Kids
Kids (1995), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 09.11.1995
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54 Kommentare
Keine ?
von Larry Clark, mit Rosario Dawson und Michele Lockwood
Das Leben des 17jährige Telly (Leo Fitzpatrick) besteht aus Alkohol, Drogen und Sex – sehr viel Sex. Um sich nicht mit Krankheiten anzustecken, denn Verhütung spielt bei Telly keine Rolle, schläft Telly nur mit Jungfrauen. Er ahnt nicht, dass er sich schon längst den HIV-Virus eingefangen hat. Doch wissen tut dies die 16jährige Jenny (Chloë Sevigny), die bisher nur mit einem Jungen, nämlich Telly, geschlafen hat und nun vom Arzt erfahren muss, dass sie HIV-positiv ist. Jenny macht sich auf, um Telly zu finden und ihn davon abzuhalten, weitere Mädchen anzustecken. Doch dieser ist bereits auf der nächsten Party und bezirzt ein junges Mädchen.
Kids von Larry Clark wurde bei seiner Veröffentlichung kontrovers diskutiert, vor allem aufgrund der Hauptdarsteller, die als Minderjährige agieren und deren einzige Hobbies Sex und Drogen sind. Die Schauspieler, die allesamt Laiendarsteller waren, wurden von Regisseur Larry Clark persönlich ausgesucht. Einige von ihnen konnten sich danach weiter als Schauspieler behaupten. Vor allem Chloë Sevigny und Rosario Dawson haben sich seitdem einen Namen im Filmgeschäft gemacht. Kids überzeugte nicht nur die Kritiker, er war auch finanziell erfolgreich. Bei einem Budget von 1,5 Millionen Dollar spielte das Drama weltweit gut 20 Millionen Dollar ein. Zudem wurde Kids bei den Filmfestspielen in Cannes für eine Goldene Palme nominiert. (GP)
Cast & Crew
-
Larry Clark
-
Rosario Dawson
-
Michele Lockwood
-
Chloë Sevigny
-
Justin Charles Pierce
-
Sarah Henderson
-
Leo Fitzpatrick
Regie
Schauspieler
-
Justin Pierce
-
Sajan Bhagat
-
Christian Bruna
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christian
-
Julia Mendoza
-
Luis Núñez
-
Harold Hunter
-
Harmony Korine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junge im Club
-
Larry Clark
-
Harmony Korine
-
Jim Lewis
- Genre
- Sozialdrama, Coming of Age-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New York City
- Handlung
- AIDS, Bett, Cannabis, Drogen, Erstes Mal, Jugendlicher, Jungfrau, Liebe, Pubertät, Sex, Skateboard
- Stimmung
- Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Kids
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Trailer zum Film Kids
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Kritiken (1) — Film: Kids
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWas treiben die Kids heutzutage? Frühreifer Sex, kiffen, pubertierendes Fummeln, alte Leute anrempeln, Viren austauchen, vergewaltigen, Skateboard fahren, entjungfern undsoweiterundsofort.
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Kommentare (53) — Film: Kids
Kommentar schreibenEVAkuierung 2012/02/05 22:19:49
Kommentar löschenOh was soll ich dazu sagen... Davon abgesehen, dass ich jetzt erstmal verstört und von Sex so angewidert bin. Wirklich krass, falls es in machen Freundeskreisen in New York wirklich so abgeht. Der Film hat mich ziemlich bewegt und aufgerüttelt, naja, das sollte er ja auch sicher bewirken.
Er braucht nur definitiv einen Schluss, aber den hat er leider nicht. Wie reagiert Telly auf die Hiobsbotschaft dass er Aids hat und wie geht Caspers Leben den Bach runter? Das hätte mich wirklich noch interessiert. Meiner Meinung nach sowieso für mich das größte Problem: irgendwie unausgearbeitete Figuren. Jaja, wir wissen alle ihr steht auf Jungfrauen, Ficken, Drogen und Alkohol, aber das reicht doch nicht. Ich sitze immernoch da und überlege mir, wer denn nun die Menschen waren, denen ich knapp 1 1/2 Stunden kopfschüttelnd zugesehen habe.
Mehr oder minder guter Film, ich kann nur den Tipp geben, ihn auf keinen Fall in deutsch anzuschauen. Die Synchronsprecher finde ich schrecklich unpassend und das ganze dämliche Gefluche ist auf deutsch kaum auszuhalten.
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vPidschv 2012/02/01 18:05:49
Kommentar löschenWirklich schwierig zu beurteilen...
Ja, Kids ist definitiv authentisch. Ich war zwar in den 90s nicht in New York, aber der Regisseur, die Laiendarsteller und vor allem die Drehbuchautorin waren es und scheinen zu wissen, wovon sie reden. Ich verstehe die ganzen Diskussionen um die Realitätsnähe nicht - die verwendete Jugendsprache ist dumm und nervig? Tja, das ist sie bei gewissen Personen in der Wirklichkeit auch. Das Gezeigte ist zu provokant und es macht keinen Spaß, sich das anzuschauen? Sich das ganze in der Realität anzusehen ist in dem Fall natürlich auch nicht spaßig. Der Film muss von vornherein einfach als gescriptete Doku betrachtet werden, was er ja auch ohne Zweifel sein will.
Einen Kritikpunkt, den ich wiederum absolut nachvollziehen kann, ist, dass der Film einfach zu viel zeigen will und dadurch in gewisser Weise an sich selbst scheitert. Auch wenn die angeschnittenen Themen wie AIDS und sinnlose Gewalt grundsätzlich ins gezeigte Milieu passen, sind sie hier ohne Feingefühl irgendwie in die Handlung geworfen. Ich will nicht sagen, dass das in Wirklichkeit auf keinen Fall passieren würde, aber wenn die Antihelden am selben Tag mit AIDS, (halb)totgeschlagenen Menschen, Drogen und Vergewaltigungen in Kontakt kommen, wird das ganze schon sehr überdramatisiert. Der Handlungsstrang mit dem Spasten, der den ganzen Tag nur Mädchen entjungfern will, ist jawohl schon krass genug an sich... aber warum muss der Typ dann ausgerechnet auch noch AIDS haben?
Insgesamt kommt es aber meiner Meinung nach darauf an, ein authentisches Jugendportrait zu zeichnen und auf dieser Ebene punktet der Film aufjedenfall. Es ist gut, dass der Film nicht versucht, mit der moralischen Keule die Verdorbenheit der Jugend einzuhämmern. Er zeichnet ein krasses, aber verständliches und erschreckendes Bild vom Alltag. In einer derart dargestellten Weise ist das zwar nicht überall so und ich weiß natürlich auch nicht, wie heftig das in den ärmeren Vierteln von NY (gewesen) ist. Aber vorkommen tut das alles sowohl heute als auch damals und wohl in der ganzen westlichen Welt. Jedenfalls kann ich aus persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass einige der gezeigten Sachen auch auf die Mehrheit der deutschen Jugendlichen zutrifft... besonders die Art und Weise, wie feiern, saufen und kiffen dargestellt wird, überzeugt absolut und zeugt von Authenzität. Wenn sich Eltern z.B. nicht vorstellen können, wie der Alltag ihrer Kinder aussieht, kann es auf keinen Fall schaden, ihnen "Kids" zu empfehlen. In den dargestellten armen Vierteln wird das allerdings eh wiederum kein Elternteil machen und solche vollkommen verblödeten Personen wie der hier gezeigte Hauptcharakter wird man hierzuorts dann wiederum nicht (oft) finden...
Aber im Fazit ist der Film einfach sympathisch, weil er die pure Realität (nur halt leider überdramatisiert) zeigt ohne sich ein Urteil zu erlauben. Viele scheinen damit allerdings nicht klar zu kommen und verpöhnen ihn mit scheinbar völliger Erkenntnis als irreal, überflüssig und langweilig.
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KlohauZ 2012/02/07 17:55:59
Antwort löschen"Spast" ist kein politisch korrektes Schimpfwort!
vPidschv 2012/02/09 17:48:14
Antwort löschendas ist mir doch latte :)
David Borchert 2012/01/16 02:17:08
Kommentar löschennicht so expliziet wie ken park, aber auf jeden fall van-Sant-iger
nicht zu empfelen sind die Filme seines armenischen Halbbruders Barry Mark
wo Clark kids gedreht hat, hat der so Leute in nem dreckigen Lehmhaus gefilmt.
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Tachitalili 2011/11/03 15:29:26
Kommentar löschenWas war das denn?
**Spoiler enthalten**
Kids, die rumhuren, sich mit Dialogen unterhalten wo jedes 2te Wort ein F-Wort ist, sich zudröhnen usw. Als Ü30 möchte man nach 10 Minuten (den Jungs) rechts und links austeilen. Und den Mädels wünscht man liebe Brüder...
Absolut widerlich, was man dort zu sehen bekommt.
Nun zur Realität. Zur Zeit des Films war ich 15 und bin sehr froh, nicht in solche Kreise geraten zu sein. Wir hatten auch wilde Zeiten und kannten A****löcher. Doch seelenlose, gewissenlose Monster gab es selten. Es gab filmtechnisch (u.a. hier) eine Diskussion, dass es auf die Gegend oder Bildungsstand ankommt, ob die Darstellung einem realistisch vorkommt oder nicht. Ich kann mir das schlecht vorstellen. Ist es Schulbildung oder Erziehung, die einem Jungen beibringt, dass man bewußtlose oder schlafende Mädchen nicht vergewaltigen darf?
Was die Sprache angeht: ja, sowas gibts jeden morgen in der Bahn. Aber es sind meist Jungen in dem Alter, in dem man ihnen ansieht, dass die keinen Plan haben, wovon sie reden. Jedenfalls wünsch ich mir immer einen starken erwachsenen Kerl, der mal "Jetzt Maul halten" sagt. Andererseits haben wir unsererzeit es auch sprachlich nicht genau genommen, aber es war nie so bierernst oder so bitter gemeint, wie in diesem Film. Oder so viel.
Fazit: meiner Meinung nach ist die Regie übers Ziel hinausgeschossen, was die Darstellung der widerwärtigen Jugend angeht. Und mit Aids hat der Film an sich nicht viel zu tun. Wer sich mit F-Dialogen aus Mündern von Kindern unterhalten fühlt: bitte, aber ich nicht! Wo ist die Botschaft? Wo ist ein Herz? Wo ist auch nur ein normaler(er) Jugendlicher (Junge) in diesem Film?
1 Punkt dafür, dass vielleicht einige junge Mädchen nach dem Genuß dieses Films weniger Quatsch glauben, womit mann sie bloß überreden möchte...
(Übrigens: die Mädchen- Dialoge waren absolut unglaubwürdig und das kann ich beurteilen. Ob mans glaubt oder nicht: so abgewrackt reden Mädchen nicht darüber, habe ich zumindest nie gehört.)
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kaioshinn 2011/10/31 23:27:47
Kommentar löschenTrue Feelings, dieser Film zeigt das Leben der Kids, vor 16 Jahren Mitte der neunziger in New York.
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reveal 2011/10/05 18:29:48
Kommentar löschenWenn ich mir so ein paar Kommentare hier durchlese, sollte ich wirklich mal über die Authentizität meiner Kindheits- und Jugenderinnerungen nachdenken... Kann mich mal bitte jemand kneifen, ob ich echt bin? Ich erscheine mir unglaubwürdig. :(
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fkfilmkritik 2011/09/10 22:12:16
Kommentar löschenWas ist das bitte für ein Film? Was soll diese Pseudo-Aussage? Was soll diese Wackelkamera? Was sollen dieser Haufen an niveaulosen und schwachsinnigen Dialogen? Was sollte das?
Ein Film, der uns erzählen möchte, was die Kinder wirklich tun, wenn Mama und Papa nicht aufpassen. Ein Film, für ältere Herren die gerne mit ihren argen "Die Kinder heutzutage"- Plattitüden an der Bildzeitung hängen (ich weiß, Bild-Bashing ist öde). Dieses üble Machwerk, ist lediglich ein verlogener und reaktionär aufgeblasener Scheissfilm. Von vorne bis hinten erstunken und erfunden. Für eine Komödie oder absichtliche Übertreiberei zu ernst gemimt. Für ein Drama zu lächerlich. Ich kann nur jeden von diesem Möchtegern-Entlarvungs-Quark abraten. Das Ganze ist einfach nur unnötig überzogener auf Tabubruch-alles schön "skandalös" getrimmter Dreck. Dabei ist er viel zu unwichtig, und keineswegs eine Beachtung wert. Erst recht keinen "Skandal". Viel zu offensichtlich, ist das Szenario. Für einen Hassfilm reicht es allemal. Denn diese Übertreibung der Jugend ist totaler Unfug! Oder um es wie der Dude zu sagen: ´ne ganz üble Nummer.
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duffy 2011/09/10 22:18:53
Antwort löschenSehr treffend.
Jack_Torrance 2011/09/10 22:35:03
Antwort löschenToller Kommentar, aber Bild-Bashing ist nicht öde, sondern angebracht.
Wumz 2011/09/10 23:15:20
Antwort löschenAbsolut unzutreffend.
Le Samourai 2011/09/10 23:23:46
Antwort löschenZiemlich unzutreffend.
patcharisma 2011/09/10 23:39:16
Antwort löschenHast ganz recht, Mr. FKF! ;-)
Broda 2011/09/10 23:44:42
Antwort löschenWas alle immer gegen die Bild haben.. ^^
JimiHendrix 2011/09/11 00:20:32
Antwort löschenmoderat unzutreffend.
Emilio Arnau 2011/09/11 03:31:28
Antwort löschenHielt ihn damals als ich ihn zum ersten Mal sah, ebenfalls für überzogen.
Mittlerweile kenne ich allerdings die Geschichten von Mädchen, die mit 15/16 ihre Unschuld während eines Filmrisses verlieren und dabei nichteinmal mehr wissen an wen.
Niotq 2011/09/11 16:25:16
Antwort löschenIch bin gespannt, was fkf dann erst über "Ken Park" schreiben wird, sobald er ihn gesehen hat. :D
duffy 2011/09/11 16:51:56
Antwort löschenVermutlich Ähnliches, völlig zu Recht.
fkfilmkritik 2011/09/11 16:55:33
Antwort löschenVermutlich gar nichts, weil es nie freiwillig angeschaut wird. ;)
duffy 2011/09/11 16:58:03
Antwort löschenWeise Entscheidung. :)
Bully kannste auch weglassen, ist der gleiche Käse.
ogkush 2011/10/05 20:44:25
Antwort löschenDer Film ist ganz und garnicht überzogen. Nur weil ein paar von euch ihre Kindheiten irgendwo in Untertupfingen verbracht haben heisst das nicht dass es nicht auch noch eine etwas andere Welt gibt. Solche Geschichten wie in dem Film findet man in jeder Großstadt zur Genüge.
duffy 2011/10/06 19:02:22
Antwort löschenBlödsinn.
Digit 2011/10/27 15:41:34
Antwort löschenHab den Film auch das erste mal in meiner Jugend Zeit gesehen und keinerhat ihn als übertrieben empfunden.
Also selbst in meiner Jungendzeit sind bereits im Ansatz solche Dinge passiert (guter Mittelstand), daher halte ich es für mehr als Wahrscheinlich das solche oder schlimmere Dinge in Großstadt Unterschichten passieren.
Ich empfinde den Film nach wie vor als sehr Authentisch und gut gelungen!
hektoliter 2011/12/10 14:33:43
Antwort löschenTja, Leute die aus einer sterilen Oberschicht mit vorbildlichen Elternhaus kommen finden solche surreal...
Willkommen im 21. Jahrhundert - die Realität sieht anders aus
duffy 2011/12/10 22:04:50
Antwort löschenAnders als der Schrott in Filmform hier auf jeden Fall.
baser 2011/12/11 12:12:08
Antwort löschen"Kids" als "reaktionär" zu bezeichnen wird der Intention des Films m.E. absolut nicht gerecht.
Dass das New York der Neunziger anders aussieht als das heutige, ziemlich konservative "Facebook- Zeitalter" ist sicher nicht dem Film anzulasten...
Alle 20 Antworten zeigen
fkfilmkritik 2011/12/11 12:33:35
Antwort löschenAha.
baser 2011/12/11 15:51:25
Antwort löschen?
Jack 2011/06/10 14:24:32
Kommentar löschenheftig gedreht aber so gehts nunmal....guter film
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Mr. Goodkat 2011/06/04 15:26:09
Kommentar löschenWas war das bitte? "Kids", ein Film der anhand von mehr oder weniger drastischen Szenen den Umgang jugendlicher Menschen porträtieren will und ebenso versucht zur Vorsicht beim Thema Sexualität zu mahnen. Wenn das ein authentisches Porträt der Jugendkultur gewesen sein soll, dann ist das wirklich sehr bedrückend. Ein Haufen hässlicher Menschen, die sich primitiv verhalten und sich artikulieren, als wären sie einem schlechten Rap-Video entsprungen; vieles kommt mir in Bezug auf die heutige Zeit bekannt vor, jedoch ist das in diesem Film ebenfalls ziemlich billig, langweilig und vollkommen uninteressant umgesetzt. Die Figuren beispielsweise benehmen sich auf eine Art und Weise idiotisch, dass mir deren Schicksal vollkommen egal ist. Ich habe den Film nur in der deutschen Sprachfassung gesehen, also kann ich das mit der verbalen Ausdrucksweise nur teilweise beurteilen, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich der amerikanische Slang weitaus authentischer, weniger gekünstelt und vorallem weniger nervig anhört. Das Schlimme ist aber, dass ich schon viele gehört habe, die tatsächlich auf diese Art reden, also indem sie einfach sämtliche Wortarten wie z.B. Pronomen oder Artikel wegglassen. Das will ich aber nicht weiter beurteilen.
Auch wenn die Absicht von "Kids" ein Gute gewesen sein mag, wirklich schön anzusehen war das nicht.
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hoffman587 2011/06/04 15:33:25
Antwort löschenGenau meine Meinung:)
Jeffrey Liedtke 2011/05/13 21:31:19
Kommentar löschenich weiß nicht wie ich filme bewerten soll, oder sogar unterteilen was gut ist?
ist ein film gut weil die geschichte rein fiktiv, aber denn noch glaubwürdig ist?
ob es eine mitfühlende nacherzählung ist?
ich habe viele filme 3, 5, 10, manche 20x gesehen.
KIDS habe ich über 70x gesehen.
ich finde ihn immer wieder lustig und erst am ende erst.
die produktionskosten des indis lagen bei 1,5 mio
und wahrscheinlich gefällt mir der film so, weil der hintergründe und die personen nicht künstlich und auch oft keine statisten wahren. auch waren viele keine schauspieler und denn noch wirke er oft sehr authentisch.
gerde weil der film nicht so teuer war, viele schauplätze und personen so natürlich wirken,... auch wenn ich den auswendig kennen müsste, werde ich immer wieder überrascht was als nächstes kommt, entdecke bei jeden mal immer wieder neue kleine DETAILS.
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holden_copperfield 2011/04/23 12:24:49
Kommentar löschenein 90er meilenstein
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jasoncastello 2011/03/17 22:28:39
Kommentar löschenMit der beste Filme über die Jugendkultur der 90er....
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stuforcedyou 2011/03/08 13:08:41
Kommentar löschenFotograph und Regisseur Larry Clark hat "Kids" mit Darstellern aus der metropolen Skateboard-Szene, nach einem Drehbuch eines Jugendlichen realisiert. Das Ergebnis: Durchaus authentisch und wie (wahrscheinlich) von Clark gewünscht extremst skandalös. Doch der Film ist am Ende nicht mehr als eine Schocker-Revue, die sich einen Dreck um ihre Figuren schert. So ist "Kids" im Kern nicht mehr als eine reißerische Verkettung von Missbräuchen die für billige, poplustische Schauwerte herhalten müssen. Ein Film so ärgerlich wie die Bild-Zeitung.
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Oskar Gleit 2011/03/08 13:59:27
Antwort löschenKann ich Dir leider nur Recht geben. Ich sehe das genauso. Lediglich einen weitere Sozialstudie im Skatermilieu. Banal und oberflächlich
mikkean 2011/04/06 01:03:36
Antwort löschenEiner der größten Spalter, die ich kenne. Aber Clark kann's auch in gut, wie Another Day in Paradise bewies.
eXonic 2011/02/21 00:05:22
Kommentar löschenDie Probleme und Lebensstile, die die „Kids“ in diesem Jugenddrama haben, mögen zwar die Realität vieler anderer, echter entsprechen, nur schafft es dieser Film nicht in einer einzigen Szene so richtig erschreckend oder authentisch zu werden, weshalb er nur bedingt ernst genommen werden kann. Für manch einen mag Clarks Werk vielleicht noch aufklärend sein - eventuell Kinder unter 14 - die meisten anderen nerven wahrscheinlich nur die zahlreichen dämlichen Dialoge und nehmen den ganzen Milchbubi-Schauspielern kaum ihre Rollen und viel zu übertriebenen Handlungen ab, wobei die gar nicht so schlecht gespielt sind.
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Filmsuechtiger 2011/02/21 09:37:40
Antwort löschenAlso wenn ich mir die ganzen Gestalten in U- und Straßenbahn anschaue finde ich Kids höchst erschreckend und authentisch!
eXonic 2011/02/21 10:12:57
Antwort löschenDa stimme ich nur teilweise zu. Der Mann ohne Beine z.B. ist zwar echt und daher wirklich erschreckend, aber das fand ich zu over-the-top. Und auch wenn schon diese wenigen Szenen eine starke Wirkung haben, ist mir das viel zu wenig. Schließlich geht es ja um die paar Kinder und Jugendlichen hier und die vermögen diese Gefühle nicht rüberzubringen. Dass dann dafür noch irgendwelche körperlich behinderte Menschen oder Obdachlosen herhalten müssen, ist mir zu billig.
Um wirklich authetisch zu wirken war mir der Film außerdem noch viel zu gewollt dramatisch und aufgesetzt. Wie sagt man so schön? Weniger wäre mehr gewesen.
nikl 1987 2011/02/14 21:45:29
Kommentar löschenJup, echt guter Jugendfilm, der tragisch ist, bei dem aber irgendwie die "lustigen" Szenen überwiegen
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Anpan 2011/02/09 02:30:21
Kommentar löschenhallo :)
ich finde es ist ein sehr guter film den man immer wider gut sehn kann..denn er erinert an die jugned und die wünsche und träume die man damals hatte.....die party und die freunde....wenn ich an jetzt dänke, jetzt ist alles anders und damals mit meinen freunden war das leben noch ok....man hatte spaß und party und sex&drugs and ... und das leben war noch ok..und jetzt hat man nur noch probs und alles ist weg....arbeit arbeit arbeit....mfg:Anpan
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Reload 2011/01/14 19:20:34
Kommentar löschenBei "Kids" habe ich zwei Sichtweisen:
1. In Verbindung mit meiner Jugend. Ja, das war ganz toll, als man angefangen hat, mal ne Zigarette zu rauchen und ein, zwei oder auch mehrere Bierchen zu trinken. Manche nennen das ja Grenzen austesten, für uns war das damals einfach nur cool. Und dann gab es da noch einen Film namens "Kids". Rückblickend habe ich den zwischen meinen 14. und 17. Lebensjahr ca. 15-20 mal gesehen und das immer mit anderen Leuten. Man hat sich über Sprüche wie "Gib mir nochmal den Finger", "Hast du Diggenseg? Diggenseg?!" oder "Keine Angst Jenny, ich bin´s, Casper" halb totgelacht. Man hat sich die Jugendlichen in den Straßen von New York nicht direkt zum Vorbild genommen, aber es war schon faszinierend was die alles gemacht haben. Über die Hintergründe der Geschichte hat man sich keine Gedanken gemacht. Das bringt mich zu meiner zweiten Sichtweise.
2. Heute. Larry Clark´s Erstling gibt uns Einblick in das Leben verschiedener Jugendlicher aus der unteren sozialen Schicht in New York. Lebensinhalte sind Sex, Drogen, Gewalt. Die von der Straße weggecasteten Darsteller schlagen sich recht ordentlich. Die Geschenisse beschränken sich auf einen Tag, der aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt wird, einmal aus der Sicht von Telly und Casper sowie aus der Sicht von Jenny. Zum Ende hin überschneiden sich die beiden Handlungsstränge, der Weg dahin beeinhaltet eine Odyssee aus den oben genannten Sex, Drogen und Gewalt. Das auch das Thema AIDS angesprochen wird, zählt zu den positiven Kriterien und im Gesamtpaket ist "Kids" auch weit aus stärker als z.B "Ken Park". Sex spielt auch bei "Kids" eine Rolle, nur wird dies nicht übermäßig fotografiert.
Leider befinden sich die Dialoge auf unterstem Niveau, was wohl authenisch sein soll, nach 10 Minuten aber anfängt zu nerven. Das zieht das ganze ziemlich runter. Auch wird man das Gefühl nicht los, dass Clark alles ziemlich pseudodramatisch inszenieren will.
"Kids" würde normalerweise eine 4.5 oder 5.0 von mir kriegen, aus Nostalgiegründen wird es eine 6.0.
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Coach T 2011/10/20 15:35:31
Antwort löschenSehr richtig.
Das "Ich bin's, Casper" war auch bei uns ein Renner :D
ninlicious 2011/01/11 10:02:59
Kommentar löschenEin absoluter KULTFILM muss man gesehen haben
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pascal-sarkasmus 2011/01/05 03:26:30
Kommentar löschenIch habe den Eindruck, dass diesen Film oder generell Filme von Clark, einige Leute einfach nicht verstehen. Seine Filme sind visualisierte Mahnmale. Sie zeigen auf was passieren kann wenn die Erziehung nicht vorhanden ist, oder in eine falsche Richtung läuft. Das tut er auf provokante Art und Weise weil so mehr Leute über seine Filme reden und so die Botschaft weiter getragen wird als wenn er einfach nur ne Doku macht.
Der Film enthält natürlich extreme. Als der rauskam war ich noch jung und hab mich totgelacht weil ich das "cool" fand. Heute seh ich das ganze anders. Als ich ihn vor kurzem sah, fiel mir auf wie sehr ich das im Film dargestellte Verhalten in meine Realität übertragen kann. Die Jugendlichen heute sind so...nur das Deutschland Amerika anscheinend 15 Jahre hinterherhinkt.
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drogenwolfi 2011/01/14 02:58:29
Antwort löschenDie Jugendlichen Deutschlands sind so?
Na da frag Ich micvh doch wo Ich lebe ... habe nämlich noch keinen der Sorte getroffen ... mit dem rest haste allerdings recht
Sarina-Kim 2011/01/17 21:39:49
Antwort löschenNaja,...die gibt es hier auch, sogar aufm Dorfe,...glaub mir mal!!! Ich habe da mal Einblicke bekommen dürfen!!
Filmkenner77 2010/08/17 13:28:22
Kommentar löschenNa ja, recht durchschnittliches, gewollt provokantes Jugenddrama.
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