusammengestellt, während der handelsübliche Lehrer noch nichtmal vernünftige Gespräche leiten kann, hat das schon was. Doch genau hier setzt wieder der Punkt mit der Inszenierung ein. Zu fake, um in der vorliegenden Form was auszusagen, zu friedlich und relativ ereignislos, um als fiktive Geschichte zu fesseln. Nett, aber ohne Belang und für pure Unterhaltung zu selten komisch.
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Cougi Thu, 20 Sep 2012 09:35:03 -0000
Kommentar löschenSchade, man hätte wirklich was draus machen können.
Christian Ulmen verkleidet sich als Schüler und macht die neunte Klasse einer Gesamtschule unsicher. Das hätte provokativ werden können. Lehrer, deren schwieriger Alltag unter Jugendlichen gezeigt wird und Schüler, die sich in schwierigen Entwicklungsphasen befinden. Es hätte zynisch und gesellschaftskritisch werden können.
Doch am Ende war es eben: Naja. Ein Film wie mit Weichzeichner und Zensur übergossen. Was wollte uns Ulmen damit zeigen? Dass er noch aussehen kann wie 16? Dass Lehrer grundsätzlich nett und Jugendliche grundsätzlich gut erzogen sind?
Dass man sich auf dem Land in Ermangelung richtiger Diskotheken an einer Tankstelle die Kante gibt war wohl die provokativste Szene. Aber so richtig überraschend war das auch nicht. Sogar das Liebesgeständnis an die Musiklehrerin wirkte eigentlich nur peinlich. Schließlich wusste die gute offensichtlich, dass es zu Ulmens Drehbuch gehört und sie es nicht ernst nehmen muss.
Dieses Problem zieht sich durch den gesamten Film. Alle verhalten sich fast schon mustergültig korrekt, weil sie wissen, dass Ulmen ihnen auf den Zahn fühlen will. Vermutlich ging es rechtlich nicht anders, als den Plan der Schule offen zu legen. Die Frage ist aber, ob man den Film dann überhaupt gebraucht hätte. Wegen einiger Lacher und einer netten Schulstimmung bekommt er trotzdem großzügige 5.5 Punkte.
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Reload Tue, 11 Sep 2012 15:28:04 -0000
Kommentar löschenChristian Ulmen ist und bleibt einer der deutschen Schauspieler, die ich weiterhin gerne sehe, auch wenn er in den letzten Jahren bei manchen "Schmu" mitgewirkt hat. Und "Jonas" hört sich doch eigentlich ganz interessant an: Ulmen, Mitte 30, verwandelt sich mit Hilfe von Perücke und ganz viel Schminke in den 18-jährigen Jonas, der die Schulbank drückt. Genauer gesagt, es ist seine letzte Chance, die 10. Klasse zu bestehen. Tatort ist die Paul-Dessau Gesamtschule in Brandenburg. Dadurch, dass es als Reality-TV Projekt getarnt ist, ist ein Kamera-Team immer direkt vor Ort. Und das ist leider eine der großen Schwächen. Einen normalen Schulalltag sieht man so nur in vereinzelten Szenen, z.B. während des Unterrichts. Aber sonst macht es sich häufig bemerkbar, dass viele Schüler oder Lehrer augenscheinlich anders reagieren als im normalen Leben, die auf sie drauf gerichtete Kamera macht es möglich. Des weiteren wussten im Vorfeld die Eltern der Schüler, sowie die Schulleitung und Lehrer, dass sich Ulmen hinter Jonas verbarg, so sickerte es auch ziemlich bald zu den Schülern durch. Authentizität ist somit kaum gegeben, viele Szenen schlagen beim Betrachten auf den Magen, und daran ist leider nicht das Zwerchfell schuld. Gut, einen "Brüller-Film" habe ich sowieso nicht erwartet, aber eine amüsante Zeitreise mit vielleicht kleinen, aufdeckenden Anreizen zum Schulalltag hätte drin sein können. Doch im Grunde plätschert "Jonas" nur vor sich hin und das Einzige was wirklich hängen bleibt, ist Ulmens Chamäleonsartige Wandlungsfähigkeit und das der Matheunterricht immer noch, mit Verlaub, scheiße ist. "Jonas", ein ehrbares Projekt, dass leider mit fortlaufender Spielzeit immer weiter untergeht. Schade.
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Belfegor Fri, 07 Sep 2012 22:06:37 -0000
Kommentar löschenDas Prinzip Perlen vor die Säue macht im Falle Ulmen Schule .
Christian , mir schmeckts nicht.
Der deutsche Film braucht Typen wie Bruno Lehmann und Knut von Eich und Uwe Alexander ...oder so ähnlich....
Jonas ist zwar noch lange kein Film für die echten Uwe Wöllners unter den Zuschauern, aber eine einmal manipulierte Wirklichkeit wird auch durch schauspielerische Höchstleistungen nicht mehr realsatirisch komisch.
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Lichtspieler Fri, 07 Sep 2012 05:33:45 -0000
Kommentar löschenGute Frage, Herr Ulmen. Wo fing das an, was ist passiert, was hat dich bloß so ruiniert?
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arillo Wed, 29 Aug 2012 08:29:01 -0000
Kommentar löschenEin durchaus interessantes Projekt, von dem ich mir nach dem ausführlichen Interview mit Ulmen mehr erhoffte, als ich am Ende bekam. So richtig lohnt sie die Guckung leider nicht, das muss ich ganz klar sagen, auch wenn ich eigentlich großzügiger sein möchte.
Es ist teils schon interessant, zu sehen wie Mathelehrer immer noch die größten Ärsche sind. Aber dann werden mit der zum Scheitern verurteilten Liebesgeschichte um die Musiklehrerin auch wieder nur die Mein neuer Freund-Fans bedient. Mit fremdschämen und allem. Andererseits wurden hier ganz viele Erinnerungen wach, an das eigene Verhalten in der Schule und die Inkompetenz der Lehrer. Die Religionslehrerin finde ich ganz toll (auch wenn ich dieses künstliche Zusammenstauchen der Menschheitsgeschichte auf einen Zeitraum von einem Monat zum besseren Verständnis für die Schüler sehr verwirrend gefunden hätte), sie streut Funny van Dannen-Songs in den Unterricht ein und wird wie vorprogrammiert dafür lächerlich gemacht. Zu sehen, wie sie in der anschließenden Konfrontation mit einem ihrer Schüler scheitert, hat mich richtig traurig gemacht.
Ich hätt ja gern den Fokus auf der Gruppendynamik und Reaktion der Schüler auf Jonas gehabt.
Ich mein...Ulmen ist jetzt 37 und geht da echt als 18jähriger Vollspacko durch.
Die Kontakte zu älteren, zu Ex-Schülern, zum Beispiel auf der albernen Parkplatzparty, fand ich allerdings sehr gelungen. Da kann sich jeder selbst seinen Teil denken. :3
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DerDude_ Thu, 23 Aug 2012 18:19:32 -0000
Kommentar löschen"Jonas" ist deswegen ein recht schöner Film da jeder irgendwie etwas mit seinem Thema etwas anfangen kann. Schließlich waren wir alle mal in der Schule oder (wie in meinem Fall) besuchen diese immer noch. Daher war ist es einfach ein Vergnügen diesem echten Schulleben zuzusehen und sich selbst in den einzelnen Szenen wieder zu erkennen. Ulmen und seine Kunstfigur sind da eigentlich nebensächlich. Was Spaß macht sind all die Schüler und Lehrer. Somit fallen leider die zahlreichen Subplots, die einem der Film um die Ohren haut, leider etwas nervig aus. Insgesamt hätte man "Jonas" um mindestens 20 Minuten kürzen können. Denn Schule ist auf den ersten Blick interessant doch je länger sie dauert umso nerviger wird sie.
Fazit : "Jonas" ist ein interessantes Experiment das leider zu lang geraten ist.
Sechs, setzten !
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Teo Tue, 21 Aug 2012 20:12:21 -0000
Kommentar löschenSehr nette Posse, die offenbar von einigen meiner Vorkommentatoren leicht verkannt wird. Jonas will nicht so bissig sein, wie viele andere Ulmen-Figuren. Jonas entlarvt das tägliche Schauspiel an deutschen Schulen und zeigt Lehrer und Schüler, die häufig nicht ganz ehrlich zu einander sind oder aber auf den jeweils anderen eine Wirkung haben, die gar nicht beabsichtigt ist. Die Szenen, in denen Jonas die Lehrkräfte auch fachlich ins Wanken bringt gefielen mir dabei am besten. Dort konnte Ulmen deutlich zeigen, wie ein naives, teils von wenig Selbstvertrauen bestimmtes Auftreten Kompetenz verdecken kann, wie Rechtsempfinden und Pragmatismus im Schulalltag kollidieren und wie absurd manch Pochen auf Gepflogenheiten und äussere Ordnung im Kontrast zu tatsächlicher Leistungsbereitschaft und den am Ende tatsächlich eingeräumten Chancen sind. Dazu gehört auch das völlige Ignorieren ausserunterrichtlichen Engagements. Viele der wirklich wichtigen Szenen sind sehr leise und müssen vom Zuschauer erst entschlüsselt werden, damit dieser überhaupt begreifen kann, was dort gerade vorgeht. Davon hätte ich mir deutlich mehr gewünscht. Auch wären mehr Hintergrundinformationen nett gewesen. Der Dokumentationscharakter ist stellenweise leider auch sehr fragwürdig. Es drängte sich häufiger der Verdacht auf, dass einzelne Schüler und Lehrer durchaus wissen, mit dem sie dort vor der Kamera stehen.
Es bleibt eine der besseren, leiseren Komödien aus Deutschland ohne unnötigen Klamauk, dafür mit einer ganz passablen Einsicht in den deutschen Schulalltag.
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hrxuuuu Thu, 16 Aug 2012 18:18:42 -0000
Kommentar löschenZu mal es so viele deutsche Komödien gibt den nie den Kern treffen, trifft Jonas voll ins schwarze. Eine Dokumentation über eine Schule die nicht besser iszeniert wurden hätte können, vorallem wegen den witzigen Situationen die bestimmt schon der ein oder andere Schüler durchlebt hat. Jonas unterhält von Anfang bis Ende mit witzigen Situationen im Alltag einer Schule, obwohl es nur ein Schauspieler gibt. Er kommt mit keinen anderen Schauspieler in Kontakt kommt, aber dabei aussieht als wären alle Schüler auch super Schauspieler - vorallem die Lehrer.
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Moppel1984 Thu, 16 Aug 2012 08:06:36 -0000
Kommentar löschenDie Idee des Films/der Dokumentation ist genial. Christian Ulmen verwandelt sich in den 18 jähriger Schüler Jonas und drückt 6 Wochen lang (undercover) wieder die Schulbank und nicht einmal die Lehrer sind eingeweiht. Natürlich ist Jonas kein Musterschüler und provoziert hier und da lustige Situationen, z.B gesteht er seiner Musiklehrerin seine Liebe. Christian Ulmen geht in seiner Rolle voll auf und hat sichtlich spass daran. Warum dann nur 6,5 Punkte? Insgesamt war mir das ganze dann doch zu Zahm und ich hatte mir noch mehr Hintergrundinfos gewünscht. Schade ist auch, dass man nicht die Reaktionen der Lehrer und Schüler sieht, als das Ganze aufgelöst wurde. Bei manchen Szenen ist man auch nicht sicher ob dies nun wirklich so abgelaufen ist oder sich strickt an das Drehbuch gehalten wurde. 6,5/10
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Maracaibo Wed, 15 Aug 2012 01:07:12 -0000
Kommentar löschenSechs Wochen lang musste Christian Ulmen sich als Schüler in einer Gesamtschule ausgeben. Selbst nach dem Unterricht war er noch als Jonas unterwegs, z.B. bei einem Parkplatz-Besäufnis oder in der Mathe-Lerngruppe. Ob der Film dabei quasi-dokumentarisch oder doch lieber spielfilmähnlich funktionieren will, weiß man nie so recht.
Das Kamerateam jedenfalls bewegt sich offen (und nicht versteckt) zwischen den Schülern und Lehrern, denen angeblich erzählt wurde, es handele sich um eine Reality-TV-Produktion, wobei Jonas' wahre Identität natürlich nicht preisgegeben worden sei.
Der Film gewährt tatsächlich interessante Einblicke in das heutige Schulleben, das sich von dem früherer Generationen nicht allzu sehr unterscheidet. Wenn Jonas etwa vom Mathelehrer an die Tafel gebeten wird und Logarithmusgleichungen vorrechnen soll, sieht man sich selbst in dieser peinlichen Lage und ist froh diese schreckliche Schulzeit hinter sich gebracht zu haben.
Das Problem des Films liegt meiner Meinung nach an den viel zu hohen persönlichen Erwartungen. Ich als großer Christian Ulmen Fan zum Beispiel hatte hier etwas wie eine Filmfassung von "Mein neuer Freund" erwartet, dessen fiese Situationskomik und Spontanität in diesem Film aber leider zu kurz kommt. Man merkt einfach an zu vielen Stellen, dass Schüler sowie Lehrer ohne die Kameras ganz anders agiert hätten, sich in dieser Situation allerdings kaum frei bewegen konnten. Ulmen versucht das beste daraus zu machen, jedoch kann selbst der beste Schauspieler der Welt bei so einem Konzept kaum das Ruder rumreißen.
Daher sollte man sich vor der ersten Sichtung des Films eines vor Augen halten:
"Jonas" ist NICHT "Mein neuer Freund", kann aber trotzdem auf seine eigene (etwas harmlosere) Weise unterhalten.
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Falkenfluegel Wed, 15 Aug 2012 07:58:35 -0000
Antwort löschenIch fand es noch etwas schlimmer als du. Sicher Ulmen hat seine Rolle hier mal wieder ziemlich gut gespielt, aber daran liegt imho das Problem, denn der typische 10. Klasse Schüler ist eben nicht besonders interessant. Und auch das authentische Gefühl einer Schule, was hier sicherlich erreicht wurde, trägt bei mir nicht wirklich zur Unterhaltung bei, sondern eher zum Fremdschämen.
Um da einen Film zu tragen hätte man nicht diesen realistischen Ansatz wählen dürfen, sondern Ulmen hätte spätestens nach der Hälfte gas geben müssen, eben wie in "Mein neuer Freund". Szenen wie auf dem Parkplatz wären dafür perfekt gewesen.
Und dann noch dieses lahme Happy End ... oh gott, bitte nicht.
Maracaibo Wed, 15 Aug 2012 11:49:49 -0000
Antwort löschenKann dir größtenteils zustimmen. Ich fand aber das Ende ging in Ordnung - wenn er die Schule hätte verlassen müssen, hätte das mMn wahrscheinlich auch relativ wenig zur Unterhaltung beigetragen. Ich schätze die Macher wollten da etwas jugendfreies machen, wo sich Eltern keine Gedanken machen müssen, was sich ihre Kinder da anschauen. Außerdem soll sich jeder mit Jonas identifizieren können und wie du schon ganz richtig anmerktest: Der typische 10. Klasse Schüler ist eben nicht besonders interessant. Man kommt sich in dem Alter zwar selbst interessant vor, doch Hand aufs Herz: Wirklich interessant war wohl leider kaum einer von uns zu der Zeit. Und das ist eben der Knackpunkt: Hätte Ulmen die Rolle anders gespielt, hätte das mit der persönlichen Identifizierung wahrscheinlich auch nicht so gut geklappt. So kann man also entweder die ganze Filmidee in die Tonne kloppen oder "Jonas" einfach als Erinnerung an die eigene Schulzeit betrachten.
der cineast Mon, 13 Aug 2012 13:42:01 -0000
Kommentar löschenDa sieht man dann nur noch einen kleinen, relativ witzlosen, aber sehr entspannten Christian Ulmen als Jonas, dessen Figur immer ein bisschen an seine große Zeit als Knut Hansen und Alexander von Eich erinnert. Das ist gar nicht bissig, noch irgendwie schräg genung um einen Film tragen zu können. Zwischen Konzeptlosigkeit (Wer weiß nun über Ulmen bescheid und wer war eingeweiht, bzw. was wurde den Schülern erzählt?) und Ideenarmut pendelt JONAS umher, rechtfertig aber nie sein Dasein. Christian Ulmen ist nicht mehr böse und treffsicher in seinem Witz, sondern müde, gelassen und süß. Ob das wohl an Collien Fernandez liegt?
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Kuno Silenart Mon, 13 Aug 2012 11:15:54 -0000
Kommentar löschenICH BIN STINKSAUER!!! was soll das, Christian? Dir hätte ich das nötige Gespür, ob etwas witzig oder peinlich ist doch zugetraut.
Also wir sehen eine schüchterne Version von Uwe Wöllner in einer Schule in der alle Bescheid wissen, es sich aber nicht anmerken lassen SOLLEN. Von wegen - So gut wie allen Beteiligten steht ihre Scham, bei so einer Sch... mitzuwirken, ins Gesicht geschrieben. Schlecht gescriptete Schülerklischees halbherzig vorgetragen. Wer wird sich denn noch vorführen lassen - oder wenigstens natürlich verhalten - wenn die Katze nie im Sack war. Dagegen wirken gescriptete Formate wie "Mitten im Leben" wie mitten aus dem Leben. Ich hab die Blase gestrichen voll!
Naja, es soll ja auch Menschen geben, denen bei FREMDSCHAM so richtig einer abgeht.
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Dr.Hasenbein Sat, 11 Aug 2012 00:32:29 -0000
Kommentar löschenAm Anfang war ich wirklich richtig entäuscht!
Natürlich war mir klar dass es nicht möglich ist sechs Wochen lang in einer Schule mit versteckten Kameras zu drehen.
Bei "Mein neuer Freund" z.b konnte man nicht nur die Räume und Autos mit versteckten Kameras ausstatten, es gab auch Leute mit Brillenkameras die Ulmen und sein Opfer begleiteten.
Also hätte man hier auch Schüler mit solchen ausstatten müssen.
Das hätte natürlich die Gefahr mit sich geführt dass vorzeitig alles auffliegt.
Also dann doch mit normalen Kamerateam!
Das verfälscht natürlich die Authentizität.
Außerdem muß ich sagen dass ich abgesehen von der ersten Entäuschung über das Kamerateam anfangs etwas gelangweilt war.
Aber irgendwann hat mich der Schulalltag doch gepackt!
"Jonas" war jetzt nicht der Film den ich mir vorgestellt habe,
und er ist auf den ersten Blick eigendlich nicht wirklich witzig,
aber er ist doch erstaunlich ehrlich und auf den zweiten Blick auch recht amüsant.
Christian Ulmen`s spiel schwankt zwischen etwas übertrieben einfälltig
(für einen 18 Jährigen) und sehr gut.
Es ist immer wieder erstaunlich wie sehr er in die verschiedenen Rollen schlüpfen kann und in denen drin bleibt ohne sich zu verraten.
Zwar erkennt man in einigen Szenen das typische "Ulmen/Mein neuer Freund" Spiel heraus, wenn man das aber mag stört es nicht weiter.
Nach etlichen Filmen die immer wieder gleich waren ist es schön mal wieder einen "anderen" Christian Ulmen zu sehen!
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mnw92 Fri, 10 Aug 2012 00:44:30 -0000
Kommentar löschenhat mir super gefallen!!
ulmen spielt toll, das ganze wirkt ziemlich authentisch, außerdem gibt es viele lustig und auch "rührende" stellen.
macht auf jeden fall spaß den film zu schauen :) (SPOILER: habe gerade die stelle im kopf, wo er per megafon die lehrerkonferenz stört und versucht den schulleiter zu bestechen :D )
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mnw92 Fri, 10 Aug 2012 00:50:46 -0000
Antwort löschenps: schön ulmens musikalische seite zu erleben, so kannte ich ihn bis jetzt noch nicht.
DallaPo Thu, 09 Aug 2012 13:21:20 -0000
Kommentar löschenSchule! Man hat sie geliebt, gehasst, geschwänzt und wieder geliebt. Man wollte so schnell wie möglich raus und sehnt sich nun doch wieder zurück, an die Zeit wo einem das reale Leben mal gern haben konnte...
Ulmen schafft es mit seinem Film sich an die Zeit zurückzuerinnern, die einem trotz aller "Schikanen" und Quälerei den Teil der Jugend auszumachen, an die man nun gerne zurück denkt und als Fazit sagen muss, es war doch ne geile Zeit.
Sympatisch "gespielt" und bis auf ein zwei kleine Ausnahmen (Liebesgeschichte...) sehr authentisch.
Man konnte sich selbst Identifizieren und ebenso seine Mitschüler/Lehrer von damals vergleichen, denn es hat sich scheinbar wirklich nichts verändert, ob nun Gymnasium, Real oder Gesamtschule.
Vielleicht muss man noch dazu sagen das Ulmen zwar ein ausgesprochen guter Schauspieler ist (Mein neuer Freund -> leider damals abgesetzt, Herr Lehmann), jedoch vom Grundspiel sehr an andere Rollen erinnert, als durchschnittlicher, sehr sympatischer "Trottel", dem man gerne zuschaut und zu jeder Zeit auf seiner Seite steht.
Für mich hat der Film ebenso als Doku funktioniert, wie auch als Spielfilm, da selbst alle anderen um ihn herum sehr natürlich rüber kommen und kein Fremdschämen vorprogrammiert ist.
... übrigens ein sehr lobenswerter Saufkodex auf Zeuthens Parkplätzen :)
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EllHomer Thu, 09 Aug 2012 01:02:20 -0000
Kommentar löschenAuf jeder Schule geht das Gleiche ab! Das beweist Herr Ulmen alias Jonas, der als Schüler kaum durchschnittlicher sein könnte. Alle Eigenarten und Verhaltensweisen vereint er so real in seiner Rolle, dass man ihn als 18- Jährigen ohne zögern anerkennt (dabei ist er mit seinen 37 Jahren mehr als doppelt so alt). Als optimistischer Loser besitzt er eine rießige Ausstrahlung, mit der er auch seine Mitschüler sichtlich fesselt.
Während Herr Ulmen nun mit schlagfertigen Argumenten (die einem selbst als Schüler nie einfallen) die Lehrer zur Sprachlosigkeit zwingt, sitzt der Zuschauer mit zustimmendem wackeldackel Nicken vor dem ganzen Szenario und sieht im Grunde seine eigene Schulzeit vor sich: Da gibt es sinnlose, ins Nichts führende Diskussionen im Unterricht, die nur das Ziel haben Zeit totzuschlagen. Da gibt es die leeren Blicke im Matheunterricht. Da gibt es jene Lehrer (vorrangig in Mathe <3) mit denen der Schüler nie warm wird (das ist wohl einfach ein Naturgesetzt, wie die Schwerkraft). Aber genau so gut gibt es auch wieder Lehrer, die einfach etwas Ansprechendes an sich haben. Sogar die zwielichtigen Gestalten mit denen sich der Schüler in seiner Freizeit abgibt finden hier Erwähnung. Eltern wissen nun, was in einer Schule wirklich abläuft. Und Schüler wissen nun, dass sie auch auf einer anderen Schule missverstanden werden würden.
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